Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Sonntag, 5. Juni
Programmwoche 23/2016
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:08
VPS 06:05

Tonsignal in monoFormat 4:3

Roter Mohn

Komödie, Österreich 1956

Darsteller:
Stefan von ReiffenbergRudolf Prack
MarinaGundula Korte
AntonHans Moser
Tante TheresaIda Wüst
BarbaraCarola Höhn
u.a.
Regie: Franz Antel
Länge: 98 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Nachricht, dass ihr kleines Theater verkauft werden soll, trifft die beiden Direktoren Theo und Leo Ritter wie ein Schlag. Der skrupellose Geschäftemacher Ottokar Scheidl will es kaufen.

Er will ein Tingeltangel-Etablissement darin eröffnen. Das muss verhindert ...
(ORF)

Text zuklappenDie Nachricht, dass ihr kleines Theater verkauft werden soll, trifft die beiden Direktoren Theo und Leo Ritter wie ein Schlag. Der skrupellose Geschäftemacher Ottokar Scheidl will es kaufen.

Er will ein Tingeltangel-Etablissement darin eröffnen. Das muss verhindert werden. Besitzer Stefan Graf von Reiffenberg darf nicht verkaufen. Die Direktoren inszenieren gemeinsam mit ihren Darstellern ein wildes Verwirrstück.

Die Schauspielerin Marina verkleidet sich als flüchtende Braut und soll durch exakt arrangierte "Zufälle" auf den Grafen treffen, der sie aus ritterlicher Rücksichtnahme mit auf sein Schloss nimmt - so der Plan. Dort soll zur vereinbarten Zeit der Schauspieler Joachim den getäuschten Bräutigam geben und mit der Waffe Vergeltung fordern. Als rettende Engel werden dann Theo und Leo erscheinen und versprechen, alles wieder ins Lot zu bringen, wenn der Graf das Theater nicht verkauft. Zunächst geht alles wie erwartet, doch dann läuft das Täuschungsmanöver aus dem Ruder: Liebe zwischen dem Grafen und der falschen Braut, eine eifersüchtige Freundin, eine vorgetäuschte Hochzeitsnacht und eine schwerhörige Tante sorgen für allerlei Missverständnisse.


(ORF)


7:46
VPS 07:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Schweizer Maximilian Schell -

ein sehnsüchtiger Rebell

Film von Sissi Hüetlin

Ganzen Text anzeigenDer schweizerisch-österreichische Doppelbürger Maximilian Schell gehörte international zu den ganz Großen der Theater- und Filmwelt: als Schauspieler, Autor, Dramaturg und Regisseur.

Auf der Bühne galt Schell als der Hamlet- und Jedermann-Darsteller schlechthin. ...

Text zuklappenDer schweizerisch-österreichische Doppelbürger Maximilian Schell gehörte international zu den ganz Großen der Theater- und Filmwelt: als Schauspieler, Autor, Dramaturg und Regisseur.

Auf der Bühne galt Schell als der Hamlet- und Jedermann-Darsteller schlechthin. Für seine Rolle des Verteidigers Hans Rolfe im Film "Das Urteil von Nürnberg" wurde er 1962 als "Bester Schauspieler" mit einem Oscar ausgezeichnet.

Es folgten weitere fünf Nominierungen, als Regisseur und als Schauspieler.
Er inszenierte Theaterstücke, Opern und hat als Regisseur mehrere preisgekrönte Spielfilme gedreht - darunter "Der Richter und sein Henker" gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Friedrich Dürrenmatt. Und schließlich erschloss Maximilian Schell als Autor außergewöhnlicher Dokumentarfilme Neuland, beispielsweise 1984 mit "Marlene Dietrich - Porträt eines Mythos" und 2002 mit "Meine Schwester Maria". Maximilian Schell starb am 1. Februar 2014 in Innsbruck.


8:38
VPS 08:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3

Taxichauffeur Bänz

Spielfilm, Schweiz 1957

Darsteller:
Oscar BänzSchaggi Streuli
Toni SchellenbergMaximilian Schell
Irma BänzElisabeth Müller
Mutter SchellenbergElisabeth Barth
Dr. ZbindenFred Tanner
u.a.
Regie: Werner Düggelin
Länge: 91 Minuten
(Hochdeutsche Fassung)

Ganzen Text anzeigenDer verwitwete Taxichauffeur Bänz vermietet ein Zimmer an den jungen Toni Schellenberg, der am Anfang einer Fußballerkarriere steht. Das Geld braucht Bänz für seine Tochter Irma.

Die studiert Medizin und verliebt sich ausgerechnet in Toni, der mit den Verlockungen ...

Text zuklappenDer verwitwete Taxichauffeur Bänz vermietet ein Zimmer an den jungen Toni Schellenberg, der am Anfang einer Fußballerkarriere steht. Das Geld braucht Bänz für seine Tochter Irma.

Die studiert Medizin und verliebt sich ausgerechnet in Toni, der mit den Verlockungen der Großstadt nicht umgehen kann. Der Schweizer Autor und Volksschauspieler Schaggi Streuli spielt neben dem junge Maximilian Schell, der damals am Anfang seiner Karriere stand.

Oscar Bänz ist ein grundsolider, gutbürgerlicher Taxichauffeur und Witwer. Seine ganze Liebe gilt Tochter Irma. Um für sie sorgen zu können, hat er nicht wieder geheiratet. Irma, eine stille, kluge junge Frau, studiert Medizin. Zur Finanzierung dieser Ausbildung vermietet Bänz ein Zimmer an Toni Schellenberg, einen jungen Burschen vom Land mit vielversprechender Zukunft als Fußballer. Die Großstadt aber, das leicht verdiente Geld und oberflächliche Freunde lassen Toni Training und Abendkurse vernachlässigen, und schließlich stellt ihn sein Arbeitgeber vor die Tür.

Irma, die sich in den feschen Sportler verliebt hat, bittet den Vater um Hilfe. Dieser kann Toni schließlich eine Anstellung als Taxifahrer verschaffen. Als aber Irma ein Studentenfest besucht und sich zudem auf ein Rendezvous mit dem Oberarzt Zbinden einlässt, fühlt sich Toni zurückgesetzt. Eine verschwundene Halskette bringt ihn gar in den Verdacht, ein Dieb zu sein. Geplagt von Stress und Unsicherheit verliert er seine Stelle und gerät vollends in die Krise. Für Bänz wie für Toni beginnt eine schwierige Zeit des Umdenkens. Und Irma spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Maximilian Schell, Bruder des Weltstars Maria Schell, trat nach verschiedenen Produktionen in Deutschland erstmals in einem Schweizer Film auf. Schon wenige Jahre später, 1961, wurde er für seine legendäre Rolle in Stanley Kramers "Das Urteil von Nürnberg" als erster deutschsprachiger Schauspieler der Nachkriegszeit mit einem Oscar ausgezeichnet.


10:08
VPS 10:05

schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Hallo, Dienstmann

Komödie, Österreich 1951

Darsteller:
AntonHans Moser
GodaiPaul Hörbiger
RosaAnnie Rosar
RumannRichard Eybner
Frau BrandstätterMaria Andergast
Susi, Godais geschiedene FrauSusi Nicoletti
u.a.
Regie: Franz Antel
Länge: 102 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer Leiter der Operettenklasse an der Wiener Musikakademie hat sich für einen Maskenball als Dienstmann verkleidet. Sein Kostüm findet viel Anklang und wirkt täuschend echt.

Als Professor Ferdinand Godai frühmorgens, noch immer in Dienstmannuniform verkleidet, in ...
(ORF)

Text zuklappenDer Leiter der Operettenklasse an der Wiener Musikakademie hat sich für einen Maskenball als Dienstmann verkleidet. Sein Kostüm findet viel Anklang und wirkt täuschend echt.

Als Professor Ferdinand Godai frühmorgens, noch immer in Dienstmannuniform verkleidet, in einem nahe gelegenen Bahnhofslokal weiterfeiert, wirkt er so glaubwürdig, dass ihn der echte Dienstmann Anton Lischka für einen Kollegen hält.

Lischka fordert den falschen Dienstmann auf, ihm beim Transport schwerer Gepäckstücke zu helfen. Sie gehören Professorin Gaby Brandstätter, die eine Stelle an der Akademie antreten wird, an der auch Godai unterrichtet. Godai hat davon keine Ahnung, aber da ihm die Dame ausnehmend gut gefällt, entschließt er sich, seine Rolle weiterzuspielen, und willigt ein.

Die österreichische Komödie "Hallo, Dienstmann" von Franz Antel wartet mit einer prominenten Besetzung auf, allen voran die Publikumslieblinge Hans Moser und Paul Hörbiger.


(ORF)


Seitenanfang
11:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Hörbigers - Eine Schauspieldynastie (1/3)

Vergangen, nicht vergessen

Film von von Christian Reichhold

Ganzen Text anzeigenIhre Gesichter zählen zu den bekanntesten der deutschsprachigen Theater- und Filmgeschichte: Paul Hörbiger, Paula Wessely und Attila Hörbiger.

Im ersten Teil von Christian Reichholds Dokumentation erinnern sich ihre mittlerweile selbst berühmten Nachkommen an diese ...
(ORF)

Text zuklappenIhre Gesichter zählen zu den bekanntesten der deutschsprachigen Theater- und Filmgeschichte: Paul Hörbiger, Paula Wessely und Attila Hörbiger.

Im ersten Teil von Christian Reichholds Dokumentation erinnern sich ihre mittlerweile selbst berühmten Nachkommen an diese - aus heutiger Sicht - nicht unumstrittenen Publikumslieblinge.

Paul Hörbiger, drehte neben Klassikern wie "Hallo Dienstmann", "Hofrat Geiger" und "Der dritte Mann" nicht nur 300 weitere - heute oft auch zurecht vergessene - Filme, sondern pflegte auch ein Privatleben, das genug Stoff für einen eigenen Film geboten hätte. Attila Hörbiger, der seinem älteren Bruder zunächst von Theater zu Theater folgte, machte schließlich selbst Karriere - und zählte als Ehrenmitglied des Burgtheaters zu den größten Bühnenkünstlern seiner Zeit. Paula Wessely schließlich hätte 1934 mit "Maskerade" beinahe eine Weltkarriere gemacht, ließ sich dann aber in die Propagandamaschinerie des Dritten Reichs einspannen, anstatt nach Hollywood zu gehen.

Bisher nie veröffentlichte Privatfilme geben Einblicke in das Familienleben der Hörbigers abseits der Bühne. In selten gezeigten Interviews blicken "die Wessely" und das ungleiche Brüderpaar Paul und Attila auf ihre Karrieren zurück. Elisabeth Orth, Christiane und Maresa Hörbiger erinnern sich an ihre Kindheit in der "Hörbiger-Villa" in der Wiener Himmelstraße, die nach mehr als einem dreiviertel Jahrhundert im Familienbesitz 2015 verkauft wurde. Christian Tramitz ("Der Schuh des Manitu") erzählt von sehr persönlichen Erlebnissen mit seinem Großvater, Paul Hörbiger. Zu Wort kommen außerdem die Autoren Gerhard Tötschinger und Georg Markus, sowie André Heller und Mavie Hörbiger.


(ORF)


Seitenanfang
12:41
VPS 12:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Hörbigers - Eine Schauspieldynastie (2/3)

Bewahrung des Feuers

Film von Christian Reichhold

Ganzen Text anzeigenChance und Bürde - beides birgt der große Name Hörbiger. Während Christiane und Maresa damit leben und arbeiten, wählte Elisabeth Orth den Mädchennamen ihrer Großmutter als Künstlernamen.

Im zweiten Teil von Christian Reichholds Dokumentation erinnern sich die ...
(ORF)

Text zuklappenChance und Bürde - beides birgt der große Name Hörbiger. Während Christiane und Maresa damit leben und arbeiten, wählte Elisabeth Orth den Mädchennamen ihrer Großmutter als Künstlernamen.

Im zweiten Teil von Christian Reichholds Dokumentation erinnern sich die drei Töchter von Paula Wessely und Attila Hörbiger an ihre Kindheit im "Hörbiger-Haus" und an ihre Anfänge als Schauspielerinnen. Die wurden ihnen nämlich nicht leicht gemacht.

Elisabeth wollte zunächst Filmcutterin werden, für Christiane hatten die berühmten Eltern eine Laufbahn als Konditorin im Sinn, und Maresa tendierte zuerst zum Journalismus, dann Richtung Oper, ehe auch die jüngste der drei Töchter ihre Ausbildung zur Schauspielerei begann. In sehr persönlichen Gesprächen beleuchtet die "Zweite Generation" nicht nur die Sonnenseiten ihrer Familiengeschichte, sondern auch von kritischen, ja, lebensgefährlichen Situationen, vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie berichtet auch von den völlig unterschiedlichen Arbeitsweisen ihrer Eltern, die sie als Kinder hautnah miterlebten, und von ihrer späteren Zusammenarbeit mit einem stets wohlwollenden Vater und einer zumeist besorgten Mutter, die auf der Bühne mitunter sogar zur Konkurrentin werden konnte. Im Alter hochgeehrt erlebten Paula Wessely und Attila Hörbiger noch mit, wie ihre Kinder - jedes auf seine Weise - Karriere machten: Elisabeth und Maresa vor allem auf der Bühne, Christiane beim Film ("Schtonk" bekam sogar eine Oscar-Nominierung) und beim Fernsehen. Einblicke ins Privatleben gibt zum Beispiel ein Film über die Hochzeit von Christiane Hörbiger mit Wolfgang Glück im Jahr 1962, sowie ein Bildbericht über die Beerdigung von Paul Hörbiger, der 1981, knapp vor seinem 87. Geburtstag starb.


(ORF)


Seitenanfang
13:32
VPS 13:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Hörbigers - Eine Schauspieldynastie (3/3)

Wir spielen immer ...

Film von Christian Reichhold

Ganzen Text anzeigenIm letzten Teil von Christian Reichholds Dokumentation über die Hörbigers kommt die mittlerweile erfolgreiche "Dritte Generation" zu Wort.

Paul Hörbigers Enkel Mavie Hörbiger und Christian Tramitz, sowie Maresas Sohn Manuel Witting, Christianes Sohn Sascha Bigler ...
(ORF)

Text zuklappenIm letzten Teil von Christian Reichholds Dokumentation über die Hörbigers kommt die mittlerweile erfolgreiche "Dritte Generation" zu Wort.

Paul Hörbigers Enkel Mavie Hörbiger und Christian Tramitz, sowie Maresas Sohn Manuel Witting, Christianes Sohn Sascha Bigler und Elisabeth Orths Sohn Cornelius Obonya, der wie einst sein Großvater Attila als "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen begeistert.

Sie alle erinnern sich an Begegnungen mit ihren Großeltern und an die Reaktionen in der Familie, als die von ihren Berufswünschen erfuhr. Vor allem das Verhältnis der angehenden Schauspieler zu ihren Großeltern, das zwischen Ehrfurcht, Angst und Respekt pendelte, bietet interessante Einblicke in ihre Anfänge. Bis auf Mavie mussten (oder durften) alle von ihnen ohne den großen Namen Hörbiger ins Berufsleben starten. Während "die Jungen" die Karriereleiter empor kletterten, absolvierten Paula Wessely und Attila Hörbiger ihre letzten Auftritte, ehe sie sich von der Bühne des Lebens verabschiedeten. Christiane Hörbiger und Maresa Hörbiger, die nach dem Tod der Wessely aus dem Hörbiger-Haus das "Theater zum Himmel" machten, stehen ohne Vorbehalt zu ihrem Mutterstolz, während Elisabeth Orth, inzwischen Ehrenmitglied und Doyenne des Burgtheaters, mit dem Wort "Stolz" zwar hadert, die Leistungen ihres Sohnes Cornelius Obonya aber als "phänomenal" bezeichnet. Mittlerweile spielt auch schon die "Vierte Generation": Paul Sedlmeir, 1981 (im Todesjahr seines Großvaters) geboren (und daher nach ihm benannt), wird bereits für Hauptrollen in TV-Krimis engagiert. Cornelius Obonya, Manuel Witting und Mavie Hörbinger stellen sich schließlich noch der Frage, wie sie reagieren würden, sollten ihre Kinder dereinst den Wunsch äußern, selbst Schauspieler zu werden.


(ORF)


Seitenanfang
14:23
VPS 14:20

Videotext Untertitel

Der Besuch der alten Dame

Spielfilm, Deutschland/Österreich 2008

Darsteller:
Claire ZachanassianChristiane Hörbiger
Alfred IllMichael Mendl
Mia MohrMuriel Baumeister
Angelika IllLisa Kreuzer
Bürgermeister Matthias BüsingDietrich Hollinderbäumer
u.a.
Regie: Nikolaus Leytner
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Bewohner der bankrotten Provinzstadt Güllen nagen am Hungertuch. Der Besuch einer Milliardärin lässt auf Rettung hoffen, doch die hat eine bewegte Vergangenheit und eigene Pläne.

Friedrich Dürrenmatts Tragikomödie von 1955 zählt zu den meistgespielten ...
(ORF)

Text zuklappenDie Bewohner der bankrotten Provinzstadt Güllen nagen am Hungertuch. Der Besuch einer Milliardärin lässt auf Rettung hoffen, doch die hat eine bewegte Vergangenheit und eigene Pläne.

Friedrich Dürrenmatts Tragikomödie von 1955 zählt zu den meistgespielten deutschsprachigen Theaterstücken. Die Autoren Thomas Eifler und Susanne Beck haben den Klassiker behutsam modernisiert, mit Christiane Hörbiger und Michael Mendl in den Hauptrollen.

Die Bürger von Güllen sind aus dem Häuschen, denn die unnahbare Ölmilliardärin Claire Zachanassian kündigt ihren Besuch an. Vor über 40 Jahren lebte Claire hier als Klara Wäscher. Als junge Frau hatte sie sich in den charmanten Alfred Ill verliebt und wurde von ihm schwanger. Doch nach einem von Alfred verschuldeten Verkehrsunfall, bei dem sie ihr Kind verlor und der sie auch äußerlich zeichnete, verließ ihr Geliebter sie, um die reiche Autohaus-Erbin Angelika zu heiraten. Außerdem verleugnete Alfred bei einem späteren Prozess seine Vaterschaft und stempelte Klara öffentlich als Hure ab. So hatte Klara alles verloren: ihre Gesundheit, ihr Kind, ihre Liebe und den Glauben an das Gute im Menschen. Aber sie ließ sich nie unterkriegen. Mit Verstand, Durchsetzungskraft und der Hilfe ihres wohlhabenden Ehemannes kam sie schließlich ganz nach oben. Als eine der reichsten Frauen der Welt kehrt sie nun erstmals nach Güllen zurück. Die Bewohner, seit der Schließung der örtlichen Fabrik in Armut lebend, erhoffen sich von ihr finanzielle Rettung. Doch Claire stellt eine ganz eigene Bedingung: Sie bietet den Bürgern von Güllen eine horrende Geldsumme - falls Alfred "stirbt". Ein Aufschrei der Empörung macht die Runde, man sei nicht käuflich. Doch allmählich schwenkt die Stimmung um.


(ORF)


Seitenanfang
15:51
VPS 15:50

Videotext Untertitel

Probieren Sie's mit einem Jüngeren

Komödie nach der gleichnamigen Satire von Elfride Hammerl,

Österreich 2000

Darsteller:
Karina NordenSenta Berger
NicolasUlrich Reinthaller
WolfKarlheinz Hackl
IlseMarianne Nentwich
MargitEmmy Werner
u.a.
Regie: Michael Kreihsl
Länge: 86 Minuten

Ganzen Text anzeigenNicolas, ein junger Lebenskünstler, verpflichtet sich, für einige Zeit den jüngeren Mann an der Seite von Erfolgsautorin Karina Norden alias Anna Haslböck zu spielen.

Er verspricht auch, sich in dieser Zeit mit keiner anderen Frau sehen zu lassen. In ihrem ...
(ORF)

Text zuklappenNicolas, ein junger Lebenskünstler, verpflichtet sich, für einige Zeit den jüngeren Mann an der Seite von Erfolgsautorin Karina Norden alias Anna Haslböck zu spielen.

Er verspricht auch, sich in dieser Zeit mit keiner anderen Frau sehen zu lassen. In ihrem jüngsten Werk propagiert die attraktive 48-Jährige eine ganz besondere Verjüngungskur: Sie empfiehlt ihren gleichaltrigen Geschlechtsgenossinnen einen jüngeren Lebenspartner.

Da will sie selbst mit gutem Beispiel voran gehen. Die Marketingstrategie, die zunächst ganz einfach und nicht ohne Reiz erscheint, entpuppt sich aber bald als äußerst verzwickt.

In Michael Kreihsls Verfilmung von Elfriede Hammerls Satire "Probieren Sie's mit einem Jüngeren", für die der Regisseur mit dem Erich-Neuberg-Preis 2001 ausgezeichnet wurde, spielt Senta Berger die Hauptrolle. Der "Jüngere" an ihrer Seite ist Ulrich Reinthaller.


(ORF)


Seitenanfang
17:17
VPS 17:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Wir machen durch bis morgen früh

Komödie, Deutschland 2014

Darsteller:
Ali StruttmannFahri Yardim
Melanie StruttmannHeike Makatsch
Rocky HarkensenArmin Rohde
Mike SchulzMatthias Koeberlin
Emma SchulzChristina Hecke
Loretta SimoneKatja Danowski
Georgie WummerMaximilian Simonischek
u.a.
Buch: Daniel Schwarz, Thomas Schwebel, Lars Becker
Regie: Lars Becker
Länge: 91 Minuten

Ganzen Text anzeigenAli vermisst die rauschenden Partynächte auf dem Hamburger Kiez: Seit er Vater geworden ist, sind Frau Melanie, Baby Bobby und die Fliesenfirma der Familie sein Alltag.

Wie kann er der jungen Mutter klarmachen, dass es auch noch ein Leben neben dem Baby gibt? Melanie ...

Text zuklappenAli vermisst die rauschenden Partynächte auf dem Hamburger Kiez: Seit er Vater geworden ist, sind Frau Melanie, Baby Bobby und die Fliesenfirma der Familie sein Alltag.

Wie kann er der jungen Mutter klarmachen, dass es auch noch ein Leben neben dem Baby gibt? Melanie lässt sich zu einem Wellness-Weekend mit den Freundinnen überreden, aber nur wenn Ali seine Vaterrolle ernst nimmt. - Kiezkomödie mit deutscher Starbesetzung.

Statt drei Tage Tirol haben Melanies vergnügungssüchtige Freundinnen einen Trip nach Ibiza gebucht. Doch der Flug für diesen Tag wird gecancelt. Also beschließen die Frauen: "Wir machen durch bis morgen früh."

Zu Hause hat Ali die besten Vorsätze: ein Wochenende, nur er und das Baby. So wehrt er sich mit Händen und Füßen, als die alten Kumpels bei ihm aufschlagen. Aber ein Bierchen kann man den Freunden nun wirklich nicht verwehren. Fast wäre es dabei geblieben, hätte Rocky Harkensen nicht noch eine Rechnung offen: "Magic Violet", die italienische Premium-Fliese, hat den Bürgermeister zu Fall gebracht. Das kann der Kiez-Kaiser nicht auf sich sitzen lassen, schließlich hat er einen Ruf zu verlieren. Also gilt es, an dem Fliesenhändler ein Exempel zu statuieren: Ali wird entführt.

Und so beginnt eine Tour-de-force durch die Hamburger Nacht: Während die Jungs sich mit Bobby auf die Suche nach dessen Papa machen, lassen es die Mädels auf der Reeperbahn krachen.


Seitenanfang
18:47
VPS 18:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Klaus Maria Brandauer - Der Spieler

Film von Johanna Schickentanz

Ganzen Text anzeigenKlaus Maria Brandauers Welt ist die Bühne. Darauf poltert er als Dorfrichter Adam, philosophiert als Hamlet, tönt als Jedermann, tobt als Mephisto.

Er ist bekannt, sehr bekannt. Nicht nur in Deutschland, auch international. Man spricht über ihn. Nicht nur von seiner ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenKlaus Maria Brandauers Welt ist die Bühne. Darauf poltert er als Dorfrichter Adam, philosophiert als Hamlet, tönt als Jedermann, tobt als Mephisto.

Er ist bekannt, sehr bekannt. Nicht nur in Deutschland, auch international. Man spricht über ihn. Nicht nur von seiner "Aura", seiner unglaublichen "Präsenz". Man spricht auch von seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Größenwahn.

Filmautorin Johanna Schickentanz fragt den Burgschauspieler nach Klischees, worauf er sehr gelassen antwortet: "Ich habe überhaupt nichts dagegen überschätzt zu werden. Ich lade alle dazu ein, es weiter zu tun."

Und dann schlappt er - Kragen hoch, unrasiert, Hände tief in den Manteltaschen - durch ein kleines Dorf in der Steiermark und redet über das Leben. Nicht über das Theater. Über das Leben des kleinen Buben im österreichischen Altaussee, die Rückkehr des deutschen Vaters nach dem Krieg, die ersten Reisen. Ein bodenständiger Brandauer mit der Neugier des Weltenbürgers.

Bis heute zieht es ihn immer wieder dorthin, an den Dachstein und in die Dorfwirtschaft. Zwischen Proben in Wien und Berlin. Zwischen Dreharbeiten in Deutschland und Amerika. "James Bond 007" - "das war ein bisschen wie Operette". Oder "Jenseits von Afrika" - "meine Mutter wollte eigentlich nicht, dass ich die Rolle annehme, weil ich einen Fiesling spiele." Nahtlos wechselt Brandauer zwischen Koketterie und Tiefsinn - auch in den Interviews. "Wenn's heute gelänge, so zu sprechen, als hätte ich die Rolle noch nie gesprochen, nie gespürt und die Leute unten das merken - dann wird es mehr als Theater!"


(ARD/SWR)


Seitenanfang
19:31
VPS 19:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Der letzte Tag: Romy Schneider

Ganzen Text anzeigenDer Film rekonstruiert den letzten Tag im Leben der Filmdiva und sucht nach der Wahrheit über ihren plötzlichen Tod: War es ein Unfall oder wollte Romy Schneider tatsächlich sterben?

"Im Film kann ich alles, im Leben nichts" - so urteilte Romy Schneider über sich ...

Text zuklappenDer Film rekonstruiert den letzten Tag im Leben der Filmdiva und sucht nach der Wahrheit über ihren plötzlichen Tod: War es ein Unfall oder wollte Romy Schneider tatsächlich sterben?

"Im Film kann ich alles, im Leben nichts" - so urteilte Romy Schneider über sich selbst. Tatsächlich ist die Schauspielerin am Ende ihres Lebens hoch verschuldet, alkoholkrank und durch den Unfalltod ihres einzigen Sohnes schwer traumatisiert.

In der Nacht auf den 29. Mai 1982 stirbt die gebürtige Österreicherin mit nur 43 Jahren, wahrscheinlich an einer Überdosis Tabletten. Ob Selbstmord oder Unfall, ist bis heute nicht geklärt.

Mithilfe szenischer Rekonstruktionen, Zeitzeugen und Tagebuchaufzeichnungen rekonstruiert "ZDF-History" den letzten Tag im Leben Romy Schneiders und geht der Frage nach, wie es zum Tod der Schauspiel-Legende kam.

Aus dieser Szenerie heraus blickt das Autorenduo Bönnen und Endres zurück auf wichtige Stationen im Leben von Romy Schneider, die begreifbar machen, welcher labile und sensible Mensch sich hinter dem Mythos der Filmdiva verbarg.


Seitenanfang
20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Rossini - Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief

Spielfilm, Deutschland 1996

Darsteller:
Uhu ZigeunerGötz George
Paolo RossiniMario Adorf
Oskar ReiterHeiner Lauterbach
ValerieGudrun Landgrebe
SchneewittchenVeronica Ferres
Jakob WindischJoachim Król
u.a.
Regie: Helmut Dietl
Länge: 110 Minuten

Ganzen Text anzeigenDas italienische Restaurant "Rossini" wird von einer Anzahl glanzvoller Stammgäste besucht. Sie haben eines gemeinsam: Sie sind Singles, für die "ihr" Lokal ein zweites Zuhause ist.

Ungeniert nutzen sie das Restaurant als Wohnzimmer und Büro, für private und ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDas italienische Restaurant "Rossini" wird von einer Anzahl glanzvoller Stammgäste besucht. Sie haben eines gemeinsam: Sie sind Singles, für die "ihr" Lokal ein zweites Zuhause ist.

Ungeniert nutzen sie das Restaurant als Wohnzimmer und Büro, für private und geschäftliche Auseinandersetzungen, als Forum ihrer Selbstdarstellung und als Bühne ihrer erotischen Lust- und Trauerspiele.

Da sind ein vielbeschäftigter Schönheitschirurg, eine allem Anschein nach mannstolle Journalistin, ein Filmproduzent von lautstarker Jovialität, dem drei Banker den Dispokredit glattziehen wollen, ein knallharter Lyriker, der im Bordell lebt, eine schöne Frau mit Namen Valerie, ein nervöser Allergiker, der vor seiner vierten Ehescheidung steht, ein Misanthrop, der nur im Séparée speist, der Wirt und natürlich das Personal.

Die Komödie "Rossini - Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief" von Helmut Dietl gehörte mit 3,2 Millionen Kinobesuchern zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 1997. Dietl besetzte sie bis in die Nebenrollen mit deutschen Publikumslieblingen.


(ARD/NDR)


Seitenanfang
22:04
VPS 22:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Die Blechtrommel

Spielfilm, Deutschland/Frankreich 1979

Darsteller:
Alfred MatzerathMario Adorf
Agnes MatzerathAngela Winkler
Oskar MatzerathDavid Bennent
Jan BronskiDaniel Olbrychski
MariaKatharina Thalbach
Gemüsehändler GreffHeinz Bennent
BebraFritz Hakl
Roswitha RagunaMariella Oliveri
AnnaTina Engel
Oma AnnaBerta Drews
Joseph KoljaiczekRoland Teubner
Regie: Volker Schlöndorff
Länge: 156 Minuten

Ganzen Text anzeigenOskar Matzerath stellt mit drei Jahren aus Protest gegen die Welt der Erwachsenen sein körperliches Wachstum ein. Volker Schlöndorffs oscarprämierter Film nach dem Roman von Günter Grass.

Oscar schlägt er mit Inbrunst die weißrote Kindertrommel, die ihm seine ...
(ARD)

Text zuklappenOskar Matzerath stellt mit drei Jahren aus Protest gegen die Welt der Erwachsenen sein körperliches Wachstum ein. Volker Schlöndorffs oscarprämierter Film nach dem Roman von Günter Grass.

Oscar schlägt er mit Inbrunst die weißrote Kindertrommel, die ihm seine Mutter zum dritten Geburtstag geschenkt hat.

Anna, eine junge Bäuerin aus der Kaschubei, kommt auf ungewöhnliche Weise zu Mann und Tochter. Später heiratet diese Tochter - Agnes - die rheinische Frohnatur Alfred Matzerath und betreibt mit ihm einen Kolonialwarenladen im Danziger Vorort Langfuhr. Doch Alfred ist nicht der einzige Mann in ihrem Leben, sie schenkt ihre Gunst auch ihrem Vetter Jan Bronski. So sind beide Männer für die Vaterschaft in Betracht zu ziehen, als Oskar Matzerath im Spätsommer 1924 geboren wird.

Der ungewöhnliche Junge kann es kaum erwarten, drei Jahre alt zu werden, weil seine Mutter ihm für diesen Geburtstag eine Blechtrommel versprochen hat. Andererseits missfällt ihm das Treiben der großen Leute so gründlich, dass er an besagtem Geburtstag beschließt, von Stunde an keinen Fingerbreit mehr zu wachsen. Ein arrangierter Sturz von der Kellertreppe liefert die vermeintliche Erklärung dafür. Ganz unerklärlich bleibt dagegen Oskars bald darauf entdeckte Fähigkeit, mit der bloßen Kraft seiner Stimme Glas zum Zerspringen zu bringen.

Schreiend und trommelnd betätigt der kleine Oskar sich fortan als Störenfried in der ungeliebten Welt spießig-gefährlicher Erwachsener. Er bringt Nazi-Aufmärsche durcheinander und seine beiden mutmaßlichen Väter ins Grab. Er schwängert seine Stiefmutter Maria und umarmt die entzückende Liliputanerin Roswitha Raguna. In einem Fronttheater am Atlantikwall produziert er sich als Artist, immer aber bleibt er dabei der höhnische Zwerg, der die Welt auf den Kopf stellt.

Anders als der berühmte Roman aus dem Jahre 1959 endet Volker Schlöndorfs Verfilmung mit dem Kriegsende. Neben dem Oscar 1980 für den Besten fremdsprachigen Film erhielt "Die Blechtrommel" in Cannes die Goldene Palme. Die internationale Kritik war vor allem fasziniert vom Spiel des jungen David Bennent, der - selbst kleinwüchsig - den unheimlichen Trommler Oskar verkörpert.


(ARD)


Seitenanfang
0:40
Mit AudiodeskriptionTonsignal in monoVideotext Untertitel

Die Rückkehr des Tanzlehrers (1/2)

Kriminalfilm, Österreich/Deutschland 2004

Darsteller:
Stefan LindmanTobias Moretti
Veronica MolinVeronica Ferres
Fernando HereiraMaximilian Schell
Guiseppe LarssonMatthew Marsh
Erik JohanssonMats Langbacka
Emil WetterstedtMichael Byrne
u.a.
Literarische Vorlage: Henning Mankell
Drehbuch: Con Bohlinger, Rolf und Cilla Börjlind
Regie: Urs Egger
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer pensionierte Polizeiinspektor Herbert Molin wird in seinem abgelegenen Haus in Nordschweden tot aufgefunden. Jemand hat ihn auf bestialische Weise ermordet.

In Molins Wohnzimmer finden sich auf dem Fußboden blutige Fußabdrücke in einem Muster als ob jemand mit ...
(ORF)

Text zuklappenDer pensionierte Polizeiinspektor Herbert Molin wird in seinem abgelegenen Haus in Nordschweden tot aufgefunden. Jemand hat ihn auf bestialische Weise ermordet.

In Molins Wohnzimmer finden sich auf dem Fußboden blutige Fußabdrücke in einem Muster als ob jemand mit dem Opfer Tango getanzt hätte. Als der Polizist Stefan Lindman vom Mord an seinem Exkollegen und Freund seines Vaters erfährt, reist er nach Nordschweden.

Da er kurz zuvor erfahren hat, dass er höchstwahrscheinlich an Krebs erkrankt ist, scheut er bei den Ermittlungen kein Risiko. Deshalb ist er den örtlichen Beamten, die den Fall offiziell untersuchen, immer einen Schritt voraus. Kaum hat der erfahrene Polizist allerdings erste Anhaltspunkte, geschieht ein zweiter Mord. Der Fall wird immer verwickelter, und Lindman bringt Dinge ans Licht, von denen er lieber nichts gewusst hätte. Die Spuren führen bis in den Zweiten Weltkrieg zurück.


(ORF)


Seitenanfang
2:09
VPS 02:10

Mit AudiodeskriptionTonsignal in monoVideotext Untertitel

Die Rückkehr des Tanzlehrers (2/2)

Kriminalfilm, Österreich/Deutschland 2004

Darsteller:
Stefan LindmanTobias Moretti
Veronica MolinVeronica Ferres
Fernando HereiraMaximilian Schell
Guiseppe LarssonMatthew Marsh
Erik JohanssonMats Langbacka
Emil WetterstedtMichael Byrne
u.a.
Literarische Vorlage: Henning Mankell
Drehbuch: Con Bohlinger, Rolf und Cilla Börjlind
Regie: Urs Egger
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenMolins Nachbar, der jüdische Stargeiger Jonas Andersson, wird getötet. Während die örtliche Polizei von einem Doppelmord ausgeht, stößt Molins Exkollege Lindman auf ein brisantes Geheimpapier.

Es weist seinen verstorbenen Kollegen als Mitglied einer militanten ...
(ORF)

Text zuklappenMolins Nachbar, der jüdische Stargeiger Jonas Andersson, wird getötet. Während die örtliche Polizei von einem Doppelmord ausgeht, stößt Molins Exkollege Lindman auf ein brisantes Geheimpapier.

Es weist seinen verstorbenen Kollegen als Mitglied einer militanten neonazistischen Organisation aus, deren Einfluss bis in die Spitzen der schwedischen Gesellschaft reicht. Um unerkannt zu bleiben, hetzen sie Lindman einen Killer auf den Hals.


(ORF)


Seitenanfang
3:37
VPS 03:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Rossini - Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief

Spielfilm, Deutschland 1996

Darsteller:
Uhu ZigeunerGötz George
Paolo RossiniMario Adorf
Oskar ReiterHeiner Lauterbach
ValerieGudrun Landgrebe
SchneewittchenVeronica Ferres
Jakob WindischJoachim Król
u.a.
Regie: Helmut Dietl
Länge: 110 Minuten

Ganzen Text anzeigenDas italienische Restaurant "Rossini" wird von einer Anzahl glanzvoller Stammgäste besucht. Sie haben eines gemeinsam: Sie sind Singles, für die "ihr" Lokal ein zweites Zuhause ist.

Ungeniert nutzen sie das Restaurant als Wohnzimmer und Büro, für private und ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDas italienische Restaurant "Rossini" wird von einer Anzahl glanzvoller Stammgäste besucht. Sie haben eines gemeinsam: Sie sind Singles, für die "ihr" Lokal ein zweites Zuhause ist.

Ungeniert nutzen sie das Restaurant als Wohnzimmer und Büro, für private und geschäftliche Auseinandersetzungen, als Forum ihrer Selbstdarstellung und als Bühne ihrer erotischen Lust- und Trauerspiele.

Da sind ein vielbeschäftigter Schönheitschirurg, eine allem Anschein nach mannstolle Journalistin, ein Filmproduzent von lautstarker Jovialität, dem drei Banker den Dispokredit glattziehen wollen, ein knallharter Lyriker, der im Bordell lebt, eine schöne Frau mit Namen Valerie, ein nervöser Allergiker, der vor seiner vierten Ehescheidung steht, ein Misanthrop, der nur im Séparée speist, der Wirt und natürlich das Personal.

Die Komödie "Rossini - Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief" von Helmut Dietl gehörte mit 3,2 Millionen Kinobesuchern zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 1997. Dietl besetzte sie bis in die Nebenrollen mit deutschen Publikumslieblingen.


(ARD/NDR)


Seitenanfang
5:26
VPS 05:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Der letzte Tag: Romy Schneider

Ganzen Text anzeigenDer Film rekonstruiert den letzten Tag im Leben der Filmdiva und sucht nach der Wahrheit über ihren plötzlichen Tod: War es ein Unfall oder wollte Romy Schneider tatsächlich sterben?

"Im Film kann ich alles, im Leben nichts" - so urteilte Romy Schneider über sich ...

Text zuklappenDer Film rekonstruiert den letzten Tag im Leben der Filmdiva und sucht nach der Wahrheit über ihren plötzlichen Tod: War es ein Unfall oder wollte Romy Schneider tatsächlich sterben?

"Im Film kann ich alles, im Leben nichts" - so urteilte Romy Schneider über sich selbst. Tatsächlich ist die Schauspielerin am Ende ihres Lebens hoch verschuldet, alkoholkrank und durch den Unfalltod ihres einzigen Sohnes schwer traumatisiert.

In der Nacht auf den 29. Mai 1982 stirbt die gebürtige Österreicherin mit nur 43 Jahren, wahrscheinlich an einer Überdosis Tabletten. Ob Selbstmord oder Unfall, ist bis heute nicht geklärt.

Mithilfe szenischer Rekonstruktionen, Zeitzeugen und Tagebuchaufzeichnungen rekonstruiert "ZDF-History" den letzten Tag im Leben Romy Schneiders und geht der Frage nach, wie es zum Tod der Schauspiel-Legende kam.

Aus dieser Szenerie heraus blickt das Autorenduo Bönnen und Endres zurück auf wichtige Stationen im Leben von Romy Schneider, die begreifbar machen, welcher labile und sensible Mensch sich hinter dem Mythos der Filmdiva verbarg.