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Oktober 2017
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Samstag, 27. November
Programmwoche 48/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Themen:
- Crowd Funding - wenn das Publikum die Kultur-
produktion bezahlt
- Architekt Diébédo Francis Kéré
- Punk-Fotokünstler Mark Morrisroe
- Talk mit Verleger und Kunstsammler Michael Ringier
- Sprayer Banksy und sein entlarvender Film über
den Kunstmarkt
- Das außergewöhnliche "Musée bizarre"
- Mundart-Rapper Baze

Moderation: Monika Schärer

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Salzstraße (2/2)

Der Weg des Salzes durch Südtirol

Film von Anita Lackenberger

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700 Jahre ununterbrochener Salzbergbau und der Transport des Salzes über den Brenner bis nach Bozen und Meran haben in Tirol viele Spuren hinterlassen. Das Weiße Gold der Alpen war ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Noch heute lässt sich der durch das Salz gewonnene ...
(ORF)

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700 Jahre ununterbrochener Salzbergbau und der Transport des Salzes über den Brenner bis nach Bozen und Meran haben in Tirol viele Spuren hinterlassen. Das Weiße Gold der Alpen war ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Noch heute lässt sich der durch das Salz gewonnene Reichtum in Hall und den Dörfern entlang des Inn bis zum Brenner erkennen. Sagenhafte Figuren wie der Hochgeneiner Riese und die Schwarze Frau von Padaun sowie zahlreiche kulturhistorische Denkmäler legen von der salzreichen Vergangenheit Zeugnis ab.
Zweiter Teil der zweiteiligen filmischen Spurensuche entlang der Salzstraße.
(ORF)


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10:20

Der Salzbaron (6/7)

Fernsehspielreihe, Österreich 1993

Letzte Walzer

Darsteller:
Alexander WondruschChristoph Moosbrugger
Alma von GlempeggMichaela Rosen
Alphons von GlempeggFranz Buchrieser
Otto von MitzkoHerwig Seeböck
Helene MitzkoKonstanze Breitebner
Ferry HauserAlexander Strobele
u.a.
nach einer Idee von: Hellmut Andics
Regie: Bernd Fischerauer

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Während Lisa ihren ersten triumphalen Erfolg als Sängerin feiert, stirbt ihr Gönner Fürst Lieben an Herzversagen. Fürst Naryschkin wird als Spion enttarnt und begeht Selbstmord. Am Abend vor der Hochzeit löst Ferry Hauser seine Verlobung mit Helene Mitzko. ...
(ORF)

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Während Lisa ihren ersten triumphalen Erfolg als Sängerin feiert, stirbt ihr Gönner Fürst Lieben an Herzversagen. Fürst Naryschkin wird als Spion enttarnt und begeht Selbstmord. Am Abend vor der Hochzeit löst Ferry Hauser seine Verlobung mit Helene Mitzko.
Sechste Folge der Serie "Der Salzbaron".
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Kübra Yücel

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland



Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Reisen in die Vergangenheit

Wie lebten die Kelten?

Film von Elli Gabriele Kriesch

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Keltische Stämme hatten sich vor etwa 2.600 Jahren in Mitteleuropa zusammengefunden und siedelten auch im Raum des heutigen Bayern. Sie rodeten Wälder, legten Sümpfe trocken und setzten dabei schon eiserne Sicheln und Sensen ein. Es entwickelte sich eine arbeitsteilige ...
(ARD/BR)

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Keltische Stämme hatten sich vor etwa 2.600 Jahren in Mitteleuropa zusammengefunden und siedelten auch im Raum des heutigen Bayern. Sie rodeten Wälder, legten Sümpfe trocken und setzten dabei schon eiserne Sicheln und Sensen ein. Es entwickelte sich eine arbeitsteilige Gesellschaft. Zimmerleute errichteten Gebäude aus Holz, Stein und Lehmziegeln mit Strohdächern und Erdkellern. Keltische Handwerker gründeten nach mediterranem Vorbild Städte wie Manching bei Ingoldstadt, Zentren der Verwaltung, des Handels und der Rechtsprechung. Dort prägten sie auch Münzen, die ersten nördlich der Alpen. Mit den Völkern des Mittelmeerraumes tauschten sie Waren und diplomatische Geschenke. Die Kelten brauten Bier und importierten Wein aus Italien, den sich jedoch meist nur der Adel leisten konnte. Auf ihren Speisekarten fanden sich neben Wild und Fisch auch Schafs-, Ziegen- und Rindfleisch, auch Hundefleisch. Heuneburg, ein keltischer Fürstensitz an der oberen Donau, ist die vielleicht älteste keltische Stadt Deutschlands. Deswegen hat man dort hat man ein Museumsdorf gebaut.
Die Archäologin und Autorin Elli Gabriele Kriesch hat auf der Heuneburg das Leben der Kelten rekonstruiert.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Themen:
- "Ich therapiere Sexualstraftäter"
- Wir brauchen eine Frauenquote!
- Starke Aussiedlerin
- Handtaschengeschichten

Moderation: Lisa Ortgies


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Von Maik Platzen

Erstausstrahlung


"Kinotipp" gibt eine qualitative Empfehlung für eine aktuelle Kinoproduktion.


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15:25
16:9 Format

Der letzte Ritt nach Santa Cruz

Spielfilm, Österreich/BRD 1964

Darsteller:
Rex KellyEdmund Purdom
Liz KellyMarianne Koch
Pedro OrtizMario Adorf
Steve KellyFlorian Kühne
CarlosThomas Fritsch
u.a.
Regie: Rolf Olsen
Länge: 94 Minuten

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Pedro Ortiz hat zehn Jahre im Zuchthaus gesessen für einen Goldraub, der ihm eine Beute im Wert von einer halben Million Dollar einbrachte. Nur er weiß, wo das Gold versteckt liegt. Als Pedro entlassen wird, ist er entschlossen, sich die Beute zu holen. Zuvor befreit er ...
(ARD)

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Pedro Ortiz hat zehn Jahre im Zuchthaus gesessen für einen Goldraub, der ihm eine Beute im Wert von einer halben Million Dollar einbrachte. Nur er weiß, wo das Gold versteckt liegt. Als Pedro entlassen wird, ist er entschlossen, sich die Beute zu holen. Zuvor befreit er durch einen tollkühnen Überfall auf das Zuchthaus den jungen Carlos, mit dem er sich während der Haft angefreundet hat. Zusammen mit ihm, den zwei weiteren Spießgesellen Jose und Fernando sowie mit dem devoten Klavierspieler Woody und seiner Geliebten Juanita macht sich Ortiz auf den Weg nach Santa Cruz, einem Berg in einer unwegsamen Gebirgsgegend Mexikos, wo er das Gold versteckt hat. Bevor Ortiz die Grenze passiert, möchte er allerdings noch mit Rex Kelly abrechnen, der ihn seinerzeit ins Zuchthaus brachte. Kelly hat inzwischen den Posten des Sheriffs aufgegeben und steht neuerdings einer Bank vor. Als sein kleiner Sohn Steve den Banditen in die Arme läuft, zwingt er Kelly dazu, seine eigene Bank auszurauben. Ohnmächtig muss dieser mit ansehen, wie Pedro und dessen Kumpane mit der Beute davonreiten und Kellys Sohn sowie seine junge Frau Liz als Geiseln nehmen. Kelly heftet sich an ihre Spuren. Als der junge Carlos nicht mehr mit ansehen kann, wie Pedro Menschen quält und mordet und sich gegen ihn stellt, erschießt ihn der Bandit. Liz und ihr Sohn entkommen, Ortiz reitet weiter in die Berge. Am Ziel angelangt, muss auch sein letzter Begleiter daran glauben. Doch als Ortiz das Gold aus dem Versteck holen will, taucht Rex Kelly auf.
In dem Western von Rolf Olsen spielt Mario Adorf den Gangster Pedro Ortiz.
(ARD)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Obdachlos - Leben und Überleben auf der Straße!

Moderation: Gregor Steinbrenner

Erstausstrahlung

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Schätzungsweise 227.000 Menschen sind in Deutschland ohne festen Wohnsitz, 18.000 bis 20.000 davon leben ganz auf der Straße, sie "machen Platte". Und es gibt immer Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Mancherorts gehören sie wie selbstverständlich zum ...

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Schätzungsweise 227.000 Menschen sind in Deutschland ohne festen Wohnsitz, 18.000 bis 20.000 davon leben ganz auf der Straße, sie "machen Platte". Und es gibt immer Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Mancherorts gehören sie wie selbstverständlich zum Stadtbild, doch wirklich haben möchte sie eigentlich keiner, denn es heißt, sie seien dreckig, würden stinken, trinken und hätten keine Lust zu arbeiten. Nur selten beschleicht die, die im Leben mehr Glück haben, das Gefühl von Schuld und Scham - dann wird gespendet, mal Geld, mal Kleidung. Aber es gibt auch Menschen, die sich aus Überzeugung um die Armen kümmern und ihnen helfen. Und immer wieder schaffen es Obdachlose selbständig, den Weg zurück in ein geregeltes Leben zu finden.
"vivo" stellt Obdachlose und ihre Helfer vor.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

SCHWEIZWEIT

Moderation: Wasiliki Goutzimitros

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter: Beate und ihre Jerseys

Rinderzucht in Trendelburg

Film von Anette Ende

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Ihre hübsch geformten schwarzen Augen sind ihre Markenzeichen, und ihre gehaltvolle Milch ein Garant für guten Käse: Die Jerseykühe von Trendelburg sind Beates Leidenschaft, seit sie vor über 22 Jahren der Liebe wegen auf den Hof von Frank Henne kam. Inzwischen hat ...
(ARD/HR)

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Ihre hübsch geformten schwarzen Augen sind ihre Markenzeichen, und ihre gehaltvolle Milch ein Garant für guten Käse: Die Jerseykühe von Trendelburg sind Beates Leidenschaft, seit sie vor über 22 Jahren der Liebe wegen auf den Hof von Frank Henne kam. Inzwischen hat das Ehepaar mit 135 Kühen die größte Jersey-Zucht in Hessen. Zwischen Kühen, Kälbchen und Käse sind Beate und Frank Henne den ganzen Tag unterwegs: Gerade ist wieder ein Kälbchen auf die Welt gekommen, das Beate Henne füttern muss. Zum Glück sind wieder einige Kühe trächtig, darunter auch die Jungkuh Elvira, die zum ersten Mal ein Kalb erwartet. Am Nachmittag will Beate neuen Käse machen, vorher aber noch schnell auf dem Maisfeld nach dem Unkraut schauen. Beate und Frank Henne kommen dank ihrer Käseherstellung über die Runden, allein von der Zucht und dem Milchverkauf könnten sie nicht leben. Wegen der geringen Milchpreise mussten sie kürzlich ihre Melkerin entlassen und hoffen nun, dass ihr Sohn bald kommt, um sie zu unterstützen.
"Hessenreporter" besucht die Rinderzucht bei Trendelburg.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Im Reich der wilden Düfte

Wissenschaft für die Umwelt

Film von Michael Breu

Erstausstrahlung

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Kein Kontinent der Erde ist so stark von Insekten geplagt wie Afrika. Ganze Ernten kann zum Beispiel der Maisstängel-Bohrer vernichten, die von der Anopheles-Mücke übertragene Tropenkrankheit Malaria ist für die hohe Kindersterblichkeit in Afrika hauptverantwortlich. ...

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Kein Kontinent der Erde ist so stark von Insekten geplagt wie Afrika. Ganze Ernten kann zum Beispiel der Maisstängel-Bohrer vernichten, die von der Anopheles-Mücke übertragene Tropenkrankheit Malaria ist für die hohe Kindersterblichkeit in Afrika hauptverantwortlich. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO stirbt alle 20 Sekunden ein Kind an Malaria. Lösungen dürfen nicht teuer sein, und sie dürfen die Umwelt nicht belasten. Wie soll das gehen, fragte der Ökologe Thomas R. Odhiambo vor 40 Jahren in der Fachzeitschrift "Science". Die große Resonanz auf seinen Bericht führte 1970 zur Gründung des internationalen, panafrikanischen Insektenforschungszentrums "icipe" in Nairobi. Heute suchen dort 300 Mitarbeiter aus allen Ländern Afrikas nach umweltverträglichen Lösungen in der Insektenbekämpfung. Im biologischen Kampf gegen die Schädlinge setzen die Wissenschaftler auf Duftstoffe, die die Insekten entweder vertreiben oder anlocken.
Der Film rekonstruiert die 40-jährige Geschichte des Zentrums und zeigt, wie von Insekten übertragene Krankheiten bekämpft werden.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Box Office - Das Filmmagazin

Moderation: Monika Schärer


Einmal wöchentlich zeigt "Box Office", welche aktuellen Filme man gesehen haben muss, welche DVDs man nicht verpassen darf und was man sonst noch wissen sollte aus der Welt des Films.



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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

La Bohème im Hochhaus

Puccinis Oper als Live-Aufzeichnung aus Bern

Darsteller:
MimiMaya Boog
RodolfoSaimir Pirgu
MusettaEva Liebau
MarcelloRobin Adams
u.a.
Chor: Stadttheater Bern
Chor: Kinderchor Musikschule Köniz
Orchester: Berner Symphonieorchester
Musikalische Leitung: Srboljub Dinic
Inszenierung: Anja Horst

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Puccinis Oper "La Bohème" spielt zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Paris. "La Bohème im Hochhaus" transportiert sie in unsere Zeit, in ein Hochhaus im Gäbelbachquartier in Bern-Bethlehem und in das nahe gelegene Einkaufszentrum Westside, entworfen vom Stararchitekten ...

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Puccinis Oper "La Bohème" spielt zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Paris. "La Bohème im Hochhaus" transportiert sie in unsere Zeit, in ein Hochhaus im Gäbelbachquartier in Bern-Bethlehem und in das nahe gelegene Einkaufszentrum Westside, entworfen vom Stararchitekten Daniel Libeskind. "La Bohème" rückt als eine der ersten Opern das private Schicksal ihrer Hauptfiguren ins Zentrum der Handlung - und Anja Horst inszeniert sie für das Schweizer Fernsehen in der Intimität heutiger Lebensräume: in einem sozial durchmischten Wohnblock mit 290 Wohnungen. Die Quartierbewohner erhielten Informationen aus erster Hand über das Projekt. Einige unter ihnen stellten ihre Wohnung für Dreharbeiten zur Verfügung, andere wollten als Statisten mitwirken. Die Einbeziehung der Bewohner war den Machern ein großes Anliegen, das Ziel war, Menschen eine der schönsten Opern wörtlich nach Hause zu bringen. Das Berner Symphonieorchester, eines der renommiertesten Orchester der Schweiz, spielt unter der Leitung des Chefdirigenten Srboljub Dinic. Maya Boog, Publikumsliebling am Theater Basel, verkörpert Mimi, ihren Liebhaber Rodolfo gibt Saimir Pirgu. Eva Liebau vom Opernhaus Zürich übernimmt die Rolle der Musetta, Marcello verkörpert Robin Adams.
Nach "Die Zauberflöte auf 2 Kanälen" und "La Traviata im Hauptbahnhof" ist "La Bohème im Hochhaus" bereits das dritte Opernereignis des Schweizer Fernsehens und wurde dieses Jahr mit einer Goldenen Rose in der Sparte "Live Event Show" auf dem Festival Rose d'Or ausgezeichnet.


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22:40
Stereo-Ton

Frau Walter Jens

Film von Thomas Grimm

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Walter Jens, geboren 1923, Mitglied der Gruppe 47 und über Jahre engagierter Präsident der Akademie der Künste in Berlin, gehört über Jahrzehnte zu den einflussreichsten Intellektuellen der Bundesrepublik Deutschland. Seine Frau, Inge Jens, Jahrgang 1927, vollbringt ...
(ARD/SWR)

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Walter Jens, geboren 1923, Mitglied der Gruppe 47 und über Jahre engagierter Präsident der Akademie der Künste in Berlin, gehört über Jahrzehnte zu den einflussreichsten Intellektuellen der Bundesrepublik Deutschland. Seine Frau, Inge Jens, Jahrgang 1927, vollbringt mit der Herausgabe der Thomas-Mann-Tagebücher eine bedeutende editorische Lebensleistung, die im erfolgreichen Spätwerk des Ehepaars mündet: Gemeinsam verfasst das Paar das Buch "Frau Thomas Mann" (2003), das mit über 500.000 verkauften Exemplaren zum Bestseller wird. Zwischen 2005 und 2006 tritt die Demenzerkrankung von Walter Jens verstärkt zu Tage. Zunächst stellt Walter Jens Sprach- und Erinnerungsausfälle in Gesprächen mit seiner Frau fest, bei einem der letzten öffentlichen Auftritte des Ehepaares während des Mozart-Requiems in Potsdam 2006 erkennt er vor großem Publikum den eigenen Text nicht mehr. Die Demenzerkrankung von Walter Jens wird zur letzten großen Herausforderung einer lebenslangen Beziehung. Inge Jens beginnt 2008 ihre Lebenserinnerungen aufzuschreiben, die der Rowohlt Verlag eigentlich von ihrem Mann erwartete.
"Frau Walter Jens" ist ein Film über die literarische und politische "Werkstatt" eines Ehepaares und über die Würde des Menschen im Alter. Ein Film über die Partnerschaft zweier Wissenschaftler, die familiäres und gesellschaftliches Leben in außerordentlicher Weise in Einklang bringen.
(ARD/SWR)


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0:10
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tel Aviv

Leben zwischen Himmel und Hölle

Film von Renata Schmidtkunz

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"Was so traurig an dem Leben hier ist, ist, dass wir eine Insel mitten in der Hölle sind. Denn draußen ist es höllisch. Und ich weiß nicht, wie lange wir das überleben können", sagt der Schriftsteller Yoram Kaniuk, der 1930 in Tel Aviv geboren wurde. Angefangen hat ...
(ORF/3sat)

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"Was so traurig an dem Leben hier ist, ist, dass wir eine Insel mitten in der Hölle sind. Denn draußen ist es höllisch. Und ich weiß nicht, wie lange wir das überleben können", sagt der Schriftsteller Yoram Kaniuk, der 1930 in Tel Aviv geboren wurde. Angefangen hat alles auf den Dünen, ein paar Kilometer nördlich der 4.000 Jahre alten Stadt Jaffa. 66 jüdische Einwandererfamilien erwarben im April 1909 per Los das Land, umgeben von arabischen Dörfern, um eine Gartenstadt zu errichten. Sie träumten von einer Stadt ohne Araber und nach europäischem Vorbild. In den 1930er Jahren kamen viele deutsche und österreichische Immigranten nach Tel Aviv, und aus der kleinen Siedlung in den Dünen wurde das kulturelle und politische Zentrum des Landes. Aus Europa geflüchtete Architekten und Architektinnen brachten den Bauhaus-Stil mit in die Stadt am Mittelmeer, die deshalb seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Am 14. Mai 1948 rief David Ben Gurion in Tel Aviv den Staat Israel aus. Bis 1981 war Tel Aviv die Hauptstadt des jungen Staats. Bis heute sind die meisten ausländischen Botschaften in Tel Aviv angesiedelt, ebenso wie der Geheimdienst Mossad und das Hauptquartier der israelischen Armee. Noch 100 Jahre nach seiner Gründung ist Tel Aviv ein Synonym für eine offene, moderne und freie Stadt, eine "Stadt ohne Konzept", die ständig in Bewegung und ein Anziehungspunkt für junge Leute aus der ganzen Welt ist.
Die Dokumentation von Renata Schmidtkunz stellt Tel Aviv und Menschen, die dort leben, vor. Zu Wort kommen neben Yoram Kaniuk auch die Journalistin Nilly Landsmann, der Filmemacher, Autor und Musiker Dani Dothan und Rifaad Tourk, der einzige arabische Israeli, der jemals in der israelischen Fußball-Nationalmannschaft gespielt hat.
(ORF/3sat)


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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4:10
VPS 03:55

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer (1/3)

Gefährlicher Fang

Film von Antje Boehmert, Sigrun Laste und Birgit Tanner

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Hochseefischer setzen ihr Leben jeden Tag aufs Spiel. Der Kampf gegen die Naturgewalten macht ihren Beruf zu einem der gefährlichsten Jobs der Welt, mit Toten und Verletzten jedes Jahr. Fritz Flindt, Manfred Rahr und Stefan Koskowski gehören zur letzten deutschen ...

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Hochseefischer setzen ihr Leben jeden Tag aufs Spiel. Der Kampf gegen die Naturgewalten macht ihren Beruf zu einem der gefährlichsten Jobs der Welt, mit Toten und Verletzten jedes Jahr. Fritz Flindt, Manfred Rahr und Stefan Koskowski gehören zur letzten deutschen Hochseeflotte und haben ihr Leben der unberechenbaren See verschrieben. Die rauen Gewässer Norwegens sind ihr Revier, Seelachs ihre Beute. Doch die Jagd nach dem kostbaren Fisch macht die Kapitäne, die eigentlich Kollegen sind, zu Rivalen. Wenn es um Seelachs geht, gelten harte, schlichte Regeln: Geld verdient nur, wer Fisch fängt. Wer am meisten Fisch fängt, ist der Beste - und das will jeder der drei Kapitäne sein. Ob sie aber in den rauen Stürmen des Nordatlantiks den unberechenbaren Fang vor den anderen aufspüren, ob sie es schaffen, Crew und Fang sicher in den Hafen und ihre Familien über die Runden zu bringen - das entscheidet sich in den harten Wochen auf See immer wieder neu. Und damit stellt sich jedes Mal die Frage: Kehren sie mit leeren Händen heim?
Die erste Folge des dreiteiligen Films dokumentiert, wie drei Kapitäne und ihre Crews unter extremen Bedingungen ihrem aussterbenden Beruf nachgehen.

Die zweite und dritte Folge von "Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer" zeigt 3sat im Anschluss, ab 4.35 Uhr.


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4:55
VPS 04:35

Stereo-Ton16:9 Format

Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer (2/3)

Razzia auf dem Meer

Film von Antje Boehmert, Sigrun Laste und Birgit Tanner


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5:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Windstärke 9 - Höllenritt der Hochseefischer (3/3)

Sehnsucht der harten Kerle

Film von Antje Boehmert, Sigrun Laste und Birgit Tanner

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Es ist die letzte Tour der Saison - und ein letztes Mal wollen die drei Kapitäne abräumen. Doch der launische Seelachs macht allen zu schaffen. Kapitän Manni und Kapitän Kosi - normalerweise die Fischer mit dem höchsten Ertrag in der Flotte - finden keinen Fisch. ...

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Es ist die letzte Tour der Saison - und ein letztes Mal wollen die drei Kapitäne abräumen. Doch der launische Seelachs macht allen zu schaffen. Kapitän Manni und Kapitän Kosi - normalerweise die Fischer mit dem höchsten Ertrag in der Flotte - finden keinen Fisch. Niemand weiß, wo der Seelachs abgeblieben ist. So etwas haben die beiden erfolgsverwöhnten Kapitäne bisher selten erlebt. Dass sie selbst ein Teil der Ursache sein könnten, ahnen sie nicht. Vor allem Kosi ist mit seinen Gedanken schon nicht mehr so richtig auf See. Nicht nur hat er ein neues Lieblingsspielzeug an Bord - das Internet -, er verbringt auch viel Zeit mit der zukünftigen Frau Koskowski am Funktelefon, die zuhause in Cuxhaven in Eigenregie das Haus einrichtet. Auch Kapitänskollege Fritz plagt die Einsamkeit nach den langen Wochen auf See. Besonders nachts vermisst er seine Familie. Zuhause wartet ein neugeborenes Enkelkind auf ihn, das er nur von E-Mails und Fotos kennt. Dabei fordert das Meer jede Aufmerksamkeit. Vollkommen unwissend fährt Fritz in schwere See. Ausgerechnet jetzt, im tosenden Sturm, geht die Bremse der Netzwinde kaputt. Fritz hat keine Wahl. Das muss er sofort reparieren, denn sonst könnte er das Netz verlieren. Ein Risiko, das er auf keinen Fall eingehen kann. Auch Kapitän Manni hat Stress mit seinem Schiff. Jeden Tag bricht ein Schekel, eine Vorrichtung, die das Netz am Schiff hält. Immer wieder müssen die Matrosen raus, um den Schaden zu beheben. Das ist gefährlich und nervt alle, denn eigentlich wollen die Besatzung und vor allem Manni, der schon seit drei Monaten auf See ist, nur eines: Endlich nach Hause.
"Sehnsucht der harten Kerle" ist der letzte Teil der dreiteiligen Reihe über Hochseefischer.

Sendeende: 6:05 Uhr