Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Dienstag, 3. Juli
Programmwoche 27/2012
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Mit dem Handy noch ins Bett - wenn der Job die

Freizeit frisst

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Themen:
- Doppelmord in Wien vor Klärung?
- Schluss nach Schulschluss - Das Ende der Dorfschulen
- Arm in Österreich
- Abschiebung - Kinder ohne Väter

Moderation: Christoph Feurstein

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Englands schönste Gärten

Neue private Gartenparadiese

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Pyramiden am Nil

Memphis und Gebel Barkal - Ägypten und Sudan

Film von Ralph Ströhle und Rüdiger Lorenz

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit")

Ganzen Text anzeigen
Gegenüber der ägyptischen Millionenstadt Kairo erheben sich die neun berühmtesten Pyramiden der Welt - die großen Pyramiden von Gizeh, darunter die herausragenden Cheops-, Chephren-, und Mykerinos-Pyramiden, die Grabstätten der gleichnamigen Pharaonen. Beim Anblick ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Gegenüber der ägyptischen Millionenstadt Kairo erheben sich die neun berühmtesten Pyramiden der Welt - die großen Pyramiden von Gizeh, darunter die herausragenden Cheops-, Chephren-, und Mykerinos-Pyramiden, die Grabstätten der gleichnamigen Pharaonen. Beim Anblick dieser gigantischen Monumente stellt sich die Frage: Wie war es möglich, die riesigen Steinquader auf solche Höhen zu bewegen? Allein für die 146 Meter hohe Cheops-Pyramide verbauten die Arbeiter 2,3 Millionen Quader, die bis zu drei Tonnen schwer waren. Eine 70 Meter hohe Kobra, die Urform des ägyptischen Reichsgottes Amun, glaubte Pharao Thutmosis III. im Wüstensand zu sehen, als er 1.500 vor Christus in das Königreich der Nubier, den heutigen Sudan, einfiel. Noch heute wird der Gebel Barkal, der heilige Berg, von dieser speziellen Felsnadel dominiert. Beinahe zwei Jahrtausende beeinflusste der Mythos um diesen Berg die Geschichte am Nil.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt das UNESCO Weltkulturerbe, die Pyramiden am Nil vor.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
13:45
16:9 Format

Abu Simbel - Ein Tempel bewegt die Welt

Film von Rüdiger Heimlich und Thomas Weidenbach

Ganzen Text anzeigen
Am 10. Oktober 1965 hielt die Welt für einen Augenblick den Atem an: An einem Wüstenort an der Südgrenze Ägyptens verlor Ramses II. sein Gesicht. 3.300 Jahre nachdem Steinmetze für den Tempel von Abu Simbel den "Pharao der Pharaonen" in kolossalen Figuren aus einem ...
(ARD/WDR/BR)

Text zuklappen
Am 10. Oktober 1965 hielt die Welt für einen Augenblick den Atem an: An einem Wüstenort an der Südgrenze Ägyptens verlor Ramses II. sein Gesicht. 3.300 Jahre nachdem Steinmetze für den Tempel von Abu Simbel den "Pharao der Pharaonen" in kolossalen Figuren aus einem Berg modelliert hatten, hob ein Kran dessen Antlitz vorsichtig aus dem Fels. Er wäre sonst für immer im Assuanstausee versunken. Jahrelang hatten Ingenieure diskutiert, wie sich der Tempel versetzen ließe, der 60 Meter tief in einen Berg geschlagen worden war. Schließlich wurde er in mehr als 1.000 Blöcke zersägt und auf einem 65 Meter höher gelegenen Wüstenplateau wieder aufgebaut. Während die Welt die spannende Rettungsaktion in den Nachrichten verfolgte, nahm sie von den 120.000 Nubiern, die ihre Dörfer am Nil verlassen mussten, kaum Notiz.
Die Dokumentation "Abu Simbel - Ein Tempel bewegt die Welt" wirft einen Blick auf die Vergangenheit und die Zukunft von Abu Simbel, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ebenso wie auf das Volk der Nubier, das über Jahrtausende in dessen Schatten lebte.
(ARD/WDR/BR)


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ägypten - Das Rätsel um Grab 33

Film von Thomas Weidenbach

Ganzen Text anzeigen
In der Nähe des Tals der Könige mit seinen Pharaonengräbern befindet sich ein geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Es wurde in der Spätzeit der ägyptischen Antike errichtet und ist das größte und prächtigste Grab in der gesamten Nekropole ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
In der Nähe des Tals der Könige mit seinen Pharaonengräbern befindet sich ein geheimnisvolles Grab, dem die Archäologen die Nummer 33 gaben. Es wurde in der Spätzeit der ägyptischen Antike errichtet und ist das größte und prächtigste Grab in der gesamten Nekropole West-Thebens: 22 Räume, über 100 Meter lange Gänge, drei Stockwerke. Obwohl es größer ist als die letzte Ruhestätte der mächtigsten Pharaonen, gehörte es einem einfachen Staatsdiener: Padiaménopé. Er lebte zur Zeit der 26. Dynastie im 7. Jahrhundert vor Christus. Viel mehr weiß man nicht über ihn. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sein Grab von dem Ägyptologen Johannes Dümichen erstmals erforscht. Er starb jedoch, bevor er das Grab ausführlich schriftlich beschreiben konnte. Danach wurde die Anlage lange nicht systematisch untersucht. Erst 2005 durften Wissenschaftler aus Straßburg die Anlage öffnen.
Die Dokumentation "Ägypten - Das Rätsel um Grab 33" begleitet die Ägyptologen bei ihrer Untersuchung des Grabes.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Schatzhaus der Pharaonen

Das Ägyptische Museum in Kairo

Film von Thomas Weidenbach und Rüdiger Heimlich

Ganzen Text anzeigen
Das Ägyptische Museum in Kairo stellt rund 150.000 Artefakte aus, darunter die Mumien von legendären Pharaonen wie Ramses II. und den Goldschatz aus dem Grab des Tutanchamun. Was kaum jemand ahnt: Schätzungsweise weitere 90.000 Kunstgegenstände lagern in den Kellern. ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Das Ägyptische Museum in Kairo stellt rund 150.000 Artefakte aus, darunter die Mumien von legendären Pharaonen wie Ramses II. und den Goldschatz aus dem Grab des Tutanchamun. Was kaum jemand ahnt: Schätzungsweise weitere 90.000 Kunstgegenstände lagern in den Kellern. In endlosen Regalen liegen Hunderte von kostbaren Sarkophagen und Mumienmasken neben Tausenden von Kisten, die längst in Vergessenheit geraten sind. Das 10.500 Quadratmeter große, labyrinthische Gewölbe dient seit über 100 Jahren als Zentrallager für Ausgrabungsfunde aus ganz Ägypten. Dort liegen Schätze der Geschichte verborgen, die schon seit ihrer Entdeckung niemand mehr zu Gesicht bekommen hat.
Die Dokumentation "Im Schatzhaus der Pharaonen" begleitet Archäologen und Ägyptologen auf ihrer Spurensuche im Keller des Ägyptischen Museums in Kairo. Gemeinsam mit Dr. Wafaa El Saddik, der ersten Frau an der Spitze von Ägyptens wichtigstem Nationalmuseum, begibt sich der Film auf eine einzigartige wissenschaftliche Expedition.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Welterbe Marokko

Marrakesch und Fès

Film von Josef Becker

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit")

Ganzen Text anzeigen
Marrakesch, die Stadt der Berber und Normaden, gilt als die schönste Marokkos. Im Zentrum der Altstadt von Marrakesch liegt der Djemaa el Fna. Frühmorgens dient dieser zentrale Platz als Markt. Gauklern und Artisten bietet er tagsüber eine Arena, abends wird er ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Marrakesch, die Stadt der Berber und Normaden, gilt als die schönste Marokkos. Im Zentrum der Altstadt von Marrakesch liegt der Djemaa el Fna. Frühmorgens dient dieser zentrale Platz als Markt. Gauklern und Artisten bietet er tagsüber eine Arena, abends wird er außerdem zum riesigen Freiluftrestaurant. Vom Markt führt ein Weg zur Medersa Ben Youssef, einer Koranschule aus dem 14. Jahrhundert, und zum Palais de la Bahia, dem Königspalast mit seinem prachtvollen Harem. Neben Marrakesch zählt auch Fès zu den vier Königsstädten Marokkos. Wer dort die Altstadt betritt, fühlt sich in die Zeit der Geschichten aus 1.001 Nacht zurückversetzt. Hinter dem Blauen Tor, dem Eingang zur Altstadt, liegt eine eigene Welt mit fremden Farben und Gerüchen. In den engen und verwinkelten Gassen läuft der Fremde immer Gefahr sich zu verirren. Handwerk und Handel machten Fès zu einer blühenden Stadt. Bis heute ist sie die kulturelle und geistige Hauptstadt Marokkos.
Die Dokumentation "Welterbe Marokko" aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" entdeckt die Städte Marrakesch und Fès.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Naturerbe Afrika

Film von Goggo Gensch

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit")

Ganzen Text anzeigen
Gegensätze, wie sie größer wohl kaum sein können, bestimmen die Natur Afrikas. Durch seine Lage beiderseits des Äquators und seine kompakte Form besitzt der Kontinent die größte zusammenhängende Landmasse der Tropen. Der Dschungel Tai an der Elfenbeinküste ist ein ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Gegensätze, wie sie größer wohl kaum sein können, bestimmen die Natur Afrikas. Durch seine Lage beiderseits des Äquators und seine kompakte Form besitzt der Kontinent die größte zusammenhängende Landmasse der Tropen. Der Dschungel Tai an der Elfenbeinküste ist ein Paradebeispiel tropischen Regenwalds. Weiter östlich, in der südlichen Sahara, findet man mit dem Gebirge Air und der Wüste Ténéré das komplette Gegenteil: eine menschenfeindliche Mondlandschaft, bizarr und schroff. Tansania, mit seinen berühmten Welterbestätten Serengeti, Ngorongoro und Kilimanjaro, ist so etwas wie das Bilderbuch Afrikas und weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Wieder ganz anders sind die Inseln vor Afrika. Bis vor 40 Jahren war der urzeitlich anmutende Palmenwald in dem abgelegenen Vallée de Mai auf der Seychelleninsel Praslin noch völlig unberührt.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt von dem vielseitigen und faszinierenden UNESCO-Naturerbe des afrikanischen Kontinents.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
17:15

Tierparadies am Äquator

Ugandas Queen-Elizabeth-Nationalpark

Film von Jens-Uwe Heins und Robert Brinkmann

Ganzen Text anzeigen
Der Queen-Elizabeth-Nationalpark, Afrikas grüne Perle am Äquator, liegt im Westen Ugandas, an der Grenze zum Kongo. Eine faszinierende Landschaft aus tropischen Wäldern, Kraterhochland und Sümpfen. Allein 2.000 Elefanten lassen sich inzwischen wieder in der Savanne ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Der Queen-Elizabeth-Nationalpark, Afrikas grüne Perle am Äquator, liegt im Westen Ugandas, an der Grenze zum Kongo. Eine faszinierende Landschaft aus tropischen Wäldern, Kraterhochland und Sümpfen. Allein 2.000 Elefanten lassen sich inzwischen wieder in der Savanne beobachten. In den Seen, Flüssen und Sumpfgebieten haben 5.000 Flusspferde einen sicheren Lebensraum. Lange Zeit hatte das tropische Tierparadies unter den Wirren des Bürgerkriegs in Uganda gelitten. Doch seit Mitte der 1980er Jahre setzten sich die deutschen Biologen Wilhelm und Peter Möller für den Schutz des Queen-Elizabeth-Nationalparks ein - mit großem Erfolg, denn das Tierparadies am Äquator ist zu neuem Leben erblüht.
Die Dokumentation "Tierparadies am Äquator" führt in den Queen-Elisabeth-Nationalpark und zeigt eindrucksvolle Aufnahmen der Tierwelt im Westen Ugandas.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
17:45

Das grenzenlose Paradies

Afrikas Traum vom größten Tierreservat der Welt

Film von Cornelia Volk und Jürgen Jozefowicz

Ganzen Text anzeigen
Elefant, Nashorn, Löwe, Büffel und Leopard - seit rund 100 Jahren locken die "Big Five" Besucher aus der ganzen Welt in den Krüger Nationalpark. Im benachbarten Mosambik haben Kriege und Wilderei eine Wildnis ohne Leben zurückgelassen. In einem waghalsigen Projekt, das ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Elefant, Nashorn, Löwe, Büffel und Leopard - seit rund 100 Jahren locken die "Big Five" Besucher aus der ganzen Welt in den Krüger Nationalpark. Im benachbarten Mosambik haben Kriege und Wilderei eine Wildnis ohne Leben zurückgelassen. In einem waghalsigen Projekt, das den Namen "Great Limpopo Transfrontier Peace Park" trägt, werden tausende Tiere aus Südafrikas Nationalpark in den Anrainerstaat umgesiedelt. Milliarden sind nötig, um dem gigantischen Park von der Größe der Niederlande Leben einzuhauchen. Straßen und Camps müssen gebaut, Manager und Wildhüter ausgebildet werden. Möglichst schnell sollen die ersten Besucher ihre Devisen im bitterarmen Mosambik lassen und den skeptischen Menschen in den Dörfern des Reservats überzeugende Beweise liefern, dass die wilden Tiere ihr größtes Kapital sind.
Die Dokumentation "Das grenzenlose Paradies" stellt das Milliardenprojekt und den Traum vom größten Naturschutzgebiet der Welt vor.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Vorgeburtliche Diagnostik
Trisomie 21 kann durch Bluttest beim Fötus
 festgestellt werden

- Emsige Honiglieferanten
Wie das Bienenleben mit Mikrochips erforscht wird

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Generation Porno - vom Ende der kindlichen Unschuld

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Krimisommer

Kommissar LaBréa - Mord in der Rue St. Lazare

Spielfilm, Deutschland 2010

Darsteller:
Maurice LaBréaFrancis Fulton-Smith
Corinne DupontAnja Knauer
Jean-Marc LagardeBruno Bruni
Roland ThibonDaniel Friedrich
Céline CharpentierValerie Niehaus
Jenny LaBréaLeonie Brill
Dr. Brigitte FoucartGudrun Landgrebe
Germaine MolinKatja Flint
Caroline BeckerFelicitas Woll
Vincent BrihacSimon Verhoeven
Mathieu SalmiWanja Mues
u.a.
Regie: Dennis Satin
Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Paris trauert um den großen Filmproduzenten Jacques Molin, der in seinem Büro erschossen aufgefunden wurde. Bei seinen Ermittlungen im Filmmilieu stößt Kommissar Maurice LaBréa auf viele Verdächtige. Mathieu Salmi, der junge Regisseur von Molins aktueller Produktion, ...
(ARD)

Text zuklappen
Paris trauert um den großen Filmproduzenten Jacques Molin, der in seinem Büro erschossen aufgefunden wurde. Bei seinen Ermittlungen im Filmmilieu stößt Kommissar Maurice LaBréa auf viele Verdächtige. Mathieu Salmi, der junge Regisseur von Molins aktueller Produktion, nimmt den Tod seines Auftraggebers gleichgültig auf. Salmi interessiert nur die Fertigstellung des Films, durch den er sich seinen Durchbruch erhofft. LaBréa bleibt nicht verborgen, dass Salmis Lebensgefährtin Caroline Becker, der große Star des Films, eine nicht ganz freiwillige Affäre mit Molin hatte. Undurchsichtig ist auch das Verhalten von Molins wohlhabender Witwe Germaine. Obwohl sie die letzte Produktion ihres Mannes mit 1,6 Millionen Euro aus ihrem Privatvermögen finanzierte, zeigt sie keinerlei Interesse an der Fertigstellung des Films. Die fragile Frau ist fixiert auf ihren jungen Liebhaber Vincent Brihac, dem sie ein falsches Alibi zu verschaffen versucht. Durch die Aussage eines Taxifahrers, der Brihac in der Mordnacht zu Molins Büro fuhr, gerät Germaines Liebhaber jedoch in den Fokus der Ermittlungen. Dabei findet LaBréa auch heraus, dass Molin den zwielichtigen Gigolo engagiert hatte, um Germaine in seinem Sinne zu beeinflussen. Von Brihacs Schuld ist LaBréa trotzdem nicht überzeugt. Als der Kommissar endlich herausfindet, dass Molin den Film in Wahrheit mit erpresstem Geld finanzierte, hat er den Schlüssel zur Lösung des Falls in der Hand.
In dem Krimi "Kommissar LaBréa - Mord in der Rue St. Lazare" schlüpft Publikumsliebling Francis Fulton-Smith erneut in die Rolle des sympathischen Pariser Kommissars Maurice LaBréa.

3sat setzt seinen "Krimisommer" um 22.25 Uhr mit dem Thriller "Der Mörder meines Vaters" fort.
(ARD)


Seitenanfang
21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Bandiagara, Mali

Land der Dogon

Film von Josef Becker

Ganzen Text anzeigen
Weil sie nicht zum Islam bekehrt werden wollten, floh die Volksgruppe der Dogon vor über 800 Jahren in das unwirtliche und karge Gebiet des Bandiagara-Plateaus. Im Schutz der Felsen, bewahrten sie ihre ursprüngliche, animistische Kultur. Kunst und Architektur der Dogon ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Weil sie nicht zum Islam bekehrt werden wollten, floh die Volksgruppe der Dogon vor über 800 Jahren in das unwirtliche und karge Gebiet des Bandiagara-Plateaus. Im Schutz der Felsen, bewahrten sie ihre ursprüngliche, animistische Kultur. Kunst und Architektur der Dogon sind einzigartig. Ihre Lehmbauten zählen zu den herausragendsten architektonischen Leistungen Afrikas. Ihren Mythen nach sind die Dogon selbst, wie ihre Häuser, aus Lehm gemacht. Der Schöpfergott Amma formte überall auf der Welt aus kleinen Lehmkugeln Menschen. In der Gluthitze Afrikas waren diese Klumpen dem gnadenlosen Feuer des Himmels ausgesetzt und wurden schwarz. Voll Stolz nennen die Dogon sich daher "Kinder der Sonne". 1989 wurde Bandiagara in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen. Heute leben noch etwa 250.000 Dogon in hunderten von kleinen Dörfern, die selten mehr als 500 Einwohner zählen. Immer mehr Dörfer am Berghang werden jedoch verlassen. Das Leben dort ist einfach zu hart: Steinige Böden und Wassermangel bringen kaum landwirtschaftliche Erträge. Die Dogon ziehen in die Ebene, wo Rinderzucht und Zwiebelanbau reicheren Ertrag versprechen. Die alte, eigenständige Kultur der Dogon ist ernsthaft gefährdet.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" stellt die afrikanische Volksgruppe der Dogon und ihre Geschichte vor.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Krimisommer

Der Mörder meines Vaters

Psychothriller, Deutschland 2004

Darsteller:
Clara FeldhofBarbara Auer
Phillip KochHerbert Knaup
Julian FeldhofMarco Bretscher-Coschignano
VanessaAnna Brüggemann
KneipenwirtRoman Kaminski
u.a.
Buch: Nick Baker-Monteys
Buch: Alexandra Umminger
Buch: Don Schubert
Regie: Urs Egger
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Der 17-jährige Julian Feldhof wohnt mit seiner Mutter Clara in einem idyllischen Dorf an der Ostseeküste. Mit zwölf Jahren wurde er Zeuge des Mordes an seinem Vater. Doch er kann sich an nichts erinnern. Der Mörder wurde nie gefunden. Als der Architekt Phillip Koch ...

Text zuklappen
Der 17-jährige Julian Feldhof wohnt mit seiner Mutter Clara in einem idyllischen Dorf an der Ostseeküste. Mit zwölf Jahren wurde er Zeuge des Mordes an seinem Vater. Doch er kann sich an nichts erinnern. Der Mörder wurde nie gefunden. Als der Architekt Phillip Koch plötzlich im Dorf auftaucht und vorgibt, auf der Suche nach einem passenden Grundstück für eine Feriensiedlung zu sein, wird Julian misstrauisch. Clara verliebt sich in den Fremden, aber Julian ist sicher, dass der Mann der Mörder seines Vaters ist. Clara findet, dass Julian sich mit seinen Spekulationen lächerlich macht, doch der Junge beginnt zu recherchieren und entdeckt dabei eine schreckliche Wahrheit.
"Der Mörder meines Vaters" ist ein spannender Psychothriller mit Barbara Auer, Herbert Knaup und anderen.

3sat setzt seinen "Krimisommer" am Mittwoch, 4. Juli, um 22.25 Uhr mit dem Thriller "Der Feuerteufel - Flammen des Todes" fort.


Seitenanfang
23:55
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Mensch Gottfried

Ein Aussteiger in Deutschland

Film von Gregor Bialas

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

Ganzen Text anzeigen
Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließendes Wasser, statt ...

Text zuklappen
Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließendes Wasser, statt einem WC benutzt er einen Eimer. Gottfried ist stolz darauf, dass es ihm gelingt, in einem funktionierenden Kreislauf zu leben - mit nicht mehr als drei Litern Abwasser täglich. Das alles hat aber auch einen Preis und schafft Konflikte. Vor einigen Jahren sind seine Frau und die beiden jüngsten Söhne Piet und Jelle ausgezogen. Seine Söhne bewundern die Lebensweise ihres Vaters, auch wenn sie selbst anders leben möchten. Geblieben sind zwölf Hühner, eine Ziege, eine Kuh, ein Rind, ein Bullenkalb, 19 Schafe und eine Katze. Gottfried zahlt den Preis der selbstbestimmten Ausgrenzung aus Überzeugung.
Die Dokumentation aus der Reihe "37 Grad" begleitet Gottfried durch seine Welt.


Seitenanfang
0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
1:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Krimisommer

Kommissar LaBréa - Mord in der Rue St. Lazare

Spielfilm, Deutschland 2010

(Wh.)

Länge: 88 Minuten


(ARD)


Seitenanfang
2:35
16:9 Format

Shaft

Spielfilm, USA 1970

(Wh.)

Länge: 97 Minuten


(ARD)


Seitenanfang
4:15

Shaft: Liebesgrüße aus Pistolen

Spielfilm, USA 1972

(Wh.)

Länge: 101 Minuten


(ARD)

Sendeende: 5:50 Uhr