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Oktober 2017
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Sonntag, 3. November
Programmwoche 45/2013
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6:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

makro: Aufsteiger Korea

Film von Jürgen Natusch

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Ob Flatscreen, Handy oder Auto - Produkte "Made in Korea" sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ganz im Gegensatz zum verarmten sozialistischen Norden vermehren im reichen demokratischen Süden Weltmarktführer wie Samsung und Hyundai den Wohlstand des Landes. In ...

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Ob Flatscreen, Handy oder Auto - Produkte "Made in Korea" sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ganz im Gegensatz zum verarmten sozialistischen Norden vermehren im reichen demokratischen Süden Weltmarktführer wie Samsung und Hyundai den Wohlstand des Landes. In nur zwei Generationen gelang Südkorea ein beispielloser Aufstieg vom armen Agrarland zum reichen Industriestaat. Doch die Koreaner sind an einem Wendepunkt angelangt. Alleiniges Wachstum ist kein Allheilmittel mehr. Gegensätze zwischen Jung und Alt, Oben und Unten, Arm und Reich verschärfen sich. Das Land will deshalb sozialer, kooperativer und kreativer werden.
"makro"-Reporter Jürgen Natusch ist unterwegs im Großraum Seoul mit seinen 25 Millionen Einwohnern, wo heute jeder zweite Koreaner lebt. Dort trifft er drei Menschen, die Anteil am Turbo-Aufstieg Koreas haben: Die junge Journalistin Hyo Jin, die ihr Land nur als modernen Hightech-Staat kennt, den Regierungsberater Lee, der noch das arme, zerstörte Korea erfahren hat, und Peter Schreyer, der als Chefdesigner den Autobauern Hyundai und Kia bei ihrer Aufholjagd hilft.


6:45

Tele-Akademie

Prof. Dr. Dieter Spath

Leben und Arbeiten in der Stadt von morgen

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Wie mag der Alltag in der Stadt von morgen aussehen? Mit dem Elektroauto an die Ladestation ins automatische Parkhaus, auf dem Weg zur Arbeit ins energieneutrale Großraumbüro, mit dem Smartphone den Haushalt organisiert, Lebensmittel bestellt und die neuesten Nachrichten ...
(ARD/SWR)

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Wie mag der Alltag in der Stadt von morgen aussehen? Mit dem Elektroauto an die Ladestation ins automatische Parkhaus, auf dem Weg zur Arbeit ins energieneutrale Großraumbüro, mit dem Smartphone den Haushalt organisiert, Lebensmittel bestellt und die neuesten Nachrichten gecheckt. So utopisch das anmuten mag, Wissenschaftler arbeiten längst am nachhaltigen Umbau unserer Städte, der Infrastruktur, der Energie- und Wasserversorgung, der Entsorgung und Mobilität.
In dem Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie" erörtert Professor Dr. Dieter Spath die Möglichkeiten, die künftig im Bereich erneuerbarer Energie, Elektromobilität und mobiler Informations- und Kommunikationstechnologie für eine nachhaltige und positive Urbanität denkbar sind. Dieter Spath ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und Leiter des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart.
(ARD/SWR)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Harald Sohlberg: Sommernacht


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15

Religion für Atheisten? Alain de Botton im Gespräch

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Religion")

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Der Schweizer Philosoph Alain de Botton ist überzeugter Atheist. Dennoch beschäftigt er sich mit Religion. Genauer mit der Frage: Können auch Ungläubige etwas von Religionen lernen? Seine Antwort lautet: Ja. Denn Religionen bieten viele Dinge, die das Leben leichter ...

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Der Schweizer Philosoph Alain de Botton ist überzeugter Atheist. Dennoch beschäftigt er sich mit Religion. Genauer mit der Frage: Können auch Ungläubige etwas von Religionen lernen? Seine Antwort lautet: Ja. Denn Religionen bieten viele Dinge, die das Leben leichter machen: Rituale zum Beispiel. Auch in Sachen Sinngebung, Ethik oder Kunst gibt es bei den Religionen allerhand zu lernen. Warum sollten nicht auch Atheisten davon profitieren?
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Religion" spricht Moderatorin Judith Hardegger mit dem Philosophen und Schriftsteller Alain de Botton über dessen Thesen einer Religion für Ungläubige und darüber, warum er bei gewissen Atheisten vor allem Häme erntet.


10:15

Literaturclub

Mit den Gästen Elke Heidenreich, Hildegard Keller
und Pietro de Marchi
Folgende Bücher werden vorgestellt:
- "San Miguel" von T.C. Boyle (Hanser)
- "Alles, was ist" von James Salter (Berlin Verlag)
- "Monopoly" von Giovanni Orelli (Limmat Verlag)
- "Clockwork Orange" von Anthony Burgess (Klett-Cotta)

Moderation: Stefan Zweifel


Unter der Leitung von Literaturkritiker Stefan Zweifel diskutiert die "Literaturclub"-Kritikerrunde, bestehend aus Elke Heidenreich, Hildegard Keller und Pietro de Marchi, in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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11:30
Format 4:3

Laure Wyss: Ein Schreibleben

Film von Ernst Buchmüller

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Laure Wyss (1913 - 2002), Schriftstellerin und Grande Dame des Schweizer Journalismus, hat die Medienszene der Schweiz maßgebend geprägt und beeinflusst.
Das Porträt "Laure Wyss: Ein Schreibleben" zeichnet das bewegte Leben der Schriftstellerin nach, stellt ...

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Laure Wyss (1913 - 2002), Schriftstellerin und Grande Dame des Schweizer Journalismus, hat die Medienszene der Schweiz maßgebend geprägt und beeinflusst.
Das Porträt "Laure Wyss: Ein Schreibleben" zeichnet das bewegte Leben der Schriftstellerin nach, stellt Menschen vor, die ihr nahe stehen, und begleitet die Schriftstellerin an Orte, die für sie von großer Bedeutung sind.


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12:25

Liebeslieder für Klavier

Mit Lev Vinocour

Programm:
- Franz Liszt: "Liebestraum" Nr. 3
- Robert Schumann: "Träumerei"
- Frédéric Chopin: Etüde op. 10 Nr. 3 "La Tristesse"
- Ludwig van Beethoven: "Für Elise"
- Gabriel Fauré: "Après un Rêve"
- Edvard Grieg: "Solveigs Lied"
- Claude Debussy: "Clair de Lune"
- George Gershwin: "The Man I Love"

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"Oh lieb', so lang du lieben kannst!": Das Gedicht von Ferdinand Freiligrath inspirierte Franz Liszt zu seinem berühmten "Liebestraum". Verzückung und Vergänglichkeit, Sehnsucht und Melancholie durchdringen seine Komposition.
Dieses Hohelied der Liebe und andere ...

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"Oh lieb', so lang du lieben kannst!": Das Gedicht von Ferdinand Freiligrath inspirierte Franz Liszt zu seinem berühmten "Liebestraum". Verzückung und Vergänglichkeit, Sehnsucht und Melancholie durchdringen seine Komposition.
Dieses Hohelied der Liebe und andere der schönsten und bekanntesten Liebesmelodien für Klavier interpretiert Meisterpianist Lev Vinocour in "Liebeslieder für Klavier". Ein Klangfest der Liebe in all ihren Facetten. Lebensfreude, verspielter Zauber, rauschende Kaskaden, aufgewühlte Leidenschaft. Aber auch stille Momente der Einkehr und Trauer. Vinocour zählt zu den wichtigsten Pianisten der Gegenwart. Er ist ein brillanter Techniker und herausragender Interpret. "Keine Musik ohne Geist", ist sein Credo. Vinocour kennt nahezu alles über Werk und Komponist, wenn er sich ans Klavier setzt. Ein Pianist voller Esprit und Energie.


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Eingeschenkt - Weinland Österreich (8/12)

Wege zur Weltklasse - Mittel- und Südburgenland

Film von Franz Leopold Schmelzer

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Südlich und östlich von Wien erstrecken sich zwei historische Weinbaugebiete. Nach Carnuntum wurde Wein von römischen Soldaten gebracht, in die Thermenregion brachten Zisterziensermönche aus dem Burgund vor fast 900 Jahren Wein. Und doch gehören beide heute zu von ...
(ORF)

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Südlich und östlich von Wien erstrecken sich zwei historische Weinbaugebiete. Nach Carnuntum wurde Wein von römischen Soldaten gebracht, in die Thermenregion brachten Zisterziensermönche aus dem Burgund vor fast 900 Jahren Wein. Und doch gehören beide heute zu von jungen Kräften beseelten Weinbaugebieten. Zur Thermenregion zählen unter anderem Gumpoldskirchen, Sooss und das Freigut Thallern Station. Dass man gemeinsam stark ist, beweisen die Winzer in der Weinbauregion Carnuntum. Die Alten wie auch die Jungen verfolgen seit 20 Jahren ein Ziel: ihren Zweigelt ganz oben zu positionieren.
"Eingeschenkt - Weinland Österreich" schaut in der achten Folge in das Mittel- und Südburgenland.
(ORF)


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13:30

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


Das Magazin mit Denis Scheck hilft bei der Orientierung im Bücherdschungel. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei nicht mit Lob und Kritik.
(ARD/BR)


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14:00

Junge Wilde (3/3)

Auf eigenen Füßen

Film von Ann Strimling und Garth Lucas

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Kaum im Leben, heißt es für viele Tiere: selbstständig werden. Doch wer sich allein durch das Leben schlägt, muss die Gesetze der Wildnis kennen. Denn egal ob karge Savanne oder umbrandete Küste, Gefahren lauern überall. Das Überleben lernen viele Jungtiere von ...

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Kaum im Leben, heißt es für viele Tiere: selbstständig werden. Doch wer sich allein durch das Leben schlägt, muss die Gesetze der Wildnis kennen. Denn egal ob karge Savanne oder umbrandete Küste, Gefahren lauern überall. Das Überleben lernen viele Jungtiere von ihren Eltern - zum Beispiel die jungen Geparden. Das Jagd-Training findet in kleinen Schritten statt. Chamäleons wiederum lernen, wie die meisten Reptilien, ihre Eltern nie kennen. Also muss ein junges Chamäleon selbst Überlebensstrategien entwickeln. Männlicher Straußen-Nachwuchs bleibt sogar einige Jahre bei den Eltern. Das hindert die Tiere allerdings nicht daran, beim Auftauchen von Weibchen vor den Augen der "Erwachsenen" mit einem auffälligen Balztanz zu beginnen.
Der letzte Teil der dreiteiligen Reihe "Junge Wilde" zeigt verschiedene Methoden von Tieren, Selbstständigkeit zu entwickeln.


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14:40

Kilimandscharo - Im Schatten des weißen Berges

Film von Caroline Brett

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Mit 5.895 Metern über dem Meeresspiegel ist der Kilimandscharo in Tansania der höchste Berg Afrikas. Seine Gipfel sind schneebedeckt. Schneefelder und Frostschuttwüsten bestimmen das Erscheinungsbild. Und doch ist das Gebirgsmassiv vulkanischen Ursprungs. Ein etwa einen ...

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Mit 5.895 Metern über dem Meeresspiegel ist der Kilimandscharo in Tansania der höchste Berg Afrikas. Seine Gipfel sind schneebedeckt. Schneefelder und Frostschuttwüsten bestimmen das Erscheinungsbild. Und doch ist das Gebirgsmassiv vulkanischen Ursprungs. Ein etwa einen halben Kilometer breiter Krater und aus Steinritzen zischender heißer Dampf erinnern an seine "feurige" Vergangenheit. Heute ist der Kilimandscharo Lebensraum für Afrikas Tierwelt. Zu den faszinierendsten dieser Tiere gehören Elefanten. Sie bevölkern die weitläufigen Wälder in Höhen zwischen 1.000 und 3.000 Metern. Bedingt durch das feucht-heiße Klima haben sich dort eine einzigartige Flora und dichter Regenwald entwickelt. Zur Regenzeit wandern die Dickhäuter zu den grünen Hängen am Fuß des "weißen Berges".
Die Dokumentation "Kilimandscharo - Im Schatten des weißen Berges" zeigt die Tier- und Pflanzenwelt des Kilimandscharo. Dabei werden auch klimatische Besonderheiten erläutert, die das 1987 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärte Gebiet zu einem außergewöhnlichen Refugium der Natur machen.


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

hitec: Die Internationale Raumstation -

Prestige ohne Nutzen?

Film von Ulf Marquardt

Erstausstrahlung

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Zweifellos ist die Internationale Raumstation (ISS) als größtes Technologieprojekt aller Zeiten eine Meisterleistung von Ingenieuren, Technikern und Wissenschaftlern. Eine Reise dorthin ist auch heute noch, eineinhalb Jahrzehnte nach ihrem Baubeginn, ein Abenteuer. Die ...

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Zweifellos ist die Internationale Raumstation (ISS) als größtes Technologieprojekt aller Zeiten eine Meisterleistung von Ingenieuren, Technikern und Wissenschaftlern. Eine Reise dorthin ist auch heute noch, eineinhalb Jahrzehnte nach ihrem Baubeginn, ein Abenteuer. Die ISS wurde gebaut, um Träume wahr zu machen: Den Traum von einer Welt ohne Kalten Krieg. Den Traum von einer Reise zum Mars. Und den Traum von Erfindungen, die die Welt bereichern. Doch schon seit den ersten Planungen für die ISS steht die Frage im Raum: Lohnt sich das alles überhaupt?
"hitec" befasst sich diesmal mit dem Thema "Die Zukunft der Internationalen Raumstation".


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16:00

Reisewege Südfrankreich

Künstlergärten der Provence

Film von Knut Meierfels

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Zeig mir deinen Garten und ich sage dir, wer du bist. So vielschichtig wie die Künstler der Provence sind ihre Werke - und erst recht ihre Gärten. Mal launisch, mal exzentrisch, mal zurückhaltend und dann wieder impulsiv, humorvoll und mit viel Temperament. Geld scheint ...
(ARD/SR)

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Zeig mir deinen Garten und ich sage dir, wer du bist. So vielschichtig wie die Künstler der Provence sind ihre Werke - und erst recht ihre Gärten. Mal launisch, mal exzentrisch, mal zurückhaltend und dann wieder impulsiv, humorvoll und mit viel Temperament. Geld scheint bei der Erschaffung dieser gelebten provençalischen Träume meist keine gewichtige Rolle zu spielen.
Die Dokumentation aus der Reihe "Reisewege Südfrankreich" begleitet die Kunsthistorikerin und Autorin Julia Droste-Hennings bei einer Buchrecherche. Sie besucht sieben bekannte Künstler, und lässt sich die Ideen und Gedanken, die sie durch ihre Gärten lebendig werden lassen, erklären.
(ARD/SR)


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16:45
Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht

Spielfilm, Frankreich 1980

Darsteller:
VicSophie Marceau
FrançoisClaude Brasseur
FrançoiseBrigitte Fossey
Vics Urgroßmutter PoupetteDenise Grey
VanessaDominique Lavanant
u.a.
Regie: Claude Pinoteau
Länge: 105 Minuten

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Die 13-jährige Vic hat mit ihrer Freundin momentan nur einen einzigen Gesprächsstoff - alles dreht sich für sie um "La Boum". So heißt in Frankreich die erste Fete, die Heranwachsende mitmachen dürfen. Zunächst scheint die heiß ersehnte Party für Vic eine ...
(ARD)

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Die 13-jährige Vic hat mit ihrer Freundin momentan nur einen einzigen Gesprächsstoff - alles dreht sich für sie um "La Boum". So heißt in Frankreich die erste Fete, die Heranwachsende mitmachen dürfen. Zunächst scheint die heiß ersehnte Party für Vic eine Enttäuschung zu werden, aber das ändert sich schnell, als Vic ihre erste große Liebe, Mathieu, findet. Fortan bekommt sie zu spüren, dass in der Liebe Freud und Leid dicht beieinander wohnen, zumal in ihrem Alter. Aber auch ihre ihre Eltern haben nach 15 Jahren Ehe noch ihre Probleme. Vater François seines Zeichens Zahnarzt, muss sich ein Bein in Gips legen lassen, um einen Seitensprung vor seiner Frau Françoise zu kaschieren. Als die Wahrheit dann doch an den Tag kommt, besteht Vics Mutter zumindest vorübergehend auf Trennung. François muss ausziehen und mitansehen, wie seine Frau es ihm mit gleicher Münze heimzahlt.
"La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht" mit der jungen Sophie Marceau in der Hauptrolle war so erfolgreich, dass Regisseur Claude Pinoteau 1982 eine Fortsetzung drehte. Beide Filme behandeln das unerschöpfliche Thema Liebe auf allen Lebensstufen so amüsant, dass man die Filme mittlerweile zu den Klassikern der Familienunterhaltung zählt. Dazu tragen nicht nur die Sprüche der Teenager bei, sondern auch die durchweg ungezwungene Mischung von Situationskomik und realistischer Alltagsschilderung.

3sat sendet "La Boum 2 - Die Fete geht weiter" am Sonntag, 10. November, um 16.45 Uhr.

(ARD)


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alma - Mit der verrückten Witwe um die Welt

Film von Christian Reichhold

Erstausstrahlung

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1996 schufen der österreichische Theatermacher Paulus Manker und der israelische Schriftsteller Joshua Sobol mit "Alma - a Show Biz ans Ende" ein sogenanntes Polydrama: 48 parallel ablaufende Szenen aus dem Leben der berühmt-berüchtigten Künstlermuse Alma Mahler-Werfel ...
(ORF/3sat)

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1996 schufen der österreichische Theatermacher Paulus Manker und der israelische Schriftsteller Joshua Sobol mit "Alma - a Show Biz ans Ende" ein sogenanntes Polydrama: 48 parallel ablaufende Szenen aus dem Leben der berühmt-berüchtigten Künstlermuse Alma Mahler-Werfel als Theaterstück, wobei die jeweiligen Spielstätten keine einzelne, sondern viele Bühnen haben. Im Mittelpunkt steht Alma Mahler-Werfel (1879 - 1964), das "schönste Mädchen Wiens", geküsst von Gustav Klimt, begehrt von Alexander Zemlinsky, Witwe von Gustav Mahler, geschieden von Walter Gropius, Obsession von Oskar Kokoschka, Ehefrau von Franz Werfel und selbsternannte Muse unzähliger Genies des 20. Jahrhunderts. Ruhelos wie Almas Leben hat sich auch Paulus Mankers Projekt gestaltet: Neben einem dreiteiligen TV-Film (1997 - 1999) wurde "Alma" zur meistgereisten Theaterproduktion der Welt: auf drei Kontinenten und zehn Originalschauplätzen - die in Almas Leben eine zentrale Rolle spielten - erwachte die "Witwe der 4 Künste" in fast 500 ausverkauften Vorstellungen zu immer neuem Leben. Nach dem Auftakt im berühmten - von Almas Freund Josef Hoffmann erbauten - Jugendstil-Sanatorium Purkersdorf bei Wien folgten ein armenischer Palazzo in Venedig, ein Kloster mit Kirche in Lissabon, ein Art Deco Filmpalast in Los Angeles, das imperiale Barock-Schloss Petronell bei Wien, das Kronprinzenpalais in Berlin Unter den Linden, das historische Kurhaus am Semmering unweit von Almas Sommerresidenz, das ehemalige britische Zentralgefängnis in Jerusalem, das Renaissance-Palais Martinicky beim Prager Hradschin und 2013 das K.-u.-K. Post- und Telegraphenamt in Wien. Im Februar/März 2014 wird "Alma" in der Carnegie Hall in New York aufgeführt, wo Alma 1964 vor exakt 50 Jahren gestorben ist.
Die Dokumentation "Alma - Mit der verrückten Witwe um die Welt" begleitet den österreichischen Theatermacher Paulus Manker mit dem Polydrama "Alma - a Show Biz ans Ende" und bietet Einblicke in die Arbeitsweise des unerbittlichen Perfektionisten.
(ORF/3sat)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10

Schnee-Fälle

Film von Beat Rauch

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos erforscht seit rund 80 Jahren das Phänomen Schnee. Dennoch fordern Lawinen immer wieder Opfer, und nicht nur unvorsichtige Fahrer sind betroffen. Ganz im Norden und im Süden der Schweiz gehört der Schnee zum Leben. ...

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Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos erforscht seit rund 80 Jahren das Phänomen Schnee. Dennoch fordern Lawinen immer wieder Opfer, und nicht nur unvorsichtige Fahrer sind betroffen. Ganz im Norden und im Süden der Schweiz gehört der Schnee zum Leben. Die Winter sind lang, kalt und dunkel. Dennoch haben viele Menschen aus der Not eine Tugend gemacht und überleben nicht nur trotz, sondern gerade wegen des Winters. Auch wenn der Schnee manchen nicht so gelegen kommt - Autofahrern, Golfern, Verkehrsplanern und Rentieren - was wäre der Schweizer Tourismus ohne ihn? Ganze Bergregionen stünden vor dem Kollaps.
Die Dokumentation "Schnee-Fälle" aus der Reihe "NZZ Format" beschäftigt sich mit Schweizer Wintersportregionen.


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19:40

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Göreme, Türkei

Felsenstadt der frühen Christen

Film von Gabi Reich

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Tausende von Kegeln, Pilzen, Kaminen, Türmchen und steinernen Ornamenten, neue Formen hinter jedem Felsvorsprung - eine Landschaft, wie von Gaudi erbaut, prägt die Täler von Göreme in der Türkei. Doch die Baumeister der märchenhaften Vulkanlandschaft im türkischen ...
(ARD/SWR)

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Tausende von Kegeln, Pilzen, Kaminen, Türmchen und steinernen Ornamenten, neue Formen hinter jedem Felsvorsprung - eine Landschaft, wie von Gaudi erbaut, prägt die Täler von Göreme in der Türkei. Doch die Baumeister der märchenhaften Vulkanlandschaft im türkischen Hochland sind Wind, Wasser und Kälte. Vor mehreren Millionen Jahren ließen unterschiedlich hartes Tuffgestein der verschiedenen Lavaströme Hütchen und Dächer auf den weicheren Kegeln darunter zurück, die sich wunderbar aushöhlen ließen. Das nutzten die ersten Mönche und Nonnen Vorderasiens, die sich im vierten Jahrhundert unter Bischof Basileios von Kayserei in die bizarren Formationen der Täler Kappadoniens zurückgezogen hatten, und begannen eine unglaubliche Bautätigkeit.
Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die Täler von Göreme in der Türkei vor.
(ARD/SWR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Borgia (5/6)

Historischer Mehrteiler von Tom Fontana,

Deutschland/Tschechien 2011

Darsteller:
Rodrigo BorgiaJohn Doman
Cesare BorgiaMark Ryder
Juan BorgiaStanley Weber
Lucrezia BorgiaIsolda Dychauk
Vannozza CataneiAssumpta Serna
Alessandro FarneseDiarmuid Noyes
Giulia FarneseMarta Gastini
Adriana de MilaAndrea Sawatzki
u.a.
Drehbuch: Tom Fontana, Sean Whitesell, James Yoshimura
Regie: Christoph Schrewe

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Rodrigo - Papst Alexander VI. - und seine Familie flüchten vor den Franzosen in die Engelsburg, wo Giulia ihre Tochter Laura zur Welt bringt. Die Franzosen besetzen die Stadt, plündern und vergewaltigen. Rodrigo verhandelt mit König Karl: Er bietet freies Geleit durch ...

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Rodrigo - Papst Alexander VI. - und seine Familie flüchten vor den Franzosen in die Engelsburg, wo Giulia ihre Tochter Laura zur Welt bringt. Die Franzosen besetzen die Stadt, plündern und vergewaltigen. Rodrigo verhandelt mit König Karl: Er bietet freies Geleit durch Rom, wenn Cesare aus der Gefangenschaft entlassen wird. Der Plan geht auf. Zurück in Rom vermittelt Cesare zwischen Rodrigo und König Karl. Juan, der sich nach seiner militärischen Niederlage versteckt gehalten hat, kehrt heimlich zurück. Cesare stellt seinen Bruder zur Rede. Lucrezia erfährt, dass ihre Ehe mit Giovanni Sforza geschieden wird. Giovanni muss öffentlich machen, dass seine Impotenz der Grund ist, sein Ruf ist ruiniert. Auf eigenen Wunsch begleitet Cesare König Karl nach Neapel, um ihn zum König zu krönen, doch die Streitmacht muss wegen schlechten Wetters pausieren. König Karl wähnt sich in Freundschaft mit Rodrigo, doch der sammelt die Kardinäle um sich. Gemeinsam mit Spanien und den Herrschern des Römischen Reiches soll ein Bund geschlossen werden, der Frankreich für alle Zeiten aus Italien verbannt. Der achtjährige Prinz Ferdinand von Habsburg, Neffe von Kaiser Maximilian, wird Taufpate der kleinen Laura. Cem stirbt während des Aufenthalts in Velletri. Die Franzosen verdächtigen Cesare ihn vergiftet zu haben. Cesare flieht nach Orvieto. Unterdessen verhilft Lucrezia Juans schwangerer Frau Maria zur Flucht nach Spanien. Juan will sich an Lucrezia rächen, die ihn aber verhöhnt. Rodrigo reist nach Orvieto, um König Karl nicht begegnen zu müssen. Juan soll ihn vertreten. Dieser verführt die jungfräuliche Rosalina, die sich daraufhin vor Lucrezias Augen das Leben nimmt. Rodrigo kehrt mit Cesare nach Rom zurück. Gemeinsam mit den spanischen Streitmächten wird der Sieg gefeiert. Während der Feierlichkeiten wirft Lucrezia ihrem Vater vor, sie politisch instrumentalisiert zu haben und sucht Zuflucht im Kloster San Sisto.
Fünfter Teil der sechsteiligen Reihe über die Familie "Borgia".


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21:55

Duisburger Filmwoche

Thorberg

Das Alcatraz der Schweiz

Dokumentarfilm von Dieter Fahrer, Schweiz 2012

Länge: 105 Minuten

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Der Thorberg gilt als das "Alcatraz der Schweiz". Es ist ein vollständig abgeschirmtes Gefängnis auf einem Felsen, in dem 180 Männer aus über 40 Nationen inhaftiert sind. Als Einweisungsgründe in den geschlossenen Vollzug gelten schwere Verbrechen, Rückfälligkeit, ...

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Der Thorberg gilt als das "Alcatraz der Schweiz". Es ist ein vollständig abgeschirmtes Gefängnis auf einem Felsen, in dem 180 Männer aus über 40 Nationen inhaftiert sind. Als Einweisungsgründe in den geschlossenen Vollzug gelten schwere Verbrechen, Rückfälligkeit, Gemeingefährlichkeit oder Fluchtgefahr. An Wochentagen sind die Zellen abends während drei Stunden geöffnet. Die Insassen können sich dann frei auf ihrer Etage bewegen, die gemeinsame Dusche und die Telefonkabine benutzen oder im Kraftraum trainieren. Am Wochenende werden die Insassen während rund 19 Stunden täglich in der Zelle eingeschlossen. Dort dürfen Fernseher und Computer benutzt werden. Internet, Mobiltelefone und DVD's "ab 18 Jahren" sind verboten. Gemäß Strafgesetzbuch ist der Insasse zur Arbeit verpflichtet. Es gibt verschiedene Werkstätten und Hausdienste, jedoch oft nicht genug Arbeit für alle. Wer die Arbeit verweigert wird mit Arrest bestraft. Auf dem Thorberg gibt es einige Bildungsangebote, die bei guter Führung belegt werden können. Es fehlt jedoch die Möglichkeit zu einer Berufsausbildung mit Abschluss. Die Insassen haben das Recht, täglich eine Stunde im Hof zu spazieren. Ballspiele sind verboten. Es gibt weder Fussballfeld noch Turnhalle. Die monatliche Besuchszeit beträgt fünf Stunden. Es gibt kein Beziehungszimmer für Paare oder Familien.
Drei Jahre hat der Berner Regisseur, Kameramann und Produzent Dieter Fahrer an seinem Dokumentarfilm "Thorberg" gearbeitet. Darin porträtiert er sieben Insassen der Strafanstalt Thorberg - Männer mit Delikten wie Mord oder schwerer Körperverletzung. Sie erzählen von ihren Straftaten, ihren Möglichkeiten und ihren Strategien, die Zeit und das Eingeschlossensein zu überdauern. Der Film betont das Menschliche, macht die räumliche Enge und die monotonen Rhythmen des Gefängnisalltags sicht- und spürbar.

"Thorberg" ist der Auftakt des diesjährigen 3sat-Begleitprogramms zur 37. Duisburger Filmwoche (4. bis 10. November). Am Montag, 4. November, 23.30 Uhr, setzt 3sat sein Festivalprogramm mit "Fremde Kinder: Kiran" fort.


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23:40
Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Polizeiruf 110: Zahltag

Fernsehfilm, DDR 1990

Darsteller:
Oberleutnant GraweAndreas Schmidt-Schaller
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Leutnant PeschelMatthias Zahlbaum
Udo GernotJoachim Nimtz
KielHans-Jörn Weber
TraudelPetra Kelling
Frau SchuchardtRenate von Wangenheim
Renate PickertMonika Boysen
u.a.
Buch: Otto Bonhoff
Regie: Hans Knötzsch
Länge: 73 Minuten

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Der Plan war auf die Sekunde genau berechnet, die Tarnung fast perfekt und jedes Detail berücksichtigt. Auf dem kurzen Weg zwischen Auto und Büro wurde eine Geldbotin überfallen, ihr Begleiter niedergeschlagen und der Koffer mit den Lohngeldern eines Betriebes geraubt. ...
(ARD/MDR)

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Der Plan war auf die Sekunde genau berechnet, die Tarnung fast perfekt und jedes Detail berücksichtigt. Auf dem kurzen Weg zwischen Auto und Büro wurde eine Geldbotin überfallen, ihr Begleiter niedergeschlagen und der Koffer mit den Lohngeldern eines Betriebes geraubt. Doch obwohl Udo Gernot, der Täter, sein Aussehen geschickt verändert hatte und ein Auto mit gestohlenem Kennzeichen fuhr, gelingt es Hauptmann Fuchs und seinen Kollegen, den Mann schon nach wenigen Stunden zu verhaften. Der Schlüssel für ein Gepäckschließfach führt die Kriminalpolizei auch zu dem geraubten Koffer. Aber die Überraschung ist groß, denn in dem Koffer ist kein Geld, sondern nur Papier. Kann die Polizei Gernot glauben, der den Raub gestanden hat, dass er das Geld nicht an einer anderen Stelle versteckt hat und auch nicht weiß, wo das Geld abgeblieben ist? Für Hauptmann Fuchs und Oberleutnant Grawe kein leichter Fall, denn obwohl sie einen geständigen Täter haben, fehlt ihnen jeder Hinweis auf einen Mittäter. Und Udo Gernot bleibt hartnäckig bei seiner Aussage, dass er den Raub allein geplant und durchgeführt hat.
"Zahltag" ist ein Film aus der traditionsreichen Reihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:50
Tonsignal in mono

Asphaltrennen

(Two-Lane Blacktop)

Spielfilm, USA 1971

Darsteller:
Der FahrerJames Taylor
G.T.O.Warren Oates
Das MädchenLaurie Bird
Der MechanikerDennis Wilson
u.a.
Regie: Monte Hellman
Länge: 99 Minuten

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Sie sind ständig auf Achse ohne ein Ziel zu haben: Ein namenloser Fahrer und sein Mechaniker kreuzen mit ihrem aufgemotzten 1955er Chevy durch die USA und fahren Straßenrennen. Als sie eine junge, aber ebenso ziellose Anhalterin mitnehmen, verändert sich die Dynamik, ...

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Sie sind ständig auf Achse ohne ein Ziel zu haben: Ein namenloser Fahrer und sein Mechaniker kreuzen mit ihrem aufgemotzten 1955er Chevy durch die USA und fahren Straßenrennen. Als sie eine junge, aber ebenso ziellose Anhalterin mitnehmen, verändert sich die Dynamik, und die beiden beginnen, um ihre Gunst zu buhlen. An einer Tankstelle gehen sie auf das Angebot eines arroganten Sportwagenfahrers ein, ein Rennen nach Washington D.C. zu fahren - der Gewinner bekommt das Auto des anderen. Doch eigentlich führt auch dieses Rennen ins Nirgendwo.
Genau wie "Easy Rider" und andere Filme seiner Zeit, schildert Monte Hellmans existenzieller Roadmovie-Klassiker durch die Metapher der ewigen Reise eindrucksvoll die Verlorenheit der amerikanischen Jugend zwischen Flower Power und Vietnam. Bewegung wird hier zum Selbstzweck einer verlorenen Generation, die nicht genau weiß, wonach sie eigentlich sucht. Die nur durch ihre Funktionen benannten Hauptrollen werden in "Asphaltrennen" von zwei Musikern, dem Sänger und Songwriter James Taylor ("Fire and Rain", "You've Got a Friend") und Beach-Boys-Drummer Dennis Wilson, gespielt. Laurie Bird, die als Anhalterin ihr Filmdebüt gibt, gelangte Ende der 1970er Jahre noch einmal unter tragischen Umständen zu Ruhm: Nachdem sie sich mit 25 Jahren in der Wohnung ihres Freundes Art Garfunkel das Leben genommen hatte, widmete dieser ihr das Album "Scissors Cut".


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2:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Rabia - Stille Wut

(Rabia)

Spielfilm, Spanien/Mexiko/Kolumbien 2009

Darsteller:
RosaMartina García
José MariaGustavo Sánchez Parra
Senora TorresConcha Velasco
Marimar TorresIcíar Bollaín
Alvaro TorresAlex Brendemühl
u.a.
Regie: Sebastián Cordero
Länge: 92 Minuten

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José María, ein junger Bauarbeiter aus Südamerika, lernt zufällig das Hausmädchen Rosa kennen. Die beiden verlieben sich. Zunächst scheint alles perfekt, doch während eines Streits auf einer Baustelle erschlägt José im Affekt seinen Vorarbeiter. Er muss flüchten ...

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José María, ein junger Bauarbeiter aus Südamerika, lernt zufällig das Hausmädchen Rosa kennen. Die beiden verlieben sich. Zunächst scheint alles perfekt, doch während eines Streits auf einer Baustelle erschlägt José im Affekt seinen Vorarbeiter. Er muss flüchten und versteckt sich, um nicht entdeckt zu werden, in der Villa von Rosas Arbeitgebern. Unbemerkt richtet er sich in einem unbewohnten Seitenflügel des Hauses ein. Auch Rosa ahnt zunächst nicht, wohin ihr Geliebter geflohen ist. Innerhalb der kommenden Wochen und Monate beobachtet José Tag für Tag das Leben und die Obsessionen der Hausbewohner. Und dabei muss erauch mit ansehen, wie Rosa Schlimmes angetan wird.
Regisseur Sebastián Cordero inszenierte mit "Rabia - Stille Wut" einen atmosphärisch dichten Erotikthriller, der als Lovestory beginnt und als Psychodrama endet. Zu den Produzenten des Films gehören auch Álvaro Augustin und Guillermo del Toro, die neben "Pans Labyrinth" auch dem Mystery-Thriller "Das Waisenhaus" zu internationalem Erfolg verhalfen.


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4:00
Tonsignal in mono

Louis' unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen

Spielfilm, Frankreich 1978

(Wh.)

Länge: 87 Minuten


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5:30
Format 4:3

Leonardos Traum

Film von Marion Zanot

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Leonardo da Vinci gehört zu den berühmtesten Persönlichkeiten in der Geschichte der Menschheit. Diesen Umstand verdankt er vor allem seinen großartigen Gemälden, darunter epochale Meisterwerke wie "Mona Lisa" und "Das letzte Abendmahl". Doch Leonardo war mehr als ein ...

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Leonardo da Vinci gehört zu den berühmtesten Persönlichkeiten in der Geschichte der Menschheit. Diesen Umstand verdankt er vor allem seinen großartigen Gemälden, darunter epochale Meisterwerke wie "Mona Lisa" und "Das letzte Abendmahl". Doch Leonardo war mehr als ein Maler. Er war das große Universalgenie der Renaissance. Er war Mechaniker, Architekt, Bildhauer, Biologe, Musiker, und er setzt die Welt bis heute mit seinen unglaublichen Erfindungen immer wieder in Erstaunen. Aber wer brauchte im Italien des 15. und 16. Jahrhunderts einen Taucheranzug, einen Panzer oder ein Getriebe für ein Automobil? Sigmund Freud sagte: "Er glich einem Menschen, der in der Finsternis zu früh erwacht war, während die anderen noch alle schliefen."
Die Dokumentation "Leonardos Traum" entwirft ein neues Bild des großen Italieners. Im Mittelpunkt steht eine höchst komplexe Persönlichkeit von überragender Intelligenz und Vielfältigkeit. Leonardos legendäre Konstruktionszeichnungen können in Bewegung erlebt werden. Zudem baute man für den Film einige der dargestellten Maschinen nach, die tatsächlich funktionieren.

Sendeende: 6:20 Uhr