Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Samstag, 24. September
Programmwoche 39/2011
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

Text zuklappen
Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Stereo-Ton

Wein in Wien

Film von Hermann Sternath

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigen
Durchschnittlich 16 Millionen "Achterl" ergibt pro Jahr die Weinernte in Wien. Das ist im Vergleich zu Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark nicht besonders viel, aber: Welche Metropole weltweit könnte sonst noch von sich behaupten, sie sei eine Weinstadt? ...
(ORF)

Text zuklappen
Durchschnittlich 16 Millionen "Achterl" ergibt pro Jahr die Weinernte in Wien. Das ist im Vergleich zu Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark nicht besonders viel, aber: Welche Metropole weltweit könnte sonst noch von sich behaupten, sie sei eine Weinstadt? Immerhin liegen in Wien etwa 650 Hektar Rebfläche innerhalb der Stadtgrenze. Das spielt bereits ökonomisch eine Rolle, ist aber vor allem für das Landschaftsbild von größter Bedeutung. Von der Stadtmitte aus sind Weingärten zu sehen, die auch als Naherholungsgebiet geschätzt werden. Spazierengehen mit anschließendem Heurigenbesuch - das gehört zur Alltagskultur in Wien.
Die Dokumentation "Wein in Wien" zeigt, welche Bedeutung der Weinanbau für die österreichische Hauptstadt hat.
(ORF)


10:10

Das Glück ist ein Vogerl

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

Ganzen Text anzeigen
Die Beziehung zwischen Mensch und Vogel ist oft seltsam. Frau Thea zum Beispiel besucht täglich das Grab von Mama, Papa und Burli. Die drei Verblichenen waren Nymphensittiche, die in Wien-Floridsdorf bestattet sind. Ein ähnlich inniges Verhältnis hat die verwitwete Frau ...
(ORF)

Text zuklappen
Die Beziehung zwischen Mensch und Vogel ist oft seltsam. Frau Thea zum Beispiel besucht täglich das Grab von Mama, Papa und Burli. Die drei Verblichenen waren Nymphensittiche, die in Wien-Floridsdorf bestattet sind. Ein ähnlich inniges Verhältnis hat die verwitwete Frau Aloisia zu ihrem Papagei Gogo.
Elizabeth T. Spira porträtiert in "Das Glück ist ein Vogerl" das Zusammenleben von Menschen und Vögeln.
(ORF)


Seitenanfang
10:55
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (7/10)

Leben und leben lassen

Fernsehserie, Österreich 1996

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Ines SchimekDoris Hick
Rudi GneißerGötz Kauffmann
Claudia GneißerAndrea Kiesling
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Frau KoziberBrigitte Swobodat
VysloczilAlfons Haider
TrautmannWolfgang Böck
NancyEvelyn Engleder
Frau KaiserEllen Umlauf
Joschi TäublerRoland Dühringer
Hofrat GamerniglGunther Philipp
GustiCruz Eichler
KurdrnacWalter Langer
u.a.
Buch: Ernst Hinterberger
Regie: Harald Sicheritz

Ganzen Text anzeigen
Für Ines bricht eine Welt zusammen als sie erfährt, dass Vysloczil verheiratet ist. Gitti und Frau Koziber kommen Frau Kaiser, die als Madame Enigma die Zukunft voraussagt, auf die Schliche. Joschi wird wegen Versicherungsbetrugs angezeigt. Als er seine Sachen packt, um ...
(ORF)

Text zuklappen
Für Ines bricht eine Welt zusammen als sie erfährt, dass Vysloczil verheiratet ist. Gitti und Frau Koziber kommen Frau Kaiser, die als Madame Enigma die Zukunft voraussagt, auf die Schliche. Joschi wird wegen Versicherungsbetrugs angezeigt. Als er seine Sachen packt, um nach Amerika auszuwandern, kann er gerade noch zwei Dealer abhalten Claudia Gneißer zu vergewaltigen.
Siebte Folge der dritten "Kaisermühlen-Blues"-Staffel.
(ORF)


Seitenanfang
11:40
Videotext Untertitel

Kaisermühlen-Blues (8/10)

Wer hoch steigt ...

Fernsehserie, Österreich 1996

Darsteller:
Gitti SchimekMarianne Mendt
Rudi GneißerGötz Kauffmann
Claudia GneißerAndrea Kiesling
Erwin SchoitlPeter Fröhlich
Frau KoziberBrigitte Swoboda
TrautmannWolfgang Böck
NancyEvelyn Engleder
Frau KaiserEllen Umlauf
Joschi TäublerRoland Dühringer
VysloczilAlfons Haider
Franzi MayerhoferGerald Pichowetz
Gunther PhilippHofrat Gamernigl
GustiCruz Eichler
u.a.
Buch: Ernst Hinterberger
Regie: Harald Sicherits

Ganzen Text anzeigen
Joschi ist der Held von Kaisermühlen, nachdem er Claudia gerettet hat. Gneißer verschafft ihm einen Job am Zentralfriedhof, Trautmann regelt seine Strafanzeige, und zu guter Letzt tritt er sogar in der Fernsehsendung "Vera" auf. Kurdrnac wird beim Bezirksvorsteher ...
(ORF)

Text zuklappen
Joschi ist der Held von Kaisermühlen, nachdem er Claudia gerettet hat. Gneißer verschafft ihm einen Job am Zentralfriedhof, Trautmann regelt seine Strafanzeige, und zu guter Letzt tritt er sogar in der Fernsehsendung "Vera" auf. Kurdrnac wird beim Bezirksvorsteher vorgeladen. Franzi zieht aus der Gemeinschaftswohnung aus und will auch nicht mehr in der Fabrik arbeiten.
Achte Folge der dritten "Kaisermühlen-Blues"-Staffel.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol

Themen:
* Unverzichtbare Arbeitskräfte: Die Apfelernte
  in Südtirol ist in polnischer Hand
* Kitsch im Park: Eine Mini-Alpini-Figur
  in Bozen lässt frühere Alpini-Soldaten
  sentimental werden
* Blindes Vertrauen: Eine Studentin ist
  blind und meistert ihren Alltag erstaunlich
  selbstständig
* Oldies am Steuer: Fahrsicherheitstraining
  für Autofahrer über 50
* Flachsbrecheln in Altrei: Leinen selbst
  gemacht
* Römerzeit im Hochpustertal: Littamum,
  das römische Innichen
* Sabine Gruber: Der neue Roman
  Stillbach oder die Sehnsucht
* Die Farbe der Sonne: Die neue Herbstmode
  zeigt alles in gelb

Moderation: Verena Gruber

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland

Kolumbien: Kampf gegen das Vergessen


Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Feuernacht - Österreich und die Südtirol-Bomben

Film von Brigitte Mosser-Schuöcker

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

Ganzen Text anzeigen
Am 11. Juni 1961 - in der Herz-Jesu-Nacht - erschütterte eine Serie von Bombenanschlägen Südtirol. In Abständen von wenigen Minuten explodierten mehr als 60 Sprengkörper - der Start einer Anschlagserie, mit der der "Befreiungsausschuss für Südtirol" (BAS) auf die ...
(ORF)

Text zuklappen
Am 11. Juni 1961 - in der Herz-Jesu-Nacht - erschütterte eine Serie von Bombenanschlägen Südtirol. In Abständen von wenigen Minuten explodierten mehr als 60 Sprengkörper - der Start einer Anschlagserie, mit der der "Befreiungsausschuss für Südtirol" (BAS) auf die Unterdrückung der deutschsprachigen Tiroler durch die italienische Politik aufmerksam machen wollten. Es gab mehr als 20 Todesopfer, Südtiroler Täter wurden verhaftet und gefoltert.
Ein halbes Jahrhundert danach sprechen Täter von damals in dem Film "Die Feuernacht - Österreich und die Südtirol-Bomben" über ihre Motive, erklären italienische Carabinieri-Offiziere und Politiker, welchen Schock die Sprengstoffanschläge für Italien bedeuteten. Außerdem geht der Film der Frage nach, was österreichische Politiker möglicherweise davon wussten und wie sie auf die "Kämpfer" Einfluss nahmen.
(ORF)


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Juana Perke

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


Seitenanfang
15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Osten auf vier Rädern

Mobil sein in der DDR

Film von Lutz Rentner und Frank Otto Sperlich

Ganzen Text anzeigen
Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, waren auch die Grenzen der Mobilität für die Ostdeutschen gesprengt. Kaum ein Thema in Wirtschaft und Alltag war mit so vielen Hoffnungen und Sehnsüchten verbunden wie das individuelle Fahrvergnügen. Visionen von modernen ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, waren auch die Grenzen der Mobilität für die Ostdeutschen gesprengt. Kaum ein Thema in Wirtschaft und Alltag war mit so vielen Hoffnungen und Sehnsüchten verbunden wie das individuelle Fahrvergnügen. Visionen von modernen Städten mit gewaltigen Hoch- und Schnellstraßen wurden entwickelt. Die frühen Automodelle aus Zwickau und vor allem Eisenach konnten auch international überzeugen: Der ab 1956 produzierte "Wartburg 311" bekam Preise in New York und Paris. Doch später ließ die Technik zu wünschen übrig.
Der Film "Der Osten auf vier Rädern" ist eine unterhaltsame und informative Rückschau auf 40 Jahre Automobilbau in der DDR: von der Nachkriegszeit bis zum Fall der Mauer.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
16:00
Stereo-Ton

Die Trabant-Story

Film von Jörg Mischke und Heiner Sylvester

Ganzen Text anzeigen
Zum 7. November 1957 war im Automobilwerk Zwickau alles gut geplant. Die Produktion des "Neuen" war "politisch-ideologisch" bestens vorbereitet: Alle im Werk waren aufgerufen, für den neuen Pkw einen Namen zu finden. "Muldeperle", "Zwickel" oder "Lux" kamen dabei heraus. ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Zum 7. November 1957 war im Automobilwerk Zwickau alles gut geplant. Die Produktion des "Neuen" war "politisch-ideologisch" bestens vorbereitet: Alle im Werk waren aufgerufen, für den neuen Pkw einen Namen zu finden. "Muldeperle", "Zwickel" oder "Lux" kamen dabei heraus. Schließlich entschied sich die Jury für "Trabant", angeregt durch den Start des ersten künstlichen Erdtrabanten, der als "Sputnik" in die Geschichte einging. Mit großem Interesse und riesiger Erwartung wurde der Kleinwagen, die ostdeutsche Antwort auf Goggomobil, Lloyd und Isetta, aufgenommen. Die Besitzer der Nullserienfahrzeuge, die plötzlich auf den Straßen erschienen, wurden umringt, ausgefragt und angebettelt, ob man Probesitzen und -fahren könne. Preiswert, robust und leistungsstark - so feierte ihn nicht nur die Werbung. Gehasst und geliebt im Alltag der DDR, hält der "Trabbi" heute noch immer eine große Fan-Gemeinde in Trab.
"Die Trabant-Story" ist ein Film über ein kleines Auto, das trotz aller Mängel noch heute Freunde findet.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
16:45
Stereo-Ton16:9 Format

Deutschland auf dem Weg zur Industrienation

Rudolf Diesel - Das vergessene Genie

Film von Birgit Eckelt

Ganzen Text anzeigen
Die Entwicklung des Dieselmotors ist ein Meilenstein in der Geschichte der Technik. Seine Erfolgsgeschichte begann um 1900, noch zu Lebzeiten seines Erfinders Rudolf Diesel. Bis heute gilt der Dieselmotor als die Wärmekraftmaschine mit dem günstigsten Wirkungsgrad. ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die Entwicklung des Dieselmotors ist ein Meilenstein in der Geschichte der Technik. Seine Erfolgsgeschichte begann um 1900, noch zu Lebzeiten seines Erfinders Rudolf Diesel. Bis heute gilt der Dieselmotor als die Wärmekraftmaschine mit dem günstigsten Wirkungsgrad. Rudolf Diesel wurde durch seine Erfindung weltberühmt und kam zu stattlichem Vermögen. Doch hatte der Kosmopolit auch gegen erbitterte Anfeindungen und am Ende seines Lebens auch gegen wirtschaftliche Not zu kämpfen. 1913, im Alter von 55 Jahren, soll Diesel auf der Überfahrt von Antwerpen nach Harwich Selbstmord begangen haben. Die Umstände seines Todes sind bis heute nicht ganz geklärt. Der japanische Industrielle Magokichi Yamaoka stiftete 1957 für Augsburg, wo der erste Motor entwickelt wurde, einen Gedächtnishain zu Ehren des Erfinders. Die Deutschen haben ihm bisher noch kein Denkmal gesetzt.
Der Film "Deutschland auf dem Weg zur Industrienation" porträtiert Rudolf Diesel, den Erfinder des Dieselmotors.
(ARD/BR)


Seitenanfang
17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Jüdisches Leben in Deutschland heute

Moderation: Gregor Steinbrenner

Ganzen Text anzeigen
In Berlin befindet sich die größte jüdische Gemeinde in Deutschland, außerdem gibt es dort eine angesagte jüdische Club- und Kunstszene. In der Hauptstadt lebt auch die weitaus größte Gruppe von Juden russischer Herkunft - mit eigener Kultur und eigenen Feier- und ...

Text zuklappen
In Berlin befindet sich die größte jüdische Gemeinde in Deutschland, außerdem gibt es dort eine angesagte jüdische Club- und Kunstszene. In der Hauptstadt lebt auch die weitaus größte Gruppe von Juden russischer Herkunft - mit eigener Kultur und eigenen Feier- und Gedenktagen. Sie begeht beispielsweise den 8. Mai, den Tag der deutschen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg, nicht als "Tag der Befreiung", sondern, wie in Russland üblich, als "Tag des Sieges". Zumal einige ihrer Veteranen seinerzeit noch selbst in der Roten Armee gekämpft haben. Aber auch junge Juden aus Israel, den USA und vielen anderen Ländern zieht es wieder in die deutsche Hauptstadt.
"vivo"-Moderator Gregor Steinbrenner ist unterwegs in Berlin. Er trifft Juden unterschiedlicher Herkunft und beleuchtet, wie jüdisches Leben heute in Deutschland aussieht.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Drittklässlerin und ihr Ehemann

Wie Norma Ammann das Glück fand

Reportage von Patrick Schellenberg

(aus der SF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigen
Als "älteste Grundschülerin der Schweiz" geriet die 36-jährige Peruanerin Norma Ammann, die seit drei Jahren in Vordemwald lebt und mit dem ehemaligen Geistheiler Hans-Ulrich Ammann verheiratet ist, im Januar 2011 in die Schlagzeilen. Weil Norma Ammann in ihrer Heimat ...

Text zuklappen
Als "älteste Grundschülerin der Schweiz" geriet die 36-jährige Peruanerin Norma Ammann, die seit drei Jahren in Vordemwald lebt und mit dem ehemaligen Geistheiler Hans-Ulrich Ammann verheiratet ist, im Januar 2011 in die Schlagzeilen. Weil Norma Ammann in ihrer Heimat nie eine Schule besuchen konnte, wollte sie dies im Kanton Aargau nachholen. Doch die Gemeinde hatte die Rechnung ohne den Kanton gemacht: Die Behörden entschieden, dass die Peruanerin die Schule nicht mehr besuchen darf - diese sei allein Kindern vorbehalten.
Die Reportage "Die Drittklässlerin und ihr Ehemann" erzählt die Geschichte der "ältesten Grundschülerin der Schweiz".



Seitenanfang
19:10
16:9 Format

Inseln des kalten Windes - Die Falklands

Film von Carsten Thurau

Ganzen Text anzeigen
Die Falklands bestehen aus 200 Inseln und liegen 800 Kilometer von der argentinischen Küste entfernt, tief im Südatlantik. Nur knapp 3.000 Menschen leben auf diesen Eilanden, die 1982 durch einen blutigen Krieg zwischen Briten und Argentiniern Geschichte geschrieben ...

Text zuklappen
Die Falklands bestehen aus 200 Inseln und liegen 800 Kilometer von der argentinischen Küste entfernt, tief im Südatlantik. Nur knapp 3.000 Menschen leben auf diesen Eilanden, die 1982 durch einen blutigen Krieg zwischen Briten und Argentiniern Geschichte geschrieben haben. Gelöst ist der Konflikt bis heute nicht.
"Inseln des kalten Windes - Die Falklands" ist ein Film über die umstrittenen Inseln und ihre Bewohner.


Seitenanfang
19:30
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office - Das Filmmagazin", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

3satfestival 2011

Volker Pispers und Gäste

3sat-Zelt in Mainz, 11.9.2011

Mit Philipp Scharri, Nadja Maleh und dem
GlasBlasSing Quintett

Fernsehregie: Volker Weicker

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Mit geschliffenen Formulierungen und analytischer Präzision versteht es Volker Pispers, die Absurditäten der Welt zu Ende zu denken und mit gewagten Rechenaktionen Missstände auf den Punkt zu bringen. 2011, beim 25. 3satfestival, führt Volker Pispers im 3sat-Zelt durch ...

Text zuklappen
Mit geschliffenen Formulierungen und analytischer Präzision versteht es Volker Pispers, die Absurditäten der Welt zu Ende zu denken und mit gewagten Rechenaktionen Missstände auf den Punkt zu bringen. 2011, beim 25. 3satfestival, führt Volker Pispers im 3sat-Zelt durch den Abend und begrüßt seine jungen Gäste: den Poetry Slammer Philipp Scharri, die Kabarettistin Nadja Maleh und das GlasBlasSing Quintett, fünf Musiker, die ihr Programm ausschließlich auf Leergut interpretieren.
3sat zeigt die Aufzeichnung vom 3satfestival 2011.

25 Jahre 3satfestival: Ein Vierteljahrhundert aktuelles Kabarett, schräge Comedy, kultige Musik-Acts und immer intelligente Unterhaltung. Auch in diesem Jahr erwartet das Publikum im Zelt und an den Bildschirmen ein Programm mit vielen Künstlern, die dem Festival immer die Treue gehalten haben, aber auch einer Reihe von internationalen Newcomern. Den Auftakt im 3sat-Programm machen "Volker Pispers und Gäste". Im Anschluss, ab 21.00 Uhr, zeigt 3sat drei weitere Aufzeichnungen vom 3satfestival 2011.


Seitenanfang
21:00
VPS 21:45

Stereo-Ton16:9 Format

3satfestival 2011

Bodo Wartke: Das Beste vom Besten

Musikkabarett mit Bodo Wartke und Gästen

3sat-Zelt in Mainz, 14.9.2011

Fernsehregie: Volker Weicker

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Bodo Wartke hat eine Vorliebe für Sprachkomik. Er macht Klavierkabarett in Reimkultur. Wartke singt Lieder mit subtilen Texten, die mit feinsinnigem Humor die Ungereimtheiten des Lebens und der Liebe beschreiben. Im 3sat-Zelt zeigt der Klavierkabarettist Highlights aus ...

Text zuklappen
Bodo Wartke hat eine Vorliebe für Sprachkomik. Er macht Klavierkabarett in Reimkultur. Wartke singt Lieder mit subtilen Texten, die mit feinsinnigem Humor die Ungereimtheiten des Lebens und der Liebe beschreiben. Im 3sat-Zelt zeigt der Klavierkabarettist Highlights aus seinem Repertoire. Die Gäste vom Besten: die Sängerin Melanie Haupt und die Violinistin Sonja Firker.
Eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2011.


Seitenanfang
21:45
VPS 22:30

Stereo-Ton16:9 Format

3satfestival 2011

Max Uthoff: Sie befinden sich hier

3sat-Zelt in Mainz, 15.9.2011

Fernsehregie: Volker Weicker

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Max Uthoff ist Jurist und Kabarettist. Mit seinem Programm "Sie befinden sich hier" hilft er dem Zuschauer bei der politischen Standortbestimmung. Das tut er mit charmanter Gelassenheit und wortgewandter Eleganz. Uthoff bietet seinem Publikum einen "schönen Abend mit ...

Text zuklappen
Max Uthoff ist Jurist und Kabarettist. Mit seinem Programm "Sie befinden sich hier" hilft er dem Zuschauer bei der politischen Standortbestimmung. Das tut er mit charmanter Gelassenheit und wortgewandter Eleganz. Uthoff bietet seinem Publikum einen "schönen Abend mit sympathischen Massenmördermuttis und dialektischen Waffenhändlern - einen wilden satirischen Ritt durch das Leben und die deutsche Parteienlandschaft".
"Max Uthoff: Sie befinden sich hier" ist eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2011.


Seitenanfang
22:30
VPS 21:00

Stereo-Ton16:9 Format

3satfestival 2011

Hagen Rether: Liebe (update 2011)

3sat-Zelt in Mainz, 15.9.2011

Fernsehregie: Volker Weicker

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Alle Programme Hagen Rethers heißen "Liebe". Der elegante Pianist neigt zur nonchalanten Kompromisslosigkeit. Wenn er mit sanften Worten seine radikale Sicht zu aktuellen politischen Debatten darlegt, bleibt dem Publikum das Lachen schon mal im Hals stecken. "Liebe" ist ...

Text zuklappen
Alle Programme Hagen Rethers heißen "Liebe". Der elegante Pianist neigt zur nonchalanten Kompromisslosigkeit. Wenn er mit sanften Worten seine radikale Sicht zu aktuellen politischen Debatten darlegt, bleibt dem Publikum das Lachen schon mal im Hals stecken. "Liebe" ist eiskalt serviertes, ausgekocht formuliertes politisches Kabarett, das die Ungerechtigkeiten der Welt offenlegt.
Hagen Rethers "Liebe" ist eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2011.

Als nächsten Beitrag vom 3satfestival 2011 zeigt 3sat am Sonntag, 25. September, um 20.15 Uhr, "Georg Schramm: Meister Yodas Ende. Über die Zweckentfremdung der Demenz".


Seitenanfang
23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tonspur - der Soundtrack meines Lebens (3/10)

Nina Brunner im Gespräch mit Joschka Fischer

Eine musikalische Spurensuche

Ganzen Text anzeigen
Diese Liste muss von einem Politiker stammen: Da sind sich die "Tonspur"-Profiler Nubya, Tim Renner und Chris von Rohr schon nach wenigen Titeln einig. Es sind Spuren eines bewegten Lebens. Dementsprechend sieht Joschka - eigentlich Joseph Martin - Fischers "Playlist" auch ...

Text zuklappen
Diese Liste muss von einem Politiker stammen: Da sind sich die "Tonspur"-Profiler Nubya, Tim Renner und Chris von Rohr schon nach wenigen Titeln einig. Es sind Spuren eines bewegten Lebens. Dementsprechend sieht Joschka - eigentlich Joseph Martin - Fischers "Playlist" auch aus. Von traditioneller Volksmusik über Revoluzzer-Titel bis hin zu Wolfgang Amadeus Mozart ist alles zu finden. Sein politisches Engagement begann früh, bis 1975 war Fischer Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe "Revolutionärer Kampf" und beteiligte sich an Straßenschlachten mit der Polizei. Daniel Cohn-Bendit gehörte zu seinen Freunden. 1983 wurde Fischer in den Deutschen Bundestag gewählt und gehörte damit der ersten Bundestagsfraktion der Grünen an. 1998 berief der damals neue Bundeskanzler Gerhard Schröder Joschka Fischer als Außenminister und Vizekanzler in sein Kabinett, wo er diese Funktion bis 2005 ausübte. Seit seinem Rücktritt fungiert er unter anderem als Berater und hält Vorlesungen über internationale Wirtschaftspolitik.
Dass man auf Grund einer Musikliste einen Menschen erkennen kann - diesen Beweis erbringt die neue Staffel der Sendung "Tonspur - der Soundtrack meines Lebens". Joschka Fischer erstellt eine Liste mit Musiktiteln, die sein Leben geprägt haben. Das dreiköpfige "Profiler"-Team hat keine Ahnung, wer die Liste erstellt hat. Die drei versuchen dem Prominenten auf die (Ton-)Spur zu kommen. Im parallel dazu geführten Gespräch will Moderatorin Nina Brunner von Joschka Fischer wissen, was für Geschichten seine Auswahl erzählt.


Seitenanfang
23:45
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: "Papst ohne Einfluss - Wer braucht noch Benedikt?"

Mit den Gästen Gloria von Thurn und Taxis (Katholikin
und Unternehmerin), Mathieu Carrière (Schauspieler),
Prälat Wilhelm Imkamp (Katholischer Theologe und
Wallfahrtsdirektor), Esther Vilar (Autorin),
Andreas Englisch (Journalist) und Friedrich Schorlemmer
(Evangelischer Pfarrer)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
1:00
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Themen:
- Menschen-Darsteller: Helmut Qualtinger
- Gipfel-Treffen: Mary Higgins Clark, Daniel Depp,
Simon Beckett
- Spuren-Suche: CSI-Methoden in Populärkultur und
Realität
- Sinnes-Mensch: Martin Walker
- Jubiläums-Schau: Das Schiele-Projekt
- Architektur-Juwel: 21er-Haus vor Eröffnung

Moderation: Clarissa Stadler

Ganzen Text anzeigen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


Seitenanfang
2:00
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


Seitenanfang
3:15
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Teenage Response

Dokumentarfilm von Eleni Ampelakiotou, Deutschland 2009

Länge: 157 Minuten

Ganzen Text anzeigen
13 Jugendliche erzählen "ihre Geschichten": Ob im Drogenrausch, bei Prügeleien, beim Tanzen, bei der Liebe - immer ist ihr Körper der Ort, den sie durchstreifen, um zu erfahren, wo der Schmerz anfängt, wo er aufhört und wo das "Ich" wohnt. In jedem Wort offenbart sich ...

Text zuklappen
13 Jugendliche erzählen "ihre Geschichten": Ob im Drogenrausch, bei Prügeleien, beim Tanzen, bei der Liebe - immer ist ihr Körper der Ort, den sie durchstreifen, um zu erfahren, wo der Schmerz anfängt, wo er aufhört und wo das "Ich" wohnt. In jedem Wort offenbart sich ihre ganze Persönlichkeit, ihre Vergangenheit, Gegenwärtigkeit, das Verleugnete und ihr Potenzial. Jedes Wort ist eine Spur, die zu ihren inneren Räumen führt, die mit Wunden und Erwartungen angefüllt sind, die sie umkreisen und die sie ausmachen.
Ein kunstvoller Dokumentarfilm der Regisseurin Eleni Ampelakiotou über das Bedürfnis, sich zu finden, zu behaupten und zu sich selbst zu stehen. Eleni Ampelakiotou erweitert mit "Teenage Response" das Spektrum dokumentarischer Ausdrucksformen, da das Dokumentarische an dem Film nicht nur die Erzählungen der Protagonisten sind, sondern auch die visuelle Gestaltung "innerer Räume", die in einem Studio gebaut wurden und durch die Kameraarbeit von Siri Klug in schwerelosen Bildern erlebbar werden.

Sendeende: 5:55 Uhr