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November 2017
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Mittwoch, 28. März
Programmwoche 13/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton

Johannes B. Kerner



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11:19

Thüringer Geschichten



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung vom 24.3.2007)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Altersunterschied

Moderation: Mathias Münch


(ARD/HR)


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12:30
VPS 12:29

Stereo-TonVideotext Untertitel

37 Grad: Die Chefin

Über die Eroberung von Männerwelten

Film von Monika Kirschner


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13:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


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13:15

Goethes Engelfrauen

Erotisches Tagebuch von Jürgen Miermeister


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13:50

Mittelmeerflair im Ärmelkanal

Die Kanalinsel Guernsey und ihre kleinen Schwestern

Film von Kerstin Woldt

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Die Channel Islands, die Kanalinseln, haben ihren Namen durch ihre Lage im Ärmelkanal. Obwohl sie dichter an Frankreich liegen, sind sie durch und durch britisch. Allerdings ist die Küche französisch geprägt, und auch das Wetter ist deutlich besser als in ...
(ARD/SR)

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Die Channel Islands, die Kanalinseln, haben ihren Namen durch ihre Lage im Ärmelkanal. Obwohl sie dichter an Frankreich liegen, sind sie durch und durch britisch. Allerdings ist die Küche französisch geprägt, und auch das Wetter ist deutlich besser als in Großbritannien. Das Klima ist so mild, dass Palmen und andere tropische Pflanzen hier beheimatet sind und man sich an vielen Stellen wie am Mittelmeer fühlt. Im Frühjahr sind die Inseln ein einziges Blütenmeer.
Kerstin Woldt lädt zu einer Reise auf die großen und kleinen Kanalinseln ein.
(ARD/SR)


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14:15
Stereo-Ton

Verfolgte Christen

Die bedrohte Religionsfreiheit

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In manchen islamischen Ländern leben Christen gefährlich. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit existiert hier nur auf dem Papier. Der Fall des zum Tode verurteilen Afghanen Abdul Rahman hat diese Diskriminierung und Verfolgung einer breiten Öffentlichkeit ins ...
(ARD/SWR/NDR/WDR)

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In manchen islamischen Ländern leben Christen gefährlich. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit existiert hier nur auf dem Papier. Der Fall des zum Tode verurteilen Afghanen Abdul Rahman hat diese Diskriminierung und Verfolgung einer breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein gerufen. Sein Vergehen: Er hat sich von seiner muslimischen Familie losgesagt und ist Christ geworden.
Ein Bericht über verfolgte Christen in Ägypten, Palästina, Indonesien und Nigeria.

(ARD/SWR/NDR/WDR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mit Gott gegen alle

Der religiöse Fundamentalismus auf dem Vormarsch

Film von Dirk Laabs

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Weltweit sind religiöse Fundamentalisten auf dem Vormarsch - egal, ob islamistisch oder christlich-fundamentalistisch. Die islamischen Fundamentalisten haben den westlichen säkularen Gesellschaften den Kampf angesagt. Sie nutzen jede Gelegenheit, um den Dauerkonflikt der ...

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Weltweit sind religiöse Fundamentalisten auf dem Vormarsch - egal, ob islamistisch oder christlich-fundamentalistisch. Die islamischen Fundamentalisten haben den westlichen säkularen Gesellschaften den Kampf angesagt. Sie nutzen jede Gelegenheit, um den Dauerkonflikt der Wertevorstellungen anzuheizen. Gezielt greifen sie die Meinungsfreiheit an, überziehen liberale Muslime mit Todesdrohungen. Die christlichen Fundamentalisten mögen in der Wahl ihrer Mittel weniger militant sein. Doch auch sie sind besessen davon, ihre Ziele durchzusetzen.
Dirk Laabs trifft religiöse Fundamentalisten christlicher und islamischer Couleur in Deutschland, Belgien, Kanada und den USA.


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15:45

Dinge des Lebens

Das Geheimnis des Wassers

Die Wasserheiler oder Kann Wasser denken?

Dokumentation von Franz Fitzke

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Wasser ist die Grundlage des Lebens. Die Gesundheit des Menschen hängt auch von seiner Qualität ab.
Die Dokumentation "Das Geheimnis des Wassers" berichtet von Forschern, deren Untersuchungsgegenstand das Wasser ist. Sie gehen den Selbstheilungskräften des Wassers ...

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Wasser ist die Grundlage des Lebens. Die Gesundheit des Menschen hängt auch von seiner Qualität ab.
Die Dokumentation "Das Geheimnis des Wassers" berichtet von Forschern, deren Untersuchungsgegenstand das Wasser ist. Sie gehen den Selbstheilungskräften des Wassers auf den Grund, messen die Wasserqualität und prüfen, was es mit Wasserbelebungsgeräten auf sich hat.


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16:30
Stereo-Ton

Blitz und Donner - Hochspannung am Himmel

Film von Toni Williamson und Erika Dodd

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Zwei ältere Damen werden tot auf einer Parkbank gefunden. Sie weisen keine äußeren Verletzungen auf: Ein Blitz hat sie erschlagen. Das zuckende Lichtspektakel am Himmel fordert jährlich allein in den USA etwa 100 Todesopfer. Über 80 Prozent davon sind Männer, die ...

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Zwei ältere Damen werden tot auf einer Parkbank gefunden. Sie weisen keine äußeren Verletzungen auf: Ein Blitz hat sie erschlagen. Das zuckende Lichtspektakel am Himmel fordert jährlich allein in den USA etwa 100 Todesopfer. Über 80 Prozent davon sind Männer, die dazu neigen, auch bei schlechtem Wetter Golf zu spielen.
Die Dokumentation "Blitz und Donner - Hochspannung am Himmel" erklärt die Entstehung und zeigt die Auswirkung von Blitzen.


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17:15

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Schlagzeilen:
- Münster: Testkäufer decken Servicemängel auf
- Essen: Mit dem Ordnungsamt gegen Schulschwänzer
- Ostfriesland: Nordseeerwärmung lockt Exoten an
- Görlitz: Seniorenparadies an der deutsch-polnischen Grenze
- Berlin: Hinter den Kulissen einer Nobelherberge



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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Singende Hände

Reportage von Stefan Bohun

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Musik hören kann man nicht nur mit den Ohren. Manche fühlen Töne mit der Haut oder mit dem Herzen, weil ihr Hörsinn nicht funktioniert. In der venezolanischen Stadt Barquisimeto lernen gehörlose Kinder nicht nur Instrumente spielen, sondern auch in Gebärdensprache ...
(ORF)

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Musik hören kann man nicht nur mit den Ohren. Manche fühlen Töne mit der Haut oder mit dem Herzen, weil ihr Hörsinn nicht funktioniert. In der venezolanischen Stadt Barquisimeto lernen gehörlose Kinder nicht nur Instrumente spielen, sondern auch in Gebärdensprache singen. Die Schüler kommen zum großen Teil aus armen Verhältnissen und werden im Rahmen eines Sozialprojekts zu Musikern ausgebildet.
Stefan Bohun hat den Gehörlosen-Chor besucht und einige seiner Mitglieder durch ihren Alltag begleitet.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Themen:
-Tödliches Doping
Im Breitensport lauert die größte Gefahr
-Lautlose Eulen
Ihr Flug inspiriert Forscher zu leiseren Hubschraubern
-Prickelnde Gefühle
Biologen erforschen die Wirkung des Frühlings


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Gerd Scobel

Thema:
Scharia in Deutschland
Echte Gefahr oder Hysterie?



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

3sat extra: Sterbehilfe

Dokumentation und Diskussion, moderiert von Gert Scobel

Mit den Gästen:
Wolfgang Putz (Medizinrechtler),
Andreas Blum (Vorstandsmitglied der Sterbehilfeorganisation
Exit-Deutsche Schweiz ),
Christof Müller-Busch (Leiter der interdisziplinären
Palliativstation am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin),
Anton Losinger ( Weihbischof von Augsburg und
Mitglied des Nationalen Ethikrates)und
Hedwig Wild (Schwester eines ALS-Patienten,
der sich in der Schweiz das Leben genommen hat)
Ergänzend ein Schaltgespräch mit der
Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries
Erstausstrahlung

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Sterbehilfe ist eines der letzten Tabus in unserer Gesellschaft. Die Frage, ob ein Patient am Ende seines Lebens das Recht auf Herbeiführung seines vorgezogenen Todes erhält, berührt eine Reihe von medizinischen, juristischen und moralischen Problemen.
Am Vorabend ...

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Sterbehilfe ist eines der letzten Tabus in unserer Gesellschaft. Die Frage, ob ein Patient am Ende seines Lebens das Recht auf Herbeiführung seines vorgezogenen Todes erhält, berührt eine Reihe von medizinischen, juristischen und moralischen Problemen.
Am Vorabend der offenen Bundestagsdebatte zum Thema "Patientenverfügungen" widmet sich "3sat extra" dem Thema "Sterbehilfe". Den Auftakt macht die Dokumentation "Mein Tod gehört mir - Sterbehilfe in Deutschland". Sie begleitet den 49-jährigen Deutschen Johann B., der an der tödliche Nervenkrankheit ALS leidet, auf seiner letzten Reise in die Schweiz. Dort will er mit Hilfe einer Sterbehilfeorganisation sein Leben beenden. In der anschließenden Diskussion legt Gert Scobel zusammen mit seinen Gästen Rechtsanwalt Wolfgang Putz, Andreas Blum, Vorstandsmitglied der Sterbehilfeorganisation "Exit-Deutsche Schweiz", Anton Losinger, Weihbischof von Augsburg und Mitglied des Nationalen Ethikrates, Palliativmediziner Christof Müller-Busch, und der Mutter eines Wachkomapatienten, die unterschiedlichen Positionen zu dem Thema dar. Erläutert wird die juristische Grauzone, in der sich Patienten, Angehörige und Ärzte zurzeit befinden. Inwieweit diese Grauzone im Rahmen einer geänderten Gesetzgebung aufgelöst werden kann, ist ungewiss. Und selbst wenn dies gelingt, bleibt die Frage bestehen, ob der Staat überhaupt das Recht zu Töten billigen darf - wie es etwa die momentane Gesetzgebung in der Schweiz oder in Holland vorsieht. Neben den Diskussionsgästen im Studio äußert sich in einem Schaltgespräch die Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries zu den rechtlichen Unsicherheiten zum Thema Sterbehilfe und den geplanten Gesetzesvorhaben zur Gültigkeit von Patientenverfügungen.

Mit "3sat extra" zum Thema "Sterbehilfe" startet 3sat ein neues Sendungskonzept, das künftig aktuell und hintergründig auf virulente Fragen der Kultur und der Gesellschaft eingeht.


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21:45
VPS 21:44

Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Tsingy de Bemaraha, Madagaskar

Im Land der Gondwana

Film von Rüdiger Lorenz

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Erst vor 1.000 Jahren begannen Einwanderer, die urkontinentale Landschaft Madagaskars zu verändern. Das Naturreservat Tsingy de Bemaraha stellt einer Besiedelung in Form von bizarren, nadelförmigen Felsformationen bis heute eine natürliche Barriere entgegen. Wind- und ...
(ARD/SWR)

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Erst vor 1.000 Jahren begannen Einwanderer, die urkontinentale Landschaft Madagaskars zu verändern. Das Naturreservat Tsingy de Bemaraha stellt einer Besiedelung in Form von bizarren, nadelförmigen Felsformationen bis heute eine natürliche Barriere entgegen. Wind- und Regen-Erosion haben aus Korallenriffen zahllose, bis zu 30 Meter hohe Felsspitzen geformt. Bis heute ist das Gebiet mit seinen Höhlen, Schluchten und Flüssen in weiten Teilen unzugänglich und kaum erforscht. Auch die wenigen Einheimischen, die am Rande des Naturschutzgebiets leben, begegnen dem abweisenden Felsmassiv mit großem Respekt.
Die Bewohner eines kleinen Dorfes am Manambolo-Fluss, dessen Seitenarme sich in den Tsingys verlieren, haben das Kamerateam auf ihrer Pirogenfahrt durch eine einzigartige Landschaft mitgenommen.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild 2



(ORF)


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22:25

Der Schrei der Eule

(Le cri du hibou)

Spielfilm, Frankreich 1987

Nach dem gleichnamigen Roman von Patricia Highsmith

Darsteller:
RobertChristophe Malavoy
JulietteMathilda May
VéroniqueVirginie Thevenet
PatrickJacques Penot
KommissarJean-Pierre Kalfon
u.a.
Länge: 103 Minuten
Regie: Claude Chabrol

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Während der melancholische Robert auf die Scheidung von seiner Frau wartet, löst er durch eine Verliebtheit ungewollt eine Serie blutiger Ereignisse aus. - Claude Chabrol schuf mit der Adaption eines Romans von Patricia Highsmith einen spannenden und abgründigen ...
(ARD)

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Während der melancholische Robert auf die Scheidung von seiner Frau wartet, löst er durch eine Verliebtheit ungewollt eine Serie blutiger Ereignisse aus. - Claude Chabrol schuf mit der Adaption eines Romans von Patricia Highsmith einen spannenden und abgründigen Psychothriller.

Seit einem Jahr lebt der Pariser Illustrator Robert von seiner Frau Véronique getrennt. Mittlerweile ist er aufs Land gezogen, nach Vichy, wo er als technischer Zeichner arbeitet. Dort entwickelt er eine geradezu obsessive Faszination für eine junge Frau: Juliette, die mit ihrem Verlobten Patrick ein zufriedenes, aber wenig aufregendes Leben führt. Nacht für Nacht schleicht Robert um das Haus des Paars, um einen Blick auf Juliette zu erhaschen. Bis er eines Tages endlich den Mut fasst, sie anzusprechen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine seltsam vertrauensvolle Beziehung. Durch die Bekanntschaft mit Robert erkennt Juliette, dass sie mit Patrick nicht glücklich ist. Immer stärker klammert sie sich an Robert, der auf ihre aggressive Zuneigung mit Rückzug reagiert. Der kleinbürgerliche Patrick ist derweil außer sich vor Eifersucht. Eines Nachts stellt er Robert auf einer einsamen Landstraße zur Rede. Es kommt zu einer heftigen Schlägerei, an deren Ende Patrick bewusstlos am Ufer eines nahen Flusses zurückbleibt. Am Tag darauf wird Robert von der Polizei verhört: Patrick ist verschwunden. Man glaubt an ein "Verbrechen aus Leidenschaft", und Robert ist der Hauptverdächtige. Niemand ahnt, dass sich Patrick mit der ebenfalls hasserfüllten Véronique, Roberts Ex-Frau, verbündet hat, um sich an Robert zu rächen. Er hält sich in einem Hotel versteckt, um Robert als seinen "Mörder" ins Visier der Polizei zu bringen. Wenig später droht die gesamte Situation zu eskalieren, denn die schwermütige Juliette begeht Selbstmord, und ein Unbekannter schießt auf Robert.

Mit "Der Schrei der Eule" ist dem französischen Regie-Altmeister Claude Chabrol ("Die Blume des Bösen") eine präzise Verfilmung des gleichnamigen Romans von Patricia Highsmith gelungen. Der Film ist eine bitterböse Studie über kleinbürgerliche Moral, Liebe, Hass und Tod. Dabei changiert Chabrol kunstvoll zwischen tiefer Tragik und rabenschwarzem Humor. In den Hauptrollen glänzen Mathilda May ("Soraya") und Christophe Malavoy ("Madame Bovary").

Als nächsten Beitrag der Reihe "Krimizeit" zeigt 3sat am Donnerstag, 29. März, 22.25 Uhr, die Patricia-Highsmith-Verfilmung "Stille Wasser" von Michel Deville.

(ARD)


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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0:35

Vor 30 Jahren - Ladakh

Film aus Klein-Tibet von Hermann Schlenker

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Aus dem Pressetext von 1977:
Ladakh, "Klein-Tibet", liegt hinter den Ketten des Himalaja, an einem Schnittpunkt der indischen, islamischen und der chinesischen Welt, im Norden der indischen Provinzen Jammu und Kaschmir. Schon die Talböden sind im Duchschnitt 3.500 ...

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Aus dem Pressetext von 1977:
Ladakh, "Klein-Tibet", liegt hinter den Ketten des Himalaja, an einem Schnittpunkt der indischen, islamischen und der chinesischen Welt, im Norden der indischen Provinzen Jammu und Kaschmir. Schon die Talböden sind im Duchschnitt 3.500 Meter hoch, und der Regen des indischen Monsuns erreicht sie nicht mehr. In dieser Landschaft, die an Herbheit kaum ihresgleichen hat, leben die Menschen so heiter, so froh, so unbeschwert wie kaum sonst.
Hermann Schlenker stellt das Land des Lächelns vor.


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:50
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Händel in Rom

Dokumentation von Olaf Brühl

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Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) war keine 22 Jahre alt, als er in Rom zu einem mehrjährigen Aufenthalt eintraf. "Il caro sassone" - "der liebe Sachse", wie er dort genannt wurde, brachte aus Hamburg Opernerfahrungen, den gekonnten Umgang mit den Großen der Welt und ...

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Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) war keine 22 Jahre alt, als er in Rom zu einem mehrjährigen Aufenthalt eintraf. "Il caro sassone" - "der liebe Sachse", wie er dort genannt wurde, brachte aus Hamburg Opernerfahrungen, den gekonnten Umgang mit den Großen der Welt und eine Kiste voller Partituren mit. Die reichsten Mäzene wetteiferten, ihn in ihren Palästen und Kirchen zu präsentieren. Händel dankte es seinen Gastgebern und komponierte ihnen ein originelles Werk nach dem anderen. Besessen von der Oper, bereiste er auch Venedig, Florenz und Neapel.
Olaf Brühl ist den Spuren des jungen Händel nachgegangen.


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Singende Hände

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:05

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

mit Thea Dorn

Von der Buchmesse aus Leipzig

Mit den Gästen: Wilhelm Genazino u.a.
(Wiederholung vom 25.3.2007)


(ARD/SWR)


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5:50
Stereo-Ton

3satTextVision