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Oktober 2017
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Dienstag, 26. August
Programmwoche 35/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Hart aber fair

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30

Reiseziel

New Mexico


(ARD)


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11:45
Format 4:3Videotext Untertitel

Reisezeit - Traumhafte Ziele

Von Argentinien nach Chile

(Wh.)


(ORF)


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12:10
Videotext Untertitel

Ware Kind

Reportage von Christine Grabner

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Moderation: Peter Resetarits


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:20

Indien - Licht und Schatten

(Wh.)


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13:35

Im Fokus: Indien

Reisewege: Curry - Würze des Lebens, Farbe der Seele

Film von Christian und Dorlie Fuchs

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Curry ist zunächst einmal ein Missverständnis zwischen Europäern und Indern: Es ist kein Gewürz, sondern eine Art Eintopfgericht. Das Wort "Curry" ist die englische Schreibweise der tamilischen Bezeichnung 'kari' für 'Soße'. Das macht zugleich deutlich, wie bedeutend ...
(ARD/SR)

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Curry ist zunächst einmal ein Missverständnis zwischen Europäern und Indern: Es ist kein Gewürz, sondern eine Art Eintopfgericht. Das Wort "Curry" ist die englische Schreibweise der tamilischen Bezeichnung 'kari' für 'Soße'. Das macht zugleich deutlich, wie bedeutend die Soße in einem indischen Curry ist: das A und O. Sie enthält jene einzelnen Gewürze, aus denen in Indien alle Curries zubereitet werden: Kurkuma beziehungsweise Gelbwurz, Pfeffer, Kardamom, Ingwer, Koriander, Zimt, Nelken, Kümmel, Chili, Fenchelsamen und vieles andere mehr. Da erscheint die eigentliche Speise eher nebensächlich, Hauptsache die Gewürzmischung stimmt.
Die Dokumentation "Reisewege: Curry - Würze des Lebens, Farbe der Seele" begibt sich auf eine Reise, die die Geschichte und die Vielfalt der Curry-Gerichte zeigt.

Im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Indien" sendet 3sat im Anschluss ab 14.20 Uhr sechs weitere Dokumentationen: "Der Foodhunter in Nordindien", "Der Foodhunter in Südindien", "Die Gurus der indischen Küche", "Indiens Maharadjas", "Mit dem Zug durch Südindien" und "Mit dem Zug durch Indiens Blaue Berge". Um 22.25 Uhr setzt 3sat die Themenwoche mit der Dokumentation "Sag mir, wo die Mädchen sind" fort.
(ARD/SR)


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14:20

Im Fokus: Indien

Der Foodhunter in Nordindien

Kulinarische Schatzsuche in Asien

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Sitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job. Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten, zum ...
(ARD/SWR)

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Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Sitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job. Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten, zum Beispiel in Indien, Thailand, Laos und Vietnam, und in Megastädten wie Hongkong, Bangkok oder Shanghai. Mark sucht in der Wüste Rajasthans den Ker-Busch, der am Rand der Sanddünen gedeiht. In Udaipur stößt er auf den "Elefantenapfel", eine Frucht mit extrem harter Schale, die selbst in Indien längst vergessen ist. Er spürt dem teuersten Gewürz der Welt nach. Kaschmir-Safran ist legendär, gelangt aber wegen des bewaffneten Konflikts seit 15 Jahren nicht mehr aus dem Kaschmir-Tal heraus.
Die Dokumentation "Der Foodhunter in Nordindien" zeigt den kulinarischen Jäger Mark Brownstein auf der Suche nach regionalen Köstlichkeiten.
(ARD/SWR)


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15:00

Im Fokus: Indien

Der Foodhunter in Südindien

Kulinarische Schatzsuche in Asien

Film von Bernd Girrbach und Rolf Lambert

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Mark Brownstein sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. In Südindien entdeckt er "Shakara", einen malzigen Palmzucker. Als er entlang Keralas Wasserwegen dem "Toddy" nachspürt, einer Art "Kokospalmen-Most", findet er einen ...
(ARD/SWR)

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Mark Brownstein sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. In Südindien entdeckt er "Shakara", einen malzigen Palmzucker. Als er entlang Keralas Wasserwegen dem "Toddy" nachspürt, einer Art "Kokospalmen-Most", findet er einen hausgemachten "Toddy-Essig". Daneben erkundet Mark die leichte, bekömmliche und vegetarische südindische Küche. Auch Südindiens appetitliche Frühstücks-Snacks studiert er und arbeitet auch mal für einen Tag in einer archaischen Bäckerei mit. Eher zufällig findet er in den Kaffeeplantagen "Kodampoli", eine extrem saure Frucht, die Farmarbeiter über Feuer trocknen. Ein Bauer kocht sie sogar zu einer dicken Essenz ein. Ihr sauer-rauchiger Geschmack ist einzigartig und in der Gourmet-Gastronomie bisher unbekannt.
Die Dokumentation "Der Foodhunter in Südindien" zeigt den kulinarischen Jäger Mark Brownstein auf der Suche nach regionalen Köstlichkeiten.
(ARD/SWR)


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15:45

Im Fokus: Indien

Die Gurus der indischen Küche

Film von Basil Gelpke

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Nichts ist einfach in Indien, und Essen schon gar nicht. Rindfleisch ist für viele aus religiösen Gründen ein Tabu. Viele Inder ernähren sich vegetarisch, und manche essen auch kein Gemüse, das unter der Erde wächst. Indiens beste Küchenchefs, die Gurus der ...

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Nichts ist einfach in Indien, und Essen schon gar nicht. Rindfleisch ist für viele aus religiösen Gründen ein Tabu. Viele Inder ernähren sich vegetarisch, und manche essen auch kein Gemüse, das unter der Erde wächst. Indiens beste Küchenchefs, die Gurus der indischen Kochkunst, sind so vielfältig wie die Küche ihres Heimatlandes. In Indien verändert man die Rezepte seiner Vorfahren nicht, und deshalb findet man einige der interessantesten indischen Köche außerhalb ihres Heimatlandes, zum Beispiel im "Cinnamon Club", wo sich Londons Elite trifft, oder im "Gaggan", einem Tempel für molekulare indische Küche in Bangkok.
Die Dokumentation aus der Reihe "NZZ Format" stellt "Die Gurus der indischen Küche" vor.


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16:15
Tonsignal in mono

Im Fokus: Indien

Indiens Maharadjas

Film von Thomas Gaitanides

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Mit Gold und Juwelen geschmückte orientalische Paläste, Männer mit leuchtenden Turbanen und Frauen in bunten Saris, uralte Karawanenstädte und legendäre Trutzburgen: Wie kaum eine andere Region erweckt Rajasthan Vorstellungen von Tausendundeiner Nacht. Doch es gibt ...
(ARD/BR)

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Mit Gold und Juwelen geschmückte orientalische Paläste, Männer mit leuchtenden Turbanen und Frauen in bunten Saris, uralte Karawanenstädte und legendäre Trutzburgen: Wie kaum eine andere Region erweckt Rajasthan Vorstellungen von Tausendundeiner Nacht. Doch es gibt auch eine andere Seite des indischen Bundeslands: die bittere Armut der Wanderarbeiter und Landbauern.
Die Dokumentation "Indiens Maharadjas" lädt in Rajasthan auf eine abenteuerliche Reise von Palast zu Palast ein und zeigt auch die negativen Seiten der Region. Unterwegs erzählen alteingesessene Maharadjas aus ihrem Leben, und dem Filmteam begegnet unter anderen ein Heiliger, der entschlossen ist, sich 480 Kilometer zu Ehren einer Göttin rollend fortzubewegen.
(ARD/BR)


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Im Fokus: Indien

Mit dem Zug durch Südindien

Film von Susanne Mayer-Hagmann

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Die Indische Eisenbahn ist Asiens größter Bahnbetrieb und der zweitgrößte der Welt. Allein im Süden des Landes sind jährlich an die 600 Millionen Menschen per Bahn unterwegs. Dort kümmert sich die Southern Railway um den Verkehr. Ihr Hauptsitz ist Chennai, das ...
(ARD/SWR)

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Die Indische Eisenbahn ist Asiens größter Bahnbetrieb und der zweitgrößte der Welt. Allein im Süden des Landes sind jährlich an die 600 Millionen Menschen per Bahn unterwegs. Dort kümmert sich die Southern Railway um den Verkehr. Ihr Hauptsitz ist Chennai, das ehemalige Madras. Im Bahnhof Egmore Station, auch bekannt als "Tor zum Süden" beginnt die rund über 1.000 Kilometer lange Zugreise hinab an den südlichsten Punkt des indischen Kontinents, ans Kap Comorin - Zwischenhalte sind unter anderem berühmte Tempelstädte wie Mamallapuram und Madurai und die Ex-Hauptstadt des ehemaligen Französisch-Indien, in Pondicherry und viele mehr. Die Reise endet am südlichen Zipfel Indiens, wo der bengalische Golf und das Arabische Meer aufeinander treffen.
Die Dokumentation "Mit dem Zug durch Südindien" geht auf eine Reise bis zum südlichesten Zipfel Indiens.
(ARD/SWR)


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17:45

Im Fokus: Indien

Mit dem Zug durch Indiens Blaue Berge

Film von Alexander Schweitzer

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Im Südwesten des Indischen Subkontinents beeindrucken die Nilgiris, die "Blauen Berge", durch ihre unberührte Landschaft. Auf einer Höhe von mehr als 2.000 Metern ist es im Sommer angenehm kühl. Früher wurde mit dem Nilgiri Mountain Railway Tee abtransportiert. ...
(ARD/SWR)

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Im Südwesten des Indischen Subkontinents beeindrucken die Nilgiris, die "Blauen Berge", durch ihre unberührte Landschaft. Auf einer Höhe von mehr als 2.000 Metern ist es im Sommer angenehm kühl. Früher wurde mit dem Nilgiri Mountain Railway Tee abtransportiert. Hauptsächlich wurde die Strecke für britische Kolonialherren und indische Adlige gebaut. Die Endstation auf einer Höhe von mehr als 2.300 Metern ist Udagamandalam und wird ehrfurchtsvoll "Queen of Hillstations" genannt. Die einzige dampfbetriebene Zahnradbahn Indiens hat ihren Ausgangspunkt am Fuß der Nilgiri Berge in Mettupalaiyam auf einer Höhe von 350 Metern. Dort beginnt der 2.000 Meter hohe Aufstieg. Einmal am Tag fährt der "Toy Train", wie die Inder ihren Zug nennen. Modernisiert wurde die Bahn nie - deshalb wurde sie 2005 zum UNESCO Welterbe erklärt.
Die Dokumentation "Mit dem Zug durch Indiens Blaue Berge" geht auf eine abenteuerliche Reise durch die Nilgiris im Südwesten des Indischen Subkontinents.
(ARD/SWR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Mein Mörder kommt zurück

Thriller, Deutschland 2007

Darsteller:
Vera GroteKatharina Wackernagel
Mischa GroteMatthias Koeberlin
Romy MelzerSandra Borgmann
Arno MelzerMax Urlacher
Matthias ThornOle Puppe
Kathrin PlessnerJulia Jäger
Hans FörsterHans Uwe Bauer
Hermann StuhrJohannes Allmayer
u.a.
Buch: Norbert Eberlein
Regie: Andreas Senn
Länge: 89 Minuten

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Ein junge Frau, mit deren Aussage vor Jahren eine Berliner Bande von Kriminellen gesprengt werden konnte, lebt im Zeugenschutzprogramm mit neuer Identität in einem idyllischen Dorf, verheiratet mit einem Autohändler, der nichts von ihrer Vergangenheit ahnt, und einem ...

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Ein junge Frau, mit deren Aussage vor Jahren eine Berliner Bande von Kriminellen gesprengt werden konnte, lebt im Zeugenschutzprogramm mit neuer Identität in einem idyllischen Dorf, verheiratet mit einem Autohändler, der nichts von ihrer Vergangenheit ahnt, und einem kleinen Sohn. Als die Bande schließlich entlassen wird und Vera im Internet eine Suchanzeige mit ihrem alten Namen entdeckt, wendet sie sich an die Polizei. Kurz darauf wird vor der Praxis von Veras Therapeuten eine Frau erschossen, die ihr ähnlich sah. Vera hat allen Grund anzunehmen, dass ihre Spur entdeckt und ihr Leben in Gefahr ist. Die Dorfgemeinschaft, die ihr bis dahin so behaglich schien, wird ihr mit einem mal unheimlich.
Für ihre überzeugende Darstellung der Vera Grote in dem fesselnden Thriller "Mein Mörder kommt zurück" erhielt Katharina Wackernagel 2008 den Bayerischen Filmpreis und den Hessischen Fernsehpreis.


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21:45

Pfefferminz und Ziegenmilch

Urban Farming in Kairo

Film von Roland Strumpf

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Man könnte meinen, das Einzige, was in Kairo wächst, seien die Satellitenschüsseln auf den Dächern. Doch neuerdings macht sich in Ägyptens Hauptstadt ein neuer Trend bemerkbar: "Urban Farming". Das hat dort allerdings wenig mit bunten Blumenrabatten zu tun. Es dient ...

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Man könnte meinen, das Einzige, was in Kairo wächst, seien die Satellitenschüsseln auf den Dächern. Doch neuerdings macht sich in Ägyptens Hauptstadt ein neuer Trend bemerkbar: "Urban Farming". Das hat dort allerdings wenig mit bunten Blumenrabatten zu tun. Es dient vielmehr dem Überleben, denn Inflation, schwindene Anbauflächen und immer mehr Zuwanderer machen die Versorgung mit Obst und Gemüse zunehmend schwierig. Also bauen die Bewohner auf den Hausterrassen vor allem Kräuter, Salat und Tomaten an, einige Familien halten sogar Vieh auf dem Dach. Vor den Toren der Metropole macht sich ein zusätzlicher Trend bemerkbar: Innovative Bauern versuchen sich an ökologischem Gemüseanbau. Der entspricht zwar noch nicht europäischen Standards, aber die Ware lässt sich verkaufen. Unterstützt werden diese Eigeninitiativen bis dato wenig. Im Gegenteil, mit vielen Vorschriften legen die Behörden ihnen Steine in den Weg.
Die Dokumentation "Pfefferminz und Ziegenmilch" stellt "Urban Farming" in Kairo vor.


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22:00
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Im Fokus: Indien

Sag mir, wo die Mädchen sind

Film von Christian Rathner

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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In Indien fehlen Frauen und Mädchen. Und zwar nicht einige wenige, sondern etwa 50 Millionen. Offizielle Zahlen weisen für 2011 ein statistisches Geschlechterverhältnis von 933 weiblichen pro 1.000 männlichen Personen aus. Was sich nüchtern liest, hat traurige ...
(ORF)

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In Indien fehlen Frauen und Mädchen. Und zwar nicht einige wenige, sondern etwa 50 Millionen. Offizielle Zahlen weisen für 2011 ein statistisches Geschlechterverhältnis von 933 weiblichen pro 1.000 männlichen Personen aus. Was sich nüchtern liest, hat traurige Ursachen und dramatische Folgen. Es ist keine Laune der Natur, die die Anzahl der Frauen dezimiert: Die Mädchen fehlen, weil man sie nicht leben lässt. Zeigt der Ultraschall das "falsche Geschlecht", wird abgetrieben. Laut Gesetz ist es den Ärzten zwar verboten, den Eltern mitzuteilen, ob sie ein Mädchen oder einen Jungen bekommen werden. Aber, wie der Gynäkologe Puneet Bedi anmerkt: "Wie alles Illegale ist auch das zu bekommen - für einen Preis." Der neue Film "Kajarya" von Bollywood-Regisseurin Madhureeta Anand bringt dieses Thema nun auf die Leinwand.
Die Dokumentation "Sag mir, wo die Mädchen sind" begleitet die Dreharbeiten. Filmemacher Christian Rathner hat mit der Regisseurin und Mitwirkenden gesprochen und nach Hintergründen gefragt.

Im Rahmen der Themenwoche "Im Fokus: Indien" sendet 3sat im Anschluss, ab 23.10 Uhr, drei weitere Dokumentationen: "Die Lohnsklavinnen", "Fremde Kinder: Über den Dächern von Delhi" sowie "Fremde Kinder: In den Straßen von Delhi". Am Mittwoch, 27. August, um 20.15 Uhr, setzt 3sat die Themenwoche mit "Der Organmarkt" fort.
(ORF)


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23:10

Im Fokus: Indien

Die Lohnsklavinnen

Billigmode aus Indien

Film von Michael Höft

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Die 16-jährige Priya wollte ihrem Leben mit Pestiziden ein Ende setzen. Priya musste Zwangsarbeit in einer Textilfabrik verrichten, sie wurde wie eine Sklavin gehalten. Im Tod sah sie den einzigen Ausweg aus ihrem Elend. Immer mehr arme indische Eltern geben ihre Töchter ...

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Die 16-jährige Priya wollte ihrem Leben mit Pestiziden ein Ende setzen. Priya musste Zwangsarbeit in einer Textilfabrik verrichten, sie wurde wie eine Sklavin gehalten. Im Tod sah sie den einzigen Ausweg aus ihrem Elend. Immer mehr arme indische Eltern geben ihre Töchter weg an Textilfabriken, als eine Art Kreditsicherheit. Sie brauchen viel Geld für die traditionelle finanzielle Aussteuer zur Hochzeit der Mädchen, denn eine Heirat ist für Mädchen aus armen Familien die einzige Chance auf soziale Absicherung. Auch wenn es nur wenig Lohn gibt, und der erst am Ende ausgezahlt wird - nach Jahren der Knechtschaft. Was hat das alles mit uns zu tun? Das T-Shirt, das wir tragen, oder das modische Sommerkleid - viele Produkte hierzulande wurden von Priya und ihren Leidensgenossinnen hergestellt. Rund 40.000 Mädchen sollen derzeit versklavt sein, vor allem in Spinnereien. In Indien ist das Problem seit langem bekannt, doch kaum etwas wird dagegen unternommen.
Die Dokumentation "Die Lohnsklavinnen" begibt sich auf Spurensuche: Wer sind die Profiteure, wer die Schlepper, die übers Land reisen und die Mädchen mit ihren Geldversprechen fangen? Und welche westlichen Firmen lassen wissentlich oder unwissentlich so produzieren?


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23:40

Im Fokus: Indien

Fremde Kinder: Über den Dächern von Delhi

Dokumentarfilm von Sabiha Sumar, Pakistan 2007

Länge: 29 Minuten

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Der Traum der 14-jährigen Gulnaz ist es, eine Sängerin und ein Filmstar zu werden und in einem großen Haus zu leben. Ihr Alltag sieht jedoch anders aus: Zusammen mit ihren fünf Geschwistern und den Eltern wohnt sie in einem einzigen Raum in Alt-Delhi. Einen Teil ihrer ...

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Der Traum der 14-jährigen Gulnaz ist es, eine Sängerin und ein Filmstar zu werden und in einem großen Haus zu leben. Ihr Alltag sieht jedoch anders aus: Zusammen mit ihren fünf Geschwistern und den Eltern wohnt sie in einem einzigen Raum in Alt-Delhi. Einen Teil ihrer Freizeit verbringt Gulnaz mit ihren Freunden und Geschwistern auf dem Dach des Hauses. Gulnaz' kleine Schwester Manhaz glaubt nicht an den Traum der Schwester. Nüchtern stellt sie fest, dass Gulnaz' Stimme nicht gut genug sei. Außerdem wären teure Gesangsstunden nötig. Im Gegensatz zu Gulnaz, für die bald der Ernst des Lebens als Mitglied der muslimischen Gemeinde von Delhi beginnt, kann die zehnjährige Manhaz noch ihre Kindheit genießen.
Der Dokumentarfilm "Fremde Kinder: Über den Dächern von Delhi" erzählt von den hoffnungsvollen und nüchternen Seiten einer Kindheit in der indischen Großstadt.


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0:10

Im Fokus: Indien

Fremde Kinder: In den Straßen von Delhi

Dokumentarfilm von Sabine Derflinger,

Deutschland/Österreich 2006

Länge: 30 Minuten

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Der elfjährige Sumit lebt als Straßenkind in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Sumit ist Mitglied einer außergewöhnlichen Selbsthilfe-Einrichtung, der "Children's Development Bank". Diese Bank wird von Straßenkindern selbst verwaltet und bietet die Möglichkeit, ...

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Der elfjährige Sumit lebt als Straßenkind in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Sumit ist Mitglied einer außergewöhnlichen Selbsthilfe-Einrichtung, der "Children's Development Bank". Diese Bank wird von Straßenkindern selbst verwaltet und bietet die Möglichkeit, Verdienste zu deponieren, zu verzinsen und auch kleine Kredite für Geschäftsinvestitionen aufzunehmen. Sumits Giro- und ein Sparkonto sind jedoch meistens leer. Das selbstverdiente Geld reicht oft nur für Zahnpasta, Haaröl und andere kleine Notwendigkeiten. Wie viele andere Kinder arbeitet Sumit als "rag picker", er sammelt Papier und Plastikflaschen rund um den alten Bahnhof von Delhi. In einer Notschlafstelle der Hilfsorganisation "Butterflies" bekommt er kostenloses Essen und die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Sumit liebt es zu lernen. Gerne würde er ein ein richtiges Gehalt bekommen, wie sein zwölfjähriger Freund Ajay.
Der Dokumentarfilm "Fremde Kinder: In den Straßen von Delhi" begleitet Sumit und wirft einen nüchternen, von großer Sympathie für seinen Protagonisten geprägten Blick auf den harten Kinderalltag.


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0:40
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
Videotext Untertitel

Der erste Tag

Fernsehfilm, Österreich/Frankreich 2008

Darsteller:
Gregor RenolderAndreas Kiendl
Anna RenolderFranziska Weisz
Karoline SchretzerBeatrix Brunschko
Ines HirzerMartina Zinner
Karl HirzerJohannes Zeiler
Sigmund FriedlKarl Fischer
u.a.
Buch: Susanne Freund
Regie: Andreas Prochaska
Länge: 89 Minuten

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Niederösterreich, Bezirk Horn, um genau 4.05 Uhr morgens: In einem tschechischen Kernkraftwerk wird ein Störfall der Alarmstufe rot registriert. Das Krisenkoordinationszentrum des österreichischen Bundesministeriums löst Strahlenalarm aus. Die Behörden reagieren ...
(ORF)

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Niederösterreich, Bezirk Horn, um genau 4.05 Uhr morgens: In einem tschechischen Kernkraftwerk wird ein Störfall der Alarmstufe rot registriert. Das Krisenkoordinationszentrum des österreichischen Bundesministeriums löst Strahlenalarm aus. Die Behörden reagieren professionell und sind doch mit einer Katastrophe konfrontiert, der man in keiner Übung gerecht werden kann. Es wird von der Wetterlage abhängen, wo die aufziehende Gewitterfront ihre hochkonzentrierte Radioaktivität abregnet. Dann zeigen neue Werte, dass der Gau noch viel größer ist, als ursprünglich angenommen.
Regisseur Andreas Prochaska entwirft in seinem Fernsehfilm "Der erste Tag" mit beklemmender Authentizität ein Katastrophenszenario, das sich in Realität genauso hätte abspielen können.
(ORF)


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2:35

Arena

Dokumentarfilm von Günter Schwaiger, Österreich 2010

Länge: 108 Minuten

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Der Stier als Symbol und Gegenstand von Ritus, Kult und Spiel hat archaische Wurzeln. In vielen Kulturen wurden die Tiere zu religiösen Zwecken getötet, um sie nachher in einem gemeinsamen Mahl zu verzehren. Die Opferhandlung erwarb die Bedeutung einer spirituellen ...
(ORF)

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Der Stier als Symbol und Gegenstand von Ritus, Kult und Spiel hat archaische Wurzeln. In vielen Kulturen wurden die Tiere zu religiösen Zwecken getötet, um sie nachher in einem gemeinsamen Mahl zu verzehren. Die Opferhandlung erwarb die Bedeutung einer spirituellen Reinigung und Bereicherung. Das Fest des Stierkampfes versteht sich als Nachkomme dieser Zeremonien. Der Stierkampf der neueren Zeit entwickelte sich aus adeligen Reiterspielen des Mittelalters und bekam erst im 18. Jahrhundert die "Kunst"-Form, in der er heute in den Arenen zu sehen ist. Inwiefern sich dieses Verständnis eines traditionellen Rituals mit der Tatsache des vorexerzierten Tötens und Leidens in Verbindung bringen lässt, ist eine heikle Frage und nagt beständig am Gewissen der Stierkampfanhänger.
Der Dokumentarfilm "Arena" blickt auf die Menschen in der Stierkampfwelt. Die Protagonisten sind Schüler und Lehrer der Escuela de Tauromaquia de Madrid, der international bedeutendsten Stierkampfschule, sowie erfolgreiche und gescheiterte Toreros.
(ORF)


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4:25
Videotext Untertitel

Dirty Days - 7 Schauspieler, 9000 Kilometer

und 1 Tournee

Dokumentarfilm von Helmut Berger, Österreich 2010

Länge: 89 Minuten

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Der Schauspieler Helmut Berger reist mit einer bunt zusammengewürfelten Theatergruppe einen Monat lang durch die deutsch-österreichisch-schweizerische Provinz und dokumentiert den Tourneealltag mit der Kamera. Daraus entstand ein reizvolles Road Movie über eine ...
(ORF)

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Der Schauspieler Helmut Berger reist mit einer bunt zusammengewürfelten Theatergruppe einen Monat lang durch die deutsch-österreichisch-schweizerische Provinz und dokumentiert den Tourneealltag mit der Kamera. Daraus entstand ein reizvolles Road Movie über eine Schicksalsgemeinschaft, die Reisestrapazen und Chaos mit Galgenhumor erträgt, um allabendlich Ödon von Horvaths Komödie "Zur schönen Aussicht" einem nicht immer aufgeschlossenen Publikum zu präsentieren.
Der Dokumentarfilm "Dirty Days - 7 Schauspieler, 9.000 Kilometer und 1 Tournee" begleitet Helmut Berger und seine Theatergruppe auf ihrer Tournee durch die deutsch-österreichisch-schweizerische Provinz.
(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr