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Dezember 2017
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Mittwoch, 29. März
Programmwoche 13/2017
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:21
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenBuch: "Hoffnung" von Puneh Ansari
Über das unfertige Ich in unruhigen Zeiten und heiß gelaufene Computer

Nachruf auf Christine Kaufmann
"Frei von Zwängen und frei von Ängsten"

Festival "Diagonale"
Graz wird zur Kinohauptstadt ...

Text zuklappenBuch: "Hoffnung" von Puneh Ansari
Über das unfertige Ich in unruhigen Zeiten und heiß gelaufene Computer

Nachruf auf Christine Kaufmann
"Frei von Zwängen und frei von Ängsten"

Festival "Diagonale"
Graz wird zur Kinohauptstadt Österreichs

Neuer Gesellschaftsvertrag?
Wie soll ein solcher Vertrag aussehen? Dazu der Politologe Gary Schaal

CD: The Colorist & Emiliana Torrini
Die Isländerin gemeinsam mit einem belgischen Orchester


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Gregor Steinbrenner

Ganzen Text anzeigenSchluss mit DVB-T
Antennenfernsehen in HD: Die Privaten bitten zur Kasse

Messstationen zu Pollen-Vorhersage
Acht Roboter sollen Bayerns Pollenbelastung messen

Aggressive Pollen
Allergene in Pollen unterschiedlich stark ...

Text zuklappenSchluss mit DVB-T
Antennenfernsehen in HD: Die Privaten bitten zur Kasse

Messstationen zu Pollen-Vorhersage
Acht Roboter sollen Bayerns Pollenbelastung messen

Aggressive Pollen
Allergene in Pollen unterschiedlich stark vorhanden

Nomandenvolk der Jenzen bedroht
Bau der Ostsee-Pipeline "Nord Stream" zerstört den Lebensraum des Volkes

Suchtgefahr durch Nintendo-Spiel
Psychologen warnen vor Nintendos Bezahlsystem "Gachapon"


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenBuch: "Hoffnung" von Puneh Ansari
Über das unfertige Ich in unruhigen Zeiten und heiß gelaufene Computer

Nachruf auf Christine Kaufmann
"Frei von Zwängen und frei von Ängsten"

Festival "Diagonale"
Graz wird zur Kinohauptstadt ...

Text zuklappenBuch: "Hoffnung" von Puneh Ansari
Über das unfertige Ich in unruhigen Zeiten und heiß gelaufene Computer

Nachruf auf Christine Kaufmann
"Frei von Zwängen und frei von Ängsten"

Festival "Diagonale"
Graz wird zur Kinohauptstadt Österreichs

Neuer Gesellschaftsvertrag?
Wie soll ein solcher Vertrag aussehen? Dazu der Politologe Gary Schaal

CD: The Colorist & Emiliana Torrini
Die Isländerin gemeinsam mit einem belgischen Orchester


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Gregor Steinbrenner

Ganzen Text anzeigenSchluss mit DVB-T
Antennenfernsehen in HD: Die Privaten bitten zur Kasse

Messstationen zu Pollen-Vorhersage
Acht Roboter sollen Bayerns Pollenbelastung messen

Aggressive Pollen
Allergene in Pollen unterschiedlich stark ...

Text zuklappenSchluss mit DVB-T
Antennenfernsehen in HD: Die Privaten bitten zur Kasse

Messstationen zu Pollen-Vorhersage
Acht Roboter sollen Bayerns Pollenbelastung messen

Aggressive Pollen
Allergene in Pollen unterschiedlich stark vorhanden

Nomandenvolk der Jenzen bedroht
Bau der Ostsee-Pipeline "Nord Stream" zerstört den Lebensraum des Volkes

Suchtgefahr durch Nintendo-Spiel
Psychologen warnen vor Nintendos Bezahlsystem "Gachapon"


10:15
VPS 10:14

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

NDR Talk Show classics


Rudi Carrell
Showmaster

Michael Wendler
Sänger

Rolf Seelmann-Eggebert
Adelsexperte

Paul Panzer
Comedian

Christiane Hörbiger
Schauspielerin

Inge Meysel
Schauspielerin

Rainald Grebe
Comedian


(ARD/NDR)


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11:24
VPS 11:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dem Himmel entgegen - Hochhäuser der Welt

Taipeh 101 & Bay View Garden

(aus der SRF-Reihe "10 vor 10 extra")

Ganzen Text anzeigenDas zweithöchste Gebäude der Welt steht in Taipeh. Die Reihe erzählt Geschichten von Hochhäusern rund um den Globus. Diese Folge stellt Taipei 101 und Bay View Garden in China vor.

508 Meter hoch und mit 101 Stockwerken ist der Taipei 101 in seiner Konstruktion ...

Text zuklappenDas zweithöchste Gebäude der Welt steht in Taipeh. Die Reihe erzählt Geschichten von Hochhäusern rund um den Globus. Diese Folge stellt Taipei 101 und Bay View Garden in China vor.

508 Meter hoch und mit 101 Stockwerken ist der Taipei 101 in seiner Konstruktion einem Bambus nachempfunden. Diese der Natur abgeschaute Bauweise soll den Turm resistent gegen Taifune und sogar Erdbeben machen.

Dies ist auch nötig, verläuft doch eine tektonisch aktive Bruchlinie nur 200 Meter entfernt vom Hochhaus.

In keiner anderen Metropole der Welt stehen die Wolkenkratzer dichter beieinander als in Hongkong. Aber nicht nur zwischen den Hochhäusern ist es eng, sondern auch innerhalb der Türme. Die vielen Zuwanderer vom chinesischen Festland lassen die Wohnungsbesitzer erfinderisch werden. So werden kleine Wohnungen weiter unterteilt und teuer vermietet. Ein Blick in die städtische Zukunft der Menschheit?


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11:39
VPS 12:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zwischen Last und Liebe

Die neuen Großeltern

Film von Eveline Falk

Ganzen Text anzeigenJunge, berufstätige Eltern müssen oft auf Oma und Opa zurückgreifen, denn mit den Betreuungsstrukturen hinkt die Schweiz hinterher. Ist es in Ordnung, dass alle mit den Großeltern rechnen?

Der Staat, die Gesellschaft und die eigenen Kinder? Generationenforscher ...

Text zuklappenJunge, berufstätige Eltern müssen oft auf Oma und Opa zurückgreifen, denn mit den Betreuungsstrukturen hinkt die Schweiz hinterher. Ist es in Ordnung, dass alle mit den Großeltern rechnen?

Der Staat, die Gesellschaft und die eigenen Kinder? Generationenforscher François Höpflinger hat ausgerechnet: In der Schweiz leisten Großeltern etwa 100 Millionen Betreuungsstunden. Das sind über zwei Milliarden Schweizer Franken – 50.000 Vollzeitstellen.

Heute stehen Großeltern bei der Geburt ihrer Enkel meist selbst noch mitten im Leben, sind berufstätig und träumen von mehr Freiraum und Freiheit. Ein Dilemma. Sie lieben ihre Enkel und möchten ihre Kinder unterstützen und gleichzeitig mehr Zeit für sich selbst haben. Vor allem für Großmütter, die schon einmal die Doppelbelastung "Beruf und Kinder" erlebt haben, ist es schwierig, ihre eigenen Wünsche und die Ansprüche von außen unter einen Hut zu bringen. Denn man spricht zwar von den Großeltern, die hüten, aber gemeint ist damit meist die "Krippe Grosi".

Und wenn Frauen sich abgrenzen, gelten sie schnell als Raben-Großmütter.
Dabei sind Großeltern eine Erfindung der jüngeren Zeit: Erst ab dem 19. Jahrhundert wurden ältere Menschen innerhalb der Familie als solche wahrgenommen. Im Zuge des romantisch-bürgerlichen Familienideals wurde auch ihre Rolle neu entworfen: die Großmutter als liebliche und gute Seele des Hauses, auf dem Ofenbänkli sitzend, und der gütige, liebende Großvater, der Geschichten erzählt, beide alt und grauhaarig. Diese Bilder haben sich bis heute halten können, auch wenn sie längst überholt sind.

Die Autorin Eveline Falk wurde mit 50 Jahren selbst Großmutter. Rein statistisch gesehen drei Jahre zu früh: In der Schweiz werden Frauen zwischen 53 und 55 das erste Mal Großmutter. Auch sie hatte eine Vorstellung davon, wie sie als Großmutter sein sollte, scheiterte aber an ihren eigenen Ansprüchen und machte sich deshalb auf die Suche nach andern Großeltern, um die Frage gründlich zu klären: Was und wie sollen Großeltern heute sein?


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12:32
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Reich der glücklichen Donnerdrachen

Architekt Peter Schmid in Bhutan

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenVor 24 Jahren ging der Zürcher Architekt Peter Schmid nach Bhutan. Für die Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas sollte er dort ein Lehrerseminar bauen. Er blieb bis heute.

Inzwischen ist Schmid einer der gefragtesten Architekten in Bhutan. Er baut Paläste ...

Text zuklappenVor 24 Jahren ging der Zürcher Architekt Peter Schmid nach Bhutan. Für die Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas sollte er dort ein Lehrerseminar bauen. Er blieb bis heute.

Inzwischen ist Schmid einer der gefragtesten Architekten in Bhutan. Er baut Paläste für Mitglieder der Königsfamilie, Hotels und Tempel. Und auch sein privates Glück hat er gefunden. Das ist nicht weiter verwunderlich.

Denn im kleinen buddhistischen Land im Himalaja sei das ganze Leben auf Glück ausgerichtet, sagt Schmid - ganz offiziell.

Das Bruttosozialprodukt sei sekundär, hat die Regierung ihren Bürgern nämlich erklärt. Viel wichtiger sei das "Bruttoglückprodukt". Das heißt allerdings noch lange nicht, dass in Bhutan, wo sich die Menschen "Donnerdrachen" nennen, den ganzen Tag nur gelächelt wird und alle glücklich sind.

Reporter Simon Christen hat Schmid in Bhutans Hauptstadt Thimphu besucht, um mehr zu erfahren über das Reich der glücklichen Donnerdrachen. Der Ort schien dafür prädestiniert, immerhin sind Buddhas Lehren ja Anleitungen, wie der Mensch dorthin kommt, wo ihn unvergängliches Glück erwartet.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:16
VPS 13:15

Der Adlerweg - Wandern in Tirol

Film von Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenDer Adlerweg ist ein 280 Kilometer langer Wanderweg quer durch Tirol: vom Tiroler Unterland über das Karwendel und Innsbruck bis hinauf nach St. Anton am Arlberg.

Auf seiner Route liegen Ludwig Ganghofers Jagdparadies, Schloss Ambras und seine Ritterrüstungen, die ...
(ORF)

Text zuklappenDer Adlerweg ist ein 280 Kilometer langer Wanderweg quer durch Tirol: vom Tiroler Unterland über das Karwendel und Innsbruck bis hinauf nach St. Anton am Arlberg.

Auf seiner Route liegen Ludwig Ganghofers Jagdparadies, Schloss Ambras und seine Ritterrüstungen, die einzigartige Fauna an den Isarquellen, die Schleierwasserfälle und die Festung Kufstein. Der Name ist auch ein Verweis auf die optische Erscheinung der Route.

Legt man den Umriss des Wappentiers der Tiroler Landesfahne, des Adlers, auf die Landkarte, so bilden dessen Flügel die Route dieses Wegs.


(ORF)


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13:34
VPS 13:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schladminger Bergwelten (1/2)

Von Gipfeln und Gämsen

Film von Franz Hafner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenZwischen dem Dachstein und den Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder ...
(ORF)

Text zuklappenZwischen dem Dachstein und den Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse und die Moore der Niederen Tauern bilden ein Universum für Tiere und Pflanzen.


(ORF)


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14:26
VPS 14:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schladminger Bergwelten (2/2)

Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden

Film von Gernot Lercher

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertagen des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert ...
(ORF)

Text zuklappenDie österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertagen des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert werden, um Schienen legen zu können - für Eisenbahnen, die es auch Familien aus der Stadt erlaubten, zur Sommerfrische in die Berge zu fahren.

Später wurden Lifte gebaut, um den Grundstein für ein Freizeit- und Kletterparadies im Winter und im Sommer zu legen.

Der österreichische Schriftsteller Bodo Hell, der seine Sommer seit Jahren als Senner auf der Grafenberg-Alm im Dachsteingebiet verbringt, Albert Baier, der mehr als 40 Jahre für die Geschicke der Planai-Bahnen verantwortlich war, Bergführer und Bergretter Albert "Api" Prugger sowie Günther Jontes, einer der angesehensten Volkskundehistoriker Österreichs, berichten über ihre Erlebnisse.


(ORF)


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15:16
VPS 15:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Hohen Tauern mit Hermann Maier

Film von Heinz Leger

Präsentiert von Hermann Maier

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenHermann Maier, Skilegende und Gewinner des Wettlaufs zum Südpol, gebürtiger Flachauer, bricht zu einer besonderen Expedition in seine Heimat, die Hohen Tauern, auf - eine Region der Pioniere.

Als die ersten Menschen in die Alpen vordrangen, trafen sie auf ...
(ORF)

Text zuklappenHermann Maier, Skilegende und Gewinner des Wettlaufs zum Südpol, gebürtiger Flachauer, bricht zu einer besonderen Expedition in seine Heimat, die Hohen Tauern, auf - eine Region der Pioniere.

Als die ersten Menschen in die Alpen vordrangen, trafen sie auf ausgedehnte, einförmige Urwälder. In jahrhundertelanger Arbeit rodeten sie den Wald, schufen Äcker und Almen und drangen mit ihren Siedlungen bis in die Hochlagen vor.

Den ersten Bauern folgten viele Wildtiere, die in der nun strukturreichen Landschaft Lebensraum fanden: Auerhühner besiedelten die Waldweiden, Steinhühner die Bergmähder und Rothirsche die Almen. Für einige Tiere, die in den Urwäldern selten waren, haben die Menschen den Lebensraum beträchtlich erweitert: etwa für die Birkhühner, die Murmeltiere oder die Kreuzotter. So ist im Laufe der Jahrhunderte eine einmalige Lebensgemeinschaft aus Tieren der Kulturlandschaft und speziell angepassten Wildtieren der Hochlagen entstanden.


(ORF)


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16:02
VPS 16:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Rund um den Hahnenkamm mit Hermann Maier

Film von Barbara Fally-Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Hahnenkamm, der Hausberg von Kitzbühel, ist Austragungsort des berühmtesten Skirennens der Welt. Hermann Maier begibt sich auf eine Entdeckungsreise abseits der Rennstrecke.

Im Zentrum Tirols, zwischen Zillertal und Zeller See, erstrecken sich die Kitzbüheler ...
(ORF)

Text zuklappenDer Hahnenkamm, der Hausberg von Kitzbühel, ist Austragungsort des berühmtesten Skirennens der Welt. Hermann Maier begibt sich auf eine Entdeckungsreise abseits der Rennstrecke.

Im Zentrum Tirols, zwischen Zillertal und Zeller See, erstrecken sich die Kitzbüheler Alpen. Die zahlreichen Almen verliehen dem Mittelgebirge auch den Namen "Tiroler Grasberge". Jährlich versammeln sich hier Skisportbegeisterte aus aller Welt.

Sie bejubeln die Jagd nach der Rekordzeit vor atemberaubender Naturkulisse, die auch Abseits von diesem Trubel viel zu bieten hat: Abgesehen von den einige Wochen lang stattfindenden sportlichen Ereignissen gehören die Berge nämlich den Tieren. Hoch oben mit bester Aussicht brütet ein Steinadler, in den Felsen des Wilden Kaisers turnen Gämsen, auf den Wiesen ziehen Grasfrösche zu ihren Laichgewässern, tief im Wald versteckt zieht eine Hirschkuh ihr Kalb auf und auf dem Steilhang grasen Rehe. Diese Seite der Berge bleibt Skifahrern und ihren Fans verborgen.

Hermann Maier, der jahrelang die "Streif" dominierte, schaut über den Tellerrand der sportlichen Ereignisse hinaus. Er führt zu den unentdeckten Naturschönheiten, die das Mekka des Skizirkus zu bieten hat und zu den tierischen Bewohnern in Felslandschaften, saftigen Almwiesen, Hochmooren und Bergseen.


(ORF)


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16:47
VPS 16:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Arlberg - Das verborgene Paradies

Film von Heinz Leger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.

Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf ...
(ORF)

Text zuklappenDer Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.

Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf steilen Graten hat der Wind bizarre Schneewehen geformt, und weiter unten tragen Zirbelkiefern schwer an der glitzernden Pracht.

Wenn im Frühling der Winter das Land aus seinem eisigen Griff entlässt, kommen geologische Juwelen ans Tageslicht, die Berghänge erstrahlen in den bunten Farben der Orchideen-Wiesen, und in den steilen Felsrinnen tollen junge Gämsen und Steinböcke umher.


(ORF)


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17:38
VPS 17:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Ötscher - Im Reich des sanften Riesen

Film von Franz Hafner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Bergstock des Ötschers liegt am östlichen Rand der Alpen. Sein Gipfel ist keine 2000 Meter hoch und dennoch dominiert er das umliegende Land - eine Landschaft der Superlative.

Hier gibt es nicht nur Österreichs kältesten Ort und den dunkelsten Nachthimmel des ...
(ORF)

Text zuklappenDer Bergstock des Ötschers liegt am östlichen Rand der Alpen. Sein Gipfel ist keine 2000 Meter hoch und dennoch dominiert er das umliegende Land - eine Landschaft der Superlative.

Hier gibt es nicht nur Österreichs kältesten Ort und den dunkelsten Nachthimmel des Landes, hier ist auch Österreichs Grand Canyon zu finden und der größte Urwald. Großen Eindruck hinterlassen auch die Wildtiere, denen der Berg Lebensraum bietet.

Auerhühner bewohnen die Wälder, Schneehühner die waldfreien Berggipfel, Fischotter jagen in den Bächen und Habichte lauern am Rande der Lichtungen. Seit wenigen Jahren sind auch Wolf und Luchs wieder hier anzutreffen.

Die Dokumentation zeigt all diese Naturwunder und erzählt vom ehemals langsamen Vordringen in den Urwald, von Brandrodungen, vom schwierigen Holztransport und von Rückschlägen, die extreme Bergwinter mit sich brachten.
Heute hat sich Vieles geändert. Doch diesmal ist es kein Kampf gegen die Natur, vielmehr versucht man heute, im Einklang mit der Natur zu leben und zu wirtschaften. Platz gibt es jedenfalls für alle, die Menschen wie die Wildtiere, und so könnte das Ötscherland zum Vorbild werden für die gesamten Alpen: ein Ort, an dem Menschen und Wildnis nebeneinander bestehen können.

90 Drehtage waren Regisseur Franz Hafner und sein Team die vergangenen eineinhalb Jahre unterwegs, um die Naturwunder und die außergewöhnliche Landschaft rund um den Ötscher in eindrucksvollen Bildern einzufangen: "Ich hab am Beginn der Dreharbeiten gemeint, alles über das Ötschergebiet zu wissen. Dem war nicht so. Und genau das hat mich während der Arbeit an diesem Film fasziniert", so Franz Hafner. "Auch wenn man glaubt, bereits alles zu kennen, rund um den Ötscher sollte man immer darauf vorbereitet sein, überrascht zu werden, Unbekanntes zu entdecken: eine Höhle mitten im Wald, die tief in den Berg führt, jahrhundertealte Baumriesen, Karstquellen, die anschwellen und vergehen, oder dass man, nach vielen Jahren vergeblicher Mühe, dann doch die geheimnisvollen Ötscher-Schneehühner findet. Dieser Berg überrascht immer wieder mit kleinen, feinen Sensationen. Man muss sich nur Zeit nehmen, sie zu finden."


(ORF)


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Gregor Steinbrenner

Ganzen Text anzeigenWeitergetrumpelt
US-Präsident leitet Kehrtwende in der Klimapolitik ein

Kampf gegen Trump
Xiuhtezcatl Martinez kämpft gegen Trumps Politik

Gold
Das Edelmetall verhält sich chemisch recht inaktiv

Kreisverkehr beim Landen
Planer ...

Text zuklappenWeitergetrumpelt
US-Präsident leitet Kehrtwende in der Klimapolitik ein

Kampf gegen Trump
Xiuhtezcatl Martinez kämpft gegen Trumps Politik

Gold
Das Edelmetall verhält sich chemisch recht inaktiv

Kreisverkehr beim Landen
Planer denken über eine runde Landebahn nach

Antennenfernsehen in HD
Die Privaten bitten zur Kasse

Keine Angst vor der Angst
Emotionen erfüllen eine wichtige Funktion


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Startschuss für den Brexit
Großbritannien trennt sich von der EU

Abkehr vom Klimaschutz
US-Präsident Trump: neues Dekret

Immobilienunternehmer verurteilt
Achteinhalb Jahre Haft wegen Untreue


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigenDocumenta 14
– wie eine norwegische Künstlerin aus Rentierköpfen Kunst macht

Brexit
Mit dem Gesprächsgast Anthony Glees, Historiker und Politologe

Die gestohlene 100-Kilo-Goldmünze
Fahndung verläuft weiter im Dunkeln

Das ...

Text zuklappenDocumenta 14
– wie eine norwegische Künstlerin aus Rentierköpfen Kunst macht

Brexit
Mit dem Gesprächsgast Anthony Glees, Historiker und Politologe

Die gestohlene 100-Kilo-Goldmünze
Fahndung verläuft weiter im Dunkeln

Das Bühnenweihfestspiel "Parsifal"
Neuinszenierung des lettischen Regisseurs Alvis Hermanis

Literatur "Gott ist nicht schüchtern"
Der dritte Roman von Olga Grjasnowa


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Weltverbesserer (5/5)


Ganzen Text anzeigenDie Welt zum Bessern verändern und etwas Sinnvolles tun, dieses Ziel verbindet die Protagonisten der fünfteiligen Serie "Die Weltverbesserer".

Ob Notfallchirurgie in Äthiopien, die Rettung eines Dorfes in Nepal oder Nothilfe für Flüchtlinge auf der Balkanroute, ...

Text zuklappenDie Welt zum Bessern verändern und etwas Sinnvolles tun, dieses Ziel verbindet die Protagonisten der fünfteiligen Serie "Die Weltverbesserer".

Ob Notfallchirurgie in Äthiopien, die Rettung eines Dorfes in Nepal oder Nothilfe für Flüchtlinge auf der Balkanroute, viele Schweizer leisten aus privater Initiative heraus humanitäre Arbeit. Ihr Engagement ist sinnstiftend, hat aber auch seinen Preis.

Auf diesen Moment hat Fotograf Manuel Bauer sieben Jahre hingearbeitet: In Nepal wird das neue Dorf Namashung eingeweiht. Dort finden nun 85 Menschen ein neues Zuhause. Als er seinem Freund Lama Ngawang versprach, den Menschen, die Sam Dzong aufgrund des Klimawandels verlassen müssen, zu helfen, ahnte Manuel Bauer nicht, welches Ausmaß dieses Projekt annehmen würde. Beim Fest in Namashung ist er überwältigt. Aber die Nagelprobe steht noch bevor: Erst in den nächsten Jahren wird sich weisen, ob die Sam Dzongas am neuen Ort überleben können und die Felder genügend Ernte abwerfen. Diese Frage lässt Manuel Bauer nicht los, und so reist er eineinhalb Jahre später noch einmal nach Namashung. Was er sieht, überrascht ihn und stimmt ihn optimistisch.

Oberärztin Melanie Holzgang ist zurück in der Schweiz und arbeitet wieder im Spital Uster. Im Team schlägt sie die Werbetrommel für einen Einsatz in Jimma. Sie hofft, dass der Funke überspringt und ihre Begeisterung ansteckend ist. Der Gründer der Unfallchirurgie-Station in Jimma, Chefarzt Jörg Peltzer, veranstaltet ein Kick-off-Treffen für seine Sponsorengruppe. Sie haben den ehrgeizigen Plan, mit dem Bike durch Äthiopien zu fahren und dabei Gutes zu tun: Jeder spendet 20 000 Franken. Dieses Geld benötigt Peltzer dringend für die Deckung der Betriebskosten des Spitals. Als das Land kurz vor der Abreise von politischen Unruhen erschüttert wird, ist klar, dass die Velotour nicht wie geplant durchgeführt werden kann. Peltzer muss ein Notfallszenario erstellen, um die Gelder für den Betrieb des Spitals in Jimma nicht zu gefährden.

Vanja Crnojevic ist wieder in Griechenland und besucht eine ganz besondere Apotheke: Hier werden Medikamente kostenlos an Flüchtlinge, aber auch an Griechinnen und Griechen in prekären Verhältnissen abgegeben. Mit ihrem Verein Borderfree Association unterstützt Vanja dieses Projekt. Am Fuße des Olymps, wo sie mit ihrem Verein eine Schule und einen Kindergarten aufgebaut hat, besucht sie ein Jesiden-Camp. Jetzt geben Sprachunterricht und ein Tanzprojekt den Menschen eine Tagesstruktur und unterbrechen das eintönige Leben im Camp. Vanja erfüllt dies mit Genugtuung, denn sie weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Sprache für die Integration ist. Borderfree Association habe damit den Sprung von der niederschwelligen Nothilfe zur nachhaltigen Unterstützung von Flüchtlingen geschafft, sagt sie.


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20:59
VPS 20:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hannes Schmid

Von einem, der auszog, die Welt zu verändern

Film von Belinda Sallin

Ganzen Text anzeigenMit knapp 20 Jahren wanderte Hannes Schmid nach Südafrika aus und arbeitete als Fotograf. Nach zahlreichen weiteren Stationen in seinem Leben, widmet er sich nun seinem bisher größten Projekt.

Seine unbändige Neugier, sein Mut und sein unvergleichlicher Optimismus ...

Text zuklappenMit knapp 20 Jahren wanderte Hannes Schmid nach Südafrika aus und arbeitete als Fotograf. Nach zahlreichen weiteren Stationen in seinem Leben, widmet er sich nun seinem bisher größten Projekt.

Seine unbändige Neugier, sein Mut und sein unvergleichlicher Optimismus führten ihn an Orte, die noch kein Weißer zuvor betreten hatte. Zurück in der Zivilisation vertauschte er den Busch mit der Bühne und fotografierte die Magier und Anführer der Pop- und Rockgemeinde.

Zwar fotografierte er keine Häuptlinge und Krieger mehr, war dafür aber mit den Größten der 1970er- und 1980er-Jahre unterwegs: den Musikern von AC/DC, Queen, Abba, Rolling Stones, Iron Maiden, Bob Marley und vielen mehr. Das Archiv Schmids ist ein "Who is Who" der Rockgeschichte. Nach acht Jahren hatte Schmid genug, ließ alles hinter sich und brach erneut auf zu neuen Ufern. Als Modefotograf holte er die Models aus den Studios heraus, und mit dem "Marlboro Man" schuf er eine der bekanntesten Werbe-Ikonen. Daneben realisierte er zahlreiche Reportagen und widmet sich heute auch der Malerei. Seine Fotografien und Ölbilder sind rund um den Globus in renommierten Galerien und Kunsthäusern zu sehen, längst ist der Name des Toggenburgers in der internationalen Kunstszene ein Begriff.

Ende der 1990er-Jahre hat Schmid geheiratet und wurde bald darauf Vater von zwei Kindern. Die Geburt seiner Kinder habe ihn verändert, sagt Schmid. Er, der auf seinen Reisen mehr als genug Elend und Armut gesehen hatte, konnte nicht mehr wegschauen, als er in Kambodscha auf die Slum- und Müllhaldenkinder traf. Mehrere Monate lebte er zusammen mit den Ärmsten der Armen in Phnom Penh. Er wollte helfen und begann, Reis, Wasser und Milchpulver zu verteilen.

Die Einsicht, dass dies alles nicht nachhaltig ist, ließ Schmid nicht resignieren, ganz im Gegenteil: Er entwickelte eine völlig eigene Vision von Hilfe. Mit seinem Projekt "Smiling Gecko" begann er 2014 in Kambodscha mit der Planung eines ganzen Dorfes mit Modellcharakter. Dank unbändiger Schaffenskraft baute der 70-Jährige eine Farm-Community, wo Familien aus den Slums Hühner- und Schweinezucht betreiben, er baute Gästehäuser und ein Restaurant, gründete ein Transportunternehmen mit Tuk-Tuks und plant jetzt eine Textilfabrik und eine Schule. Zahlreiche Sponsoren, Partner und Spender sind mit an Bord. Das Projekt nimmt inzwischen riesige Ausmaße an. Die finanzielle Belastung und die enorme Verantwortung setzen Schmid zu. An Schlaf, sagt er, sei kaum mehr zu denken. Wird er erreichen, was er sich vorgenommen hat?


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21:50
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Reiseziel

Island


(ARD)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Nicht ohne meinen Enkel

Fernsehfilm, Österreich 2012

Darsteller:
FranziskaThekla Carola Wied
SilkeMuriel Baumeister
MartinAndreas Lust
WernerChristian Kohlund
TobiasEnzo Gaier
u.a.
Regie: Florian Froschmayer
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenVon Anfang an reagiert Silke sensibel auf die Hilfestellungen von Schwiegermutter Franziska. Nach einem schweren Schicksalsschlag findet der Generationenkonflikt jedoch seinen Höhepunkt.

Der neunjährige Tobias ist das Ein und Alles der pensionierten Lehrerin ...
(ORF)

Text zuklappenVon Anfang an reagiert Silke sensibel auf die Hilfestellungen von Schwiegermutter Franziska. Nach einem schweren Schicksalsschlag findet der Generationenkonflikt jedoch seinen Höhepunkt.

Der neunjährige Tobias ist das Ein und Alles der pensionierten Lehrerin Franziska. Nur mit Schwiegertochter Silke gibt es seit jeher Differenzen. Nach dem plötzlichen Tod von Tobias Vater beginnt Silke, den Kontakt zwischen Oma und Enkel drastisch einzuschränken.

Schließlich weiß sich die verzweifelte Großmutter nicht mehr anders zu helfen, als ein Besuchsrecht per Gericht durchzusetzen.

"Nicht ohne meinen Enkel" ist ein aufwühlendes Familiendrama um zwei sehr unterschiedliche Frauen.


(ORF)


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23:56
VPS 23:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Gift im Essen

Wie gesund sind Obst und Gemüse wirklich?

Film von Vanessa Lünenschloß und Jan Zimmermann

Ganzen Text anzeigenObst und Gemüse gelten als besonders gesund. Doch was ist, wenn Obst und Gemüse im Anbau häufig gespritzt werden? Was landet von den Giftstoffen auf unseren Tellern?

Die Reportage geht diesen Fragen im Gespräch mit Landwirten, Forschern und Ärzten nach und deckt ...
(ARD/BR)

Text zuklappenObst und Gemüse gelten als besonders gesund. Doch was ist, wenn Obst und Gemüse im Anbau häufig gespritzt werden? Was landet von den Giftstoffen auf unseren Tellern?

Die Reportage geht diesen Fragen im Gespräch mit Landwirten, Forschern und Ärzten nach und deckt auf, welche Gefahren in gespritztem Obst und Gemüse lauern. Zum Teil gibt es einen regelrechten Giftcocktail in Obst und Gemüse.

Die Recherchen zeigen, wie neue Spritzmethoden die Situation verschärfen und das Gesundheitsrisiko erhöhen. So haben verschiedene Labore im Auftrag der Redaktion Obst- und Gemüsesorten auf giftige Rückstände getestet – mit erschreckenden Ergebnissen. Aber wie können sich die Verbraucher schützen?


(ARD/BR)


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0:26
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:55
VPS 00:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Strukturierte Produkte
Die Bank gewinnt immer

Burkhalter Holding
Ein Unternehmen unter Strom

Wintersportboom in China
Wie Schweizer profitieren wollen

Generationentreffen
Jungjournalisten unterwegs mit V.Vogt


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1:23
VPS 01:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Arlberg - Das verborgene Paradies

Film von Heinz Leger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDer Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.

Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf ...
(ORF)

Text zuklappenDer Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur.

Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf steilen Graten hat der Wind bizarre Schneewehen geformt, und weiter unten tragen Zirbelkiefern schwer an der glitzernden Pracht.

Wenn im Frühling der Winter das Land aus seinem eisigen Griff entlässt, kommen geologische Juwelen ans Tageslicht, die Berghänge erstrahlen in den bunten Farben der Orchideen-Wiesen, und in den steilen Felsrinnen tollen junge Gämsen und Steinböcke umher.


(ORF)


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2:13
VPS 02:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Hohen Tauern mit Hermann Maier

Film von Heinz Leger

Präsentiert von Hermann Maier

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenHermann Maier, Skilegende und Gewinner des Wettlaufs zum Südpol, gebürtiger Flachauer, bricht zu einer besonderen Expedition in seine Heimat, die Hohen Tauern, auf - eine Region der Pioniere.

Als die ersten Menschen in die Alpen vordrangen, trafen sie auf ...
(ORF)

Text zuklappenHermann Maier, Skilegende und Gewinner des Wettlaufs zum Südpol, gebürtiger Flachauer, bricht zu einer besonderen Expedition in seine Heimat, die Hohen Tauern, auf - eine Region der Pioniere.

Als die ersten Menschen in die Alpen vordrangen, trafen sie auf ausgedehnte, einförmige Urwälder. In jahrhundertelanger Arbeit rodeten sie den Wald, schufen Äcker und Almen und drangen mit ihren Siedlungen bis in die Hochlagen vor.

Den ersten Bauern folgten viele Wildtiere, die in der nun strukturreichen Landschaft Lebensraum fanden: Auerhühner besiedelten die Waldweiden, Steinhühner die Bergmähder und Rothirsche die Almen. Für einige Tiere, die in den Urwäldern selten waren, haben die Menschen den Lebensraum beträchtlich erweitert: etwa für die Birkhühner, die Murmeltiere oder die Kreuzotter. So ist im Laufe der Jahrhunderte eine einmalige Lebensgemeinschaft aus Tieren der Kulturlandschaft und speziell angepassten Wildtieren der Hochlagen entstanden.


(ORF)


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2:59
VPS 02:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schladminger Bergwelten (1/2)

Von Gipfeln und Gämsen

Film von Franz Hafner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenZwischen dem Dachstein und den Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder ...
(ORF)

Text zuklappenZwischen dem Dachstein und den Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen.

Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse und die Moore der Niederen Tauern bilden ein Universum für Tiere und Pflanzen.


(ORF)


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3:50
VPS 03:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schladminger Bergwelten (2/2)

Zwischen Jahrhunderten und Hundertstelsekunden

Film von Gernot Lercher

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenDie österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertagen des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert ...
(ORF)

Text zuklappenDie österreichische Region Schladming-Dachstein hat sich im Lauf ihrer Geschichte zur vielseitigen Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt.

Einst war Schladming eine blühende Silberbergbaustadt. In den Pioniertagen des Fremdenverkehrs mussten Flüsse reguliert werden, um Schienen legen zu können - für Eisenbahnen, die es auch Familien aus der Stadt erlaubten, zur Sommerfrische in die Berge zu fahren.

Später wurden Lifte gebaut, um den Grundstein für ein Freizeit- und Kletterparadies im Winter und im Sommer zu legen.

Der österreichische Schriftsteller Bodo Hell, der seine Sommer seit Jahren als Senner auf der Grafenberg-Alm im Dachsteingebiet verbringt, Albert Baier, der mehr als 40 Jahre für die Geschicke der Planai-Bahnen verantwortlich war, Bergführer und Bergretter Albert "Api" Prugger sowie Günther Jontes, einer der angesehensten Volkskundehistoriker Österreichs, berichten über ihre Erlebnisse.


(ORF)


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4:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

More than Honey - Bitterer Honig

Dokumentarfilm von Markus Imhoof, Schweiz/

Deutschland/Österreich 2012

Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenSeit einigen Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten.

Und es geht auch um wesentlich mehr als um Honig, wie Markus Imhoofs vielfach ...
(ORF)

Text zuklappenSeit einigen Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten.

Und es geht auch um wesentlich mehr als um Honig, wie Markus Imhoofs vielfach preisgekrönter Dokumentarfilm "More than Honey" zeigt. Seine Bestandsaufnahme des Bienenlebens weltweit verdichtet sich zu einer traurigen Diagnose unserer Zeit.

Denn die Beziehungen zwischen Mensch und Honigbiene verraten viel über uns, über die Natur und über unsere Zukunft. "Wenn die Biene ausstirbt, stirbt nach vier Jahren auch der Mensch aus", prognostizierte schon Albert Einstein.

Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Bienenvölker dieser Erde ihre Kräfte zu verlieren. In "More than Honey" geht der renommierte Schweizer Regisseur und Enkel einer Imker-Familie Markus Imhoof dem mysteriösen Bienensterben von Kalifornien bis China auf den Grund und präsentiert - ausgehend von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern - einen faszinierenden Blick in das Universum dieses Wundertiers.

Mit ungeahnter Präzision macht der Film das Leben der Biene sichtbar und porträtiert vor allem auch diejenigen, die am meisten davon profitieren: die Menschen. Während ein Schweizer Bergimker das Bienensterben mit Traditionstreue abzuwehren versucht, ist die Apokalypse in China schon längst Realität. Imhoof trifft hier auf das Geschäft mit den Pollen. Er spricht mit einem quer durch die USA ziehenden Bienenchauffeur und mit Königinnenzüchtern, die ihre lebendige Ware per Post in die ganze Welt verschicken.

Keinem anderen Tier wird heute ein so hohes Maß an Quantität und Qualität abverlangt wie der Biene: Markus Imhoof spürt den Bedeutungen nach, die das fleißige Insekt seit ewigen Zeiten für den Menschen verkörpert und öffnet dabei - mittels spektakulärer Aufnahmen - den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.


(ORF)