Dokumentation

Österreichs Uhrmacher

"Unser Handwerk dient in höchstem Maße der Erhaltung von Kulturgütern". Mag sein, dass diese Aussage für viele Handwerkszünfte zutrifft, aber für den Uhrmachermeister im Besonderen.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 09.11.2026
Das Bild zeigt einen älteren Mann, der konzentriert an einem Uhrwerk arbeitet. Er trägt eine Brille und hat einen weißen Schnurrbart. Der Mann beugt sich über eine Werkbank, auf der ein kleines Zahnrad aus hellem Metall liegt. Es hat mehrere Zähne und wird von einem halben Kreis umrahmt. Seine linke Hand hält ein Werkzeug, während die rechte Hand ruhig über dem Zahnrad schwebt, als ob er präzise arbeiten würde. Im Hintergrund sind unscharfe Werkzeuge und Materialien zu erkennen, die auf eine Werkstatt hinweisen. Die Farbgestaltung des Bildes wirkt natürlich, mit erdigen Tönen und einem Hauch von Rot in seinem karierten Hemd, das er unter einer Weste trägt. Das Bild vermittelt eine Atmosphäre von Handwerkskunst und Konzentration.
Zahnrad herstellen.
Quelle: Alexander Schukoff

Kaum andere Güter werden heute noch in dem Maße instandgesetzt, repariert, gewartet. Uhren prägen seit jeher das Bild vieler Metropolen gleichermaßen wie das von kleinen Dörfern am Land.

Österreichs Uhrmacher spielen in dieser Geschichte eine bedeutende Rolle: es gab schließlich eine Zeit, in der Uhren aus dem Waldviertel als Luxusmarke galten und sich in der gesamten Donaumonarchie als Bestseller verkauften.

Das Bild zeigt eine Uhrmacherwerkstatt mit einer klar strukturierten, aber vollgepackten Arbeitsumgebung. Im Vordergrund befindet sich ein großer Tisch, auf dem mehrere Uhren, Werkzeuge und Maschinen zu sehen sind. Als zentrale Objekte sind eine große, antike Uhr, eine Tischleuchte und kleinere Uhrenteile hervorgehoben.   Im Hintergrund erkennt man einen Handwerker, der an einem Tisch sitzt und an einer Uhr arbeitet. Er trägt eine dunkle Kleidung und ist mit verschiedenen Werkzeugen umgeben, die auf einem weiteren Tisch platziert sind. An der Wand sind zahlreiche Uhren und Uhrenteile zur Dekoration oder als Ausstellung aufgehängt. Darüber hinaus gibt es einen Treppenaufgang, der zu einem höheren Bereich der Werkstatt führt.  Die Beleuchtung ist funktional und kommt von mehreren Lichtquellen, die die Werkstatt gut ausleuchten. Insgesamt vermittelt das Bild einen Eindruck von Tradition und Handwerkskunst im Bereich der Uhrmacherei.
Uhrmacherstube.
Quelle: Alexander Schukoff

Alexander und Nadeschda Schukoff erzählen in diesem Film die spannende Entwicklung eines Jahrtausende alten Handwerksberufes, blicken mit der Kamera liebevoll über die Schultern der Meister und spüren dabei den Erfindungsreichtum österreichischer Handwerkskunst auf.

Eine Dokumentation von Alexander Schukoff

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