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November 2017
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Donnerstag, 25. September
Programmwoche 39/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Michael Mittermaier (Comedian),
Dietmar Bär (Schauspieler), Adnan Maral (Schauspielerin),
Sabine Heinrich (Moderatorin), Jutta Stiehler ("Dr. Sommer"-
Aufklärungsexpertin) und Viktor Staudt (verlor beide Beine
bei einem Selbstmordversuch)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:40
Videotext Untertitel

Erlebnisreisen-Tipp: Kroatien

Split - Perle der Adria

Film von Karl Waldhecker und Andreas Michels


(ARD/WDR)


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11:45
VPS 11:44

Videotext Untertitel

Aufgetischt

In Galtür

Film von Claudia Pöchlauer


(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Videotext Untertitel

Der Prater - Eine wilde Geschichte

Film von Manfred Corrine

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Nur wenige Meter außerhalb des Wiener Ernst-Happel-Stadions beginnt eine einzigartige Stadtwildnis. Auch die Besucher des Wiener Wurstelpraters, einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt, würden über den Artenreichtum staunen, der sich in dem sechs Quadratkilometer ...
(ORF)

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Nur wenige Meter außerhalb des Wiener Ernst-Happel-Stadions beginnt eine einzigartige Stadtwildnis. Auch die Besucher des Wiener Wurstelpraters, einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt, würden über den Artenreichtum staunen, der sich in dem sechs Quadratkilometer großen Areal des Praters verbirgt. Nur wer vom weltberühmten Riesenrad aus über das weitläufige Grüngebiet blickt, kann vielleicht ermessen, wie viel Wildnis sich zwischen Wiener Hafen und Wurstelprater verbirgt.
Die Dokumentation "Der Prater - Eine wilde Geschichte" zeigt das Wiener Stadtbiotop von seiner weniger bekannten Seite.
(ORF)


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13:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Genpool der Alpen - Alpenzoo Innsbruck

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Innsbrucker Alpenzoo ist weltweit der einzige Tierpark, der in seinen Gehegeanlagen und Vogelvolieren, im Aquarium und den Freilandterrarien eine vollständige Sammlung von Tieren des europäischen Alpenraums vorstellt. Zudem ist er der höchstgelegene Zoo Europas und ...
(ORF)

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Der Innsbrucker Alpenzoo ist weltweit der einzige Tierpark, der in seinen Gehegeanlagen und Vogelvolieren, im Aquarium und den Freilandterrarien eine vollständige Sammlung von Tieren des europäischen Alpenraums vorstellt. Zudem ist er der höchstgelegene Zoo Europas und beheimatet mehr als 150 Arten der Alpentiere. Neben der Erforschung der Lebensweise alpiner Tierarten zählt der Natur- und Artenschutz zu den zentralen Aufgaben des Zoos: Seine Hauptaufgabe ist die Bewahrung gefährdeter Arten.
Die Dokumentation stellt den "Genpool der Alpen - Alpenzoo Innsbruck" vor.
(ORF)


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Jagdkumpane - Wie der Hund auf den Menschen kam

Film von Ute Gebhardt

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Sprecher: Cornelius Obonya

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Es begann vor mehr als 30.000 Jahren: Früher als alle anderen Nutztiere wurde der Hund zum Haustier domestiziert. Der Mensch wollte den Hund, weil er ihm bei der Jagd helfen konnte - und vielfach hing das Überleben der Menschen tatsächlich vom gemeinsamen Jagdglück ab. ...
(ORF)

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Es begann vor mehr als 30.000 Jahren: Früher als alle anderen Nutztiere wurde der Hund zum Haustier domestiziert. Der Mensch wollte den Hund, weil er ihm bei der Jagd helfen konnte - und vielfach hing das Überleben der Menschen tatsächlich vom gemeinsamen Jagdglück ab. Die Jagd hat also Hund und Mensch zusammengeschweißt. Doch nun soll der Hund seinen Jagdtrieb fast gänzlich ablegen und stattdessen Kind und Partner ersetzen. Der Hund tut, was seit Jahrtausenden von ihm erwartet wird: Er passt sich an - doch nicht immer ohne Zwischenfälle. Denn Hund sein, heißt Jäger sein.
Die Dokumentation "Jagdkumpane - Wie der Hund auf den Menschen kam" zeichnet die Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Hund nach.
(ORF)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Rückkehr des Wiedehopfs

Film von Stefan Polasek und Florian Berger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Tief aus den Savannen Afrikas kommend, besucht jedes Jahr ein besonders auffälliger Gast die idyllische Weinbauregion am österreichischen Wagram: der Wiedehopf. Er ist ein exotisch anmutender Vogel mit kuriosen Verhaltensweisen. Doch der unverwechselbare Vogel ist in ...
(ORF)

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Tief aus den Savannen Afrikas kommend, besucht jedes Jahr ein besonders auffälliger Gast die idyllische Weinbauregion am österreichischen Wagram: der Wiedehopf. Er ist ein exotisch anmutender Vogel mit kuriosen Verhaltensweisen. Doch der unverwechselbare Vogel ist in ganz Europa zur bedrohten Art geworden, seine Population ist - außer in Spanien - stark rückläufig. Nicht so am Wagram: Dank engagierter Naturschutzmaßnahmen gibt es heute in der kleinen Region wieder stolze 88 Bruten mit 266 Jungvögeln. Was treibt den Wiedehopf an den Wagram? Bis vor circa zehn Jahren galt er in dieser Gegend praktisch als ausgestorben, bis sich der Tischler Manfred Eckenfellner eines kranken Wiedehopfjungvogels annahm und wieder gesund pflegte. Dieser Tag markiert den Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft und einer bewundernswerten Erfolgsgeschichte.
Die Dokumentation "Die Rückkehr des Wiedehopfs" porträtiert diese kaum erforschte und für viele "lustig" anmutende Vogelart und zeigt das Leben und Überleben des Wiedehopfs am Wagram.
(ORF)


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16:15
Videotext Untertitel

Namibia - Das Geheimnis der Feenkreise

Film von Barbara Fally-Puskás

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Namibia hat viele bekannte Seiten: die Etosha-Pfanne, die Skelettküste, das Diamantensperrgebiet, die Wüsten Kalahari und Namib. Doch das Land im Südwesten Afrikas birgt auch ein unerklärliches Phänomen: die Feenkreise. Woher kommen diese mysteriösen Kahlstellen im ...
(ORF)

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Namibia hat viele bekannte Seiten: die Etosha-Pfanne, die Skelettküste, das Diamantensperrgebiet, die Wüsten Kalahari und Namib. Doch das Land im Südwesten Afrikas birgt auch ein unerklärliches Phänomen: die Feenkreise. Woher kommen diese mysteriösen Kahlstellen im Grasland? Sind sie eine Laune der Natur?
Die Dokumentation "Namibia - Das Geheimnis der Feenkreise" geht dem Phänomen mit aller Konsequenz auf den Grund - gemeinsam mit Professor Norbert Jürgens von der Universität Hamburg, der seit mehr als drei Jahrzehnten die Pflanzenwelt im südlichen Afrika studiert. Er begibt sich auf eine spannende Forschungsfahrt quer durch die eindrucksvollsten Regionen Namibias, von den Dünen der Namib bis zu den Wasserfällen des Kunene, um das Geheimnis der Feenkreise zu lüften.
(ORF)


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Tschad - Verborgene Schätze der Sahara

(Wh.)


(ORF)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Wüstenschiffe: Von Kamelen und Menschen

(Wh.)


(ORF)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Der Beruf des LKW-Fahrers steckt in der Krise
Eine Herausforderung für Forschung und Fahrzeugentwicklung
- Sterbehilfe
Soll man Menschen, die sich töten wollen, dabei helfen dürfen?

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Powerfrauen - die stille Revolution im Königreich der Saudis

Moderation: Ernst A. Grandits


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tödliche Langeweile

Film von Anja Gerloff

Erstausstrahlung

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Jeder hat schon einmal erlebt, dass die Tage sich gleichen und die Stunden nicht vergehen wollen, entweder weil er nicht genug zu tun hat oder kein Interesse an dem verspürt, was er eigentlich erledigen sollte. Langeweile kann qualvoll sein und man sollte sie nicht ...

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Jeder hat schon einmal erlebt, dass die Tage sich gleichen und die Stunden nicht vergehen wollen, entweder weil er nicht genug zu tun hat oder kein Interesse an dem verspürt, was er eigentlich erledigen sollte. Langeweile kann qualvoll sein und man sollte sie nicht verwechseln mit der selbst gewählten, erholsamen Untätigkeit - der Muße. Der kanadische Psychologe John Eastwood definiert Langeweile so: "Langeweile ist der unerfüllte Wunsch nach befriedigender Tätigkeit. Ihr Ursprung liegt in der Unfähigkeit, unsere Aufmerksamkeit erfolgreich auf etwas zu bündeln." Wegen der jederzeit verfügbaren Ablenkung durch Social Media oder Smartphone-Apps scheinen wir die Fähigkeit, unsere Aufmerksamkeit erfolgreich zu bündeln, immer mehr zu verlieren. Wir sind es nicht mehr gewohnt, Langeweile auszuhalten. Millionen Schüler, Studenten und Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich unterfordert, nicht gesehen, nicht wertgeschätzt und leiden unter "Boreout", was so viel bedeutet wie krankhafte Langeweile. Bei monotonen Aufgaben wird das Belohnungszentrum des Gehirns wenig aktiviert, was zu einem Dopaminmangel führen kann. Die Betroffenen sind niedergeschlagen, antriebslos und trotz permanenten Nichtstuns im Dauerstress, denn sie müssen ihre Untätigkeit im schlimmsten Fall vertuschen, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, ihren Job zu verlieren.
In der 3sat Wissenschaftsdokumentation "Tödliche Langeweile" beleuchten Wissenschaftler die Ursachen von Langeweile und ihre negativen Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden, aber auch die Chancen, die aus Langeweile erwachsen.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen unter anderem über das Thema.


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21:00

scobel - Was ist Zeit?

Mit den Gästen Marc Wittmann (Psychologe), Norman Sieroka
(Philosoph) und Dirk Baecker (Soziologe)

Erstausstrahlung

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Für die einen vergeht Zeit nur langsam, für die anderen zerrinnt sie unglaublich schnell. Zeit wird unterschiedlich wahrgenommen. Doch die Sinneseindrücke und Gefühle beziehen sich nicht nur auf Beschleunigung oder Trägheit. Raum und Zeit strukturieren auch das ...

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Für die einen vergeht Zeit nur langsam, für die anderen zerrinnt sie unglaublich schnell. Zeit wird unterschiedlich wahrgenommen. Doch die Sinneseindrücke und Gefühle beziehen sich nicht nur auf Beschleunigung oder Trägheit. Raum und Zeit strukturieren auch das Verhalten. Das Phänomen "Zeit" ist komplex und hat viele Facetten. Sowohl in den Natur- als auch in den Geisteswissenschaften wird der Begriff "Zeit" verschiedenartig verwendet.
In der Scobel-Sendung "Was ist Zeit?" soll das Spektrum des Themas aufgezeigt werden. Die Bandbreite reicht von der Kulturgeschichte über Theorien der Physik bis hin zu psychologischen, neurowissenschaftlichen und soziologischen Betrachtungen. Vorgestellt werden beispielsweise die Einflüsse des Lichts und der Jahreszeiten auf die Gestaltung des Alltags, die Entwicklung von Kalendern und Uhren, der Verlauf der Zeit im Lebenszyklus und im Kosmos, Wechselwirkungen von Sinneswahrnehmungen und neuronalen Netzwerken sowie die Auswirkungen von Fristen und Dringlichkeiten auf Arbeit und Entscheidungen. Einige dieser Sichtweisen und Forschungsansätze der Zeit wird Gert Scobel mit seinen Gästen, dem Psychologen Marc Wittmann, dem Philosophen Norman Sieroka und dem Soziologen Dirk Baecker, im Studio diskutieren.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Tonsignal in mono

Ich bin der Boss - Skandal beim FBI

(The Private Files of J. Edgar Hoover)

Spielfilm, USA 1977

Darsteller:
J. Edgar HooverBroderick Crawford
Robert F. KennedyMichael Parks
Lionel McCoyJosé Ferrer
Florence HollisterCeleste Holm
Dwight WebbRip Torn
u.a.
Regie: Larry Cohen
Länge: 108 Minuten

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J. Edgar Hoover, der seine Karriere als Protokollant im Justizministerium begann, ist gerade mal 29 Jahre alt, als er 1924 zum Direktor des "Bureau of Investigation" aufsteigt, jener Institution, aus der 1935 das "Federal Bureau of Investigation" (FBI) hervorgeht. Damit ...
(ARD)

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J. Edgar Hoover, der seine Karriere als Protokollant im Justizministerium begann, ist gerade mal 29 Jahre alt, als er 1924 zum Direktor des "Bureau of Investigation" aufsteigt, jener Institution, aus der 1935 das "Federal Bureau of Investigation" (FBI) hervorgeht. Damit ist er Chef einer Behörde, die über die Grenzen aller amerikanischen Bundesstaaten hinweg ermitteln darf und damit eine ungeheure Macht und Kontrolle ausüben kann. Hoover ruft einen spektakulären "Krieg gegen das Verbrechen" aus und kann durch seine harten Methoden berüchtigte Gangster wie John Dillinger zur Strecke bringen. Zugleich aber duldet der eitle, machtbesessene FBI-Chef keine Rivalen. So drängt er den Top-Agenten Melvin Purvis, der durch die Erschießung Dillingers zu Ruhm gekommen war, aus dem Dienst und treibt ihn systematisch in den Ruin. Wie kein anderer Ermittlungsbeamter versteht es Hoover, die Medien für sich zu nutzen und seine Erfolge in ein öffentlichkeitswirksames Licht zu rücken. Versuche von Politikern wie dem liberalen Robert F. Kennedy, der als Justizminister Hoovers direkter Vorgesetzter ist, ihn in die Schranken zu weisen, scheitern. Im Lauf der Jahre dehnt der erzkonservative Hoover seinen Kampf auch auf politische Feinde aus. Tausende Bürger, die er verdächtigt mit der kommunistischen Partei zu sympathisieren, lässt er illegal abhören. Auch renommierte Polit-Aktivisten wie Martin Luther King fallen seinem Überwachungswahn zum Opfer.
Kultregisseur und Drehbuchautor Larry Cohen ("Die Wiege des Bösen", "Nicht auflegen!") nähert sich in "Ich bin der Boss - Skandal beim FBI" auf seine Weise der berühmt-berüchtigten Figur J. Edgar Hoover. In einer Mischung aus Satire und vielschichtigem Charakterporträt zeichnet er das ambivalente Bild eines Mannes, der aus Machtgier und Paranoia Gesetze brach, die er eigentlich schützen sollte. In der Hauptrolle beeindruckt Oscar-Preisträger Broderick Crawford.

3sat zeigt im Anschluss, um 0.15 Uhr, "Larry Cohen - Don't show the Monster", ein Porträt des Regisseurs.
(ARD)


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0:15
Zweikanal-Ton

Larry Cohen - Don't Show the Monster

Film von Sven von Reden

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")

Erstausstrahlung

(Zweikanalton deutsch/englisch)

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Mit 73 Jahren kann Larry Cohen auf eine über 50-jährige Karriere als Drehbuchschreiber, Regisseur und Produzent in der amerikanischen Film- und Fernsehindustrie zurückblicken. Bereits 1958, mit gerade mal 17 Jahren, schrieb er erste Drehbücher für damals noch live ...
(ARD/WDR/3sat)

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Mit 73 Jahren kann Larry Cohen auf eine über 50-jährige Karriere als Drehbuchschreiber, Regisseur und Produzent in der amerikanischen Film- und Fernsehindustrie zurückblicken. Bereits 1958, mit gerade mal 17 Jahren, schrieb er erste Drehbücher für damals noch live gesendete Fernsehspiele. In den sechziger Jahren war er gefragter Autor für legendäre TV-Serien wie "The Invaders", "Branded" und "The Fugitive", Vorlage für den gleichnamigen Kinohit mit Harrison Ford. Als junger Mann traf er sich das erste Mal mit Alfred Hitchcock, der an verschiedenen seiner Drehbücher Interesse zeigte. Als Autor stieg Cohen schnell in die A-Liga auf, als Kinoregisseur blieb er bei B-Movies, von denen er seit den frühen 1970er Jahren insgesamt 18 Stück gedreht hat.
Die Dokumentation "Larry Cohen - Don't Show the Monster" porträtiert das Leben und Wirken von Drehbuchautor und Filmregisseur Larry Cohen.
(ARD/WDR/3sat)


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0:55
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:25

So liebt die Welt

10vor10 extra

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Andere Länder, andere Sitten - auch in der Liebe. Eine Reise um den Erdball zeigt, wie sich Mann und Frau in verschiedenen Ländern begegnen, denn politische, gesellschaftliche und historische Hintergründe prägen nicht nur Land und Leute, sondern auch die Liebe. ...

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Andere Länder, andere Sitten - auch in der Liebe. Eine Reise um den Erdball zeigt, wie sich Mann und Frau in verschiedenen Ländern begegnen, denn politische, gesellschaftliche und historische Hintergründe prägen nicht nur Land und Leute, sondern auch die Liebe.
"So liebt die Welt" ist eine "10 vor 10" extra Ausgabe.


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2:15

Tiger Zeros letzte Show

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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2:35

Hessenreporter: Nachtschicht - Mit Jörg Bombach

auf Polizeistreife

Film von Roberto Tossuti


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)


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3:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Jagdkumpane - Wie der Hund auf den Menschen kam

(Wh.)


(ORF)


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3:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Rückkehr des Wiedehopfs

(Wh.)


(ORF)


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4:35
Videotext Untertitel

Reisezeit - Traumhafte Ziele

Von Rom nach Capri

Film von Thomas Knoglinger

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Ein beliebtes Urlaubsziel der Österreicher ist Italien und hier führen ja bekanntlich alle Wege nach Rom. Dieser traditionellen Redewendung folgen jedes Jahr fünf bis sechs Millionen Touristen in die "Ewige Stadt". Aber wohin in Rom? Die Liste der interessanten ...
(ORF)

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Ein beliebtes Urlaubsziel der Österreicher ist Italien und hier führen ja bekanntlich alle Wege nach Rom. Dieser traditionellen Redewendung folgen jedes Jahr fünf bis sechs Millionen Touristen in die "Ewige Stadt". Aber wohin in Rom? Die Liste der interessanten Sehenswürdigkeiten ist unglaublich lang und schon die Altstadt gliedert sich in 22 Rioni. Also lässt man sich am besten von einer Attraktion zur nächsten treiben, solange es Wetter und eigene Konstitution erlauben. Hat man die Hauptstadt mit dem fernen Ziel Capri verlassen, stellen sich auf der Reise schon bald unzählige Hindernisse in den Weg. An jeder Ecke möchte man Halt machen. Hier den frischen Büffelmozzarella kosten, dort im Kloster ein paar Minuten in Gedanken mit dem Heiligen Thomas von Aquin verweilen und im nächsten Fischerdorf mit der Sonne genussvoll untergehen. Das Ziel ist Capri und die amalfitanische Küste und man wünscht sich, dass die Reise dorthin ewig dauert.
"Reisezeit - Traumhafte Ziele" entführt in dieser Ausgabe an eines der Lieblingsurlaubsländer der Österreicher: nach Italien.
(ORF)


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5:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit den Gästen Bernhard Paul (Zirkusdirektor),
Sabine Oberhauser (Gesundheitsministerin),
Herbert Grubmayr (diplomatischer Doyen) und
Felix Klieser (Weltklasse - Hornist)

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:00 Uhr