7:30


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)
10:15


Die SWR Talkshow
Gäste bei Wieland Backes
Wendepunkte im Leben

Sei es ein Unfall, eine Krankheit oder unverhoffter Reichtum - es gibt zahlreiche Situationen im Leben, in denen man spürt, an einem Wendepunkt angekommen zu sein. Während für den einen urplötzlich ein Lebenstraum in Erfüllung geht, verliert der andere vielleicht den ...
(ARD/SWR)

Sei es ein Unfall, eine Krankheit oder unverhoffter Reichtum - es gibt zahlreiche Situationen im Leben, in denen man spürt, an einem Wendepunkt angekommen zu sein. Während für den einen urplötzlich ein Lebenstraum in Erfüllung geht, verliert der andere vielleicht den Boden unter den Füßen. Wie gehen Menschen mit Schicksalsschlägen um? Und was kann man von Lebenskünstlern lernen, die mit scheinbar jeder Situation mühelos klarkommen?
In "Nachtcafé" diskutiert Wieland Backes über dieses Thema unter anderem mit Christoph Koch, dem Vater des in der Show "Wetten dass ...?" schwer verunglückten Samuel Koch, und der Doppelweltmeisterin im Boxen, Rola El-Halabi. Aus Eifersucht versuchte ihr Stiefvater und Manager die 26-Jährige zu töten.
(ARD/SWR)
SeitenanfangFast ein Happy End
(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")
Moderation: Peter Resetarits
Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)
SeitenanfangAm großen Strom (1/2)
Mythos Amazonas: Zwischen Traum und Schicksal
Film von Bernd Reufels

Über Jahrtausende wurde der Amazonas gottgleich verehrt von den Menschen, deren Leben von den Launen des Wassers abhing. Generationen von Forschern versuchten dem Strom seine Geheimnisse zu entreißen. Bis heute streiten sich Wissenschaftler, welcher der größte Strom ...

Über Jahrtausende wurde der Amazonas gottgleich verehrt von den Menschen, deren Leben von den Launen des Wassers abhing. Generationen von Forschern versuchten dem Strom seine Geheimnisse zu entreißen. Bis heute streiten sich Wissenschaftler, welcher der größte Strom der Welt ist: Der Amazonas ist wohl der wasserreichste Fluss der Erde, der Nil vermutlich der längste.
Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "Am großen Strom" begibt sich auf eine Reise auf dem Amazonas und zu den Menschen, die an seinen Ufern leben. Er berichtet von deutschen Siedlern, die seit Generationen in Brasilien nach fruchtbarem Land suchen, von asiatischen Bullen, die von der Polizei als Reittiere zu Patrouillen eingesetzt werden - und von jungen, wohlhabenden Brasilianerinnen, die in entfernten Dschungeldörfern medizinische Hilfe leisten.
Den zweiten Teil der zweiteiligen Dokumentation "Am großen Strom" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.00 Uhr.
SeitenanfangAm großen Strom (2/2)
Heiliger Nil: Zwischen Gegenwart und Ewigkeit
Film von Bernd Reufels

Die alten Ägypter verehrten ihn als Gott - und noch heute ist er Lebensader für Millionen von Menschen: Der Nil gilt im Wettstreit mit dem Amazonas als längster Fluss der Erde, und wie kein anderer hat er die Neugier der Menschen geweckt.
Der zweite Teil der ...

Die alten Ägypter verehrten ihn als Gott - und noch heute ist er Lebensader für Millionen von Menschen: Der Nil gilt im Wettstreit mit dem Amazonas als längster Fluss der Erde, und wie kein anderer hat er die Neugier der Menschen geweckt.
Der zweite Teil der zweiteiligen Dokumentation "Am großen Strom" folgt dem Nil flussabwärts vom Viktoriasee in Uganda durch den Sudan bis nach Ägypten und zeigt das Leben der Menschen am Ufer des Stroms: eine Hochzeit in einem nubischen Dorf, Händler auf Basaren und Kamelmärkten - und deutsche Ägyptologinnen bei der Arbeit in "ihrem Grab".
Seitenanfang17:45

Der Brahmaputra - Flussfahrt auf dem Dach der Welt
Film von Dietmar Schulz
(aus der ZDF-Reihe "Asiens Ströme - Asiens Zauber")

Die Tibeter verehren ihn als den "Fluss, der vom Himmel kommt". Er entspringt am Eisdom des Kailash, dem "Berg der Götter" in Westtibet, und fließt auf dem Dach der Welt von West nach Ost: Der Brahmaputra oder "Tsangpo", wie ihn die Tibeter nennen, ist einer der ...

Die Tibeter verehren ihn als den "Fluss, der vom Himmel kommt". Er entspringt am Eisdom des Kailash, dem "Berg der Götter" in Westtibet, und fließt auf dem Dach der Welt von West nach Ost: Der Brahmaputra oder "Tsangpo", wie ihn die Tibeter nennen, ist einer der mächtigsten Ströme Asiens - 2.900 Kilometer lang.
Für seine Reportage "Der Brahmaputra - Flussfahrt auf dem Dach der Welt" ist Dietmar Schulz dem Flusslauf gefolgt - bis zur Hauptstadt Lhasa, der "Stadt der Götter". Weiter ostwärts geht die Reise mit Booten zu einem Fischerdorf, in dem Angehörige der Hui-Volksgruppe leben. Mit einer Fähre wird der mächtige Tsangpo überquert, an dessen Ufern sich gewaltige Bergrücken erheben. Eine Stunde dauert die Überfahrt zum Kloster Samya - das älteste in Tibet. Im engen Flusstal geht es weiter gen Osten, bis sich hinter einer Passhöhe die Landschaft schlagartig ändert: Das Klima wird milder, die Vegetation vielseitiger. Auf den Feldern arbeiten Bauern, die buntgeschmückte Yaks vor ihren Holzpflug gespannt haben.
Seitenanfang
anschl. 3sat-Wetter
Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.
Seitenanfang
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)
Seitenanfang20:15


Bedingungslos gehorsam - der ferngesteuerte Krieger
Film von John A. Kantara
Erstausstrahlung

Streitkräften weltweit setzen immer mehr Roboter ein, die autonom agieren, und Feinde aus der Ferne zielgenau "eliminieren". Die Aufklärung des Kampfgebietes durch unbemannte Drohnen spielt dabei eine wichtige Rolle. Auch für die Bundeswehr: Für den Einsatz in ...

Streitkräften weltweit setzen immer mehr Roboter ein, die autonom agieren, und Feinde aus der Ferne zielgenau "eliminieren". Die Aufklärung des Kampfgebietes durch unbemannte Drohnen spielt dabei eine wichtige Rolle. Auch für die Bundeswehr: Für den Einsatz in Afghanistan hat sie das deutsch-israelische Drohnensystem "Heron" geleast. Ein System, das schnell auch bewaffnet werden könnte. In der Nähe von Tel Aviv erlernen deutsche Soldaten den Umgang mit dem System. Die US-amerikanischen Streitkräfte sind schon weiter. Das Verteidigungsministerium hat das Ziel formuliert, dass bis 2015 ein Drittel der bewaffneten Fahrzeuge und Flugzeuge der US-Armee aus Robotern bestehen soll. Damit nicht genug: Der US-Forscher Ronald Arkin versucht, Kriegsmaschinen mit einem künstlichen Gewissen zu entwickeln, die die Kriegskonventionen verinnerlicht haben. Die Maschinen sollen selbst entscheiden, wann tödliche Gewalt angewendet wird.
Die Dokumentation "Bedingungslos gehorsam - der ferngesteuerte Krieger" von John A. Kantara stellt den Stand der Forschung vor und fragt, ob durch den Einsatz von Robotern menschliches Leben geschützt werden könnte, oder ob Töten durch die Maschinisierung immer leichter wird.
Im Rahmen von Wissenschaft am Donnerstag diskutiert Gert Scobel im Anschluss, um 21.00 Uhr, mit seinen Gästen über die unheilvolle Allianz von "Krieg und Drogen".
Seitenanfang21:00



Mit den Gästen Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers
(Mediziner, Jurist), Dr. Wolf-Reinhard Kemper
(Sozialwissenschaftler, Kriminologe) und
Prof. Dr. Klaus Lieb (Direktor der Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie, Mainz)
Erstausstrahlung

Könnten Militärstrategen die ideale Kampfmaschine erfinden, sähe sie wahrscheinlich so aus: ausdauernd, gefühls- und willenlos, bedingungslos Befehle ausführend, ohne sie zu hinterfragen, und dennoch fähig, eine Lage einzuschätzen, adäquat zu reagieren und sich an ...

Könnten Militärstrategen die ideale Kampfmaschine erfinden, sähe sie wahrscheinlich so aus: ausdauernd, gefühls- und willenlos, bedingungslos Befehle ausführend, ohne sie zu hinterfragen, und dennoch fähig, eine Lage einzuschätzen, adäquat zu reagieren und sich an Konventionen zu halten. Doch diesen perfekten Kampfroboter gibt es nicht. Darum müssen Menschen kämpfen. Doch die können die Grausamkeiten des Krieges oft nicht verarbeiten, bleiben unberechenbar und machen Fehler. Daher wurden seit jeher Hilfsmittel eingesetzt: Drogen, die aufputschen, abstumpfen, schmerzunempfindlich machen oder Hemmungen ausschalten sollen. Die Nazis erprobten Amphetamine und verabreichten die vermeintliche Wunderpille D-IX, die neben anderen Substanzen auch Kokain enthielt. Später wurden Drogen und "Wundermittel" zwar nicht mehr von der Militärführung verordnet, sondern den Soldaten nur noch als vermeintliche Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Diese griffen aber oft willig zu, um das tägliche Grauen des Krieges ertragen zu können. So wurde beispielsweise das Mittel "Special K" von amerikanischen Soldaten im Vietnamkrieg eingenommen, weil es schmerzunempfindlicher macht - und auch emotional unbeteiligter. Ein spektakulärer Fall von Drogenmissbrauch ereignete sich im Frühjahr 2010 im afghanischen Kandahar: Fünf amerikanische Soldaten lockten wiederholt Zivilisten in den Hinterhalt, töteten sie und schändeten ihre Leichen. Der zum Gutachten herangezogene Psychologe wies im Blut der Soldaten unzählige Medikamente und halluzinogene Substanzen nach. Dass sie zum Zeitpunkt ihres skrupellosen Mordens vollgepumpt mit Drogen waren, gilt als sicher.
Im Rahmen von "Wissenschaft am Donnerstag" diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über die unheilvolle Allianz von Krieg und Drogen.
Seitenanfang22:25


TrickReich
Sita sings the Blues
Animationsfilm, USA 2008
Regie: Nina Paley
Länge: 79 Minuten
Erstausstrahlung
(Originalfassung mit Untertiteln)

Die Göttin Sita aus dem indischen Nationalepos "Ramayana", Gattin von König Rama, wird von Ravana, dem Fürsten der Dämonen, geraubt. Rama kann seine Gattin zurückerobern, verstößt sie aber, weil er an ihrer Reinheit zweifelt. Sita beweist mittels einer Feuerprobe ...

Die Göttin Sita aus dem indischen Nationalepos "Ramayana", Gattin von König Rama, wird von Ravana, dem Fürsten der Dämonen, geraubt. Rama kann seine Gattin zurückerobern, verstößt sie aber, weil er an ihrer Reinheit zweifelt. Sita beweist mittels einer Feuerprobe ihre Unschuld. Doch das Volk verliert den Respekt vor seinem Herrscher, sodass sich Rama erneut von seiner Frau abwendet. Sita unterzieht sich einer weiteren Prüfung: Die Erde möge sie aufnehmen, wenn sie frei von Schuld sei. So geschieht es dann auch, und König Rama bleibt allein zurück. Diese mythologische Erzählung wird mit einer autobiografischen Geschichte verwoben, die ebenfalls von einer Trennung handelt: Nina, das Alter Ego der Regisseurin, und Dave sind ein Paar. Als Dave beruflich für ein halbes Jahr von San Francisco nach Indien zieht, löst er sich von seiner Freundin. Sie bemerkt es nicht und ist am Boden zerstört, als Dave per E-Mail Schluss macht. Nina liest das "Ramayana"-Epos und findet Trost in Sitas Geschichte, die in Ninas Interpretation von traurigen Blues-Songs aus den 1920er Jahren untermalt wird, die von Liebe und Trennungsschmerz handeln.
"Blues goes Bollywood" könnte das Motto von Nina Paleys originellem Trickfilm "Sita sings the Blues" sein, dessen komplexe wie amüsante Erzählweise eine ungewöhnliche Stilvielfalt bietet. Die Erzählstruktur ist an klassische melodramatische Hollywood-Epen angelehnt: Es gibt eine musikalische Ouvertüre und ein Zwischenspiel, während dessen die Handlung stillsteht und sich die Protagonisten vor einem geschlossenen Vorhang wie Schauspieler in einer Pause bewegen. Dazwischen drängen sich immer wieder vorlaute Schattenriss-Figuren vor die Bilder und kommentieren das Geschehen: Sie diskutieren Ungereimtheiten der Geschichte, streiten sich über Details und verweisen auf verschiedene Varianten und Auslegungen.
3sat zeigt den Film im Rahmen seiner Animationsfilmreihe "TrickReich" als deutsche TV-Premiere. 3sat setzt diese Reihe am Freitag, 4. Mai, um 22.25 Uhr mit dem australischen Knetfilm "Mary & Max" fort.
Seitenanfang0:05


Kurzfilmtage Oberhausen
Not Heaven But Sky
Kurzfilm, Deutschland 2011
Regie: Willehad Grafenhorst
Länge: 18 Minuten
Erstausstrahlung

Mitten im Stadtzentrum von Johannisburg/Südafrika, in Soweto und im Jugendzentrum SKY (Soweto Kliptown Youth) tanzen die Tänzer Tumi Mokgope und Fine Kwiatkowski mit Kindern und Jugendlichen Szenen, die in ein spannendes Wechselspiel zu den Schauplätzen des ...

Mitten im Stadtzentrum von Johannisburg/Südafrika, in Soweto und im Jugendzentrum SKY (Soweto Kliptown Youth) tanzen die Tänzer Tumi Mokgope und Fine Kwiatkowski mit Kindern und Jugendlichen Szenen, die in ein spannendes Wechselspiel zu den Schauplätzen des öffentlichen Raums treten. SKY ist ein Zentrum für einige der am meisten benachteiligten Kinder in Südafrika, mit Klassen für Sport, Performance, Kunst, Frauenrechte und Lebenshilfe.
2003 begründeten die Tänzerin und Choreografin Fine Kwiatkowski und Willehad Grafenhorst das intermediale Projekt "cri du coeur", das auch "Not Heaven But Sky" produzierte. Grafenhorst, verantwortlich für Kamera, Schnitt und Musik des Films, ist Musiker im Bereich Jazz, Rock, Hip-Hop und improvisierter Musik, aber auch "Computervisualist".
Seitenanfang0:25


Kurzfilmtage Oberhausen
Poesie des Zufalls
Kurzfilm, Deutschland 2012
Regie: Daniel Lang
Länge: 15 Minuten
Erstausstrahlung

Die Auseinandersetzung mit einer Katastrophe und die Rekonstruktion eines Lebens aus 13 Perspektiven: Der Verschwundene, Carl, war ein Jäger und Sammler, einige sagen: ein "Messi". Aber was ist überhaupt passiert? Warum ist er verschwunden und wohin?
Daniel Lang, ...

Die Auseinandersetzung mit einer Katastrophe und die Rekonstruktion eines Lebens aus 13 Perspektiven: Der Verschwundene, Carl, war ein Jäger und Sammler, einige sagen: ein "Messi". Aber was ist überhaupt passiert? Warum ist er verschwunden und wohin?
Daniel Lang, 1977 in eine deutsch-britischen Künstlerfamilie geboren, studierte "Film and Drama" an der University of Reading, England, 2001 bis 2007 Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg. Sein Kurzfilm "female/male" gewann 2005 den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold.
Seitenanfang0:40


Kurzfilmtage Oberhausen
Plan B
Kurzfilm, Deutschland 2011
Regie: Jasmine Ellis
Länge: 5 Minuten
Erstausstrahlung

Ein kurzes Tanzfilm-Musikvideo über das Warten: Drei junge Männer schauen ungeduldig zu, wie die Waschmaschine ihre Klamotten reinigt.
"Plan B" von Jasmine Ellis wurde in Australien, Kanada, Griechenland, Italien und USA gezeigt. Ellis lebt als Choreografin, ...

Ein kurzes Tanzfilm-Musikvideo über das Warten: Drei junge Männer schauen ungeduldig zu, wie die Waschmaschine ihre Klamotten reinigt.
"Plan B" von Jasmine Ellis wurde in Australien, Kanada, Griechenland, Italien und USA gezeigt. Ellis lebt als Choreografin, Regisseurin und Tänzerin in Berlin.
Seitenanfang0:45
VPS 21:50



Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:
Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.
Seitenanfang1:15


Rundschau
Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht
Themen:
- Gratis-Korane für alle -
Doch keine harmlose PR-Aktion?
- Geschäft mit der Kohle -
Die UBS mischt kräftig mit
- Selbstgebastelte Bomben -
Eine Augenschein in Syrien
- Fussball-EM Ukraine -
Der Druck auf das autoritäre Regime nimmt zu
Moderation: Urs Leuthard
Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.
Seitenanfang2:20


Wenn es schnell gehen muss
Film von Guido Holz und Eva Grewenig
Reportagen aus dem hessischen Alltagsleben.
(ARD/HR)
Seitenanfang4:50
VPS 04:49


Der Wiener Gürtel - Zwischen Straßenstrich und Szenetreff
Film von Gerald Teufel
(ORF)
Seitenanfang5:50


Lesen am Gürtel
Film von Alois Hawlik
(ORF)
Sendeende: 6:15 Uhr