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Dienstag, 10. August
Programmwoche 32/2010
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Erste Hilfe - So können Sie Leben retten!

Moderation: Anne Brüning

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Bei einem Unfall oder einer akuten Erkrankung kommt es darauf an, schnell zu handeln. Oft ist es ein Wettlauf gegen die Zeit. Auf was muss bei der Erstversorgung eines Verletzten geachtet werden, und welche Maßnahmen sind im Notfall die richtigen? Wie behält man in so ...
(ARD/HR)

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Bei einem Unfall oder einer akuten Erkrankung kommt es darauf an, schnell zu handeln. Oft ist es ein Wettlauf gegen die Zeit. Auf was muss bei der Erstversorgung eines Verletzten geachtet werden, und welche Maßnahmen sind im Notfall die richtigen? Wie behält man in so einer Situation die Nerven, an was muss man denken, und wie macht man sich als Notfall bemerkbar, ohne stundenlang im Wartezimmer vertröstet zu werden?
"service: gesundheit" zeigt, wie man mit Erster Hilfe Leben retten kann und welche Medikamente, Pflaster und Kompressen in die Hausapotheke gehören.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Die lieben Nachbarn

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (4/6)

(Wh.)



9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

(Wh.)

Istanbul - Megacity am Limit


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Schreibende Frauen

Moderation: Barbara Stöckl

Mit Erika Pluhar ("Spätes Tagebuch"), Susanne Praunegger
(Schriftstellerin), Chris Lohner ("Der Krokodilmann"),
Inge Maria Grimm ("Das Traummännlein kommt") u.a.

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"Ich bin so beheimatet in der deutschen Sprache, und mit ihr umzugehen, ist mir so wichtig. Das Leben zu formulieren ist für mich die Gewähr, dass ich leben und überleben kann", so die Schriftstellerin. Motiviert durch ihren damaligen Ehemann André Heller trat die ...
(ORF)

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"Ich bin so beheimatet in der deutschen Sprache, und mit ihr umzugehen, ist mir so wichtig. Das Leben zu formulieren ist für mich die Gewähr, dass ich leben und überleben kann", so die Schriftstellerin. Motiviert durch ihren damaligen Ehemann André Heller trat die Schauspielerin und Chansonsängerin Mitte der 1970er Jahre erstmals als Liedautorin an die Öffentlichkeit. Schon bald folgten autobiografische Bücher und fiktive Romane. Geprägt durch zahlreiche Schicksalsschläge wie die Verurteilung ihres ersten Mannes Udo Proksch zu lebenslanger Haft, den Tod ihrer Tochter Anna oder den Suizid ihres Lebenspartners Peter Vogel, findet sie Zuflucht und Hilfe in ihren Niederschriften. Dennoch sagt sie: "Ich möchte das professionelle Schreiben nicht mit dem therapeutischen Charakter verwechselt sehen, den das Tagebuchschreiben ab und an hat." Neben ihren Büchern und Liedern schreibt die 71-Jährige seit drei Jahrzehnten täglich Notizen in ihr persönliches Tagebuch.
Warum ihr das Schreiben das Leben rettet und womit sie sich in ihrem jüngsten Roman "Spätes Tagebuch" auseinandersetzt, erzählt Erika Pluhar Barbara Stöckl in "Stöckl am Samstag". Weitere "Schreibende Frauen", die in dieser Sendung vorgestellt werden, sind Susanne Praunegger, Inge Maria Grimm, Chris Lohner und das Weinviertler "Kleeblattl" - ein Damenquartett, das sich Mundartgedichten verschrieben hat.
(ORF)


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11:05
Stereo-Ton16:9 Format

Wanderwege in Österreich (1/4)

Auf dem Salzburger Almenweg

Moderation: Harry Prünster

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Der Salzburger Almenweg, ein Rundwanderweg, hat 31 Etappen, die vom Tennengebirge bis zum Lammertal verlaufen. So kann man den Pongau und ein Stückl Pinzgau auf grünen Almen und durch zehn Ortschaften erwandern. 120 Hütten in insgesamt 25 Gemeinden findet man auf diesem ...
(ORF)

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Der Salzburger Almenweg, ein Rundwanderweg, hat 31 Etappen, die vom Tennengebirge bis zum Lammertal verlaufen. So kann man den Pongau und ein Stückl Pinzgau auf grünen Almen und durch zehn Ortschaften erwandern. 120 Hütten in insgesamt 25 Gemeinden findet man auf diesem 350 Kilometer langen Weitwanderweg. Genug Auswahl für eigene Wanderziele, ganz nach Kondition, Lust und Laune.
In der ersten Folge der vierteiligen Reihe "Wanderwege in Österreich" erreicht Harry Prünster auf den Spuren des "Sagenhaften Pinzgaus" die Erichhütte vom Dientner Sattel aus. Mit Blick auf das mächtige Hochkönigmassiv geht es weiter zur Bürglalm, wo Hüttenwirtin Gabi eine der vielen Sagen aus diesem Gebiet erzählt. Weiter geht es in die Region Sonnenterrasse. Die Hackeralm gehört zum Ort Goldegg. Dort wird ein köstliches Holzofenbrot gebacken.

Die weiteren Teile von "Wanderwege in Österreich" zeigt 3sat an den kommenden Dienstagen um 11.00 Uhr.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Slowenien Magazin

Themen:
- Plecniks Ljubljana
- Kanal ob Soci
- Schloss Mokrice
- Der Yachtdesigner Erik Sifrer
- Der Pilot und Fotograf Matevz Lenarcic

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
16:9 Format

ZDF.reportage: Graben, Gießen, Gummistiefel

Die neue Lust am Garten

Film von Bernd Mosebach

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Lange Zeit galten Schrebergärten als spießig - plötzlich aber hat der eigene Garten wieder Konjunktur. Ob hinterm Reihenhaus oder in der Kleingartenkolonie: Die Deutschen haben die Freude am Werkeln im Grünen neu entdeckt. Zunehmend finden auch junge Leute Gefallen an ...

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Lange Zeit galten Schrebergärten als spießig - plötzlich aber hat der eigene Garten wieder Konjunktur. Ob hinterm Reihenhaus oder in der Kleingartenkolonie: Die Deutschen haben die Freude am Werkeln im Grünen neu entdeckt. Zunehmend finden auch junge Leute Gefallen an der "eigenen Scholle". Stephanie und ihr Mann wohnen in einem schicken Appartement in der Aachener Fußgängerzone. Alles da - nur der Garten fehlt. In einer traditionsreichen Schrebergartensiedlung haben die beiden ein Grundstück gepachtet, nun soll ein Gartenhäuschen her. Schnell stellen sie fest: Einfach so darf nicht gebaut werden. Material, Größe, Ausstattung, alles ist geregelt. Die Duisburgerin Barbara und ihre 14-jährige Tochter Jana wollen hinter dem gerade gekauften Reihenhäuschen ihren Gartentraum verwirklichen. Der schmale Streifen hinter dem Haus hat nur 180 Quadratmeter. Trotzdem soll ein ehrgeiziger Traum verwirklicht werden - eine Terrasse soll entstehen, eine Laube, Gemüse- und Kräuterbeete, dazu Wege und vor allem ein Bachlauf, der sich idyllisch durch den Garten schlängelt. Die Nachbarn setzen auf Altbewährtes, auf Rollrasen, Betonkübel und Zierkies. Man ist äußerst skeptisch, ob sich das Reihenhaus-Biotop da einfügen wird. Im saarländischen Sulzbach haben Kerstin und Rudolf ganz andere Sorgen. Vor drei Jahren hat das Paar eine Doppelhaushälfte gekauft. Der steile Hang hinterm Haus sollte mit Mauern aus Naturstein abgefangen werden, um einen Garten anzulegen. Ein Bekannter übernahm die Projektleitung, mit großem körperlichem Einsatz entstanden drei Terrassen. Doch im letzten Jahr zeigte der Hang Risse, die Mauern kamen ins Rutschen. Nun müssen die beiden Saarländer noch einmal ganz von vorn beginnen, diesmal allerdings mit Hilfe eines echten Fachmanns.
Der Film "ZDF.reportage: Graben, Gießen, Gummistiefel" wagt den Blick über heimische Gartenzäune und zeigt, warum immer mehr Deutsche ihren grünen Daumen entdecken.


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Der Dübelkönig - Artur Fischer

(Wh.)


(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton

Das italienische Fest des Antonio Carluccio (6/6)


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Antonio Carluccio widmet sich der Küche seiner Heimat Italien mit viel Gefühl und noch mehr Kultur. Bei Carluccio wird nicht gewogen, gemessen und vorgekocht, sondern werden Speisen mit jener leichten Hand zubereitet, die Kochen vom Handwerk zur Kunst erhebt.
Die ...
(ORF)

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Antonio Carluccio widmet sich der Küche seiner Heimat Italien mit viel Gefühl und noch mehr Kultur. Bei Carluccio wird nicht gewogen, gemessen und vorgekocht, sondern werden Speisen mit jener leichten Hand zubereitet, die Kochen vom Handwerk zur Kunst erhebt.
Die sechsteilige Reihe "Das italienische Fest des Antonio Carluccio" führt auf eine gastronomische Tour quer durch Norditalien. Carluccio tauscht Rezepte mit Küchenchefs, Hausfrauen und alten Freunden und kocht auch selbst. Die letzte Folge stellt die Lombardei vor und ihre Hauptstadt Mailand vor, die Stadt der Mode und der mit Köstlichkeiten überladenen Delikatessenläden. Antonio Carluccio kocht dort für junge Leute, und zwar für Modestudenten. Auf dem Land findet der Maestro eine prachtvolle Luganiga, eine gerollte Wurst, die er mit Mangold serviert, und als ein Fischer ihm eine Forelle mit mehr als zwei Kilo bringt, weiß er ganz genau, wie er ihre Aromen am besten hervorbringt: in der Folie. Neben den riesigen Reisfeldern der Lombardei liefert sich Carluccio zum Abschluss seiner Reise mit einem lokalen Maestro einen appetitanregenden Risotto-Wettkampf.
(ORF)


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15:00
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Immer am Ball

Mädchen zwischen Träumen und Erfolgsdruck

Film von Wolfram Christ

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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"Manchmal denk ich, boah, ich hab keine Lust mehr auf Training. Ich will mal was anderes machen", sagt die 17-jährige Sofia aus Oberhausen. Aber sie schiebt diese Gedanken schnell beiseite. Kyra aus Bochum bringt es auf den Punkt: "Wenn es einem keinen Spaß mehr ...

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"Manchmal denk ich, boah, ich hab keine Lust mehr auf Training. Ich will mal was anderes machen", sagt die 17-jährige Sofia aus Oberhausen. Aber sie schiebt diese Gedanken schnell beiseite. Kyra aus Bochum bringt es auf den Punkt: "Wenn es einem keinen Spaß mehr bereitet, Fußball zu spielen, nimmt man es ja nicht in Kauf." Sofia und Kyra gehören zu den talentiertesten Spielerinnen in Deutschland und spielen in der U17 - der Nationalmannschaft der "unter 17-Jährigen". Eine unglaubliche Zukunftschance. Fußball und Schule - um diese beiden Pole dreht sich ihr Leben. Tag für Tag, Woche für Woche. Sie können sich nichts anderes vorstellen. Dass es trotzdem auch anders kommen kann, mussten und müssen ihre Teamkolleginnen Kristin und Annika erleben. Beide hatten schwere Verletzungen erlitten. Kristin aus Wennigsen bei Hannover schaffte die Rückkehr ins Nationalteam. Sie ist heute Spielführerin und trainiert bei Championsleague-Sieger Turbine Potsdam. Annika aus Borchen bei Paderborn kämpft noch um Anschluss. Obwohl es im Moment nicht gut aussieht, gibt sie sich kämpferisch. Als sich die vier Mädchen das erste Mal im November 2007 in Hennef trafen, waren sie gerade mal 14 Jahre alt, alle talentiert und fußballverrückt - und mit demselben Traum im Kopf: Weltmeisterin sein. Die Einladung zum Lehrgang der jüngsten Jugendnationalmannschaft U15 veränderte das Leben der Schülerinnen schlagartig. Aus dem Traum wurde eine Chance. Und gleichzeitig, vielleicht unbewusst für Kinder und Eltern, fiel damit die Entscheidung, alles auf eine Karte zu setzen. Dem großen Ziel, weiterhin zu den Besten zu gehören, ordnen sie alles unter: Bei der U17 Weltmeisterschaft 2010 dabei zu sein.
Der Film "Immer am Ball" aus der Reihe "37 Grad" hat die Mädchen über drei Jahre begleitet.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Russlands kaltes Herz (1/2)

Film von Andreas Voigt

Eine Sommerreise auf dem Ob

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Sibirien klingt hierzulande für viele hauptsächlich nach Verbannung und Straflagern, nach meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und ...
(ARD/SWR/NDR)

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Sibirien klingt hierzulande für viele hauptsächlich nach Verbannung und Straflagern, nach meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und Verweis auf den Reichtum an Rohstoffen. Die Eroberung des riesigen Gebietes zwischen Ural und Nordpazifik begann erst im 16. Jahrhundert. Abgeschlossen ist sie noch längst nicht.
Der zweiteilige Film "Russlands kaltes Herz" ist eine Reise entlang des Flusses Ob, der auf mehr als 4.000 Kilometern Sibirien vom Altai im Süden bis zur Karasee im Norden durchfließt. In der ersten Folge geht die Reise vom mittleren Ob in den Süden, wo die Chanten, Ureinwohnern Sibiriens, leben. Sie haben eine eigene Sprache, glauben an eine beseelte Natur und leben wie ihre Vorfahren: als Jäger und Sammler. Die Städte am Ob dagegen sind jung. Erst vor 30, 40 Jahren wurden sie in die unwirtlichen Sümpfe hineingebaut. In der Metropole Novosibirsk, heute Russlands drittgrößte Stadt, lebt und arbeitet ein moderner Sibirieneroberer, der amerikanische Geschäftsmann Eric. Er kam kurz nach der Perestroika aus Minnesota nach Russland und macht sein Geld mit Brot, Pizza und Kuchen. In Novosibirsk besitzt er heute mehrere Konditoreien, Cafés, Restaurants und Nachtclubs.

Den zweiten Teil von "Russlands kaltes Herz" zeigt 3sat im Anschluss, um 16.15 Uhr.

(ARD/SWR/NDR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Russlands kaltes Herz (2/2)

Film von Andreas Voigt

Entlang des Ob zum Polarkreis

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Sibirien klingt hierzulande für viele hauptsächlich nach Verbannung und Straflagern, nach meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und ...
(ARD/SWR/NDR)

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Sibirien klingt hierzulande für viele hauptsächlich nach Verbannung und Straflagern, nach meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und Verweis auf den Reichtum an Rohstoffen. Die Eroberung des riesigen Gebietes zwischen Ural und Nordpazifik begann erst im 16. Jahrhundert. Abgeschlossen ist sie noch längst nicht.
Der zweiteilige Film "Russlands kaltes Herz" ist eine Reise entlang des Flusses Ob, der auf mehr als 4.000 Kilometern Sibirien vom Altai im Süden bis zur Karasee im Norden durchfließt. In der zweiten Folge führt die Reise im Herbst vom mittleren Ob in den Norden. Sie endet in der "Schatzkammer Russlands", auf der Halbinsel Jamal, wo gigantische Öl- und Gasreserven schlummern. Der "Tag der Ölarbeiter" ist ein wichtiger Feiertag am mittleren Ob. Denn aus ganz Russland und den angrenzenden Republiken zieht diese Region Tausende von Arbeitskräften an, die in der sibirischen Öl- und Gasförderung hohe Löhne erzielen. Für die meisten von ihnen ist es ein Abenteuer auf Zeit. Wenn sie glauben, genug verdient zu haben, gehen sie wieder zurück in ihre Heimat.
(ARD/SWR/NDR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Auf der Transsib (1/2)

Film von Albrecht Reinhardt

Von Moskau nach Wladiwostok

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Die Transsib gehört zu den großen Eisenbahnlegenden und ist noch heute eine der wichtigsten Lebensadern der russischen Föderation. Albrecht Reinhardt berichtet in seinem zweiteiligen Film von der Reise mit der Transsib. Er startet vom Jaroslawer Bahnhof im Herzen ...
(ARD/WDR/SWR)

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Die Transsib gehört zu den großen Eisenbahnlegenden und ist noch heute eine der wichtigsten Lebensadern der russischen Föderation. Albrecht Reinhardt berichtet in seinem zweiteiligen Film von der Reise mit der Transsib. Er startet vom Jaroslawer Bahnhof im Herzen Moskaus.
Der erste Teil der Reisereportage "Auf der Transsib" führt ihn in sechs Tagen und sieben Nächten nach Wladiwostok, dicht an der Grenze zu China. Auf der Strecke überquert er den Ural und besucht die Dörfer Europa, mit 35 Einwohnern ein sterbender Ort, und Asien, eine aufblühende Gemeinde, in der rund 1.000 Menschen leben. Dann geht es nach Irkutsk, eine Metropole im Land der Morgenröte, wie Sibirien ins Deutsche übersetzt heißt. Durch "die große Schlinge" windet sich die Transsib mühsam auf vereisten Gleisen zum zugefrorenen Baikalsee hinunter. Schließlich fährt die Bahn dem Fluss Amur, der Stadt Chabarowsk sowie Wladiwostok am goldenen Horn des Pazifiks entgegen. Die Reisereportage durchquert nicht nur die endlosen Weiten des Fernen Ostens, sie erzählt auch von den zahllosen Begegnungen am Wege.

Den zweiten Teil von "Auf der Transsib" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.45 Uhr.

(ARD/WDR/SWR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Auf der Transsib (2/2)

Film von Albrecht Reinhardt

Schwarzer Drachenfluss und Verbotene Stadt

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Die Transsib gehört zu den großen Eisenbahnlegenden und ist noch heute eine der wichtigsten Lebensadern der russischen Föderation. Albrecht Reinhardt berichtet in seinem zweiteiligen Film von der Reise mit der Transsib.
Im zweiten Teil der Reisereportage "Auf der ...
(ARD/WDR/SWR)

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Die Transsib gehört zu den großen Eisenbahnlegenden und ist noch heute eine der wichtigsten Lebensadern der russischen Föderation. Albrecht Reinhardt berichtet in seinem zweiteiligen Film von der Reise mit der Transsib.
Im zweiten Teil der Reisereportage "Auf der Transsib" wandelt Albrecht Reinhardt in China auf russischen Spuren. Denn die alte Transsib führte vor dem Ersten Weltkrieg über Harbin, ehemals ein russischer Eisenbahn-Knotenpunkt, über Dalian, wo russisches Militär gegen japanische Truppen kämpfte und verlor, bis nach Peking, wo die Verbotene Stadt zu besichtigen ist. Reinhardts Reisereportage lässt nicht nur die endlosen Weiten des Fernen Ostens passieren, sie erzählt auch von den zahllosen Begegnungen am Wege.
(ARD/WDR/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

Film von John A. Kantara

Périgord - Kunst in der Höhle

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Tief im Boden des Périgords im Südwesten Frankreichs befinden sich kilometerlange Katakomben. In der Steinzeit haben vor etwa 12.000 bis 35.000 Jahren Menschen die Wände dieser Unterwelt virtuos bemalt. Die wahre Meisterschaft der Höhlenkünstler bestand darin, die ...

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Tief im Boden des Périgords im Südwesten Frankreichs befinden sich kilometerlange Katakomben. In der Steinzeit haben vor etwa 12.000 bis 35.000 Jahren Menschen die Wände dieser Unterwelt virtuos bemalt. Die wahre Meisterschaft der Höhlenkünstler bestand darin, die dreidimensionale Wirkung von Rissen und Vorsprüngen des Felsuntergrunds in ihre Tiermotive, wie etwa Bison, Mammut und Nashorn, einzubeziehen. Von den Menschen der Neuzeit werden diese Kunstwerke heute ehrfurchtsvoll betrachtet. Doch der Massentourismus bedroht dieses UNESCO-Weltkulturerbe: Lascaux, die "Sixtinische Kapelle der Steinzeit", musste bereits 1963 wegen Schimmel und Algenbefall weitgehend geschlossen werden. Das durch täglich rund 1.200 Besucher ausgestoßene Kohlendioxid beschädigte die Bilder. Auch Archäologen befürchten, dass die Artefakte durch ihre Präsenz in den Höhlen zerstört werden könnten. In der Höhle von Esparros haben Wissenschaftler, Studenten und Konservatoren die Möglichkeit zu forschen, ohne die Kunstwerke zu beschädigen.
Der Film aus der Reihe "Expedition Wissen" begleitet Forscher bei ihren Untersuchungen. Einer von ihnen ist der Archäologe und Experte für Steinzeitkunst Andreas Pastoors vom Deutschen Neanderthal-Museum.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit kompakt


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"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und ...

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"Kulturzeit kompakt" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse. Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einem Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.

"Kulturzeit" ist bis einschließlich 13. August in Sommerpause.


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19:30
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (5/6)

Film von Norbert Busè

Sizilien: Der Patron der Puppen

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In der Bara all'Olivella in Palermo hat Mimmo Cuticchio seine Puppenwerkstatt. Gäbe es ihn nicht, wäre die uralte Tradition des sizilianischen Puppenspiels ausgestorben. Nur wenige finden den Weg in Mimmo Cuticchios Werkstatt, in der er auch heute noch die ...

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In der Bara all'Olivella in Palermo hat Mimmo Cuticchio seine Puppenwerkstatt. Gäbe es ihn nicht, wäre die uralte Tradition des sizilianischen Puppenspiels ausgestorben. Nur wenige finden den Weg in Mimmo Cuticchios Werkstatt, in der er auch heute noch die farbenprächtigen, über einen Meter hohen Puppen hergestellt, und selten sind die Aufführungen in seinem kleinen Theater ausverkauft. Mimmo hat die Puppenspielkunst von seinem Vater gelernt, der noch bis in die 1950er Jahre hinein mit einer mobilen Bühne über Land fuhr. Mimmos Sohn möchte die Tradition nicht weiterführen, was zur Folge hätte, dass sein Schatz der schönen Puppen und ihrer reichen Geschichten verloren gehen würde. Deshalb entschloss sich der Patron, eine kleine Schule für Puppenspieler zu eröffnen - einzigartig in Sizilien. Die kleine Schar lernt jetzt von der Pike auf das Handwerk. Ob die jungen Leute die dreijährige und strenge Ausbildung bis zuletzt durchhalten, bleibt allerdings abzuwarten. Auch die junge Japanerin Nori, die eigens aus Tokio angereist ist, nimmt am Unterricht teil, lernt die komplizierte Handhabung der Puppen an langen Stangen und die lange Tradition der Geschichten und Aufführungen. Sie fiebert ihrer ersten Aufführung entgegen. Die UNESCO hat das "teatro dei pupi" zu den schützenswerten "Meisterwerken der Menschheit" erklärt.
Die fünfte Folge der zweiten Staffel "Meisterwerke der Menschheit" zeigt die Herstellung und das Spiel der Puppen. Er zeigt aber auch, wie Kino und Fernsehen das Meisterwerk stark verdrängt haben. Seit 2003 stellt die UNESCO neben Bauwerken und Naturstätten auch immaterielle Weltkulturgüter unter ihren Schutz. Die Reihe "Meisterwerke der Menschheit" stellt sechs von ihnen vor.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Sandrine Bonnaire

Die Frau des Leuchtturmwärters

(L'equipier)

Spielfilm, Frankreich 2004

Darsteller:
Mabé Le GuenSandrine Bonnaire
Yvon Le GuenPhilippe Torreton
Antoine CassendiGrégori Derangère
BrigitteÉmilie Dequenne
CamilleAnne Consigny
u.a.
Regie: Philippe Lioret
Länge: 98 Minuten

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Camille reist auf die bretonische Insel Ouessant, um ihr Elternhaus zu verkaufen. Doch in der Post findet sie ein Päckchen, das an ihre verstorbene Mutter Mabé adressiert ist. Darin befindet sich ein Buch, das eine Geschichte erzählt, die sich zu Beginn der 1960er Jahre ...
(ARD)

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Camille reist auf die bretonische Insel Ouessant, um ihr Elternhaus zu verkaufen. Doch in der Post findet sie ein Päckchen, das an ihre verstorbene Mutter Mabé adressiert ist. Darin befindet sich ein Buch, das eine Geschichte erzählt, die sich zu Beginn der 1960er Jahre auf Ouessant abspielte - eine Zeit, in der Inseln noch nicht als romantisch, sondern als rückständig galten. Dementsprechend misstrauisch und naserümpfend wird der junge Antoine empfangen, der die Mannschaft um Leuchtturmwärter Yvon verstärken soll. Yvon, der mit Antoine ganze Tage auf dem Leuchtturm verbringen muss, behandelt ihn zunächst denkbar ruppig. Die Kollegen wollen gemeinsam einen Brief unterzeichnen, in dem sie die Abberufung Antoines fordern. Doch Antoine, ein ehemaliger Uhrmacher mit einer seit dem Algerienkrieg verkrüppelten Hand, lässt alles unbewegt an sich abtropfen. Widerwillig zollt der wortkarge Yvon dem zurückhaltenden Fremden schließlich Respekt und sucht sogar seine Freundschaft. Doch Antoine verliebt sich in Mabé, Yvons Frau. Auch Mabé fühlt sich zu Antoine hingezogen. Die bewegende Lektüre des Buchs, indem sie ihre Mutter als Mabé erkennt, bringt Camilles Entschluss, das Haus zu verkaufen, ins Wanken.
"Die Frau des Leuchtturmwärters" lebt ganz von seinen hervorragenden Darstellern, allen voran Sandrine Bonnaire als Mabé.

Am Donnerstag, 12. August, 22.25 Uhr, setzt 3sat die Sandrine-Bonnaire-Filmreihe mit "Mademoiselle" fort.
(ARD)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER spezial: Theater der Welt 2010

Film von Eric Brinkmann

Erstausstrahlung

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Es ist das bedeutendste internationale Festival für Darstellende Künste in Deutschland: "Theater der Welt", in diesem Jahr zu Gast in Essen und Mülheim an der Ruhr. Mit dabei sind die Rocklegende John Cale, der südafrikanische Künstler William Kentridge, der belgische ...

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Es ist das bedeutendste internationale Festival für Darstellende Künste in Deutschland: "Theater der Welt", in diesem Jahr zu Gast in Essen und Mülheim an der Ruhr. Mit dabei sind die Rocklegende John Cale, der südafrikanische Künstler William Kentridge, der belgische Theatermagier Guy Cassiers sowie zahlreiche junge Talente, welche die Straßen, Parkplätze, Klöster und Zechen des Ruhrgebiets zur Bühne machen. Das Festival hat eine genreübergreifende Ausrichtung, die vor allem der neuen künstlerischen Leiterin des Festivals geschuldet ist: der Belgierin Frie Leysen, eine der erfahrensten Persönlichkeiten der internationalen Theaterszene.
Knapp drei Wochen hat sich das Theatermagazin FOYER für eine "spezial"-Ausgabe im Herzen des Festivals umgesehen und Festivalleiterin Frie Leysen bei ihrer Arbeit begleitet.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Diese Liebe

(Cet amour-là)

Spielfilm, Frankreich 2001

Darsteller:
Marguerite DurasJeanne Moreau
Yann AndréaAymeric Demarigny
FrauChristiane Rorato
NachtschwesterSophie Milleron
KrankenhausangestellterJustine Lévy
AusternverkäuferAdrien Gilbert
u.a.
Regie: Josee Dayan
Länge: 95 Minuten

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Der junge Student Yann Andréa verliebt sich in die Romane von Marguerite Duras. Jahrelang schreibt er der angebeteten Schriftstellerin täglich, bis sie ihn zu einem Treffen einlädt. Geschmeichelt von der Bewunderung des jungen Mannes, ihres langen Alleinseins ...

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Der junge Student Yann Andréa verliebt sich in die Romane von Marguerite Duras. Jahrelang schreibt er der angebeteten Schriftstellerin täglich, bis sie ihn zu einem Treffen einlädt. Geschmeichelt von der Bewunderung des jungen Mannes, ihres langen Alleinseins überdrüssig und ein wortloses Einverständnis spürend, nimmt ihn die über 60-jährige Duras auf. Doch schon nach kurzer Zeit setzt sie ihn wieder vor die Tür, weil sie die plötzliche Nähe und Intensität nicht erträgt. Doch Yann Andréa lässt sich nicht abweisen - und sie kann ohne ihn nicht mehr leben. Er hilft Marguerite Duras, ihre Schreibblockade zu überwinden, doch diese Beziehung hat auch ihre Krisen: Marguerite Duras wird wieder alkoholabhängig und quält sich mit Zweifeln, ob Yann Andréa sie wirklich liebt.
Jeanne Moreau und Aymeric Demarigny in einem Kammerspiel für zwei Personen, das sich auf das Wesentliche konzentriert und dabei die Gefühlswelt der Künstlerin auslotet.


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0:00
Stereo-Ton16:9 Format

Waldviertel: Entlang der Grenze



(ORF)


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0:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Männer - al dente


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Müller & Friends (2/8)


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SWR 3-Comedy-Chef Andreas Müller hat Freunde und Kollegen aus der Kabarett- und Comedy-Szene eingeladen - unter anderem, um zu beweisen, dass Prominente aus Politik, Sport und Unterhaltung erst dann wirklich prominent sind, wenn sie es geschafft haben, ihren Besuch bei ...
(ARD/SWR)

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SWR 3-Comedy-Chef Andreas Müller hat Freunde und Kollegen aus der Kabarett- und Comedy-Szene eingeladen - unter anderem, um zu beweisen, dass Prominente aus Politik, Sport und Unterhaltung erst dann wirklich prominent sind, wenn sie es geschafft haben, ihren Besuch bei "Müller & Friends" abzusagen. Außerdem will Andreas Müller beweisen, dass Bundesmutter Angela Merkel und Bundesvater Jogi Löw mit ein- und derselben Zunge sprechen, genauso wie Johann Lafer, Herbert Grönemeyer, Peter Maffay, Dieter Bohlen und viele andere - nämlich mit seiner.
In der zweiten Folge der achtteiligen Kabarett-Reihe "Müller & Friends" sind El Mago Masin, Django Asül, Annamateur und Heinz Gröning zu Gast.
(ARD/SWR)


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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

(Wh.)

Périgord - Kunst in der Höhle


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (5/6)

(Wh.)


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2:50
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Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:55
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Slowenien Magazin

(Wh.)


(ORF/3sat)



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c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Vorsicht bei Handyverträgen: Wie aus versprochenen
2.500 Euro Einsparung 500 Euro Mehrkosten werden
- Stress durch das Navi: Kann man dem Staumelder
wirklich trauen?
- Mit Hightech gegen die Flammenhölle: Intelligente
Kleidung für die Feuerwehr


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)



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4:55
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Das italienische Fest des Antonio Carluccio (6/6)

(Wh.)


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5:25
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Schweizer Hotelgeschichte(n) (2/2)

Film von Norbert Wank

Unterwegs im Berner Oberland

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Es ist das Kerngebiet der Schweizer Alpen: das Berner Oberland. Nirgends ist die Schweiz so "schweizerisch" wie dort, im Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau. Im weiten Kreis rund um Grindelwald liegen Hotels, die den Besucher zur Übernachtung einladen. Schon seit rund ...

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Es ist das Kerngebiet der Schweizer Alpen: das Berner Oberland. Nirgends ist die Schweiz so "schweizerisch" wie dort, im Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau. Im weiten Kreis rund um Grindelwald liegen Hotels, die den Besucher zur Übernachtung einladen. Schon seit rund 170 Jahren nimmt das Berghotel auf dem Faulhorn Gäste auf und beeindruckt durch eine spektakuläre Sicht auf die Gipfelkette der Berner Alpen. Im spartanischen Ambiente des frühen 19. Jahrhunderts kann dort gerastet und genächtigt werden. Das Berggasthaus in 2.700 Metern Höhe ist nur zu Fuß erreichbar und wird per Hubschrauber versorgt. In Sichtweite des Faulhorns wurde zugleich Hotel- und Alpingeschichte geschrieben: Vom "Hotel Bellevue des Alpes" auf der Kleinen Scheidegg starteten die berühmt-berüchtigten Eiger-Nordwand-Besteigungen. Im "Bellevue" ist der Geist dieser alpinistischen Heldenepoche noch greifbar. Weniger spektakulär, dafür romantisch gelegen, ist das "Hotel Rosenlaui" im gleichnamigen Tal unterhalb der Großen Scheidegg. Entlang einer Traditionswanderroute, die von Meiringen nach Grindelwald führte, waren in früheren Zeiten schon Schriftsteller wie Lord Byron und Leo Tolstoi unterwegs. Die Ruhe und Betulichkeit von damals findet der moderne Reisende auch heute im "Rosenlaui". Zwischen dem rustikalen "Berggasthaus Tschingelhorn" im Hinteren Lauterbrunnental und dem aufwendig restaurierten "Grandhotel Giessbach" am Brienzer See zeigen sich die Extreme der Schweizer Alpenhotellerie.
Norbert Wank ist vom Mehrbettzimmer bis zur Edelsuite in den Hotels des Berner Oberlands unterwegs.

Sendeende: 5:55 Uhr