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Oktober 2017
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Dienstag, 6. Dezember
Programmwoche 49/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Hart aber fair

Die Fitness-Religion - gehören Pummel an den Pranger?

Moderation: Frank Plasberg


Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. Filme und Reportagen liefern wichtige Hintergründe und beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
(ARD/WDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reiseziel Hawaii



(ARD)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Thema

Themen:
- "Hot Spot" Kosovo - Besuch bei den Truppen
- Jung und behindert - Endstation Altersheim
- 93-jährige kämpft für Asylbewerber
- Die Wolkenkratzerin - eine Vorarlbergerin in Istanbul

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:25
Stereo-Ton16:9 Format

Streifzug durch Tallin und St. Petersburg



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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das Glück der Erde - Pferdeland Steiermark

Film von Robert Sturmer

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

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"Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde", besagt ein altes Sprichwort. Auch in der Steiermark sind Pferde in vielfältiger Weise Teil des Lebens geworden. Ramsau am Dachstein etwa ist die pferdereichste Gemeinde der Steiermark.
Die Dokumentation "Das ...
(ORF)

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"Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde", besagt ein altes Sprichwort. Auch in der Steiermark sind Pferde in vielfältiger Weise Teil des Lebens geworden. Ramsau am Dachstein etwa ist die pferdereichste Gemeinde der Steiermark.
Die Dokumentation "Das Glück der Erde - Pferdeland Steiermark" zeigt, wie sich die Bedeutung des Pferdes in dem österreichischen Bundesland über die Jahrhunderte gewandelt hat. Dabei spannt sie einen Bogen von der traditionellen Pferdehaltung bis hin zu sportlichen Leistungen.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Heimliche Wahrzeichen (1/2)

Die Brücken von St. Petersburg

Film von Marcus Weller

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St. Petersburg ist auf einem Sumpfgebiet gebaut und liegt an der Mündung der Newa in den Finnischen Meerbusen. Da es kaum Fähren gibt, aber 42 Inseln, sind es die 539 Brücken der Stadt, die das Leben erst möglich machen. Als Petersburger verbringt man einen Großteil ...
(ARD/RBB)

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St. Petersburg ist auf einem Sumpfgebiet gebaut und liegt an der Mündung der Newa in den Finnischen Meerbusen. Da es kaum Fähren gibt, aber 42 Inseln, sind es die 539 Brücken der Stadt, die das Leben erst möglich machen. Als Petersburger verbringt man einen Großteil seines Lebens irgendwo an den Ufern der Newa oder auf den Brücken zwischen den Inseln. Für die Menschen, die Stadt und ihre Brücken arbeitet der Brückenmeister Wladimir Michajlych Zaizew schon seit rund 40 Jahren. Täglich ist er mit seinem Boot unterwegs, um die Konstruktionen zu begutachten, Reparaturen zu organisieren, Neubauten zu beaufsichtigen und mit Kollegen die neuesten Geschichten auszutauschen.
Der erste Teil des Zweiteilers "Heimliche Wahrzeichen" stellt die Brücken von St. Petersburg vor.

Den zweiten Teil von "Heimliche Wahrzeichen" zeigt 3sat im Anschluss, um 13.45 Uhr.
(ARD/RBB)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Heimliche Wahrzeichen (2/2)

Die Aposteluhr in Prag

Film von Gabriele Conrad

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Der Rathausturm ist neben der Karlsbrücke der populärste Treffpunkt von Prag. Doch wie es im Innern des Orloj aussieht, wissen nur sehr wenige - nur jene, denen Meister Zamecnik einen Blick in sein Reich gestattet. Wie ein Artist turnt Otakar Zamecnik hoch über den ...
(ARD/RBB)

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Der Rathausturm ist neben der Karlsbrücke der populärste Treffpunkt von Prag. Doch wie es im Innern des Orloj aussieht, wissen nur sehr wenige - nur jene, denen Meister Zamecnik einen Blick in sein Reich gestattet. Wie ein Artist turnt Otakar Zamecnik hoch über den Köpfen der Neugierigen vor der großen Scheibe der Prager Rathausuhr. Vor fast 600 Jahren wurde der Taktgeber, den die Prager "Orloj" nennen, gebaut, und der 55-jährige Zamecnik ist der Einzige, der ihn in Gang halten und reparieren kann.
Der zweite Teil des Zweiteilers "Heimliche Wahrzeichen" stellt die Aposteluhr in Prag vor.
(ARD/RBB)


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ungarische Impressionen: Die Schwäbische Türkei

Film von Peter Giesecke

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Verschiedene Kulturen, Ideologien und politische Kräfte haben das Gesicht dieser Landschaft, ihrer Städte und Dörfer geprägt: oft in schrecklichen Kriegen, aber durchaus auch in den wenigen glücklichen Phasen. Pécs - auf Deutsch Fünfkirchen - ist das Zentrum der ...
(ARD/BR)

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Verschiedene Kulturen, Ideologien und politische Kräfte haben das Gesicht dieser Landschaft, ihrer Städte und Dörfer geprägt: oft in schrecklichen Kriegen, aber durchaus auch in den wenigen glücklichen Phasen. Pécs - auf Deutsch Fünfkirchen - ist das Zentrum der Schwäbischen Türkei im Süden Ungarns. Nach der vernichtenden Niederlage der Ungarn gegen das Heer Suleimans des Prächtigen in der Schlacht bei Mohacs eroberten im 16. Jahrhundert die Türken die Stadt: 17 Moscheen errichteten sie in Pécs, die Dschami am Szécheny-Platz ist die prächtigste. Heute noch steht auf ihrer Kuppel der islamische Halbmond unter dem Kreuz. Nachdem die Osmanen wieder vertrieben waren, warben die Habsburger deutsche Siedler an. Aus Schwaben und der Pfalz, aus Hessen und Bayern kamen sie im 18. Jahrhundert, um das entvölkerte und verwüstete Land wieder aufzubauen.
Der Film "Ungarische Impressionen: Die Schwäbische Türkei" ist das Porträt einer Landschaft und ihrer Menschen, die heute versuchen, ihr reiches kulturelles Erbe in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten.
(ARD/BR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Handwerkskünste und Bräuche rund um das Mittelmeer

Film von Elisabeth Weyer

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Ob in Spanien, Griechenland, Italien, in den Basaren Syriens oder in den Oasen Ägyptens - in den Ländern rund um das Mittelmeer sind Bräuche und Handwerkskünste länger erhalten geblieben als in den Industrieländern Mitteleuropas. In den Basaren des Vorderen Orients ...
(ARD/HR)

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Ob in Spanien, Griechenland, Italien, in den Basaren Syriens oder in den Oasen Ägyptens - in den Ländern rund um das Mittelmeer sind Bräuche und Handwerkskünste länger erhalten geblieben als in den Industrieländern Mitteleuropas. In den Basaren des Vorderen Orients sind die Handwerkskünste noch besonders lebendig, bei den Kupferschmieden im Basar von Aleppo beispielsweise und bei einem Weber, der die bunt-gestreiften Handtücher herstellt, die sich die Männer beim Besuch im ältesten Hamam der Stadt um die Hüften schlingen. Die Handwerkskunst von Stickerinnen in Ägypten hat ein Modeschöpfer aus Florenz für sich entdeckt.
Der Film "Handwerkskünste und Bräuche rund um das Mittelmeer" zeigt eine Vielzahl dieser traditionsreichen und reizvollen Handwerkskünste, die meist vom Orient nach Europa kamen und seit Jahrtausenden praktiziert werden. Er porträtiert Kunsthandwerker rund um das Mittelmeer, zeigt uralte Traditionen und Bräuche und beleuchtet auch die Gegenwart, mit der sich diese Menschen auseinandersetzen müssen.
(ARD/HR)


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15:45
16:9 Format

Touris, Tee und Traditionen

Der große Basar von Istanbul

Film von Ulrich Schramm

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Im Januar 2010 bekam Istanbul den Titel "Kulturhauptstadt Europas" verliehen. Auch wegen seines unverwechselbaren Markenzeichens, dem Großen Basar. 4.000 Läden auf 300.000 Quadratmetern, ein Labyrinth aus mehr als 60 Gassen und Höfen, weitgehend überdacht. Die Läden ...
(ARD/BR)

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Im Januar 2010 bekam Istanbul den Titel "Kulturhauptstadt Europas" verliehen. Auch wegen seines unverwechselbaren Markenzeichens, dem Großen Basar. 4.000 Läden auf 300.000 Quadratmetern, ein Labyrinth aus mehr als 60 Gassen und Höfen, weitgehend überdacht. Die Läden sind nach Zünften geordnet wie vor über 500 Jahren, als Sultan Mehmet der Eroberer das älteste und größte Einkaufszentrum der Welt bauen ließ. 30.000 Menschen arbeiten heute dort, viele leben auch im Basar. Jeden Tag kommen bis zu 400.000 Besucher aus aller Welt auf der Suche nach echten Kostbarkeiten oder einfach nur Souvenirs. Legendär sind die Gewürzstraßen und Teppichläden in uralten Gewölben. 86 Prozent der Läden sind noch in Privatbesitz, meist schon seit Generationen. Dort zählt noch Vertrauen, Geschäfte werden per Handschlag abgeschlossen, ganz gleich ob es sich um drei Kilogramm Gold handelt oder um Teppiche mit Millionenwert.
Der Film "Touris, Tee und Traditionen" ist ein Streifzug durch den geschichtsträchtigen Basar von Istanbul.
(ARD/BR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Berühmte Klöster in Europa, Afrika und Asien

Film von Elisabeth Weyer

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Klöster sind einzigartige Bauwerke, bedeutende Zeugnisse der Kulturgeschichte - in vielen Ländern der Welt. Vom Mittelalter bis in die Gegenwart haben sich Menschen aller Religionen hingezogen gefühlt zu einem kontemplativen Leben im Kloster oder zur Meditation. In ...
(ARD/HR)

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Klöster sind einzigartige Bauwerke, bedeutende Zeugnisse der Kulturgeschichte - in vielen Ländern der Welt. Vom Mittelalter bis in die Gegenwart haben sich Menschen aller Religionen hingezogen gefühlt zu einem kontemplativen Leben im Kloster oder zur Meditation. In Europa beginnt die Reise bei den mittelalterlichen Klöstern, die am Jakobsweg liegen, dem berühmten Pilgerpfad, der nach Santiago de Compostela führt und seit den 1990er Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Im Vorderen Orient sind die Christen nur eine Minderheit, aber die Klöster des Libanon und die koptischen Klöster im Wadi Natrun, in der Wüste nordwestlich von Kairo, zählen zu den ältesten der christlichen Welt.
Der Film stellt "Berühmte Klöster in Europa, Afrika und Asien" vor. Höhepunkt des Films sind die in grandiose Landschaften eingebetteten buddhistischen Heiligtümer und Klöster in Nepal und im Himalaja sowie die Klöster Chinas mit ihren uralten Tempelanlagen.
(ARD/HR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die schönsten Schlösser und Paläste Europas

Film von Elisabeth Weyer

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Ein architektonisches Meisterwerk ersten Ranges ist die Alhambra in Granada, die glanzvolle Palaststadt der maurischen Könige, deren arabische Vorfahren die Kultur des Islam nach Spanien gebracht hatten. Das Topkapi-Serail in Istanbul war einst Residenz und zugleich auch ...
(ARD/HR)

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Ein architektonisches Meisterwerk ersten Ranges ist die Alhambra in Granada, die glanzvolle Palaststadt der maurischen Könige, deren arabische Vorfahren die Kultur des Islam nach Spanien gebracht hatten. Das Topkapi-Serail in Istanbul war einst Residenz und zugleich auch geheimnisumwitterter Harem der osmanischen Sultane. Spektakulär sind aber auch weniger bekannte Herrscherhäuser wie Schloss Miramare an der Adria bei Triest das Mitte des 19. Jahrhunderts für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich, den Bruder Kaiser Franz Josephs I., und seine Frau Charlotte von Belgien erbaut wurde.
Der Film "Die schönsten Schlösser und Paläste Europas" führt zu den prachtvollsten Schlössern und Palästen Europas. Er erzählt von Kaisern, Königen und Sultanen sowie dem Macht- und Repräsentationswillen ihrer Erbauer.
(ARD/HR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Kartoffeln, Kühe, Königskerzen

Die Gärten der Päpste

Film von Sabrina Werner, Tobias Bode, Julia Schade

und John Ferguson

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Die Nutz- und Ziergärten von Vatikan und Castel Gandolfo sind üppig und prachtvoll.
Das Filmteam von "Kartoffeln, Kühe, Königskerzen" begleitet Gärtner des Vatikans bei der Arbeit, zeigt, in welche Gartenteile sich der Papst besonders gerne zurückzieht und ...
(ARD/BR)

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Die Nutz- und Ziergärten von Vatikan und Castel Gandolfo sind üppig und prachtvoll.
Das Filmteam von "Kartoffeln, Kühe, Königskerzen" begleitet Gärtner des Vatikans bei der Arbeit, zeigt, in welche Gartenteile sich der Papst besonders gerne zurückzieht und besucht den landwirtschaftlichen Betrieb, in dem das Gemüse und Obst für die päpstliche Tafel herangezogen wird.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Klimagipfel
Wie die Delegationen um eine Einigung ringen
- Optogenetik
Wie Wissenschaftler das Verhalten von Tieren mit
Licht steuern
- Spiele der Zukunft
Wenn die virtuelle Welt die reale Welt beeinflußt

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

"Habemus Papam", wir haben einen Papst, doch
der hat Angst vor Verantwortung -
in Nanni Morettis gleichnamigem Film.

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Almost Heaven - Ein Cowgirl auf Jamaika

Spielfilm, Deutschland 2005

Darsteller:
HelenHeike Makatsch
RosieNikki Amuka-Bird
CarloWotan Wilke Möhring
BotschafterMichael Gwisdek
StrikeIvan Shvedoff
ShervinCarl Bradshaw
u.a.
Regie: Ed Herzog
Länge: 96 Minuten

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Die deutsche Amateur-Countrysängerin Helen Schuster ist todkrank. Viel Zeit bleibt ihr nicht mehr, um ihren größten Traum zu verwirklichen: einmal im legendären "Bluebird Cafe" in Nashville, Tennessee, aufzutreten, dem Mekka der Countrymusic. Als sie tatsächlich eine ...
(ARD)

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Die deutsche Amateur-Countrysängerin Helen Schuster ist todkrank. Viel Zeit bleibt ihr nicht mehr, um ihren größten Traum zu verwirklichen: einmal im legendären "Bluebird Cafe" in Nashville, Tennessee, aufzutreten, dem Mekka der Countrymusic. Als sie tatsächlich eine Einladung nach Nashville bekommt, die ihr überfürsorglicher Ehemann Carlo geheim halten wollte, packt sie kurz entschlossen die Koffer und verlässt trotz kritischen Zustandes das Krankenhaus. Doch in der Vorfreude und Hektik der Abreise verwechselt sie die Maschine nach Nashville mit einem Flug nach Kingston, Jamaika. Mit Gitarre, Cowboyhut und Westernstiefeln steht Helen nun ausgerechnet im Zentrum des Reggae, jener Musik, die sie nicht ausstehen kann. Damit nicht genug, wird sie von der Trickbetrügerin Rosie ausgenommen. Zufällig begegnen sich die beiden erneut und fahren gemeinsam mit einem Mietwagen übers Land nach Montego Bay, wo Helen den nächsten Flieger nach Nashville nehmen will. Doch Rosie entpuppt sich als wandelndes Chaos, in deren halbseidene Geschäfte auch Helen hineingezogen wird. Sie wird ausgeraubt und muss nun, um ihr Ticket zu finanzieren, sogar in einem Hotel als Sängerin anheuern und gemeinsam mit einer Reggae-Band auftreten. Schließlich erkennt Helen mit Hilfe von Rosie, die über alle Katastrophen hinweg zur Freundin wird, dass ihr Glück möglicherweise woanders liegt als gedacht. Auch Carlo hat sich - trotz panischer Flugangst - inzwischen nach Jamaika aufgemacht. Am Strand laufen schließlich alle Fäden dieser Odyssee zusammen.
In dem Roadmovie "Almost Heaven - Ein Cowgirl auf Jamaika" von Ed Herzog überzeugt Heike Makatsch als eigenwillige Frau, die als Deutsche mit Cowboyhut und Gitarre in der Reggae-Hochburg Jamaika eine letzte Heimat findet.
(ARD)


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21:50
VPS 21:49

Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Von Maik Platzen


"Kinotipp" gibt eine qualitative Empfehlung für eine aktuelle Kinoproduktion.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema

Das Dorf der vergessenen Kinder

Film von Katja Schupp und Hartmut Seifert

Erstausstrahlung

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Eine Gruppe von Mädchen in der Nähe von Lemberg, Ukraine: Sie lachen, scheinen unbeschwert. Doch dann stellen sie sich im Halbkreis auf, die Mienen werden ernst, die Augen schwer. Sie tragen ihre Gedichte vor. Gedichte, in denen ihre ganze Sehnsucht liegt: "Mama, Mama, ...

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Eine Gruppe von Mädchen in der Nähe von Lemberg, Ukraine: Sie lachen, scheinen unbeschwert. Doch dann stellen sie sich im Halbkreis auf, die Mienen werden ernst, die Augen schwer. Sie tragen ihre Gedichte vor. Gedichte, in denen ihre ganze Sehnsucht liegt: "Mama, Mama, meine Morgensonne, mein Licht. Mama, Mama, meine einzige Mutter. Wer wird für mich da sein?" - Liebeserklärungen an die fernen Mütter, die im Ausland arbeiten, meistens in Europa. Ihre Kinder haben sie bei Verwandten oder Freunden zurückgelassen, um auf die Kinder anderer Leute aufzupassen oder um deren Eltern zu pflegen. So verdienen sie zehn Mal soviel wie in der Ukraine - und nur so sehen sie eine Möglichkeit, ihren eigenen Kindern eine Zukunft zu geben. Rund 4,5 Millionen Ukrainer, das sind zehn Prozent der Gesamtbevölkerung, arbeiten im Ausland. Knapp zwei Millionen Ukrainer, so Andrij Waskowycz, Präsident der Caritas Ukraine, leben inzwischen in der EU, 80 Prozent von ihnen Frauen. Die meisten von ihnen sind "irreguläre Migranten" - "Illegale". Sie sind Teil der weltumspannenden "Global Care Chain": Sie verlassen ihr Familie, um andere Familien zu unterstützen. Je rechtloser ihr Status, desto größer das Drama, denn ohne gültiges Visum trauen sich die Frauen oft jahrelang nicht nach Hause. Viele Familien zerbrechen daran. Die Politik gegenüber Arbeitsmigranten ist in Europa sehr unterschiedlich. Während Länder wie Italien, Spanien und Portugal ihre Tore öffnen und ein Aufenthaltsrecht gewähren für diejenigen, die von ihrer Hände Arbeit leben können, macht Deutschland die Schotten dicht.
"Das Dorf der vergessenen Kinder" berichtet über Arbeitsmigranten in Europa, konfrontiert Politiker mit deren Situation und lässt vor allem diejenigen zu Wort kommen, die unmittelbar betroffen sind.

Im Rahmen des Monothemas über Menschen in einer finanziellen Notlage folgt im Anschluss, um 23.10 Uhr, den Dokumentarfilm "Nichts ist besser als gar nichts".


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Monothema

Nichts ist besser als gar nichts

Dokumentarfilm von Jan Peters, Deutschland 2010

Länge: 89 Minuten

Erstausstrahlung

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Durch eine Unachtsamkeit steht der Filmemacher Jan Peters plötzlich mittellos am Frankfurter Flughafen: Seine nach Übersee abgereiste Freundin hat versehentlich seine Brieftasche mit Geld und Scheckkarte mitgenommen. Um an ein bisschen Kleingeld zu kommen, bietet Jan ...

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Durch eine Unachtsamkeit steht der Filmemacher Jan Peters plötzlich mittellos am Frankfurter Flughafen: Seine nach Übersee abgereiste Freundin hat versehentlich seine Brieftasche mit Geld und Scheckkarte mitgenommen. Um an ein bisschen Kleingeld zu kommen, bietet Jan Peters Reisenden an, sie gegen Bezahlung mit seiner ihm verbliebenen Gruppenkarte für den öffentlichen Nahverkehr in die Stadt zu transportieren. Gleich einer der ersten "Kunden" ist ein waschechter Unternehmensberater, der ihm empfiehlt, aus der Not eine Tugend zu machen und ein Unternehmen als professioneller "freier Reisebegleiter" zu gründen. Jan findet Gefallen an der Idee und entschließt sich spontan zu einem Feldversuch.
Jan Peters Dokumentarfilm "Nichts ist besser als gar nichts" erzählt in leichtfüssiger Ich-Form vom Dasein der Habenichtse und ihrer prekären Lebens- und Einkommensverhältnissen. Ausgehend vom Frankfurter Flughafen - als Schnittstelle, an der sich globalisierte Reiche und lokalisierte Arme begegnen - lernt er viele Menschen kennen, die wie er selbst einem mehr oder weniger obskuren Gewerbe nachgehen, oder die sein Angebot als Reisebegleiter annehmen. So trifft er auf Sorgenvolle und Beladene, Gleichmütige, Hoffnungsfrohe und solche, die voller Mut, Solidarität und Kreativität einen Ausweg aus ihrem ökonomischen Schlamassel suchen. Der ebenso hintergründige wie warmherzige Film umkreist das Thema "Wandel der Arbeitsgesellschaft" von den Rändern her und beschäftigt sich mit den Nischen und teilweise absurden Auswüchsen, welche die heutige Arbeitsgesellschaft ausgebildet hat. Jan Peters 1966 in Hannover geboren, studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und ist Mitbegründer des Filmemacherkollektivs "Abbildungszentrum" (seit 1994). Peters lebt und arbeitet als Filmemacher, Hörspielautor und Videokünstler in Berlin. Zu seinen bisherigen Werken zählen die Dokumentarfilme "Aber den Sinn des Lebens hab' ich immer noch nicht rausgefunden" (1990 - 2006), "Dezember, 1 - 31" (1999) und "Wie ich ein freier Reisebegleiter wurde" (2007).


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Almost Heaven - Ein Cowgirl auf Jamaika

Spielfilm, Deutschland 2005

(Wh.)

Länge: 96 Minuten


(ARD)


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2:45
schwarz-weiss monochrom

Madame Curie

Spielfilm, USA 1942

Darsteller:
Madame CurieGreer Garson
Pierre CurieWalter Pidgeon
Eugene CurieHenry Travers
Professor Jean PerotAlbert Bassermann
David LeGrosRobert Walker
Dr. BecquerelReginald Owen
u.a.
Regie: Mervyn LeRoy
Länge: 119 Minuten

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Ausgezehrt bricht die polnische Physikstudentin Marie Sklodowska in der Vorlesung von Professor Jean Perot zusammen. Perot ist beeindruckt vom Talent und der Willenskraft seiner eifrigen Studentin und lädt die aufgrund finanzieller Nöte ausgehungerte Frau zum Essen ein. ...
(ARD)

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Ausgezehrt bricht die polnische Physikstudentin Marie Sklodowska in der Vorlesung von Professor Jean Perot zusammen. Perot ist beeindruckt vom Talent und der Willenskraft seiner eifrigen Studentin und lädt die aufgrund finanzieller Nöte ausgehungerte Frau zum Essen ein. Darüber hinaus vermittelt er der fähigen jungen Wissenschaftlerin einen bezahlten Forschungsauftrag. Da die Räumlichkeiten in seinem Institut beschränkt sind, überredet Perot seinen Freund Dr. Pierre Curie dazu, ihr in seinem Labor eine kleine Ecke zur Verfügung zu stellen. Als der Labornachbar Dr. Becquerel eines Tages von einer rätselhaften Strahlung berichtet, die sogar eine Fotoplatte im Dunkeln belichtet, hat Marie eine Eingebung.
"Madame Curie" ist eine sorgsam in Szene gesetzte biografische Skizze aus dem Leben der gebürtigen Polin Marie Sklodowska, die in der Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann, dem Physiker Pierre Curie, durch die Entdeckung radioaktiver Elemente berühmt wurde und schließlich den Nobelpreis erhielt.
(ARD)


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4:45
schwarz-weiss monochrom

Der Mann im weißen Anzug

(The Man in the White Suit)

Spielfilm, Großbritannien 1951

Darsteller:
Sidney StrattonAlec Guinness
Alan BirnleyCecil Parker
Daphne BirnleyJoan Greenwood
Michael CorlandMichael Gough
Sir John KierlawErnest Thesiger
u.a.
Regie: Alexander MacKendrick
Länge: 81 Minuten

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Der Chemiker Sidney Stratton ist ein verkanntes Genie mit abgebrochenem Studium in Cambridge. Niemand gibt dem ambitionierten Wissenschaftler einen Job im Laboratorium. Also greift Sidney zu einem Trick und lässt sich in der Textilfabrik von Alan Birnley als einfacher ...
(ARD)

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Der Chemiker Sidney Stratton ist ein verkanntes Genie mit abgebrochenem Studium in Cambridge. Niemand gibt dem ambitionierten Wissenschaftler einen Job im Laboratorium. Also greift Sidney zu einem Trick und lässt sich in der Textilfabrik von Alan Birnley als einfacher Arbeiter anstellen. In der Anonymität und Hektik des Großbetriebs kann er heimlich seine chemischen Experimente durchführen. Als Daphne Birnley, die Tochter des Fabrikbesitzers, ihm zufällig auf die Schliche kommt, fleht er sie an, ihn nicht zu verraten. Daphne ist beeindruckt von dem merkwürdigen jungen Mann und seinem Projekt: Sidney arbeitet an der Herstellung einer revolutionären Kunstfaser, die weder verschleißt noch schmutzig wird.
"Der Mann im weißen Anzug" ist eine pointierte, typisch britisch-unterkühlte Komödie, in der die Logik des Kapitalismus augenzwinkernd persifliert wird. Alec Guinness spielt die Rolle des naiven und genialen Erfinders, der mit seiner bahnbrechenden Entdeckung niemandem einen Gefallen tut.
(ARD)

Sendeende: 6:05 Uhr