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Standbild: Auf den Schienen des Doppeladlers

Dokumentation

Auf den Schienen des Doppeladlers - Aufbruch ins Eisenbahnzeitalter

Mehr als 170 Jahre nach der Eröffnung des ersten Streckenabschnittes auf österreichischem Boden hat die Eisenbahn nichts von ihrer Faszination verloren.

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Faszinierend ist vor allem aber auch, mit welchem Weitblick das gigantische Eisenbahnnetz im Kaisertum Österreich und in der späteren Doppelmonarchie geplant und angelegt wurde.

Die ersten beiden Teile von "Auf den Schienen des Doppeladlers" zeigen auf, wie Privatinitiativen und staatliche Anstrengungen einander über Jahrzehnte abwechselten und ein Streckennetz an Haupt- und Nebenbahnen entstehen ließen, das die Hauptstadt Wien mit den vielen Kronländern des Reiches, die Steppen Galiziens mit den Küsten der Adria, verband. Riesige Viadukte am Semmering, in den Karpaten, in den Hohen Tauern oder im heutigen Slowenien gelten heute noch als unübertroffene bautechnische Meisterleistungen.

1827: Die erste Eisenbahn am europäischen Kontinent von Budweis nach Gmunden
1827: Die erste Eisenbahn am europäischen Kontinent von Budweis nach Gmunden
Quelle: ORF/Gernot Stadler Filmproduktion/Kurt Hoerbst

Die Dokumentation von Björn Kölz und Gernot Stadler beleuchtet die vielfältigenFolgen des Bahnbaues, sei es die Entstehung der Sommerfrische in den verschiedenen Regionen, die Vereinheitlichung der Zeit oder die enorme Bedeutung der Eisenbahn für das Militär und die Kriegsführung.

So gilt der Erste Weltkrieg auch als der große Eisenbahnkrieg. "Auf den Schienen des Doppeladlers" ist eine Reise entlang der alten Bahnlinien in die Länder der ehemaligen Habsburgermonarchie und entführt den Zuseher in zahlreiche Regionen und Orte, die eng mit der Geschichte des einstigen Vielvölkerreiches im Herzen Europas zusammenhängen. Zu Wort kommen Eisenbahnspezialisten, Schriftsteller und Historiker wie zum Beispiel Manfried Rauchensteiner (A), Martin Pollack (A), Jurko Prochasko (UA), Lezek Mazan (PL), Roberto Todero (IT) oder Mladen Bogič (Slo).

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