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Dezember 2017
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Donnerstag, 23. September
Programmwoche 38/2010
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit den Gästen Mario Barth, Renan Demirkan, Roger Willemsen,
Patrice, Isabella Bernstein und Jürgen Kuhl


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Christoph Riedl

Themen:
- Papst in Großbritannien: Schwierige Mission für
Benedikt XVI.
- Kardinal John Henry Newman: Die Seligsprechung eines
Konvertiten
- Serben-Patriarch Irinej: Plädoyer für eine "Einheit
in Vielfalt"
- Rückblick ohne Zorn: Paul Iby - Abschied nach
18 Bischofsjahren
- Paul Iby im aktuellen "Orientierung"-Interview mit
Christoph Riedl


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: Unterwegs im Rheingau
- Städtetrip: Aktuelles aus Athen
- Schlemmen & Genießen: Köstlichkeiten mit
Champagner
- Ein Hotel zum Verlieben: Mit dem Luxusschiff
"Indochina Sails" durch die Halong-Bucht in Vietnam


Das Magazin ist ein Reiseführer mit konkreten Tipps und Infos für den Urlaub und gleichzeitig eine Einladung, von den schönsten Urlaubszielen zu träumen.
(ARD/SR)


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien: Bärentourismus

Film von Robert Jahn und Nina Mair

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Etwa 450 Braunbären gibt es in Slowenien. Damit ist das kleine Land eines der bärenreichsten in Europa. Wie überall in der EU stehen die Bären auch in Slowenien unter Schutz. Doch weil es angeblich zu viele gibt, werden in den letzten Jahren dennoch immer mehr Bären ...
(ARD/MDR)

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Etwa 450 Braunbären gibt es in Slowenien. Damit ist das kleine Land eines der bärenreichsten in Europa. Wie überall in der EU stehen die Bären auch in Slowenien unter Schutz. Doch weil es angeblich zu viele gibt, werden in den letzten Jahren dennoch immer mehr Bären abgeschossen.
Der Film stellt das "Bärenmanagement" in Slowenien und den italienischen Alpen vor.
(ARD/MDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Abenteuer Antarktis - eiskalte Experimente in NEWTON

Moderation: Markus Mooslechner

Film von Christian Kugler


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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13:40
Stereo-Ton16:9 Format

Grenzgänge mit Andrea Vogel

Film von Dieter Gränicher

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Andrea Vogel, 1958 in Grüsch, im Kanton Graubünden geboren und aufgewachsen, hat seit einigen Jahren als Grenzgänger und Fotograf von sich reden gemacht. Im Januar 2008 bricht Vogel von Timbuktu mit einer Salzkarawane auf, um die Sahara zu durchqueren - 3.000 Kilometer ...

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Andrea Vogel, 1958 in Grüsch, im Kanton Graubünden geboren und aufgewachsen, hat seit einigen Jahren als Grenzgänger und Fotograf von sich reden gemacht. Im Januar 2008 bricht Vogel von Timbuktu mit einer Salzkarawane auf, um die Sahara zu durchqueren - 3.000 Kilometer zu Fuß. Jahrelang hat seine Frau Beatrice die sogenannte "Orion"-Tour mitgeplant und organisiert. Zurückgeblieben in der Schweiz bangt sie um sein Leben, denn nach 800 Kilometern weigern sich Andreas Führer, ihn weiter zu begleiten. Allein und krank durchquert er den Erg Chech, die heißeste Wüste der Erde, und erreicht sein Ziel Marrakesch nach drei Monaten. Die Grenzgänge von Andrea Vogel setzen die Beziehung zu seiner Frau immer wieder extremen Belastungen aus. Doch seit über 14 Jahren bilden sie ein starkes und spannungsgeladenes Team, das seinen eigenwilligen Weg geht. Mit der "Grenztour Schweiz" (1992) fand Vogel nach vielen Expeditionen im Ausland zurück zu den einheimischen Bergen. Er bezwang elf Viertausender an einem Tag, 151 Gipfel insgesamt, für ihn der bislang "härteste Trip seines Lebens". In Graubünden verwirklichte Andrea Vogel 1997 zudem das Heimatprojekt "Mount Everest in der Schweiz". Mit der Besteigung von sechs Gipfeln - was 17.000 Höhenmetern in 24 Stunden entspricht - stellte der Spezialist des "Mind Over Matter" erneut einen Weltrekord auf, der, wie auch die "Grenztour Schweiz", im "Guinness-Buch der Rekorde" festgehalten ist.
Der Film "Grenzgänge mit Andrea Vogel" zeigt Bilder des Künstlers von der "Orion"-Tour und lässt auch dessen Frau Beatrice zu Wort kommen.


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Leben zwischen Applaus und Abgrund

(Wh.)


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Badeparadiese

Film von Holger Preuße

Isländische Hotpots - Freibad im Kraftwerk der Natur

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Kochendes Wasser zwängt sich durch kleine Bodenlöcher und Felsspalten, dunkelbrauner Schlamm wölbt das Erdreich. Gasblasen steigen unter der glatten Wasseroberfläche auf und versetzen sie in Schwingung. Mit einem Mal zischt es, und eine haushohe Fontäne schießt aus ...

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Kochendes Wasser zwängt sich durch kleine Bodenlöcher und Felsspalten, dunkelbrauner Schlamm wölbt das Erdreich. Gasblasen steigen unter der glatten Wasseroberfläche auf und versetzen sie in Schwingung. Mit einem Mal zischt es, und eine haushohe Fontäne schießt aus dem Loch empor: Geysire, Wasserfälle und heiße Quellen verwandeln Island am Polarkreis in ein Badeparadies. In den Hotpots finden die Menschen zu sich und zueinander, aus dem heißen Wasser steigen sie wie neugeboren hervor. Allein in der isländischen Hauptstadt Reykjavík gibt es sieben Thermalbäder. Fast jedes Dorf kann sich ein Freibad leisten. Ob in öffentlichen Bädern oder inmitten der Natur, in abgeschiedener Landschaft oder gleich neben der Straße: Die Einheimischen nutzen die Pools, Thermalbäder und Hotpots täglich. Sie haben sich als gesellschaftliche Treffpunkte etabliert, und so manches Problem löst sich im angenehm warmen Wasser in Luft auf. Eine umweltfreundlichere Energiequelle, die gleichzeitig auch noch gesund ist, gibt es nicht.
Der Film zeigt, dass Island - bedingt durch die natürlichen Umstände - eine einzigartige "Wellness-Oase" ist.


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zwischen Feuer und Eis

Islands wilde Winter

Film von Katrin Eigendorf

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Fünf Uhr morgens am Polarkreis: Schneeflocken tanzen über dem Meer, kreischende Möwen umkreisen die "Poleifur", das Schiff von Gylfi Gunnarson und seinen Söhnen. Auch im Winter werfen die Fischer ihre Netze aus, sie fangen Kabeljau und Seelachs in den reichen ...

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Fünf Uhr morgens am Polarkreis: Schneeflocken tanzen über dem Meer, kreischende Möwen umkreisen die "Poleifur", das Schiff von Gylfi Gunnarson und seinen Söhnen. Auch im Winter werfen die Fischer ihre Netze aus, sie fangen Kabeljau und Seelachs in den reichen Fischgründen zwischen Nordatlantik und Polarmeer. Wild sind die isländischen Winter, das Wetter ist unberechenbar. Doch die Isländer tragen es mit Humor. "Wenn dir das Wetter nicht gefällt, brauchst du nur fünf Minuten warten oder fünf Kilometer weiter fahren." Die Vulkaninsel, die auf halber Strecke zwischen Amerika und Europa liegt, ist gerade einmal so groß wie die ehemalige DDR. Mit knapp 300.000 Einwohnern ist sie dünn besiedelt, den größten Raum nimmt die Natur ein. 150 Vulkane gibt es auf Island, ein Zehntel der Fläche ist von Gletschern bedeckt. Die Insel ist das am stärksten vergletscherte Land der nördlichen Erdhalbkugel. "Das Leben in dieser Umwelt hat uns schon hart gemacht", sagt Ragnar Axelsson, Islands bekanntester Fotograf. Der 47-Jährige ist seit 30 Jahren unterwegs auf den Gletschern, Vulkanen und in der Fjordlandschaft des Westens. "Wir kämpfen mit den Kräften der Natur, und das macht eine Menge Spaß." Abenteurer wie Ragnar Axelsson gibt es viele in Island, und besonders viele starke Frauen. Zum Beispiel Berklind, eine berufstätige Mutter mit drei kleinen Kindern. Sie arbeitet als Lehrerin und hält mit ihrem Mann in der Einöde Südislands 40 grönländische Schlittenhunde. Mit denen fährt sie im Sommer Touristen über die Gletscher. Modern und gleichzeitig mystisch ist Island. Die Isländer haben eines der sichersten Seerettungssysteme der Welt - und doch verlassen sie sich bei Gefahr auch auf die Kraft des Übersinnlichen: 50 Prozent aller Isländer glauben an Elfen und Trolle. Die Regierung hat sogar eine Elfenbeauftragte eingesetzt, die für die Rechte des unsichtbaren Volks eintritt.
Ein Film über das Leben auf Island.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Magische Orte: Island - Im Bann der Naturgewalten

Film von Antje Christ

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Im Süden Islands tickt eine Zeitbombe: Unter ewigem Eis lauert Katla - momentan einer der aktivsten Vulkane der Insel. Jederzeit könnte der unruhige Feuerberg ausbrechen und das Gesicht des Landes völlig verändern. Ein kleines Dorf im Süden Islands bereitet sich auf ...

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Im Süden Islands tickt eine Zeitbombe: Unter ewigem Eis lauert Katla - momentan einer der aktivsten Vulkane der Insel. Jederzeit könnte der unruhige Feuerberg ausbrechen und das Gesicht des Landes völlig verändern. Ein kleines Dorf im Süden Islands bereitet sich auf den Ausbruch vor. Was für die einen bedrohend ist, nutzen andere als Kick: Im unbewohnten Hochland der Insel gehören Off-Road-Fahrten zu den spektakulärsten Abenteuern. In kilometerweiten Lava-Wüsten, dampfender Erde und Eishöhlen können Besucher den Wettstreit der Elemente erleben. Die gewaltige Natur im Landesinneren hat die Menschen in die Buchten der zerklüfteten Küsten gedrängt. Von den rund 280.000 Isländern wohnt knapp die Hälfte in der Hauptstadt Reykjavík. Die Landflucht nimmt stetig zu. Die Einsamkeit in der übermächtigen Natur lässt vor allem die Menschen aus den Fjorden im Norden der Insel in die Städte flüchten. Wo ungezähmte Naturkräfte wirken, ist das Überirdische nicht weit: Elfen und Trolle hatten in der Mythenwelt des Nordens schon immer einen festen Platz.
Der Film aus der Reihe "Magische Orte" führt zu einem sagenumwobenen Gletscher, den Jules Verne als Einstieg zum Mittelpunkt der Erde wählte, zu einem Künstler, der Steinen seltsame Klänge entlockt, und zu einem Fischer, der aus giftigem Haifischfleisch eine isländische Spezialität produziert.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Von Feuerland nach Tijuana (4/4)

Film von Peter Stegemann

Erstausstrahlung

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In der vierteiligen Reihe "Von Feuerland nach Tijuana" reisen vier Reporterteams quer durch Lateinamerika, von der Südspitze des amerikanischen Kontinents bis zur mexikanisch-kalifornischen Grenze. Sie wollen wissen: Was bewegt die Menschen? Wie sieht ihr Alltag aus? Wo ...
(ARD/3sat)

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In der vierteiligen Reihe "Von Feuerland nach Tijuana" reisen vier Reporterteams quer durch Lateinamerika, von der Südspitze des amerikanischen Kontinents bis zur mexikanisch-kalifornischen Grenze. Sie wollen wissen: Was bewegt die Menschen? Wie sieht ihr Alltag aus? Wo steht Lateinamerika heute?
In Nicaragua wurde die Revolution zwar lange abgewählt, aber die Ideale werden hochgehalten. Trotzdem: Jugendgewalt, Migration und Armut prägen das Bild Zentralamerikas, doch die Einwohner wollen das ändern. Junge und Alte dominieren das dörfliche Bild von Intipucá in El Salvador. Das Städtchen hat mit die größte Abwanderungsquote. Es gibt sogar ein Denkmal des ersten Emigranten und seit Kurzem den ersten bekennenden bisexuellen Bürgermeister. In der Hauptstadt San Salvador prägen Gewalt und Drogen die Gesellschaft. Mit Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen werden auch dort Hilfsprojekte ins Leben gerufen. Im Petén in Guatemala kümmert sich der deutsche Architekt Dieter Zimmer um den Erhalt von Mayastätten. Geografisch gesehen, sind wir längst in Nordamerika. Und die Mexikaner legen auch viel Wert darauf, dass dem so ist. Ein Touristenmagnet ist die Karibikküste um Cancún. Für die Einwohner bedeutet es Geld. Doch das Ökosystem an der Küste leidet: die Mangrovenwälder sterben, was auch globale Folgen hat. Auf dem Weg zur letzten Station der Reise geht es über Puebla nach Mexiko-City. Ein Moloch - der richtige Nährboden für Kunst und Kultur. Der Künstler Miguel Ventura provoziert gerne mit Nazisymbolik und sieht durchaus eine gewisse Kontinuität in unserer heutigen globalen Gesellschaft. In Tijuana, der dicht bevölkerten Grenzstadt zu den Vereinigten Staaten von Amerika, schließlich wird es deutlich: Dort endet vielleicht Mexiko, doch Lateinamerika geht weiter.
(ARD/3sat)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bayern

Themen:
- Herbst im Gebirge
- Quer durch D
- Entdeckung der Langsamkeit
- Traktor-Tour
- Naturschutzwächterin
- Viehscheid
- Alphorn-Treffen

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/BR/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
- Schmutziger Ökostrom
Brasilien plant ein riesiges Wasserkraftwerk
im Amazonasgebiet
- Wunderbare Erde
Wissenschaftler sind immer noch auf der
Suche nach der Entstehung des Lebens


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Thema:
Beethoven im Kongo. Der Dokumentarfilm  Kinshasa Symphony


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ab auf die Alp! (1/5)

Wie Städter zu Sennen werden

Film von Alain Godet

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Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich ...

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Die Alp lockt: Einen Bergsommer lang dem Alltagstrott entfliehen und im Einklang mit der Natur leben - genau das wollen jährlich rund 100 junge Frauen und Männer, von denen viele aus Deutschland kommen. In einem fünftägigen Crash-Kurs der Landwirtschaftsschule Hondrich im Kanton Bern lernen die "Time-out-Sennen" die allernötigsten Grundlagen des Sennenhandwerks. Dann heißt es für drei Monate: ab auf die Alp. Harte Arbeit und lange Tage erwartet sie. Wenn das Käsen misslingt oder der Hüttensegen schiefhängt, werden die Aussteiger-Sennen auf die Probe gestellt.
Die fünfteilige Reihe zeigt ein unbekanntes Stück Schweiz zwischen Mythos und Moderne. Erste Folge.

Die weiteren Folgen der fünfteiligen Reihe "Ab auf die Alp" zeigt 3sat immer donnerstags, um 20.15 Uhr.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Risiko

Mit den Gästen Gerd Gigerenzer (Psychologe und Direktor
des Zentrums für Adaptives Verhalten und Kognition am
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin) und
Ortwin Renn (Volkswirt und Soziologe, lehrt als Ordinarius für
Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart)

Erstausstrahlung

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"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!", so die Redensart. Doch sind die Sieger immer jene, die viel riskieren? Gehören zu den Siegern nicht selten sogar diejenigen, die zuerst versuchen das Risiko zu berechnen und dann zu handeln? Oder sogar die Unentschlossenen, die aus ...

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"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!", so die Redensart. Doch sind die Sieger immer jene, die viel riskieren? Gehören zu den Siegern nicht selten sogar diejenigen, die zuerst versuchen das Risiko zu berechnen und dann zu handeln? Oder sogar die Unentschlossenen, die aus Sicherheitsgründen das Wagnis meiden? Und umgekehrt: Bedeutet Risikovermeidung einen Verlust an innovativer Kraft? Tatsache ist, dass etwas zu riskieren immer auch bedeutet, mit unkalkulierbaren Gefahren zu spielen. Am Ende können Gewinner zwar mit Glücksgefühlen belohnt werden, doch dem gegenüber stehen mögliche unabsehbare Folgen: Die Banken- und Finanzkrise sowie die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sind die jüngsten Beispiele dafür. Der Alltag in einer immer komplexer werdenden Welt ist geprägt von riskanten Entscheidungen. Funktionsweisen und -abläufe sind nur noch ausschnittsweise zu überschauen und zu verstehen. Unmittelbare Risiken stellen nicht nur Unfallgefahren beispielsweise im Verkehr oder im Haushalt dar. Weitreichende Entscheidungen haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Natur, die Wirtschaft, die politischen, gesellschaftlichen und technologischen Systeme.
"scobel - Risiko" fragt, wie Menschen in komplexen Systemen so handeln können, dass das Risiko negativer Folgen weitgehend ausgeschaltet werden kann. Welche Strategien und Konzepte im Umgang mit Risiko gibt es? Nicht der quotenträchtige Blick vieler Medien auf drohende Gefahren steht bei Gert Scobel und seinen Gästen im Mittelpunkt, sondern die realistische Einschätzung und der alltägliche Umgang mit Risiken.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Elsa und Fred

(Elsa y Fred)

Spielfilm, Spanien/Argentinien 2005

Darsteller:
FredManuel Alexandre
ElsaChina Zorrilla
CucaBlanca Portillo
GabrielRoberto Carnaghi
PacoJosé Ángel Egido
u.a.
Regie: Marcos Carnevale
Länge: 103 Minuten

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Die Argentinierin Elsa ist eine liebenswürdige alte Dame, die etwas schusselig geworden ist und es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Als sie beim Ausparken - wieder einmal - ein Auto touchiert, begeht sie Fahrerflucht und versucht, sich wie üblich mit Schwindeleien ...
(ARD)

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Die Argentinierin Elsa ist eine liebenswürdige alte Dame, die etwas schusselig geworden ist und es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Als sie beim Ausparken - wieder einmal - ein Auto touchiert, begeht sie Fahrerflucht und versucht, sich wie üblich mit Schwindeleien aus der Affäre zu ziehen. Doch die Sache fliegt auf, und so lernt sie ihren neuen Nachbarn Fred kennen. Der 78-jährige Hypochonder trauert um seine verstorbene Frau und hat sich darauf eingestellt, den Rest seines Daseins mit Pillenzählen zu verbringen. Doch der unverhohlene Charme der jung gebliebenen Elsa, einst "die tollste Blondine von Buenos Aires", reißt Fred aus seiner Lethargie. Zunächst trinken die beiden nur ein Likörchen und gehen dann auf Elsas Wunsch ins teuerste Restaurant Madrids. Da sie nicht genug Geld dabei haben, prellen sie die Zeche, um dann mit Elsas "Fluchtauto" wegen Benzinmangel liegenzubleiben. Dass Freds Herz dabei bis zum Hals klopft, ist es weniger aus Angst als vielmehr aus Liebe zu dieser verrückten Frau. Dank Elsas Hilfe wandelt sich der korrekte Spießer Fred zum späten Lebenskünstler und löst sich auch aus der fürsorglichen Belagerung seiner Tochter Cuca und seines Schwiegersohns Gabriel, die mit Freds Ersparnissen ein Internetcafé eröffnen wollen. Als Fred jedoch erfährt, dass Elsa todkrank ist, behält er sein Geld für sich, um damit den Herzenswunsch seiner Geliebten zu erfüllen: Seit Jahrzehnten träumt Elsa davon, wie einst Anita Ekberg in Fellinis "La Dolce Vita" im Trevi-Brunnen in Rom zu baden.
China Zorrilla und Manuel Alexandre, zwei Altstars des spanischsprachigen Kinos, gestalten diese Romanze nicht nur anrührend, sondern auch amüsant: Vor allem die aus Uruguay stammende 84-jährige China Zorrilla besitzt ein umwerfendes Charisma. Nebenbei nimmt die erfolgreiche Komödie die Bevormundung alter Menschen durch ihre Kinder auf die Schippe und plädiert für die Liebe und das Recht auf Selbstbestimmung und Lebenslust auch im hohen Alter.
(ARD)


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
VPS 00:34

Stereo-Ton16:9 Format

Einer, der nicht aufgibt - Walter Merz

Film von Christoph Boekel

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Als Walter Merz von einer Stunde zur anderen sein Gedächtnis verliert, ist er 44 Jahre alt. Ausgelöscht ist die Erinnerung an sein bisheriges Leben, an seine Frau und seine beiden Söhne, seinen Beruf als Elektroingenieur muss er 1987 aufgeben. Nach zahlreichen ...

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Als Walter Merz von einer Stunde zur anderen sein Gedächtnis verliert, ist er 44 Jahre alt. Ausgelöscht ist die Erinnerung an sein bisheriges Leben, an seine Frau und seine beiden Söhne, seinen Beruf als Elektroingenieur muss er 1987 aufgeben. Nach zahlreichen Untersuchungen und Fehldiagnosen wird eine seltene Form der Epilepsie festgestellt. Sie hat Teile der linken Gehirnhälfte zerstört und löscht stets von Neuem Geschehnisse, Namen, Zahlen und Fakten. Medikamente helfen, Erinnerungen an Ereignisse vor dem Ausbruch der Krankheit zurückzuholen - aber heilen können sie nicht. Walter Merz muss mit dem ständigen Vergessen leben. Herausgerissen aus der Kontinuität des beruflichen und sozialen Lebens, in dem Erinnern und Wiedererkennen notwendig und selbstverständlich sind, versucht er, die Krankheit zu akzeptieren. Er aktiviert die verbliebenen Fähigkeiten und findet über seine Kreativität die Kraft und den Mut, neue Wege zu gehen. Walter Merz entwickelt sich zum Künstler. Im Malen und der Zen-Meditation schafft er sich Überlebenstechniken, die den Gedächtnisverlust und die schwächer werdende Sehkraft auszugleichen helfen. Er ist einer, der nicht aufgibt. Walter Merz und seine Frau haben sich vor einigen Jahren getrennt, er hat eine neue Liebe gefunden. Mit ihr und einem Freund baut er nun ein Haus am See - für das Alter. Einer seiner beiden Söhne ist Architekt, er hat das Wohn- und Atelierhaus für den Vater und seine Freunde entworfen. Walter Merz freut sich auf den neuen Lebensabschnitt.
Christoph Boekel porträtiert Walter Merz.



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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Vorsicht Kunde! Das ist dreist - Illegale Gebühren
beim Prepaid-Handy
- Der größte Supermarkt der Welt - Richtig einkaufen im
Internet
- Quietschen, Knarren, Rauschen - Die Akustik-Kamera
macht Lärm sichtbar
Erstsendung: 18.09.2010 HR


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)


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2:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zwischen Feuer und Eis

(Wh.)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Abschied vom ewigen Eis

Unterwegs durch die Nord-West-Passage

Film von Klaus-Peter Siegloch

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Schon vor 150 Jahren träumten Entdecker vom Seeweg durch die Arktis, der die Fahrt von Europa nach Asien um rund 6.000 Seemeilen verkürzt. Diesen Traum von der "Nord-West-Passage" haben Hunderte Menschen mit ihrem Leben bezahlt. Doch nun taut das "ewige Eis" in ...

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Schon vor 150 Jahren träumten Entdecker vom Seeweg durch die Arktis, der die Fahrt von Europa nach Asien um rund 6.000 Seemeilen verkürzt. Diesen Traum von der "Nord-West-Passage" haben Hunderte Menschen mit ihrem Leben bezahlt. Doch nun taut das "ewige Eis" in Rekordtempo. 2009 war die drittgrößte Eisschmelze in den vergangenen 30 Jahren. Viele früher zugefrorene Wasserwege in der Arktis waren in diesem Sommer fast eisfrei. Während den Eisbären ihre Lebensgrundlage unter den Tatzen wegtaut, stellen sich die menschlichen Bewohner der Arktis auf einen kommenden Boom ein: Der Klimawandel macht es möglich, die kostbaren Bodenschätze von Diamanten über Uran bis zu Öl und Gas zu nutzen. Denn in nicht allzu ferner Zukunft könnte die Nord-West-Passage mehrere Monate im Jahr schiffbar sein.
Klaus-Peter Siegloch hatte die Gelegenheit, auf dem größten kanadischen Eisbrecher, der "Louis S. St. Laurent", durch die sagenumwobene Passage zu fahren - zusammen mit führenden Polarforschern aus den USA und Kanada. Die dabei entstandene Reportage "Abschied vom ewigen Eis" zeigt die Hoffnungen und Gefahren, die der Klimawandel in der Arktis mit sich bringt.


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3:35
VPS 03:34

Stereo-Ton16:9 Format

Einer, der nicht aufgibt - Walter Merz

(Wh.)


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4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

(Wh.)


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Aus fürs Bundesheer - wer braucht noch die Wehrpflich

Mit den Gästen Robert Lichal (ehem. Verteidigungsminister),
Gerald Karner (Militärexperte), Othmar Commenda
(Generalleutnant, stv. Generalstabschef österr. Bundesheer),
Elisabeth Engl (Hauptmann, war im Tschad-Einsatz), Rosi Krenn
(ARGE Wehrdienstverweigerung) und Herbert Lackner ("Profil")


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr