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November 2017
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Sonntag, 18. März
Programmwoche 12/2012
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6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Dieter Spath: Leben und Arbeiten

in der Stadt von morgen

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Man fährt mit dem Elektroauto an die Ladestation im automatischen Parkhaus, machts sich dann auf den Weg zur Arbeit im energieneutralen Großraumbüro, organisiert mit dem Smartphone den Haushalt, bestellt auch gleich Lebensmittel und checkt die Nachrichten: Alltag in der ...
(ARD/SWR)

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Man fährt mit dem Elektroauto an die Ladestation im automatischen Parkhaus, machts sich dann auf den Weg zur Arbeit im energieneutralen Großraumbüro, organisiert mit dem Smartphone den Haushalt, bestellt auch gleich Lebensmittel und checkt die Nachrichten: Alltag in der Stadt von morgen. Wissenschaftler arbeiten längst am nachhaltigen Umbau unserer Städte, der Infrastruktur, der Energie- und Wasserversorgung, der Entsorgung, der kommunikation und der Mobilität.
Professor Dr. Dieter Spath erörtert in seinem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" die Möglichkeiten, die heute für eine nachhaltige und positive Urbanität denkbar sind. Dieter Spath ist Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und Leiter des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Willem de Kooning: Morgen: The Springs (Ohne Titel I)


In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tomás Sedlácek - Ökonomie: nichts als Moral

Warum die Ökonomie ein kulturelles Phänomen ist

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Der 34-jährige Tscheche Tomá Sedlácek ("Die Ökonomie von Gut und Böse"), einstiger Berater von Václav Havel und von der "Yale Economic Review" zu einem der "fünf hellsten Köpfe der Ökonomie" erkoren, packt die Ökonomie an ihren Wurzeln: in den Mythen und der ...

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Der 34-jährige Tscheche Tomá Sedlácek ("Die Ökonomie von Gut und Böse"), einstiger Berater von Václav Havel und von der "Yale Economic Review" zu einem der "fünf hellsten Köpfe der Ökonomie" erkoren, packt die Ökonomie an ihren Wurzeln: in den Mythen und der Religion, in Theologie und Philosophie, in Psychologie, Literatur und Film.
In der Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie" unternimmt Katja Gentinetta mit Tomá Sedlácek einen Streifzug durch die Höhenflüge und Abgründe der Ökonomie und fragt, was geändert werden müsste, um dem Krisenmodus zu entkommen.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

les.art

Moderation: Christian Ankowitsch


Das Lesemagazin will beweisen, dass Niveau und Unterhaltung einander nicht ausschließen müssen. Christian Ankowitsch stellt Neuerscheinungen vor, begrüßt bekannte Autorinnen und Autoren und gibt Tipps für Lesende und Lesemuffel.
(ORF)


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11:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Felicitas von Lovenberg,

Ijoma Mangold und Denis Scheck

Zur Buchmesse Leipzig


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Felicitas von Lovenberg mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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12:15
16:9 Format

Die Gärten von New York

Film von Veronika Hofer

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Die Gartenvielfalt in New York reicht vom Luxusdachgarten am Central Park bis hin zu Gemeinschaftsgärten in Brooklyn und der Lower East Side. Am spektakulärsten sind die Dachgärten mitten in Manhattan. Legendär ist Woody Allens ehemaliger Gemüsegarten. Im ...
(ARD/BR)

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Die Gartenvielfalt in New York reicht vom Luxusdachgarten am Central Park bis hin zu Gemeinschaftsgärten in Brooklyn und der Lower East Side. Am spektakulärsten sind die Dachgärten mitten in Manhattan. Legendär ist Woody Allens ehemaliger Gemüsegarten. Im "Conservatory Garden" am Nordende des Central Parks finden sich Blumenbeete im viktorianischen Stil. Die Gartengestalterin Lynden B. Miller fing Ende der 1980er Jahre an Geld für die Restaurierung zu sammeln. Der Landschaftsarchitekt und Künstler Ken Smith machte Furore mit seinem Dachgarten auf dem Neubau des "Museum of Modern Art". Einblicke erhalten nur diejenigen, die darüber wohnen oder arbeiten. So ein "garden for the view" ist eine New Yorker Spezialität, die vor rund 70 Jahren durch die Dachgärten des Rockefeller Centers begründet wurde.
In der Dokumentation "Die Gärten von New York" kommen Gartengestalter, Gärtner und Künstler zu Wort, die eine Leidenschaft für die Gärten von New York teilen.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Leitha-Auen

Film von Walter Reiss

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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Die 180 Kilometer lange Leitha entspringt einer idyllischen Auenlandschaft in Niederösterreich. Gebirgswasser von Schneeberg und Rax speist den durch das Burgenland bis ins ungarische Mosonmagyarovar führenden Fluss. Im Laufe der Geschichte war die Leitha Grenze zwischen ...
(ORF)

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Die 180 Kilometer lange Leitha entspringt einer idyllischen Auenlandschaft in Niederösterreich. Gebirgswasser von Schneeberg und Rax speist den durch das Burgenland bis ins ungarische Mosonmagyarovar führenden Fluss. Im Laufe der Geschichte war die Leitha Grenze zwischen Österreich und Ungarn und Schauplatz mehrerer Schlachten. Heute wird die teilweise noch natürlich erhaltene Auenlandschaft für sanften Tourismus wiederentdeckt: Sowohl auf burgenländischer als auch auf ungarischer Seite werden Kanufahrten durch die Auen angeboten.
Die Dokumentation "Die Leitha-Auen" folgt dem Verlauf des Flusses und stellt die Natur an seinen Ufern vor.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das blaue Sofa

Gespräche von der Leipziger Buchmesse

Erstausstrahlung


In "Das blaue Sofa" stellt Wolfgang Herles wichtige belletristische Neuerscheinungen von der Leipziger Buchmesse (15. - 18.3.2012) zur Diskussion.


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Siebter Himmel im Himalaya

Die Glücksformel von Bhutan

Film von Peter Kunz

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Bhutan, das kleine Königreich im Himalaya, strebt nicht um jeden Preis nach Fortschritt. Seine Bewohner leben vielmehr im Einklang mit Tradition und Natur. Diese Losung hat Jigme Singye Wangchuck, der Vater des neuen Königs Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, ausgegeben und ...

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Bhutan, das kleine Königreich im Himalaya, strebt nicht um jeden Preis nach Fortschritt. Seine Bewohner leben vielmehr im Einklang mit Tradition und Natur. Diese Losung hat Jigme Singye Wangchuck, der Vater des neuen Königs Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, ausgegeben und das Staatsziel "Bruttonationalglück" festgeschrieben. Bhutan war lange Zeit abgeschieden: Vor wenigen Jahren wurde jede Nachricht noch über die Berge getragen - es gab kein Fernsehen, kein Radio, kein Telefon. Zwar ist das Fernsehen jetzt auch in Bhutan angekommen, aber Gewalt- und Modesender bleiben zensiert. Bhutan hat kaum befestigte Straßen und ist immer noch auf Schulspeisung durch die UN angewiesen. Aber in welches andere Entwicklungsland kehren jungen Leute nach dem Studium im Ausland gern und fast vollzählig zurück?
Peter Kunz lässt sich bei seiner Suche nach den Wurzeln des bhutanesischen Glücks von Oberst Kado leiten, einem früheren Leibgardisten des Königs und Mitglied des bhutanesischen Adels.


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15:30
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Der Kontinent - Die Geburt Europas (1/4)

Film von Klaus Feichtenberger und Ian Gray

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Vor 500 Millionen Jahren waren die Einzelteile des späteren Europas noch über den ganzen südlichen Planeten zerstreut: Skandinavien lag weit südlich des Äquators, England und die Niederlande am südlichen Polarkreis und fast alle übrigen Teile rund um den Südpol. ...

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Vor 500 Millionen Jahren waren die Einzelteile des späteren Europas noch über den ganzen südlichen Planeten zerstreut: Skandinavien lag weit südlich des Äquators, England und die Niederlande am südlichen Polarkreis und fast alle übrigen Teile rund um den Südpol. Alle Stücke kontinentaler Kruste befanden sich in Bewegung, und der junge Kontinent begab sich auf eine lange Reise. Vor 300 Millionen Jahren überquerte er schließlich den Äquator. Tektonische Kräfte aus dem Erdinneren hoben und senkten die Landmassen. Europa, eingekeilt zwischen anderen Platten, wurde zum Zentrum des Riesenkontinents Pangäa.
Die vierteilige Reihe "Der Kontinent" begibt sich auf eine Zeitreise durch Vorgeschichte und Geschichte, Gegenwart und Zukunft Europas. Sie zeichnet mit Computeranimationen und Naturaufnahmen die Geschichte und das aktuelle Bild unseres Kontinents nach. Die erste Folge beschäftigt sich mit dem Aufstieg und Niedergang der Dinosaurier und taucht in Europas früheste Naturlandschaften ein.

Die weiteren Folgen der Reihe "Der Kontinent" sendet 3sat im Anschluss, ab 16.15 Uhr.


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16:15
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Der Kontinent - Europa unter dem Eis (2/4)

Film von Klaus Feichtenberger und Mary Colwell

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Bis vor etwa zwei Millionen Jahren prägten vor allem die machtvollen geologischen Kräfte das Gesicht Europas. Doch dann übernahm eine neue Macht die Herrschaft: das Klima. Der Kontinent versank in Eis und Schnee. Weite Teile Europas wurden über lange Zeiträume Teile ...

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Bis vor etwa zwei Millionen Jahren prägten vor allem die machtvollen geologischen Kräfte das Gesicht Europas. Doch dann übernahm eine neue Macht die Herrschaft: das Klima. Der Kontinent versank in Eis und Schnee. Weite Teile Europas wurden über lange Zeiträume Teile der Arktis. Eisige Orkane fegten über das Land, die Luft war schneidend kalt, minus 50 Grad und darunter. Was aber hat diese Klimakatastrophe ausgelöst?
Die vierteilige Reihe "Der Kontinent" begibt sich auf eine spannende Zeitreise durch Vorgeschichte und Geschichte, Gegenwart und Zukunft Europas. Sie zeichnet mit modernsten Computeranimationen und Naturaufnahmen die Geschichte und das aktuelle Bild unseres Kontinents nach. Teil zwei geht der Frage nach dem Auslöser der Klimakatastrophe mit modernen Computeranimationen und aufwendigen Grafiken nach.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kontinent - Die Zähmung Europas (3/4)

Film von Klaus Feichtenberger

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Vor 20.000 Jahren hat Europa die Eiszeiten überstanden. Das Klima war mild wie nie zuvor. In der Jungsteinzeit vor etwa 7.000 Jahren wurde aus Europas Urwäldern Ackerland, die Menschen wurden sesshaft. Doch Mitte des 14. Jahrhunderts fegte die Pest über Mitteleuropa, ...

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Vor 20.000 Jahren hat Europa die Eiszeiten überstanden. Das Klima war mild wie nie zuvor. In der Jungsteinzeit vor etwa 7.000 Jahren wurde aus Europas Urwäldern Ackerland, die Menschen wurden sesshaft. Doch Mitte des 14. Jahrhunderts fegte die Pest über Mitteleuropa, die fast die Hälfte der Bewohner das Leben kostete. Binnen weniger Jahrzehnte eroberten der Wald und seine Bewohner Kulturland zurück. In den folgenden Jahrhunderten jedoch mussten die Wälder erneut Zivilisation und Kriegen weichen. Und mit dem Beginn des industriellen Zeitalters Mitte des 19. Jahrhunderts schien das Schicksal der Natur Europas besiegelt. Doch gerade in dieser Zeit entstand ein neues Bewusstsein für die Natur.
Die vierteilige Reihe "Der Kontinent" begibt sich auf eine Zeitreise durch Vorgeschichte und Geschichte, Gegenwart und Zukunft Europas. Sie zeichnet mit Computeranimationen und Naturaufnahmen die Geschichte und das aktuelle Bild unseres Kontinents nach. In Teil drei geht es um die Zähmung Europas.


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17:45
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Der Kontinent - Die Zukunft Europas (4/4)

Film von Klaus Feichtenberger

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Europa im dritten Jahrtausend: 730 Millionen Menschen bevölkern Europa, fast alles Land ist Kultur- und Wirtschaftsland. Doch die Natur Europas hat nicht nur die industrielle Revolution und zwei Weltkriege überstanden, sie erobert sich auch überall neues Terrain und ...

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Europa im dritten Jahrtausend: 730 Millionen Menschen bevölkern Europa, fast alles Land ist Kultur- und Wirtschaftsland. Doch die Natur Europas hat nicht nur die industrielle Revolution und zwei Weltkriege überstanden, sie erobert sich auch überall neues Terrain und verloren gegangene Regionen zurück. Die großen Flussläufe wie Rhein und Elbe sind heute sauberer als vor 100 Jahren. Viele Tierarten werden wieder eingebürgert oder finden den Weg zurück. Immer mehr ökologisch wertvolle Landstriche werden unter Schutz gestellt.
Die vierteilige Reihe "Der Kontinent" begibt sich auf eine Zeitreise durch Vorgeschichte und Geschichte, Gegenwart und Zukunft Europas. Sie zeichnet mit Computeranimationen und Naturaufnahmen die Geschichte und das aktuelle Bild unseres Kontinents nach. Der letzte Teil der Reihe begibt sich auf die Spuren der Wildnis im dicht besiedelten Europa.


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18:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Organ gebraucht

Der tägliche Kampf ums Überleben

Reportage von Jule Sommer und Udo Kilimann

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Nach einem schweren Unfall gibt es oft keine Hoffnung mehr für die Patienten. Fast immer stellt sich dann für die Mediziner die Frage: Ist eine Organspende möglich? Unmittelbar nach Feststellen des Hirntods müssen sie mit den Angehörigen Kontakt aufnehmen, wenn es ...
(ARD/WDR)

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Nach einem schweren Unfall gibt es oft keine Hoffnung mehr für die Patienten. Fast immer stellt sich dann für die Mediziner die Frage: Ist eine Organspende möglich? Unmittelbar nach Feststellen des Hirntods müssen sie mit den Angehörigen Kontakt aufnehmen, wenn es keinen Spenderausweis gibt. Sind diese bereit, die Organe ihrer gerade verstorbenen Tochter, ihres Mannes, ihrer Mutter zur Transplantation zur Verfügung zu stellen? Eine höchst heikle Situation. Die Angehörigen schwanken zwischen Hoffen und Trauer. Die Ärzte müssen im Stress einer Intensivstation Gespräche mit weitreichenden Folgen führen. Oft werden sie mit Vorurteilen, Ängsten, manchmal auch mit Vorwürfen konfrontiert. Wurde wirklich alles getan, um das Leben des geliebten Menschen zu retten?
Die Reportage "Organ gebraucht" begleitet Ärzte einer Intensivstation im dramatischen Prozess der notwendigen Feststellung des Hirntods bis zu einer Organentnahme.
(ARD/WDR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Nicht von gestern - Leben in vergangenen Zeiten

Film von Martin Betz

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Ein Leben abseits von Handy, Laptop und Flachbildschirm - viele Menschen würden gern auf die "Segnungen" der Technik verzichten, aber nur wenige schaffen das konsequent. Einer ist der Adelige Götz Ernst Arnulf Boyneburg. Er führt in seinem Schloss das Leben eines Oscar ...
(ORF)

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Ein Leben abseits von Handy, Laptop und Flachbildschirm - viele Menschen würden gern auf die "Segnungen" der Technik verzichten, aber nur wenige schaffen das konsequent. Einer ist der Adelige Götz Ernst Arnulf Boyneburg. Er führt in seinem Schloss das Leben eines Oscar Wildschen Dandys und ist davon überzeugt, dass in ihm seine Ahnen und ihre Welt weiterexistieren. Boyneburg hat wenig Lust, sich mit heutigen Moden anzufreunden. Die Restauratorin Raja Schwahn-Reichmann ist ganz in ihrer barocken Welt aus historischen Möbeln, Uniformen und Skulpturen versunken. Sie kleidet sich und lebt wie zu Zeiten Maria Theresias. Ein wenig moderner, aber trotzdem hinlänglich nostalgisch, liebt es Sänger Fred Wenzl alias "Austrofred". Er sieht sich augenzwinkernd als Reinkarnation der Pop-Ikone Freddie Mercury und ist davon überzeugt, dass er eigentlich für ein Leben in den 1980er Jahren bestimmt gewesen sei.
Die Dokumentation "Nicht von gestern - Leben in vergangenen Zeiten" stellt drei Zeitgenossen vor, die der Moderne abgeschworen haben.
(ORF)


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19:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Tulou-Rundhäuser in Fujian, China

In den Herzen der Hakka-Kultur

Film von Horst Brandenburg

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Tulou, die Lehmrundbauten des Volks der Hakka in Südostchina, werden seit dem 12. Jahrhundert gebaut und bieten Lebensraum für mehrere Hundert Menschen. Kreisrund, bis zu fünf Stockwerke hoch, mit einem Durchmesser von über 100 Metern, liegt die Wohnanlage um einen ...
(ARD/SWR)

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Tulou, die Lehmrundbauten des Volks der Hakka in Südostchina, werden seit dem 12. Jahrhundert gebaut und bieten Lebensraum für mehrere Hundert Menschen. Kreisrund, bis zu fünf Stockwerke hoch, mit einem Durchmesser von über 100 Metern, liegt die Wohnanlage um einen runden Innenhof. Es gibt kein Fenster nach draußen, meterdicke Lehmarchitektur schützt die Dorfgemeinschaft gegen Angriffe. Die einzige Tür in das Innere des Gebäudes kann hermetisch verschlossen werden. Mehrere Monate können die Bewohner so mit Vorräten und eigenem Brunnen feindliche Belagerungen überstehen. Es gibt keine vergleichbare Architektur auf der Erde. Ob als monumentale Einzelbauten oder in komponierten Ensembles, prägen die defensiven Rundhäuser nach außen selbstbewusst die Landschaft Südchinas. Die Lehmrundbauten Fujians sind das Herz der Hakka-Kultur.
Der Film aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" erzählt die Geschichte des UNESCO-Welterbes in Fujian und seiner Bewohner.
(ARD/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die größten Naturschauspiele der Erde (1/6)

Die große Jagd

Film von Hugh Pearson

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Die Natur hält viele wundersame Schauspiele parat, die meist durch die wechselnden Jahreszeiten ausgelöst werden. In der Tierwelt führen die damit verbundenen Massenaufläufe an einigen Orten zu dramatischen Ereignissen und beeinflussen das Leben und Überleben vieler ...
(ARD/WDR)

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Die Natur hält viele wundersame Schauspiele parat, die meist durch die wechselnden Jahreszeiten ausgelöst werden. In der Tierwelt führen die damit verbundenen Massenaufläufe an einigen Orten zu dramatischen Ereignissen und beeinflussen das Leben und Überleben vieler Populationen.
Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Die größten Naturschauspiele der Erde" zeigt diese beeindruckenden Naturereignisse an unterschiedlichen Orten der Erde. Bei allen Filmaufnahmen wird deutlich, dass sich die Natur verändert. Ereignisse, die mehr oder weniger jahrzehnte-, jahrhundertelang einem gleichen Muster folgten, verschieben sich und präsentieren sich in einem anderen Verlauf: Die Klimaveränderung zeigt sich auch hier. Der erste Teil der Dokumentation führt an Südafrikas Ostküste. Aus der Luft gesehen wälzt sich eng an der Küste entlang ein scheinbar nicht enden wollender Sardinenschwarm. Es ist wahrscheinlich der größte Fischschwarm der Welt. In jedem Winter treibt es die Sardinen - gelenkt durch den kalten Benguelastrom - dorthin. Für viele wird es eine Reise ohne Rückkehr, denn in ihrem Schlepptau folgt eine ständig wachsende Armee gefräßiger Räuber wie Delfine, Haie und Pelzrobben. Man könnte fast meinen, ein eingespieltes Jagdteam stünde bereit, wenn die Sardinen einmal im Jahr die afrikanische Ostküste entlang ziehen. Es ist geradezu spektakulär, wie die Delfine es schaffen, die Sardinen erst zusammenzudrängen und dann den Schwarm zu teilen, um besser jagen zu können. Von Land aus, zu Wasser und aus der Luft werden die Fische bedrängt. Jeder nimmt eine ganz bestimmte Position ein. Die große Jagd beginnt erst dann, wenn alle Beteiligten beisammen sind.

Den zweiten Teil der sechsteiligen Reihe "Die größten Naturschauspiele der Erde" zeigt 3sat im Anschluss, um 21.00 Uhr. Die Teile drei bis sechs sendet 3sat an den beiden kommenden Sonntagen jeweils ab 20.15 Uhr in zwei Doppelfolgen.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die größten Naturschauspiele der Erde (2/6)

Die große Wanderung

Film von Peter Bassett

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Die Natur hält viele wundersame Schauspiele parat, die meist durch die wechselnden Jahreszeiten ausgelöst werden. In der Tierwelt führen die damit verbundenen Massenaufläufe an einigen Orten zu dramatischen Ereignissen und beeinflussen das Leben und Überleben vieler ...
(ARD/WDR)

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Die Natur hält viele wundersame Schauspiele parat, die meist durch die wechselnden Jahreszeiten ausgelöst werden. In der Tierwelt führen die damit verbundenen Massenaufläufe an einigen Orten zu dramatischen Ereignissen und beeinflussen das Leben und Überleben vieler Populationen.
Die sechsteilige Dokumentationsreihe "Die größten Naturschauspiele der Erde" zeigt diese beeindruckenden Naturereignisse an unterschiedlichen Orten der Erde. Bei allen Filmaufnahmen wird deutlich, dass sich die Natur verändert. Ereignisse, die mehr oder weniger jahrzehnte-, jahrhundertelang einem gleichen Muster folgten, verschieben sich und präsentieren sich in einem anderen Verlauf: Die Klimaveränderung zeigt sich auch hier. Der zweite Teil der Reihe führt nach Afrika. Das ausgedörrte Grasland der berühmten Serengeti in Ostafrika ist Schauplatz erbitterter Kämpfe zwischen Geparden, Löwen und Hyänen, die sie sich um ihr karges Futter streiten. Erst mit den jährlich wiederkehrenden Regenfällen werden die Ebenen wieder grün und ziehen gewaltige Tierherden an, die dort grasen wollen. Über zwei Millionen Gnus haben sich dafür auf eine gefährliche Wanderschaft gemacht, die über hunderte von Kilometern und durch Flüsse mit hungrigen Krokodilen führt. Werden sie überleben?
(ARD/WDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Dokumentarfilmzeit: Seelenfänger

David Wants to Fly

Dokumentarfilm von David Sieveking, Österreich 2010

Länge: 95 Minuten

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Der charismatische Guru Maharishi Mahesh Yogi (1918 - 2008) löste in den 1960er Jahren eine Welle der Begeisterung für indisches Gedankengut aus. Seine Erfolgsgeschichte begann im Himalaja: Um seine Meditationslehre zu verbreiten und den Weltfrieden zu erreichen, kam der ...
(ORF)

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Der charismatische Guru Maharishi Mahesh Yogi (1918 - 2008) löste in den 1960er Jahren eine Welle der Begeisterung für indisches Gedankengut aus. Seine Erfolgsgeschichte begann im Himalaja: Um seine Meditationslehre zu verbreiten und den Weltfrieden zu erreichen, kam der indische Guru Ende der 1950er Jahre nach Hollywood und gewann zahlreiche prominente Anhänger, darunter die Beatles, Mia Farrow und Clint Eastwood. Fast sechs Millionen Menschen weltweit praktizieren heute in seinem Meditationsimperium "Transzendentale Meditation" (TM). Auch David Sieveking, ein junger Filmemacher, versucht es mit der Meditation, denn sein großes Vorbild David Lynch höchstpersönlich versicherte ihm, dass TM eine Quelle der Kreativität und der Schlüssel zum Erfolg sei. Also unterzieht sich Sieveking dem teuren Meditations-Training, erhält sein persönliches Mantra und versucht sich im "Yogischen Fliegen". Doch es mehren sich Ungereimtheiten. Die Organisation des indischen Gurus ist zu einer milliardenschweren Industrie geworden. Als Maharishi im Februar 2008 stirbt, kommt es zum Streit um die Nachfolge. Während sich David Lynch zum wichtigsten internationalen Botschafter der Organisation entwickelt, nähren sich bei David Sieveking Zweifel. Er beginnt, die Hintergründe der TM-Bewegung für einen Dokumentarfilm zu erforschen. Seine Schritte werden von der Organisation genauestens verfolgt, da er einigen wohl gehüteten Geheimnissen zu nahe kommt. Als David Lynch die Recherchen des Filmteams schließlich mit einer Klagedrohung quittiert, ist die innere Ruhe dahin. Sieveking reist in die USA und nach Indien: Anstelle des von Maharishi prophezeiten "Himmels auf Erden" stößt er auf Abgründe. In den Höhen des Himalajas, an der eisigen Quelle des Ganges, findet er schließlich seine eigene Wahrheit.
Der Dokumentarfilm "David Wants to Fly" ist das filmische Fazit von David Sievekings Erfahrungen.

Sie versprechen Glück, Seelenheil und Erfolg. Doch damit ist es vorbei, wenn man nicht mehr Teil der Organisation sein möchte. Die 3sat-Themenwoche "Seelenfänger" nimmt verschiedene Sekten und spirituelle Gruppen ins Visier. Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Seelenfänger" folgt im Anschluss, um 23.20 Uhr, der Spielfilm "Unvergessen".
(ORF)


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23:20
Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Seelenfänger

Unvergessen

(Not Forgotten)

Spielfilm, USA 2009

Darsteller:
Jack BishopSimon Baker
AmayaPaz Vega
Toby BishopChloë Grace Moretz
KateClaire Forlani
HectorDaniel Escobar
u.a.
Regie: Dror Soref
Länge: 89 Minuten

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Jack Bishop lebt glücklich und erfolgreich zusammen mit seiner zweiten Frau Amaya und seiner Tochter Toby in der Kleinstadt Del Rio an der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Als Toby eines Tages verschwindet, bricht die heile Welt zusammen. Die Polizei findet bei ihren ...

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Jack Bishop lebt glücklich und erfolgreich zusammen mit seiner zweiten Frau Amaya und seiner Tochter Toby in der Kleinstadt Del Rio an der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Als Toby eines Tages verschwindet, bricht die heile Welt zusammen. Die Polizei findet bei ihren Untersuchungen keine Spuren, sodass Jack auf eigene Faust ermittelt. Seine Suche führt ihn über die Grenze nach Mexiko und zu der Sekte Santa Muerte, die den Tod verehrt und viele Anhänger in der vorwiegend armen mexikanischen Bevölkerung hat. Als sich das FBI in den Fall einschaltet, stellen die Ermittler fest, dass über Jack keine offiziellen Unterlagen vorliegen, die älter sind als zehn Jahre. Zudem gibt es keinerlei Aufzeichnungen darüber, wie seine erste Frau ums Leben kam oder wo sie begraben ist. So wird der Kampf gegen die Sekte und die Befreiung seiner Tochter für Jack zur Auseinandersetzung mit der eigenen dunklen Vergangenheit.
"Unvergessen" ist ein raffinierter Thriller mit interessanten Figuren und einer mitreißenden Story. Es war der erste Kinofilm für den australischen Schauspieler Simon Baker, nachdem er als parapsychologischer Ermittler "The Mentalist" TV-Ruhm erlangt hatte. Neben Baker brilliert als Toby Chloë Grace Moretz, die bereits mit sieben Jahren in der Fernsehserie "The Guardian" an Bakers Seite gespielt hatte und durch ihre Rollen in "500 Days of Summer" und "Kick-Ass" weltweit bekannt wurde. Der in Israel geborene Regisseur Dror Soref begann seine Karriere in den 1980er und 1990er Jahren als Regisseur und Produzent von über 100 Musikvideos und Werbespots.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Seelenfänger" zeigt 3sat am Montag, 19. März, um 23.10 Uhr die Dokumentation "Scientology - die Sekten-Kirche".


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satbuchzeit extra

Zusammenschnitt der Gespräche vom 15. - 18.3.

am 3sat-Messestand auf der Leipziger Buchmesse

Moderation: Ernst A. Grandits

Moderation: Andrea Meier
Moderation: Tina Mendelsohn
Erstausstrahlung

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Die Leipziger Buchmesse ist nicht nur Marktplatz für Verlage und Buchhändler, vielmehr hat sich die ganze Stadt in den letzten Jahren zur Stätte eines der größten Lesefeste entwickelt. Rund 1.500 Veranstaltungen im Rahmen von "Leipzig liest" stellen an vier Tagen ...

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Die Leipziger Buchmesse ist nicht nur Marktplatz für Verlage und Buchhändler, vielmehr hat sich die ganze Stadt in den letzten Jahren zur Stätte eines der größten Lesefeste entwickelt. Rund 1.500 Veranstaltungen im Rahmen von "Leipzig liest" stellen an vier Tagen Autorinnen und Autoren aller Facetten und Genres in Messehallen, Museen, Restaurants, Waschsalons, Kirchen, Bars und sonstigen Räumlichkeiten vor. Es ist ein Stelldichein der Schriftsteller, die hier ihrem Publikum und ihren Fans ganz nahe sind. Leipzig ist aber auch die große Frühjahrsschau der Neuerscheinungen am Buchmarkt. 3sat begrüßt - wie in den vergangenen Jahren auch - an seinem Stand in der Glashalle der Messe Schriftsteller, Journalisten und Fachleute zu Gesprächen über ihre neuen Werke, zu Interviews und Kommentaren. Dabei sind die beiden Gewinner des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2012, die Historiker Timothy Snyder und Ian Kershaw, außerdem der ungarische Schriftsteller Péter Nádas, die israelische Erfolgsautorin Zeruya Shalev, das Multitalent Feridun Zaimoglu, der Schriftsteller und Filmemacher Lars Brandt sowie die Literaturkritikerin und Autorin Thea Dorn. Weitere Autorinnen und Autoren sind Felicitas Hoppe, Sarah Kuttner und viele andere.
Das Beste der rund 40 Gespräche zeigt "3satbuchzeit extra" in einem Zusammenschnitt.

Mit "3satbuchzeit extra" beendet 3sat sein Programm zur diesjährigen Buchmesse in Leipzig.


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2:20
VPS 02:15

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Liebe für Fortgeschrittene

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2007

Darsteller:
Erika BackströhmHeidelinde Weis
OttoGünther Maria Halmer
VanessaKatharina Stemberger
MarkusFlorian Teichtmeister
u.a.
Buch: Konstanze Breitebner
Regie: Walter Bannert
Länge: 87 Minuten

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Erika Backströhm führt das Familienunternehmen "Backströhm und Söhne" - eine Uhrenfabrik mit exklusiven Produkten. Tochter Vanessa und Sohn Markus sind zwar Mitgeschäftsführer, haben aber letztlich kein Mitspracherecht. So hat auch ihre Idee, ein Billigsegment ...
(ORF)

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Erika Backströhm führt das Familienunternehmen "Backströhm und Söhne" - eine Uhrenfabrik mit exklusiven Produkten. Tochter Vanessa und Sohn Markus sind zwar Mitgeschäftsführer, haben aber letztlich kein Mitspracherecht. So hat auch ihre Idee, ein Billigsegment aufzubauen, keine Chance. Doch Vanessa und Markus haben sogar schon Partner gefunden und setzen alles daran, dass der Vertrag so rasch wie möglich unterschrieben wird. Da beschließt Erika, in einem Wellness-Schlosshotel Urlaub zu machen. Dort lernt sie den Gärtner Otto kennen und verliebt sich in ihn. Vanessa und Markus nutzen die Gunst der Stunde, um das Geschäft mit den englischen Partnern zu besiegeln. Doch Erika erfährt von ihren Plänen und reist eilends nach Hause zurück - in Begleitung von Otto. Als Vanessa und Markus den Gärtner für einen Heiratsschwindler halten, verlässt dieser Erikas Haus. Erika muss eine Entscheidung fällen.
"Liebe für Fortgeschrittene" ist ein Fernsehfilm mit Heidelinde Weis und Günther Maria Halmer.
(ORF)


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3:45
VPS 03:40

Mit Audiodeskription16:9 Format

Meine schöne Tochter

Fernsehfilm, Österreich 2004

Darsteller:
Charli WeizErwin Steinhauer
Gilda WeizPhillippa Galli
SentaLotte Tobisch
Anna SeibertJulia Stemberger
Gretl HirscherMarianne Mendt
u.a.
Buch: Ulli Schwarzenberger
Regie: Xaver Schwarzenberger
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 89 Minuten

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Seine schöne Tochter Gilda ist das Allerliebste im Leben des Heurigensängers Charli Weiz. Die 17-Jährige leidet jedoch seit dem Unfalltod ihrer Mutter an einer Entwicklungsstörung: Während sich Gildas Körper weiterentwickelt hat, hat ihre geistige Reife seit dem ...
(ORF/ARD/NDR)

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Seine schöne Tochter Gilda ist das Allerliebste im Leben des Heurigensängers Charli Weiz. Die 17-Jährige leidet jedoch seit dem Unfalltod ihrer Mutter an einer Entwicklungsstörung: Während sich Gildas Körper weiterentwickelt hat, hat ihre geistige Reife seit dem neunten Lebensjahr nicht mehr zugenommen. Charli schottet seine Tochter seither von der Außenwelt ab - mit fatalen Folgen. Denn als Gilda sich verliebt, nimmt eine dramatische Entwicklung ihren Lauf.
Der Fernsehfilm "Meine schöne Tochter" von Ulli und Xaver Schwarzenberger entstand In Anlehnung an Verdis berühmte Oper "Rigoletto". Für die Titelrolle entdeckte Regisseur Xaver Schwarzenberger ein neues junges Talent, die 19-jährige Phillippa Galli.
(ORF/ARD/NDR)


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5:15
VPS 05:10

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Warum "Wunderkinder" keine Wunder sind

Film von Rike Fochler

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Wer mit drei Jahren Zeitung liest, mit 14 Abitur macht und mit 22 an der Universität Chemie unterrichtet, kann nur ein "Wunderkind" sein.
Die Dokumentation "Warum 'Wunderkinder' keine Wunder sind" fragt, wie das Leben dieser Kinder wirklich aussieht, was in den ...
(ORF)

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Wer mit drei Jahren Zeitung liest, mit 14 Abitur macht und mit 22 an der Universität Chemie unterrichtet, kann nur ein "Wunderkind" sein.
Die Dokumentation "Warum 'Wunderkinder' keine Wunder sind" fragt, wie das Leben dieser Kinder wirklich aussieht, was in den Köpfen mit einem IQ über 130 steckt und wie Eltern, Lehrer und die Gesellschaft damit umgehen: Werden "Wunderkinder" zu wenig oder zu viel gefördert, und wie sind ihre Zukunftsperspektiven?
(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr