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Dezember 2017
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Dienstag, 4. Juni
Programmwoche 23/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
VPS 09:05


10:15

Hart aber fair

Die Flut in Deutschland - Nur Laune oder Rache der Natur?

Mit den Gästen Peter Altmaier (Bundesumweltminister),
Roland Tichy (Chefredakteur der "Wirtschaftswoche"),
Karsten Schwanke (Meteorologe), Renate Künast
(Fraktionsvorsitzende der Grünen), Mojib Latif
(Diplom-Meteorologe) und Michael Spreng (Politik-
berater)

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:45
VPS 11:44

In der Mitte ein Feuer

Film von Gernot Stadler


(ORF/3sat)


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12:30
Videotext Untertitel

Vereint

Film von Doris Hochmayr

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Geschätzte 25.000 Vereine gibt es allein in Wien, und so manches Motto könnte schräger nicht sein. Vereine übernehmen seit Jahrzehnten vielfach nicht nur Arbeiten, die der Sozialstaat nicht mehr leisten kann, sie tun auch viel für ihre Mitglieder: Sie fördern ...
(ORF)

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Geschätzte 25.000 Vereine gibt es allein in Wien, und so manches Motto könnte schräger nicht sein. Vereine übernehmen seit Jahrzehnten vielfach nicht nur Arbeiten, die der Sozialstaat nicht mehr leisten kann, sie tun auch viel für ihre Mitglieder: Sie fördern demokratische Kommunikation und aktive Mitgestaltung, sie vermitteln Selbstwertgefühl und Lebenssinn. Vereine sind soziale Netzwerke, die keineswegs altmodisch, sondern dem "facebook" deutlich voraus sind.
Die Dokumentation "Vereint" stellt Wiener Vereine vor.
(ORF)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Evas junges Gemüse

Nachts im Hamburger Großmarkt

Film von Thomas Karp

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Seit über 40 Jahren schiebt Eva Wiedemann in Europas größter Markthalle ihre Nachtschichten. Sie war schon als Kind dabei, wenn ihre Eltern auf dem Hamburger Großmarkt um Preise feilschten. Heute ist sie eine der Dienstältesten dort und versorgt Nacht für Nacht ...
(ARD/NDR)

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Seit über 40 Jahren schiebt Eva Wiedemann in Europas größter Markthalle ihre Nachtschichten. Sie war schon als Kind dabei, wenn ihre Eltern auf dem Hamburger Großmarkt um Preise feilschten. Heute ist sie eine der Dienstältesten dort und versorgt Nacht für Nacht Ladenbesitzer, Wochenmarktbeschicker und Restaurantköche mit Früchten aus aller Welt. Wenn andere Menschen schlafen gehen, rüstet sich Eva auf dem Großmarkt für den großen Ansturm. "So gegen ein Uhr morgens steigt der Adrenalin-Pegel an", erzählt die Händlerin. Dann kommen die ersten Kunden, die sich in der riesigen, denkmalgeschützten Halle mit Obst und Gemüse eindecken wollen. Jede Nacht werden in der Hamburger Halle rund 2.000 Tonnen Obst und Gemüse umgesetzt. Obwohl die großen Lebensmittelketten immer häufiger direkt bei den Erzeugern einkaufen, ist der Hamburger Großmarkt einer der größten Umschlagsplätze Nordeuropas.
Die Dokumentation "Evas junges Gemüse" beobachtet das nächtliche Treiben im Hamburger Großmarkt.
(ARD/NDR)


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13:45

Morgenstund hat Fisch im Mund

Der Brötchenmann vom Fischmarkt

Film von Sabine Engel

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Morgens um halb zehn am Altonaer Fischmarkt: Roland Teichmeier sitzt am Tisch vor seinem Fischmarkt-Bistro. Er genießt die Ruhe nach dem nächtlichen Sturm. Der tobt hinter der rückwärtigen Tür seines winzigen Bistros. Dort beginnt eine andere Welt: der "echte" ...
(ARD/NDR)

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Morgens um halb zehn am Altonaer Fischmarkt: Roland Teichmeier sitzt am Tisch vor seinem Fischmarkt-Bistro. Er genießt die Ruhe nach dem nächtlichen Sturm. Der tobt hinter der rückwärtigen Tür seines winzigen Bistros. Dort beginnt eine andere Welt: der "echte" Altonaer Fischmarkt. Sechs Nächte die Woche tummeln sich dort Gastronomen und Händler von weit her. Inmitten der Hektik sorgt Roland mit Gelassenheit, Kaffee und frischen Brötchen für gute Laune. Mit "großer Klappe" setzt er sich im Sprachengewusel der Kollegen durch. Am Vormittag wechselt Roland die Welten. Auf der anderen Seite seiner Bistro-Tür serviert er für die Tageskundschaft aus den umliegenden Büros einen angesagten Mix aus Hamburger Backfisch und französischen Chansons, aus hausgemachten Salaten und frechen Sprüchen. "Natürlich gibt es bei mir auch das friesische Zwei-Gänge-Menü: Fischbrötchen und Flens." Dabei sitzt die Marktfrau neben dem Medienanwalt, der Fischhändler neben der Chefsekretärin.
Die Dokumentation "Morgenstund hat Fisch im Mund" erzählt vom Altonaer Fischmarkt.
(ARD/NDR)


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14:15

Der König aus Kurpfalz

Schwetzinger Spargel und die Rheinauen

Film von Tanja Hamilton

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Ein Schlosspark, der so schön ist, dass er kurz davor steht, ins UNESCO-Welterbe aufgenommen zu werden. Ein Naturrefugium mit wildem Wein, Nachtigallen und weiten Feldern, in denen der beste Spargel Deutschlands wächst - die Gegend um Schwetzingen hat einiges zu bieten. ...
(ARD/SWR)

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Ein Schlosspark, der so schön ist, dass er kurz davor steht, ins UNESCO-Welterbe aufgenommen zu werden. Ein Naturrefugium mit wildem Wein, Nachtigallen und weiten Feldern, in denen der beste Spargel Deutschlands wächst - die Gegend um Schwetzingen hat einiges zu bieten. Im Küchengarten am Schwetzinger Schloss wurde in der Kurpfalz erstmals mit dem weißen Gold experimentiert - eine fürstliche Umgebung für ein königliches Gemüse. Der Schwetzinger Schlosspark entführt wie kein anderer in mythische Welten. Heute baut jeder Spargel an, der ein Stück vom fruchtbaren Land um Schwetzingen herum besitzt. Im Frühling sieht man sie schon in den frühsten Morgenstunden stechen. Königlich sei das Gemüse, so wird gewitzelt, weil man sich vor jedem einzelnen Spargel verbeugen muss. Doch wie bereitet man den Spargel am besten zu?
Die Dokumentation "Der König aus Kurpfalz" berichtet vom Schwetzinger Spargel. Sternekoch wie Landfrauen erzählen von ihren Ideen zur Zubereitung des königlichen Gemüses.
(ARD/SWR)


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14:45

Ab in die Erdbeeren

Erntezeit für süße Früchtchen

Film von Jens Rübsam und Birgit Wolske

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Sie ist das beliebteste Früchtchen: die Erdbeere. Süß und lecker, kalorienarm und nach Sommer schmeckend. In Brandenburg bauen 80 Bauern auf cirka 250 Hektar Erdbeeren an - um Werder herum, im Spreewald, im Havelland. Rund 1.500 Tonnen werden pro Jahr in der Mark ...
(ARD/RBB)

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Sie ist das beliebteste Früchtchen: die Erdbeere. Süß und lecker, kalorienarm und nach Sommer schmeckend. In Brandenburg bauen 80 Bauern auf cirka 250 Hektar Erdbeeren an - um Werder herum, im Spreewald, im Havelland. Rund 1.500 Tonnen werden pro Jahr in der Mark geerntet. Wer Muße hat, der zieht hinaus aufs Feld: Selbst Pflücken gehört heute für viele Familien zum Wochenendvergnügen im Frühsommer. Wer weniger Zeit hat, lässt sich von den leuchtenden Verkaufsständen im Erdbeer-Look anziehen. Sie gehören in Berlin und Brandenburg längst zum Straßenbild. Auf den Märkten in der Region werden die Früchte erntefrisch in den typischen Spankörben angeboten.
Die Dokumentation "Ab in die Erdbeeren" begleitet drei Erdbeerbauern aus Brandenburg beim Saisonstart. Was aus der roten Frucht alles gezaubert werden kann, wird ebenfalls verraten: verführerische Desserts, köstliche Marmeladen und die gute alte Erdbeertorte nach Großmutters Hausrezept.
(ARD/RBB)


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15:30

Schöne Landgasthöfe

Neue Rezepte für alte Dörfer in Schleswig-Holstein

Film von Sabine Lietz

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Früher gab es sie in jedem Dorf, heute werden sie immer seltener: Landgasthöfe. Ein Schild mit der Aufschrift "Geöffnet" vor die Tür zu stellen reicht schon lange nicht mehr. Die Gastwirte in ländlichen Regionen müssen sich etwas einfallen lassen: von kulinarischen ...
(ARD/NDR)

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Früher gab es sie in jedem Dorf, heute werden sie immer seltener: Landgasthöfe. Ein Schild mit der Aufschrift "Geöffnet" vor die Tür zu stellen reicht schon lange nicht mehr. Die Gastwirte in ländlichen Regionen müssen sich etwas einfallen lassen: von kulinarischen Themenwochen oder -karten über Lesungen, Theaterabende bis hin zur speziellen Ausrichtung von Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern.
Die Dokumentation "Schöne Landgasthöfe" zeigt die Bemühungen einiger Gastronomen in Schleswig-Holstein, neue Wege einzuschlagen, um alte Dorfkrüge wieder mit Leben zu erfüllen.
(ARD/NDR)


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16:30

Die Waldmenschen

Eine Försterfamilie im Pfälzerwald

Film von Monika Kirschner

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Armin Osterheld ist Förster mit Leib und Seele und engagiert sich für den "naturgemäßen" Waldbau. Er lebt mit seiner Familie seit 25 Jahren im Forsthaus Lindelbrunn, einer kleinen Waldsiedlung in der Südpfalz. Armin Osterheld entstammt einer Försterdynastie. Die ...
(ARD/SWR)

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Armin Osterheld ist Förster mit Leib und Seele und engagiert sich für den "naturgemäßen" Waldbau. Er lebt mit seiner Familie seit 25 Jahren im Forsthaus Lindelbrunn, einer kleinen Waldsiedlung in der Südpfalz. Armin Osterheld entstammt einer Försterdynastie. Die Familiengeschichte reicht zurück bis ins 17. Jahrhundert. Auch sein Sohn Uli ist Förster geworden, und Enkel Jannik zeigt auch schon Interesse am Försterberuf. Diese Tradition verpflichtet. Armin Osterheld akzeptiert Autorität nur, wenn sie gerechtfertigt ist. Als er eines Tages einen Kahlschlag durchführen soll, sagt er "nein". Das hat Folgen, denn ein solches Verhalten ist im System der Forstverwaltung nicht vorgesehen. Armin Osterheld wird nicht mehr befördert und verliert schließlich sein Revier.
Die Dokumentation "Die Waldmenschen" erzählt die Geschichte einer Försterfamilie, die Mut beweist und für ihre Überzeugungen viel riskiert.
(ARD/SWR)


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17:00

Das Projekt Nationalpark

Film von Axel Wagner

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In Baden-Württemberg und in Rheinland Pfalz sollen Nationalparks entstehen. Im Nordschwarzwald ist geplant, für die wertvollen Naturlandschaften ein Schutzgebiet von zehn mal zehn Kilometern Fläche einzurichten. In Rheinland-Pfalz ist der Soonwald im Hunsrück als ...
(ARD/SWR)

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In Baden-Württemberg und in Rheinland Pfalz sollen Nationalparks entstehen. Im Nordschwarzwald ist geplant, für die wertvollen Naturlandschaften ein Schutzgebiet von zehn mal zehn Kilometern Fläche einzurichten. In Rheinland-Pfalz ist der Soonwald im Hunsrück als Nationalpark im Gespräch. Die Projekte sind umstritten: In Baden-Württemberg sehen die Befürworter die Chance, ein einmaliges Ökosystem mit großer Artenvielfalt zu schaffen. Forstwirtschaft, Sägeindustrie und Lokalpolitik befürchten hingegen Ertragseinbußen und Arbeitsplatzverluste.
Die Dokumentation "Das Projekt Nationalpark" geht der Frage nach, wie sich die Menschen im Südwesten Deutschlands wohl entscheiden werden: für oder gegen das Projekt Nationalpark?
(ARD/SWR)


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Algorithmen
Wie Mathematik zum Risiko wird
- Bewegungswunder
Roboter imitieren Geckos und Kakerlaken

Moderation: Yve Fehring


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: Die Cyborgs kommen - wie Mensch und Maschine immer

mehr verschmelzen u. a.

Moderation: Andrea Meier

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Als Cyborg anerkannt: Der nordirische Künstler Neil Harbisson nimmt seit seiner Geburt die Welt nur in Hell-Dunkel-Kontrasten wahr. Ein Gerät ermöglicht ihm nun seit einigen Jahren, dass er Farben in Töne umwandeln kann. Er hat eine Cyborg Foundation gegründet, deren ...

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Als Cyborg anerkannt: Der nordirische Künstler Neil Harbisson nimmt seit seiner Geburt die Welt nur in Hell-Dunkel-Kontrasten wahr. Ein Gerät ermöglicht ihm nun seit einigen Jahren, dass er Farben in Töne umwandeln kann. Er hat eine Cyborg Foundation gegründet, deren Ziel es ist, die menschlichen Sinne durch Technik zu erweitern oder komplett neue Sinneseindrücke zu ermöglichen. Und das nicht nur dort, wo es medizinisch angezeigt ist, sondern auch rein mutwillig: Das sogenannte "Body hacking" boomt in den USA. Welche Auswirkung hat die Symbiose von Mensch und Technik auf die Identität? Welche ethischen Probleme ergeben sich aus dem Tuning des Körpers durch Technologie?
"Kulturzeit" stellt in einem Beitrag zur 3sat-Themenwoche "Die Macht der Maschinen" Neil Harbisson vor und lässt einen Philosophen über die ethische Dimension der Technik-Evolution des Menschen zu Wort kommen.

Als nächste Beiträge der Themenwoche "Die Macht der Maschinen" sendet 3sat im Anschluss, ab 20.15 Uhr, den Spielfilm "Nummer 5 lebt!" sowie die Dokumentationen "Bedingungslos gehorsam - der ferngesteuerte Krieger", "Die Cyberhand", "Roboter gegen Prostatakrebs" und "Ein Roboter für die Seele".



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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Die Macht der Maschinen

Nummer 5 lebt!

(Short Circuit)

Spielfilm, USA 1986

Darsteller:
StephanieAlly Sheedy
CrosbySteve Guttenberg
BenFisher Stevens
Mrs. CepedaPenny Santon
General AshburneVernon Weddle
u.a.
Regie: John Badham
Länge: 92 Minuten

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Die Firma Nova Robotics hat eine Reihe von hoch spezialisierten Robotern entwickelt, die mit einer Laserwaffe auf der Schulter in gefährliche Einsätze eingreifen können. Die fünf Prototypen haben keine Namen, sie sind einfach durchnummeriert. Bei einer Demonstration ...

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Die Firma Nova Robotics hat eine Reihe von hoch spezialisierten Robotern entwickelt, die mit einer Laserwaffe auf der Schulter in gefährliche Einsätze eingreifen können. Die fünf Prototypen haben keine Namen, sie sind einfach durchnummeriert. Bei einer Demonstration der neuen Superwaffe bricht allerdings das Chaos aus und einem der Roboter, Nummer 5, gelingt mit Hilfe eines Müllfahrzeugs die Flucht aus dem abgesperrten Firmenbereich. In Oregon an der Pazifikküste trifft Nummer 5 auf die junge Stephanie, die gerade ihren Freund aus dem Haus geworfen hat. Der clevere Roboter, der sich selbst umprogrammiert hat, ist nun keine Gefahr mehr für Menschen, sondern begierig auf neuen Input und nistet sich bei Stephanie ein. Mit dem Wahlspruch "Keine Funktionsstörung - Nummer 5 lebt!" zieht er Stephanie in seinen Bann. Doch Nova Robotics will den Flüchtling unbedingt wieder einfangen, um ihn zu zerstören. Auch sein Erfinder Newton Crosby und sein Assistent Ben haben sich an die Fersen des Roboters geheftet. Im Gegensatz zu Stephanie muss Newton noch davon überzeugt werden, dass Nummer 5 tatsächlich lebt. Doch dann steht dem ungewöhnlichen Quartett aus drei Menschen und einem lebendigen Roboter eine ganze Reihe von Abenteuern bevor.
Die große tricktechnische Leistung der Macher von "Nummer 5 lebt!" besteht in der nahtlosen Integration der Roboterfigur in die reale Handlung. Der quirlige Roboter, entworfen von Futurist Syd Mead, der auch an "Blade Runner" gearbeitet hatte, ist absurderweise der menschliche Kern des Films, der mit "Nummer 5 gibt nicht auf" auch eine erfolgreiche Fortsetzung gebar. Einen Insiderwitz erlaubte sich Regisseur John Badham in einer Tanzszene zwischen Darstellerin Ally Sheedy und Nummer 5: Die beiden wiegen sich zu den Klängen von "Nur Samstag Nacht", bei dem Badham ebenfalls Regie führte.


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21:45

Die Macht der Maschinen

Bedingungslos gehorsam - der ferngesteuerte Krieger

Film von John A. Kantara

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Streitkräfte weltweit setzen immer mehr Roboter ein, die autonom agieren und Feinde aus der Ferne zielgenau "eliminieren". Die Aufklärung des Kampfgebietes durch unbemannte Drohnen spielt dabei eine wichtige Rolle. Auch für die Bundeswehr: Für den Einsatz in ...

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Streitkräfte weltweit setzen immer mehr Roboter ein, die autonom agieren und Feinde aus der Ferne zielgenau "eliminieren". Die Aufklärung des Kampfgebietes durch unbemannte Drohnen spielt dabei eine wichtige Rolle. Auch für die Bundeswehr: Für den Einsatz in Afghanistan hat sie das deutsch-israelische Drohnensystem "Heron" geleast. Ein System, das schnell auch bewaffnet werden könnte. In der Nähe von Tel Aviv erlernen deutsche Soldaten den Umgang mit dem System. Die US-amerikanischen Streitkräfte sind schon weiter. Das Verteidigungsministerium hat das Ziel formuliert, dass bis 2015 ein Drittel der bewaffneten Fahrzeuge und Flugzeuge der US-Armee aus Robotern bestehen soll. Damit nicht genug: Der US-Forscher Ronald Arkin versucht, Kriegsmaschinen mit einem künstlichen Gewissen zu entwickeln, die die Kriegskonventionen verinnerlicht haben. Die Maschinen sollen selbst entscheiden, wann tödliche Gewalt angewendet wird.
Die Dokumentation "Bedingungslos gehorsam - der ferngesteuerte Krieger" von John A. Kantara stellt den Stand der Forschung vor und fragt, ob durch den Einsatz von Robotern menschliches Leben geschützt werden könnte, oder ob Töten durch die Maschinisierung immer leichter wird.


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22:30

Die Macht der Maschinen

Die Cyberhand

Dem gefühlten Leben auf der Spur

Film von Amelie-Marie Besirsky

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In Rom wurde an der Universitá Campus Bio-Medico di Roma unter Leitung von Professor Paolo Maria Rossini eine wichtige klinische Studie durchgeführt, die Hoffnung bei allen Arm- oder Handamputierten geweckt hat: Ein Patient testet zum ersten Mal die sogenannte Cyberhand. ...
(ARD/BR)

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In Rom wurde an der Universitá Campus Bio-Medico di Roma unter Leitung von Professor Paolo Maria Rossini eine wichtige klinische Studie durchgeführt, die Hoffnung bei allen Arm- oder Handamputierten geweckt hat: Ein Patient testet zum ersten Mal die sogenannte Cyberhand. Die Neuroprothese wurde in einem EU-Projekt entwickelt. Anders als bei herkömmlichen Ersatzorganen wird die Cyberhand nicht durch elektrische Ableitungen von den Muskeln kontrolliert, sondern direkt von den Nerven, die die Muskelkontraktionen steuern. Sie soll ihrem Träger nicht nur als Greifwerkzeug dienen, sondern auch Tastempfindungen vermitteln. Der Prototyp, den der Koordinator Professor Paolo Dario und seine Mitarbeiter von der Scuola Superiore Sant'Anna Valdera in Pontedera bei Pisa entwickelt haben, verfügt über sechs Motoren, die an Stelle der Muskeln mit den künstlichen Sehnen verbunden sind. Die Motoren ermöglichen es, dass alle wesentlichen Handbewegungen ausgeführt werden können. In der Cyberhand fließen die Informationen zwischen Nervensystem und Prothese in beiden Richtungen: Zum einen werden die elektrischen Impulse der motorischen Nervenfasern per Telemetrie an die Prothese gesendet und dort in Steuersignale umgerechnet. Zum anderen stimulieren die künstlichen Sinnesorgane der Hand auch die sensorischen Nervenfasern im Unterarm. Für die Signalübertragung zwischen Nerv und Prothese haben Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in St. Ingbert Mikroelektroden entwickelt, die sich besonders gut für den langfristigen Einsatz in biologischen Geweben eignen. So kann ein Mensch die Cyberhand mit einer implantierten Elektrode steuern.
Die Dokumentation "Die Cyberhand" begleitet das Projekt.
(ARD/BR)


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23:00

Die Macht der Maschinen

Roboter gegen Prostatakrebs

Retter der Potenz

Film von Manfred Bölk

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Jürgen ist 69, als ihn die Diagnose "Prostatakrebs" trifft. Keine versteckten Hinweise, keine Schmerzen, nichts, was die Katastrophe angekündigt hätte. Eine Routinekontrolle beim Urologen, ein erhöhter PSA-Blutwert - Tumormarker, wie die Ärzte sagen -, Biopsien aus ...
(ARD/SWR)

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Jürgen ist 69, als ihn die Diagnose "Prostatakrebs" trifft. Keine versteckten Hinweise, keine Schmerzen, nichts, was die Katastrophe angekündigt hätte. Eine Routinekontrolle beim Urologen, ein erhöhter PSA-Blutwert - Tumormarker, wie die Ärzte sagen -, Biopsien aus der Prostata und dann das Urteil: Prostatakrebs. Heinrich ist 63, als ihm sein Urologe offenbart, er habe den Krebs, den alle Männer ab 50 fürchten. Denn Prostatakrebs bedroht die Sexualität. Zu spät erkannt und zu spät behandelt, gibt es keine Rettung mehr für die Potenz. In der Urologischen Universitätsklinik Homburg an der Saar gibt es zwei Chirurgen, die einen völlig neuen Weg bei der Operation von Patienten mit Prostatakrebs eingeschlagen haben. Sie arbeiten mit dem "Da Vinci-OP-Roboter". Nie zuvor konnten Operateure bei der Behandlung von Prostatakrebs so exzellent räumlich sehen und arbeiten. Professor Michael Stöckle und sein Kollege Professor Stefan Siemer haben zusammen mehr als 1.350 Patienten mit dem Roboter operiert. Sie machen keine Werbung für ihr neuartiges Operationsverfahren. Das tun die Männer, die inzwischen aus ganz Europa nach Homburg "pilgern", ohne Aufforderung im Internet. Es hat sich herumgesprochen, dass man nach einer Roboter-Operation viel schneller wieder ins normale Leben zurückfindet. Vor allem setzen viele auf die "Wundermaschine", weil sie sich von ihr eine Rettung ihrer Potenz versprechen.
Für die Reportage "Roboter gegen Prostatakrebs" hat Filmemacher Manfred Bölk - selbst Arzt - Jürgen und Heinrich vor, bei und nach der Roboter-Operation in Homburg begleitet und mit ihnen und ihren Ehefrauen über ihre Ängste und Hoffnungen gesprochen.
(ARD/SWR)


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23:30

Die Macht der Maschinen

Ein Roboter für die Seele

Film von Thomas Förster

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"Ooooh, wie niedlich und die hübschen Augen!" Die Pflegerinnen der Demenzstation im St. Nikolaus Hospital in Kalkar verfallen kollektiv in Entzücken, als sie Paro zum ersten Mal im Arm halten. Knapp drei Kilo schwer und prall gefüllt mit Sensoren, Motoren, ...
(ARD/WDR)

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"Ooooh, wie niedlich und die hübschen Augen!" Die Pflegerinnen der Demenzstation im St. Nikolaus Hospital in Kalkar verfallen kollektiv in Entzücken, als sie Paro zum ersten Mal im Arm halten. Knapp drei Kilo schwer und prall gefüllt mit Sensoren, Motoren, Silikonkissen. Paro ist ein kleiner Roboter in Gestalt einer Babyrobbe. Kuscheliges Fell und der süße Augenaufschlag wecken Emotionen. Genau darum geht es: Verschüttete Gefühle bei Demenzkranken hervorzulocken. Der Roboter soll durch Kuscheln und Knuddeln als emotionaler Türöffner in der Therapie funktionieren. Doch Kritiker stellen die Frage: Darf man Menschen durch eine Maschine ersetzen? Als erste Einrichtung in Nordrhein-Westfalen testet die Klinik in Kalkar diese "Kuschelrobbe" an ihren Patienten. Die Robbe reagiert auf Berührung, Streicheln und die menschliche Sprache. Funktioniert das Experiment? Schafft es Paro, den Demenzkranken in Kalkar zu helfen?
Die Dokumentation "Ein Roboter für die Seele" berichtet von dem Test mit der Roboterrobbe Paro im St. Nikolaus Hospital in Kalkar.

Am Mittwoch, 5. Juni, 20.15 Uhr setzt 3sat die Themenwoche mit "Blade-Runner unter Tatverdacht - Oscar Pistorius" fort.
(ARD/WDR)


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23:45
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Mein Sohn, der Mörder

Eltern zwischen Liebe und Entsetzen

Film von Gabriele Jenk

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Es war an einem Sonntagmorgen, als Dagmar E. in einem Telefonat von der Polizei erfuhr, dass ihr Sohn als vierfacher Mörder verhaftet worden sei. Vier Wochen später musste die Mutter die Aussage ertragen: "Ja, es ist wahr. Ich habe getötet." In vielen Briefen schilderte ...

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Es war an einem Sonntagmorgen, als Dagmar E. in einem Telefonat von der Polizei erfuhr, dass ihr Sohn als vierfacher Mörder verhaftet worden sei. Vier Wochen später musste die Mutter die Aussage ertragen: "Ja, es ist wahr. Ich habe getötet." In vielen Briefen schilderte der liebevolle, hilfsbereite Frank, der glückliche Ehemann und Familienvater, die grausamen Einzelheiten seiner Taten. Er schildert, wie er die Frauen gequält, gefoltert und getötet hat. Zurück blieben Eltern, die glaubten, aus diesem Schock nie erwachen zu können. Immer wieder stellten sie sich Fragen nach ihrer eigenen Schuld. Was haben sie falsch gemacht, haben sie Signale übersehen, durch die die Tat hätte verhindert werden können? Und - können sie ihr Kind weiter lieben? Ein Jahr später verurteilte ein Gericht den Sohn zu lebenslanger Haft.
Die Dokumentation "Mein Sohn, der Mörder" aus der Reihe "37 Grad" erzählt von der Zerrissenheit elterlicher Gefühle, ein Kind zu lieben, das unheimlich und fremd geworden ist durch seine grausame Tat.


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0:15
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
Videotext Untertitel

Nummer 5 lebt!

Spielfilm, USA 1986

(Wh.)

Länge: 92 Minuten


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2:15
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Ausgeliefert

Fernsehkrimi, Österreich/Schweiz 2003

Darsteller:
Michael TrenkHarald Krassnitzer
Cornelia SteinwegMaria Köstlinger
Jana TrenkIna Weisse
Nora TrenkSanna Lu Una Seiz
Maria HartwigMichou Friesz
u.a.
Drehbuch: Thomas Baum
Regie: Andreas Prochaska
Länge: 90 Minuten

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Nach drei Jahren intensiver Therapie ist der 37-jährige Gefängnis-Psychotherapeut Michael Trenk davon überzeugt, dass seine attraktive Patientin Cornelia Steinweg wieder reif ist für die Freiheit. Trotz der Einwände einer Berufskollegin setzt sich Trenk durch, ...
(ORF)

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Nach drei Jahren intensiver Therapie ist der 37-jährige Gefängnis-Psychotherapeut Michael Trenk davon überzeugt, dass seine attraktive Patientin Cornelia Steinweg wieder reif ist für die Freiheit. Trotz der Einwände einer Berufskollegin setzt sich Trenk durch, erklärt die Mörderin für nicht mehr rückfallgefährdet und erreicht die vorzeitige Entlassung. Wieder ins "normale Leben" zurückgekehrt, fühlt sich die junge Frau jedoch einsam und innerlich leer. Deshalb sucht sie ständig Kontakt zu dem verheirateten Trenk. Anfangs findet Trenk die Anhänglichkeit der ehemaligen Patientin noch schmeichelhaft. Doch die Sache wird ihm bald lästig. Dennoch kommt es zu einer leidenschaftlichen Begegnung zwischen den beiden. Als Cornelia mehr will, blockt er ab und versucht seine Verehrerin loszuwerden. Aus Cornelias Liebe wird Rachsucht.
"Ausgeliefert" ist ein spannender Psychokrimi mit Harald Krassnitzer und Maria Köstlinger.
(ORF)


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3:45

Taxi für eine Leiche

Fernsehkrimi, Österreich 2002

Darsteller:
HermineGertraud Jesserer
SchorschKarlheinz Hackl
LotteBrigitte Kren
WurliKarl Fischer
GabrielLars Rudolph
u.a.
Literarische Vorlage: Edith Kneifl
Drehbuch: Wolfgang Murnberger
Regie: Wolfgang Murnberger
Länge: 83 Minuten

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Ein mysteriöser Krawattenmörder, der schon seit längerem sein Unwesen treibt, schlägt eines Abends auch in einem heruntergekommenen Wiener Vorstadtkino zu. Die Kinobesitzerin Hermine entdeckt nach Ende der Vorstellung die Leiche eines alten Mannes. Gemeinsam mit ihrem ...
(ORF)

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Ein mysteriöser Krawattenmörder, der schon seit längerem sein Unwesen treibt, schlägt eines Abends auch in einem heruntergekommenen Wiener Vorstadtkino zu. Die Kinobesitzerin Hermine entdeckt nach Ende der Vorstellung die Leiche eines alten Mannes. Gemeinsam mit ihrem Freund Schorsch, dem Oberkellner ihres Stammlokals, will sie die Leiche unauffällig loswerden, da sie vermutet, dass der Vorfall ihrem Kino und auch ihr persönlich schaden könnte. Schließlich kannte sie den Ermordeten und hatte Schulden bei ihm. Doch als die beiden zur Tat schreiten wollen, ist der Tote plötzlich verschwunden. Da kommen das Pärchen Lotte und Wurli sowie der sonderbare Gabriel, alle drei Stammgäste im Café Sperlhof, auf den Plan.
Filmemacher Wolfgang Murnberger hat ein Stück österreichischer Kriminalliteratur filmisch in Szene gesetzt: "Taxi für eine Leiche" ist die Fernsehadaption des 1997 erstmals erschienenen Romans "Ende der Vorstellung" von Edith Kneifl, die neben Kollegen wie Alfred Komarek und Wolf Haas zu den erfolgreichsten österreichischen Krimiautoren zählt. 1992 erhielt sie als erste Frau den renommierten Friedrich-Glauser-Preis.
(ORF)


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5:10
Format 4:3

Mit 100 PS über die Alpen

Die schönsten Motorradtouren in Vorarlberg

Film von Guntram Pfluger

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Vorarlbergs Bergwelt wurde nicht nur von Bergsteigern und Wanderern, sondern längst auch von Motorradfans entdeckt. Die Passrouten über den Arl- und Tannberg, über die Silvretta, den Faschina- und Furkapass, die Route durch den vorderen Bregenzerwald: Überall bestimmen ...
(ORF)

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Vorarlbergs Bergwelt wurde nicht nur von Bergsteigern und Wanderern, sondern längst auch von Motorradfans entdeckt. Die Passrouten über den Arl- und Tannberg, über die Silvretta, den Faschina- und Furkapass, die Route durch den vorderen Bregenzerwald: Überall bestimmen ab dem Frühling Motorradfahrer das Bild.
Die Dokumentation "Mit 100 PS über die Alpen" zeigt die schönsten Motorradtouren Vorarlbergs, stellt aber auch die Probleme und Gefahren vor, die das Motorradfahren mit sich bringen.
(ORF)

Sendeende: 5:50 Uhr