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Oktober 2017
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Gründonnerstag - Donnerstag, 17. April
Programmwoche 16/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Ingo Appelt (Comedian), Anna Thalbach
(Schauspielerin), Ulrich Wickert (Journalist u. Autor),
Gabriele Metzger (Schauspielerin), Michael Ballhaus
(Kameramann) u. seine Ehefrau Sherry Hormann
(Regisseurin u. Drehbuchautorin) und Katharina
(Findelkind)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Elende Quartiere

Reportage von Beate Haselmayer

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Moderation: Peter Resetarits


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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12:30

ECO

(Wh.)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:14

Notizen aus dem Ausland

USA: Die Vulkane


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13:20

Kreaturen der Finsternis - Die Movile-Höhle

Film von Sylvia Strasser

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In einem Karstgebiet an der rumänischen Schwarzmeerküste entdeckte 1986 der Geologe Cristian Lascu die Höhle Pestera Movile. Er stieß auf ein Ökosystem, das fern vom Sonnenlicht existiert und die Vorstellungen von Antriebskräften und Grenzen biologischer Existenz ...

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In einem Karstgebiet an der rumänischen Schwarzmeerküste entdeckte 1986 der Geologe Cristian Lascu die Höhle Pestera Movile. Er stieß auf ein Ökosystem, das fern vom Sonnenlicht existiert und die Vorstellungen von Antriebskräften und Grenzen biologischer Existenz verändert hat. Der Mikrokosmos der Movile-Höhle basiert vermutlich auf Chemosynthese und könnte eine Antwort auf die Frage nach Leben auf anderen Planeten vom Sonnensystem sein. Forschungsergebnisse verschiedener Wissenschaftler geben Aufschlüsse über das Ökosystem der Movile-Höhle und über Überlebensstrategien von Mikroorganismen und Tieren.
Die Dokumentation "Kreaturen der Finsternis - die Movile-Höhle" begleitet Cristian Lascu und den Mikrobiologen Radu Popa auf eine Expedition zur Höhle.


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14:05

Wunderwelt Unterwelt

In den Höhlen Sloweniens

Film von Christoph Würzburger

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Verborgen im slowenischen Karst liegen mehr als 9.500 Höhlen. Für Wissenschaftler bilden sie Archive der Erdgeschichte. Für Höhlenforscher bieten sie eines der letzten Abenteuer unserer Zeit.
Die Dokumentation "Wunderwelt Unterwelt" erzählt die Geschichten dreier ...

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Verborgen im slowenischen Karst liegen mehr als 9.500 Höhlen. Für Wissenschaftler bilden sie Archive der Erdgeschichte. Für Höhlenforscher bieten sie eines der letzten Abenteuer unserer Zeit.
Die Dokumentation "Wunderwelt Unterwelt" erzählt die Geschichten dreier Höhlenforscher und folgt ihnen mit der Kamera durch die Höhlen.


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14:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (1/5)

Eine besondere Reise durch Italien mit Lorenzo de Medici

Wiedersehen mit Florenz

Film von Michael Trabitzsch

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Lorenzo de Medici begibt sich auf die Spuren seiner adligen Vorfahren und reist durch Italien. Bei Florenz, gegen Ende des 15. Jahrhunderts die mächtigste und reichste Stadt der Welt, liegt die Villa Oppenheim Cora, die sich der Bankier Oppenheim im 19. Jahrhundert in ...

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Lorenzo de Medici begibt sich auf die Spuren seiner adligen Vorfahren und reist durch Italien. Bei Florenz, gegen Ende des 15. Jahrhunderts die mächtigste und reichste Stadt der Welt, liegt die Villa Oppenheim Cora, die sich der Bankier Oppenheim im 19. Jahrhundert in Sichtweite der Stadt errichten ließ. Die Familie de Medici gibt es hier schon lange nicht mehr, wohl aber die Familie Corsini, die Erzrivalen von einst. Ihr Stammsitz außerhalb von Florenz ist die Villa Le Corti. Die bekannteste Villa der Corsini aber ist Mezzomonte, wo der Patriarch der Familie, Giovanni Corsini, mit seiner Frau Inès d'Ormesson und den fünf Kindern lebt. De Medici trifft aus der Corsini-Dynastie die mächtige Contessa Lucrezia Miari Fulcis. Danach führt ihn seine Reise zu Marchesa Allegra Antinori.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana" begleitet Lorenzo de Medici auf den Spuren seiner adligen Vorfahren zu den Medici-Villen in der Toskana. Lorenzo de Medicis erste Station ist die Villa Oppenheim Cora bei Florenz.

Die weiteren Folgen der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana" zeigt 3sat im Anschluss ab 15.35 Uhr.


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15:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (2/5)

Eine besondere Reise durch Italien mit Lorenzo de Medici

Die Medici Villen

Film von Michael Trabitzsch

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Es gibt mehr als 20 Medici Villen, von denen die meisten in der Umgebung von Florenz liegen. Der Typus der Villa, der im Auftrag der Medici im frühen 15. Jahrhundert entstand, hat sich bis heute als klassischer Baustil erhalten: Ein modernes Landhaus mit Garten, dessen ...

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Es gibt mehr als 20 Medici Villen, von denen die meisten in der Umgebung von Florenz liegen. Der Typus der Villa, der im Auftrag der Medici im frühen 15. Jahrhundert entstand, hat sich bis heute als klassischer Baustil erhalten: Ein modernes Landhaus mit Garten, dessen Lage einen weiten Blick auf die Landschaft gestattet und ihren Besitzern als Ort der Erholung diente. Die "Mutter" all dieser Villen liegt in den Hügeln von Fiesole oberhalb von Florenz und ist die einstige Lieblingsvilla des Familienpatrons. Die Villa Gamberaia wurde wie ein Zwilling auf der anderen Seite von Fiesole errichtet. Anschließend besucht Lorenzo de Medici die prachtvolle Villa Poggio à Caiano und die Villa La Ferdinanda, von der aus sich die Landschaft ganz wunderbar überblicken lässt.
Zweiter Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana", die Lorenzo de Medici auf den Spuren seiner adligen Vorfahren zu den Medici-Villen in der Toskana begleitet.


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16:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (3/5)

Eine besondere Reise durch Italien mit Lorenzo de Medici

Geheimnisvolles Lucca

Film von Michael Trabitzsch

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Lorenzo de Medici reist nach Lucca. Als einzige Stadt der Toskana wurde Lucca nie von einer fremden Macht beherrscht, auch nicht von den Medici. Lucca war einst reich und rebellisch, eine Kaufmannsrepublik so wie auch Florenz zu Beginn des 15. Jahrhunderts. In den Hügeln ...

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Lorenzo de Medici reist nach Lucca. Als einzige Stadt der Toskana wurde Lucca nie von einer fremden Macht beherrscht, auch nicht von den Medici. Lucca war einst reich und rebellisch, eine Kaufmannsrepublik so wie auch Florenz zu Beginn des 15. Jahrhunderts. In den Hügeln außerhalb der Stadt verbergen sich Villen, die reich mit Ornamenten verziert sind. Ein Beispiel ist die Villa, die sich die Familie Santini errichten ließ und die heute der Familie Torrigiani gehört. Lucca unterhielt seinerzeit exzellente Verbindungen zum Hof des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV., dessen Gartenarchitekt Le Nôtre in der jetzigen Villa Torrigiani ein Idyll schuf, das heute in der Welt einzigartig ist. Aber auch andere Villen der Region, wie die Villa Mansi, die Villa Burlamacchi Rossi und die Villa Oliva, haben ihre Geheimnisse.
Dritter Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana", die Lorenzo de Medici auf den Spuren seiner adligen Vorfahren zu den Medici-Villen in der Toskana begleitet.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (4/5)

Eine besondere Reise durch Italien mit Lorenzo de Medici

Stolzes Siena

Film von Michael Trabitzsch

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Kenner behaupten, im Umkreis von Siena sei die Toskana am schönsten. Reiche Lords aus England waren die ersten Fremden, die sich in die Region verliebten und sich Villen als örtliche Residenzen kauften. Die Villa Cetinale ist eines der schönsten Beispiele. Die Familie ...

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Kenner behaupten, im Umkreis von Siena sei die Toskana am schönsten. Reiche Lords aus England waren die ersten Fremden, die sich in die Region verliebten und sich Villen als örtliche Residenzen kauften. Die Villa Cetinale ist eines der schönsten Beispiele. Die Familie des Barons Francesco Ricasoli dagegen lebt schon seit den Etruskern in dieser Gegend. Irgendwann begann die adlige Familie, Wein anzubauen, und sie entwickelte sich zu einer der ersten großen Weindynastien der Welt. Die Ferragamos vermarkten sehr erfolgreiche Mode und wollen nun an die Tradition des Weinanbaus anknüpfen. Dazu bewirtschaften sie ein altes Landgut, das einst dem Herzog von Aosta gehörte. Lorenzo de Medici wird von Contessa Pannocchieschi d'Elci eingeladen und beobachtet den Palio, das legendäre Pferderennen, das alljährlich in Siena stattfindet.
Vierter Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana", die Lorenzo de Medici auf den Spuren seiner adligen Vorfahren zu den Medici-Villen in der Toskana begleitet.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (5/5)

Eine besondere Reise durch Italien mit Lorenzo de Medici

Adel verpflichtet

Film von Michael Trabitzsch

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Die letzte Etappe seiner Entdeckungsreise beginnt Lorenzo de Medici in dem kleinen Städtchen Montalcino, unweit von Siena. Die Stadt war bereits im Mittelalter sehr reich und ist es dank der Renaissance des toskanischen Weines seit einigen Jahrzehnten auch wieder. Der ...

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Die letzte Etappe seiner Entdeckungsreise beginnt Lorenzo de Medici in dem kleinen Städtchen Montalcino, unweit von Siena. Die Stadt war bereits im Mittelalter sehr reich und ist es dank der Renaissance des toskanischen Weines seit einigen Jahrzehnten auch wieder. Der berühmte Rotwein Brunello stammt aus dieser Region. Von der Familie Frescobaldi wird Lorenzo de Medici zum Mittagessen in die Villa Castiglioni bei Nippozana eingeladen. Einige Mitglieder der Familie möchten den Nachfahren der berühmten Familie Medici unbedingt kennenlernen. Von Castiglioni aus besucht Lorenzo de Medici zum Abschluss seiner Entdeckungsreise die Villa La Ferdinanda, die einst seiner Familie gehörte.
Letzter Teil der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana", die Lorenzo de Medici auf den Spuren seiner adligen Vorfahren zu den Medici-Villen in der Toskana begleitet.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Ohne Tabu
Wie wir mit Pädophilie umgehen sollten
- In Gefahr
Wie der Feldhase geschützt werden kann

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Front-Geschichten - Reisen zum Ersten Weltkrieg (4/4)

Wie altern, wie sterben wir, was schreckt uns
am Tod? - Bartholomäus Grill stellt sich
ultimativen Fragen

Moderation: Andrea Meier

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Auch noch 2014 - hundert Jahre nach dem Ausbruch des ersten Weltkriegs - darf man in Verdun den Wald nicht betreten, man könnte einen der unzähligen Blindgänger auslösen. In Teilen Flanderns müssen die Traktoren an der Unterseite mit Metallplatten gepanzert werden, um ...

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Auch noch 2014 - hundert Jahre nach dem Ausbruch des ersten Weltkriegs - darf man in Verdun den Wald nicht betreten, man könnte einen der unzähligen Blindgänger auslösen. In Teilen Flanderns müssen die Traktoren an der Unterseite mit Metallplatten gepanzert werden, um sich vor der Vergangenheit zu schützen. In Tirol gehen die Gletscher zurück und geben die Vergangenheit preis: Man findet Schützenunterstände und aufgelassene Felsfestungen: Drei Orte, die drei von unzähligen Geschichten erzählen. Hat der erste Weltkrieg nicht nur Geschichte hinterlassen, sondern auch Relikte - hat er Orte geprägt? In Verdun trifft man auf Schlachtenbummler in Bundeswehrparkas - sie müssen fünf Euro Eintritt zahlen, um aufeinander gestapelte Knochen von Weltkriegsopfern zu sehen. Im nahe gelegenen, völlig zerschossenen Fort Vaux findet man eine unterirdische Tunnellandschaft, in der hinter einer Wand die Überreste von 700 Soldaten liegen, die bis heute nicht geborgen wurden.
Von Sarajevo bis Flandern: "Kulturzeit" begibt sich in einer vierteiligen Reihe auf eine Reportage-Reise an die Fronten des Ersten Weltkriegs.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rennen bis zum Rausch

Extremsport als Massenbewegung

Film von Thomas Hies und Nils Priewe

Erstausstrahlung

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Extremer Ausdauersport ist zum Massenphänomen geworden. In den letzten fünf Jahren hat sich die Zahl der in der Deutschen Triathlon Union registrierten Aktiven verdoppelt. Ein Trend, dem Mediziner mit gemischten Gefühlen gegenüberstehen. Einerseits begrüßen sie es, ...

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Extremer Ausdauersport ist zum Massenphänomen geworden. In den letzten fünf Jahren hat sich die Zahl der in der Deutschen Triathlon Union registrierten Aktiven verdoppelt. Ein Trend, dem Mediziner mit gemischten Gefühlen gegenüberstehen. Einerseits begrüßen sie es, dass sich mehr Menschen bewegen. Andererseits wissen sie: Wer so intensiv Sport treibt, muss kerngesund sein und sollte über mehrere Jahre trainiert haben. Sonst kann die extreme Belastung Sehnen, Bänder und Gelenke schädigen. Im schlimmsten Fall kann das Herz versagen.
Die Wissenschaftsdokumentation "Rennen bis zum Rausch" begleitet drei Athleten mit unterschiedlicher Fitness: Die Profi-Triathletin Natascha, den 58-jährigen Bilanzbuchhalter Jürgen und den jungen Zeitsoldaten Jan-Erik, die sich auf den Ironman 70.3 in Lanzarote vorbereiten. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln überwacht sie vom Training bis zum Wettkampf um zu erfahren, wie die Sportler ihre Trainingspläne erstellen, ob sie sich die nötigen Regenerationsphasen gönnen und welche Auswirkungen das intensive Training auf ihren Körper hat. Außerdem geht er der Frage nach, woher die Lust auf extreme Belastungen kommt, und wann sie zur Sucht wird.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Diesmal geht es in der Dokumentation "Rennen bis zum Rausch" um das Massenphänomen "Extremer Ausdauersport". Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über das Thema "Optimierungswahn".


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21:00

scobel - Optimierungswahn

Mit Prof. Dr. Bernward Gesang (Philosoph, Uni Mannheim),
PD Dr. phil. Dipl.-Psych. Ada Borkenhagen (Diplompsychologin,
psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (DPG/IPA),
Uni Leipzig, eigene Praxis in Berlin) und PD Dr. Dietmar
J. Wetzel (Soziologe, Uni Bern)

Erstausstrahlung

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Die Gesellschaft scheint einem Optimierungswahn verfallen zu sein: Jeder will schöner, besser, klüger und schneller als die anderen sein. Rund um diesen Wunsch ist eine Industrie entstanden. Um die persönliche Kompetenz zu optimieren, gibt es Persönlichkeitscoaching, ...

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Die Gesellschaft scheint einem Optimierungswahn verfallen zu sein: Jeder will schöner, besser, klüger und schneller als die anderen sein. Rund um diesen Wunsch ist eine Industrie entstanden. Um die persönliche Kompetenz zu optimieren, gibt es Persönlichkeitscoaching, Managementcoaching, Paarcoaching und vieles andere. Zu den 8.000 in Deutschland registrierten Coaching-Unternehmen reihen sich unzählige Mental-Coaches oder andere Heilsbringer, die ein besseres Leben versprechen. In der Werbung und in Fernsehsendungen wie "Germanys Next Top Model" werden hochstilisierte Schönheitsvorbilder präsentiert. Die Folge ist, dass bei vielen Menschen die Unzufriedenheit mit ihrem Äußeren zunimmt. Um die angestrebte "perfekte Schönheit" zu erreichen, schwindet auch die Scheu, sich unters Messer zu legen. Im Jahr 2011 waren es bereits etwa 1,1 Millionen Männer und Frauen, die ihrem Idealbild mit Hilfe eines operativen Eingriffes näher kommen wollten. Dabei sind Brustvergrößerungen die am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperationen bei Frauen, gefolgt von Lidstraffung und Fettabsaugen. Männer ließen sich am häufigsten die Nase korrigieren. Frauen unterziehen sich durchschnittlich im Alter von 18 bis 30 Jahren einer Schönheits-OP, die Männer sind etwas älter, zwischen 31 und 40 Jahren. Doch auch immer mehr Jugendliche wollen sich unters Messer legen. Die Folge ist, dass über ein Verbot von kosmetischen Eingriffen bei Jugendlichen nachgedacht wird.
Zusammen mit seinen Gästen - dem Philosophen Dr. Bernward Gesang, der Diplompsychologin Ada Borkenhagen und dem Soziologen Dietmar J. Wetzel - diskutiert Gert Scobel über den menschlichen "Optimierungswahn". Wie entstehen Schönheitsideale und warum streben Menschen danach? Was führt Menschen dazu, sich durch Coaching und Schönheitsoperationen verbessern zu wollen?


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22:00
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

An ihrer Seite

(Away From Her)

Spielfilm, Kanada 2006

Darsteller:
Fiona AnderssonJulie Christie
Grant AnderssonGordon Pinsent
MarianOlympia Dukakis
AubreyMichael Murphy
KristyKristen Thomson
u.a.
Regie: Sarah Polley
Länge: 102 Minuten

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Grant und Fiona sind 44 Jahre verheiratet. Die Seitensprünge mit jungen Studentinnen hat Fiona ihrem Mann inzwischen verziehen. Seit seiner Emeritierung lebt das kultivierte Paar harmonisch in einem idyllischen Haus am See. Mit stummem Amüsement beobachtet Grant, wie die ...
(ARD)

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Grant und Fiona sind 44 Jahre verheiratet. Die Seitensprünge mit jungen Studentinnen hat Fiona ihrem Mann inzwischen verziehen. Seit seiner Emeritierung lebt das kultivierte Paar harmonisch in einem idyllischen Haus am See. Mit stummem Amüsement beobachtet Grant, wie die vergessliche Fiona seelenruhig die Bratpfanne in den Eisschrank räumt und sich mit Notizzetteln über den Alltag hilft. Doch als sie nach einem Ausflug im Schnee völlig die Orientierung verliert, diagnostiziert der Arzt rasch zunehmende Demenz. Bevor die Lebensumstände daheim unerträglich werden, weist Fiona sich gegen den Willen ihres Mannes selbst in ein Pflegeheim ein. Gemäß den Regeln der Institution darf Grant seine Frau einen Monat lang nicht besuchen. Ein schwerer Schritt für das Paar, das nie länger als einen Tag voneinander getrennt war. Als Grant Fiona endlich wiedersieht, scheint sie sich nicht mehr an ihn zu erinnern. Schlimmer noch: Sie konzentriert ihre ganze Zuneigung auf den demenzkranken Aubrey. Dennoch besucht Grant seine Frau täglich und wird so zum fassungslosen Zaungast ihrer neuen Liebe. Doch als Aubrey von seiner Ehefrau Marian aus dem Pflegeheim geholt wird, stürzt Fiona in eine lebensbedrohliche Depression. Grant nimmt mit der handfesten Marian Kontakt auf.
Der Spielfilm "An ihrer Seite" reflektiert nicht nur in poetischen Bildern den Zerfall einer Persönlichkeit durch Demenz, sondern handelt auch von der Natur der Liebe, des Vergessens und Loslassens. Feinfühlig umschifft Regisseurin Sarah Polley Peinlichkeiten und auch Rührseligkeiten der Darstellung von Alter und Verfall, Liebe und Sex. Der 76-jährige Gordon Pinsent verkörpert den Ehemann und dessen Reaktionen auf die Veränderung der geliebten Frau ebenso zurückhaltend wie herzzerreißend. Vor allem aber ist der Film eine Hommage an die britische Filmschönheit und Oscar-Preisträgerin Julie Christie, die als Fiona noch im Status der Auflösung Würde, Kraft und Sinnlichkeit ausstrahlt.
(ARD)


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23:40

Notizen aus dem Ausland

Sugar Babies


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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23:50
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Sandro Brotz


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:00

Nationalität: Breakdancer

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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1:25

Hessenreporter: Die Eismacher

Wie Magnum und Basilikumsorbet verführen

Film von Rütger Haarhaus


Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/WDR)


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1:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (1/5)

Wiedersehen mit Florenz

(Wh.)


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2:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (2/5)

Die Medici Villen

(Wh.)


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3:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (3/5)

Geheimnisvolles Lucca

(Wh.)


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4:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Zu Gast in den adligen Landvillen der Toskana (4/5)

Stolzes Siena

(Wh.)


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4:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Ben Becker, Paul Chaim Eisenberg, Mercy Otieno
und Maximilian Moser

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr