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Dienstag, 22. Februar
Programmwoche 08/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Mit den Gästen: Hinnerk Schönemann, Erika Pluhar,
Franziska Rubin, Matthias Reim, Horst Schroth
und Sabine Heinrich

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Auftrag: Zero Emission

Die Fabrik der Zukunft

Film von Claudia und Peter Giczy

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Vor nicht einmal 250 Jahren perfektionierte der Erfinder James Watt die ersten Dampfmaschinen. Mit Kohle befeuert, betrieben sie die neuen Fabrikanlagen, die die Massenproduktion der Waren ermöglichten. Von überallher strömten Menschen in die Städte. Aus Bauern wurden ...
(ORF/3sat)

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Vor nicht einmal 250 Jahren perfektionierte der Erfinder James Watt die ersten Dampfmaschinen. Mit Kohle befeuert, betrieben sie die neuen Fabrikanlagen, die die Massenproduktion der Waren ermöglichten. Von überallher strömten Menschen in die Städte. Aus Bauern wurden Fabrikarbeiter, aus der Agrargesellschaft eine Industriegesellschaft. Die Industrielle Revolution war einer der bedeutendsten Umbrüche in der Geschichte der Menschheit. Produktivität und Technologieentwicklung wurden immens beschleunigt. Doch schon bald zeigten sich auch die Negativfolgen. Bis heute wird auf Kosten der Umwelt produziert, werden die Ressourcen der Erde gnadenlos ausgeschöpft. Zusätzlich ist die Industrie verantwortlich für ein Drittel der weltweiten Emissionen. Es ist Zeit für eine neue Art von Fabrik. Weltweit arbeiten Forscher an ihrer Realisierung.
Der Film berichtet über wegweisende Technologien und entwirft das Zukunftsszenario einer nachhaltig produzierenden Industrie. Unter anderem stellt er Pilotprojekte zum Thema "Fabrik der Zukunft" vor, etwa die Errichtung der weltweit ersten Bioraffinerie in Oberösterreich, die Umstellung auf Nullemission in der metallverarbeitenden Industrie und High-Tech-Innovationen im Stahlwerk.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

In 80 Tagen um die Welt (2/2)

Zweite Etappe

Film von Manfred Hoschek

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Würde der Romanheld Phileas Fogg eine Reise um die Welt in 80 Tagen auch heute noch zeitgerecht schaffen und seine Wette gewinnen?
Manfred Hoschek und Kameramann Matthias Trinkl folgen den Spuren von Jules Vernes berühmtestem Roman um die Welt. In ihrem zweiteiligen ...
(ORF)

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Würde der Romanheld Phileas Fogg eine Reise um die Welt in 80 Tagen auch heute noch zeitgerecht schaffen und seine Wette gewinnen?
Manfred Hoschek und Kameramann Matthias Trinkl folgen den Spuren von Jules Vernes berühmtestem Roman um die Welt. In ihrem zweiteiligen "Roadmovie" versuchen die beiden Weltreisenden, die Erde mit Zügen, Bussen, Frachtschiffen, einem Segelboot und dem Luxusliner "Queen Mary 2" zu umrunden und bei ihrer Reise völlig auf Flugzeuge zu verzichten. Dabei müssen sie erleben, dass in Zeiten der Globalisierung und der internationalen Terrorbekämpfung Mitfahrgelegenheiten auf Schiffen eine Rarität sind. Durch den internationalen Flugverkehr haben Schiffs- und Zugverbindungen an Bedeutung verloren - manche Passagierlinien, die es damals noch gab, sind inzwischen eingestellt, wie etwa die Fährverbindung zwischen Italien und Ägypten. Dass die höheren Reisegeschwindigkeiten des 3. Jahrtausends nicht unbedingt schnelleres Vorankommen garantieren, merken Hoschek und Trinkl nicht nur am terrorsensiblen Suezkanal, sondern auch, als sie kein Schiff von Singapur nach Hongkong mitnimmt und sie über den Landweg nach China gelangen müssen. Ob das legendäre Abenteuer in seiner modernen Neuauflage erfolgreich gemeistert werden kann?
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Griechenland

Der Garten der Götter

Film von Michael Schlamberger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Griechenland ist die Heimat der antiken Götter von Artemis bis Zeus. Das alte Weltreich ist Standort beeindruckender Tempel, Klöster und Ruinen, Schauplatz mystischer Kultstätten, Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna.
Der Film begibt sich auf eine ...
(ORF)

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Griechenland ist die Heimat der antiken Götter von Artemis bis Zeus. Das alte Weltreich ist Standort beeindruckender Tempel, Klöster und Ruinen, Schauplatz mystischer Kultstätten, Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna.
Der Film begibt sich auf eine Reise vom Mittelmeer über Kulturlandschaften, Städte, Wälder und Höhlen hinauf zum Olymp - dem Sitz des Vaters aller Götter: Zeus. Landschaftsbilder in kulturhistorischen Kulissen und Tieraufnahmen mit atemberaubenden Perspektiven stehen im Vordergrund. Zu sehen sind unter anderem eine Gruppe brütender Karettschildkröten, die Sandboa, die kleinste Riesenschlage der Welt, Löffelreiher, Schlangenadler, Krauskopfpelikane und afrikanische Chamäleons.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton

Die Musik der Götter

"Revitalisierung" antiker griechischer Musik

Film von Gustav W. Trampitsch

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Ein ehrgeiziges und einzigartiges Forschungs- und Museumsprojekt bringt die griechische Antike wieder zum Klingen. Im griechischen Thessaloniki gibt es seit ein paar Jahren ein Zentrum für antike und byzantinische Musikinstrumente. Gründer und Leiter ist der griechische ...
(ORF/3sat)

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Ein ehrgeiziges und einzigartiges Forschungs- und Museumsprojekt bringt die griechische Antike wieder zum Klingen. Im griechischen Thessaloniki gibt es seit ein paar Jahren ein Zentrum für antike und byzantinische Musikinstrumente. Gründer und Leiter ist der griechische Komponist und Musikwissenschafter Christodoulos Halaris. In jahrelanger, fachübergreifender Arbeit ließ er unter seiner Anleitung die Musikinstrumente der Antike originalgetreu nachbauen. Sogar Hölzer, wie sie in der Literatur beschrieben sind, wurden wiederentdeckt. Unter Verwendung rekonstruierter Werkzeuge wurden aus diesen Hölzern die Nachbauten antiker Instrumente gefertigt.
Der Film spannt den Bogen von den Gesängen Homers bis zur griechischen Folklore von heute.
(ORF/3sat)


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14:35
Stereo-Ton

Die Bibliothek von Alexandria

Film von Bernhard Hain

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Die Bibliothek von Alexandria an der ägyptischen Mittelmeerküste wurde 288 vor Christus von Ptolemeus I. gegründet. Sie galt in der hellenistischen Zeit als die größte Schriftensammlung der antiken Welt und soll bis zu 700.000 Papyrus-Schriftrollen umfasst haben. ...
(ORF)

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Die Bibliothek von Alexandria an der ägyptischen Mittelmeerküste wurde 288 vor Christus von Ptolemeus I. gegründet. Sie galt in der hellenistischen Zeit als die größte Schriftensammlung der antiken Welt und soll bis zu 700.000 Papyrus-Schriftrollen umfasst haben. Gelehrte, Intellektuelle, Wissenschaftler und Schüler aus aller Welt fanden dort die Möglichkeit, in allen Disziplinen zu forschen und über das Wissen ihrer Zeit zu diskutieren. Im Lauf der Jahrhunderte wurde das geistige Zentrum durch Kriegshandlungen und Anschläge mehrfach in Mitleidenschaft gezogen und schließlich zerstört. Das heutige Ägypten hat sich auf sein historisches Erbe besonnen: In Zusammenarbeit mit der UNESCO wurde die Bibliothek von Alexandria neu errichtet und 2002 eröffnet. Seither kommen jährlich rund 800.000 Menschen dorthin.
Der Film stellt die noch junge Bibliothek von Alexandria vor.
(ORF)


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15:20
Stereo-Ton

Die Ikone - Fenster zum Göttlichen

Film von Angelos Abazoglou und Mohamed Elfeki

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Der Begriff "Ikone" stammt vom griechischen "Ikon", was Bild oder Ähnlichkeit bedeutet. Heute wird darunter eine religiöse Abbildung, auf eine Holztafel gemalt, verstanden. Für orthodoxe Christen ist es aber vor allem der tiefe bildliche Ausdruck ihres Glaubens, eine ...
(ORF)

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Der Begriff "Ikone" stammt vom griechischen "Ikon", was Bild oder Ähnlichkeit bedeutet. Heute wird darunter eine religiöse Abbildung, auf eine Holztafel gemalt, verstanden. Für orthodoxe Christen ist es aber vor allem der tiefe bildliche Ausdruck ihres Glaubens, eine Theologie der Farben. Während Ikonen in vielen Museen wie Kunstwerke ausgestellt werden, sind sie in orthodoxen Familien und Kirchen ein Gegenstand der Verehrung und Meditation.
Ein Ausflug auf die Halbinsel Sinai und nach Griechenland verdeutlicht das Besondere von Ikonen.
(ORF)


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16:05
Stereo-Ton16:9 Format

Der Duft von Himmel und Hölle

Eine Kulturgeschichte ritueller Gerüche

Film von Gustav W. Trampitsch

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Weihrauch, Myrrhe, Sandelholz, Mastix, Lorbeer, Beifuß, Vanillegras und Olivenöl sind seit Jahrtausenden Ingredienzien der Heilkunde. Ebenso lang werden sie bei rituellen Handlungen verwendet.
Gustav W. Trampitsch geht auf Spurensuche in der Welt des rituellen ...
(ORF/3sat)

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Weihrauch, Myrrhe, Sandelholz, Mastix, Lorbeer, Beifuß, Vanillegras und Olivenöl sind seit Jahrtausenden Ingredienzien der Heilkunde. Ebenso lang werden sie bei rituellen Handlungen verwendet.
Gustav W. Trampitsch geht auf Spurensuche in der Welt des rituellen Wohlgeruchs: Seine Reise führt vom Mythos der "Heiligen Drei Könige" zu den Tempeln der Pharaonenzeit, von der Mastix-Insel Chio zu den eleusischen Mysterien nahe Athen, vom duftenden Paradies "al andalus" zu Schamanen in Südamerika.
(ORF/3sat)


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16:50
Stereo-Ton16:9 Format

Wie die Bibel heilig wurde

Josef Hader im Heiligen Land

Film von Renata Schmidtkunz

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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"Wenn ich mir auf die berühmte einsame Insel nur ein Buch mitnehmen dürfte, dann würde ich die Bibel wählen. Denn es ist nicht ein Buch, sondern 1.000 Bücher." Bereits als Kind interessierte sich der österreichische Kabarettist Josef Hader für das Buch der Bücher. ...
(ORF)

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"Wenn ich mir auf die berühmte einsame Insel nur ein Buch mitnehmen dürfte, dann würde ich die Bibel wählen. Denn es ist nicht ein Buch, sondern 1.000 Bücher." Bereits als Kind interessierte sich der österreichische Kabarettist Josef Hader für das Buch der Bücher.
Für den Film "Wie die Bibel heilig wurde" ist Josef Hader zum ersten Mal in seinem Leben nach Israel gereist, um an historisch bedeutsamen Orten wie Qumran, Jerusalem, Tiberias, Sfad und in der judäischen Wüste der Entstehungsgeschichte der Bibel nachzuforschen. Dabei prägt Haders kabarettistisches Talent den Film ebenso wie seine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Stoff.
(ORF)


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17:45
VPS 17:35

Stereo-Ton16:9 Format

Ephesos

Weltstadt der Antike

Film von Alfred Vendl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Seit mehr als 100 Jahren liegt das Geschick der archäologischen Grabung in Ephesos in österreichischen Händen. Was ursprünglich als Schatzsuche nach dem geheimnisumwitterten Tempel der Artemis, einem der Weltwunder der Antike, begann, wurde zu einer systematischen ...
(ORF)

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Seit mehr als 100 Jahren liegt das Geschick der archäologischen Grabung in Ephesos in österreichischen Händen. Was ursprünglich als Schatzsuche nach dem geheimnisumwitterten Tempel der Artemis, einem der Weltwunder der Antike, begann, wurde zu einer systematischen Aufarbeitung unzähliger Grabungsfunde - mit dem Ziel, die historischen Zusammenhänge dieser von Legenden und Mythen umrankten Stadt Kleinasiens zu klären.
Der Film stellt die Legenden den wissenschaftlichen Fakten gegenüber.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

- Wissenschaftsbetrug
Schummeln an der Uni nur ein Kavaliersdelikt?
- Ölkatastrophe
Wird das Ausmaß der Zerstörung verharmlost?

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Zerstörer oder Held?
Der Mythos Gorbatschow

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Meine Frau, meine Freunde und ich

Fernsehfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
RichardDetlef Bothe
KatjaCatherine Flemming
OskarOliver Korittke
CorinnaGabrielle Scharnitzky
GeorgeDominic Raacke
BrunoJürgen Tarrach
u.a.
Länge: 86 Minuten

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Richard, Schauspieler in einer Daily Soap, will Katja, seine krisengeschüttelte Lebensgefährtin und Mutter seiner Tochter, aufheitern und organisiert eine Überraschungsparty zu ihrem 35. Geburtstag. Er bringt auch den Autor Oskar mit, der mit Katja flirtet. Nach der ...
(ARD/SWR/MDR)

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Richard, Schauspieler in einer Daily Soap, will Katja, seine krisengeschüttelte Lebensgefährtin und Mutter seiner Tochter, aufheitern und organisiert eine Überraschungsparty zu ihrem 35. Geburtstag. Er bringt auch den Autor Oskar mit, der mit Katja flirtet. Nach der Party kommt es zwischen dem Paar zu einem Handgemenge, bei dem Richard Katja versehentlich niederschlägt. Am nächsten Morgen geht er zur Arbeit ins Studio, nur um zu erfahren, dass er über Nacht aus der Soap rausgestrichen wurde. Als Richard wieder heimkommt, steht er vor verschlossenen Türen: Katja, die am Morgen mit einem blauen Auge aufwachte, hat Richard aus der Wohnung geworfen. Angesichts gesperrter Konten versucht Richard, bei seinen Freunden unterzukommen. Aber Bruno, Wilfried und George sind zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Zu mehr als der halbherzigen Überlassung eines Schlafplatzes reicht es bei keinem von ihnen. Immer wieder steht Richard vor Katjas Haustür, um sich zu versöhnen. Aber Katja geht lieber mit Oskar spazieren, der sie heftig umwirbt. Richards Lebensmut wird auf eine harte Probe gestellt.
Komödie von und mit Detlef Bothe.
(ARD/SWR/MDR)


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Radiostation Grimeton, Schweden

Stimmen des Stroms

Film von Christina Brecht-Benze

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Die Radiostation in Grimeton bei Varberg an der schwedischen Südwestküste war einmal ein Meilenstein auf dem Weg zur weltumspannenden Kommunikation: Zusammen mit 20 weiteren Anlagen dieser Art bildete sie ab 1925 ein globales Funknetzwerk. Heute ist Grimeton der einzige ...
(ARD/SWR)

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Die Radiostation in Grimeton bei Varberg an der schwedischen Südwestküste war einmal ein Meilenstein auf dem Weg zur weltumspannenden Kommunikation: Zusammen mit 20 weiteren Anlagen dieser Art bildete sie ab 1925 ein globales Funknetzwerk. Heute ist Grimeton der einzige noch erhaltene und funktionierende Längstwellensender, dessen gesamte Ausstattung aus den 1920er Jahren komplett vorhanden ist. Den Anstoß zum Bau der Funkstation gab neben den Erfahrungen mit leicht zerstörbaren Land- und Seekabeln im Ersten Weltkrieg eine Emigrationswelle gigantischen Ausmaßes. Tausende von Schweden suchten Ende des 19. Jahrhunderts ihr Glück in Amerika. Da es oft ein Abschied für immer war, bekam die Verbindung mit den Daheimgebliebenen per drahtloser Telegrafie existenzielle Bedeutung. Zahlreiche Funkpioniere haben sie vorbereitet. Dem italienischen Physiker und Nobelpreisträger Guglielmo Marconi gelang 1895 die erste drahtlose Funkverbindung über den Atlantik. Der schwedische Elektroingenieur Ernst F. W. Alexanderson konstruierte schließlich eine Maschine, die den Langwellen den lichtschnellen Lauf um den Erdball ermöglichte. Die nach ihm benannte Maschine heißt Alexanderson-Sender und thront bis heute als technisches Denkmal mitten in der Radiostation Grimeton. Die Station wurde 2004 in die Welterbe-Liste der UNESCO aufgenommen.
Der Film erzählt die Geschichte der Radiostation und demonstriert ihre Funktion.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Wolf Suschitzky

Fotograf und Kameramann

Film von Joerg Burger, Österreich 2010

Erstausstrahlung

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Der Österreicher Wolf Suschitzky, Jahrgang 1912, musste 1934 emigrieren. Zunächst im Exil in den Niederlanden, ging der ausgebildete Fotograf 1936 nach London und begann dort, professionell zu arbeiten. Er machte sich einen Namen als Fotoreporter für Zeitschriften wie ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der Österreicher Wolf Suschitzky, Jahrgang 1912, musste 1934 emigrieren. Zunächst im Exil in den Niederlanden, ging der ausgebildete Fotograf 1936 nach London und begann dort, professionell zu arbeiten. Er machte sich einen Namen als Fotoreporter für Zeitschriften wie "Weekly Illustrated" und "Picture Post" und arbeitete als Kameraassistent, später als Director of Photography für den Dokumentarfilmer Paul Rotha. 1950 drehte er seinen ersten Spielfilm. Inzwischen kann Wolf Suschitzky neben seinem umfangreichen Werk als Fotograf, das über 10.000 Bilder umfasst, auf ein Werk von rund 200 Kino-, Dokumentar- und Fernsehfilmen zurückblicken, darunter "Get Carter" (1971) und "Ulysses" (1967).
In dem Film erzählt Wolf Suschitzky über sein bewegtes Leben, seine Arbeiten und Welterfolge als Fotograf und später beim Film als Kameramann.

Im Anschluss, ab 22.45 Uhr, zeigt 3sat sechs weitere Programme, die sich mit dem Thema "Emigration" auseinandersetzen.
(ARD/WDR/3sat)


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22:45
Stereo-Ton16:9 Format

Calling Hedy Lamarr

Dokumentarfilm von Georg Misch, Deutschland/Österreich/

Großbritannien 2004

Länge: 73 Minuten

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Die legendäre Hollywood-Diva Hedy Lamarr konnte sich nicht nur für gewagte Filmprojekte begeistern, sie traf auch in ihrem Privatleben überraschende und mutige Entscheidungen: Sie lief ihrem restriktiven, ersten Mann, dem österreichischen Waffenfabrikanten Fritz Mandl, ...
(ARD/WDR)

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Die legendäre Hollywood-Diva Hedy Lamarr konnte sich nicht nur für gewagte Filmprojekte begeistern, sie traf auch in ihrem Privatleben überraschende und mutige Entscheidungen: Sie lief ihrem restriktiven, ersten Mann, dem österreichischen Waffenfabrikanten Fritz Mandl, davon und wanderte nach Amerika aus. Im Hollywood der 1930er und 1940er Jahre gelang ihr ein rasanter Aufstieg, sie wurde als "schönste Frau der Welt" gefeiert. Wie erst nach ihrem Tod bekannt wurde, war Hedy Lamarr, Urtypus des bezaubernden "Wiener Mädels", außerdem eine visionäre Erfinderin: Ihr einzigartiger, technischer Sachverstand führte zu einer Reihe bahnbrechender Patente, die seinerzeit militärische Verwendung in der Steuerung von Torpedos fanden und bis heute Bestandteil moderner Mobiltelefontechnologie sind. Die letzten drei Jahrzehnte ihres Lebens verbrachte sie in der Anonymität Floridas, vereinsamt und von Schönheitschirurgen entstellt. Das Telefon wurde dabei zu ihrem einzigen Kommunikationsmittel mit der Außenwelt. Selbst mit ihren Kindern und engen Freunden verbrachte sie sechs bis sieben Stunden pro Tag am Telefon, doch zu persönlichen Begegnungen kam es in ihren letzten Lebensjahren kaum.
Der Dokumentarfilm von Georg Misch macht die innere Zerrissenheit einer Hollywood-Diva deutlich, die ihre parallele Existenz als Erfinderin auf Anraten der Studio-Bosse stets geheimgehalten hatte, um ihren Nimbus als Leinwand-Göttin nicht zu gefährden. Das Telefon ist das "strukturierende Leitmotiv" des Films. Die Interviews im Film sind als Telefongespräche inszeniert und führen wie eine nostalgische Konferenz zwischen den Protagonisten durch die Zeiten.
(ARD/WDR)


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23:55

Weltreise wider Willen

Der Komponist Otto Joachim

Film von Gabriele Faust

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Der Komponist Otto Joachim (1910 - 2010) kam in Düsseldorf zur Welt und erlebte dort die 1920er und frühen 1930er Jahre. Die zunehmenden antijüdischen Schikanen und Bedrohungen brachten ihn 1934 schließlich dazu, Deutschland zu verlassen. Die anschließende Odyssee ...
(ARD/WDR)

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Der Komponist Otto Joachim (1910 - 2010) kam in Düsseldorf zur Welt und erlebte dort die 1920er und frühen 1930er Jahre. Die zunehmenden antijüdischen Schikanen und Bedrohungen brachten ihn 1934 schließlich dazu, Deutschland zu verlassen. Die anschließende Odyssee führte Otto Joachim über Singapur und Shanghai nach Kanada, wo er zunächst als Fabrikarbeiter seinen Lebensunterhalt verdiente. Erst 1952 konnte er in Montreal die unterbrochene Künstlerlaufbahn wieder aufnehmen, als Bratschist, Komponist und Dozent - bis ins hohe Alter. Am 27. Januar 2001, dem Gedenktag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, wurde der Komponist in Düsseldorf in einer feierlichen Veranstaltung geehrt - die späte Ehrung war für ihn eine Freude und Genugtuung. So reiste er mit 90 Jahren aus Montreal an, um die Uraufführung des "Kleinen Werkes" mitzuerleben, das er eigens für die Wiederbegegnung mit Düsseldorf komponiert hatte.
Der Film erzählt Otto Joachims - in vielerlei Hinsicht typisch deutschen - Lebensweg.
(ARD/WDR)


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
Stereo-Ton

Fremd im Paradies

Film von Peter Rosen und Sara Lukinson

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Unter dem strahlend blauen Himmel Kaliforniens lebten die deutschen und österreichischen Emigranten, die vor dem Hitler-Regime fliehen mussten. Mit dem Leben davongekommen, konnten sie arbeiten, ihre Musik in der berühmten Hollywood Bowl aufführen oder im Filmgeschäft ...
(ARD/WDR)

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Unter dem strahlend blauen Himmel Kaliforniens lebten die deutschen und österreichischen Emigranten, die vor dem Hitler-Regime fliehen mussten. Mit dem Leben davongekommen, konnten sie arbeiten, ihre Musik in der berühmten Hollywood Bowl aufführen oder im Filmgeschäft mitwirken, in der glamourösen Umgebung von Pacific Palisades, Bel Air, Hollywood und Palm Springs leben. Und doch sehnten sie sich nach ihrer europäischen Heimat, aus der sie fliehen mussten: Vertriebene im Paradies. Thomas Mann, Bertold Brecht, Arnold Schönberg, Lion Feuchtwanger, Fritz Lang, Peter Lorre, Max Reinhardt, Marlene Dietrich - sie und viele andere waren in den 1930er und frühen 1940er Jahren nach Kalifornien geflohen. Die Architekten gingen nach Chicago, die Künstler blieben eher in New York, für Schriftsteller und Musiker war Los Angeles das Ziel. Das Feuer einer neuen, modernen Ästhetik war mit diesen Emigranten in Los Angeles eingezogen und hatte es schnell zu einer der kulturellen Hauptstädte der Welt gemacht. Heute gibt es in Los Angeles nur noch wenige Spuren dieser geistig blühenden Gemeinschaft.
Der Film verfolgt die Spuren der deutschen Emigranten in Los Angeles.
(ARD/WDR)


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2:00

Edgar G. Ulmer - Der Mann im Off

Film von Michael Palm

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Edgar G. Ulmer (1904 - 1972), Mitte der 1920er Jahre aus Österreich emigriert, wurde in Hollywood zum König der B-Movies. Er wurde vergessen, wiederentdeckt und schließlich zur Kultfigur. Zeit seines Lebens blieb er ein Grenzgänger zwischen Kunstanspruch, gediegenem ...
(ARD/WDR)

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Edgar G. Ulmer (1904 - 1972), Mitte der 1920er Jahre aus Österreich emigriert, wurde in Hollywood zum König der B-Movies. Er wurde vergessen, wiederentdeckt und schließlich zur Kultfigur. Zeit seines Lebens blieb er ein Grenzgänger zwischen Kunstanspruch, gediegenem Handwerk und Schund. Er war Vorbild für die französische Nouvelle Vague und später für Regisseure wie Martin Scorsese und Peter Bogdanovich. Seine Bewunderer schätzen Ulmers Talent, aus minimalen Budgets das künstlerische Maximum herauszuholen, seine pessimistischen, existentialistischen Helden und Geschichten, seine Virtuosität im Umgang mit Licht und Kamera. Sein Werk lässt sich als Subversion und ständiges Aufbegehren gegen die strengen erstarrten Formen und Regeln des Systems Hollywood verstehen, gegen die großen Filmstudios und ihre ökonomische Macht. Es zeigt aber auch, dass diese künstlerische Eigenständigkeit einen hohen Preis hat.
Die detektivische Spurensuche führt in die Welt der B-Movies und das geheimnisvolle und tragisch verlaufende Leben eines Regisseurs, der am Rande Hollywoods eine eigenwillige Karriere machte. Zu Wort kommen unter anderen Arianné Ulmer Cipes, Ulmers zweite Tochter und Leiterin der Edgar Ulmer Preservation Corporation, die Regisseure Peter Bogdanovich, Wim Wenders, Roger Corman und John Landis sowie "Detour"-Hauptdarstellerin Ann Savage und mehrere Filmhistoriker, die sich mit Ulmers Werk auseinander gesetzt haben.
(ARD/WDR)


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3:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bevor es Nacht wird

(Before Night Falls)

Spielfilm, USA 2000

Darsteller:
Reinaldo ArenasJavier Bardem
Lazaro Gomez CarrilesOlivier Martinez
Pepe MalasAndrea di Stefano
Bon Bon / Lieutenant VictorJohnny Depp
Cuco SanchezSean Penn
u.a.
Regie: Julian Schnabel
Länge: 128 Minuten

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Reinaldo Arenas wird 1943 in einer ländlichen Gegend Kubas geboren und wächst in Armut auf. Als junger Mann ist er zunächst ein glühender Mitstreiter Fidel Castros. Anfang der 1960er Jahre entfaltet er in Havanna sein schriftstellerisches Talent. Die aufbruchsbereite ...
(ARD)

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Reinaldo Arenas wird 1943 in einer ländlichen Gegend Kubas geboren und wächst in Armut auf. Als junger Mann ist er zunächst ein glühender Mitstreiter Fidel Castros. Anfang der 1960er Jahre entfaltet er in Havanna sein schriftstellerisches Talent. Die aufbruchsbereite sozialistische Regierung fördert junge Künstler und Literaten wie ihn. Aber nach einer kurzen Blütezeit bricht eine politische und moralische Eiszeit an. Durch seine kritischen Äußerungen erscheint der homosexuelle Arenas in den Augen der Sozialisten bald als Persona non grata. Sein erster Roman, den er mit 20 Jahren veröffentlicht, bleibt zugleich seine letzte kubanische Publikation. Da Homosexualität zudem als "kapitalistische Degeneration" verfemt wird, bleibt es nicht aus, dass Arenas denunziert und inhaftiert wird. Dass sein zweites Buch zwischenzeitlich im Ausland publiziert und in Frankreich als bester fremdsprachiger Roman preisgekrönt wurde, macht seine Situation nicht besser. Als Castro dem vermeintlichen Kriminellen die Emigration gestattet, verlässt Arenas 1980 das Land.
"Bevor es Nacht wird" erzählt die Lebensgeschichte des kubanischen Schriftstellers Reinaldo Arenas und dessen Suche nach künstlerischer, politischer und sexueller Freiheit. Julian Schnabel findet als Filmemacher immer wieder ein visuelles Äquivalent zur verspielten, vieldeutigen Sprache von Arenas' 1993 postum publizierten Memoiren, auf denen der Film basiert. Der Regisseur setzt die politische Dimension der Homosexualität ohne falsches Pathos in Szene. Javier Bardem spielt den lebenshungrigen Schriftsteller mit großer Überzeugungskraft und wurde für seine Darstellung für den "Oscar" nominiert.
(ARD)


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Feuchtwanger lebt!

Film von Herbert Krill

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Zu den Konstanten in Lion Feuchtwangers (1884 - 1958) Leben zählen seine Frau Marta, seine Bibliotheken und das Exil. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 kann der gesellschaftskritische Schriftsteller, der sich gerade auf einer Vortragsreise durch die ...

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Zu den Konstanten in Lion Feuchtwangers (1884 - 1958) Leben zählen seine Frau Marta, seine Bibliotheken und das Exil. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 kann der gesellschaftskritische Schriftsteller, der sich gerade auf einer Vortragsreise durch die USA befindet, nicht mehr nach Deutschland zurückkehren. Im französischen Sanary-sur-Mer findet er eine neue Heimstatt. Doch nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs muss er in ein französisches Internierungslager, aus dem er nur mit Mühe wieder entkommen kann. 1940 gelingt Lion und Marta Feuchtwanger die Flucht in die USA. Drei Jahre später bezieht das Ehepaar in Pacific Palisades, einem Stadtteil von Los Angeles, schließlich die Villa, die bis zu ihrem Lebensende ihr Zuhause sein wird. Das weitläufige Anwesen, später "Villa Aurora" genannt, wird bald zu einem Treffpunkt prominenter Exilanten, darunter Bertolt Brecht, Thomas und Heinrich Mann, Arnold Schönberg, Albert Einstein. Auch Aldous Huxley und Charlie Chaplin sind des Öfteren zu Gast. In Los Angeles kann Feuchtwanger auch endlich wieder Bücher sammeln. Zweimal schon hatte er sich eine wertvolle und umfangreiche Bibliothek zugelegt, sie jedoch durch Flucht, Enteignung und Krieg verloren. In der Villa Aurora entsteht seine dritte und letzte Bibliothek, die bis heute erhalten geblieben ist. Das Haus selbst ist nun ein Ort der Begegnung und des deutsch-amerikanischen Kulturaustauschs. Als Lion Feuchtwanger 1958 im Alter von 74 Jahren stirbt, gilt er als einer der bedeutendsten Schriftsteller deutscher Sprache. Seine Romane wie "Jud Süß", "Die Geschwister Oppermann" und "Die Jüdin von Toledo" erreichten Millionenauflagen und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
Herbert Krill zeichnet in seinem Porträt die wesentlichen Linien im Leben und Werk Lion Feuchtwangers nach: seine Leidenschaft für Bücher, seine ganz eigene Arbeitsweise, seine 46 Jahre währende Ehe mit Marta sowie seinen unerschütterlichen Optimismus und zähen Überlebenswillen, der auch im langjährigen Exil nicht nachließ.

Sendeende: 6:15 Uhr