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Montag, 28. Juni
Programmwoche 26/2010
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Blutsbrüder in Sachsen

Karl Mays Helden und die Felsenbühne Rathen

Film von René Römer

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Sie ist die älteste Karl-May-Bühne der Welt: Bereits 1938 standen auf der Felsenbühne Rathen in der Sächsischen Schweiz Winnetou und Old Shatterhand im Kreuzfeuer des Bösen. 2007 wurden Winnetou und Old Shatterhand von Anfängern gespielt. Marc Schützenhofer und ...
(ARD/MDR)

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Sie ist die älteste Karl-May-Bühne der Welt: Bereits 1938 standen auf der Felsenbühne Rathen in der Sächsischen Schweiz Winnetou und Old Shatterhand im Kreuzfeuer des Bösen. 2007 wurden Winnetou und Old Shatterhand von Anfängern gespielt. Marc Schützenhofer und Holger Thews nahmen Silberbüchse und Henrystutzen erstmalig in die Hand.
Der Film "Blutsbrüder in Sachsen" begleitet das Ensemble der Karl-May-Festspiele 2007 bei der Erarbeitung der Inszenierung von der ersten szenischen Lesung bis zur Premiere in wildromantischer Kulisse. Die Kamera beobachtet die Schauspieler, Schauspieler-Kinder, Pyrotechniker, Maskenbildner und Pferdeflüsterer bei ihrer Arbeit.
(ARD/MDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

III nach neun - classics

Klassische Momente

Moderation: Amelie Fried

Moderation: Giovanni di Lorenzo

Mit den Gästen: Rolando Villazón, David Garett,
Anne-Sophie Mutter, Jonas Kaufmann und Albrecht Mayer

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Der Auftritt des Tenors Rolando Villazón gehört zu den absoluten Highlights in der Talkshow "III nach neun". Aber auch der Besuch des charmanten Geigers David Garrett oder der Auftritt der Violinistin Anne-Sophie Mutter zählen zu den unvergesslichen Höhepunkten der ...
(ARD/RB)

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Der Auftritt des Tenors Rolando Villazón gehört zu den absoluten Highlights in der Talkshow "III nach neun". Aber auch der Besuch des charmanten Geigers David Garrett oder der Auftritt der Violinistin Anne-Sophie Mutter zählen zu den unvergesslichen Höhepunkten der Talksendung. Beeindruckend war auch der Besuch des Tenors Jonas Kaufmann sowie des Oboisten Albrecht Mayer. Als Moderatoren sind Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo im Einsatz.
Unter dem Motto "Klassische Momente" zeigt "III nach neun - classics" die besten Ausschnitte mit Musikgästen aus den Jahren 2008 und 2009.
(ARD/RB)


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11:15
Stereo-Ton

Bratwurst, Bier und Chormusik

Ein Sommer mit Leo Fischer

Film von Liane Steinbrecher

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"Ein herrlicher Typ, ein Chorleiter, den kein Schauspieler so spielen könnte!": So charakterisiert Schauspieler Horst Krause ("Polizeiruf 110") seinen Laiendarsteller-Kollegen Leo Fischer, der 2003 in Michael Schorrs Spielfilm "Schultze gets the blues" an Krauses Seite ...
(ARD/MDR)

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"Ein herrlicher Typ, ein Chorleiter, den kein Schauspieler so spielen könnte!": So charakterisiert Schauspieler Horst Krause ("Polizeiruf 110") seinen Laiendarsteller-Kollegen Leo Fischer, der 2003 in Michael Schorrs Spielfilm "Schultze gets the blues" an Krauses Seite den Vorsitzenden eines Blasmusikvereins spielen durfte. Leo Fischer war schon lange vor seinem Leinwand-Debüt als Chorleiter bekannt und mehr als eine "lokale Größe" in seinem vor den Toren Halles gelegenen Heimatort Angersdorf. Bei den jährlichen Sommerfesten in seinem Garten gibt es neben Bratwurst und Bier auch immer einen Auftritt des Fischer-Chores auf eigener Freilichtbühne.
Der Film "Bratwurst, Bier und Chormusik" begleitet Leo Fischer durch einen Sommer.
(ARD/MDR)


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11:45
Stereo-Ton

Der König der Herzen

Adolf Kiertscher und seine Kapelle Oberland

Film von René Römer

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Schlechtes Publikum gibt es für Adolf Kiertscher nicht. Der "kleine Trompeter" spielt, wo man ihn und seine Kapelle Oberland spielen lässt: in Autohäusern und Bierzelten, auf Marktplätzen und großen Open-Air-Bühnen. Rund 700 Titel hat der gebürtige ...
(ARD/MDR)

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Schlechtes Publikum gibt es für Adolf Kiertscher nicht. Der "kleine Trompeter" spielt, wo man ihn und seine Kapelle Oberland spielen lässt: in Autohäusern und Bierzelten, auf Marktplätzen und großen Open-Air-Bühnen. Rund 700 Titel hat der gebürtige Siebenbürger-Sachse im Repertoire - von "Fernando" über "Der Junge mit der Mundharmonika" bis hin zu "The Show Must Go On". Tanzpausen kennt die Kapelle Oberland nicht. Wenn die Stimmung im Saal es zulässt, dann spielen Kiertscher und seine Kapelle durch bis in den Morgen, um nach ein paar Mützen Schlaf beim nächsten Fischerfest oder einer Dorfkirmes erneut für Stimmung zu sorgen. Seit 1965 tourt der Lausitzer mit seiner "handgemachten Livemusik" übers Land, hat es ohne nennenswerte Fernsehauftritte zu einem legendären Ruf gebracht. .
Der Film "Der König der Herzen" begleitet Adolf Kiertscher und die Musiker der Kapelle Oberland.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.



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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Denker des Abendlandes (18/21)

Harald Lesch und Wilhelm Vossenkuhl im Gespräch

Antike Philosophie - ein Rückblick

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und ...
(ARD/BR)

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Europa verdankt seine größten Errungenschaften in Wirtschaft und Kultur den großen Denkern. Es sind Persönlichkeiten, die mit ihren Ideen das Verständnis der Welt vertieft und verändert haben. Die meisten von ihnen waren Philosophen, Naturforscher, Theologen und später Naturwissenschaftler. Sie haben seit den Anfängen im antiken Griechenland die fruchtbarsten Impulse für die Entwicklung hin zu einem modernen Europa gegeben. Der Physiker Harald Lesch und der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl nehmen auf einer blauen Couch im Münchner "Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke" Platz, um in Gesprächsform auf die großen Denker des Abendlandes aufmerksam zu machen und ihre Ideen und Gedanken in verständlicher Weise zu vermitteln. Sie bringen ihrem Publikum das Denken von Platon, Aristoteles, René Descartes, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und vielen anderen näher und geben einen detailkundigen Einblick in 2.500 Jahre europäischer Philosophiegeschichte - von den griechischen Naturphilosophen über mittelalterliche und neuzeitliche Denker bis hin zur Frankfurter Schule.
In der 18. Folge der 21-teiligen Reihe "Denker des Abendlandes" steht die Philosophie der Antike im Mittelpunkt.
(ARD/BR)


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13:45
Stereo-TonVideotext Untertitel

Wunder der Erde

Von und mit Ernst Waldemar Bauer

Von Rhein zu Rhein - Bilder vom Bodensee

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Genau genommen ist der Bodensee, das "Schwäbische Meer", ein Stück Rhein. Nicht weit von Bregenz mündet er als Alpenrhein und schaufelt riesige Mengen Geröll, Schutt und Sand in den See. Seit die letzte Eiszeit vor mehr als 10.000 Jahren zu Ende ging, hat er dort ein ...
(ARD/HR)

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Genau genommen ist der Bodensee, das "Schwäbische Meer", ein Stück Rhein. Nicht weit von Bregenz mündet er als Alpenrhein und schaufelt riesige Mengen Geröll, Schutt und Sand in den See. Seit die letzte Eiszeit vor mehr als 10.000 Jahren zu Ende ging, hat er dort ein Delta aufgeschüttet, das sich sehen lassen kann. Als Seerhein verlässt er den Bodensee bei Konstanz. Als Hochrhein strömt er seinem großen Fall bei Schaffhausen zu. Im Rheindelta ist ein Stück wilde Urlandschaft erhalten geblieben. Die Niederungen im Auwald des Deltas bieten der Vogelwelt einen vielfältigen Lebensraum. In der Uferzone überwintern die prächtigen und lautstarken Singschwäne. Unzählige Enten höchst unterschiedlicher Arten rasten dort auf dem Weg ins Sommer- oder Winterquartier. In den Riedgräsern brütet der selten gewordene Große Brachvogel. Teichrohrsänger haben ihr Nest im hohen Schilf aufgehängt, wo es vor Überschwemmungen so gut wie sicher ist. Insgesamt gibt es dort mehr als 350 Vogelarten. Die Vögel kommen mit dem Auf und Ab des Seespiegels zurecht, solange ihnen der Mensch genügend Rückzugsraum lässt. Inzwischen hat man die ökologische Bedeutung des Bodensees und seiner Ufer erkannt. Naturschutzorganisationen wie "Euronatur" und die "Ornithologische Schutzgemeinschaft Bodensee", die "Vogelwarte Radolfzell" und viele andere haben dazu beigetragen. Namhafte Schutzgebiete wie das Eriskircher Ried, das Wollmatinger Ried, das Gebiet um den Mindelsee und andere bieten Schutzräume für viele Arten und bewahren die Naturlandschaft.
Der Film "Wunder der Erde" gibt Einblick in die Entstehungsgeschichte der Landschaften am Bodensee und in die Kulturgeschichte dieser beliebten Ferienregion.
(ARD/HR)


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14:30

3000 Meilen gegen den Strom

Die abenteuerliche Rückkehr der Rhein-Lachse

Film von Meike Hemschemeier und Thomas Weidenbach

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Vor über 20 Jahren beschlossen alle Staaten entlang des Rheins ein einzigartiges Naturschutzprogramm: Die längst ausgestorbenen Lachse sollten wieder in dem verunreinigten Fluss heimisch werden. Was damals kaum jemand für möglich hielt, hatte Erfolg, die ersten ...
(ARD/WDR/SWR)

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Vor über 20 Jahren beschlossen alle Staaten entlang des Rheins ein einzigartiges Naturschutzprogramm: Die längst ausgestorbenen Lachse sollten wieder in dem verunreinigten Fluss heimisch werden. Was damals kaum jemand für möglich hielt, hatte Erfolg, die ersten Rhein-Lachse sind wieder da. Jahrtausendelang schwammen im Rhein mehr Lachse als in jedem anderen Fluss Europas. Für die Fischer am Rhein waren sie der wichtigste Fang. Bis zu 250.000 Exemplare gingen jedes Jahr ins Netz. Doch die ungehemmte Industrialisierung machte im 20. Jahrhundert aus dem Lachsfluss eine Kloake. Giftige Abwässer, Kanalisierung und Staustufen führten dazu, dass die anspruchsvollen Fische Ende der 1950er Jahre ausstarben. Vorbei waren die Zeiten, als die Lachse Tausende von Seemeilen aus ihren Jagdgründen im Nordatlantik bis in den Heimatfluss ihrer Kindheit zurücklegten, um dort zu laichen. Wie ist es gelungen, die Lachse wieder im Rhein anzusiedeln? Welche Abenteuer haben sie auf ihrer Reise zu bestehen, die sie an mächtigen Schleusen, durch Rotterdam, den größten Hafen Europas, an Industrie und Städten vorbei führt?
Meike Hemschemeier und Thomas Weidenbach haben für ihren Film "3000 Meilen gegen den Strom" zwei Jahre lang den Weg der Lachse von Grönland bis zur Rheinmündung, von Rotterdam bis zu ihren Laichgründen an der Sieg und im Elsass verfolgt.
(ARD/WDR/SWR)


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15:15
Stereo-Ton

Paris en rose

Film von Frédérique Veith

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Ob Monets Garten in Giverny, L'Hay les Roses, Pithiviers oder der Rosengarten von André Eve: Im Frühjahr erwachen die Pariser Rosengärten zu neuer Pracht. Sie sind das Ziel von Gartenreisen - eine Form des Reisens, die zunehmend neue Freunde und selbstverständlich auch ...
(ARD/SR)

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Ob Monets Garten in Giverny, L'Hay les Roses, Pithiviers oder der Rosengarten von André Eve: Im Frühjahr erwachen die Pariser Rosengärten zu neuer Pracht. Sie sind das Ziel von Gartenreisen - eine Form des Reisens, die zunehmend neue Freunde und selbstverständlich auch neue Reiseveranstalter findet.
Der Film "Paris en rose" stellt die Rosengärten von Paris und eine neue Art des Reisens vor.
(ARD/SR)


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15:30
schwarz-weiss monochrom

Die Abenteuer des Sherlock Holmes

(The Adventures of Sherlock Holmes)

Spielfilm, USA 1939

Darsteller:
Sherlock HolmesBasil Rathbone
Dr. WatsonNigel Bruce
Ann BrandonIda Lupino
Jerrold HunterAlan Marshal
BillyTerry Kilburn
u.a.
Regie: Alfred Werker
Länge: 82 Minuten

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Professor Moriarty, der große Gegenspieler von Sherlock Holmes, wird mangels Beweisen aus dem Gefängnis entlassen. Er nutzt die Gelegenheit, den Detektiv mit zwei scheinbar ganz verschiedenen Fällen zu beschäftigen, deren heimlicher Drahtzieher er selbst ist: einer ...

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Professor Moriarty, der große Gegenspieler von Sherlock Holmes, wird mangels Beweisen aus dem Gefängnis entlassen. Er nutzt die Gelegenheit, den Detektiv mit zwei scheinbar ganz verschiedenen Fällen zu beschäftigen, deren heimlicher Drahtzieher er selbst ist: einer Drohung, dass ein kostbarer, im Tower gelagerter Stein aus den Kronjuwelen verschwinden würde, und einer Mordwarnung an einen jungen Mann. Nachdem tatsächlich ein Todesopfer zu beklagen ist und Holmes einen zweiten Mord gerade noch verhindern kann, erkennt er die Täuschungsmanöver des Professors.
"Die Abenteuer des Sherlock Holmes" gehört zu der Reihe klassischer Sherlock-Holmes-Verfilmungen nach Arthur Conan Doyle. Von Regisseur Alfred Werker liebevoll in Szene gesetzt und mit Basil Rathbone und Nigel Bruce perfekt besetzt, fesselt der Film von der ersten Minute an.

"Die Abenteuer des Sherlock Holmes" ist der erste von neun legendären Hollywoodverfilmungen mit Basil Rathbone in der Rolle des eleganten Detektivs, die 3sat bis zum 8. Juli werktags jeweils gegen 15.30 Uhr sendet. Die Sherlock-Holmes-Reihe wird am Dienstag, 29. Juni, um 15.30 Uhr mit "Sherlock Holmes: Gespenster im Schloß" fortgesetzt.


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16:55
Stereo-Ton16:9 Format

Keine Ferien ohne Gotthard

Eine Reise durch das Nadelöhr der Alpen

Film von Michael Petsch

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Im September 2010 kann das 30-jährige Bestehen des Gotthardtunnels gefeiert werden. Nur wenige der bis zu 40.000 Autofahrer, die sich in Spitzenzeiten täglich Richtung Süden durch den Tunnel zwängen, wissen jedoch, wie traumhaft diese Gegend ist. Verlässt man die ...

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Im September 2010 kann das 30-jährige Bestehen des Gotthardtunnels gefeiert werden. Nur wenige der bis zu 40.000 Autofahrer, die sich in Spitzenzeiten täglich Richtung Süden durch den Tunnel zwängen, wissen jedoch, wie traumhaft diese Gegend ist. Verlässt man die Autobahn, führt eine der schönsten Alpenstraßen über den Pass, vorbei an majestätischen Felskulissen auf einer Strecke, die schon Johann Wolfgang von Goethe auf seiner Reise nach Italien wählte. Im 13. Jahrhundert wurde ein gekiester oder mit Granitplatten belegter Weg über die Alpen angelegt. Heute ist, neben dem Bau des neuen Gotthard-Basistunnels für den Bahnverkehr, der Straßentunnel die wichtigste Verbindung Richtung Süden. Die Röhre durch den Gotthard ist noch immer einer der längsten Straßentunnel der Welt. Das milde Klima des Tessins weht dem Reisenden entgegen, wenn er am südlichen Ausgang in Airolo ankommt. Nicht selten scheint dort die Sonne, während es am nördlichen Portal in Göschenen noch in Strömen regnet.
Der Film "Keine Ferien ohne Gotthard" stellt den Tunnel und seine spektakuläre Lage vor.


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17:05
Stereo-Ton

Eurocops: Honig der Nacht

Krimireihe, Schweiz 1988

Darsteller:
Peter BrodbeckWolfram Berger
Christian MerianAlexander Radszun
Alfred MesserliBuddy Elias
Simone MesserliClaudia Demarmels
Franz DettwilerWalo Lüönd
u.a.
Regie: Jeanpierre Heizmann
Länge: 50 Minuten

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Alfred Messerli ist Starkoch in Basel. Eines Tages liegt seine Frau tot auf dem Fußboden. Sie sei an den Strahlungen der Giftabfälle gestorben, die unter dem kleinen Einfamilienhaus lagern, behauptet Messerli. Die Polizisten Brodbeck und Merian glauben den Aussagen des ...

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Alfred Messerli ist Starkoch in Basel. Eines Tages liegt seine Frau tot auf dem Fußboden. Sie sei an den Strahlungen der Giftabfälle gestorben, die unter dem kleinen Einfamilienhaus lagern, behauptet Messerli. Die Polizisten Brodbeck und Merian glauben den Aussagen des zornigen alten Mannes nicht und Analysen ergeben, dass die Frau eines natürlichen Todes gestorben ist. Doch Messerli führt seinen Feldzug gegen den zwielichtigen Bauunternehmer und Müllhändler Schwarb auf eigenes Risiko fort - bis es zu spät ist.
Film aus der Reihe "Eurocops" mit Wolfram Berger und Alexander Radszun.

Drei weitere Folgen der Krimireihe "Eurocops" zeigt 3sat an den folgenden Tagen jeweils gegen 17.00 Uhr.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tropenfieber (1/3)

Film von Petra Schulz

Killerviren und Bakterien

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Killerviren und Bakterien gehen ganz unterschiedlich vor. Die einen, wie Ebola, töten schnell. Schon nach wenigen Tagen sterben die Infizierten an inneren Blutungen. Andere hingegen, wie das Aids-Virus, nehmen sich Zeit, oft viele Jahre lang. Gemeinsam ist zahlreichen ...

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Killerviren und Bakterien gehen ganz unterschiedlich vor. Die einen, wie Ebola, töten schnell. Schon nach wenigen Tagen sterben die Infizierten an inneren Blutungen. Andere hingegen, wie das Aids-Virus, nehmen sich Zeit, oft viele Jahre lang. Gemeinsam ist zahlreichen Viren und Bakterien die Vorliebe zum Halbschlaf - tief in den Urwäldern der Erde. Verborgen in tierischen Wirten sind sie jederzeit bereit, auf Menschen überzuspringen, die sich zu weit vorwagen. Ebola, Lassa, SARS - gegen die "neuen Seuchen" gibt es bis heute kaum medizinische Hilfe. Aber auch die "alten Seuchen" kehren zurück und sind gefährlicher denn je. Sie sind mutiert und geben den Forschern neue Rätsel auf: Polio, Diphtherie und Tuberkulose fordern weltweit wieder ihre Opfer.
Infektionskrankheiten sind weltweit noch immer Todesursache Nummer 1. Als Wiege der meisten Erreger gelten die tropischen Regenwälder.
Für die dreiteilige Reihe "Tropenfieber" ist Petra Schulz nach Brasilien, Kenia und Bangladesch gereist und berichtet über Herkunft und Ausbreitung von tropischen Krankheiten. Sie untersucht den Stand der Forschung und die Gefahren, die drohen. In der ersten Folge geht Petra Schulz in Forschungszentren in Rio de Janeiro und Deutschland der Frage nach, wie gefährlich die neuen und alten Killerviren wirklich sind.

Die weiteren zwei Folgen der dreiteiligen Reihe "Tropenfieber" zeigt 3sat am Dienstag, 29. und Mittwoch, 30. Juni, jeweils um 18.00 Uhr.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen: "nano-kick (4/6)" u.a.

Moderation: Kristina zur Mühlen

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Im Fußballspiel ein alltägliches Bild: Lautstark macht ein Spieler seinem Mannschaftskollegen, der im Ballbesitz war, den Vorwurf, ihn nicht angespielt zu haben. Und das, obwohl er zu 100 Prozent im Blickfeld des Spielers frei stand. Der ballführende Spieler versichert ...

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Im Fußballspiel ein alltägliches Bild: Lautstark macht ein Spieler seinem Mannschaftskollegen, der im Ballbesitz war, den Vorwurf, ihn nicht angespielt zu haben. Und das, obwohl er zu 100 Prozent im Blickfeld des Spielers frei stand. Der ballführende Spieler versichert jedoch glaubhaft, seinen Mitspieler nicht gesehen zu haben. Versuche von Professor Daniel Memmert, Leiter der Deutschen Sporthochschule Köln, zeigen: Zu viele Anweisungen durch den Trainer führen zu Wahrnehmungseinschränkungen und machen die Spieler blind für relevante Aspekte der Situation.
Vierte Ausgabe der Rubrik "nano-kick", in der "nano" die Fußball-WM in Südafrika (11.6. - 11.7.2010) begleitet.

Die nächste Ausgabe von "nano-kick" zeigt am Dienstag, 6. Juli, ab 18.30 Uhr.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ich bin ein Weltenmensch

Heilen in der Aura

Film von Giselle Camenisch

Erstausstrahlung

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Gerhard Klügl ist Chirurg. Wenn auch nicht im klassischen Sinn, denn er operiert Menschen an der Aura. Er benutzt dafür Skalpelle, Scheren, Spritzen, aber bei ihm fließt kein Blut, denn er bewegt seine Instrumente ein paar Zentimeter über der Haut oder an einem ...

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Gerhard Klügl ist Chirurg. Wenn auch nicht im klassischen Sinn, denn er operiert Menschen an der Aura. Er benutzt dafür Skalpelle, Scheren, Spritzen, aber bei ihm fließt kein Blut, denn er bewegt seine Instrumente ein paar Zentimeter über der Haut oder an einem "Stellvertretermodell". Klügl richtet Wirbel, schweißt Wunden und spannt Sehnen. Über 10.000 Menschen hat der Geistheiler weltweit auf diese Weise operiert. Er spürt dabei Verletzungen vergangener Leben in der Aura der Erkrankten auf und heilt sie. Er selbst sieht im Heilen weder eine Gnade noch besonderes Talent.
Der Film "Ich bin ein Weltenmensch" begleitet den Geistheiler Gerhard Klügl bei seiner Arbeit.


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21:00
Stereo-Ton

Der Popolski-Show (2/3)


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So gut wie alle Top-Hits der letzten Jahrzehnte sind geklaut. Denn die eigentlichen Urheber der Songs sind die Mitglieder einer völlig unbekannten, verarmten Musikerfamilie aus Polen: der Familie Popolski. Vor 100 Jahren erfand Opa Popolski die Popmusik, nachdem er beim ...
(ARD/WDR)

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So gut wie alle Top-Hits der letzten Jahrzehnte sind geklaut. Denn die eigentlichen Urheber der Songs sind die Mitglieder einer völlig unbekannten, verarmten Musikerfamilie aus Polen: der Familie Popolski. Vor 100 Jahren erfand Opa Popolski die Popmusik, nachdem er beim Pfarrfest von Pyskowicenach 22 Gläser Wodka auf das Wohl der Jungfrau Maria getrunken hatte. Zunächst nannte er seine Erfindung "Popolskimusik", entschied sich dann aber, sie kürzer und griffiger in "Popmusik" zu ändern. Im Laufe seines langen Lebens komponierte Opa Popolski über 128.000 Top-Ten-Hits, die später allesamt von einem windigen Gebrauchtwagenhändler entwendet und in alle Welt verscherbelt wurden. Noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass sämtliche Hits nach Strich und Faden verhunzt worden sind. So ist zum Beispiel "Cheri, Cheri Lady" in Wirklichkeit eine rockige Hommage an die schöne Kirschenverkäuferin auf dem Gemüsemarkt von Zabrze. Doch damit ist jetzt Schluss.
3sat zeigt die größten Hits der Popolskis und erzählt in der zweiten von drei Folgen ihre unglaubliche Geschichte: Vom Opa und der Familie, von gestohlenen Triumphen, historischen Momenten und der polnischen Lebensfreude.

Den dritten Teil von "Der Popolski-Show" zeigt 3sat am Montag, 5. Juli, um 21.00 Uhr.
(ARD/WDR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Evolution aus der Retorte

Die Auferstehung des Neandertalers?

Film von John A. Kantara

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Gensequenzen sind die Blaupausen des Lebens. Nun ist das Genmaterial des Neandertalers und des Mammuts entschlüsselt. Wissen wir mit ihrer Hilfe, was den Mensch zum Menschen macht und was uns von unserem nächsten Verwandten, dem Neandertaler, unterscheidet? Haben die ...

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Gensequenzen sind die Blaupausen des Lebens. Nun ist das Genmaterial des Neandertalers und des Mammuts entschlüsselt. Wissen wir mit ihrer Hilfe, was den Mensch zum Menschen macht und was uns von unserem nächsten Verwandten, dem Neandertaler, unterscheidet? Haben die Wissenschaftler jetzt den Masterplan in der Hand, um ausgestorbene Arten wie den Neandertaler und das Mammut wieder zum Leben zu erwecken? Und darf die Wissenschaft das? Am renommierten Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig arbeiten Primatenforscher, Paläoanthropologen und Genetiker zusammen, um die Entwicklungsgeschichte des Menschen zu ergründen. Svante Pääbo, einer der weltweit führenden Paläogenetiker, ist dort Leiter der Abteilung für Evolutionäre Genetik. Vor Kurzem hat er sein ehrgeiziges Ziel erreicht: die Entschlüsselung des gesamten Neandertalergenoms. Sein Kollege Stefan Schuster von der Penn State University in Pennsylvania, USA, hat das Genom des Mammuts erforscht. Er geht nun einen Schritt weiter und denkt über die Wiederauferstehung ausgestorbener Arten nach. Ein "Downgrade" des Erbguts eines Afrikanischen Elefanten zum Mammut wäre heute schon theoretisch möglich. Wie sieht es dann mit der Wiederauferstehung des Neandertalers aus? Ein "Downgrade" menschlicher Erbsubstanz wäre ethisch sicherlich nicht vertretbar. Was aber wäre mit dem "Upgrade" des Erbguts eines Schimpansen?
Die "hitec"-Dokumentation "Evolution aus der Retorte" beschäftigt sich mit den aktuellen Forschungserkenntnissen und -methoden in der Neandertaler-Forschung und greift die daraus entstehenden ethischen Fragen im Zeitalter der synthetischen Biologie auf. Sie begleitet Paläoanthropologen und Genetiker in Deutschland, Spanien und den USA bei der Bergung und Entzifferung der jahrtausendealten DNA-Fragmente. Ausgangspunkt der Forschungsreise ist Nordspanien. In einer Höhle in Asturien werden Neandertalerknochen für spätere DNA-Analysen geborgen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis

Ein prominenter Gast befragt von Frank A. Meyer

Erstausstrahlung


In "Vis-à-vis" befragt der Publizist Frank A. Meyer einen prominenten Gast zu seiner Person und aktuellen Themen.


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23:25
Stereo-Ton16:9 Format

filmtonart - ein Tag der Filmmusik

Film von Antje Harries

Erstausstrahlung

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Nach 2009 findet am 24. Juni 2010 zum zweiten Mal "filmtonart", der Tag der Filmmusik, im Funkhaus des Bayerischen Rundfunks statt: Ein Forum, in dem sich Filmmusik-Interessierte austauschen, Netzwerke knüpfen und Filmmusik erleben, an dem Komponisten, Filmemacher und ...
(ARD/BR/3sat)

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Nach 2009 findet am 24. Juni 2010 zum zweiten Mal "filmtonart", der Tag der Filmmusik, im Funkhaus des Bayerischen Rundfunks statt: Ein Forum, in dem sich Filmmusik-Interessierte austauschen, Netzwerke knüpfen und Filmmusik erleben, an dem Komponisten, Filmemacher und Cineasten miteinander diskutieren können. Dabei geht es unter anderem darum, ob 3D-Filme andere Musik brauchen und ob deutsche Komponisten vom Aufwind des heimischen Films profitieren können. Auch Rechtefragen sind ein Thema. Der diesjährige "Keynote Speakers" Dr. Christoph E. Palmer, Geschäftsführer der "Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen", spricht in seinem Vortrag über das Thema "Der Ton macht die Musik. Anmerkungen zum Verhältnis von Sendern und Produktionen in angespannter Zeit". Außerdem wird 2010 zum ersten Mal der Filmmusik-Preis des Bayerischen Rundfunks verliehen, mit dem international herausragende Komponisten geehrt werden. Für die Premiere wurde der "Herr der Ringe"-Komponist und dreimaliger Oscar-Gewinner Howard Shore gewählt. Die Preisverleihung findet im feierlichen Rahmen von "Cinema in Concert", dem Auftaktkonzert zum diesjährigen Filmfest, im Münchner Circus Krone statt. Die musikalische Gestaltung übernimmt das Münchner Rundfunkorchester unter seinem Künstlerischen Leiter Ulf Schirmer.
In "filmtonart - ein Tag der Filmmusik" berichtet Antje Harries von dem Treffen. Sie ist dabei, wenn in unterschiedlichen Panels diskutiert wird, und beobachtet die Verleihung des Filmmusik-Preis des Bayerischen Rundfunks.
(ARD/BR/3sat)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20
Stereo-Ton16:9 Format

Citizen Fred

Der Traum von Amerika

Film von Theo Stich

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Fred Ruckli wuchs in der Schweiz, im luzernerischen Meggen, als Sohn einer fünfköpfigen Bauernfamilie auf und wanderte 1949 als 18-Jähriger nach Kalifornien aus. Dort war er von der US-Army rekrutiert worden, um als Infanteriesoldat im Koreakrieg (1950 - 1953) zu ...

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Fred Ruckli wuchs in der Schweiz, im luzernerischen Meggen, als Sohn einer fünfköpfigen Bauernfamilie auf und wanderte 1949 als 18-Jähriger nach Kalifornien aus. Dort war er von der US-Army rekrutiert worden, um als Infanteriesoldat im Koreakrieg (1950 - 1953) zu kämpfen. Nach 55 Jahren kehrt Fred Ruckli, der noch immer mit seiner Frau in Kalifornien lebt, erstmals nach Südkorea zurück.
Der Film "Citizen Fred" erzählt die Geschichte von Fred Ruckli, eine Entwicklungsgeschichte, die von der Emanzipation und Amerikanisierung eines jungen Schweizers handelt. Familienfilme und Fotos zeigen Rucklis Leben auf dem Bauernhof im luzernerischen Meggen, im Kreis der Familie in Kalifornien, in Korea an der Front und später mit seiner eigenen Familie. Archivfilme der US-Army dokumentieren den Ausbruch und den Verlauf des Koreakriegs, der über vier Millionen Menschen das Leben kostete.


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1:20
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
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Zwischen Herrenhaus und Fischerkate

Frühling in der Holsteinischen Schweiz

Film von Ines Trams

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Gelb blühende Rapsfelder, unzählige tiefblaue Seen, grüne Wälder und Felder, die von Wallhecken, den typischen "Knicks", umsäumt werden, prachtvolle Herrenhäuser und kleine Fischerhütten - und all das in unmittelbarer Nähe zur Ostsee: Das sind die Kennzeichen des ...

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Gelb blühende Rapsfelder, unzählige tiefblaue Seen, grüne Wälder und Felder, die von Wallhecken, den typischen "Knicks", umsäumt werden, prachtvolle Herrenhäuser und kleine Fischerhütten - und all das in unmittelbarer Nähe zur Ostsee: Das sind die Kennzeichen des größten Naturparks Schleswig-Holsteins, der Holsteinischen Schweiz. Dort ist auch Schleswig-Holsteins höchste Erhebung, der Bungsberg mit 168 Metern Höhe, zu sehen. Die Landschaft der nordischen Schweiz präsentiert sich ähnlich malerisch wie die echten Alpen. Die Eiszeit hat ganze Arbeit geleistet. Das abwechslungsreiche Relief der ost-holsteinischen Region entstand, als wandernde Gletscher riesige Mengen Geröll und Erde vor sich herschoben. Es ist ein Dreiklang, der die Holsteinische Schweiz so besonders macht, die Harmonie zwischen Land, Wasser und Himmel.
Die Reportage "Zwischen Herrenhaus und Fischerkate" erkundet die Holsteinische Schweiz vom Wasser aus - unterwegs mit einem Binnenfischer.

Sendeende: 5:50 Uhr