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Sonntag, 20. Februar
Programmwoche 08/2011
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6:15
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wh.)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Constanze Wendt:

Viren und andere Mikroben - Probleme der Zukunft

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In den letzten 100 Jahren hat es viele Fortschritte in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten gegeben. Mit der Einführung hygienischer Maßnahmen, zum Beispiel der Kontrolle von Trink- und Abwasser, der Kontrolle von Lebensmitteln und einer Verbesserung der Wohn- und ...
(ARD/SWR)

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In den letzten 100 Jahren hat es viele Fortschritte in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten gegeben. Mit der Einführung hygienischer Maßnahmen, zum Beispiel der Kontrolle von Trink- und Abwasser, der Kontrolle von Lebensmitteln und einer Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen, wurde die Ausbreitung von Krankheiten reduziert. Die Entdeckung der Prinzipien von Asepsis und Antisepsis führte zu einer erheblichen Reduktion von Wundinfektionen, und die Entwicklung und Durchführung von Impfungen stellte ein in der Vergangenheit erfolgreiches Modell der Krankheitsbekämpfung dar. Die Entdeckung der Antibiotika führte schließlich zu dem euphorischen Glauben, dass man die Infektionskrankheiten besiegt habe. Doch gerade durch die massenhafte antibiotische Behandlung zeigte sich die hohe Anpassungsfähigkeit der Mikroorganismen. Heute mehren sich Meldungen von multiresistenten Keimen, die, besonders in Krankenhäusern, die Menschen bedrohen.
Im Vortrag erläutert Constanze Wendt die Geschichte, die aktuelle Erforschung und die klinische Relevanz pathogener Mikroben. Professor Dr. Wendt ist leitende Oberärztin der Abteilung für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Universität Heidelberg. Seit 2010 arbeitet sie am Aufbau einer Arbeitsgruppe mit dem Ziel, Krankenhäusern eine hygienische Betreuung anzubieten, die den Vorgaben des Robert Koch Instituts für Krankenhaushygiene entspricht.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

100(0) Meisterwerke

Tyko Sallinen: Die Fanatiker


In der Reihe "100(0)" Meisterwerke wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lou Andreas-Salomé: Lob des Eigensinns

Die Biografin Kerstin Decker im Gespräch mit Juri Steiner

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Wer war diese Lou Andreas-Salomé, die am 12. Februar 1861 in St. Petersburg geboren wurde? Sie hatte den Instinkt der Freiheit, und sie konnte nicht lieben wie andere. Friedrich Nietzsche ernannte sie zu seinem "Geschwistergehirn". Rainer Maria Rilke schrieb: "Du warst ...

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Wer war diese Lou Andreas-Salomé, die am 12. Februar 1861 in St. Petersburg geboren wurde? Sie hatte den Instinkt der Freiheit, und sie konnte nicht lieben wie andere. Friedrich Nietzsche ernannte sie zu seinem "Geschwistergehirn". Rainer Maria Rilke schrieb: "Du warst der Abgrund, der mich verschlang". Die Ehe mit dem Orientalisten Andreas geht sie nur unter der Bedingung ein, nicht mit ihm schlafen zu müssen. Ihre Liebhaber wählt sie selbst. Sie ist viel auf Reisen, schreibt Briefe, gründet philosophische Tafelrunden und verfasst Bücher zu Ibsen, Nietzsche, Rilke, über Gott und Jesus, über Weiblichkeit und Erotik. Sie wird die Vertraute von Sigmund und Anna Freud und wirkt selbst als Psychoanalytikerin. Lou Andreas-Salomé war ein Paradebeispiel der emanzipierten Frau.
Die Philosophin Kerstin Decker, Autorin der neuen Biografie "Der bittersüße Funke Ich" über Lou Andreas-Salomé, nähert sich im Gespräch der Ausnahmeerscheinung und "Sammlerin seltener, kostbarer Ichs" an.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Thea Dorn im Gespräch mit Kurt Flasch


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Martin Lüdke mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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10:45
Stereo-Ton16:9 Format

Salzburg - mehr als Mozart!

Film von Michael Petsch

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Wolfgang Amadeus Mozart, der berühmteste Bürger Salzburgs, ist sicherlich einer der Hauptgründe, weshalb jährlich weit über eine Million Touristen aus aller Welt in die österreichische Stadt strömen. Doch Salzburg hat weitaus mehr zu bieten als den Rummel um ...

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Wolfgang Amadeus Mozart, der berühmteste Bürger Salzburgs, ist sicherlich einer der Hauptgründe, weshalb jährlich weit über eine Million Touristen aus aller Welt in die österreichische Stadt strömen. Doch Salzburg hat weitaus mehr zu bieten als den Rummel um "Wolferl". Das wissen vor allem die Menschen, die von und für diese Stadt leben. So wie die Fiakerin Angelika Schmeisser. In ihrer zweispännigen Kutsche schaukelt die 37-Jährige Touristen aus aller Welt durch die Altstadtgassen.
Der Film führt an einige der schönsten Plätze der ehemaligen Residenzstadt, blickt in beschauliche Winkel und Gassen, besucht die gigantische Festung Hohensalzburg und führt in den Park des Lustschlosses Hellbrunn im Süden der Stadt, wo raffinierte Wasserautomaten seit über 250 Jahren einwandfrei funktionieren.


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11:00
Stereo-Ton

Frohe Zukunft

Der Maler Willi Sitte

Film von Ernst-Michael Brandt

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Er ist einer der gelobtesten und gescholtensten deutschen Maler der Gegenwart: Willi Sitte. Seine kraftvollen Frauenakte, seine stolzen Arbeiterporträts machten ihn zum Aushängeschild der DDR-Kunst. Er war lange Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR und ...
(ARD/MDR)

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Er ist einer der gelobtesten und gescholtensten deutschen Maler der Gegenwart: Willi Sitte. Seine kraftvollen Frauenakte, seine stolzen Arbeiterporträts machten ihn zum Aushängeschild der DDR-Kunst. Er war lange Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR und wurde nach der Wende abgestempelt als höriger Staatsmaler. Aber seine Bilder sind begehrt, und Machtmissbrauch konnte ihm nicht nachgewiesen werden. Wie hat der einstige Partisan im Kampf gegen Faschismus und Krieg die Tiefen und die Höhen überlebt und seine Schaffenskraft erhalten?
Ein Porträt des Malers Willi Sitte.
(ARD/MDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Station Solitude

Dokumentarfilm von Marcel Wehn, Deutschland 2010

Länge: 89 Minuten

Erstausstrahlung

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Seit 1990 ziehen jedes Jahr zwischen 50 und 70 junge Künstler, Musiker, Architekten, Schriftsteller und Regisseure aus aller Welt auf Schloss Solitude ein. Unter 1.000 Bewerbern wurden sie für ein Stipendium an der dortigen Künstlerresidenz ausgewählt. Das idyllisch ...
(ARD/SWR/3sat)

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Seit 1990 ziehen jedes Jahr zwischen 50 und 70 junge Künstler, Musiker, Architekten, Schriftsteller und Regisseure aus aller Welt auf Schloss Solitude ein. Unter 1.000 Bewerbern wurden sie für ein Stipendium an der dortigen Künstlerresidenz ausgewählt. Das idyllisch und einsam gelegene Schloss bei Stuttgart ist ein einzigartiger Ort des künstlerischen Austausches und der Kreativität, der den Stipendiaten den erträumten Freiraum bietet, um sich unabhängig von finanziellen Sorgen ganz ihrer künstlerischen Arbeit zu widmen.
Zum 20. Jubiläum der Akademie begleitet der Film vier der Stipendiaten des Jahrgangs 2009/2011 über ein Jahr und beobachtet, wie sie sich persönlich und künstlerisch austauschen und weiterentwickeln. Der französische Schriftsteller Martin Page verarbeitet den tragischen Tod seines Vaters in einem neuen Roman. Dafür reist er mit dem Dokumentarfilmer Marcel Wehn an die Orte seiner Kindheit zurück. Die amerikanische Bildhauerin Lan hat für das Stipendium ihre Dozentenstelle in New York aufgegeben und baut auf Solitude eine vier Meter hohe Skulptur, die sich mit Klassenunterschieden auseinandersetzt. Hamed, Theaterregisseur aus dem Iran, inszeniert seine Frau in einem dramatischen Solostück. Der deutsche Grafiker Demian versteht sich als Kommunikator und nutzt die gesamte Stadt Stuttgart als Ausstellungsort für Aktionskunst.
(ARD/SWR/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 Format

Noreia - Atlantis der Berge

Film von Werner Freudenberger

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Keltische Göttinnen waren gütige Beschützerinnen und ewig fruchtbare Mütter. Noreia war eine von ihnen. Nicht in Irland, nicht in Gallien, sondern im Süden Österreichs, im keltischen Königreich Noricum. Die Suche nach der verschollenen Kelten-Hauptstadt beschäftigt ...
(ORF)

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Keltische Göttinnen waren gütige Beschützerinnen und ewig fruchtbare Mütter. Noreia war eine von ihnen. Nicht in Irland, nicht in Gallien, sondern im Süden Österreichs, im keltischen Königreich Noricum. Die Suche nach der verschollenen Kelten-Hauptstadt beschäftigt Archäologen seit vielen Generationen. Fundorte in Kärnten geben noch immer Rätsel auf: Ist die Siedlung Gracarca vielleicht Noreia, das gesuchte "Atlantis der Berge"?
Der Film geht auf Spurensuche.
(ORF)


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13:20
Stereo-Ton16:9 Format

Land im Gezeitenstrom (4/4)

Ostfriesland zwischen Jade und Ems

Film von Manfred Schulz

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Westlich der Jade erstreckt sich Ostfriesland bis hin zur niederländischen Grenze. Davor liegen die Ostfriesischen Inseln wie Wellenbrecher in der Nordsee. Weit im Süden verbindet der Küstenkanal Weser und Ems mit dem Ruhrgebiet. Zwischen Wattenmeer und Kanal liegt ein ...
(ARD/NDR)

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Westlich der Jade erstreckt sich Ostfriesland bis hin zur niederländischen Grenze. Davor liegen die Ostfriesischen Inseln wie Wellenbrecher in der Nordsee. Weit im Süden verbindet der Küstenkanal Weser und Ems mit dem Ruhrgebiet. Zwischen Wattenmeer und Kanal liegt ein Land voller Leben und Geschichten: Dort leben Menschen wie der Bootsbauer, der noch immer Schiffe baut wie die Fehnschiffer vor Jahrhunderten, oder der Mann, der sein Leben historischen Orgeln gewidmet hat. Auf der Ems schaufeln unermüdlich Baggerschiffe die Rinne frei, damit die Meyer Werft in Papenburg einen neuen Kreuzfahrtriesen auf dem Fluss zum Meer schicken kann. Ein Gigant im Vergleich zu den alten Torfmutten der Fehnschiffer. Diese plumpen Boote machten die Erschließung der Moore und Sümpfe Ostfrieslands erst möglich. Sie waren auch der Beginn eines heute weltweit florierenden Reedereigeschäfts an der Ems. Dass Schlickschlittenfahren mehr als ein Touristenspaß ist, zeigt ein alter Fischer am Dollart, dem Meerbusen an der Grenze zu den Niederlanden. Denn ohne Schlickschlitten käme er nie zu seinen Fanggründen. Anders als die Muschelfischer: Ihre starken Kutter sind aus Eisen, ihr Fang viele Tonnen schwer. Warum bringen sie ihn statt nach Hause wieder ins Meer? Friesische Häuptlinge und friesische Freiheit, Krimis und Ostfriesentee, Sturmfluten, Deiche und Küstenschutz, die ewige Wanderung der Inseldünen: Es gibt viel, was diese Region einzigartig macht.
Die vierteilige Reihe zeigt das Leben im Norden Deutschlands von Hamburg bis nach Ostfriesland. Der vierte Teil zeigt die Sehenswürdigkeiten und den Alltag der Menschen in Ostfriesland.
(ARD/NDR)


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14:25

Diese Drombuschs (6/6)

Die Heimkehr

Darsteller:
Vera DrombuschWitta Pohl
Onkel LudwigGünter Strack
Dr. Martin SandersMichael Degen
Oma DrombuschGrete Wurm
MarionSabine Kaack
ChrisMick Werup
TinaMarion Kracht
ThomiEike Hagen Schweikhardt
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Michael Meyer

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Dr. Martin Sanders wohnt bei Vera Drombusch. Seit Wochen arbeitslos, sind seine finanziellen Probleme so groß, dass er sich weder eine Wohnung noch einen Wagen leisten kann. In der Hoffnung, eine Anstellung beim Goethe-Institut zu finden, fährt er nach München. Aber ...

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Dr. Martin Sanders wohnt bei Vera Drombusch. Seit Wochen arbeitslos, sind seine finanziellen Probleme so groß, dass er sich weder eine Wohnung noch einen Wagen leisten kann. In der Hoffnung, eine Anstellung beim Goethe-Institut zu finden, fährt er nach München. Aber dort sieht man allenfalls eine Möglichkeit im Ausland für ihn. Bei der Kripo erfährt Chris Drombusch, dass die Kollegen von der Sitte eine Razzia in der Nobelbar "Maxim" planen, die seine Schwester als Geschäftsführerin leitet. Die Razzia wird für die Polizei zu einem peinlichen Fehlschlag. Dafür macht man Chris - nicht zu Unrecht - verantwortlich, obwohl Beweise fehlen. Fast ein Geächteter, lässt er sich zur Schutzpolizei zurückversetzen. Marion, die alle Beweise gegen sich und den Barbesitzer Huttner in Sicherheit gebracht hat, benutzt die Gelegenheit, mit dem Edelganoven abzurechnen: Beweismittel gegen Geld. Clever genug, behält sie jedoch zu ihrer eigenen Sicherheit einen wichtigen Beleg zurück. Für alle Beteiligten sind damit die Probleme gelöst - zumindest scheinbar. Bis Assi, die Tochter von Martin Sanders und seiner Frau Brigitte, in der alten Mühle ein vertrauliches Gespräch belauscht, dessen Inhalt Chris und Marion unweigerlich vor den Kadi brächte. Tatsächlich erscheint eines Tages Assis Mutter bei Vera, um ihr etwas klarzumachen.
Letzte Folge der Kultserie mit Witta Pohl, Günter Strack und Michael Degen.



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

... aus der digitalen Welt

Themen: Handy-Trends 2011 u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Wer mit seinem Mobiltelefon "nur" telefonieren kann, ist hoffnungslos von gestern. Oder will es nicht anders. Die Smartphone-Welle ist jedenfalls noch lange nicht zu Ende. Erstmals soll im Jahr 2011 die Zahl der verkauften Smartphones in Deutschland über die ...

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Wer mit seinem Mobiltelefon "nur" telefonieren kann, ist hoffnungslos von gestern. Oder will es nicht anders. Die Smartphone-Welle ist jedenfalls noch lange nicht zu Ende. Erstmals soll im Jahr 2011 die Zahl der verkauften Smartphones in Deutschland über die Zehn-Millionen-Grenze klettern. Das zumindest prognostiziert der Branchenverband Bitkom.
Das 3sat-Magazin "neues" schaut sich auf dem "Mobile World Congress" um, dem jährlichen Branchentreffen der Telekommunikationsbranche. In Barcelona stellen Mobilfunkanbieter neue Handys, neue Dienste und neue Übertragungstechniken vor. Im Fokus steht dabei die Zukunft der Smartphones.


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17:00
VPS 16:59

Stereo-Ton16:9 Format

Die Kreditkartenmafia

Auf den Spuren eines Betruges

Film von Edgar Verheyen

Erstausstrahlung

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Der Filmemacher Edgar Verheyen kam eines Tages nach Hause und fand eine Rechnung eines Leipziger T-Shirt-Versandhandels im Briefkasten: Ein gewisser Tony Bettine hatte in Parabiago bei Mailand für rund 1.000 Euro T-Shirts bestellt - und mit Verheyens Kreditkarte gezahlt. ...
(ARD/SWR/3sat)

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Der Filmemacher Edgar Verheyen kam eines Tages nach Hause und fand eine Rechnung eines Leipziger T-Shirt-Versandhandels im Briefkasten: Ein gewisser Tony Bettine hatte in Parabiago bei Mailand für rund 1.000 Euro T-Shirts bestellt - und mit Verheyens Kreditkarte gezahlt. Verheyen erstattete Strafanzeige bei der Polizei, begann Recherchen zum Thema Sicherheitslücken im Kreditkarten-Bezahlsystem und suchte in Italien nach Tony Bettine.
Eine filmische Spurensuche.
(ARD/SWR/3sat)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

über:morgen

Altern ohne Last

Film von Kurt Langbein und Andrea Zeidler

Moderation: Hubert Nowak

Erstausstrahlung

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Unsere Welt ist ständig in Bewegung, gesellschaftliche Veränderungen geschehen immer schneller. Die Menschen drohen, den Überblick in ihrer eigenen Lebenswelt zu verlieren. Das Zukunftsmagazin "über:morgen" will eine Orientierungshilfe sein. Jede Woche greift die ...
(ORF/3sat)

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Unsere Welt ist ständig in Bewegung, gesellschaftliche Veränderungen geschehen immer schneller. Die Menschen drohen, den Überblick in ihrer eigenen Lebenswelt zu verlieren. Das Zukunftsmagazin "über:morgen" will eine Orientierungshilfe sein. Jede Woche greift die Redaktion ein anderes Thema auf, das von besonderer Relevanz für die Zukunft ist. Die Themenpalette reicht von A wie Arbeit bis Z wie Zukunft.
In dieser Ausgabe von "über:morgen" geht es um das Leben im Alter. Obwohl durch die steigende Lebenserwartung die Menschen in Europa älter werden, bedeutet das nicht automatisch - wie oftmals prognostiziert - mehr Pflegefälle und explodierende Kosten. "Zum einen kann echte Prävention vielen Menschen helfen, im Alter unabhängig zu bleiben", erläutert Kai Leichsenring vom Europäischen Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung die Zukunftsmodelle, "und zum anderen muss Pflegebedarf nicht zum Abschieben in Großinstitutionen führen". "über:morgen" stellt drei Menschen in einer Pflegesituation vor: Die Rentnerin Elisabeth Dscharre wird nach einem Beinbruch im Krankenhaus in der Abteilung für Remobilisation wieder auf ein Leben Zuhause vorbereitet. Maria Putschögl lebt in einem Mehrgenerationenhaus in Wien, wo Alleinerziehende mit ihren Kindern und pflegebedürftige alte Menschen Tür an Tür wohnen. Und Therese Poscher wird in einer auf Alzheimer-Patienten spezialisierten Wohngemeinschaft der Caritas in Wien gepflegt.
(ORF/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Auf der Suche nach Glück

Film von Ursula Bischof Scherer

(aus der Reihe "NZZ Format")

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Wie wichtig sind Arbeit, Herausforderungen, Aktivität und materieller Wohlstand für das Glück? Ist Glücksempfinden angeboren? Wie kann man Glück in der Schule lernen? Was passiert im Gehirn in Glücksmomenten? Und was tragen sie nach Unfall und Krankheit zur Genesung ...

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Wie wichtig sind Arbeit, Herausforderungen, Aktivität und materieller Wohlstand für das Glück? Ist Glücksempfinden angeboren? Wie kann man Glück in der Schule lernen? Was passiert im Gehirn in Glücksmomenten? Und was tragen sie nach Unfall und Krankheit zur Genesung bei? Sind ehrenamtliche Tätigkeiten glücksbringend, weil sie Sinn geben?
Der Philosoph Wilhelm Schmid, die Psychologin Maja Storch, der Neurologe Jürg Kesselring, der Ökonom Bruno Frey und der Pädagoge Ernst Fritz-Schubert sprechen über das Glück und dessen Bedingungen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Fremde Kinder: In den Straßen von Delhi

Dokumentarfilm von Sabine Derflinger,

Deutschland/Österreich 2006

Länge: 30 Minuten

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Der elfjährige Sumit lebt als Straßenkind in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Sumit ist Mitglied einer außergewöhnlichen Selbsthilfe-Einrichtung, der "Children's Development Bank". Diese Bank wird von Straßenkindern selbst verwaltet und bietet die Möglichkeit, ...

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Der elfjährige Sumit lebt als Straßenkind in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Sumit ist Mitglied einer außergewöhnlichen Selbsthilfe-Einrichtung, der "Children's Development Bank". Diese Bank wird von Straßenkindern selbst verwaltet und bietet die Möglichkeit, Verdienste zu deponieren, zu verzinsen und auch kleine Kredite für Geschäftsinvestitionen aufzunehmen. Sumit unterhält dort ein Giro- und ein Sparkonto. Diese sind jedoch meistens leer. Das selbstverdiente Geld reicht oft nur für Zahnpasta, Haaröl und andere kleine Notwendigkeiten. Wie viele andere Kinder arbeitet Sumit als "rag picker", er sammelt Papier und Plastikflaschen rund um den alten Bahnhof von Delhi. Dort hatte ihn sein Onkel vor über einem Jahr ausgesetzt. Zurück in seine Heimat - nach Bihar im Nordosten von Indien - will er nicht. In einer Notschlafstelle der Hilfsorganisation "Butterflies" hat er zusammen mit anderen Straßenkindern ein Zuhause gefunden. Dort bekommt er auch kostenloses Essen und die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Sumit liebt es zu lernen. Schöner als Schule ist für ihn nur noch das Kricketspielen. Er wünscht sich eine Kricketausrüstung und träumt von einer eigenen Kleiderfabrik in Mumbai (Bombay). Gerne wäre er auch Bankmanager, wie sein zwölfjähriger Freund Ajay, der von den anderen Mitgliedern der Kinderbank in diese Funktion gewählt wurde und ein richtiges Gehalt bekommt. So versucht Sumit, auch andere Straßenkinder als Mitglieder der Kinderbank anzuwerben und sie von den Vorzügen eines eigenen Kontos zu überzeugen.
Die österreichische Filmemacherin Sabine Derflinger hat Sumit begleitet und einen nüchternen, von großer Sympathie für ihren Protagonisten geprägten Blick auf den harten Kinderalltag geworfen.

"In den Straßen von Delhi" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Fremde Kinder", die sich Jungen und Mädchen aus allen Ländern der Welt in ihren oftmals schwierigen Lebenssituationen widmet, für sie Partei ergreift und ihnen eine Stimme verleiht.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Berlinale

Kennwort Kino: Berlinale 2011

Film von Peter-Paul Huth und Maik Platzen

Erstausstrahlung

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In diesem Jahr eröffnet die Berlinale mit "True Grit", dem mit Jeff Bridges, Matt Damon und Josh Brolin hochkarätig besetzten Western der Coen-Brüder. Große Erwartungen wecken auch die deutschen Beiträge im Wettbewerb wie Wim Wenders' Porträt der Choreografin und ...

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In diesem Jahr eröffnet die Berlinale mit "True Grit", dem mit Jeff Bridges, Matt Damon und Josh Brolin hochkarätig besetzten Western der Coen-Brüder. Große Erwartungen wecken auch die deutschen Beiträge im Wettbewerb wie Wim Wenders' Porträt der Choreografin und Tänzerin Pina Bausch "Pina" - in 3D und außer Konkurrenz. Der renommierte Dokumentarfilmer Andres Veiel ("Black Box BRD") präsentiert seinen ersten Spielfilm "Wer, wenn nicht wir", der sich mit Gudrun Ensslin und den Anfängen der RAF beschäftigt. In den Hauptrollen August Diehl und Alexander Fehling, der gleichzeitig als deutscher Vertreter im Rahmen der europäischen "Shooting Stars" eingeladen wurde. Neugier weckt auch "The Future", der neue Film der amerikanischen Independent-Regisseurin Miranda July. Der englische Schauspieler Joseph Fiennes ("Shakespeare in Love") zeigt sein Regiedebüt, die Shakespeare-Verfilmung "Coriolanus", in der er neben Vanessa Redgrave und Gerard Butler in der Hauptrolle des römischen Konsuls Coriolanus agiert.
"Kennwort Kino" liefert einen kompakten Überblick über das Festivalgeschehen, stellt die Preisträger und die wichtigsten Filme vor. Auch neue Namen und Entdeckungen kommen dabei nicht zu kurz.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Karnische Alpen

Ein Gebirge voller Kostbarkeiten

Film von Manfred Christ

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Karnischen Alpen liegen ganz im Süden von Österreich und ziehen sich von Villach aus entlang der italienischen Grenze bis nach Osttirol. Das Gebirge ist bei weitem nicht so mächtig wie der Hauptkamm der Alpen, aber es ist dennoch eine bemerkenswerte Formation. ...
(ORF)

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Die Karnischen Alpen liegen ganz im Süden von Österreich und ziehen sich von Villach aus entlang der italienischen Grenze bis nach Osttirol. Das Gebirge ist bei weitem nicht so mächtig wie der Hauptkamm der Alpen, aber es ist dennoch eine bemerkenswerte Formation. Naturliebhaber schätzen die Karnischen Alpen wegen ihrer ungestörten Ruhe, wegen der unzähligen beschaulichen Almen und Wanderwege und wegen der vielen Kostbarkeiten der Natur: Paradieslilien zum Beispiel, Schmetterlinge, seltene Eidechsen, das klare Wasser der Gail. Außerdem gelten die Karnischen Alpen als geologisches Wunderland: Felsbrocken, versteinerte Pflanzen und Meerestiere geben Einblicke in das Geschehen der vergangenen 500 Millionen Jahre.
Der Film zeigt die Region entlang des Gail- und Lesachtals vom Heißluftballon, vom Hubschrauber, vom Flugzeug und vom Führerstand eines Zugs der Gailtalbahn aus. Das Kamerateam steigt mit Geologen in steile Wände ein, fährt mit Rafting-Booten in die Lesachtalschlucht und wagt sich in den 2.000 Meter hoch gelegenen Wolayersee.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grenzland

Die geteilte Natur

Film von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Obwohl ähnliche Bedingungen vorherrschten, verlief die Entwicklung des Waldviertels und der böhmisch-mährischen Höhen zum Teil sehr konträr. Aus politischen und wirtschaftlichen Gründen wurden die Lebensräume in Österreich und Tschechien sehr unterschiedlich ...
(ORF)

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Obwohl ähnliche Bedingungen vorherrschten, verlief die Entwicklung des Waldviertels und der böhmisch-mährischen Höhen zum Teil sehr konträr. Aus politischen und wirtschaftlichen Gründen wurden die Lebensräume in Österreich und Tschechien sehr unterschiedlich genutzt. Dadurch konnten sich auf der einen Seite des Grenzzauns Landschaftsformen wie Moore, Feuchtwiesen, Tiere wie die Europäische Wildkatze und der Elch sowie spezielle Pflanzenarten behaupten, die auf der anderen Seite des Zauns nicht mehr existieren.
Der Film stellt Flora und Fauna der beiden Nachbarländer vor.
(ORF)


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21:45

Dokumentarfilmzeit

My Way - James Last

Film von Thomas Schadt

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Mit 80 Millionen verkauften Schallplatten ist er der erfolgreichste deutsche Musiker der Welt: der Komponist und Arrangeur Hansi alias James Last. Sein Name steht für einen supersoften Big-Band-Sound, mit dem Last gleichermaßen Weihnachts- und Volkslieder wie US-Pophits ...
(ARD/SWR)

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Mit 80 Millionen verkauften Schallplatten ist er der erfolgreichste deutsche Musiker der Welt: der Komponist und Arrangeur Hansi alias James Last. Sein Name steht für einen supersoften Big-Band-Sound, mit dem Last gleichermaßen Weihnachts- und Volkslieder wie US-Pophits arrangiert. James Last machte auch bundesdeutsche Fernsehgeschichte: Jahrzehntelang prägte der Anblick des cool-verschmitzten Orchesterchefs, der beim Dirigieren kaum den Finger hob, die Samstagabendunterhaltung der Öffentlich-Rechtlichen. Inzwischen ist James Last auch Kult bei den ganz Jungen. Die Deutschrockband "Fettes Brot" nahm Titel mit ihm auf, von dieser Zusammenarbeit ist Hansi immer noch begeistert.
Der Film begleitet James Last auf einer seiner großen Deutschlandtourneen und besucht ihn in seinem Haus in West Palm Beach, Florida.
(ARD/SWR)


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23:15
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Holzwege

Fernsehfilm, DDR 1978

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant WoltersdorfWerner Tietze
Christine BronskiAngelika Waller
Jürgen BusseJürgen Zartmann
Wilhelm BronskiErik S. Klein
u.a.
Buch: Fred Unger
Regie: Manfred Mosblech
Länge: 75 Minuten

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Auf der Flucht vor einer Routinekontrolle der Verkehrspolizei verunglückt ein Bauunternehmer mit seinem LKW tödlich, seine Ladung: gestohlenes Holz. Eine Spur führt Oberleutnant Fuchs und Leutnant Woltersdorf zu einem Forstbetrieb in Thüringen, dem Ausgangspunkt eines ...
(ARD/MDR)

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Auf der Flucht vor einer Routinekontrolle der Verkehrspolizei verunglückt ein Bauunternehmer mit seinem LKW tödlich, seine Ladung: gestohlenes Holz. Eine Spur führt Oberleutnant Fuchs und Leutnant Woltersdorf zu einem Forstbetrieb in Thüringen, dem Ausgangspunkt eines Holzdiebstahls im großen Stil. Doch nicht nur Fuchs und Woltersdorf sind den Holzdieben auf der Spur, sondern auch Jürgen Busse, der nach seinem Studium als Förster in sein Heimatdorf zurückgekehrt ist. Dort trifft er Christine Bronski wieder, mit der ihn nicht nur die Erinnerung an eine Liebe verbindet, sondern auch ein gemeinsames Kind, wie Busse erst jetzt erfährt. Als er hinter die dunklen Machenschaften in der Brigade Bronski kommt, steht Busse vor einer schwierigen Entscheidung, denn nicht nur der Brigadier Bronski, sondern auch dessen Tochter Christine ist in die Diebstähle verwickelt.
Film der traditionsreichen Krimireihe.
(ARD/MDR)


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

film, food and taste

Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber

(The Cook, the Thief, His Wife and Her Lover)

Spielfilm, Großbritannien/Frankreich 1989

Darsteller:
RichardRichard Bohringer
AlbertMichael Gambon
GeorginaHelen Mirren
MichaelAlan Howard
MitchelTim Roth
Regie: Peter Greenaway
Länge: 120 Minuten

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Der Koch und Inhaber des "Le Hollandais", Richard, ist ein kulinarischer Perfektionist, sein bester Kunde ist Albert, der Dieb. Mit seinen Bandenmitgliedern feiert er im "Le Hollandais" ausgedehnte Fressorgien. Nicht nur Richard, sondern auch Alberts Frau Georgina muss ...

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Der Koch und Inhaber des "Le Hollandais", Richard, ist ein kulinarischer Perfektionist, sein bester Kunde ist Albert, der Dieb. Mit seinen Bandenmitgliedern feiert er im "Le Hollandais" ausgedehnte Fressorgien. Nicht nur Richard, sondern auch Alberts Frau Georgina muss seit Jahren seine Herrschsucht und Beleidigungen ertragen. Eines Abends fällt Georgina in Richards Restaurant Michael, ein bescheidener Buchhändler, auf, von dem sie sich angezogen fühlt. Zwischen beiden entwickelt sich eine lustvolle Beziehung. Als Albert schließlich hinter die Affäre seiner Frau kommt, versteckt Richard die beiden Liebenden. Sie erleben aber nur ein kurzes Glück, bis Albert sie findet und den Liebhaber tötet. Georgina plant eine schreckliche, ganz besondere Rache an ihrem Mann. Dazu braucht sie Richards Kochkünste.
Peter Greenaways erotisches wie gewalttätiges Melodram erzählt eine blutige Dreiecksgeschichte, die sich innerhalb von zehn Tagen im Rhythmus einer opulenten Speisefolge entwickelt. Die orgiastische Erzählung über den Genuss an Liebe, Sex und Literatur, Delikatessen und Gewalt endet als klassische Rachetragödie.

Mit Peter Greenaways Spielfilm endet die 3sat-Berlinale-Reihe "film, food and taste".


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2:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Polt muss weinen

Fernsehfilm, Österreich 2000

Darsteller:
Simon PoltErwin Steinhauer
Friedrich KurzbacherHans-Michael Rehberg
Karl BrunnerHans Clarin
Ernst HöllenbauerFritz Egger
Josef SchachingerPeter Faerber
u.a.
nach dem Roman von: Alfred Komarek
Regie: Julian Roman Pölsler
Länge: 89 Minuten

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Simon Polt, Gendarmerie-Inspektor aus Brunndorf, ist mit Leib und Seele der Landschaft und den Menschen im Weinviertel verbunden, ebenso wie dem Wein selbst. Er ist tief verwurzelt im Alltag des Ortes. Ein wenig grüblerischer als die anderen und mit einem hohen Sinn für ...
(ORF)

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Simon Polt, Gendarmerie-Inspektor aus Brunndorf, ist mit Leib und Seele der Landschaft und den Menschen im Weinviertel verbunden, ebenso wie dem Wein selbst. Er ist tief verwurzelt im Alltag des Ortes. Ein wenig grüblerischer als die anderen und mit einem hohen Sinn für Gerechtigkeit ausgestattet, leidet er gelegentlich unter seinem berufsbedingten Außenseitertum. Eines Tages wird die Leiche des Weinbauern Albert Hahn gefunden. Dessen mysteriöser Gärgas-Tod lässt Polt nicht zur Tagesordnung übergehen, denn er weiß, wie verhasst der Tote in der Gemeinde war. Es könnte Mord gewesen sein, der wie ein Unfall aussieht. Viele der Weinbauern hatten Grund genug, das Scheusal umzubringen. Ausgerechnet Simon Polt muss nun den Mörder unter ihnen finden, was mörderisch ungemütlich für den Landinspektor wird.
Kriminalfilm mit Erwin Steinhauer als Gendarmerie-Inspektor Simon Polt.
(ORF)


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4:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Blumen für Polt

Fernsehfilm, Österreich 2001/2002

Darsteller:
Simon PoltErwin Steinhauer
Karin WalterKarin Kienzer
Karl GappmayrPeter Simonischek
WilliUdo Samel
Friedrich KurzbacherHans-Michael Rehberg
u.a.
nach dem Roman von: Alfred Komarek
Regie: Julian Roman Pölsler
Länge: 94 Minuten

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Es ist Frühling, und die Arbeit in den Weinbergen ist in vollem Gange, da reißen den Gendarmen Simon Polt zwei Todesfälle aus seiner fröhlichen Stimmung: der Unfalltod des Kleinganoven Rudi Riebl und der Tod seines behinderten Freundes Willi. Polt glaubt nicht, dass es ...
(ZDF/ARTE/ORF)

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Es ist Frühling, und die Arbeit in den Weinbergen ist in vollem Gange, da reißen den Gendarmen Simon Polt zwei Todesfälle aus seiner fröhlichen Stimmung: der Unfalltod des Kleinganoven Rudi Riebl und der Tod seines behinderten Freundes Willi. Polt glaubt nicht, dass es sich bei den beiden Todesfällen um Unfälle handelt. Mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit geht er auf Wahrheitssuche. Sogar die eben erst geknüpfte Liebesbeziehung zu der Lehrerin Karin Walter setzt er aufs Spiel. Sie stellt sich schützend vor eine Jungenbande, die Polt aufs Korn nimmt, denn sie weiß, was die Jungs in einem zerrütteten Elternhaus zu ertragen haben - erst recht, wenn sie mit der Polizei in Berührung kommen. Als sich die Ereignisse zuspitzen, gelingt es Polt mit seiner stillen Beharrlichkeit, ein wohlgehütetes Geheimnis aufzudecken.
Kriminalfilm mit Erwin Steinhauer als Gendarmerie-Inspektor Simon Polt.
(ZDF/ARTE/ORF)


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5:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Grenzland

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 6:20 Uhr