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November 2017
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Mittwoch, 9. Oktober
Programmwoche 41/2013
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6:20

Kulturzeit extra: Ein Orakel anlässlich

der Buchmesse Frankfurt

(Wh.)


7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturzeit extra: Ein Orakel anlässlich

der Buchmesse Frankfurt

(Wh.)


9:45

nano

(Wh.)


10:15

Markus Lanz




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12:00

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Österreichs nächste Nobelpreisgewinner

Newton porträtiert fünf junge Spitzenforscher

Film von Katrin Mackowski
Moderation: Matthias Euba


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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12:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (1/10)

Moderation: Karl Ploberger


Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten.

Die weiteren Folgen von "Natur im Garten" zeigt 3sat jeweils mittwochs um 12.25 Uhr.
(ORF)


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12:50

Das Gestern für Morgen - Denkmalschutz in Österreich

Das Arsenal


(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Videotext Untertitel

Das Genie der Natur (1/3)

Die Magie der Bewegung

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Natur hat trickreiche Methoden, mit denen sie Tieren eine effiziente Fortbewegung ermöglicht - zu Wasser, zu Land und in der Luft. Vor allem das Fliegen hat es dem Menschen seit jeher angetan. Heute schaut die Forschung nicht nur Vögeln, sondern vor allem auch ...
(ORF)

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Die Natur hat trickreiche Methoden, mit denen sie Tieren eine effiziente Fortbewegung ermöglicht - zu Wasser, zu Land und in der Luft. Vor allem das Fliegen hat es dem Menschen seit jeher angetan. Heute schaut die Forschung nicht nur Vögeln, sondern vor allem auch Insekten beim Fliegen zu, um daraus neue Konstruktionspläne abzuleiten. Aber auch schwimmen können Tiere viel besser, und selbst im Gehen sind sie den Menschen meist um Längen überlegen. Denn für alle Bewegungsarten gilt: Menschen halten zwar alle Geschwindigkeitsrekorde der Welt, aber nur, weil sie mit Energie verschwenderisch umgehen. Die Natur ist ein Muster an Effizienz, und gerade an dieser Fähigkeit sind auch jene Forscher interessiert, die Roboter entwickeln, die in wenigen Jahrzehnten die Marsoberfläche erkunden sollen.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Das Genie der Natur" zeigt, wie verblüffend intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor.

Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Das Genie der Natur" zeigt 3sat im Anschluss ab 14.00 Uhr.
(ORF)


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14:00
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (2/3)

Material ist alles

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die Natur benutzt ganz besondere Materialien. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Ob die Haut ...
(ORF)

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Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die Natur benutzt ganz besondere Materialien. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen. Ob die Haut von Haien, die Flügel eines Morphofalters oder die Innenverkleidung eines Schneckenhauses: Die Evolution kombiniert Materialien mit verblüffender Kreativität - um sie schlagfest, strömungsgünstig oder selbstreinigend zu machen.
Die dreiteilige Reihe "Das Genie der Natur" zeigt, wie intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor. Im zweiten Teil geht es um die Materialien der Natur.
(ORF)


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14:45
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (3/3)

Energie ist der Schlüssel

Film von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Solarzellen waren gestern, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder sie versuchen, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Doch ob Ameisenstaaten, ...
(ORF)

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Solarzellen waren gestern, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder sie versuchen, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Doch ob Ameisenstaaten, Weißschwanzgnuherden oder Arbeitsbienen: Es ist niemals nur ihr physikalischer Aufbau, der die Natur so unglaublich effizient macht. Ausschlaggebend ist die Art, wie sie ihre Informationsflüsse organisiert und den Verhältnissen anpasst.
Die dreiteilige Reihe "Das Genie der Natur" zeigt, wie verblüffend intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können und stellt die Welt der Bionik vor. Die letzte Folge macht deutlich, wie genaue Naturbeobachtungen helfen könnten, die Energieprobleme der Menschheit zu lösen.
(ORF)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Täuschen und Tarnen - Über Lebenskünstler der Natur

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Langsam, oft über Jahrtausende und Jahrmillionen - und meist durch Zufall - folgt eine Tierart der anderen. Die besten Zukunftschancen hat, wer sich am schnellsten und am geschicktesten an den Lebensraum anpasst. Denn evolutionäre Entwicklungen haben keinen Plan, sondern ...
(ORF)

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Langsam, oft über Jahrtausende und Jahrmillionen - und meist durch Zufall - folgt eine Tierart der anderen. Die besten Zukunftschancen hat, wer sich am schnellsten und am geschicktesten an den Lebensraum anpasst. Denn evolutionäre Entwicklungen haben keinen Plan, sondern ein Ziel - und dieses Ziel heißt Leben und Überleben, für das einzelne Tier sowie für die gesamte Spezies. Die Besiedelung karger Lebensräume ist ein langer Prozess, abhängig von Tierpopulationen und ebenso bestimmt von der Entwicklung der Flora. Er ist nie abgeschlossen und durch ständige Neuansiedelung sowie das Aussterben von Arten gekennzeichnet. Das Spannende dabei ist die ständige Anpassung an die neue Lebenssituation. Bei kleinen Populationen ist der Evolutionsdruck bereits nach wenigen Generationen nachweisbar: Eine gelungene Anpassung wird durch farbliche oder andere körperliche Merkmale sichtbar - das Motto "tarnen und täuschen" ist zum Erfolgsprinzip geworden.
Die Dokumentation "Täuschen und Tarnen - Über Lebenskünstler der Natur" zeichnet am Beispiel einer kleinen, scheinbar unbelebten Vulkaninsel mitten im Ozean nach, wie sich Biotope und Populationen entwickeln.
(ORF)


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die geheime Welt der Termiten

Film von Wolfgang Thaler

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis. 150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten ...
(ORF)

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Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis. 150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt. Insgesamt gibt es zirka 2.500 verschiedene Termiten-Arten rund um den Erdball. Lange Zeit galten Termiten bloß als Schädlinge und unsympathische Vettern der Ameisen - doch mit denen sind sie nicht einmal verwandt.
Die "Universum"-Dokumentation "Die geheime Welt der Termiten" von Wolfgang Thaler zeigt welche intelligenten Lösungen diese Tiere gefunden haben, um zu einer der erfolgreichsten Spezies in der Evolutionsgeschichte zu werden: Sie sind hervorragende Baumeister, perfekte Straßenbauer, bestens organisierte Erntearbeiter und vor allem effiziente Energieverwerter.
(ORF)


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16:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Libellen - Die Himmelsjäger

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Sie schweben über Teichen und Tümpeln, sie bevölkern die Ufer von Flüssen und Bächen. Mit ihren metallisch schillernden Farben und einzigartigen Flugkünsten sind sie wahre Juwele der Lüfte. Doch die farbenprächtigen Flugakrobaten schweben in Gefahr: Die bevorzugten ...
(ORF)

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Sie schweben über Teichen und Tümpeln, sie bevölkern die Ufer von Flüssen und Bächen. Mit ihren metallisch schillernden Farben und einzigartigen Flugkünsten sind sie wahre Juwele der Lüfte. Doch die farbenprächtigen Flugakrobaten schweben in Gefahr: Die bevorzugten Lebensräume der Libellen an und in Gewässern schrumpfen zusehends - und so sind allein in Europa bereits etwa 80 Arten vom Aussterben bedroht.
Die Dokumentation "Libellen - Die Himmelsjäger" führt mit Makroaufnahmen in die Welt dieser Insekten, die schon zu Zeiten der Dinosaurier auf der Erde lebten. Superzeitlupen und Computeranimationen verraten, wie Libellen ihre Beute blitzschnell im Flug fangen - und wie sie sich in der Luft paaren. Unterwasseraufnahmen enthüllen die Entwicklung der räuberischen Libellenlarve, Zeitrafferszenen das Schlüpfen des fertig entwickelten Insekts.
(ORF)


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17:45

mare TV - Das Magazin der Meere

Mallorca & Co. - Die Balearen

Film von Sebastian Bellwinkel, Michael McGlinn und

Sarah Zierul

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Mallorcas Image ist schlecht: "17. Bundesland", "Ballermann", "Putzfraueninsel". Oft wird die Inselschönheit im Mittelmeer verhöhnt. Doch es gibt sie, die Pioniere, die schon nach Mallorca reisten, als das Meer noch den Fischern gehörte und die Insel noch nicht "Malle", ...
(ARD/NDR)

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Mallorcas Image ist schlecht: "17. Bundesland", "Ballermann", "Putzfraueninsel". Oft wird die Inselschönheit im Mittelmeer verhöhnt. Doch es gibt sie, die Pioniere, die schon nach Mallorca reisten, als das Meer noch den Fischern gehörte und die Insel noch nicht "Malle", sondern ein echtes Abenteuer war. Einer dieser "Entdecker" ist Winfried Belshof: Als er das erste Mal nach Mallorca kam, gab es an der ganzen Playa de Palma nur drei Hotels. Das Ehepaar Rafael und Antonia aus Calonge, an der Südostküste Mallorcas, ist seit mehr als 50 Jahren verheiratet. Alles, was sie zum Leben brauchen, geben ihnen ihre Tiere, ihr Garten oder das Meer.
"mareTV" zeigt den Charme der Balearen jenseits von Sangria-Eimern und begegnet Menschen, die ein anderes Mallorca kennen. Außerdem berichtet das Magazin über weitere Baleareninseln: Menorca, Formentera und Cabrera - die kleinste bewohnte Baleareninsel ist noch bis heute nicht für jeden zugänglich.
(ARD/NDR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Oscar der Wissenschaft
Chemie-Nobelpreis wird vergeben
- Essen für die Tonne
Kampf gegen Lebensmittelverschwendung

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Thema:
"Die Schlafwandler" -
der Historiker Christopher Clarke beschreibt,
wie Europa in den 1. Weltkrieg ging

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

NETZNATUR: Biber haben Freunde

Moderation: Andreas Moser

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Es wird Abend, die Sonne streift die letzten Baumwipfel, die sich im ruhigen Wasser spiegeln. Weiter hinten ruft ein Schwarzspecht, und gut versteckt am Biberteich sitzt Ueli Iff. Er wartet. Er achtet auf die Fische im glasklaren Wasser unter dem Biberbau und hält ...

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Es wird Abend, die Sonne streift die letzten Baumwipfel, die sich im ruhigen Wasser spiegeln. Weiter hinten ruft ein Schwarzspecht, und gut versteckt am Biberteich sitzt Ueli Iff. Er wartet. Er achtet auf die Fische im glasklaren Wasser unter dem Biberbau und hält Ausschau nach kleinen Wellen an der Wasseroberfläche. Es ist Zeit für die Biber, aus ihrem Bau zu kommen. Ueli Iff ist einer von vielen Menschen in der Schweiz, die sich intensiv mit den Bibern beschäftigen - so auch Vincent Chabloz, der einen ganzen Film über eine Biberfamilie am Neuenburgersee gedreht hat. Er hat die Tiere zwei Sommer lang begleitet und mit viel Geduld an sich gewöhnt. So gelangen ihm seltene Aufnahmen der spielenden Jungen vor dem Bau. Durch das lange Beobachten kannte er bald die Schwimmrouten der Biber und konnte sie so auch unter Wasser filmen. Dort zeigen die Tiere, die an Land eher plump wirken, plötzlich eine überraschende Eleganz. Bei einem Tier, das seinen Lebensraum so stark beeinflusst wie der Biber, kann die Stimmung rasch kippen, und ein willkommener Rückkehrer wird plötzlich politisch zum Schädling degradiert.
"NETZ NATUR: Biber haben Freunde" zeigt die Wichtigkeit dieser Tiere für ihre Umwelt und die Faszination, die das Schaffen der Biber auf viele Menschen in der Schweiz ausübt. Wie es aussähe, wenn man den Bibern in der Schweiz freien Lauf ließe, zeigt eine Reise in den Nordosten Polens. Nach der beinahe vollständigen Ausrottung haben sich dort die Bestände durch Schutz und Wiederansiedlungen rasch erholt. In manchen Regionen ist heute jeder noch so kleine Bach von Bibern besiedelt. So ist ein eindrückliches Netz von Feuchtgebieten entstanden, das sich über Wald und Landschaft erstreckt und einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bietet.


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21:05

Restrisiko - Reise durch eine gefährliche Welt

Reise durch eine gefährliche Welt

Film von Beat Bieri

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3.000 Kilometer lang ist das Streckennetz der SBB, über 1.000 Kilometer davon sind von Natur aus gefährdet: Im Herbst 2012 rutschten am Rossberg gewaltige Felsbrocken zu Tal, Richtung Gotthardbahnschienen. Heinz Müller, bei der SBB für die Risikoabwehr an der ...

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3.000 Kilometer lang ist das Streckennetz der SBB, über 1.000 Kilometer davon sind von Natur aus gefährdet: Im Herbst 2012 rutschten am Rossberg gewaltige Felsbrocken zu Tal, Richtung Gotthardbahnschienen. Heinz Müller, bei der SBB für die Risikoabwehr an der Gotthardstrecke zuständig, musste handeln und das Rutschgebiet sichern. Über 3.500 Schutzbauten muss Müller mit seinem Team jährlich kontrollieren: Vorrichtungen gegen Steinschlag, Überschwemmungen und Lawinen. Und doch bleibt immer ein Restrisiko. Auch am Vierwaldstättersee lauern unter der Oberfläche Gefahren, von denen die Menschen rund um den See kaum etwas ahnen. Wissenschaftsjournalist Reto Schneider forscht beim Rückversicherer Swiss Re nach künftigen Risiken. Gewiss ist: Auch die Globalisierung und Vernetzung der Welt haben zu neuen Abhängigkeiten geführt, welche - in einem Dominoeffekt - großflächige Verheerungen bewirken können. "Systemische Risiken" nennt sich das. Die Finanzmarktkrise ist ein solches systemisches Risiko, das Realität geworden ist.
Die Dokumentation "Restrisiko - Reise durch eine gefährliche Welt" führt durch das Innerste der Schweiz und fragt Risikoforscher Ortwin Renn: Ist das Leben gefährlicher geworden? Und: Welches sind die großen Risiken der Zukunft?


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Real Life - Neues britisches Kino

Yorkshire Killer 1980

(Red Riding 1980)

Spielfilm, Großbritannien 2009

Darsteller:
Eddie DunfordAndrew Garfield
Peter HunterPaddy Considine
Maurice JobsonDavid Morrissey
Dick AldermanShaun Dooley
Elizabeth HallJulia Ford
u.a.
Regie: James Marsh
Länge: 92 Minuten

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Yorkshire, Nordengland, 1980: Sechs Jahre sind seit den Geschehnissen von 1974 vergangen - doch an der Korruption und der Grausamkeit der lokalen Polizei hat sich nichts geändert. Bei der Verbrechensbekämpfung scheinen die Männer unter Leitung von Polizeichef Bill ...
(ARD)

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Yorkshire, Nordengland, 1980: Sechs Jahre sind seit den Geschehnissen von 1974 vergangen - doch an der Korruption und der Grausamkeit der lokalen Polizei hat sich nichts geändert. Bei der Verbrechensbekämpfung scheinen die Männer unter Leitung von Polizeichef Bill Molloy kläglich zu versagen. Seit Jahren versetzt der sogenannte Yorkshire Ripper die Region in Angst und Schrecken. Rund ein Dutzend Frauen sind dem grausamen Serienmörder bereits zum Opfer gefallen. Doch die örtliche Polizei tappt bei ihren Ermittlungen hoffnungslos im Dunkeln. Also wird der Kriminalbeamte Peter Hunter aus Manchester nach Yorkshire geschickt: Der unbestechliche Sonderermittler soll die Suche nach dem Ripper fortan leiten. Molloy und seine Beamten betrachten diese aufgezwungene Hilfe als Affront. Hunter hatte bereits vor sechs Jahren im Fall des jungen Journalisten Eddie Dunford ermittelt - und wie damals stößt er auch nun wieder auf eine Mauer des Schweigens. Vor allem der zynische Officer Bob Graven versucht fortwährend, Hunters Arbeit zu sabotieren. Von den ortsansässigen Polizisten scheint allein der zurückhaltende John Nolan die Ermittlungen zu unterstützen. Durch einen Hinweis des verängstigten Strichjungen BJ, der bereits Eddie Dunford mit Informationen versorgt hatte und sich seit Jahren versteckt hält, kommt Hunter schließlich den Machenschaften der Yorkshire Police auf die Spur. Damit geht es plötzlich nicht mehr nur um die Jagd nach dem Ripper, sondern um Korruption und Mord. Doch je näher Hunter den mächtigen Drahtziehern kommt, desto mehr gerät sein eigenes Leben in Gefahr.
"Yorkshire Killer 1980" bildet den zweiten Teil einer Trilogie über Korruption und Mord im Nordengland der 1970er und 1980er Jahre. Der Film erzählt von der Fahndung nach dem "Yorkshire Ripper", der zwischen 1975 und 1980 mindestens 13 Frauen bestialisch ermordete. Wie bereits im ersten Teil der Trilogie bildet der reale Kriminalfall dabei den Rahmen für ein düsteres Zeit- und Gesellschaftsbild. Die Hauptrolle spielt Paddy Considine, Filmfans aus "In America" und "Das Bourne Ultimatum" noch in bester Erinnerung.

In der 3sat-Spielfilmreihe "Real Life - Neues britisches Kino" folgt am Donnerstag, 10. Oktober, 22.25 Uhr, "Yorkshire Killer 1983", der dritte Teil der Trilogie.

(ARD)


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23:55

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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0:25
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Täuschen und Tarnen - Über Lebenskünstler der Natur

(Wh.)


(ORF)


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1:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die geheime Welt der Termiten

(Wh.)


(ORF)


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2:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Libellen - Die Himmelsjäger

(Wh.)


(ORF)


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3:10
Videotext Untertitel

Das Genie der Natur (1/3)

Die Magie der Bewegung

(Wh.)


(ORF)


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3:55
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (2/3)

Material ist alles

(Wh.)


(ORF)


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4:35
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Das Genie der Natur (3/3)

Energie ist der Schlüssel

(Wh.)


(ORF)


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5:20

Die Bienen

Ein Volk und seine Königin

Film von Eva-Maria Berger

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Um ein Kilogramm Honig zu sammeln, fliegen Bienen etwa 150.000 Kilometer - das entspricht fast vier Erdumrundungen - und finden dennoch immer wieder in den heimischen Bienenstock zurück. Dieser einzigartige Orientierungssinn der Bienen ist bislang allerdings noch ...
(ORF/3sat)

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Um ein Kilogramm Honig zu sammeln, fliegen Bienen etwa 150.000 Kilometer - das entspricht fast vier Erdumrundungen - und finden dennoch immer wieder in den heimischen Bienenstock zurück. Dieser einzigartige Orientierungssinn der Bienen ist bislang allerdings noch weitgehend unerforscht. Die Tiere sind aufgrund ihrer Bestäubungstätigkeit ein unentbehrlicher Bestandteil unseres Ökosystems, der von ihnen produzierte Honig ist nur ein süßes Nebenprodukt. Yasmin Zwinz unterrichtet das Fach Imkerei an Landwirtschaftsschulen in Niederösterreich. Für sie sind die Bienen Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Charakteren - und dabei hochsensibel.
Die Dokumentation "Die Bienen" begleitet Yasmin Zwinz bei ihrer Arbeit.
(ORF/3sat)

Sendeende: 5:50 Uhr