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Oktober 2017
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Samstag, 13. Dezember
Programmwoche 51/2014
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35

Pinzgauer Wintertraum

Film von Ernst A. Grandits

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Zell am See im Salzburger Pinzgau zählt zu den ältesten bajuwarischen Siedlungen und war schon zur Zeit der Römer als Markt von Bedeutung. Kaprun erhielt seinen Platz auf der internationalen Landkarte durch den Bau des Tauernkraftwerks. Der Stolz beider Orte sind die ...
(ORF/3sat)

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Zell am See im Salzburger Pinzgau zählt zu den ältesten bajuwarischen Siedlungen und war schon zur Zeit der Römer als Markt von Bedeutung. Kaprun erhielt seinen Platz auf der internationalen Landkarte durch den Bau des Tauernkraftwerks. Der Stolz beider Orte sind die Skigebiete Schmittenhöhe und vor allem das Kitzsteinhorn, ein mehr als 3.000 Meter hoher Gletscher.
Die Dokumentation "Pinzgauer Wintertraum" berichtet über die vielfachen Veranstaltungen, mit denen Zell am See und Kaprun versuchen, ihre Gäste bei Laune zu halten. Das Gletscherskigebiet am Kitzsteinhorn wird ebenso vorgestellt wie die Gedenkstätte für die Opfer des Seilbahnbrandes der Kapruner Bergbahn. Außerdem wird über das Pferdeschlitten- und Brauchtumsfest in Zell am See berichtet, bei dem mehr als 120 herausgeputzte Gespanne durch die Stadt ziehen.
(ORF/3sat)


9:55
Videotext Untertitel

Winter-Wildnis - Überleben in Schnee und Kälte

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Der urbane Mensch macht sich heute kaum noch Gedanken darüber, was es heißt, in Kälte und Schnee zu überleben. Lange schon verbringt er die Winter in geschützten Räumen. Doch wie steht es mit den Wildtieren?
Die Dokumentation "Winter-Wildnis - Überleben in ...
(ORF)

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Der urbane Mensch macht sich heute kaum noch Gedanken darüber, was es heißt, in Kälte und Schnee zu überleben. Lange schon verbringt er die Winter in geschützten Räumen. Doch wie steht es mit den Wildtieren?
Die Dokumentation "Winter-Wildnis - Überleben in Schnee und Kälte" stellt die vielfältigen Überlebensstrategien in der Tierwelt während der kalten Jahreszeit vor.
(ORF)


10:15
Format 4:3

Das stille Fest - Damals und heute (2/2)

Weihnachten in der Donaumonarchie

Film von Ernst Schwarz und Niki Podgorski

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Je näher das Weihnachtsfest rückt, desto emsiger wird auch in den ehemaligen Ländern der Donaumonarchie gekocht und gebacken.
Die zweiteilige Dokumentation "Das stille Fest - Damals und heute" lüftet einige gut gehütete weihnachtliche ...
(ORF/3sat)

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Je näher das Weihnachtsfest rückt, desto emsiger wird auch in den ehemaligen Ländern der Donaumonarchie gekocht und gebacken.
Die zweiteilige Dokumentation "Das stille Fest - Damals und heute" lüftet einige gut gehütete weihnachtliche k.-u.-.k.-Küchengeheimnisse. Zweiter Teil.
(ORF/3sat)


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11:00
Videotext Untertitel

O Palmenbaum

Fernsehfilm, Österreich 2000

Darsteller:
KatiMartina Gedeck
JonasGregor Bloéb
LuiserlMona Seefried
JoeErwin Steinhauer
OmamaInge Konradi
LilibetJohanna von Koczian
u.a.
Buch: Ulli Schwarzenberger
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 89 Minuten

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Wieder einmal naht die Weihnachtszeit. Nach all den Turbulenzen des Vorjahrs sind Kati und Jonas fest entschlossen, dieses Jahr dem Weihnachtstrubel zu entfliehen. 14 Tage Mauritius, Sonne, Meer und Strand sind schon gebucht. Außerdem sollen diese Ferien kein ...
(ORF)

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Wieder einmal naht die Weihnachtszeit. Nach all den Turbulenzen des Vorjahrs sind Kati und Jonas fest entschlossen, dieses Jahr dem Weihnachtstrubel zu entfliehen. 14 Tage Mauritius, Sonne, Meer und Strand sind schon gebucht. Außerdem sollen diese Ferien kein gewöhnlicher Urlaub werden, denn Kati und Jonas haben beschlossen, auf Mauritius zu heiraten - ganz romantisch, ohne Stress und natürlich ohne die anstrengende Familienbande. Als Katis Schwester Luiserl davon erfährt, ist sie zutiefst gekränkt. Da schlägt ihr Mann Joe vor, einfach mitzufliegen. Kati und Jonas sind mit der überraschenden Urlaubsbegleitung einverstanden, aber nur unter einer Bedingung: kein Wort zu Lilibet und Omama. Luiserl und Joe sagen begeistert zu. Bei einem verfrühten Weihnachtsbesuch bei Omama allerdings entrutscht Luiserl, dass Kati und Jonas auf Mauritius heiraten wollen - und Omama wird zur ungewollten Mitwisserin. Natürlich verspricht sie absolutes Stillschweigen, denn schließlich soll Lilibet nichts von Katis Hochzeit erfahren. Wenige Tage später treffen die Urlauber einander am Flughafen. Doch plötzlich tauchen Lilibet und Omama am Flughafen auf. Die unfreiwillige Familienzusammenführung und das tropische Klima erhitzen bald die Gemüter.
"O Palmenbaum" ist ein kultiger Weihnachtsfilm von Xaver Schwarzenberger.
(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Die Etsch: Gefahren und Nutzen des zweitgrößten Flusses
in Italien
- Kirchlicher Gipfel: Vier Bischöfe in einer Gesprächsrunde
im ORF Tirol
- Musikalisches Comeback: Die Vinyl-Schallplatte kommt wieder
- Lesementoren: Migranten-Kindern wird das Erlernen der
deutschen Sprache erleichtert
- Lust am Bösen: Ein Interview-Versuch mit Klaus Maria Brandauer
- Futuristische Stadt: In Meran wurde "Sendai City" gebaut
- Rekordverdächtig: Riesen-Adventskranz im Sarntal
- Wandelbares Gesicht: Die Schauspielerin Deborah Müller
aus Lana

Moderation: Manuela Vontavon

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10

Notizen aus dem Ausland

Kamelshow


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege

Venedig im Winter

Film von Alexander M. Groß

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Venedig ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: Die Lage in der Lagune, die hohe Dichte an historischen Bauten und nicht zuletzt die Schönheit der Stadt sucht ihresgleichen. Vor allem im Winter - wenn sich die Touristenströme in Grenzen halten - offenbart Venedig seine ...
(ARD/SR)

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Venedig ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: Die Lage in der Lagune, die hohe Dichte an historischen Bauten und nicht zuletzt die Schönheit der Stadt sucht ihresgleichen. Vor allem im Winter - wenn sich die Touristenströme in Grenzen halten - offenbart Venedig seine wahre Schönheit.
Die Dokumentation "Venedig im Winter" aus der Reihe "Reisewege" zeigt Venedig im Januar und Februar und stellt Menschen vor, die in Venedig leben und arbeiten oder die Stadt regelmäßig besuchen: einen Schneider, der historische Karnevalskostüme sammelt und verleiht, einen Maler, der mit Rotwein seine Bilder malt, eine Deutsche, die sich trotz massiven Widerstands ihrer Kollegen als einzige Gondoliera durchsetzen konnte, und eine Ärztin, die dem Zauber des Karnevals verfallen ist. Außerdem hat Alexander M. Groß mit seinem Filmteam die Friedhofsinsel der Stadt besucht, im Stadtteil Dorsoduro einem Gondelbauer über die Schulter geschaut und mit Gästen aus aller Welt in einem Palazzo an Karneval einen Ball gefeiert.
(ARD/SR)


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15:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Themen:
- Erftstadt: Zeitreise mit der Kamera
- Düsseldorf: Videos im Zeitraffer
- Iserlohn: Alte Nähmaschinen in der Vitrine
- Bochum: 50 Jahre Planetarium Bochum
- Bochum: Vom Stahlwerk zum Westpark
- Oberhausen: Konditoreimuseum als Hobby
- Essen: Kaffeerösterei in der Garage
- Herten: Das Alte Dorf Westerholt

Moderation: Andrea Grießmann

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:20

Die Steiermark

Vom Weinland ins ewige Eis

Film von Ute Werner

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Die Steiermark im Südosten Österreichs gelegen, ist landschaftlich sehr vielfältig: Im Norden des Bundeslandes dominieren die Alpen, die überragt werden vom Dachsteinmassiv und seinem Gletscher. Im Süden, Osten und Westen dagegen trifft man auf eher sanfte ...
(ARD/SR)

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Die Steiermark im Südosten Österreichs gelegen, ist landschaftlich sehr vielfältig: Im Norden des Bundeslandes dominieren die Alpen, die überragt werden vom Dachsteinmassiv und seinem Gletscher. Im Süden, Osten und Westen dagegen trifft man auf eher sanfte Hügelketten. Hier ist der Boden fruchtbar, gedeihen Wein, Äpfel und Kürbisse. Aber auch Querköpfe scheinen hier einen besonders guten Boden zu finden: Sie bilden den geheimnisvollen Bund der Apfelmänner von Puch oder erbauen eine dampfende und blinkende Weltmaschine.
Die Dokumentation "Die Steiermark" stellt die Landschaft und die Menschen des österreichischen Bundeslandes vor.
(ARD/SR)


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16:35
Tonsignal in monoFormat 4:3

Bühne frei für Marika

Spielfilm, BRD 1958

Darsteller:
Marion MüllerMarika Rökk
Michael NormanJohannes Heesters
IngeCarla Hagen
Frank FlemingHarald Juhnke
BrandRudolf Platte
u.a.
Regie: Georg Jacoby
Länge: 89 Minuten

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Die ehemalige Tänzerin Marion Müller will nicht mehr die brave Ehefrau des umschwärmten Starkomponisten Michael Norman sein. Kurzerhand lässt sie sich scheiden, um als Managerin einer Künstleragentur Karriere zu machen. Doch leider gehen die Geschäfte schlecht. Da ...
(ARD)

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Die ehemalige Tänzerin Marion Müller will nicht mehr die brave Ehefrau des umschwärmten Starkomponisten Michael Norman sein. Kurzerhand lässt sie sich scheiden, um als Managerin einer Künstleragentur Karriere zu machen. Doch leider gehen die Geschäfte schlecht. Da hat Journalist Frank Flemming eine Idee: Der viel gelesene Klatschredakteur will in kürzester Zeit einen Star aus Marion machen! Als kapriziöser ungarischer Revue-Superstar "Marika Karoly" spielt Marion nun jeden Tag die Hauptrolle in Flemmings Kolumne. Der Plan scheint zu funktionieren: Bald schon will der Besitzer des Palast-Theaters die berühmte "Marika Karoly" engagieren. Die ganze Stadt steht bereit, sie am Bahnhof zu empfangen. Aber schon bei der großen Empfangsgala braucht es einige Anstrengung, um die Maskerade aufrecht zu erhalten.
Mit dem Film "Bühne frei für Marika" hat Regisseur Georg Jacoby einen schwungvollen Revuefilm inszeniert, der ganz auf Marika Rökk zugeschnitten ist.
(ARD)


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18:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Natur im Garten (10/10)

Erlebnisgärten Schiltern

Moderation: Karl Ploberger

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"Wissen, was wirkt, und sehen, wie's geht!": Unter diesem Motto führt der bekannte Moderator und Gartenbuchautor Karl Ploberger in der zehnteiligen Reihe "Natur im Garten" durch eine bunte Mischung aus Unterhaltung, Service und Information rund ums Thema "Garten".
In ...
(ORF)

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"Wissen, was wirkt, und sehen, wie's geht!": Unter diesem Motto führt der bekannte Moderator und Gartenbuchautor Karl Ploberger in der zehnteiligen Reihe "Natur im Garten" durch eine bunte Mischung aus Unterhaltung, Service und Information rund ums Thema "Garten".
In der zehnten und letzten Folge meldet sich Biogärtner Karl Ploberger von den Erlebnisgärten Schiltern und lässt das Gartenjahr 2014 Revue passieren. Dabei stellt er alle Gärten, die er quer durch Österreich besucht hat, noch einmal kurz vor und zeigt, wie sich die leidenschaftlichen Gartenbesitzer ihr persönliches Gartenparadies geschaffen haben. Im Gartenkalender ist es Winter geworden. Man sollte nicht vergessen, die immergrünen Gehölze zu gießen, das Vogelfutter herzurichten und sich zu überlegen, ob im Spätwinter noch ein Baumschnitt notwendig wäre. Uschi widmet sich der Hagebutte und bereitet einen Punsch zu. Für alle, die auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk sind, stellt Karl Ploberger einige Gartenbücher vor - vom prachtvollen Bildband bis zum Fachbuch für Profis.
(ORF)


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18:30
Videotext Untertitel

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Neue Töne: Türkische Journalisten unter Druck
- Neue Führung: Quo vadis, SPIEGEL?
- Neue Wege: Stiftungsjournalismus
- Neuer Ärger: Die Rolle der Deutschen Welle

Moderation: Inka Schneider


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:30

Kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Nina Sonnenberg

Erstausstrahlung

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"Ich versuche, meine eigene Traurigkeit durch die Herausstellung der eigenen Lächerlichkeit zu bewältigen". Das sagt kein geringerer als der große Hamburger Tausendsassa Rocko Schamoni. Seine Fans schätzen und lieben seine Musik, die Filme und vor allem die Auftritte ...

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"Ich versuche, meine eigene Traurigkeit durch die Herausstellung der eigenen Lächerlichkeit zu bewältigen". Das sagt kein geringerer als der große Hamburger Tausendsassa Rocko Schamoni. Seine Fans schätzen und lieben seine Musik, die Filme und vor allem die Auftritte mit dem Humor-Trio "Studio Braun". Schamoni ist aber auch als Autor erfolgreich. Nach dem Bestseller "Dorfpunks" hat er nun wieder einen autobiografisch gefärbten Roman herausgebracht: "Fünf Löcher im Himmel" ist "eher traurig", sagt er und erklärt im "Kulturpalast", warum auch Komiker mal ernst sein müssen.
Rocko Schamoni ist zu Gast auf Nina Sonnenbergs grünem Sofa. Ein weiteres Thema im "Kulturpalast" ist derbe Komik im Opernbetrieb: Der Kultregisseur Herbert Fritsch feiert mit sinnfreiem Spaß zwischen Dada und Gaga bundesweit Erfolge. Jetzt hat er sich Mozarts "Don Giovanni" an der Komischen Oper Berlin vorgenommen, lässt am Bühnenrand urinieren und sucht mit lustvollem Wortspiel und Klamauk den Frontalangriff auf jegliche Konventionen. Außerdem löst derzeit eine umfassende Retrospektive in Stuttgart auf das umfangreiche Werk Oskar Schlemmers Begeisterung aus.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

For my sisters

Film von Stephanus Domanig

Mit Carole Alston

Erstausstrahlung

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Ihr Künstlerdasein widmet die Jazzsängerin Carole Alston unvergesslichen schwarzen Frauenstimmen wie die von Sarah Vaughan, Alberta Hunter und Nina Simone. Trotz großer Widerstände lebten diese Musikerinnen für ihre Kunst und mit ihr für die Gleichberechtigung der ...

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Ihr Künstlerdasein widmet die Jazzsängerin Carole Alston unvergesslichen schwarzen Frauenstimmen wie die von Sarah Vaughan, Alberta Hunter und Nina Simone. Trotz großer Widerstände lebten diese Musikerinnen für ihre Kunst und mit ihr für die Gleichberechtigung der Schwarzen und die Emanzipation der Frau. Die Stimme von Carole Alston beschrieb die Financial Times als: " a voice as dark and sweet as molasses". Mit Vorliebe interpretiert die heute in Wien lebende New Yorkerin in ihren Konzerten die berühmten Songs der großen schwarzen Jazzsängerinnen des 20. Jahrhunderts. Neben ihrer ausdrucksstarken Stimme und ihren oft eigenwilligen Interpretationen besticht Carole als wunderbare Erzählerin.
In der Dokumentation "For my sisters" begleitet 3sat die Jazzsängerin Carole Alston auf eine Reise nach New Orleans, Mississippi und New York zu den Wirkungsorten ihrer legendären Vorbilder. Immer von den Songs ausgehend berichtet sie von den teils tragischen, teils amüsanten Lebensgeschichten dieser schwarzen Frauen, deren Biografien, so unterschiedlich sie auch verliefen, von einem großen Thema geprägt waren: Rassismus. Vor diesem Hintergrund reflektiert Carole ihr eigenes Leben und führt damit aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Mit der Reminiszenz an die großen Zeiten des Jazz findet Carole Alston zurück zu ihren eigenen Wurzeln, um sich im Leben und der Musik ihrer Schwestern selbst zu finden.


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21:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Heimatklänge

Vom Juchzen und anderen Gesängen

Film von Stefan Schwietert

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"Ich mache gar nichts anderes als traditionelle Musik, aber traditionelle Musik, die lebt." Noldi Alder stammt aus einer Familie, die mit ihren Appenzeller Heimatklängen weltberühmt geworden ist. Als einer der "Alderbuebe" tourte er mit Vater und Brüdern bis nach Japan. ...

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"Ich mache gar nichts anderes als traditionelle Musik, aber traditionelle Musik, die lebt." Noldi Alder stammt aus einer Familie, die mit ihren Appenzeller Heimatklängen weltberühmt geworden ist. Als einer der "Alderbuebe" tourte er mit Vater und Brüdern bis nach Japan. Aber Noldi Alder wollte mehr: Er nahm ein Studium auf, wandte sich experimenteller Musik zu und wird seither von seiner Umgebung nur noch teilweise verstanden. Die alten Lieder und die Klänge und Geräusche seiner appenzellischen Umgebung sind eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für seine stetige Weiterentwicklung. Die amerikanisch-schweizerische Stimm- und Performance-Artistin Erika Stucky kam als Zehnjährige aus den USA in die Schweiz. Sie kümmert sich nicht um Kategorien wie Volksmusik, Jazz und Kinderlied. Für ihre Bühnenshow mit der Rocksängerin Sina schöpft sie aus den archaischen Sagenwelten und Traditionen des Wallis. Auch der "Sänger" des Duos Stimmhorn, Christian Zehnder, vermischt in seinen Performances ohne Hemmungen Jodel, Scat, Vocal und Obertongesang. Zusammen mit dem Alphornisten Balthasar Streiff hat er in den letzten Jahren internationale Bedeutung erlangt. "Diesen gewaltigen Bergen", sagt Zehnder, "muss man etwas entgegensetzen." Auf der Suche nach dem eigenen Sound führt ihn der Weg bis ins südsibirische Tuwa, wo er mit den legendären Obertonsängern Huun Huur Tu zur Improvisation ansetzt.
Die Dokumentation "Heimatklänge" umreißt die Werdegänge dreier Schweizer Sänger, die dem sogenannten Traditionellen etwas originär Neues entgegensetzten - und das mit dem urtümlichsten aller Instrumente: der menschlichen Stimme.


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22:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher (3/5)

Wolfgang Beltracchi porträtiert Daniel Kehlmann

Film von Pino Aschwanden

Erstausstrahlung

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Daniel Kehlmann gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Roman "Die Vermessung der Welt" wurde sechs Millionen Mal verkauft, in über 40 Sprachen übersetzt und verfilmt. Das Thema Fälschen und Täuschen irrlichtert immer wieder fintenreich ...

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Daniel Kehlmann gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Roman "Die Vermessung der Welt" wurde sechs Millionen Mal verkauft, in über 40 Sprachen übersetzt und verfilmt. Das Thema Fälschen und Täuschen irrlichtert immer wieder fintenreich durch sein Werk, wie auch in seinem letzten Buch "F".
Im dritten Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Der Meisterfälscher" will Wolfgang Beltracchi Daniel Kehlmann im Stil des italienischen Malers Giorgio De Chirico (1888 - 1978) porträtieren. Beltracchi und Kehlmann treffen sich an einem ungewöhnlichen Ort: in der Grimm-Bibliothek der Humboldt-Universität Berlin. Hier sitzt Kehlmann dem Meisterfälscher zwei lange Tage Modell. Dabei entsteht ein spektakuläres Doppelporträt des Bestsellerautors, das sich in Stil und Motivik an den italienischen Maler anlehnt. Seine eigenartigen, magisch-realistischen Bilder mit ihren geheimnisvollen, rätselhaften Versatzstücken regen - wie Kehlmanns Romane auch - zu ungewöhnlichen Gedankengängen an.


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23:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Meisterfälscher (4/5)

Wolfgang Beltracchi porträtiert Tochter Franziska

Film von Pino Aschwanden

Erstausstrahlung

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Die Geschichte der Beltracchis ist nicht nur eine Fälschergeschichte, sondern auch eine besondere Familiengeschichte: Wolfgang Beltracchi produzierte seine Werke im Geheimen. Nur seine Frau, die die Bilder in den Kunstmarkt schleuste, wußte, womit ihr Mann den ...

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Die Geschichte der Beltracchis ist nicht nur eine Fälschergeschichte, sondern auch eine besondere Familiengeschichte: Wolfgang Beltracchi produzierte seine Werke im Geheimen. Nur seine Frau, die die Bilder in den Kunstmarkt schleuste, wußte, womit ihr Mann den Familienunterhalt verdiente. Die beiden Kinder, Franziska und Manuel, waren ahnungslos. Sie erfuhren die Wahrheit auf spektakuläre Art - bei der überraschenden Verhaftung der Eltern durch ein großes Polizeiaufgebot.
Im vierten Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Der Meisterfälscher" porträtiert Wolfgang Beltracchi seine Tochter Franziska im altmeisterlichen Stil des Renaissancemalers Sandro Botticelli (1445 - 1510). Während der Sitzung erzählt Franziska, heute 21 Jahre alt, wie es war, als Teenager vom unbekannten Vorleben ihrer Eltern in der Zeitung zu lesen. Und wie sie damit fertig wurde, von einer Minute auf die andere ohne Eltern zu sein. Während die damalige Familiensituation aufgerollt wird, malt Vater Wolfgang seine aufwendige Botticelli-Adaption. Vorlage für das Porträt ist das berühmte Gemälde "Geburt der Venus". Nach alter Meistersitte stellt Beltracchi die Ei-Temperafarben selber her, lasiert das Bild mit rund zwei Dutzend Farbschichten und veredelt es mit viel Gold. Immerhin hatte Botticelli mit seiner "Geburt der Venus" das Ideal der weiblichen Schönheit gefeiert. Erkennt sich Tochter Franziska im Bild wieder?


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23:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Menschen bei Maischberger

Mit den Gästen Christa Müller (Ökonomin, Mutter und ehem.
Frau von Oskar Lafontaine), Rosalie van Breemen (Autorin
und Ex-Lebensgefährtin von Alain Delon), Detlef Bräunig
(mehrfach geschieden, verweigert Unterhalt), Anna Peters
(muss gewalttätigem Ex-Ehemann Unterhalt zahlen) und
Clifford W. Heindl (Rechtsanwalt)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:50
Videotext Untertitel

O Palmenbaum

Fernsehfilm, Österreich 2000

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


(ORF)


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2:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Sven Voss


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:45

Amok - He Was a Quiet Man

Spielfilm, USA 2007

Darsteller:
Bob MaconelChristian Slater
Gene ShelbyWilliam H. Macy
Vanessa ParksElisha Cuthbert
u.a.
Regie: Frank A. Capello
Länge: 92 Minuten

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Bob Maconel ist ein frustrierter und gemobbter Angestellter. Er spielt mit dem Gedanken, seine Kollegen zu ermorden. Eines Tages kommt ihm jemand zuvor. Da Bob bewaffnet ist, kann er den Amokläufer erschießen. Damit wird er zum Helden derer, denen er selbst den Tod ...

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Bob Maconel ist ein frustrierter und gemobbter Angestellter. Er spielt mit dem Gedanken, seine Kollegen zu ermorden. Eines Tages kommt ihm jemand zuvor. Da Bob bewaffnet ist, kann er den Amokläufer erschießen. Damit wird er zum Helden derer, denen er selbst den Tod gewünscht hat. Sein Chef befördert ihn. Auch die Zuneigung seiner verletzten Kollegin Vanessa Parks fällt ihm zu. Doch Bob ist weder fähig, auf Dauer ihre Gefühle zu erwidern, noch den beruflichen Erfolg zu genießen. Sein Gewissen und die Selbstzweifel lassen ihn nicht ruhen.
Regisseur Frank A. Capello gelingt mit seiner prominent besetzten Tragikomödie "Amok - He was a Quiet Man" eine scharfsinnige Analyse moderner Arbeitswelten, die er mit schwarzem Humor und skurrilen Details ausstattet. Neben Christian Slater ("Interview mit einem Vampir") in der Hauptrolle brilliert auch William H. Macy ("The Cooler") als sein Chef.


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5:15
Tonsignal in mono

Vietnam-Express - Reise durch ein junges Land

Film von Margarete Wohlan

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Er durchquert Vietnam von Nord nach Süd, knapp 2.000 Kilometer von Hanoi bis Ho-Chi-Minh-Stadt, dem ehemaligen Saigon: Thong Nhat, der Wiedervereinigungsexpress, verbindet seit 30 Jahren als wichtiges Transportmittel nicht nur die beiden Landesteile miteinander, sondern ...

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Er durchquert Vietnam von Nord nach Süd, knapp 2.000 Kilometer von Hanoi bis Ho-Chi-Minh-Stadt, dem ehemaligen Saigon: Thong Nhat, der Wiedervereinigungsexpress, verbindet seit 30 Jahren als wichtiges Transportmittel nicht nur die beiden Landesteile miteinander, sondern der Zug ist auch ein Ort, an dem der Städter den Bauern trifft und die Studentin der Arbeiterin begegnet.
Die Dokumentation "Vietnam-Express - Reise durch ein junges Land" durchquert mit dem Thong Nhat ein Land, das sich zu wandeln beginnt.

Sendeende: 6:00 Uhr