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Montag, 6. Juni
Programmwoche 23/2016
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6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit extra: Teilen und Tauschen

Vom Kultursymposium Weimar

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigen"Weniger ist mehr", "Tausch dich glücklich", "Teilen ist das neue Haben" - die Glücksversprechen der sogenannten "Sharing Economy" sind groß.

Sie versprechen uns ein Leben ohne Ballast, voller Möglichkeitsräume, die wir derart frei und ungebunden nur zu betreten ...

Text zuklappen"Weniger ist mehr", "Tausch dich glücklich", "Teilen ist das neue Haben" - die Glücksversprechen der sogenannten "Sharing Economy" sind groß.

Sie versprechen uns ein Leben ohne Ballast, voller Möglichkeitsräume, die wir derart frei und ungebunden nur zu betreten brauchen. Kann das wirklich wahr sein?

Selbstlosigkeit, geldloser Tauschhandel, Teilen sind Prinzipien einer Ordnung, die neben dem "Sharing" auch die "Economy" im Namen trägt. Frei von Ballast und Besitz sollen wir unser Leben in vollen Zügen und geliehenen Autos genießen. Ist das ein Wohlstandsmärchen? Wie aber tauscht es sich am besten? Hier und anderswo. Was sind wir bereit zu Teilen und was nicht? Wie sieht das in anderen Kulturen aus?

"Kulturzeit" berichtet vom ersten Kultursymposium in Weimar, veranstaltet vom Goethe-Institut. Das beleuchtet das Thema aus globaler Perspektive: Tauscht man in Polynesien anders als im postsowjetischen Russland? Unterscheidet sich Teilen in der westlichen Wohlstandsgesellschaft von Teilen in den sogenannten Entwicklungsländern?

Moderatorin Cécile Schortmann trifft vor Ort auf internationale Künstler und Intellektuelle: Philosophen aus Brasilien, Aktivisten aus Finnland, amerikanische Künstler, junge Wissenschaftler aus Europa und dem Nahen Osten, Studierende aus Weimar, Meinungsführerinnen aus Asien und Afrika. Sie fragt nach den Möglichkeiten und den Risiken dieses neuen Glücksversprechens vom Tauschen und Teilen. Und nach der Rolle der Economy beim "Sharing". Wen macht Tauschen und Teilen wirklich glücklich? Schreiben wir das moderne Märchen von Hans im Glück?

"So glücklich wie ich, rief er aus, gibt es keinen Menschen unter der Sonne. Mit leichtem Herzen und frei von aller Last ging er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter angekommen war" - aus "Hans im Glück", dem Märchen der Gebrüder Grimm.


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano spezial: Drohnen-Boom

Am Himmel wird's voll

Moderation: Alexandra Kröber

Ganzen Text anzeigenDie Sendung kommt direkt von der ILA – der Internationalen Luft- und Raum-fahrtausstellung in Berlin. Das ist die Leistungsschau für alles Technische, das sich über unseren Köpfen bewegt.

Für "nano" ist Moderatorin Alexandra Kröber auf der Messe unterwegs. Sie ...

Text zuklappenDie Sendung kommt direkt von der ILA – der Internationalen Luft- und Raum-fahrtausstellung in Berlin. Das ist die Leistungsschau für alles Technische, das sich über unseren Köpfen bewegt.

Für "nano" ist Moderatorin Alexandra Kröber auf der Messe unterwegs. Sie schaut hier unten, was sich dort oben alles so tut. Sie trifft Ingenieure, Wissenschaftler und Experten in Sachen Autonomes Fliegen, Kriege der Zukunft und Satelliten-Erkundung.

Am Himmel tut sich so einiges: Drohnen erobern den Luftraum: Ferngesteuerte Fluggeräte, die fast alles können, was richtige Flieger auch können – inklusive Krieg führen, aber auch Forschung treiben und atemberaubende Rennen fliegen.

Noch weiter oben ist es bereits gut voll: Satelliten haben den Orbit bevölkert. Von dort haben Forscher die Erde am besten im Blick und gewinnen faszinierende und erstaunlich detailreiche Erkenntnisse über unseren blauen Planeten.


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:07
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit extra: Teilen und Tauschen

Vom Kultursymposium Weimar

Moderation: Cécile Schortmann

Ganzen Text anzeigen"Weniger ist mehr", "Tausch dich glücklich", "Teilen ist das neue Haben" - die Glücksversprechen der sogenannten "Sharing Economy" sind groß.

Sie versprechen uns ein Leben ohne Ballast, voller Möglichkeitsräume, die wir derart frei und ungebunden nur zu betreten ...

Text zuklappen"Weniger ist mehr", "Tausch dich glücklich", "Teilen ist das neue Haben" - die Glücksversprechen der sogenannten "Sharing Economy" sind groß.

Sie versprechen uns ein Leben ohne Ballast, voller Möglichkeitsräume, die wir derart frei und ungebunden nur zu betreten brauchen. Kann das wirklich wahr sein?

Selbstlosigkeit, geldloser Tauschhandel, Teilen sind Prinzipien einer Ordnung, die neben dem "Sharing" auch die "Economy" im Namen trägt. Frei von Ballast und Besitz sollen wir unser Leben in vollen Zügen und geliehenen Autos genießen. Ist das ein Wohlstandsmärchen? Wie aber tauscht es sich am besten? Hier und anderswo. Was sind wir bereit zu Teilen und was nicht? Wie sieht das in anderen Kulturen aus?

"Kulturzeit" berichtet vom ersten Kultursymposium in Weimar, veranstaltet vom Goethe-Institut. Das beleuchtet das Thema aus globaler Perspektive: Tauscht man in Polynesien anders als im postsowjetischen Russland? Unterscheidet sich Teilen in der westlichen Wohlstandsgesellschaft von Teilen in den sogenannten Entwicklungsländern?

Moderatorin Cécile Schortmann trifft vor Ort auf internationale Künstler und Intellektuelle: Philosophen aus Brasilien, Aktivisten aus Finnland, amerikanische Künstler, junge Wissenschaftler aus Europa und dem Nahen Osten, Studierende aus Weimar, Meinungsführerinnen aus Asien und Afrika. Sie fragt nach den Möglichkeiten und den Risiken dieses neuen Glücksversprechens vom Tauschen und Teilen. Und nach der Rolle der Economy beim "Sharing". Wen macht Tauschen und Teilen wirklich glücklich? Schreiben wir das moderne Märchen von Hans im Glück?

"So glücklich wie ich, rief er aus, gibt es keinen Menschen unter der Sonne. Mit leichtem Herzen und frei von aller Last ging er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter angekommen war" - aus "Hans im Glück", dem Märchen der Gebrüder Grimm.


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano spezial: Drohnen-Boom

Am Himmel wird's voll

Moderation: Alexandra Kröber

Ganzen Text anzeigenDie Sendung kommt direkt von der ILA – der Internationalen Luft- und Raum-fahrtausstellung in Berlin. Das ist die Leistungsschau für alles Technische, das sich über unseren Köpfen bewegt.

Für "nano" ist Moderatorin Alexandra Kröber auf der Messe unterwegs. Sie ...

Text zuklappenDie Sendung kommt direkt von der ILA – der Internationalen Luft- und Raum-fahrtausstellung in Berlin. Das ist die Leistungsschau für alles Technische, das sich über unseren Köpfen bewegt.

Für "nano" ist Moderatorin Alexandra Kröber auf der Messe unterwegs. Sie schaut hier unten, was sich dort oben alles so tut. Sie trifft Ingenieure, Wissenschaftler und Experten in Sachen Autonomes Fliegen, Kriege der Zukunft und Satelliten-Erkundung.

Am Himmel tut sich so einiges: Drohnen erobern den Luftraum: Ferngesteuerte Fluggeräte, die fast alles können, was richtige Flieger auch können – inklusive Krieg führen, aber auch Forschung treiben und atemberaubende Rennen fliegen.

Noch weiter oben ist es bereits gut voll: Satelliten haben den Orbit bevölkert. Von dort haben Forscher die Erde am besten im Blick und gewinnen faszinierende und erstaunlich detailreiche Erkenntnisse über unseren blauen Planeten.


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Kim Fisher, René Kindermann

Ganzen Text anzeigenUrsula Karusseit
Schauspielerin, Serienstar

Nicole Atieno
Supermodel aus Dresden

Jochen Busse
Schauspieler und Kabarettist

Olaf, der Flipper
Schlagersänger, ehem. "Die Flippers"

Alexander von Schönburg
Bestseller-Autor ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenUrsula Karusseit
Schauspielerin, Serienstar

Nicole Atieno
Supermodel aus Dresden

Jochen Busse
Schauspieler und Kabarettist

Olaf, der Flipper
Schlagersänger, ehem. "Die Flippers"

Alexander von Schönburg
Bestseller-Autor und Kolumnist

Julia Stemberger
Schauspielerin

Magdalena Brzeska
Weltklasse-Gymnastin und Trainerin

Heiner Bremer
Journalist und Moderator


(ARD/MDR)


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12:31
VPS 12:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

Von der Lust am Landleben

Moderation: Andrea Ballschuh

Ganzen Text anzeigenDie meisten Deutschen leben in der Stadt - doch nicht wenige träumen vom Leben auf dem Land. Warum ist das so und ist es dort wirklich so schön, wie es sich viele erhoffen?

"sonntags" berichtet über Bürger, die ein bayrisches Dorfgasthaus gerettet haben und besucht ...

Text zuklappenDie meisten Deutschen leben in der Stadt - doch nicht wenige träumen vom Leben auf dem Land. Warum ist das so und ist es dort wirklich so schön, wie es sich viele erhoffen?

"sonntags" berichtet über Bürger, die ein bayrisches Dorfgasthaus gerettet haben und besucht Aussteiger, die sich ihren Traum vom Landleben erfüllt haben. Zu Wort kommt eine Pfarrerin, die von Detroit nach Helgoland gegangen ist.

Vorgestellt wird ferner ein utopisches Landprojekt im Hohenloher Land sowie das "Dorf" - ein diakonisches Projekt in Mülheim für Bewohner mit und ohne Handicap.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zwischen Last und Liebe

Die neuen Großeltern

Film von Eveline Falk

Ganzen Text anzeigenJunge, berufstätige Eltern müssen oft auf Oma und Opa zurückgreifen, denn mit den Betreuungsstrukturen hinkt die Schweiz hinterher. Ist es in Ordnung, dass alle mit den Großeltern rechnen?

Der Staat, die Gesellschaft und die eigenen Kinder? Generationenforscher ...

Text zuklappenJunge, berufstätige Eltern müssen oft auf Oma und Opa zurückgreifen, denn mit den Betreuungsstrukturen hinkt die Schweiz hinterher. Ist es in Ordnung, dass alle mit den Großeltern rechnen?

Der Staat, die Gesellschaft und die eigenen Kinder? Generationenforscher François Höpflinger hat ausgerechnet: In der Schweiz leisten Großeltern etwa 100 Millionen Betreuungsstunden. Das sind über zwei Milliarden Schweizer Franken – 50.000 Vollzeitstellen.

Heute stehen Großeltern bei der Geburt ihrer Enkel meist selbst noch mitten im Leben, sind berufstätig und träumen von mehr Freiraum und Freiheit. Ein Dilemma. Sie lieben ihre Enkel und möchten ihre Kinder unterstützen und gleichzeitig mehr Zeit für sich selbst haben. Vor allem für Großmütter, die schon einmal die Doppelbelastung "Beruf und Kinder" erlebt haben, ist es schwierig, ihre eigenen Wünsche und die Ansprüche von außen unter einen Hut zu bringen. Denn man spricht zwar von den Großeltern, die hüten, aber gemeint ist damit meist die "Krippe Grosi".

Und wenn Frauen sich abgrenzen, gelten sie schnell als Raben-Großmütter.
Dabei sind Großeltern eine Erfindung der jüngeren Zeit: Erst ab dem 19. Jahrhundert wurden ältere Menschen innerhalb der Familie als solche wahrgenommen. Im Zuge des romantisch-bürgerlichen Familienideals wurde auch ihre Rolle neu entworfen: die Großmutter als liebliche und gute Seele des Hauses, auf dem Ofenbänkli sitzend, und der gütige, liebende Großvater, der Geschichten erzählt, beide alt und grauhaarig. Diese Bilder haben sich bis heute halten können, auch wenn sie längst überholt sind.

Die Autorin Eveline Falk wurde mit 50 Jahren selbst Großmutter. Rein statistisch gesehen drei Jahre zu früh: In der Schweiz werden Frauen zwischen 53 und 55 das erste Mal Großmutter. Auch sie hatte eine Vorstellung davon, wie sie als Großmutter sein sollte, scheiterte aber an ihren eigenen Ansprüchen und machte sich deshalb auf die Suche nach andern Großeltern, um die Frage gründlich zu klären: Was und wie sollen Großeltern heute sein?


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14:08
VPS 14:05

unterwegs - Istanbul

Moscheen, Bazare und Kaffee

Moderation: Nicole Berchtold

Ganzen Text anzeigenDie Reisereportage lädt zu einer Entdeckungstour durch die Stadt am Bosporus ein. "unterwegs" ist Moderatorin Nicole Berchtold.

Zunächst fährt sie mit der Fähre über den Bosporus von Europa nach Asien. Im asiatischen Stadtteil Üsküdar trifft sie unter anderen ...

Text zuklappenDie Reisereportage lädt zu einer Entdeckungstour durch die Stadt am Bosporus ein. "unterwegs" ist Moderatorin Nicole Berchtold.

Zunächst fährt sie mit der Fähre über den Bosporus von Europa nach Asien. Im asiatischen Stadtteil Üsküdar trifft sie unter anderen eine Innenarchitektin, die als erste Frau eine Moschee gestaltet hat.

Diese Moschee ist von Licht durchflutet und ganz anders als die traditionellen Gebetshäuser gebaut. In der weltberühmten Blauen Moschee erfährt Nicole Berchtold, dass der Gebetsruf zwar über eine Lautsprecheranlage kommt, aber immer noch live gesungen wird. Kulinarische Delikatessen gehören in Istanbul zum Alltag: Mit einem alteingesessenen Bäcker stellt Nicole Berchtold das Sesamgebäck Simit her, und ein junger Koch erklärt ihr die türkische Straßenküche. Das geflügelte Wort "Kaffeesatz-Lesen" hat in Istanbul noch heute Tradition.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Krakau, da will ich hin!

mit Simin Sadeghi

Film von Heike Bredol

Ganzen Text anzeigenKrakau gilt als die heimliche Hauptstadt Polens - die Stadt an der Weichsel hat eine lange Geschichte und war tatsächlich 500 Jahre lang Landeshauptstadt.

Architektur von Mittelalter bis Moderne prägt das Gesicht von Krakau. Die Stadt ist reich an Kunstschätzen und ...
(ARD/SR)

Text zuklappenKrakau gilt als die heimliche Hauptstadt Polens - die Stadt an der Weichsel hat eine lange Geschichte und war tatsächlich 500 Jahre lang Landeshauptstadt.

Architektur von Mittelalter bis Moderne prägt das Gesicht von Krakau. Die Stadt ist reich an Kunstschätzen und Museen, und sie hat eine lebendige, junge Kulturszene. Ein Glück, dass Krakau im Krieg kaum zerstört wurde.

Moderatorin Simin Sadeghi erkundet das Königsschloss auf dem Wawelhügel und besucht den Türmer von Krakau hoch oben in der Marienkirche. Im jüdischen Viertel Kazimierz nimmt sie an einem Sabbatgottesdienst teil und lernt viele Orte jüdischen Lebens kennen. Auch im Stadtteil Podgorze liegen Vergangenheit und Gegenwart dicht beieinander. Im früheren Krakauer Getto entstand ein neues Szeneviertel - viele Cafés, Clubs und Galerien haben sich dort angesiedelt.


(ARD/SR)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in Irland

Film von Katja Devaux, Angela Joschko,

Bernd Kliebhan und Nina Thomas

Ganzen Text anzeigenDublin, Irlands quirlige Hauptstadt am Liffey, und die verwunschenen Landschaften rund um die Donegal Bay gehören zum Reiseprogramm für alle, die Irland kennenlernen wollen.

Der Süden des Landes, die Region rund um Cork, bietet ganz eigene Eindrücke mit der ...
(ARD/HR)

Text zuklappenDublin, Irlands quirlige Hauptstadt am Liffey, und die verwunschenen Landschaften rund um die Donegal Bay gehören zum Reiseprogramm für alle, die Irland kennenlernen wollen.

Der Süden des Landes, die Region rund um Cork, bietet ganz eigene Eindrücke mit der zerklüfteten Küste und atemberaubenden Wanderrouten in den Regionen Kerry, Beara und Dingle zwischen satten grünen Weiden auf der einen und tobender Gischt auf der anderen Seite.


(ARD/HR)


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

London - 5 Tage in einer der großartigsten Städte der Welt

Film von Susie Maass

Ganzen Text anzeigenLondon ist eine der schillerndsten Städte der Welt. Wer in die britische Hauptstadt reist, hat in der Regel eine lange Liste von Sehenswürdigkeiten im Gepäck.

Natürlich muss man die Houses of Parliament und Big Ben gesehen haben, Westminster Abbey und den ...
(ARD/HR)

Text zuklappenLondon ist eine der schillerndsten Städte der Welt. Wer in die britische Hauptstadt reist, hat in der Regel eine lange Liste von Sehenswürdigkeiten im Gepäck.

Natürlich muss man die Houses of Parliament und Big Ben gesehen haben, Westminster Abbey und den Buckingham Palace, alleine die Wachablösung ist ein Highlight. Danach aber empfiehlt die Filmautorin einen Spaziergang zu den edlen Shoppingmeilen Londons.

Interessant ist etwa das Hemdengeschäft Turnbull & Asser, wo sich James Bond alias Daniel Craig und der Prince of Wales regelmäßig ihre Oberbekleidung auf Maß anfertigen lassen. Von Steven Twining, einem Nachfahren des berühmten Importeurs, ist zu erfahren, warum ausgerechnet Tee das Nationalgetränk der Briten ist.

Außerdem besucht die Filmautorin Susie Maass in Notting Hill die Drehorte des gleichnamigen Spielfilms mit Hugh Grant und Julia Roberts, und sie schaut sich im Zentrum der "Gothic"-Szene in Camden Town um, dort, wo Amy Winehouse lebte und starb. Nicht zu vergessen die aufregend neue Architektur Londons, die schwindelerregend hohen Wolkenkratzer, und im Kontrast dazu einen der ältesten botanischen Gärten der Welt, Kew Gardens.


(ARD/HR)


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Britanniens sonniger Süden

Film von Manfred E. Schuchmann

Ganzen Text anzeigenCornwall ist nicht von Ungefähr ein beliebtes Reiseziel: Die sanften, grünen Hügel am Südwestzipfel Englands werden eingerahmt von einer pittoresken Küste.

Verträumte Fischerdörfer schmiegen sich in kleine Buchten zwischen häufig schroffen, steil aufragenden ...
(ARD/HR)

Text zuklappenCornwall ist nicht von Ungefähr ein beliebtes Reiseziel: Die sanften, grünen Hügel am Südwestzipfel Englands werden eingerahmt von einer pittoresken Küste.

Verträumte Fischerdörfer schmiegen sich in kleine Buchten zwischen häufig schroffen, steil aufragenden Felsklippen und einladenden Sandstränden. Die reiche Geschichte von der Steinzeit über das Mittelalter bis zur Zeit der Seeräuber hat Spuren hinterlassen.

In der Künstlerkolonie St. Ives kommen dank einer Außenstelle der berühmten Tate-Galerie auch Kunstliebhaber auf ihre Kosten. Vom milden Klima dieser Region profitiert der "Sonnenbalkon" Englands, die Grafschaft Dorset. Nirgends scheint die Sonne häufiger und länger als hier im Südwesten des Landes. Schöne Sandstrände, lebhafte Ferienorte, dazu die weißen Klippen der "Jurassic Coast" mit ihren 200 Millionen Jahre alten Fossilienfunden und das Seglerrevier von Weymouth bilden die Kulisse für abwechslungsreiche Urlaubstage am Meer. Schon fast südeuropäisch muten die Kanalinseln an mit ihren Traumstränden, Duft- und Kräutergärten und malerischen Häfen: Jersey, Guernsey und Sark.

Es wundert nicht, dass Cornwall beliebter Schauplatz zahlreicher Rosamunde Pilcher-Verfilmungen ist.


(ARD/HR)


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17:44
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Stimmen aus der Hölle - Verdun 1916

Ganzen Text anzeigenDie szenische Dokumentation zeichnet anhand ausgewählter Einzelschicksale französischer und deutscher Soldaten ein sehr persönliches Bild der verheerenden Kämpfe um Verdun 1916.

Sie ahnten nicht, dass ihnen eine der schrecklichsten Materialschlachten der Menschheit ...

Text zuklappenDie szenische Dokumentation zeichnet anhand ausgewählter Einzelschicksale französischer und deutscher Soldaten ein sehr persönliches Bild der verheerenden Kämpfe um Verdun 1916.

Sie ahnten nicht, dass ihnen eine der schrecklichsten Materialschlachten der Menschheit bevorsteht: Der Film stützt sich auf Briefe und Tagebücher französischer und deutscher Soldaten. Sie vermitteln ein Bild des Infernos "von unten".

Der Berufsoffizier Kurt Hopffer aus München war 22 Jahre alt, als der Krieg ausbrach. Er wollte seinem Familiennamen Ehre machen und dass seine Eltern stolz auf ihn sind.

Charles Delvert, Geschichtslehrer aus Paris, war ein fürsorglicher Kompaniechef, der den Sinn militärischer Befehle immer wieder in Frage stellte.

Sylvain Eugène Raynal war ein fronterfahrener Berufsoffizier, der nach einer Verwundung zum Kommandanten des heftig umkämpften Fort Vaux ernannt wurde. "Man stirbt, aber man ergibt sich nicht", ermahnte er seine Soldaten.

Der Münchner Jurist Karl Rosner war Ende 20, als er einberufen wurde. Er fühlte sich wegen seiner Zweifel an der Kriegsführung von seinen Kameraden oft unverstanden.

Das Inferno von Verdun wurde zum Inbegriff für das Grauen der modernen "Materialschlachten". Über 700 000 Menschen, Deutsche und Franzosen, starben, wurden verwundet oder blieben vermisst, ohne dass sich der Frontverlauf wesentlich änderte. Die Historiker Gerd Krumeich und Antoine Prost gehen der Frage nach, was die Schlacht um Verdun für den Verlauf des Ersten Weltkrieges bedeutete und wie sie zum Symbol wurde für die Sinnlosigkeit des mörderischen Stellungskrieges.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Yve Fehring

Schmerzmittel in den USA
Suchtepidemie durch opioidhaltige Schmerzmittel

Spendable Schweizer
Rekordhoch bei Organspenden

Welt ohne Glyphosat
Welche Alternativen gäbe es im Fall eines Verbots?

Neue US-Drogenpolitik
Therapie statt Knast


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Die Nachrichtensendung des ZDF.

Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:21
VPS 19:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Ganzen Text anzeigenIslamic Fashion
Unterwerfung dem muslimischen Diktat der Verhüllung oder modischer Boom?

Palmyra nach der Befreiung vom IS
Gespräch mit Hermann Parzinger, Archäologe und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Zum Tod von Boxlegende ...

Text zuklappenIslamic Fashion
Unterwerfung dem muslimischen Diktat der Verhüllung oder modischer Boom?

Palmyra nach der Befreiung vom IS
Gespräch mit Hermann Parzinger, Archäologe und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Zum Tod von Boxlegende Muhammad Ali
Dokumentation "I Am Ali"

Rückschau Rock am Ring 2016
Festival im Un-Wetter


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Frankreich - Wild und schön

Film von Frédéric Febvre und Augustin Viatte

Ganzen Text anzeigenDie landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge, von wilden Flüssen bis zum Atlantik - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im ...
(ORF)

Text zuklappenDie landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge, von wilden Flüssen bis zum Atlantik - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast einzig von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht.

Im Süden dagegen, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, breiten sich afrikanisch anmutende Steppen aus. Im Gebirge finden sich hochalpine Schneelandschaften und um Korsika glitzert das Türkisgrün des Mittelmeers.
All diese Landschaften bieten Lebensraum für vertraute und auch weniger geläufige Pflanzen und Tiere, unter anderem wilde Orchideen, bunte Vögel, Wildkatzen, Landschildkröten, Riesenhaie sowie mikroskopisch kleine Insekten.

Die filmische Reise quer durch Frankreichs Naturschönheiten, von den Vogesen zur Provence, von der Bretagne nach Korsika, von der Loire bis in die Alpen, beobachtet zwölf Monate lang das Leben und Verhalten der Arten im Rhythmus der Jahreszeiten. In starken, poetischen Bildern zeigt der von Senta Berger kommentierte Film, wie kostbar, kraftvoll und zugleich verletzlich die Natur, die uns umgibt und deren Teil wir sind, doch ist.


(ORF)


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21:46
VPS 21:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mein Perigord

Film von Günter Schilhan

Bearbeitung: Margarita Pribyl

Ganzen Text anzeigenDer Schriftsteller Martin Walker hat seiner Wahlheimat, dem französischen Périgord, ein literarisches Denkmal gesetzt. Nun führt er an die Schauplätze seiner Romane.

Der 1947 in Schottland geborene Schriftsteller wurde erst in Frankreich zum Krimiautor. 1999 ließ ...
(ORF)

Text zuklappenDer Schriftsteller Martin Walker hat seiner Wahlheimat, dem französischen Périgord, ein literarisches Denkmal gesetzt. Nun führt er an die Schauplätze seiner Romane.

Der 1947 in Schottland geborene Schriftsteller wurde erst in Frankreich zum Krimiautor. 1999 ließ er sich mit seiner Familie in einem kleinen Ort im Périgord nieder. Dort spielen seine erfolgreichen Kriminalfälle rund um den Dorfpolizisten Bruno.

Sie behandeln die reiche Geschichte und die kulinarischen Spezialitäten des Périgord. Inspiriert von den Bewohnern und der langen historischen Vergangenheit der Region schrieb Walker 2008 seinen ersten Kriminalroman: "Bruno - Chef de Police".


(ORF)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:27
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Dokumentarfilmzeit

Alphabet

Dokumentarfilm von Erwin Wagenhofer, Österreich 2013

Länge: 109 Minuten

Ganzen Text anzeigenUnser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Liegt sie womöglich in unserer Art zu denken?

Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den ...
(ORF)

Text zuklappenUnser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Liegt sie womöglich in unserer Art zu denken?

Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten.

Erschreckend deutlich wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Egal, welche Schule wir besucht haben, bewegen wir uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte haben sich seither stark verändert und die Schule ist auch kein Ort des autoritären Drills mehr. Doch die Fixierung auf normierte Standards beherrscht den Unterricht mehr denn je.

Neuerdings weht an den Schulen ein rauer Wind. "Leistung" als Fetisch der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Maß aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lässt genau jene spielerische Kreativität verkümmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

Erwin Wagenhofer begreift das Thema "Bildung" sehr viel umfassender und radikaler, als dies üblicherweise geschieht. Fast alle Bildungsdiskussionen sind darauf verkürzt, in einem von Konkurrenzdenken geprägten Umfeld jene Schulform zu propagieren, in der die Schüler die beste Performance erbringen. Wagenhofer hingegen begibt sich auf die Suche nach den Denkstrukturen, die dahinter stecken. Was wir lernen, prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen, prägt unser Denken


(ORF)


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0:16
VPS 00:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Nur eine falsche Bewegung

Wenn ein Unfall das ganze Leben verändert

Film von Frank Eggers

Ganzen Text anzeigenSie gehörte zu den Nachwuchshoffnungen im Kunstturnen, war auf dem Sprung in die Olympia-Qualifikation. Dann stürzte Elisa Chirino beim Training und erlitt einen doppelten Wirbelbruch.

Das war am 25. März 2014. Seitdem ist sie querschnittgelähmt und rund um die Uhr ...

Text zuklappenSie gehörte zu den Nachwuchshoffnungen im Kunstturnen, war auf dem Sprung in die Olympia-Qualifikation. Dann stürzte Elisa Chirino beim Training und erlitt einen doppelten Wirbelbruch.

Das war am 25. März 2014. Seitdem ist sie querschnittgelähmt und rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen. Über den Zeitraum von fast einem Jahr ließ sich Elisa, die jetzt 19 wird, von der Kamera begleiten – auf ihrem Weg in ihr neues Leben im Rollstuhl.

Vieles hat Elisa seit dem Sturz ertragen müssen: Schmerzen, mehrere komplizierte Operationen, viele Monate im Krankenhaus - und die Erkenntnis, vermutlich nie wieder ohne fremde Hilfe leben zu können. Die "37°"-Dokumentation zeichnet ihr Schicksal nach und begleitet sie auf ihrem Weg: die Monate im Krankenhaus, ihren Besuch der Sporthalle, in der das Unglück geschah. Sie selbst wollte dorthin, in Begleitung einer Therapeutin, um das Geschehene zu verarbeiten. Denn immer wieder überkommen Elisa Zweifel, ob sie ihren neuen Lebensweg bewältigen wird.

Seit kurzem hat Elisa eine rollstuhlgerechte Wohnung in Berlin-Lichtenberg, ihrer Heimat, sie kann sogar wieder in ihre alte Schule zurückkehren. Trotzig, wie sie ist, belegt sie weiterhin den Leistungskurs Sport im Gymnasium, will unbedingt ihr Abitur machen. Denn aufgeben will sie nicht, sie hat immer noch einen Funken Hoffnung, dass sie vielleicht doch irgendwann wieder ihren Körper zumindest teilweise kontrollieren kann. Im Moment sieht es allerdings nicht danach aus, das haben ihr die Ärzte auch gesagt. So ist vor allem die Familie ihre große Stütze: ihre Mutter Heike Chirino und ihre beiden großen Schwestern Sandra und Anita.

Eine Langzeitbeobachtung über ein menschliches Schicksal, aber auch über Kampfgeist, Lebenswillen - und Elisas Erkenntnis über den Sinn des Lebens: "Dass man das Leben einfach genießen sollte und für jede kleine Sache einfach dankbarer ist als vorher, was einem so selbstverständlich erschien, aber was es ja eigentlich nicht ist."


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0:47
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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1:13
VPS 01:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Willkommen Österreich

Late Night Satire Talkshow mit Stermann & Grissemann

Ganzen Text anzeigenIn dieser Ausgabe finden sich ein Rückblick mit Kabarettist Erwin Steinhauer und Autor Fritz Schindlecker ebenso wie ein Ausblick mit dem Model Helena Severin.

Stermann und Grissemann sprechen über die Vergangenheit Österreichs und die Zukunft einer jungen Frau in ...
(ORF)

Text zuklappenIn dieser Ausgabe finden sich ein Rückblick mit Kabarettist Erwin Steinhauer und Autor Fritz Schindlecker ebenso wie ein Ausblick mit dem Model Helena Severin.

Stermann und Grissemann sprechen über die Vergangenheit Österreichs und die Zukunft einer jungen Frau in Paris: Helena Severin hat es nie auf die große Model-Karriere angelegt - vielleicht ist sie ihr aber gerade deshalb gelungen.


(ORF)


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2:04
VPS 02:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Slowenien Magazin

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDas Lanthieri-Schloss in Vipava
Zeugnis reicher Kulturgeschichte

Das Mariborer Puppentheater
Neues Leben im alten Kloster

Der slowenische Alpenpfad
Gipfelverbindungen seit 60 Jahren

Geoss in Vace
Geometrischer Mittelpunkt ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenDas Lanthieri-Schloss in Vipava
Zeugnis reicher Kulturgeschichte

Das Mariborer Puppentheater
Neues Leben im alten Kloster

Der slowenische Alpenpfad
Gipfelverbindungen seit 60 Jahren

Geoss in Vace
Geometrischer Mittelpunkt Sloweniens

Die Sängerin Manca Izmajlova
singt alles und in 20 Sprachen


(ORF/3sat)


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2:29
VPS 02:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Alpen von oben (1/3)

Von Salzburg zum Königssee

Film von Lisa Eder-Held

Ganzen Text anzeigenDie Reihe porträtiert die bedeutende Kulturregion Europas aus der Vogelperspektive. Die erste Folge führt in die Festspielstadt Salzburg über das Dachsteingebirge zum Königssee.

Mit Blick auf die Faszination der Bergwelt und die Vielfalt der Natur begleitet jede ...

Text zuklappenDie Reihe porträtiert die bedeutende Kulturregion Europas aus der Vogelperspektive. Die erste Folge führt in die Festspielstadt Salzburg über das Dachsteingebirge zum Königssee.

Mit Blick auf die Faszination der Bergwelt und die Vielfalt der Natur begleitet jede Episode Menschen, die in dieser Kulturlandschaft einem besonderen Hobby, einer extremen Sportart oder einem ungewöhnlichen Beruf nachgehen.

Seit 300 Jahren lösen die "Bergputzer" im österreichischen Salzburg lockere Gesteinsbrocken aus der Wand zum Schutz vor Steinschlag. Südlich von Salzburg liegt das Wasserschloss Anif, in dessen Nähe sich eine Aufzuchtstation für Waldrappen befindet. Auf dem Weg ins Dachsteingebirge landet der Hubschrauber in Ramsau am Dachstein. Lange zum Trocknen aufgespannte Stoffbahnen bestimmen das Ortsbild. Seit 1434 produziert hier eine Lodenwalkerei auf traditionelle Weise die gefragten Kleidungsstücke. Weiter geht es zum Großglockner, der mit rund 3.800 Metern Höhe den Nationalpark Hohe Tauern überragt. Früher transportierten Lastpferde und Maultiere Tuchwaren, Wein, Gewürze und Salz über die Alpen. Heute schlängelt sich die Hochalpenstraße über eine Passhöhe von über 2.500 Metern. Über die Karsthöhlen des Steinernen Meers hinweg ist der Nationalpark Berchtesgaden die nächste Station. Im 190 Meter tiefen Königssee spiegeln sich die umliegenden Gipfel, unter anderem der Watzmann.


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3:13
VPS 03:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Alpen von oben (2/3)

Vom Königssee ins Isartal

Film von Lisa Eder-Held

Ganzen Text anzeigenDie Reihe porträtiert die bedeutende Kulturregion Europas aus der Vogelperspektive. Die zweite Folge führt über den Chiemsee ins Isartal nach Lenggries.

Vom Königssee geht die Tour über den Chiemsee ins Tal der Isar bis in den Luftkurort Lenggries im Tölzer Land. ...

Text zuklappenDie Reihe porträtiert die bedeutende Kulturregion Europas aus der Vogelperspektive. Die zweite Folge führt über den Chiemsee ins Isartal nach Lenggries.

Vom Königssee geht die Tour über den Chiemsee ins Tal der Isar bis in den Luftkurort Lenggries im Tölzer Land. Eiskletterin Ines Papert besteigt eisige Höhen, Touristen bevorzugen dagegen die Predigtstuhlbahn im Lattengebirge.

Der nächste Besuch gilt dem Bergmann Andreas Neumayer, dessen Arbeitsplatz sich selbstverständlich unter Tage befindet. Vom Salzabbau in Berchtesgaden geht es nach kurzer Station weiter zur Kirchenrestauration in Nussdorf am Inn. Nicht weit entfernt liegt der Chiemsee, das "Bayerische Meer". Allein im Chiemgau gibt es 150 verschiedene Trachten. So muss Schneiderin Stephanie Bauhofer beim Nähen ihrer Dirndl die spezifischen Details jedes Dorfes berücksichtigen.


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3:57
VPS 03:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Alpen von oben (3/3)

Vom Isartal ins Inntal

Film von Christian Schidlowski

Ganzen Text anzeigenDie Reihe porträtiert die bedeutende Kulturregion Europas aus der Vogelperspektive. Das östliche Tirol ist Ziel der Reise im dritten Teil.

In Angerberg ist kurz nach Sonnenaufgang der Hundeschlittenführer Martin Eigentler mit seinen 24 Huskies schon früh morgens ...

Text zuklappenDie Reihe porträtiert die bedeutende Kulturregion Europas aus der Vogelperspektive. Das östliche Tirol ist Ziel der Reise im dritten Teil.

In Angerberg ist kurz nach Sonnenaufgang der Hundeschlittenführer Martin Eigentler mit seinen 24 Huskies schon früh morgens unterwegs. Die Reise führt weiter in den Nationalpark Hohe Tauern. Hier untersucht der Geologe Martin Geilhausen Gletscherseen.

Etwas weiter westlich lernt der Nepalese Pasang Ongchu Lama die österreichische Hüttenkultur bei der winterlichen Arbeit kennen. Und im Schiefer des Karwendelgebirges bohren Hermann Albrecht und sein Sohn Bernhard nach kostbarem Steinöl. Die Etappe endet in Innsbruck - und das klangvoll und wohltönend. Dort stellt die Gießerei Grassmayr seit dem Jahr 1599 Glocken her.


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4:41
VPS 04:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Europas wilder Westen (1/2)

Die Brücke am Oyapock

Film von Albert Knechtel

Ganzen Text anzeigenEs ist der äußerste Rand der EU, mitten im südamerikanischen Regenwald: Französisch-Guayana, ein Überseegebiet der Grande Nation, 7.000 Kilometer von Paris entfernt.

Die zweiteilige Dokumentation reist in das Gebiet um den Fluss Oyapock, der die Grenze zwischen ...

Text zuklappenEs ist der äußerste Rand der EU, mitten im südamerikanischen Regenwald: Französisch-Guayana, ein Überseegebiet der Grande Nation, 7.000 Kilometer von Paris entfernt.

Die zweiteilige Dokumentation reist in das Gebiet um den Fluss Oyapock, der die Grenze zwischen Frankreich und Brasilien bildet. Hier wurde eine Brücke gebaut, die heute keiner haben will.

20 Kilometer entfernt befindet sich ein abgelegenes Indianerdorf im Schachfieber. Weiter landeinwärts sieht es anders aus: Perspektivlosigkeit, Alkoholmissbrauch - das vermeintliche Paradies ist längst keine heile Welt mehr.


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5:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Europas wilder Westen (2/2)

Schach oder matt am Oyapock

Film von Albert Knechtel

Ganzen Text anzeigenIn Trois Palétuviers hat ein Lehrer aus Lothringen sein Hobby in den Unterrichtsalltag integriert: Schach. Fast das halbe Dorf spielt das königliche Spiel, mitten im Busch.

Der Erfolg gibt ihm recht. Die Noten der Schulkinder sind gut. Um ihnen neue Eindrücke zu ...

Text zuklappenIn Trois Palétuviers hat ein Lehrer aus Lothringen sein Hobby in den Unterrichtsalltag integriert: Schach. Fast das halbe Dorf spielt das königliche Spiel, mitten im Busch.

Der Erfolg gibt ihm recht. Die Noten der Schulkinder sind gut. Um ihnen neue Eindrücke zu vermitteln, hat Daniel Baur seine Schützlinge auf eigene Kosten mit nach Brüssel zur EU genommen. Im zweiten Teil der Dokumentation geht es um Perspektiven am Oyapock.

Ganz anders sieht es in Camopi aus, das der "Spiegel" einmal "Europas exotischsten Außenposten" genannt hat. Etwa 120 Kilometer landeinwärts von Trois Palétuviers gelegen sind hier Alkoholexzesse und Selbstmorde keine Seltenheit. Das Filmteam besuchte den Musiker Teko Makan, dessen Lied über den Selbstmord zum Hit am Oyapock wurde. Es sei auch die Isolation, die die Jugendlichen in den Selbstmord treibe, meint er. Camopi liegt in der Trockenzeit etwa zehn Stunden von der Hauptstadt Cayenne entfernt.