Das Bild zeigt eine Frau mit kurzen, braunen Haaren und einem nachdenklichen Ausdruck. Sie trägt ein helles, offenes Hemd und sitzt an einem Tisch. Ihre linke Hand berührt ihre Schläfe, während sie mit einem intensiven Blick in die Kamera schaut. Der Hintergrund des Bildes ist unscharf, aber man erkennt, dass es sich um einen Innenraum handelt. Es gibt warme, dunkle Holztöne und möglicherweise einige weitere Personen, die unscharf im Hintergrund sitzen. Die Szene vermittelt eine Stimmung der Reflexion oder des Nachdenkens.

Film

Im Schatten der Angst - Du sollst nicht lügen

Die forensische Psychiaterin Dr. Karla Eckhardt trifft auf eine ehemalige Patientin: Anna Lobrecht ist eine zwanghafte Lügnerin. (FSK 12)

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
06.05.2026
22:25 - 23:55 Uhr

Sie behauptet, ihren Psychologen ermordet zu haben. Anna leidet unter Pseudologia phantastica, weil sie ihren Vater, einen katholischen Priester, von klein auf verleugnen musste.

Das Bild zeigt zwei Frauen, die nebeneinander stehen. Die linke Person trägt einen grauen, karierten Mantel über einem hellen Pullover. Sie hat kurzes, braunes Haar und wirkt nachdenklich. Die rechte Person trägt einen schwarzen Ledertrenchcoat sowie ein kariertes Hemd und hat ihre Haare zu einem einfachen Dutt zusammengebunden. Beide schauen ernst und konzentriert in die Kamera.  Im Hintergrund ist ein flurähnlicher Raum mit großen Fenstern zu sehen, durch die natürliches Licht fällt, sowie einer Reihe von Türen und abgehängten Decken mit sichtbaren Rohren und Beleuchtungselementen. Die Wände sind teilweise grün und scheinen eine moderne, büroartige Umgebung zu zeigen.
Im Bild (v.li.): Julia Koschitz (Karla Eckhard), Susi Stach (Irene Radek).
Quelle: Mona Film

Karla hatte Annas Begutachtung übernommen, weil diese behauptete, ihr behandelnder Psychologe Christoph Schäfler hätte sie sexuell belästigt und angegriffen.

Nun wurde Schäfler erschlagen am Donau-Ufer gefunden, und Anna hat ein Tatgeständnis abgelegt. Angesichts des psychiatrischen Gutachtens von Karla zweifelt die ruppige Kommissarin Irene Radek an Annas Geständnis. Karla will den Fall zunächst aus Befangenheit ablehnen, ein Gespräch mit Anna fordert sie jedoch heraus, denn diese macht ihr schwere Vorwürfe. War ihr Gutachten damals falsch?

Auf dem Bild sieht man eine Frau mit kurzen, lockigen braunen Haaren, die einen lässigen, grauen Pullover trägt. Sie hält ein tragbares Aufnahmegerät in der Hand. Der Hintergrund ist einfarbig pink und verleiht der Szene eine lebendige Atmosphäre. Der Gesichtsausdruck der Frau ist konzentriert und ernst, während sie in die Kamera schaut. Ihre Pose vermittelt eine gewisse Entschlossenheit, als ob sie bereit wäre, wichtige Informationen zu teilen. Es handelt sich um eine Aufnahme in einem Innenraum.
Julia Koschitz (Karla Eckhard)
Quelle: Mona Film

Bei der verschlossenen Haushälterin des Pfarrhauses, Margarete Lobrecht, Annas Mutter, stößt Karla auf kalte Abweisung. Niemand im Ort weiß, dass Anna die Tochter des ehemaligen Priesters ist. Die Anweisung, zu lügen, verursachte eine toxisch-enge Verbindung zwischen Mutter und Tochter. Karla vermutet hier den Schlüssel zur Lösung des Falles.

Die Entdeckung, dass der ehemalige Priester unter ungeklärten Umständen bei einem Kirchenbrand ums Leben kam, führt zu weiteren Ermittlungen. Martin Heller, ein Pfleger in der Psychiatrie, der Anna während ihres stationären Aufenthaltes betreute, gerät in den Fokus der Kommissarin. Wurde er von Anna so manipuliert, dass er Schäfler ermordete?

Das Bild zeigt zwei Frauen, die in einem minimalistisch gestalteten Raum mit pinken Wänden und dezentem Licht stehen. Die linke Person trägt ein blumiges Kleid in verschiedenen Farben und hat lockige, mittellange Haare. Sie steht leicht vor der anderen Frau und hat eine nachdenkliche Miene. Die rechte Person trägt einen grauen Pullover und dunkle, lockere Hosen. Sie steht mit einer Hand in der Hosentasche und sieht ebenfalls ernst aus. Im Hintergrund ist eine große, flache Sitzgelegenheit erkennbar. Der Raum hat keine Fenster und wirkt insgesamt sehr modern und steril.
Mercedes Müller (Anna Lobrecht), Julia Koschitz (Karla Eckhard).
Quelle: Mona Film

Während Karla sich verfolgt und beobachtet fühlt, wird Anna aus Mangel an Beweisen aus der U-Haft entlassen. Immer mehr Puzzleteile aus Annas Leben trägt Karla zusammen, die sich schließlich zu einem klaren Bild verdichten.

Bei einer Konfrontation Annas mit ihrer Vergangenheit, ihren Lügen und der vermeintlichen Wahrheit, gerät Karla selbst ins Visier der verstörten jungen Frau.

Darsteller

  • Karla Eckhardt - Julia Koschitz
  • Irene Radek - Susi Stach
  • Anna Lobrecht - Mercedes Müller
  • Martin Heller - Thomas Schubert
  • Lorenz Lodenscheidt - Johannes Silberschneider
  • Péter Sándor - Michele Cuciuffo
  • Ursula Eckhardt - Patricia Hirschbichler
  • Margarete Lobrecht - Johanna Orsini
  • Christoph Schäfler - Christoph von Friedl
  • Sylvia Heller - Michaela Klamminger
  • Einsatzleiter WEGA - Florian Troebinger

Stab

  • Regie - Till Endemann
  • Drehbuch - Till Endemann, Paul Salisbury

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