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November 2017
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Donnerstag, 2. April
Programmwoche 14/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachtcafé

Die SWR Talkshow

Gäste bei Michael Steinbrecher

Wie viel Heimat brauchen wir?

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Malerische Landschaften, Trachtenumzüge oder der Jodelverein: Das Bild von Heimat ist für viele angestaubt und eng. Gleichzeitig öffnet die Globalisierung die Türen zu fremden Kulturen.

Die technologische Entwicklung macht mobil und unabhängig. Heimat ist ...
(ARD/SWR)

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Malerische Landschaften, Trachtenumzüge oder der Jodelverein: Das Bild von Heimat ist für viele angestaubt und eng. Gleichzeitig öffnet die Globalisierung die Türen zu fremden Kulturen.

Die technologische Entwicklung macht mobil und unabhängig. Heimat ist heute für viele kein Ort, sondern ein Gefühl. Mit dem Wegfall des Gewohnten wächst aber auch der Wunsch nach regionaler Verankerung. Die Unsicherheit vor fremden Einflüssen nimmt zu.

Gerade in Zeiten, in denen viele Flüchtlinge auf der Suche sind nach einer neuen Heimat in Europa, sorgt diese Verunsicherung für Konflikte. Hat es Sinn ein Heimatgefühl zu verteidigen, das es so vielleicht gar nicht mehr gibt oder ist es an der Zeit für eine weltoffene Gesellschaft, sogar mit allen Kultur- und Glaubensrichtungen?

Michael Steinbrecher lädt Fachleute, Betroffene und Prominente ins Alte E-Werk Baden-Baden zum Gespräch ein.
(ARD/SWR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Thema

Themen:
- Absturz mit Absicht - die Frage nach dem Warum
- Analphabeten in Österreich - schamvolles Versteckspiel
- Veganer im Vormarsch
- Die Müllkinder von Nairobi - neues Leben durch Fußball

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Es gibt eine Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem Hintergrundbericht.

Darauf folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Es gibt eine Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem Hintergrundbericht.

Darauf folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kampf um die Ostsee

Das Wrack der Hedvig Sophia

Film von Kirsten Hoehne

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Seit vielen Jahren fahnden die Männer von der "AG Wrackforschung" in den Gewässern der Kieler Bucht nach dem verschollenen Großsegler Hedvig Sophia.

Wie die Quellen offenbaren, lief der Großsegler dort vor 300 Jahren auf Grund. Im Frühjahr 2008 stieß ein ...

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Seit vielen Jahren fahnden die Männer von der "AG Wrackforschung" in den Gewässern der Kieler Bucht nach dem verschollenen Großsegler Hedvig Sophia.

Wie die Quellen offenbaren, lief der Großsegler dort vor 300 Jahren auf Grund. Im Frühjahr 2008 stieß ein Reviertaucher nur wenige Seemeilen von der Schleswig-Holsteinschen Küste entfernt auf einen über 20 Meter langen Hügel.

Doch vor Ort machen die Wissenschaftler einen überraschenden Fund. Nach Jahrzehnte langer Fahndung können die Archäologen den Fall "Ostseewrack" endlich zu den Akten legen.


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Atlantis der Nordsee

Film von Gabriele Wengler

(aus der ZDF-Reihe "Terra X")

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Mitte des 14. Jahrhunderts bricht über die norddeutsche Küste die verheerendste Sturmflut seit Menschengedenken herein und versenkt eine ganze Region in der Tiefe - samt der Stadt Rungholt.

Die reiche Stadt wird zum Atlantis der Nordsee. Immer wieder wurde ...

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Mitte des 14. Jahrhunderts bricht über die norddeutsche Küste die verheerendste Sturmflut seit Menschengedenken herein und versenkt eine ganze Region in der Tiefe - samt der Stadt Rungholt.

Die reiche Stadt wird zum Atlantis der Nordsee. Immer wieder wurde versucht, das versunkene Rungholt zu finden, bis das Watt Spuren freigibt. Weit entfernt in einer Alpenhöhle machen Forscher eine Entdeckung, die mit zur Lösung des Rätsels führt.

Wetterexperten ermitteln, wie es zu der Todesflut kommen konnte - mit alarmierendem Ergebnis. Es wird deutlich, dass die Erkenntnisse über den Untergang vor langer Zeit auch auf Gefahren für die heutige Küste durch die Klimaerwärmung hinweisen.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Adnan unter wilden Tieren (1/5)

Elefanten in Sri Lanka

Film von Markus Fischötter

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um die heiligen Elefanten in Sri Lanka.

Der ehemalige Chefpfleger Brian Batstone kämpft in Sri Lanka mit engagierten Tierschützern für die ...

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um die heiligen Elefanten in Sri Lanka.

Der ehemalige Chefpfleger Brian Batstone kämpft in Sri Lanka mit engagierten Tierschützern für die heiligen Elefanten. Elefanten werden hier seit Jahrtausenden als heilige Tiere verehrt und genießen eine besondere Wertschätzung.

6.000 wildlebende Tiere gibt es noch auf der Insel. Fast 20.000 waren es noch bis zur Kolonialzeit. Heute ist das größte Problem, dass sich Mensch und Tier auf enger werdendem Raum immer häufiger "in die Quere kommen". Hungrige Elefanten plündern die Plantagen und Felder. Sowohl Menschen als auch Tiere kommen in dem Konflikt zu Schaden. Brian Batstone war jahrelang Chefpfleger der Elefanten im Kölner Zoo. Er ist in Sri Lanka geboren und den grauen Riesen seit Kindertagen eng verbunden. Seit mehr als 40 Jahren lebt er schon in Deutschland, kommt aber regelmäßig in seine erste Heimat zurück. Vor allem, um gemeinsam mit engagierten Tierschützern vor Ort für die heiligen Tiere zu kämpfen. Adnan Maral besucht mit ihm Sumanabanda, einen der letzten Mahouts in Sri Lanka. Von ihm lernt Adnan, wie man sich den imposanten Tieren respektvoll nährt. Adnan trifft die jüngsten Opfer des "Human-Elephant-Conflicts": kleine Babyelefanten, die in Waisenhäusern wieder aufgepäppelt und mit viel Glück später wieder in die Wildnis entlassen werden. Und Adnan lernt Namal kennen, der in einer Falle ein Bein verloren und dem sein Beschützer Dr. Vijitha Perera eine Prothese angepasst hat. Dr. Perera hat eine Mission, die er mit viel Energie und Engagement verfolgt: "Die Menschen haben die Elefanten zu Waisen gemacht. Deshalb ist es unsere Pflicht, ihnen ein Leben in Freiheit zu ermöglichen".

3sat zeigt die weiteren vier Folgen der Reihe "Adnan unter wilden Tieren" im Anschluss ab 15.30 Uhr.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Adnan unter wilden Tieren (2/5)

Geparden in Namibia

Film von Markus Fischötter

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um Geparden in Namibia.

In Namibia gibt es so viele Geparden wie nirgendwo sonst auf der Welt. 2.000 der seltenen Raubkatzen leben in der dünn ...

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um Geparden in Namibia.

In Namibia gibt es so viele Geparden wie nirgendwo sonst auf der Welt. 2.000 der seltenen Raubkatzen leben in der dünn besiedelten Region. Das führt zu Konflikten.Geparden sind die schnellsten Landsäugetiere der Welt.

Adnan Maral besucht Jörg Melzheimer, einen deutschen Biologen, der sich auf die sogenannte räumliche Ökologie spezialisiert hat.Durch jahrelange Forschung hat er entdeckt, dass Geparden sich bei ihren Futtervorlieben nicht notwendigerweise an den Wasserstellen ihrer Beute orientieren. Wo sie bevorzugt auf Beutezug gehen, lässt sich aber exakt benennen. Diese sogenannten Hotspots hat Jörg dank modernster GPS-Technik lokalisiert. Systematisch hat er Geparden eingefangen und mit teuren GPS-Halsbändern ausgestattet. So weiß er in jedem Moment, wo sich seine Katzen gerade befinden. Adnan trifft mit Jörg den deutschstämmigen Farmer Diethelm Metzger. Der hat früher wie viele seiner Kollegen Geparden geschossen, um sein Vieh zu schützen. Heute setzt er lieber auf Jörgs moderne GPS-Technik. Die kann ihm genau sagen, an welchen Stellen er seine Rinder besser nicht grasen lässt. So hat das vom Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung finanzierte Projekt einen optimalen Nutzen für die Farmer und vor allem für die bedrohten Raubkatzen. Und weil Geparden in der Wildnis so schwer zu entdecken und zu fangen sind, zeigt Jörg dem Abenteurer Adnan zahme Tiere, die in einem Gehege versorgt werden. So ganz traut Adnan der Ruhe allerdings nicht, als er die Tiere mit großen Fleischbrocken füttern soll.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Adnan unter wilden Tieren (3/5)

Bären in Rumänien

Film von Markus Fischötter

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um Braunbären in den Karpaten.

In den Karpaten gibt es die größte Braunbären-Population Europas. Nirgendwo sonst kann sich das größte ...

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um Braunbären in den Karpaten.

In den Karpaten gibt es die größte Braunbären-Population Europas. Nirgendwo sonst kann sich das größte Landraubtier auf unserem Kontinent noch so ungestört bewegen. Allerdings kollidieren auch hier die Interessen von Mensch und Tier.

Sie kommen sich in die Quere, weil die Menschen immer mehr vom Lebensraum der Tiere beanspruchen. Braunbären reißen Schafe, plündern den Müll in den Dörfern oder greifen Menschen an.Die Organisation Carnivore Mare tut alles, um das Verhältnis zwischen den Bären und den Menschen zu entspannen und so die Bären vor möglichen Abschüssen zu bewahren. Die deutsche Biologin Alexandra Sallay arbeitet seit Jahren für Carnivore Mare und forscht über die Müllbären in den Karpaten. Sie und ihre Kollegen klären die Dorfbewohner auch darüber auf, wie sie sich effektiv vor Bären schützen können. Um einen besseren Überblick über die Population der Bären zu haben, sammelt sie regelmäßig Fellproben für Gentests in den Wäldern Rumäniens. An ihrer Seite bereist Adnan Maral das Bärenland. Alexandra kennt die Lieblingsplätze der Bären, und sie kennt alle Tricks, mit denen man an Fellproben kommt. Mit zwei Jahre altem Schweineblut lockt man sie am ehesten an echt strenger Geruch, aber schließlich sind wir in Transsilvanien , meint Adnan. Mit Alexandra erkundet er Bärenhöhlen und ist erstaunt, dass Bären ihren Winterschlaf grundsätzlich alleine halten. Als ein Anruf von einem Förster kommt, darf Adnan das drei Monate alte Bärenbaby Bundy in Obhut nehmen. Seine Mutter ist angefahren oder angeschossen worden, das kommt hier häufig vor. Und Bundy blieb hilflos zurück. Er wird die nächsten Jahre bei Leonardo Berezcky unterkommen. Der Biologe leitet ein Bärenreservat nach sehr strengen Regeln: Menschenkontakt zu den Waisen er hat mehrere in seinem Reservat ist absolut tabu. Immerhin sollen Bundy und seine Kollegen in ein paar Jahren wieder zurück in die Wildnis entlassen werden. Selbst Dreibein, ein etwas älterer Teenager-Bär , der bei einem Unfall ein Bein verloren hat, wird so glaubt Bereczky später gut in der Wildnis zurechtkommen.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Adnan unter wilden Tieren (4/5)

Schimpansen in der Elfenbeinküste

Film von Markus Fischötter

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um Schimpansen an der Elfenbeinküste.

Der Primatologe Tobias Deschner kämpft für das Überleben der Schimpansen an der Elfenbeinküste." Wenn ...

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um Schimpansen an der Elfenbeinküste.

Der Primatologe Tobias Deschner kämpft für das Überleben der Schimpansen an der Elfenbeinküste." Wenn wir nicht genug für ihren Schutz tun, wird es in 50 Jahren an der Elfenbeinküste keine Schimpansen mehr geben", meint der Primatologe Tobias Deschner.

So düster seine Prognose auch ist, umso entschiedener kämpft er. Seit 15 Jahren kommt der Primatologe vom Leipziger Max-Planck-Institut regelmäßig in den Dschungel des Taï-Nationalparks und sammelt dort neue Erkenntnisse über "seine" Schimpansen: Kuba, das Alphamännchen, und seinen Harem. Nur unter Einhaltung strengster Schutzmaßnahmen darf Adnan Maral deshalb den Forscher zu den Affen begleiten. Schon der kleinste Infekt kann die Schimpansen töten. So sind vor einigen Jahren 14 Affen einem vermeintlich harmlosen Erkältungsvirus zum Opfer gefallen. Erst nach mehreren Tagen Quarantäne und ausgestattet mit einem Mundschutz darf Adnan in die Nähe der Affen. Das Team muss zurückbleiben. Adnan und Tobias filmen sich selbst bei dieser Expedition. Das Erlebnis im Busch entschädigt für alle Strapazen Adnan sieht Schimpansen aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum, wie es bislang nur wenigen Menschen zuteil wurde. 1.500 Schimpansen gibt es noch an der Elfenbeinküste. In den letzten 20 Jahren ist ihr Bestand um 90 Prozent zurückgegangen. Denn obwohl es verboten ist, sie zu jagen, schießen Wilderer die Menschenaffen ab und verkaufen ihr Fleisch auf den umliegenden Märkten oder für den Export. Bushmeat ist über die Grenzen Afrikas hinaus beliebt. Für viele sind die Wildtiere aus dem Busch aber auch tatsächlich die einzigen Fleischlieferanten. Deshalb bringt die Wild Chimpanzee Foundation den Menschen in den umliegenden Dörfern bei, wie sie stattdessen Schnecken oder Agutis züchten können. Die Organisation, mit der Tobias und seine Kollegen eng zusammenarbeiten, wird unter anderem vom Leipziger Zoo finanziert und leistet wertvolle Aufklärungsarbeit in den Dörfern um den Taï-Park.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Adnan unter wilden Tieren (5/5)

Wildpferde in der Mongolei

Film von Markus Fischötter

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um Wildpferde im Hustai-Nationalpark in der Mongolei.

Der Biologe Dorj Usukhjargaki kümmert sich im Hustai-Nationalpark in der Mongolei um die ...

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Adnan Maral begibt sich zusammen mit Tierschützern auf die Spuren von gefährdeten Exoten. In dieser Folge geht es um Wildpferde im Hustai-Nationalpark in der Mongolei.

Der Biologe Dorj Usukhjargaki kümmert sich im Hustai-Nationalpark in der Mongolei um die dort angesiedelten Wildpferde. Ihm ist es zu verdanken, dass heute die als ausgestorben geltenden Przewalski-Pferde wieder in der Natur vorkommen.

Etwa 270 Tiere leben nahe der Hauptstadt Ulan-Bator in verschiedenen Harems. 1992 sind die ersten Przewalskis ausgewildert worden. Sie stammten aus Zoos in Köln und Prag. Mittlerweile haben die Mongolen die Verantwortung für die wertvollen Tiere alleine übernommen. Immerhin werden die Takhis wie sie hier genannt werden ganz besonders verehrt. Usku weiß alles über sie und klärt Adnan als erstes über den Unterschied zwischen reinen Wildpferden und verwilderten Pferden auf. Denn Wildpferde sind, anders als beispielsweise die verwilderten Mustangs in den USA, nicht zu zähmen und nicht zu reiten. Stattdessen darf Adnan Usku zu Baasanbat begleiten. Der lebt traditionell nomadisch mit seiner Familie in einer Jurte, züchtet Pferde und fiebert aktuell dem großen Höhepunkt des Jahres, dem Nadaam-Fest, entgegen. Pferde sind, das merkt Adnan bei jedem Schritt, aus dem Alltag und der Kultur der Mongolen nicht wegzudenken. Als Reiter kann er beim Nadaam zwar nicht antreten; den Job erledigen leichte Kinder der wetteifernden Familien. Adnan aber stellt seine Fähigkeiten als Ringkämpfer unter Beweis. Unsanft und nach nur wenigen Sekunden landet er auf dem harten Boden er hat keine Chance gegen seinen trainierten Gegner. Aber er hat sein Bestes gegeben und er war immerhin mal hessischer Meister im Taekwon-Do.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein.

"Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wie wir sterben

Film von Daniela Hoyer und Judith Schneider

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Der menschliche Organismus ist so beschaffen, dass die Körperzellen nach einer bestimmten Anzahl von Lebensjahren einem eingebauten "Selbstmordprogramm" folgen - und sterben.

Biologen und Evolutionsforscher fragen nun, warum das geschieht, denn es gibt ...

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Der menschliche Organismus ist so beschaffen, dass die Körperzellen nach einer bestimmten Anzahl von Lebensjahren einem eingebauten "Selbstmordprogramm" folgen - und sterben.

Biologen und Evolutionsforscher fragen nun, warum das geschieht, denn es gibt Lebewesen, denen potentiell das ewige Leben beschieden ist. So können Einzeller wie das Pantoffeltierchen unendlich lange leben, weil sie sich immer wieder teilen.

Schwämme werden immerhin mehr als 10.000 Jahre alt. Die moderne medizinisch-technische Definition vom Tod eines Menschen ist vergleichsweise banal: In der Regel beendet Sauerstoffmangel im Gehirn das Leben. Wenn die Nervenzellen nicht mehr ausreichend versorgt werden, ist kurz darauf keine elektrische Aktivität mehr messbar. Es gibt auch so etwas wie ein biologisches Programm für den Sterbeprozess: das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug, kalte Hände und Füße, Nahrungsverweigerung. Ein rasselnder Atem und das sogenannte "Todesdreieck" treten in den letzten Stunden vor dem Tod auf. Dann wird vor allem im Dreieck um Lippen und Nase die Haut blass und fahl. Wenn das Herz schließlich nicht mehr schlägt und das Blut nicht mehr durch Venen und Arterien pumpt, sinken durch die Schwerkraft alle Körperflüssigkeiten nach unten. Das Ergebnis sind Kirchhofrosen, hellrötliche Verfärbungen der Haut, vor allem hinter den Ohren und an den unteren Wangenteilen. Zudem sammelt sich das Blut an der Unterseite des Leichnams und bildet dort die Totenflecken.

Die 3sat-Wissenschaftsdokumentation "Wie wir sterben" beschäftigt sich mit einem Thema, das vielfach tabuisiert wird: dem Sterbeprozess des menschlichen Organismus. Was passiert in jeder einzelnen Zelle? Wie fühlt sich Sterben an? Und ist es überhaupt möglich, den Vorgang als Außenstehender mit einiger Gewissheit zu beschreiben?

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen ein verwandtes Thema. Diesmal geht es um "Suizid im Alter".


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21:00

scobel - Suizid im Alter

Mit den Gästen Martin Teising (Psychoanalytiker, Psychiater)
und Urban Wiesing (Arzt, Philosoph)

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Rund ein Viertel der Menschen über 65 Jahre leidet unter Depressionen. Gründe dafür sind Einsamkeit, die körperlichen Defizite, Schmerzen und der Verlust an Freunden und Partnern.

Hinzu kommt, dass Vielen auch das Sprechen über ihre Bedürfnisse und Gedanken ...

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Rund ein Viertel der Menschen über 65 Jahre leidet unter Depressionen. Gründe dafür sind Einsamkeit, die körperlichen Defizite, Schmerzen und der Verlust an Freunden und Partnern.

Hinzu kommt, dass Vielen auch das Sprechen über ihre Bedürfnisse und Gedanken immer schwerer fällt: Sie haben das Gefühl, dass das, was sie zu sagen haben wenig interessiert oder nicht akzeptiert wird.

Dies kann zum Verlust von Anregungen, positiver Sinnerfahrung und motivierenden Erlebnissen führen. Außerdem können nur wenige alte Menschen dem Tempo und den Inhalten der modernen und vom Jugend- und Schönheitswahn beherrschten Gesellschaft folgen. Resultat: Sie ziehen sich immer weiter zurück, die Abhängigkeiten wachsen. Vielen erscheint der Suizid als einzige noch verbleibende Möglichkeit, der Sinnleere zu begegnen und das Leben selbstbestimmt und in Würde zu beenden. Von 10.000 Menschen, die sich jährlich in Deutschland das Leben nehmen, sind über 4.000 aus der Altersklasse der über 65-Jährigen. Ein Phänomen, das die Gesellschaft beschämen und herausfordern sollte, von der Öffentlichkeit aber kaum wahrgenommen wird.
Mit seinen Gästen, dem Psychoanalytiker und Psychiater Martin Teising und dem Arzt und Philosophen Urban Wiesing, betrachtet Gert Scobel das Phänomen des Alterssuizides und fragt, wie Menschen auch im Alter ihr Leben sinn- und wertvoll erfahren können. Teising ist einer der führenden Fachleute zur Thematik Suizid im Alter, ist unter anderem Mitglied der Arbeitsgruppe Alte Menschen im Nationalen Suizidpräventionsprogramm und der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Wiesing leitet das medizinethische Institut der Universität Tübingen. Gemeinsam mit dem Palliativmediziner Gian Domenico Borasio und anderen hat er einen Entwurf für eine Gesetzesvorlage zum assistierten Suizid vorgelegt, die aktuell diskutiert wird. Seit 2009 ist er Mitglied des Medical Ethics Committee des Weltärztebundes.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital AudioFormat 4:3

Faust

Spielfilm, Russland 2011

Darsteller:
MargareteIsolda Dychauk
Moneylenders FrauHanna Schygulla
Heinrich FaustJohannes Zeiler
ValentinFlorian Brückner
WagnerGeorg Friedrich
MoneylenderAnton Adassinski
u.a.
Regie: Alexander Sokurow
Länge: 134 Minuten

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Alexander Sokurow verwendet Goethes gleichnamiges Theaterstück für eine bildermächtige, sinfonisch strukturierte Reise ins Labyrinth des Verderbens.

Es geht um die moralische Verkommenheit des Menschen, die Stafette des Bösen und die Einsamkeit der von allen ...

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Alexander Sokurow verwendet Goethes gleichnamiges Theaterstück für eine bildermächtige, sinfonisch strukturierte Reise ins Labyrinth des Verderbens.

Es geht um die moralische Verkommenheit des Menschen, die Stafette des Bösen und die Einsamkeit der von allen guten Geistern verlassenen Herrscherfiguren. Dafür löst Sokurow sich konsequent von der Theatervorlage.

Der Pathologe Faust ist bei ihm weniger Wahrheitssucher und Seelenerforscher als ein von seiner wahnwitzigen Idee besessener Flaneur.

Der atemlose, von wenigen Ruhemomenten unterbrochene Spielfilm "Faust" spielt in einer deutschen Kleinstadt des Biedermeier, die zum Ausgangspunkt ewiger Einsamkeit und Verdammnis wird.


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0:15
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.

Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Themen:
- Strafe in Kosovo absitzen: Warum setzt die Schweiz das
Abkommen nicht um?
- Mythos Marignano: Mit Pulverdampf in den Wahlkampf
- Zwangsweise in die Psychiatrie: Viele Patienten sind nach der
Entlassung traumatisiert

Moderation: Sandro Brotz


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse im In- und Ausland.


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1:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Beat Feurer bleibt

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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1:50

Hessenreporter: Fliegende Intensivstation

Notruf für Christoph Gießen

Film von Andreas Graf


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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2:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kampf um die Ostsee

(Wh.)


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3:05

Chinas wilder Westen (1/2)

Erben der Seidenstraße

Film von Klaus Kastenholz

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Der deutsche Radfahrer und Sinologe Volker Häring erkundet eine bisher unerforschte Region Chinas: Xinjiang, die nordwestlichste und größte Provinz der Volksrepublik.

Aus Sicht vieler Chinesen gilt die riesige Region zwischen der Mongolei und Tibet als "Wilder ...

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Der deutsche Radfahrer und Sinologe Volker Häring erkundet eine bisher unerforschte Region Chinas: Xinjiang, die nordwestlichste und größte Provinz der Volksrepublik.

Aus Sicht vieler Chinesen gilt die riesige Region zwischen der Mongolei und Tibet als "Wilder Westen", weit entfernt von Peking und der nationalen Einheit. Das ehemalige Ost-Turkestan und einstige "Land der Uiguren" ist ein Schmelztiegel der Völker und Kulturen.

Die zweiteilige Dokumentation "Chinas wilder Westen" begleitet Volker Häring auf seiner Pionierfahrt. Im ersten Teil der Dokumentation geht er von Xinjiang bis zum Himmelssee im Tianshan-Gebirge, einem der größten Naturschutzgebiete Chinas, auf Erkundungstour.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Chinas wilder Westen" zeigt 3sat im Anschluss um 3.45 Uhr.


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3:45

Chinas wilder Westen (2/2)

Nachbarn der Wüste

Film von Klaus Kastenholz

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Der deutsche Radfahrer und Sinologe Volker Häring erkundet eine bisher unerforschte Region Chinas: Xinjiang, die nordwestlichste und größte Provinz der Volksrepublik.

Aus Sicht vieler Chinesen gilt die riesige Region zwischen der Mongolei und Tibet als "Wilder ...

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Der deutsche Radfahrer und Sinologe Volker Häring erkundet eine bisher unerforschte Region Chinas: Xinjiang, die nordwestlichste und größte Provinz der Volksrepublik.

Aus Sicht vieler Chinesen gilt die riesige Region zwischen der Mongolei und Tibet als "Wilder Westen", weit entfernt von Peking und der nationalen Einheit. Das ehemalige Ost-Turkestan und einstige "Land der Uiguren" ist ein Schmelztiegel der Völker und Kulturen.

Die zweiteilige Dokumentation "Chinas wilder Westen" begleitet Volker Häring auf seiner Pionierfahrt. Im zweiten Teil der Dokumentation entdeckt Häring ein Land im Umbruch.


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4:30

Durch Asien mit Peter Kunz


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Asien ist im Umbruch und steht sich bei seinen Visionen selbst im Weg: Hinter glitzernden Skylines und boomender Wirtschaft leben Menschen, die sich zwischen traditionellen Werten und rasanter Modernisierung nicht mehr zurechtfinden. In Indien steht das traditionelle ...

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Asien ist im Umbruch und steht sich bei seinen Visionen selbst im Weg: Hinter glitzernden Skylines und boomender Wirtschaft leben Menschen, die sich zwischen traditionellen Werten und rasanter Modernisierung nicht mehr zurechtfinden. In Indien steht das traditionelle Frauenbild ebenso auf dem Prüfstand wie im muslimisch geprägten Indonesien. Es gab Großdemonstrationen gegen die "Miss World Wahl", gefördert dagegen wurde die "Miss Muslim World". Dabei geht es um innere Schönheit. Der Hauptgewinn ist eine Reise nach Mekka. In Pakistan kämpft eine Zeichentrick-Heldin für ihr Recht auf Bildung. Armut und Mittellosigkeit in den Schwellenländern der Region stehen in krassem Gegensatz zum Reichtum einer kleinen Oberschicht. Charismatische Politiker wie der Gouverneur von Djakarta versuchen dagegen vorzugehen und setzen sich mit ungewöhnlichen Methoden gegen Korruption ein.
Die Reportage "Durch Asien mit Peter Kunz" gewährt Einblicke in eine sich wandelnde Welt von Pakistan bis Indonesien.


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5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Jean Ziegler (Globalisierungskritiker und UNO-Berater),
Michael Fleischhacker (Journalist), Barbara Blaha (Ex-Politikerin
und Autorin) und Wolfgang Lutz (Bevölkerungswissenschaftler)

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.".

Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.".

Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr