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Dezember 2017
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Dienstag, 11. Januar
Programmwoche 02/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

80+ und aktiv - arbeiten als Lebensaufgabe

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Themen:
- Euthanasie in Hall - Rätsel um die Opfer
- Spuren im Schnee - Jagd nach dem Wilderer
- Gewalt und Missbrauch in der Kirche - eine Bilanz
- Österreichs Winter-Tourismus - die Russen sind da

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Pinzgauer Wintertraum



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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Themen:
- Biber
- Piraner Aquarium
- Bildhauer Mirsad Begic
- Musiker Tadej Tom ic
- Holzfahrräder von Igor Ravbar

Erstausstrahlung


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Biobauern

Pioniere, Wegbereiter und Visionäre

Film von Gernot Lercher

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Mit viel Einfallsreichtum, Überzeugungskraft und Mut haben österreichische Biobauern im Lauf der letzten Jahrzehnte ein Umdenken in der Konsumgesellschaft herbeigeführt. Franz Kappl aus St. Marein bei Graz war Ende der 1960er Jahre Österreichs erster Biobauer. Heute ...
(ORF)

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Mit viel Einfallsreichtum, Überzeugungskraft und Mut haben österreichische Biobauern im Lauf der letzten Jahrzehnte ein Umdenken in der Konsumgesellschaft herbeigeführt. Franz Kappl aus St. Marein bei Graz war Ende der 1960er Jahre Österreichs erster Biobauer. Heute gibt es bereits mehr als 20.000 seiner Zunft in Österreich.
Der Film zeigt die Bedeutung der biologischen Landwirtschaft als eine der Schlüsseltechnologien im 21. Jahrhundert und porträtiert Biobauern in der Steiermark, in Tirol, im Burgenland und in Niederösterreich. Dabei spannt sich der Bogen vom ersten Biowinzer Österreichs bis zum renommierten Schokoladehersteller Zotter, der seine Produkte ausschließlich aus biologisch angebauten Kakaobohnen herstellt. Ausschnitte aus Fernsehreportagen zum Thema "Bio" aus den 1970er Jahren geben auf unterhaltsame Weise Einblick in die Anfänge der biologischen Landwirtschaft.
(ORF)


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13:45

Hirtenleben

Film von Thomas Diehl

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Zu einer Jahreszeit, in der die meisten Menschen den Aufenthalt im Freien meiden, sind Wanderschäfer zwölf bis 14 Stunden am Tag draußen. Ihre Saison beginnt im November und endet nicht vor Ostern. Thomas Stum aus Malberg ist einer von ihnen. Seit über 20 Jahren zieht ...
(ARD/SWR)

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Zu einer Jahreszeit, in der die meisten Menschen den Aufenthalt im Freien meiden, sind Wanderschäfer zwölf bis 14 Stunden am Tag draußen. Ihre Saison beginnt im November und endet nicht vor Ostern. Thomas Stum aus Malberg ist einer von ihnen. Seit über 20 Jahren zieht er im Winterhalbjahr mit seiner Herde durch den Hochwesterwald. Nicht immer ist morgens schon klar, wo abends der Nachtpferch für die Schafe aufgebaut wird. Ein überraschender Wetterwechsel kann die Planung schnell zunichte machen. Ständig ist er gefordert, muss organisieren und improvisieren. Der frühe Wintereinbruch im Westerwald hat den Aufbruch erschwert. Außerdem steht die Lammzeit an. Das bedeutet nicht nur für den Schäfer Stress und Hektik, sondern auch für Familie und Freunde. Alle müssen ran. Und dann gibt es auch noch Streit mit einem anderen Schäfer, der Thomas Stum Weiden streitig machen will.
Der Film gibt Einblick in den rauen Alltag eines Wanderschäfers.
(ARD/SWR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (1/3)

Aufbruch

Film von Jens Dücker

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht: In dieser lebensfeindlichen Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Insgesamt 15 Monate wird eine kleine Gruppe von ...
(ARD/RB/WDR)

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht: In dieser lebensfeindlichen Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Insgesamt 15 Monate wird eine kleine Gruppe von Menschen in der Antarktis in der deutschen Neumayer-Forschungsstation verbringen. Neun Monate davon sind sie völlig von der Umwelt abgeschnitten. Zwar sind sie via Satellit telefonisch erreichbar, und auch die wissenschaftlichen Daten werden regelmäßig nach Deutschland übertragen. Doch egal, was passiert: Kein Transportmittel der Welt schafft es, während des langen polaren Winters zwischen März und Oktober die Station zu erreichen. Im Vorfeld hat das Alfred-Wegener-Institut für Polarforschung seine "Überwinterer" entsprechend vorbereitet. In den österreichischen Alpen wurde trainiert, wie ein Verunglückter aus einer Eisspalte geborgen wird. Auf einem Marine-Übungsgelände musste mit schwerem Atemschutzgerät ein Brand gelöscht werden. In Kursen lernten die Wissenschaftler und Techniker außerdem, ihre fachlichen Aufgaben zu bewältigen. Die beiden Geophysiker Michaela Bock und Tobias Müller-Wrana sowie die Meteorologin Anja Anastou sammeln Daten für die seismologische Überwachung des sechsten Kontinents und für die globale Klimaforschung. Die Ärztin Anja Petzel und die Köchin Corinna Schultz sichern das Wohlergehen der Besatzung. Der Ingenieur Chris Behrendt und der Elektriker Andreas Buhl sorgen dafür, dass die technischen Voraussetzungen für die Forschungsarbeit gewährleistet sind. Die neun "Überwinterer" stehen vor der größten Herausforderung ihres Lebens.
Der dreiteilige Film begleitet den Alltag der "Besatzung" im Winter 2006. Die erste Folge berichtet vom Aufbruch der Gruppe und der ersten Zeit in der Forschungsstation.

Die weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe "Antarktis - Überwintern im ewigen Eis" zeigt 3sat im Anschluss, ab 15.30 Uhr.

(ARD/RB/WDR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (2/3)

Isolation

Film von Jens Dücker

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht. In dieser lebensfeindlichen Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Ende Februar hebt der letzte Polarflieger ab. ...
(ARD/RB/WDR)

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht. In dieser lebensfeindlichen Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Ende Februar hebt der letzte Polarflieger ab. Mit sehr unterschiedlichen Erwartungen geht jeder Einzelne aus der Gruppe in die Zeit der Isolation. Die Beziehung mit dem Lebenspartner zu Hause kommt auf den Prüfstand. Plötzlich ist man sich seiner Stärke nicht mehr sicher. Hält man die Stille aus? Schafft man den Job? Harmoniert man in der Gruppe? Im Alltag der Forschungsstation gibt es während des Winters wenig Abwechslung. Bei schönem Wetter kann man zwar die Kolonie der Kaiserpinguine besuchen, joggen gehen, telefonieren oder meditieren. Doch bei Sturm und Kälte bleibt man in der Station mit den immer gleichen Leuten gefangen. So ist es wochenlang. Unzufriedenheit, Heimweh, Resignation und Anpassungsschwierigkeiten von Einzelnen sind eine schwere Belastung für eine Gruppe von Menschen, die mehr oder weniger zufällig zusammengewürfelt wurden. Es kommt zu Konflikten. Jeder versucht, so gut wie möglich, über die Zeit zu kommen.
Der dreiteilige Film begleitet den Alltag der "Besatzung" im Winter 2006. Die zweite Folge berichtet vom Leben in der Abgeschiedenheit des ewigen Eises.
(ARD/RB/WDR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (3/3)

Abschied

Film von Jens Dücker

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht. In dieser lebensfeindlichen Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Nach 12 Monaten unter extremen Bedingungen ...
(ARD/RB/WDR)

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Antarktis, Atkabucht, 200 Meter dickes Eis, Temperaturen bis minus 50 Grad, monatelange Polarnacht. In dieser lebensfeindlichen Umgebung überwintert jedes Jahr eine Gruppe von neun Menschen in der Neumayer-Forschungsstation. Nach 12 Monaten unter extremen Bedingungen kündigt sich das Ende der Isolation an. Die Ablösung soll kommen und mit ihr wieder neue Forscher und Techniker. Es herrschen gemischte Gefühle bei den Überwinterern in der Forschungsstation. Die einen freuen sich auf neue Gesellschaft, die anderen fürchten den Verlust von Ruhe und Einsamkeit, die sie sehr genossen haben - trotz aller Konflikte. Die Gruppe rüstet die Station für das nächste Jahr und führt die Neuen in ihre Arbeit ein. Mit dem Beginn des Sommers ist auch das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" in die Antarktis gekommen, mit Containern voll Technik und Proviant an Bord. Doch es hat Probleme, seine Ladung zu löschen. Unter großen Gefahren gelingt es schließlich, den Nachschub für die Forschungsstation zu sichern, denn die Kettenfahrzeuge, mit denen die Container geschleppt werden, müssen über das von Rissen durchzogene Meereis fahren. Eine logistische Meisterleistung. Wie jedes Jahr im Sommer kommt auch ein Bautrupp. Seine Aufgabe: die Container mit den Wohn- und Arbeitsräumen in der unterirdischen Station wieder ins Lot zu bringen.
Der dreiteilige Film begleitet den Alltag der "Besatzung" im Winter 2006. Die dritte Folge zeigt die letzten Wochen auf der Forschungsstation und den Abschied.
(ARD/RB/WDR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Kuba

Zement gegen Südfrüchte

Die DDR und Kuba

Film von Lutz Rentner und Frank Otto Sperlich

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Auf den ersten Blick gab es nur Gegensätze zwischen diesen beiden Ländern des real existierenden Sozialismus: Hier mausgrau, dort grellbunt, hier bierernst, dort ausgelassen und lebensfroh. Eines jedoch verband Castros Kuba und Honeckers DDR über alle Jahrzehnte hinweg: ...
(ARD/RBB/MDR)

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Auf den ersten Blick gab es nur Gegensätze zwischen diesen beiden Ländern des real existierenden Sozialismus: Hier mausgrau, dort grellbunt, hier bierernst, dort ausgelassen und lebensfroh. Eines jedoch verband Castros Kuba und Honeckers DDR über alle Jahrzehnte hinweg: die Verwaltung des Mangels. Ostberlin schickte klapprige Zementfabriken und sogar Rum aus zweifelhafter Destillation über den Atlantik, Havanna revanchierte sich mit Orangen, die nicht schmeckten, und Arbeiterkolonnen, die den unersättlichen Planstellenhunger der DDR-Staatswirtschaft nur ansatzweise stillen konnten. Im Schatten Moskaus entstand so eine zarte Bande gegenseitiger Abhängigkeiten, nach außen selbstverständlich propagiert als "unverbrüchliche Freundschaft zweier Bruderstaaten". Seit Castros Machtantritt im Jahr 1959 gab es bei den Genossen in Ostberlin nicht nur ein wirtschaftliches Interesse an dem exotischen "Ostblock"-Staat. So konnte man seinem bald eingemauerten Volk zumindest auf dem Papier einen Urlaub in der Karibik in Aussicht stellen. Umgekehrt war für Castro die DDR das sozialistische "Musterländle" im fernen Europa: Fleiß, Ordnungssinn und Know-How der Ostdeutschen beeindruckten den Revolutionär. Anders als dem sowjetischen "Herren"-Gebaren konnte auch der einfache Kubaner dem immer etwas ungelenken Auftritt der Ostdeutschen Sympathie entgegenbringen. Hinter der offiziellen Propaganda wuchsen so viele menschliche Beziehungen, die oft bis heute lebendig blieben.
Der Film dokumentiert die Geschichte der 30-jährigen Beziehungen des ungleichen Paares DDR und Kuba.
(ARD/RBB/MDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

Im Fokus: Kuba

Buenos dias, Zwillinge!

Film von Phillis Fermer

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"Ob es echte Liebe ist zwischen Rosa und mir, das werden die Leute schon merken", sagt Kai. Verschiedener als die beiden kann man kaum sein: Ihr Altersunterschied beträgt 18 Jahre. Rosa ist schwarz und stammt aus Kuba, Kai ist weiß und Deutscher. Sie ist arm, lebte in ...
(ARD/WDR)

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"Ob es echte Liebe ist zwischen Rosa und mir, das werden die Leute schon merken", sagt Kai. Verschiedener als die beiden kann man kaum sein: Ihr Altersunterschied beträgt 18 Jahre. Rosa ist schwarz und stammt aus Kuba, Kai ist weiß und Deutscher. Sie ist arm, lebte in einfachen Verhältnissen, er hat zwei Studienabschlüsse und ist erfolgreicher Unternehmer. Ihre Liebe kann all diese Unterschiede überwinden, glauben sie. Als Kai auf Kuba Urlaub machte, haben sie sich kennen- und lieben gelernt. Nun kommt der Alltagstest: Nach enormem bürokratischem Aufwand bekommt Rosa ein dreimonatiges Besuchsvisum. Sofort werden kritische Stimmen laut. Sogar Kais Freunde finden, alles sehe wie "ein klassischer Fall von Sextourismus" aus. Nach der überstürzten Heirat in Dänemark, Rosas einziger Möglichkeit, in Deutschland bleiben zu können, scheinen die Konflikte doch zu groß für eine dauerhafte Beziehung. Doch das Paar gibt nicht auf.
Filmautorin Phillis Fermer hat nach Rosas Ankunft in Deutschland einen Film über das ungleiche Paar gemacht. Nun hat sie die beiden noch einmal besucht: Es kündigen sich Zwillinge an.

Am Mittwoch, 12. Januar, folgen mit "Monica - Die Königin der Kondome" um 20.15 Uhr und "Dancefloor Caballeros" um 0.20 Uhr zwei weitere Beiträge der Themenwoche "Im Fokus: Kuba".
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Schnell und fettig
Ernährungswissenschaftler untersuchen
wie Fast Food unser Essverhalten
verändert
Fast ausgestorben
Neandertaler gibt es nicht mehr, doch
Spuren ihres Erbguts stecken auch
heute noch in uns

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

THE 99 - Islamischer Superman, darf das sein?

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tod eines Keilers

Fernsehfilm, Deutschland 2005

Darsteller:
Gottfried BinderJoachim Król
Professor Charles BernbeckFriedrich von Thun
Kommissar HorakHanspeter Müller-Dossart
Prof. Eugen RusterholzHans-Michael Rehberg
Pat WyssLale Yavas
u.a.
Literarische Vorlage: Felix Mettler
Regie: Urs Egger
Länge: 89 Minuten

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Gottfried Binder, einfacher Angestellter der pathologischen Abteilung einer Universitätsklinik, ist an Lungenkrebs erkrankt. Kurz vor seiner Pensionierung erfährt er, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Binder glaubt, dass die Krankheit ihn zu Unrecht getroffen ...

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Gottfried Binder, einfacher Angestellter der pathologischen Abteilung einer Universitätsklinik, ist an Lungenkrebs erkrankt. Kurz vor seiner Pensionierung erfährt er, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Binder glaubt, dass die Krankheit ihn zu Unrecht getroffen hat, und projiziert seine Wut auf Dr. Götze, der seine Gewebeprobe beurteilte und ihn zum hoffnungslosen Fall erklärte. Götze ist seit Jahren Binders Vorgesetzter, ein Unmensch, der allseits unbeliebt ist und jeden schikaniert, wo er nur kann. Binder will dieses Ekel nun aus der Welt schaffen. In der exotischen Waffensammlung von Klinikchef Professor Bernbeck entwendet er ein Blasrohr und Pfeilgift. Am jährlich stattfindenden Klinikfest in einer abgelegenen Waldhütte lauert Binder Götze auf und verabreicht ihm mit einem kräftigen Stoß aus seiner kranken Lunge eine tödliche Dosis Gift. Die Leiche verstaut er ausgerechnet im Kofferraum des Autos von Klinikchef Bernbeck. Am nächsten Tag wird die Leiche von der Polizei aus einem Fluss geborgen und zur Klärung der Todesursache in die pathologische Abteilung gebracht - ausgerechnet in Binders Abteilung.
Fernsehfilm mit Joachim Król und Friedrich von Thun.


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21:45
16:9 Format

Kinotipp

Von Maik Platzen

Erstausstrahlung


"Kinotipp" gibt eine qualitative Empfehlung für eine aktuelle Kinoproduktion.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Hans-Jakob Siber

Der Saurierforscher am Gonzen und auf dem Pizol

Film von Beat Kuert und Michael Lang

Erstausstrahlung

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Hans-Jakob Siber gehört zur internationalen Elite auf dem Gebiet der Saurierforschung. Dafür verlieh ihm die Universität seiner Heimatstadt Zürich 2010 die Ehrendoktorwürde. Siber war in den 1960er Jahren ein Pionier auf dem Gebiet des Experimentalfilms, beendete aber ...

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Hans-Jakob Siber gehört zur internationalen Elite auf dem Gebiet der Saurierforschung. Dafür verlieh ihm die Universität seiner Heimatstadt Zürich 2010 die Ehrendoktorwürde. Siber war in den 1960er Jahren ein Pionier auf dem Gebiet des Experimentalfilms, beendete aber seine Laufbahn als Filmemacher und gründete mit seinem Vater und seinem Bruder eine Mineralienfirma. Als Autodidakt setzte er sich dann verstärkt mit der Paläontologie auseinander. In den 1980er Jahren gelangen ihm in Peru Funde von fossilen Bartenwalen, später fand er mit sensationellen Skelettausgrabungen von Raubsauriern und pflanzenfressenden Sauriern weltweit Beachtung.
In der Reihe "Berg und Geist" begleiten Beat Kuert und Michael Lang Hans-Jakob Siber ins ehemalige Eisenbergwerk Gonzen im Rheintal, auf den Ausflugsberg Pizol und in sein Sauriermuseum in Aathal bei Zürich, wo der Forscher von seiner lebenslangen Gratwanderung zwischen Wissenschaft und Kunst berichtet.


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22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Charlie Haden

Rambling Boy

Film von Reto Caduff

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Musiker, Bandleader, Komponist, Produzent, Lehrer, Aktivist: Der amerikanische Jazz-Bassist Charlie Haden, Jahrgang 1937, versucht Zeit seines Lebens, Grenzen zu überschreiten. Er beschränkt sich dabei nicht auf einzelne musikalische Genres, sondern spielt sich von Jazz ...

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Musiker, Bandleader, Komponist, Produzent, Lehrer, Aktivist: Der amerikanische Jazz-Bassist Charlie Haden, Jahrgang 1937, versucht Zeit seines Lebens, Grenzen zu überschreiten. Er beschränkt sich dabei nicht auf einzelne musikalische Genres, sondern spielt sich von Jazz über Country, Pop und Klassik bis hin zu den zeitgenössischen E-Komponisten. Ende der 1950er Jahre spielte Charlie Haden im Ornette Coleman Quartett, jener Band, die den Jazz um die Facette "Free Jazz" erweiterte und wesentlich von der Persönlichkeit und der Stärke Hadens geprägt war. Haden definierte von Anfang an die Rolle des Bassisten nicht als die eines Begleiters, sondern als die einer eigenen Stimme. Hört man ihn von seiner Arbeit erzählen, merkt man sofort, dass er an die Macht der Musik glaubt.
Der Film schildert nicht nur Charlie Hadens Lebensgeschichte, sondern nähert sich auch Hadens Philosophie an und macht deren Einfluss auf sein Musikschaffen deutlich. Dank Zugang zum Privatarchiv von Charlie Haden, Filmsequenzen während Konzerten, Studioaufnahmen und durch eine reiche Auswahl an Interviews mit Musikern und Weggefährten, darunter Keith Jarrett, Pat Metheny, Bruce Hornsby und Carla Bley, gelang es, während der dreijährigen Dreharbeiten in Los Angeles, New York, Paris, Zürich und Nashville, ein subtiles Porträt dieses Ausnahmetalents gestalten.


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

Im Land der weißen Wölfe

Mit Arved Fuchs auf Ellesmere Island

Film von Klaus Balzer

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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30 bis 40 Grad Minus rund um die Uhr, Biwakzelte als einzige Übernachtungsmöglichkeit, unter dem zweieinhalb Meter dicken Eis 800 Meter Polarmeer. Vor ihnen 1.000 Kilometer auf Skiern und Hundeschlitten. Das sind die Voraussetzungen, unter denen Arved Fuchs und sein Team ...
(ARD/SWR)

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30 bis 40 Grad Minus rund um die Uhr, Biwakzelte als einzige Übernachtungsmöglichkeit, unter dem zweieinhalb Meter dicken Eis 800 Meter Polarmeer. Vor ihnen 1.000 Kilometer auf Skiern und Hundeschlitten. Das sind die Voraussetzungen, unter denen Arved Fuchs und sein Team im Frühjahr 2006 aufbrechen, um Ellesmere Island, die nördlichste Insel der kanadischen Arktis, zu bezwingen. Arved Fuchs, deutscher Abenteurer und Polarexperte, hat sich sechs Wochen Zeit genommen, um diese Herausforderung zu bewältigen. Ausgangspunkt seiner Expedition ist die Wetterstation Eureka auf Ellesmere Island, die nördlichste Wetterstation der Welt. Von dort will er die Insel umrunden. Doch er hat mit unvorhersehbaren Schwierigkeiten zu kämpfen: Angriffe von arktischen Wölfen gefährden die Expedition ebenso wie plötzlich einsetzende Wärme, Tiefschnee, Eisschollen, Krankheiten und Erfrierungen. Gleichzeitig entschädigen die traumhaft schönen Polarlandschaften für alle Mühen.
Der Film erzählt von einer Expedition in eine kaum erforschte Region der Welt. Aber auch von einer Region, die in den kommenden Jahrzehnten ihr Gesicht entscheidend verändern wird. Schon jetzt führt der Klimawandel dazu, dass in den Sommermonaten Juli und August ein Drittel weniger Eis auf dem Polarmeer vorhanden ist als noch vor wenigen Jahren. Wissenschaftler des Max-Plank-Instituts prognostizieren einen vollständigen Rückgang des Polarmeereises in den Sommermonaten für die kommenden 50 bis 100 Jahre, mit bisher noch unabsehbaren Folgen für das Weltklima. Mit seiner Expedition dokumentiert Arved Fuchs vielleicht das letzte Mal die Unberührtheit der nordpolaren Eiswüste, die vor ihm nur wenige Menschen jemals betreten haben.
(ARD/SWR)


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1:30
VPS 02:30

Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (1/3)

(Wh.)


(ARD/RB/WDR)


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2:15
VPS 03:15

Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (2/3)

(Wh.)


(ARD/RB/WDR)


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2:55
VPS 03:55

Stereo-Ton16:9 Format

Antarktis - Überwintern im ewigen Eis (3/3)

(Wh.)


(ARD/RB/WDR)


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3:40
VPS 04:40

Stereo-Ton16:9 Format

Eisbrecher vor Finnland

Film von Hilde Bechert

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Wenn der Winter einzieht in Finnland, gefriert das Leben. Sämtliche Seehäfen sind dann vom Eis bedroht, die Schifffahrt wird schwierig und oft unmöglich. Das Eis bedroht den Lebensnerv der finnischen Wirtschaft, weil rund 80 Prozent des Außenhandels auf dem Seeweg ...
(ARD/SR)

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Wenn der Winter einzieht in Finnland, gefriert das Leben. Sämtliche Seehäfen sind dann vom Eis bedroht, die Schifffahrt wird schwierig und oft unmöglich. Das Eis bedroht den Lebensnerv der finnischen Wirtschaft, weil rund 80 Prozent des Außenhandels auf dem Seeweg abgewickelt werden. So werden Eisbrecher im Winter zum Herzschrittmacher der finnischen Wirtschaft. Sie ziehen ab Oktober und bis in den Mai ihre Bahnen im Finnischen und Bottnischen Meerbusen. Das Eis hält sich lange an den Küsten, wo es sich im stürmischen Winter oft meterhoch auftürmt. Der Eisbrecher "Kontio" gehört zu einer Eisbrecherflotte von vier Schiffen, die ein halbes Jahr lang fern des Heimathafens Helsinki im Bottnischen Meerbusen ihren Dienst verrichten. "Kontio" bedeutet auch "Bär", und bärenstark pflügt sich der Eisbrecher mit 22.000 Pferdestärken durch die Eisschollen. Auf der "Kontio" arbeiten 22 Besatzungsmitglieder drei Wochen lang im Schichtdienst. Danach haben sie zehn Tage Landurlaub. Die Arbeit der Männer und Frauen ist anstrengend und verantwortungsvoll und lässt wenig Raum für Freizeit und Ruhe.
Der Film gibt Einblick in das Leben der Seeleute auf der "Kontio" und begleitet die Crew außerdem auf einem der seltenen "Landgänge" auf dem zugefrorenen Meer. Die Offiziere der "Kontio" erzählen von den Tücken der Eisfahrten und davon, wie sich je nach Wind- und Wetterlage alles schnell ändern kann. Es ist ein Ausflug in eine eisige Welt, die Respekt abverlangt vor den ungebändigten Naturgewalten, aber auch Bewunderung für die Schönheit der nordischen Natur.
(ARD/SR)


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4:25
VPS 05:25

Stereo-Ton

Gelobtes Land im Nordatlantik: Nova Scotia

Film von Peter M. Kruchten

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Nova Scotia: Ein Gebiet, so groß wie die Schweiz, mit weniger als einer Million Einwohnern, an der Nordostküste Kanadas gelegen - die Kanadier sagen: "in the Maritimes". Bevor die Atlantikprovinz das Neu-Schottland der Briten wurde, war es französisches Gebiet. Die ...
(ARD/SR)

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Nova Scotia: Ein Gebiet, so groß wie die Schweiz, mit weniger als einer Million Einwohnern, an der Nordostküste Kanadas gelegen - die Kanadier sagen: "in the Maritimes". Bevor die Atlantikprovinz das Neu-Schottland der Briten wurde, war es französisches Gebiet. Die Franzosen fassten 1605 erstmals Fuß an der Bay of Fundy, gründeten Port Royal - und verloren es acht Jahre später wieder. Engländer und Franzosen stritten lange und erbittert um das Gebiet, schließlich wurden die französischen Siedler mit Gewalt vertrieben. Dafür siedelten sich Deutsche und Schweizer an. Briten, Franzosen, Deutsche, Schweizer und ein paar Tausend Micmac-Indianer machen die größten ethnischen Gruppen der heute multikulturellen Bevölkerung Nova Scotias aus. Die kleine Atlantikprovinz ist - wie ganz Kanada - ein typisches Einwanderungsgebiet. Pier 21 in Halifax, das kanadische Äquivalent zum US-amerikanischen Ellis Island bei New York, erzählt die Geschichte der Einwanderer.
Der Film folgt den Spuren der ersten französischen, britischen und deutschen Siedler durch die atemberaubend schöne Herbstlandschaft Nova Scotias und fragt, was von ihren Traditionen, von ihrem Nationalstolz und ihrer Identität geblieben ist.
(ARD/SR)


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5:00

Hirtenleben

(Wh.)


(ARD/SWR)

Sendeende: 6:00 Uhr