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Oktober 2017
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Sonntag, 9. Oktober
Programmwoche 41/2011
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6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo-Reportage: Weltwärts - Jugend hilft in Afrika

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Henry Johannes Greten:

Integrierte chinesische Medizin

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Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein etwa 6.000 Jahre altes, eigenständiges Heilkundesystem, das vor dem Hintergrund der daoistischen Lehre entstand. In den 1950er Jahren wurde die im Niedergang begriffene Chinesische Medizin von der chinesischen Regierung ...
(ARD/SWR)

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Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein etwa 6.000 Jahre altes, eigenständiges Heilkundesystem, das vor dem Hintergrund der daoistischen Lehre entstand. In den 1950er Jahren wurde die im Niedergang begriffene Chinesische Medizin von der chinesischen Regierung stark gefördert. Ab den 1970er Jahren spielten die Verfahren der TCM, allen voran die Akupunktur, auch als Exportartikel eine Rolle.
In seinem Vortrag für die "Tele-Akademie" erläutert Professor Dr. Henry Johannes Greten, wie Chinesische Medizin funktioniert und was sich hinter der "Philosophie" dieser Heilkunde verbirgt. Er zeigt, wie die alte Heilkunst Chinas mit der modernen Medizin sinnvoll und gezielt verbunden werden kann. Prof. Greten ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin und leitet den ersten TCM-Masterstudiengang Europas. Er setzt sich seit Jahren für die Integration der Chinesischen Medizin in die Medizin des Westens ein.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Joachim Patinier: Taufe Christi


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Sloterdijks Vision der gebenden Hand -

Die neue soziale Fragen

Peter Sloterdijk im Gespräch mit Katja Gentinetta

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Die Staaten sind überschuldet, die Sozialsysteme platzen aus allen Nähten, und die Gesellschaft driftet auseinander. Angesichts dieser Situation plädiert der deutsche Philosoph und Kulturwissenschaftler Peter Sloterdijk für eine neue Ethik des Gebens: für freiwillige ...

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Die Staaten sind überschuldet, die Sozialsysteme platzen aus allen Nähten, und die Gesellschaft driftet auseinander. Angesichts dieser Situation plädiert der deutsche Philosoph und Kulturwissenschaftler Peter Sloterdijk für eine neue Ethik des Gebens: für freiwillige Zuwendungen anstelle steuerlicher Zwangsabgaben. Er definiert das Verhältnis zwischen Bürger und Staat von Grund auf neu - und weist damit weit über das hinaus, was an Allgemeinplätzen über die Welt "nach der Krise" kursiert.
"Sternstunde Philosophie"-Moderatorin und Philosophin Katja Gentinetta unterhält sich mit Peter Sloterdijk über seine "Vision der gebenden Hand".


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Island - Schlechte Zeiten, gute Bücher

Thea Dorn im Gespräch mit Arthúr Björgvin Bollason

und Steinunn Sigurdardóttir

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Lange Jahre war Island nur als Boomland, Steuerparadies und Utopia für Zweckgesellschaften bekannt. Dann kam 2011 die große Krise. Jetzt ist Island das Gastland der Frankfurter Buchmesse, und siehe da: Das arme Land ist reich an Literatur. Die berühmten Sagas, die ...
(ARD/SWR)

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Lange Jahre war Island nur als Boomland, Steuerparadies und Utopia für Zweckgesellschaften bekannt. Dann kam 2011 die große Krise. Jetzt ist Island das Gastland der Frankfurter Buchmesse, und siehe da: Das arme Land ist reich an Literatur. Die berühmten Sagas, die zwischen 930 und 1030 entstanden sind, sind bis heute in der Bevölkerung allgegenwärtig. Der isländische Schriftsteller Arthúr Björgvin Bollason hat eine der großen Sagen nacherzählt, um an die mündliche Tradition zu erinnern. Es ist die "Saga von Njall", in der der Held Gunnar in Schwierigkeiten gerät nachdem er seine Frau geohrfeigt hat. Außerdem hat Bollason einen kenntnisreichen Reisebegleiter über seine Heimat geschrieben. Steinunn Sigurdardóttir ist eine bekannte Dichterin der Insel. In ihrem neuen Roman "Der gute Liebhaber" erzählt sie die Geschichte von Karl, der nach Reykjavik zurückkehrt, um seine Jugendliebe wiederzusehen. Aber davor geht er noch in eine Kneipe und lernt eine andere Frau kennen.
In "Literatur im Foyer" spricht Thea Dorn mit Arthúr Björgvin Bollason und Steinunn Sigurdardóttir.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt

Franz Liszt

"Das Konzert bin ich"

Film von Augustine Wöss

Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz

Erstausstrahlung

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"Wenn ich Liszt spiele," sagt Daniel Barenboim," wünsche ich mir manchmal zwanzig Finger, so schwer sind seine Stücke" und - so Barenboim weiter - "ohne Liszt hätten wir keinen Richard Wagner, keinen Maurice Ravel und keinen Béla Bartók". Nike Wagner, die Urenkelin ...
(ORF/3sat)

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"Wenn ich Liszt spiele," sagt Daniel Barenboim," wünsche ich mir manchmal zwanzig Finger, so schwer sind seine Stücke" und - so Barenboim weiter - "ohne Liszt hätten wir keinen Richard Wagner, keinen Maurice Ravel und keinen Béla Bartók". Nike Wagner, die Urenkelin von Richard Wagner und die Ururenkelin von Franz Liszt bezeichnet ihn als "den nobelsten Charakter, den wir in der Familie haben". Serge Gut, sein Biograf beschreibt ihn als "Faust und Mephisto zugleich". Franz Liszt war eine Ausnahmeerscheinung als Mensch wie als Künstler: ein Star auf den Konzertpodien Europas, Gast von Kaisern, Königen und dem Papst.
Die Dokumentation "Franz Liszt" ist ein kultureller Streifzug durch Leben und Werk des Komponisten, dessen Geburtstag sich im Jahr 2011 zum 200. Mal jährt.
(ORF/3sat)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Markus Hinterhäuser - Pianist und mehr

Film von Herbert Eisenschenk

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Mit dem Ende der Intendanz Peter Ruzickas übernahm der Pianist, Allroundkünstler und Festivalleiter Markus Hinterhäuser 2006 die Funktion des musikalischen Leiters der Salzburger Festspiele, im Jahr 2011 ist er deren Intendant. Die Erwartungen an ihn waren immer hoch, ...
(ORF)

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Mit dem Ende der Intendanz Peter Ruzickas übernahm der Pianist, Allroundkünstler und Festivalleiter Markus Hinterhäuser 2006 die Funktion des musikalischen Leiters der Salzburger Festspiele, im Jahr 2011 ist er deren Intendant. Die Erwartungen an ihn waren immer hoch, und er enttäuschte sein Publikum auch in schweren Zeiten nicht.
Anlässlich Markus Hinterhäusers Ernennung zum Intendanten der Salzburger Festspiele entstand die Dokumentation "Markus Hinterhäuser - Pianist und mehr".
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

zdf.kulturpalast

Performing Arts & More

Moderation: Pegah Ferydoni

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, ...

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Moderatorin Pegah Ferydoni lässt das Publikum einmal wöchentlich an dem teilhaben, was ihr in der vergangenen Woche an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist. Die Sendung wird zu einer subjektiven, amüsanten und vielschichtigen, manchmal auch bösen Erzählung aus der Welt der Performing Arts.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Vom Bodensee zum Piz Buin

Eine Wanderung durch Vorarlberg mit dem Alpenverein

Film von Ulrich Herburger

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Vorarlberg ist zwar das kleinste Bundesland Österreichs, weist aber eine große landschaftliche Vielfalt auf. Ein Team des Alpenvereins hat eine insgesamt zehn Tage dauernde Tour von Berghütte zu Berghütte unternommen. Im Durchschnitt waren die Wanderer täglich zehn ...
(ORF)

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Vorarlberg ist zwar das kleinste Bundesland Österreichs, weist aber eine große landschaftliche Vielfalt auf. Ein Team des Alpenvereins hat eine insgesamt zehn Tage dauernde Tour von Berghütte zu Berghütte unternommen. Im Durchschnitt waren die Wanderer täglich zehn Stunden auf den Beinen. Mehr als 12.000 Höhenmeter auf einer Strecke von 260 Kilometern legten sie bis zum 3.312 Meter hohen Piz Buin in der Silvretta, dem höchsten Berg Vorarlbergs, zurück - und erlebten sintflutartige Niederschläge, sahen Spuren des fortschreitenden Gletschersterbens und begegneten interessanten Menschen.
Der Film "Vom Bodensee zum Piz Buin" begleitet die Wanderung durch Vorarlberg.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Gruen Effekt - Victor Gruen und die Shopping Mall

Dokumentarfilm von Anette Baldauf und Katharina Weingartner,

Österreich 2010

Länge: 54 Minuten

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Der einflussreiche Wiener Stadtplaner und Architekt Victor Gruen (1903 - 1980) gilt als "Vater der Shopping Mall": Sein historisches Erbe sind jene gigantischen Einkaufszentren, die heute den Konsum als oberstes Prinzip der Stadtplanung feiern. Der Sog, in den man gerät, ...
(ORF)

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Der einflussreiche Wiener Stadtplaner und Architekt Victor Gruen (1903 - 1980) gilt als "Vater der Shopping Mall": Sein historisches Erbe sind jene gigantischen Einkaufszentren, die heute den Konsum als oberstes Prinzip der Stadtplanung feiern. Der Sog, in den man gerät, wenn man etwas Bestimmtes kaufen will und sich plötzlich beim ziellosem Shoppen ertappt, wird heute noch von Architekten als "Gruen-Effekt" bezeichnet. 1938 floh Gruen vor den Nationalsozialisten aus Wien in das boomende Nachkriegsamerika und kam Ende der 1960er Jahre zurück. Dort kämpfte der Visionär, seiner Zeit weit voraus, gegen das Auto, für eine Fußgängerzone im gesamten Ersten Wiener Gemeindebezirk und für eine Stadt der kurzen Wege.
Der Dokumentarfilm "Der Gruen-Effekt - Victor Gruen und die Shopping Mall" von Anette Baldauf und Katharina Weingartner erzählt von Victor Gruens Visionen von einer Stadt als lebendigem Marktplatz.
(ORF)


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14:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Gernstls Deutschlandreise (10/15)

Von Niederbayern nach Tschechien

Film von und mit Franz X. Gernstl

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Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl ...
(ARD/BR)

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Franz X. Gernstl, Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz begeben sich auf eine Reise entlang des deutschen Grenzgebietes zu unseren neun Nachbarländern. Das Ziel: Sie wollen die Republik entlang der 3.621 Kilometer langen Grenze erkunden. Unterwegs trifft Gernstl interessante und skurrile Menschen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben.
Die zehnte Folge der 15-teiligen Reihe "Gernstls Deutschlandreise" beginnt in der niederbayerischen Heimat von Tonmann Stefan Ravasz. Alles ist neu in der "Neuen Mitte", der Hauptstadt Passau. Und doch bleibt ein altbekanntes Ärgernis unausrottbar: alter Kaugummi auf nagelneuem Pflaster. Davon abgesehen findet der schimpffreudige Rentner, den Franz Gernstl an der Bushaltestelle trifft, das neue Passauer Stadtzentrum ganz gelungen. Aus der großen Dreiflüssestadt zieht es das "Gernstl"-Team erst in den tiefen Bayerischen Wald und dann nach Tschechien.
(ARD/BR)


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15:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Warum "Wunderkinder" keine Wunder sind

Film von Rike Fochler

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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Wer mit drei Jahren Zeitung liest, mit 14 Abitur macht und mit 22 an der Universität Chemie unterrichtet, kann nur ein "Wunderkind" sein.
Der Film "Warum 'Wunderkinder' keine Wunder sind" fragt, wie das Leben dieser Kinder wirklich aussieht, was in den Köpfen mit ...
(ORF)

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Wer mit drei Jahren Zeitung liest, mit 14 Abitur macht und mit 22 an der Universität Chemie unterrichtet, kann nur ein "Wunderkind" sein.
Der Film "Warum 'Wunderkinder' keine Wunder sind" fragt, wie das Leben dieser Kinder wirklich aussieht, was in den Köpfen mit einem IQ über 130 steckt und wie Eltern, Lehrer und die Gesellschaft damit umgehen: Werden "Wunderkinder" zu wenig oder zu viel gefördert, und wie sind ihre Zukunftsperspektiven?
(ORF)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die Code Knacker

Jagd auf den digitalen Generalschlüssel

Film von Hideki Uematsu

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Eines der ungelösten Probleme der Mathematik ist die Riemannsche Vermutung. Bereits 1859 vom deutschen Mathematiker Georg Friedrich Bernhard Riemann formuliert, stellt sie eine Hypothese für die Abfolge von Primzahlen auf. Primzahlen sind nur durch sich selbst und Eins ...

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Eines der ungelösten Probleme der Mathematik ist die Riemannsche Vermutung. Bereits 1859 vom deutschen Mathematiker Georg Friedrich Bernhard Riemann formuliert, stellt sie eine Hypothese für die Abfolge von Primzahlen auf. Primzahlen sind nur durch sich selbst und Eins teilbar. Sie sind sozusagen die Atome der Mathematik. Über die Jahrzehnte haben sich zahlreiche mathematische Genies an der Riemann-Hypothese die Zähne ausgebissen, zuletzt reichte der französische Mathematik-Professor Louis de Brange im August 2009 eine Beweisführung ein, die derzeit international geprüft wird. Primzahlen sind aber nicht nur Gehirnjogging für Mathematiker. Die Grundlage moderner Verschlüsselungstechnik beruht darauf, dass es äußerst schwierig ist, von einer Zahl, die das Produkt zweier sehr großer Primzahlen ist, zu ermitteln, aus welchen beiden Primzahlen diese Zahl zusammenmultipliziert wurde. Das ist insofern wichtig, als der elektronische Zahlungsverkehr und andere Datenübertragungen der digitalen Welt ohne Verschlüsselungen nicht auskommen - und die funktionieren eben mit sehr großen Primzahlen.
Die "hitec"-Dokumentation "Die Code-Knacker" zeigt an Schauplätzen in Deutschland und den USA, welche Anstrengungen bislang unternommen wurden, um die Riemannsche Vermutung zu beweisen, und belegt, welcher Zusammenhang zwischen abstrakter Zahlentheorie und unserem täglichen Leben besteht.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Pixelmacher

Magazin für Netzkultur und Videospiele

Moderation: Lukas Koch


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17:00
16:9 Format

ARD-exclusiv: Hauptsache frisch!

Auf Einkaufstour für Sterneköche

Film von Rütger Haarhaus


"ARD-exclusiv" bietet spannende Geschichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Wissenschaft, Medizin, Technologie, Kriminalität oder Auto und Verkehr. Die Reportagen geben neue Einblicke und behandeln ein Thema mit einem außergewöhnlichen Zugang.
(ARD/HR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

Stau ohne Ende?

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Quälend lange Stauphasen sind für die Autofahrer weltweit eine Belastung. In Großstädten dauert die Rush-Hour oft mehrere Stunden. Ein Viertel der Menschheit verbringt täglich mehr als zwei Stunden hinter dem Steuer. Dabei steigen Blutdruck und Stresspegel. Dass das ...
(ORF/3sat)

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Quälend lange Stauphasen sind für die Autofahrer weltweit eine Belastung. In Großstädten dauert die Rush-Hour oft mehrere Stunden. Ein Viertel der Menschheit verbringt täglich mehr als zwei Stunden hinter dem Steuer. Dabei steigen Blutdruck und Stresspegel. Dass das so nicht weitergehen kann, erkennen die Verkehrsplaner und entwickeln immer radikalere Ideen: sich über Straßen wölbende Superbusse, City-Seilbahnen oder vollautomatische U-Bahnen, die nicht nur pünktlicher und sicherer von Halt zu Halt rollen, sondern auch preiswerter im Betrieb sein sollen. Der Ausbau von "Carsharing" wird empfohlen, Mautzonen für die City eingerichtet, begleitet vom Ausbau der Busspuren und des öffentlichen Verkehrs. Mit einem außergewöhnlichen Projekt überraschen die Niederlande: Verkehrstechniker haben dort ein Mautsystem entwickelt, das Autofahrer je nach Häufigkeit der Fahrten entweder finanziell belohnt oder belastet. Für deutsch-amerikanische Verkehrsentwickler liegt die Lösung des Problems im fahrerfreien Automobil.
Das 3sat-Magazin "über:morgen" geht in "Stau ohne Ende" der Frage nach, wie der drohende Verkehrsinfarkt verhindert werden kann beziehungsweise ob er überhaupt noch zu verhindern ist.
(ORF/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bündner Küche

Film von Kurt Widmer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Die traditionellen Gerichte des Schweizer Bergkantons Graubünden bieten eine wahre Gaumenfreude für Liebhaber einer nahrhaften, würzigen, unprätentiösen und trotzdem überraschenden Küche. Welche Rezepte und Raffinessen verbergen sich hinter Capuns, Ris Cönsc, ...

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Die traditionellen Gerichte des Schweizer Bergkantons Graubünden bieten eine wahre Gaumenfreude für Liebhaber einer nahrhaften, würzigen, unprätentiösen und trotzdem überraschenden Küche. Welche Rezepte und Raffinessen verbergen sich hinter Capuns, Ris Cönsc, Piccöcar à la pus'ciavina, Plain in pigna und einigen anderen nicht leicht auszusprechenden Gerichten? Auch ganz besondere Wurstspezialitäten wie Andutgel oder Ligiongia Nera bereiten der Zunge des Fremden mehr Freude beim Essen als bei der Aussprache ihrer Namen. Dann gibt es selbstverständlich auch noch die Bündner Gerstensuppe, die Bündner Nusstorte und das Bündnerfleisch.
Der Film aus der Reihe "NZZ Format" stellt die "Bündner Küche" vor.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Mädchengeschichten: Der Müll und das Mädchen

Dokumentarfilm von Carolin Röckelein und Karin Dürr,

Deutschland 2011

Länge: 29 Minuten

Erstausstrahlung

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Mit Müll geht Zu Zin Moe, die in Thailand lebt, seit Jahren um. Sie kennt den Wert der einzelnen Stücke, sieht mit fachlichem Blick, wo es sich lohnt, etwas herauszupicken. Sie geht auf Müll, sie schläft darauf, sie lebt im Müll. Bis sie in die Nähschule kommt und ...

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Mit Müll geht Zu Zin Moe, die in Thailand lebt, seit Jahren um. Sie kennt den Wert der einzelnen Stücke, sieht mit fachlichem Blick, wo es sich lohnt, etwas herauszupicken. Sie geht auf Müll, sie schläft darauf, sie lebt im Müll. Bis sie in die Nähschule kommt und lernen darf, eine "saubere" Arbeit zu tun. Solch eine Nähschule ist für die Teenager eine letzte Möglichkeit zu etwas Bildung zu kommen. In den Schulen der Nichtregierungsorganisationen an der Grenze zwischen Burma und Thailand werden ausschließlich Kinder aufgenommen. Obwohl die Ausbildung ein Privileg ist, erhalten die Näherinnen später nur einen Job in einer Textilfabrik für einen Billiglohn. Zu Zin Moe hat dennoch ihre Vorstellung von der Zukunft und ist nicht ohne Träume.
Die Autorinnen von "Der Müll und das Mädchen", Carolin Röckelein und Karin Dürr, arbeiten als Team seit 2004 zusammen und verfolgen dabei einen interdisziplinären Ansatz. Ihre Schwerpunkte liegen auf den Themen "Migration", "Flüchtlingsleben", "Kinder und Jugendliche".

"Der Müll und das Mädchen" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Mädchengeschichten". Die Filme porträtieren 17-jährige Mädchen aus verschiedenen Ländern der Welt.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Kap der Stürme - Land der Hoffung (1/3)

Eine Geschichte Südafrikas: 1652 bis 1795

Film von Judith Voelker und Christel Fomm

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1488 umfährt der Portugiese Bartolomeu Diaz als erster Europäer bei heftigem Unwetter die Südspitze Afrikas. "Kap der Stürme" nennt er die Felsenzunge mit den gefürchteten Klippen. Es ist die Stelle, an der Atlantik und Indischer Ozean, arktische und tropische ...
(ARD/WDR/SWR)

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1488 umfährt der Portugiese Bartolomeu Diaz als erster Europäer bei heftigem Unwetter die Südspitze Afrikas. "Kap der Stürme" nennt er die Felsenzunge mit den gefürchteten Klippen. Es ist die Stelle, an der Atlantik und Indischer Ozean, arktische und tropische Strömung aufeinandertreffen. Dem portugiesischen König aber klingt der Name nicht optimistisch genug. "Kap der guten Hoffnung" soll es heißen, denn der König hegt die berechtigte Erwartung, dass nun der Seeweg nach Indien geöffnet ist. Südafrika - das ist ein Land von extremen Kontrasten und oftmals schmerzhaften Widersprüchen. Kaum ein anderer Staat besitzt solche Reichtümer an Bodenschätzen, an grandiosen Naturwundern in einer unberührten Wildnis und nicht zuletzt an einer lebendigen Kultur. Doch Südafrika ist wie kaum ein anderes Land auch der Schauplatz von gewaltsamen Konflikten. Für Jahrhunderte kämpften dort die verschiedenen Völker um Land, Macht und Freiheit. Erst seit dem Ende der Apartheid gibt es Grund zur Hoffnung auf ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben.
Die dreiteilige Reihe "Kap der Stürme - Land der Hoffnung" zeichnet den Weg Südafrikas von der ersten Besiedlung bis in die Gegenwart nach. Der Film konzentriert sich dabei auf wegweisende Epochen und Wendepunkte der südafrikanischen Geschichte, erzählerisch angeordnet an den Lebenswegen historisch dokumentierter Personen. Der erste von drei Teilen behandelt die Ankunft der Europäer im 17. Jahrhundert, das Leben der Ureinwohner in Südafrika und die ersten Kontakte der ungleichen Kulturen. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Krotoa, eine Frau aus dem Stamm der Khoi Khoi. Als die Holländer 1652 den ersten Stützpunkt am Kap errichten, tritt sie in den Haushalt des Kommandeurs ein. Von nun an wird Krotoa eine zentrale Rolle in den Beziehungen zwischen Holländern und Khoi Khoi spielen. Als Dolmetscherin des Kommandeurs steht sie mit allen wichtigen Personen ihrer Zeit, Schwarzen und Weißen, in Kontakt.

Die weiteren zwei Teile der dreiteiligen Reihe "Kap der Stürme - Land der Hoffnung" sendet 3sat ab 20.15 Uhr.
(ARD/WDR/SWR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kap der Stürme - Land der Hoffung (2/3)

Eine Geschichte Südafrikas: 1795 bis 1913

Film von Judith Voelker und Christel Fomm

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1488 umfährt der Portugiese Bartolomeu Diaz als erster Europäer bei heftigem Unwetter die Südspitze Afrikas. "Kap der Stürme" nennt er die Felsenzunge mit den gefürchteten Klippen. Es ist die Stelle, an der Atlantik und Indischer Ozean, arktische und tropische ...
(ARD/WDR/SWR)

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1488 umfährt der Portugiese Bartolomeu Diaz als erster Europäer bei heftigem Unwetter die Südspitze Afrikas. "Kap der Stürme" nennt er die Felsenzunge mit den gefürchteten Klippen. Es ist die Stelle, an der Atlantik und Indischer Ozean, arktische und tropische Strömung aufeinandertreffen. Dem portugiesischen König aber klingt der Name nicht optimistisch genug. "Kap der guten Hoffnung" soll es heißen, denn der König hegt die berechtigte Erwartung, dass nun der Seeweg nach Indien geöffnet ist. Südafrika - das ist ein Land von extremen Kontrasten und oftmals schmerzhaften Widersprüchen. Kaum ein anderer Staat besitzt solche Reichtümer an Bodenschätzen, an grandiosen Naturwundern in einer unberührten Wildnis und nicht zuletzt an einer lebendigen Kultur. Doch Südafrika ist wie kaum ein anderes Land auch der Schauplatz von gewaltsamen Konflikten. Für Jahrhunderte kämpften dort die verschiedenen Völker um Land, Macht und Freiheit. Erst seit dem Ende der Apartheid gibt es Grund zur Hoffnung auf ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben.
Die dreiteilige Reihe "Kap der Stürme - Land der Hoffnung" zeichnet den Weg Südafrikas von der ersten Besiedlung bis in die Gegenwart nach. Der zweite Teil thematisiert die reichen Diamanten- und Goldfunde im 19. Jahrhundert, den Konflikt zwischen Briten und Buren sowie den Beginn der modernen Rassentrennung. Im Mittelpunkt der Erzählung stehen zwei Personen, der Bure Deneys Reitz und der Afrikaner Sol Plaatje. Der eine ist Sohn eines nationalistischen Buren, der andere Sohn einer getauften schwarzen Familie. Beide nehmen am Burenkrieg teil: Reitz in einem Buren-Kommando, Plaatje als einer der Belagerten im britischen Mafeking. Beide halten ihre Erlebnisse in Tagebüchern fest und werden nach dem Krieg politisch aktiv.
(ARD/WDR/SWR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kap der Stürme - Land der Hoffung (3/3)

Eine Geschichte Südafrikas: 1913 bis 2010

Film von Judith Voelker und Chistel Fomm

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1488 umfährt der Portugiese Bartolomeu Diaz als erster Europäer bei heftigem Unwetter die Südspitze Afrikas. "Kap der Stürme" nennt er die Felsenzunge mit den gefürchteten Klippen. Es ist die Stelle, an der Atlantik und Indischer Ozean, arktische und tropische ...
(ARD/WDR/SWR)

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1488 umfährt der Portugiese Bartolomeu Diaz als erster Europäer bei heftigem Unwetter die Südspitze Afrikas. "Kap der Stürme" nennt er die Felsenzunge mit den gefürchteten Klippen. Es ist die Stelle, an der Atlantik und Indischer Ozean, arktische und tropische Strömung aufeinandertreffen. Dem portugiesischen König aber klingt der Name nicht optimistisch genug. "Kap der guten Hoffnung" soll es heißen, denn der König hegt die berechtigte Erwartung, dass nun der Seeweg nach Indien geöffnet ist. Südafrika - das ist ein Land von extremen Kontrasten und oftmals schmerzhaften Widersprüchen. Kaum ein anderer Staat besitzt solche Reichtümer an Bodenschätzen, an grandiosen Naturwundern in einer unberührten Wildnis und nicht zuletzt an einer lebendigen Kultur. Doch Südafrika ist wie kaum ein anderes Land auch der Schauplatz von gewaltsamen Konflikten. Für Jahrhunderte kämpften dort die verschiedenen Völker um Land, Macht und Freiheit. Erst seit dem Ende der Apartheid gibt es Grund zur Hoffnung auf ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben.
Die dreiteilige Reihe "Kap der Stürme - Land der Hoffnung" zeichnet den Weg Südafrikas von der ersten Besiedlung bis in die Gegenwart nach. Der Film konzentriert sich dabei auf wegweisende Epochen und Wendepunkte der südafrikanischen Geschichte, erzählerisch angeordnet an den Lebenswegen historisch dokumentierter Personen. Der dritte und letzte Teil zeigt die Anfänge der schwarzen Bürgerrechtsbewegung, das System der Apartheid und den langen Kampf um Gleichberechtigung im 20. Jahrhundert. Zentrale Figuren sind Hilda Bernstein, eine weiße Freiheitsaktivistin, und Walter Sisulu, einer der wichtigsten Führer der African National Congress Partei (ANC). Hilda kommt aus der westlichen Mittelklasse, entscheidet sich aber mit ihrem Mann Rusty, gegen die Apartheid in Südafrika zu kämpfen. Walter Sisulu ist einer der Begründer der Jugendliga des ANC und ein enger Freund von Nelson Mandela. Nach der Verhängung des Ausnahmezustandes 1960 taucht er in den Untergrund ab.
(ARD/WDR/SWR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schatten über dem Kongo

(King Leopold´s Ghost)

Dokumentarfilm von Pippa Scott, USA 2007

Länge: 93 Minuten

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Der belgische König Leopold II. verwandelte den Kongo in ein gigantisches Arbeitslager. Als man ihm das an Bodenschätzen reiche Land 1908 wieder entzog, hatte er schätzungsweise über eine Milliarde Dollar Reingewinn aus seiner Kolonie erbeutet, rund zehn Millionen ...
(ORF/WDR)

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Der belgische König Leopold II. verwandelte den Kongo in ein gigantisches Arbeitslager. Als man ihm das an Bodenschätzen reiche Land 1908 wieder entzog, hatte er schätzungsweise über eine Milliarde Dollar Reingewinn aus seiner Kolonie erbeutet, rund zehn Millionen Menschen verloren dabei ihr Leben. Dem couragierten Einsatz eines Einzelnen war es zu verdanken, dass Leopold seine "Privatkolonie" wieder abgeben musste: Edmund Morel, Angestellter einer Schifffahrtslinie, erkannte als Erster das Ausmaß des Terrors und gründete die erste große Menschenrechtsbewegung des 20. Jahrhunderts, die "Congo Reform Association". Doch bis heute hat sich das Land nicht völlig von den Folgen der Schreckensherrschaft erholt. Denn die meisten der nachfolgenden Herrscher regierten das Land weiter im Stil der alten Kolonialherren. Erst 2006 konnte das Volk nach vielen von Diktatur und Bürgerkrieg geprägten Jahrzehnten wieder einen demokratischen Präsidenten wählen. Dennoch sind die politischen Machtverhältnisse im Land nach wie vor höchst instabil.
Der Dokumentarfilm "Schatten über dem Kongo" erzählt die Geschichte eines fast vergessenen Völkermordes. Im Jahr 1885 wurde auf der Kongo-Konferenz in Berlin der belgische König Leopold II. als Herrscher des Kongo-Staates eingesetzt. Damit begann eine beinahe beispiellose Geschichte von Ausbeutung, Verfolgung und millionenfachem Mord an der einheimischen Bevölkerung.
(ORF/WDR)


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23:15
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Der Hinterhalt

Fernsehfilm, DDR 1980

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Kerstin MaiIngeborg Westphal
Heiner BauerHenry Hübchen
Frank-Dietrich KummernussRolf Ludwig
Ingelore BludanRegina Beyer
Herr Bogner (Fettbacke)Wolfgang Greese
Gerda KlingerMarga Legal
Herr WillertHorst Weinheimer
Dr. KnorrPeter Reusse
KriminalistGerald Schaale
u.a.
Länge: 89 Minuten

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Heiner Bauer wird aus der Haft entlassen. Er hat die besten Vorsätze für den Start ins neue Leben und scheint auch Glück zu haben. Die Liebe zu Kerstin, die vom Dasein enttäuscht ist und deren Vertrauen sich Heiner erst nach und nach erringen muss, hilft ihm bei seinem ...
(ARD/MDR)

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Heiner Bauer wird aus der Haft entlassen. Er hat die besten Vorsätze für den Start ins neue Leben und scheint auch Glück zu haben. Die Liebe zu Kerstin, die vom Dasein enttäuscht ist und deren Vertrauen sich Heiner erst nach und nach erringen muss, hilft ihm bei seinem Neuanfang. Aber ganz so glatt läuft es dann doch nicht: Ehemalige Kumpel machen Heiner ausfindig, erpressen ihn und wollen ihn zu einer neuen Straftat verführen. Ob Heiner wieder rückfällig wird, ob er Kerstins Vertrauen behält oder verliert, steht auf Messers Schneide. Hauptmann Fuchs, der sich auch privat um den Vorbestraften kümmert, bemerkt dessen Nöte und greift ein.
Eine Folge der traditionsreichen Krimireihe "Polizeiruf 110".
(ARD/MDR)


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0:45
16:9 Format

Der Schock

(Le choc)

Spielfilm, Frankreich 1982

Darsteller:
Martin TerrierAlain Delon
ClaireCatherine Deneuve
FélixPhilippe Léotard
MaubertJean-Louis Richard
MathildeCatherine Leprince
u.a.
Regie: Robin Davis
Länge: 86 Minuten

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Der hoch bezahlte Killer Martin Terrier ist ein Spezialist auf seinem Gebiet. Er tötet mit der Präzision einer Maschine, ohne einen Funken Gefühl. Wen er umbringt und in wessen Auftrag, interessiert ihn nicht. Terrier kassiert und schweigt, er lebt allein und ...
(ARD)

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Der hoch bezahlte Killer Martin Terrier ist ein Spezialist auf seinem Gebiet. Er tötet mit der Präzision einer Maschine, ohne einen Funken Gefühl. Wen er umbringt und in wessen Auftrag, interessiert ihn nicht. Terrier kassiert und schweigt, er lebt allein und zurückgezogen, seine einzige Vertraute ist seine Katze Soudon. Über die Jahre hinweg hat er eine hübsche Summe zurückgelegt - genug, um endlich aus dem schmutzigen Geschäft aussteigen zu können. Aber so einfach kann man "die Organisation" nicht verlassen, erklärt ihm sein Auftraggeber Monsieur Cox. Terrier trotzt der Drohung und lässt es drauf ankommen. Dabei gibt es nur ein Problem: Jeanne Faulques, eine befreundete Börsenmaklerin, hat den Löwenanteil seiner Ersparnisse ausgerechnet in eine krisengebeutelte Geflügelfarm investiert.
"Der Schock" ist ein Krimi mit Alain Delon als Auftragskiller und "eiskalter Engel". Mit Catherine Deneuve, Philippe Léotard und Stéphane Audran sind auch die Nebenrollen mit Stars des französischen Kinos besetzt.
(ARD)


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2:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Spielerin

Fernsehfilm, Deutschland/Österreich 2005

Darsteller:
Polina SeveringHannelore Elsner
Friedrich MühlbichlerErwin Steinhauer
ClaudiaNina Petri
Annegret ReutherGesine Cukrowski
Dietrich SchröderFrank Giering
u.a.
Buch: Fred Breinersdorfer
Regie: Erhard Riedlsperger
Länge: 89 Minuten

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Polina Severing, geschieden, lebenslustig und solvent, ist eine aparte Erscheinung von Mitte 50. Bei der nächtlichen Rückkehr in ein Hamburger Nobelhotel findet sie einen Fremden in ihrem Bett vor: Friedrich Mühlbichler, Anwalt für Wirtschaftsrecht. Er entschuldigt ...
(ORF)

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Polina Severing, geschieden, lebenslustig und solvent, ist eine aparte Erscheinung von Mitte 50. Bei der nächtlichen Rückkehr in ein Hamburger Nobelhotel findet sie einen Fremden in ihrem Bett vor: Friedrich Mühlbichler, Anwalt für Wirtschaftsrecht. Er entschuldigt sich für die angebliche Verwechslung und verlässt das Zimmer. Am Frühstückstisch flirten die beiden miteinander. Bei einem späteren Rendezvous nimmt Friedrich Polina mit seiner Schlagfertigkeit ein, dann aber verschwindet er. Er bleibt unauffindbar, bis ihn Polina schließlich in einem schäbigen Hamburger Hotel aufstöbert. Diesmal notiert sich Friedrich Polinas persönliche Daten und ihr Sternzeichen. Am nächsten Tag bestürmt er sie, für ihn ins Casino zu gehen und 4.100 Euro zu setzen. Nach anfänglichem Zögern willigt sie ein, spielt Roulette und setzt auf die Null. Sie hat eine Glückssträhne und gewinnt mehr als das Fünffache ihres Einsatzes. Bald besucht Polina in jeder freien Zeit Spielbanken, lernt Zahlenreihenfolgen und Wahrscheinlichkeiten und versucht, ein System für ihr Spiel zu entwickeln.
Fjodor Dostojewski wusste um die seelischen Verwirrungen, die einen Spielsüchtigen plagen: In nur 26 Tagen diktierte er seiner späteren Frau seinen Roman "Der Spieler", den sich Regisseur Erhard Riedlsperger zum Vorbild für seinen mit Hannelore Elsner und Erwin Steinhauer prominent besetzten Fernsehfilm nahm.
(ORF)


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3:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Fever

Fernsehkrimi, Österreich 1998

Darsteller:
Vera SylvesterGudrun Landgrebe
Carl SylvesterErwin Steinhauer
DoermerHerbert Knaup
PelikanGregor Bloéb
LilliElisabeth Romano
u.a.
Drehbuch: Ulli Schwarzenberger
Regie: Xaver Schwarzenberger
Länge: 89 Minuten

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Das Wiener Ehepaar Vera und Carl Sylvester hat sich nach dem tragischen Unfalltod des einzigen Sohnes Nico auseinandergelebt. Vera macht Carl für Nicos Tod verantwortlich. Neben der Tatsache, dass sie einander nicht mehr allzu viel zu sagen haben, leben beide weit über ...
(ORF)

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Das Wiener Ehepaar Vera und Carl Sylvester hat sich nach dem tragischen Unfalltod des einzigen Sohnes Nico auseinandergelebt. Vera macht Carl für Nicos Tod verantwortlich. Neben der Tatsache, dass sie einander nicht mehr allzu viel zu sagen haben, leben beide weit über ihre Verhältnisse. Während Vera Stammkundin bei den Kunstauktionen des Dorotheums ist, hält Carl seine Geliebte Lilli aus und ist der Spielsucht verfallen. Carl, der auf einen Neuanfang mit seiner Frau hofft, ahnt nicht, dass längst ein infamer Vernichtungszug Veras gegen ihn läuft. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Carl wird entführt, eine Lösegeldforderung trifft ein. Vera sucht Hilfe bei Kriminalinspektor Doermer.
"Fever" ist ein spannender Thriller von Drehbuchautorin Ulli Schwarzenberger und ihrem Ehemann, dem Regisseur und Kameramann Xaver Schwarzenberger. In den Hauptrollen brillieren Gudrun Landgrebe und Erwin Steinhauer.
(ORF)


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5:10
VPS 05:09

Jede Wette!

Reportage von Heidi Lackner und Peter Resetarits

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


(ORF)


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5:40
VPS 05:39

Eine Hand voll Euro

Reportage von Ed Moschitz

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


(ORF)

Sendeende: 6:10 Uhr