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Der Wiener "Wurstelprater"

Kultur

Der Prater: Der Wurstelprater

In einer Dokumentations-Reihe über den Wiener Prater darf der "Wurstelprater" nicht fehlen . 1766 ließ der reformfreudige Kaiser Joseph II. die Tore des höfischen Jagdgebietes für das Volk öffnen.

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Sogleich entstanden um den Eingangsbereich Gaststätten, die ihren Besuchern auch Attraktionen wie Rutschen und Schaukeln anboten.
Auch das Puppentheater fand hier seine Heimat. Der Hans Wurst, eine mittelalterliche Figur des lustigen Aufbegehrens, schrumpfte zur Handpuppe und wurde in Wien zum "Wurstl". Der sogenannte "Wurstelprater" ist also jener Teil, in dem lautstark Hochschau- und Geisterbahn gefahren, in Schießbuden geschossen oder Stelze und Langos verzehrt werden. Heute funktioniert hier alles hochtechnisch und sicherzeitszertifiziert. Doch diese Vergnügungskultur ist so alt wie der Prater selbst. Damals zog das Riesenrad noch sämtliche Strizzis von Wien an - die Wiener Polizei war erleichtert, weil sie wusste, wo sie die dunklen Gestalten Wiens verhaften konnte.

Heutzutage ist der Wurstelprater ein Vergnügungsterrain für Alt und Jung, quer durch die Gesellschaftsschichten.

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