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Donnerstag, 6. Oktober
Programmwoche 40/2016
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6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit extra: Erzähl mir Europa

Auf der Suche nach einer gemeinsamen Zukunft

Film von Alexander Glodzinski und Nil Varol

Ganzen Text anzeigenWelche Erzählung von Europa gibt es im Osten, in den Transitländern, in Kerneuropa, in den alten westlichen Kolonialmächten? Gibt es eine gemeinsame europäische Idee?

Mythen formen Gesellschaften, tragen zur Identifikation bei, weil sie Bilder vom Eigenen und vom ...

Text zuklappenWelche Erzählung von Europa gibt es im Osten, in den Transitländern, in Kerneuropa, in den alten westlichen Kolonialmächten? Gibt es eine gemeinsame europäische Idee?

Mythen formen Gesellschaften, tragen zur Identifikation bei, weil sie Bilder vom Eigenen und vom Fremden bestimmen. Mythen stiften Sinn. Doch ist es nach Brexit, Finanzkrise und Flüchtlingsdrama an der Zeit zu fragen, ob der Mythos Europa noch funktioniert.

Ein Mythos: die Idee eines gemeinsamen Europas. Das war die große Erzählung der Nachkriegsjahre, die Utopie während des Kalten Krieges. Unter dem Eindruck der großen Zahl an Flüchtlingen 2015 hat Europa jedoch einen Offenbarungseid abgelegt. Und gezeigt, dass es "die" europäische Idee nicht gibt. Am 31. August verkündete die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Wir schaffen das!" Sie meinte damit Deutschland, doch es hätte ein Aufbruch sein können für eine gemeinsame europäische Politik. Europa ist ihr nicht gefolgt. Wie konnte Europa vor unseren Augen so auseinander fallen?

Ein Jahr nach dem historischen Ausspruch untersucht "Kulturzeit extra: Erzähl mir Europa", ob das gemeinsame Europa nicht eher ein Märchen als ein tragender Mythos ist. Funktioniert die Idee Europa nicht, weil sie vernachlässigt hat, wie unterschiedlich die Geschichte ihrer Mitglieder verlaufen ist? Vom ehemaligen Warschauer Pakt-Staat bis zur ehemaligen westlichen Kolonialmacht - größer können die Unterschiede fast nicht sein. Unterschiede, die wir weitgehend ignoriert haben.

Für "Kulturzeit extra: Erzähl mir Europa" reisen die Autoren durch Europa, tauchen ein in die Geschichte, die Mythen der Europäer. Sie sprechen mit der polnischen Filmemacherin Agnieszka Holland, dem Schweizer Theaterregisseur Milo Rau, Schriftstellern wie dem Franzosen Tahar Ben Jelloun und dem Niederländer Leon de Winter, dem österreichischen Musiker Marco Michael Wanda, dem Historiker Heinrich August Winkler und der deutschen Politologin Ulrike Guérot. Sie spüren ihren Erzählungen über Europa in verschiedenen Teilen des Kontinents nach und erforschen, ob es nicht doch Ansätze für eine große gemeinsame Erzählung von Europa gibt.


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenFeinstaub
Tausende Menschen sterben jährlich an Luftverschmutzung

Musik für Frühchen
Wie Höreindrücke die Entwicklung der Kleinsten beeinflussen

Künstliche Intelligenz
Intelligentes Verhalten automatisieren

Nobelpreis für Chemie ...

Text zuklappenFeinstaub
Tausende Menschen sterben jährlich an Luftverschmutzung

Musik für Frühchen
Wie Höreindrücke die Entwicklung der Kleinsten beeinflussen

Künstliche Intelligenz
Intelligentes Verhalten automatisieren

Nobelpreis für Chemie 2016
Jean-Pierre Sauvage, Fraser Stoddart und Bernard Feringa bekommen den Nobelpreis für Chemie für die Synthese der kleinsten Maschinen der Welt



7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:07
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit extra: Erzähl mir Europa

Auf der Suche nach einer gemeinsamen Zukunft

Film von Alexander Glodzinski und Nil Varol

Ganzen Text anzeigenWelche Erzählung von Europa gibt es im Osten, in den Transitländern, in Kerneuropa, in den alten westlichen Kolonialmächten? Gibt es eine gemeinsame europäische Idee?

Mythen formen Gesellschaften, tragen zur Identifikation bei, weil sie Bilder vom Eigenen und vom ...

Text zuklappenWelche Erzählung von Europa gibt es im Osten, in den Transitländern, in Kerneuropa, in den alten westlichen Kolonialmächten? Gibt es eine gemeinsame europäische Idee?

Mythen formen Gesellschaften, tragen zur Identifikation bei, weil sie Bilder vom Eigenen und vom Fremden bestimmen. Mythen stiften Sinn. Doch ist es nach Brexit, Finanzkrise und Flüchtlingsdrama an der Zeit zu fragen, ob der Mythos Europa noch funktioniert.

Ein Mythos: die Idee eines gemeinsamen Europas. Das war die große Erzählung der Nachkriegsjahre, die Utopie während des Kalten Krieges. Unter dem Eindruck der großen Zahl an Flüchtlingen 2015 hat Europa jedoch einen Offenbarungseid abgelegt. Und gezeigt, dass es "die" europäische Idee nicht gibt. Am 31. August verkündete die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: "Wir schaffen das!" Sie meinte damit Deutschland, doch es hätte ein Aufbruch sein können für eine gemeinsame europäische Politik. Europa ist ihr nicht gefolgt. Wie konnte Europa vor unseren Augen so auseinander fallen?

Ein Jahr nach dem historischen Ausspruch untersucht "Kulturzeit extra: Erzähl mir Europa", ob das gemeinsame Europa nicht eher ein Märchen als ein tragender Mythos ist. Funktioniert die Idee Europa nicht, weil sie vernachlässigt hat, wie unterschiedlich die Geschichte ihrer Mitglieder verlaufen ist? Vom ehemaligen Warschauer Pakt-Staat bis zur ehemaligen westlichen Kolonialmacht - größer können die Unterschiede fast nicht sein. Unterschiede, die wir weitgehend ignoriert haben.

Für "Kulturzeit extra: Erzähl mir Europa" reisen die Autoren durch Europa, tauchen ein in die Geschichte, die Mythen der Europäer. Sie sprechen mit der polnischen Filmemacherin Agnieszka Holland, dem Schweizer Theaterregisseur Milo Rau, Schriftstellern wie dem Franzosen Tahar Ben Jelloun und dem Niederländer Leon de Winter, dem österreichischen Musiker Marco Michael Wanda, dem Historiker Heinrich August Winkler und der deutschen Politologin Ulrike Guérot. Sie spüren ihren Erzählungen über Europa in verschiedenen Teilen des Kontinents nach und erforschen, ob es nicht doch Ansätze für eine große gemeinsame Erzählung von Europa gibt.


9:46
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenFeinstaub
Tausende Menschen sterben jährlich an Luftverschmutzung

Musik für Frühchen
Wie Höreindrücke die Entwicklung der Kleinsten beeinflussen

Künstliche Intelligenz
Intelligentes Verhalten automatisieren

Nobelpreis für Chemie ...

Text zuklappenFeinstaub
Tausende Menschen sterben jährlich an Luftverschmutzung

Musik für Frühchen
Wie Höreindrücke die Entwicklung der Kleinsten beeinflussen

Künstliche Intelligenz
Intelligentes Verhalten automatisieren

Nobelpreis für Chemie 2016
Jean-Pierre Sauvage, Fraser Stoddart und Bernard Feringa bekommen den Nobelpreis für Chemie für die Synthese der kleinsten Maschinen der Welt



10:14
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Michael Steinbrecher

Reiches Deutschland - aber wo bleibt die Mittelschicht?

Ganzen Text anzeigenWie geht es der Mittelschicht in Deutschland? Werden Leistung, Fleiß und Bildung heute noch belohnt? Diese und weitere Fragen diskutieren die Gäste der heutigen Sendung.

Zu Gast sind ein Krankenpfleger-Ehepaar, der Schauspieler Dietrich Mattausch, der Ökonom Marc ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenWie geht es der Mittelschicht in Deutschland? Werden Leistung, Fleiß und Bildung heute noch belohnt? Diese und weitere Fragen diskutieren die Gäste der heutigen Sendung.

Zu Gast sind ein Krankenpfleger-Ehepaar, der Schauspieler Dietrich Mattausch, der Ökonom Marc Friedrich, der Unternehmer Peter Gerstmanns, die Soziologie-Professorin Dr. Nicole Burzan, eine Buchhändlerin, ein Sternekoch und Restaurantbesitzer sowie ein Busfahrer.

Ein sicherer Job, zwei Mal im Jahr Urlaub und ein eigenes Häusle! Lange Zeit war es für die Mittelschicht selbstverständlich, vom eigenen Gehalt sorgenfrei leben zu können und auch für die Kinder vorzusorgen. Schließlich gab es als Belohnung für jahrzehntelangen Fleiß und Arbeit eine gute Rente obendrauf. Doch diese goldenen Zeiten scheinen vorbei zu sein. Die Mittelschicht erwacht gerade aus ihrem Traum vom abgesicherten Wohlstandsleben.

In Deutschland grassiert die Angst vor dem sozialen Absturz. Und das, obwohl die deutsche Wirtschaft auf Erfolgskurs ist: Aktuelle Konjunkturzahlen belegen ein rasantes Wachstum. Aber bereits im kommenden Jahr könnte das Wirtschaftswachstum aufgrund des Brexits wieder deutlich niedriger ausfallen und die Arbeitslosenzahl steigen. Die Sorgen um den eigenen Status sind groß - und berechtigt. Denn in den vergangenen 30 Jahren ist der Anteil der Mittelschicht deutlich geschrumpft. Dieser wichtige Pfeiler unserer Gesellschaft wackelt und die Sehnsucht nach Sicherheit ist größer denn je.

Befristete Jobs und Niedriglöhne lösen Existenzängste aus, Mittelschicht-Eltern setzen aus Sorge um die Zukunft ihrer Kinder alle Hebel in Bewegung, um sich von "denen da unten" abzugrenzen. Wie kann sich die Mittelschicht vor dem Absturz schützen? Wird Leistung, Fleiß und Bildung heute überhaupt noch belohnt? Was muss sich verändern, damit die Mittelschicht wieder positiv in die Zukunft blicken kann?

Elena Ehlers ist Krankenschwester, ihr Mann arbeitet als Krankenpfleger - das Ehepaar lebt mit seinen Kindern in einem Eigenheim. Auf den ersten Blick eine klassische Mittelschichts-Familie - und trotzdem muss die Familie jeden Euro zwei Mal umdrehen. Ängste und Sorgen sind zu täglichen Begleitern der vierfachen Mutter geworden: "Der soziale Abstieg fing bei uns mit dem dritten Kind an. Wer sich für eine Großfamilie entscheidet, zählt in Deutschland zu den Verlierern."

"Deutschland bietet so viele Möglichkeiten, um sich ein gutes Leben aufzubauen. Die Haltung, der Staat müsse für alles die Verantwortung übernehmen, ist heute zu sehr verbreitet", so Schauspieler Dietrich Mattausch. Als Kriegskind geboren hat er hautnah erlebt, wie hart es war, sich aus Trümmern eine Existenz aufzubauen: "Die Leute sollten öfter überlegen, ob sie nicht auch mit weniger happy sein können, anstatt ständig zu vergleichen, was andere haben."

"Wir leben auf einer tickenden Zeitbombe", entgegnet Marc Friedrich. Der Wirtschaftsexperte schlägt Alarm: "Ob befristete Verträge, niedrige Löhne oder Altersarmut - immer mehr rutschen aus der Mittelschicht in die Unterschicht ab." Der Ökonom zweifelt an den Positiv-Statistiken, die die Bundesregierung vorlegt und hält die Entwicklung in unserem Land für brandgefährlich: "Es geht nur noch um Wirtschaftswachstum, auf der Strecke bleiben die Bürger."

Der deutschen Wirtschaft geht es so gut wie lange nicht, auch Peter Gerstmanns Konzern profitiert vom aktuellen Wirtschaftsboom. Immer wieder stellt der der Chef des baden-württembergischen Traditionsunternehmens Zeppelin auf Auslandsreisen fest: "Verglichen mit anderen Ländern leben wir hier in Deutschland auf der Insel der Glückseligen. Wir beklagen uns auf relativ hohem Niveau, durch unsere soziale Absicherung kann man nicht tief fallen."

Die Soziologie-Professorin Dr. Nicole Burzan hat sich mit der Frage beschäftigt: Wie groß ist die Zukunftsangst in der Mittelschicht wirklich, wie bedroht fühlt sich die Mitte der Gesellschaft tatsächlich? Ausgegangen war sie von Klagen über Arbeitslosigkeit und Verunsicherung durch befristete Jobs. Ihre Untersuchungen brachten aber überraschend positive Ergebnissen zutage: "Es gab erstaunlich wenig Panik vor der Zukunft, der Blick nach vorne war fast durchweg positiv."

Bis vor drei Jahren war die Welt von Ulrike Geis noch in Ordnung. Sie führte ein sorgloses Leben - dann kam die Kündigung. Seitdem geht es bei der Buchhändlerin bergab: In den Urlaub fahren oder mal mit Freunden in ein Konzert gehen? Das war einmal. "Wer in meinem Alter arbeitslos wird, der hat keine Chancen mehr", so die 62-Jährige. Und auch ihre Renten-Perspektive gibt ihr wenig Hoffnung auf Besserung.

Ali Güngörmüschs Startbedingungen waren auf den ersten Blick nicht optimal: Aufgewachsen mit sechs Geschwistern in Anatolien, kam er mit zehn Jahren ohne Sprachkenntnisse nach Deutschland. Nach seinem Hauptschulabschluss hat er eine beachtliche Karriere hingelegt und wurde vom Gastarbeiterkind zum Sternekoch und Restaurantbesitzer. "Wer will, kann es in Deutschland nach oben schaffen. Ich bin das beste Beispiel."

Sebastian Bierwald kam in Hamburg mit seinem Busfahrer-Gehalt nicht zurecht. Um über die Runden zu kommen, ging er neben seiner Vollzeitstelle noch zwei Nebenjobs nach. Freizeit blieb ihm keine. Eines Tages beschloss er: Mir reicht es, ich ziehe in die Schweiz. Seit drei Jahren fährt er nun in Zürich Bus und ist überglücklicher Auswanderer: "Mir geht es finanziell fantastisch, mein Leben ist viel entspannter. Diese Entscheidung war wie ein Sechser im Lotto."


(ARD/SWR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien
Mangel an Betreuung für psychisch kranke Kinder und Jugendliche

Mord im Flüchtlingsheim
Eine Lügengeschichte und ihre Folgen

80. Geburtstag Christine Nöstlinger
Interview mit der Kinderbuchautorin


(ORF)


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12:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Streifzug durch Kopenhagen



(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Unnötige Operationen durch Ärzte-Boni
Falsche Anreize schaden Patienten

Elektro-Schrott vergiftet Pakistaner
Die Schattenwirtschaft macht krank

Schäden durch Wirtschaftskriminelle
Jede dritte Schweizer Firma betroffen


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12:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Notizen aus dem Ausland

Portugal: Drogenpolitik


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Traumziel genießerisches Piemont



(ORF)


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13:24
VPS 13:25

Fahrt ins Risiko (1/5)

Unterwegs durch Mali

Film von Holger Preuße

Ganzen Text anzeigenIm westafrikanischen Land Mali sind Straßen eher staubige, holprige Pisten. Nur mit großer Mühe und für wenige Monate im Jahr sind sie überhaupt befahrbar.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten ...

Text zuklappenIm westafrikanischen Land Mali sind Straßen eher staubige, holprige Pisten. Nur mit großer Mühe und für wenige Monate im Jahr sind sie überhaupt befahrbar.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im ersten Teil geht die Fahrt durch Mali.


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14:07
VPS 14:05

Fahrt ins Risiko (2/5)

Im Labyrinth von Dhaka

Film von Kristian Kähler

Ganzen Text anzeigenExtrem dichter Verkehr zeichnet Bangladeschs Hauptstadt Dhaka aus. Der tägliche Kampf ums Überleben in einem der bevölkerungsdichtesten Länder wird auf den Straßen geführt.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten ...

Text zuklappenExtrem dichter Verkehr zeichnet Bangladeschs Hauptstadt Dhaka aus. Der tägliche Kampf ums Überleben in einem der bevölkerungsdichtesten Länder wird auf den Straßen geführt.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im zweiten Teil geht die Fahrt ins Labyrinth von Dhaka.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Fahrt ins Risiko (3/5)

Die Eisstraße durch Sibirien

Film von Claus Wischmann

Ganzen Text anzeigenDie Pisten Sibiriens sind im Winter monatelang schneebedeckt, vereist und schwer zu befahren. Im Frühling verwandeln sie sich in morastige Flächen und sind nicht mehr passierbar.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe begibt sich auf eine Reise über die ...

Text zuklappenDie Pisten Sibiriens sind im Winter monatelang schneebedeckt, vereist und schwer zu befahren. Im Frühling verwandeln sie sich in morastige Flächen und sind nicht mehr passierbar.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im dritten Teil geht die Fahrt durch Sibirien.


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15:34
VPS 15:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Fahrt ins Risiko (4/5)

Traumstraße an der Adria

Film von Mirjana Momirovic und Caroline Haertel

Ganzen Text anzeigenDie "Adria-Magistrale" ist eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Das technische Meisterwerk entstand zu Zeiten des jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die ...

Text zuklappenDie "Adria-Magistrale" ist eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Das technische Meisterwerk entstand zu Zeiten des jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im vierten Teil geht die Fahrt an die Adria.

Das Meisterwerk erstreckt sich von Ankaran in Slowenien bis nach Ulcinj in Montenegro. Doch die Traumstraße birgt auf ihrer kurvenreichen Strecke auch Gefahren. So berichten Anwohner, dass schon mal ein Lkw von der Straße abkommt und in ihren Garten stürzt.


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16:17
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Fahrt ins Risiko (5/5)

Highway im Himalaya

Film von Holger Preuße

Ganzen Text anzeigenZahlreiche Pässe führen in die Höhen des Himalaya. Der "Manali-Leh-Highway" gehört zu den abenteuerlichsten Straßen der Welt. Die 475 Kilometer lange Route verbindet die Stadt Manali mit Leh.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf ...

Text zuklappenZahlreiche Pässe führen in die Höhen des Himalaya. Der "Manali-Leh-Highway" gehört zu den abenteuerlichsten Straßen der Welt. Die 475 Kilometer lange Route verbindet die Stadt Manali mit Leh.

Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Fahrt ins Risiko" begibt sich auf eine Reise über die gefährlichsten Straßenabschnitte der Welt. Im letzten Teil geht die Fahrt in den Himalaya.


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17:01
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zauberhaftes Albanien (1/2)

Der Norden - Von den Bergen in die Hauptstadt

Film von Thomas Radler

Ganzen Text anzeigenDiese Etappe der Reise beginnt im Norden, wo altes albanisches Gewohnheitsrecht auf eine weitgehend unberührte Gebirgswelt trifft.

Auf einer der letzten Eisenbahnlinien des Landes geht es in südlicher Richtung bis in die Hauptstadt Tirana.

Der europäische ...

Text zuklappenDiese Etappe der Reise beginnt im Norden, wo altes albanisches Gewohnheitsrecht auf eine weitgehend unberührte Gebirgswelt trifft.

Auf einer der letzten Eisenbahnlinien des Landes geht es in südlicher Richtung bis in die Hauptstadt Tirana.

Der europäische Kontinent ist kartographiert, vermessen und erforscht. Umrankt von Vorurteilen und Schauergeschichten über archaische Gewohnheitsrechte gibt es aber noch ein Land, das wie ein weißer Fleck auf der Landkarte des südöstlichen Europas liegt. Von Kriegen geschüttelt und über Jahrzehnte hinweg abgeschottet von der Außenwelt, beheimatet dieses Land warmherzige Menschen und unglaubliche Naturschätze: Albanien.

Durch die langen Jahre der Hoxha-Diktatur ist Albanien in den Köpfen vieler bis heute ein verbotener Ort. Dabei finden Besucher hier grandiose Seenlandschaften, unberührte Küsten und atemberaubendes Hochgebirge. Und das auf einem Gebiet von der Größe Belgiens.

Albanien ist arm, es ist aber auch reich: Reich an Bergen, an landschaftlicher Vielfalt, an Tier- und Pflanzenwelten, an Kultur und Gastfreundschaft seiner Bewohner. Nach den dunklen Jahrzehnten der kommunistischen Diktatur, in der alle Religionen verboten waren, gilt Albanien als beispielhaft auf dem Balkan für das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen.

Die Reihe reist in zwei Folgen durch Albanien. Die Dokumentationen zeigen unbekannte Regionen, spüren Traditionen auf und besuchen Menschen, die für den Aufbruch und den Wandel des Landes stehen.


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17:45
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zauberhaftes Albanien (2/2)

Der Süden - Vom Landesinneren an die Küste

Film von Thomas Radler

Ganzen Text anzeigenDie zweiteilige Dokumentationen über Albanien zeigt unbekannte und naturbelassene Regionen und Traditionen mit lebendigen Orten der Kultur und den Menschen, die sie prägen.

Dieser Teil der Reise durch Albanien beginnt im Osten des Landes. Erstes Ziel ist der ...

Text zuklappenDie zweiteilige Dokumentationen über Albanien zeigt unbekannte und naturbelassene Regionen und Traditionen mit lebendigen Orten der Kultur und den Menschen, die sie prägen.

Dieser Teil der Reise durch Albanien beginnt im Osten des Landes. Erstes Ziel ist der Ohridsee. Er steht auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und ist die Heimat eines seltenen Fisches - des Korans.

An den bis heute allgegenwärtigen Bunkern vorbei geht es nach Gjirokastra, in die Geburtsstadt Enver Hoxhas. Im Bergland entdeckt die Dokumentation die albanische Tradition des polyphonen Gesangs.

Die "New York Times" veröffentlichte vor Kurzem eine Liste mit den 50 Orten auf der Welt, die Reisende im Laufe ihres Lebens zumindest einmal gesehen haben sollten. Auf Platz vier vor allen anderen Orten in Europa lag die oftmals menschenleere albanische Mittelmeerküste. Albaniens Hauptstadt Tirana ist die einzige wirkliche Großstadt des Landes. Eine Metropole, in der die Menschen immer einen Weg gefunden haben, Schwierigkeiten zu überwinden - bis heute.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano spezial: Robo sapiens -

Die Künstliche Intelligenz übernimmt

Reportage von Ingolf Baur

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenSpätestens seit das Computerprogramm AlphaGo den Weltmeister im Brettspiel Go Ende 2015 besiegte, ist klar, dass es nicht mehr lange dauert, bis Maschinen schlauer sind als Menschen.

Denn AlphaGo hat nicht mit schierer Rechenpower gesiegt: AlphaGo hat stattdessen ...

Text zuklappenSpätestens seit das Computerprogramm AlphaGo den Weltmeister im Brettspiel Go Ende 2015 besiegte, ist klar, dass es nicht mehr lange dauert, bis Maschinen schlauer sind als Menschen.

Denn AlphaGo hat nicht mit schierer Rechenpower gesiegt: AlphaGo hat stattdessen Erfahrungen gesammelt. AlphaGo hat seine eigene kognitive Biographie erworben und damit so etwas wie eine Persönlichkeit. Was bedeutet das?

Werden wir bald von der künstlichen Intelligenz ausgebootet?
Noch nicht ganz!

Schließlich kann AlphaGo weder eine Straße überqueren, noch ein Gesicht erkennen. Doch mit der Fähigkeit, selbstständig aus Daten Schlüsse zu ziehen - dem Maschinenlernen - wird die KI erwachsen. Die Internetgiganten Google und Facebook haben bereits hunderte Millionen in KI-Startups investiert und füttern mit unseren Daten ihre selbstlernenden Maschinen.

Die Gefahr, manipuliert zu werden, steigt.
Doch gleichzeitig wachsen auch die Chancen, aus den Daten Erkenntnisse und Ideen zu generieren, auf die Menschen bisher nicht gekommen sind. Manche Ökonomen warnen, dass die klugen Maschinen bis zur Hälfte aller Jobs übernehmen könnten. Andererseits muss man es nicht schlecht finden, weniger arbeiten zu müssen.

Höchste Zeit das neue KI-Zeitalter mit einem diskursiven nano spezial zu begrüßen.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

BGH-Urteil
Keine Entschädigung für Kundus-Opfer

Erweiterter Grenzschutz
Neue EU-Behörde nimmt Arbeit auf

Überraschung in Polen
Parlament gegen Abtreibungsverbot


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ganzen Text anzeigenFlandern und die Niederlande (1/4):
Interview mit Arnon Grünberg

Ungarn den Ungarn:
Orbans Visionen eines neuen Staates

40 Jahre explosive Freundschaft:
Der Film "Meine Zeit mit Cézanne"

Spektakel und Rollenspiel in München:
Die ...

Text zuklappenFlandern und die Niederlande (1/4):
Interview mit Arnon Grünberg

Ungarn den Ungarn:
Orbans Visionen eines neuen Staates

40 Jahre explosive Freundschaft:
Der Film "Meine Zeit mit Cézanne"

Spektakel und Rollenspiel in München:
Die Ausstellung "Inszeniert"


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

wissen aktuell: Unsere tägliche Droge

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen"wissen aktuell" widmet sich den Rauschmitteln unserer Gesellschaft, hinterfragt die politischen Ansätze und Regelungen und zeigt neue Wege im Umgang mit gefährlichen Drogen.

Während sich der Missbrauch von Medikamenten und Alltagsdrogen wie Alkohol in der Mitte der ...
(ARD/SWR/3sat)

Text zuklappen"wissen aktuell" widmet sich den Rauschmitteln unserer Gesellschaft, hinterfragt die politischen Ansätze und Regelungen und zeigt neue Wege im Umgang mit gefährlichen Drogen.

Während sich der Missbrauch von Medikamenten und Alltagsdrogen wie Alkohol in der Mitte der Gesellschaft etabliert hat, werden Konsumenten anderer Rauschmittel wie Cannabis und Kokain nach wie vor kriminalisiert: Wissenschaftlich ergibt das keinen Sinn.

Mehr als anderthalb Millionen Deutsche sind süchtig nach Beruhigungs- und Schlafmitteln. Auch aufgrund der lockeren Verschreibungspraxis vieler Ärzte sind diese Mittel als "saubere Drogen" in der Apotheke einfach und legal erhältlich. Der gesundheitliche, aber auch der soziale und wirtschaftliche Schaden ist immens - ebenso bei der Alltagsdroge Alkohol; hier sind dem Konsum kaum Grenzen gesetzt.

Welche Drogen legal sind und welche nicht, hängt ab vom soziokulturellen Kontext - und die gefährlichsten Drogen sind mitnichten die, gegen die der Gesetzgeber am vehementesten vorgeht. Die vorwiegend repressive Politik wird jedoch zunehmend in Frage gestellt: Der Drogenmarkt soll nicht mehr allein den Kriminellen überlassen werden, denn illegale Rauschmittel sind erhältlich wie eh und je, und der Kampf gegen sie kostet Jahr für Jahr viele Menschenleben.

"wissen aktuell" zeigt unter anderem, wie riskant "Legal Highs" sind, warum Cannabis vor allem für Jugendliche gefährlich ist und welchen medizinischen Nutzen LSD hat.


(ARD/SWR/3sat)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Die amerikanische Angst

Die Zeit ohne Grace

(Grace is Gone)

Spielfilm, USA 2007

Darsteller:
Stanley PhillipsJohn Cusack
Heidi PhillipsShélan O'Keefe
Dawn PhillipsGracie Bednarczyk
John PhillipsAlessandro Nivola
Captain RiggsDoug Dearth
GraceDana Lynne Gilhooley
u.a.
Regie: James C. Strouse
Länge: 79 Minuten

Ganzen Text anzeigenKriegsfilm einmal anders - es geht nicht um Feuergefechte unter sengender Wüstensonne, sondern um die emotionalen Verwüstungen, die der Irak-Krieg in den Familien der Soldaten anrichtet.

In der tiefsten amerikanischen Provinz, irgendwo in Minnesota, lebt Ex-Soldat ...
(ARD)

Text zuklappenKriegsfilm einmal anders - es geht nicht um Feuergefechte unter sengender Wüstensonne, sondern um die emotionalen Verwüstungen, die der Irak-Krieg in den Familien der Soldaten anrichtet.

In der tiefsten amerikanischen Provinz, irgendwo in Minnesota, lebt Ex-Soldat Stanley mit seinen beiden Töchtern und seiner Ehefrau Grace, die derzeit als Soldatin im Irak dient. Die lange Abwesenheit seiner Frau nagt an Stanley.

Mehr schlecht als recht versucht der Manager eines Heimwerker-Marktes, seinen Kindern ein Gefühl von Normalität zu vermitteln. Doch seine hängenden Schultern und schlurfenden Schritte verraten die Wahrheit über seinen Seelenzustand. Eines Morgens stehen zwei Abgesandte der US-Army vor der Tür: Grace wurde während eines Einsatzes getötet. Für den konservativen Patrioten Stanley, der an das Soldatentum und die Notwendigkeit des Irak-Kriegs glaubt, bricht eine Welt zusammen.

Er bringt es nicht übers Herz, seinen Töchtern die Wahrheit zu sagen. Stattdessen unternimmt er mit der achtjährigen Dawn und der zwölf Jahre alten Heidi spontan eine Reise nach Florida, zu einem Vergnügungspark. Mit dem Trip will er sich selbst ablenken und den unausweichlichen Augenblick der Wahrheit gegenüber den Mädchen hinauszögern. Während die kleine Dawn sich riesig über den Ausflug freut, reagiert Heidi irritiert auf den Vorschlag, einfach die Schule zu schwänzen und nach Florida zu fahren. Und je länger die Reise dauert, desto mehr beginnt sie zu ahnen, dass Daddy etwas verbirgt.


(ARD)


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23:47
VPS 23:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die amerikanische Angst

Redacted

Spielfilm, USA/Kanada 2007

Darsteller:
Master Sergeant SweetTy Jones
FarahZahra Zubaidi
Gabe BlixKel O'Neill
B.B. RushDaniel Sherman
u.a.
Regie: Brian De Palma
Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigenUS-Soldaten im Irak vergewaltigen eine Schülerin und ermorden sie und ihre Familie.

Der nach einer wahren Begebenheit inszenierte Film mischt die Spielhandlung mit (fiktiven) Fernseh- und Dokumentaraufnahmen. Brian De Palma prangert nicht nur ein Kriegsverbrechen an, ...

Text zuklappenUS-Soldaten im Irak vergewaltigen eine Schülerin und ermorden sie und ihre Familie.

Der nach einer wahren Begebenheit inszenierte Film mischt die Spielhandlung mit (fiktiven) Fernseh- und Dokumentaraufnahmen. Brian De Palma prangert nicht nur ein Kriegsverbrechen an, sondern fragt auch nach der Wahrheit der Bilder.

Der Alltag einer amerikanischen Einheit im stark umkämpften Samara gleicht einer zermürbenden Geduldsprobe. Lange passiert nichts, aber der Feind kann überall lauern. Auf die Einheimischen wird keine Rücksicht genommen. Die Situation eskaliert, als eine Gruppe von US-Soldaten auf einem Kontrollgang in ein Wohnhaus eindringt, ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und in der Folge die ganze Familie tötet.

Brian De Palmas verstörender Spielfilm, zu dem er nach dem wahren Massaker von Mahmudija selbst das Drehbuch schrieb, konfrontiert den Zuschauer mit schonungslosen, knallharten Bildern, die sowohl die Rolle des US-Militärs als auch die moderne Kriegsberichterstattung mehr als in Frage stellen. Den Film, der Web-Videos, Blogs und Chats zu einem Media-Mix verbindet, drehte De Palma in Jordanien.

"FAZ"-Filmkritiker Michael Althen schrieb am 1. September 2007 in seinem Bericht über die Filmfestspiele von Venedig: "Lust und Schuld des Voyeurismus war immer schon Thema der Thriller De Palmas, und diesmal trifft seine obsessive Methode, mit unseren Blicken zu spielen, auf ein Thema, dessen Schrecken sich jedem Genre entziehen. Wenn man so will, ist "Redacted" die radikalste Antwort des Kinos auf Abu Ghraib, weil es der Faszination der Bilder einen Spiegel auf eine Weise vorhält, wie das außer De Palma keiner wagen würde. Man darf gespannt sein, wie die ausschließlich aus Regisseuren zusammengesetzte Jury auf diesen Film am Ende reagieren wird."

Das Ergebnis: Die Jury in Venedig vergab an Brian De Palma für seine Regie den Silbernen Löwen. Und die französische Filmzeitschrift Cahiers du cinéma wählte "Redacted" 2008 zum besten Film des Jahres.


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1:16
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:44
VPS 01:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rundschau

Das Schweizer Politmagazin

Moderation: Susanne Wille

Ganzen Text anzeigenSubventionierte Piloten
Angehende Piloten erhalten seit Anfang des Jahres Geld vom Bund. Nun zeigt sich: Von der Unterstützung profitieren in der Praxis nur zukünftige Linienpiloten der Lufthansa-Tochter Swiss.

Väter am Limit
Zerrissen zwischen Kind und ...

Text zuklappenSubventionierte Piloten
Angehende Piloten erhalten seit Anfang des Jahres Geld vom Bund. Nun zeigt sich: Von der Unterstützung profitieren in der Praxis nur zukünftige Linienpiloten der Lufthansa-Tochter Swiss.

Väter am Limit
Zerrissen zwischen Kind und Karriere: Der moderne Mann ist ein engagierter Vater – und gibt trotzdem Vollgas im Job. Die Doppelbelastung bringt viele Väter an den Anschlag.

Bombenhagel auf Aleppo
Erschütternde Bilder syrischer Kameraleute zeigen, wie freiwillige Helfer in Aleppo der geschundenen Zivilbevölkerung unter Einsatz des eigenen Lebens zur Seite stehen.


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2:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Argentinische Träume

Die Geschichte der Familie Friedrich-Pfeuti

Reportage von Simon Christen

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen1936 wanderte Familie Pfeuti von Bern nach Argentinien aus. Nun kommen die Nachkommen zurück. Damals wie heute stellt sich heraus: Traum und Wirklichkeit haben wenig miteinander zu tun.

Seine Kinder und Kindeskinder sollten es einmal besser haben, dachte sich Paul ...

Text zuklappen1936 wanderte Familie Pfeuti von Bern nach Argentinien aus. Nun kommen die Nachkommen zurück. Damals wie heute stellt sich heraus: Traum und Wirklichkeit haben wenig miteinander zu tun.

Seine Kinder und Kindeskinder sollten es einmal besser haben, dachte sich Paul Pfeuti, der als Bürstenbinder im Lorraine-Quartier auf keinen grünen Zweig gekommen war.

Dass sie ihre Reise in die neue Heimat wirtschaftlich nicht bergauf, sondern steil bergab führen würde, wurde den Pfeutis erst klar, als sie in Argentinien angekommen waren und es kein Zurück mehr gab.

Vanesa Friedrich ist eine direkte Nachkommin von Paul Pfeuti. 70 Jahre nach dessen Auswanderung nach Argentinien machte sie das Gegenteil: Sie wanderte in die Schweiz aus. Heute leitet sie den Bereich Catering der Mensa der Universität Zürich.

Reporter Simon Christen berichtet über eine Familie, die von Generation zu Generation große Träume hatte – und bereit war, für diese Träume das Vertraute zu verlassen und ganz neu anzufangen. Damals wie heute stellte sich allerdings bald heraus, dass diese Träume wenig zu tun hatten mit der Realität. Was tun, wenn einem klar wird, dass alles ganz anders ist, als man es sich vorgestellt hat?


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2:48
VPS 02:45

Hessenreporter: Der Biobauer

Film von Eckhard Braun

Ganzen Text anzeigenMichael Oettermann kämpft täglich für die Zukunft seines Hofes. Er will mit exzellenter Ware, viel kreativer Eigenleistung und einem neuen Investor seine Existenz langfristig sichern.

Keine leichte Aufgabe, denn mehrere hundert Biobauern geben pro Jahr in ...
(ARD/HR)

Text zuklappenMichael Oettermann kämpft täglich für die Zukunft seines Hofes. Er will mit exzellenter Ware, viel kreativer Eigenleistung und einem neuen Investor seine Existenz langfristig sichern.

Keine leichte Aufgabe, denn mehrere hundert Biobauern geben pro Jahr in Deutschland ihren Hof auf und das, obwohl Bio boomt. Noch nie wurden so viele Biolebensmittel gekauft wie derzeit. Doch Billigimporte aus dem Ausland sind für die Bauern existenzgefährdend.


(ARD/HR)


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3:19
VPS 03:15

Istrien - Zwischen Land und Meer

Film von Bettina Hausler

Ganzen Text anzeigenDas Innere der Halbinsel Istrien bietet eine Landschaft wie in der Toskana, mit verträumten und verschlafenen Renaissance-Städtchen, Bergfestungen und verfallenen Steinhäusern.

An der Südwestküste liegen die venezianisch anmutenden Hafenstädte mit ihren ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDas Innere der Halbinsel Istrien bietet eine Landschaft wie in der Toskana, mit verträumten und verschlafenen Renaissance-Städtchen, Bergfestungen und verfallenen Steinhäusern.

An der Südwestküste liegen die venezianisch anmutenden Hafenstädte mit ihren Zeugnissen vergangener Hochkulturen wie dem römischen Amphitheater in Pula und der byzantinischen Kathedrale in Porec.

Kaum ein Landstrich Europas hat so oft die Herrscher gewechselt, hatte so viele Kriege auf kleinstem Raum zu ertragen, wurde so oft an den Rand geschoben, verraten und verkauft. Aufgrund der bewegten Vergangenheit ist man in Istrien mehrsprachig. Mit dem Onkel spricht man Kroatisch, mit der Oma Italienisch und das eine oder andere deutsche Wort ist auch mit dabei. Denn Istrien gehörte lange Zeit zur Donaumonarchie, der auch der erste touristische Aufschwung zu verdanken ist.

Die Landflucht aus politischen Gründen und der Tourismus, der die Einwohner an die Küste lockte, hätten beinahe dazu geführt, dass das Landesinnere vereinsamt und verödet wäre. Heute besinnen sich die Menschen auf ihre Wurzeln und widmen sich dem Erhalt ihres kulturellen Erbes. So erlangte das istrische Olivenöl wieder Weltruhm und auch die Boskarin-Rinder, die grauen Riesen, die einst den Pflug zogen, wurden vor dem Aussterben bewahrt. Der Trüffel aus dem Mirnatal kann es mit der italienischen Konkurrenz aufnehmen und auch die Unterwasserwelt der Adria überrascht mit Artenvielfalt.


(ARD/BR)


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4:03
VPS 03:59

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital Audio

Flug 93

(United 93)

Spielfilm, USA/Großbritannien/Frankreich 2006

Darsteller:
Captain Jason M. DahlJJ Johnson
Erster Offizier LeRoy HomerGary Commock
Deborah WelshPolly Adams
CeeCee LylesOpar Alladin
Ziad JarrahKhalid Abdalla
u.a.
Regie: Paul Greengrass
Länge: 108 Minuten

Ganzen Text anzeigenWährend am 11. September 2001 Flugzeuge ins World Trade Center und ins Pentagon rasen, stürzt ein viertes gekapertes Flugzeug mit Kurs auf Washington über freiem Feld in Pennsylvania ab.

Die Maschine geht dort zu Boden, weil die Passagiere bis zuletzt Widerstand ...

Text zuklappenWährend am 11. September 2001 Flugzeuge ins World Trade Center und ins Pentagon rasen, stürzt ein viertes gekapertes Flugzeug mit Kurs auf Washington über freiem Feld in Pennsylvania ab.

Die Maschine geht dort zu Boden, weil die Passagiere bis zuletzt Widerstand gegen die Entführer leisten. - Die beklemmende, fast dokumentarische Erzählweise macht den Film zu einem Paradebeispiel medialer Adaption von authentischen Ereignissen.

Ein Datum, das zur Chiffre für die Katastrophe wurde: Der Terroranschlag des 11. September 2001 kostete Tausende das Leben, als vier Flugzeuge von ihren islamistischen Entführern zur tödlichen Waffe umfunktioniert wurden. Jeder kennt die Bilder von den beiden Maschinen, die nacheinander über New York in beide Türme des World Trade Centers rasten, während nahezu zeitgleich ein drittes Flugzeug in Washington auf das Pentagon stürzte.

Über das Schicksal der vierten Maschine, die wegen des Widerstands der Passagiere nicht in Washington, sondern in einem Waldstück in Pennsylvania zerschellte, drehte der britische Regisseur Paul Greengrass fünf Jahre später den Film "Flug 93", ein beklemmendes Doku-Drama, das die Ereignisse an Bord der United Airlines-Maschine und am Boden in der Flugsicherung rekonstruiert.

Über das genaue Ziel der vierten, auf ihrem Weg von New York nach San Francisco entführten Maschine, die (wie schon das auf das Pentagon gestürzte Flugzeug) ebenfalls Washington anflog, kann nur gemutmaßt werden. Fest steht, dass der Plan der Entführer am Widerstand der Passagiere scheiterte, die aufgrund der banalen Tatsache, dass ihre Maschine mit 40-minütiger Verspätung startete und deshalb nicht mehr gleichzeitig mit den anderen entführten Flugzeugen in ihr Unglück rasen konnte, über Handykontakte zur Außenwelt wussten, was auf sie zukam. Ganz normale Fluggäste wurden zu unfreiwilligen Helden, die zwar nicht ihr Leben, aber das unzähliger Anderer retteten, weil sie in einer ausweglosen Situation die Initiative ergriffen.

Basis des Drehbuchs waren Interviews, die Regisseur Paul Greengrass mit Angehörigen der 40 Passagiere und der Crew, mit Fluglotsen, Militärs und Mitgliedern der 9/11-Untersuchungskommission führte sowie die Aufzeichnungen der Piloten-Gespräche - und natürlich die Ergebnisse der offiziellen Untersuchung. Besetzt mit eher unbekannten Darstellern und etlichen Laien aus dem Bereich der Luftfahrt, ist "Flug 93" ein Ensemblefilm ohne herkömmliche Protagonisten.

Für die Rolle des Captain Jason Dahl verpflichtete man den ebenfalls für United Airlines arbeitenden Berufspiloten J. J. Johnson, zwei reale Stewardessen spielen die Stewardessen der Maschine. Ein Fluglotse, ein Militärexperte, zwei Mitglieder einer militärischen Kommandozentrale der Luftverteidigung und Ben Sliney von der Flugsicherungsbehörde, alles Männer, die an diesem Tag Dienst hatten, spielen sich selbst, die Dialoge werden entlang der bekannten Tatsachen improvisiert.

Mit den Mitteln sorgfältigster Recherche ein Maximum an Authentizität herzustellen, war in diesem Fall ein unerreichbares Ziel, also definierte Greengrass seinen inhaltlich-ästhetischen Anspruch über den Begriff der "glaubhaften Wahrheit". Denn was sich an Bord des Flugzeugs wirklich abspielte, wird man nie genau erfahren: "Flug 93" ist eine auf Fakten aufbauende Spekulation.

"40 ganz gewöhnliche Menschen haben nur 30 Minuten Zeit, die neuen Realitäten zu begreifen und darauf zu reagieren. Während wir alle noch ohnmächtig die Ereignisse im Fernsehen betrachteten, waren diese Leute zu schnellem Handeln gezwungen. Die Menschen an Bord wussten, was vor sich ging, und sie standen vor einer schwierigen Entscheidung. Bleiben sie einfach ruhig sitzen und hoffen auf ein gutes Ende? Unternehmen sie etwas? Und wenn, was können sie unternehmen?" (Paul Greengrass)

Der Brite Paul Greengrass ("Die Bourne Verschwörung", "Das Bourne Ultimatum"), der mit "Bloody Sunday" bereits bewiesen hatte, wie überzeugend er mit den Mitteln des Dokumentarfilms chaotische Ereignisse zu einer dramatischen Handlung bündeln kann, hat das nahezu Unmögliche vollbracht: Eine glaubhafte Rekonstruktion des Flugs, der 78 Minuten nach dem Aufprall der ersten Maschine auf das World Trade Center in Pennsylvania tödlich endete.

Die Tragödie entfaltet sich in Realzeit, so dass man als Zuschauer, der den Fortgang der Ereignisse ja kennt, von den Start-Vorbereitungen der Crew bis zur Ankunft der Passagiere auf dem Flughafen genügend Zeit hat, jede noch so kleine Routinehandlung mit emotionaler Bedeutung aufzuladen. Dabei entsteht eine Spannung, die sich bis zum schrecklichen Ende steigert. Gleichzeitig wird man bei Flugsicherung und Behörden mit einer Hilflosigkeit konfrontiert, die jede Vorstellung von souveränem staatlichem Handeln in Krisensituationen als frommen Wunsch entlarvt.

Die extrem bewegliche Handkamera des Ken-Loach-Stamm-Kameramanns Barry Akroyd (u.a. "Sweet Sixteen", "Mein Name ist Joe"), der für einen Oscar nominierte Schnitt und die ausgetüftelte Tonspur erzeugen auf sehr kunstvolle Weise ein Gefühl von Realismus, das weder durch Pathos noch durch Sentimentalität versüßt wird. Stattdessen treffen die Ereignisse den Zuschauer - quasi ungefiltert - in ihrer ganzen unverdaulichen Wucht: als "Glaubhafte Wahrheit", nicht als Tatsachenbericht, nicht als Analyse.

"'Flug 93' ist Kino pur, er zeigt etwas, bei dem es keine Zuschauer, keine Zeugen gab - nur Beteiligte, von denen keiner überlebte. Er zeigt es als eine Möglichkeit, 9/11 nicht nur als hilflose Opfer einer Attacke zu erleben, eine Art Alamo-Effekt - zum Helden zu werden, gerade in auswegloser Situation, in der Niederlage, im Tod. Einem Geschehen, einer Handlung einen Sinn verleihen, die im Grunde ins Absurde driftet." (Süddeutsche Zeitung)


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5:50
VPS 05:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Newton

Land der Tunnel

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Film von Werner Goger

Moderation: Matthias Euba

Ganzen Text anzeigenDie Zukunft liegt unter der Erde. Weil oberirdisch der Platz für Verkehrssysteme eng wird, graben, bohren und sprengen Spezialisten weltweit 4.000 Kilometer Tunnel pro Jahr.

Österreichische Ingenieure haben weltweit einen exzellenten Ruf. Um diesen Vorsprung im ...
(ORF)

Text zuklappenDie Zukunft liegt unter der Erde. Weil oberirdisch der Platz für Verkehrssysteme eng wird, graben, bohren und sprengen Spezialisten weltweit 4.000 Kilometer Tunnel pro Jahr.

Österreichische Ingenieure haben weltweit einen exzellenten Ruf. Um diesen Vorsprung im Know-how des Untertagebaus weiter auszubauen, gräbt die Montanuni Leoben seit dem Sommer 2016 Tunnel in die Tiefen des steirischen Erzberges und gründet das "Zentrum am Berg".

Robert Galler, Leiter des Institutes für Subsurface Engineering an der Montanuniversität in Leoben, ist der Initiator dieses einzigartigen Projektes. Ein Forschungs-, Ausbildungs-, und Trainingszentrum mit fünf Tunnelsystemen im Realmaßstab 1:1, "ein Tunnel als Labor", ohne Einschränkungen, die der reguläre Betrieb von Verkehrstunnel sonst mit sich bringt.

Die Nachfrage an österreichischem Tunnelbau-Know-how ist enorm und hat die Montanuni Leoben gemeinsam mit der TU Graz dazu veranlasst, einen Master-lehrgang einzuführen. Die Teilnehmer kommen aus der ganzen Welt.

"Newton" sieht sich auf vier Tunnelgroßbaustellen in Österreich um. Hier arbeiten Mineure und die größten Maschinen Tag und Nacht, damit wir schneller mit der Bahn oder dem Auto von A nach B kommen. Trotz aller High Tech-Maschinen bleibt Tunnelbau harte Arbeit.


(ORF)