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Donnerstag, 6. Mai
Programmwoche 18/2010
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Report

Das politische Magazin des ORF

Moderation: Gabi Waldner

Themen:
- Österreich und die griechische Tragödie
- Abschiebestopp
- Der rote Populist
- Burka-Verbot


Das Wochenmagazin liefert Hintergrundberichte zum aktuellen politischen Geschehen in Österreich und der EU. Studiogespräche mit führenden Politikern und Experten beleuchten Hintergründe von Entscheidungen und Entwicklungen.
(ORF)


6:50
Stereo-Ton16:9 Format

Salzburger Bergwildnis

(Wh.)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

"Väter und Söhne"

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In der Werbung gehen Väter und Söhne gemeinsam zum Fußball oder Angeln, der Vater führt seinen Sohn in die Künste der Nassrasur ein und spricht mit ihm über Autos. Markige Stereotypen gibt es reihenweise, doch wie sieht die Wirklichkeit aus? In der Realität fehlt ...
(ARD/SWR)

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In der Werbung gehen Väter und Söhne gemeinsam zum Fußball oder Angeln, der Vater führt seinen Sohn in die Künste der Nassrasur ein und spricht mit ihm über Autos. Markige Stereotypen gibt es reihenweise, doch wie sieht die Wirklichkeit aus? In der Realität fehlt manchem Jugendlichen eine männliche Bezugsperson, weil nur eine Mutter, aber kein Vater mehr zu Hause lebt. Andererseits kann der Schatten eines starken Vaters für den Sohn unendlich lang werden, und damit zum Problem. Ganz zu schweigen von einem frostigen Vater-Sohn-Verhältnis, das von Rivalität geprägt ist und schließlich zerbricht. Was macht das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen so wichtig? Welchen Einfluss hat das männliche Rollenbild, das die Gesellschaft entwirft? Wie verändert sich die Vater-Sohn-Beziehung mit zunehmendem Alter?
Wieland Backes diskutiert unter anderem mit Franz Georg Strauß, dem Sohn des großen bayrischen Landespolitikers Franz Josef Strauß, mit dem Filmemacher Marcus Attila Vetter, der seinen Vater erst mit 38 Jahren kennengelernt hat, und mit dem Schauspieler Manfred Zapatka. Er hat drei Söhne und zwei Töchter und berichtet von gravierenden Unterschieden: "Söhne sind meist schwieriger als Töchter, weil sie sich so früh über das Mannsein identifizieren und auf gleicher Augenhöhe kommunizieren wollen."
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
- Tropziel: Korsika mit dem Zug
- Städtetrip: 400 Jahre Santa Fe/New Mexico
- Schlemmen & Genießen: Kulinarisches von der Insel
Ponza vor der Haustür von Rom
- Ein Hotel zum Verlieben: Die Propeller Island Lodge
in Berlin


Das Magazin ist ein Reiseführer mit konkreten Tipps und Infos für den Urlaub und gleichzeitig eine Einladung, von den schönsten Urlaubszielen zu träumen.
(ARD/SR)


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Madagaskar - Naturparadies im Indischen Ozean

Film von Karl-Heinz Walter

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Madagaskar ist mit 600.000 Quadratkilometern Fläche die viertgrößte Insel der Welt. Man bezeichnet sie auch als den achten Kontinent. Vor 150 Millionen Jahren wurde die Insel von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Kontinent getrennt. Durch die isolierte ...
(ARD/SR)

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Madagaskar ist mit 600.000 Quadratkilometern Fläche die viertgrößte Insel der Welt. Man bezeichnet sie auch als den achten Kontinent. Vor 150 Millionen Jahren wurde die Insel von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Kontinent getrennt. Durch die isolierte Lage entwickelte sich eine sehr eigenständige Pflanzen- und Tierwelt. Weite Teile sind Naturreservate und Nationalparks, die aufmerksam geschützt werden. Nach Jahren des sorglosen Umgangs mit der Natur ist man bemüht, die Arten zu erhalten.
"Madagaskar -Naturparadies im Indischen Ozean" zeigt die Natur und das Leben auf der Insel Madagaskar, von deren vorsichtiger Öffnung für den Tourismus sich die Regierung eine Verbesserung der Staatsfinanzen erhofft.
(ARD/SR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Film von John Marsden

Deutsche Bearbeitung: Susanne Kainberger

Die Wahrheit über Cannabis

Moderation: Carolina Inama


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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13:40
Stereo-Ton16:9 Format

Sex und Liebe

Jugendliche über ihre Erfahrungen

Film von Bruno Meyer und Hanspeter Riklin

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Das Bild der sexuell enthemmten Jugend entlarven Experten als pure Projektion der Erwachsenenwelt. Es ist ein Konstrukt aus Pornovorlagen und daraus abgeleiteten Fantasien. Auch wenn Medienschlagzeilen das Gegenteil suggerieren, bleibt der Gruppensex auf dem Pausenhof die ...

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Das Bild der sexuell enthemmten Jugend entlarven Experten als pure Projektion der Erwachsenenwelt. Es ist ein Konstrukt aus Pornovorlagen und daraus abgeleiteten Fantasien. Auch wenn Medienschlagzeilen das Gegenteil suggerieren, bleibt der Gruppensex auf dem Pausenhof die Ausnahme. Jugendliche sind allerdings nicht gefeit gegen die sexuelle Dauerberieselung. Sie orientieren sich an den Angeboten und Vorbildern aus der Welt der Werbung, der Mode, der Musik. Ihre Sprache, ihre Kleidung und ihr Lebensstil zeugen davon. Sie geraten dabei leicht in Konflikt mit ihrer keimenden persönlichen Sexualität. Nicht alle sind schon mit 13 reif für das erste Mal, nicht alle suchen schon mit 14 Sex wie im Porno, und die meisten haben auch noch mit 15 eine erst vage Vorstellung von ihren Wünschen.
Elf Jugendliche erzählen in dem Film "Sex und Liebe" über ihre Erfahrungen. Sie tun das mit beeindruckender Offenheit. So reden sie über das erste Mal, über Sex ohne Bindung, über "Aufreißen" und "Abschleppen", über Ängste und Sehnsüchte. Die Jüngste von ihnen ist 13, der Älteste 18. Die meisten sind heterosexuell, einer ist homosexuell. Einige sind noch unberührt, andere schon abgebrüht. Es gibt unter ihnen Singles und eine Mutter, frisch Verliebte und unglücklich Suchende. Die Jugendlichen lassen sich an die Schauplätze begleiten, wo sie sich vergnügen, Sex und Liebe suchen - und manchmal auch finden.


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14:35
Stereo-Ton16:9 Format

Allzu frühes Glück

Wenn Kinder Mütter werden

Reportage von Helen Arnet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Im Januar 2009 sorgte die 13-jährige Ramona für Schlagzeilen: Das Mädchen wurde mit Bauchschmerzen ins Spital eingeliefert und gebar kurz darauf als jüngste Mutter der Schweiz ihren Sohn Nico. Teenager-Schwangerschaften sind in der Schweiz ungewöhnlich - jedes Jahr ...

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Im Januar 2009 sorgte die 13-jährige Ramona für Schlagzeilen: Das Mädchen wurde mit Bauchschmerzen ins Spital eingeliefert und gebar kurz darauf als jüngste Mutter der Schweiz ihren Sohn Nico. Teenager-Schwangerschaften sind in der Schweiz ungewöhnlich - jedes Jahr bringt nur rund ein Dutzend Mädchen unter 16 Jahren ein Kind zur Welt. Für die Betroffenen und ihre Familie bedeutet eine Schwangerschaft meist eine große existenzielle Belastung.
Die Reportage "Allzu frühes Glück" porträtiert zwei Schweizer Teenager-Mütter: Die 14-jährige Salome wurde bei ihrem "ersten Mal" schwanger. Jasmin erfuhr mit 16 Jahren von ihrer Schwangerschaft und hat heute einen einjährigen Sohn.


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15:00
16:9 Format

Unterwegs zu den Inseln Südamerikas

Film von Carsten Thurau

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Die Spanier nannten sie einst die "verzauberten Inseln". Gerade fünf Millionen Jahre alt sind die Galapagosinseln und damit erdgeschichtlich noch nicht mal in der Pubertät. Die Natur und der Artenreichtum jedoch sind weltweit einzigartig. Don Fausto kümmert sich seit ...

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Die Spanier nannten sie einst die "verzauberten Inseln". Gerade fünf Millionen Jahre alt sind die Galapagosinseln und damit erdgeschichtlich noch nicht mal in der Pubertät. Die Natur und der Artenreichtum jedoch sind weltweit einzigartig. Don Fausto kümmert sich seit über 30 Jahren um die vom Aussterben bedrohten Riesenschildkröten. Deshalb wird er auch "Vater der Schildkröten" genannt. Das, was Charles Darwin dort 1835 vorfand und worauf seine Evolutionstheorie basiert, ist zu 90 Prozent noch erhalten. Das Charles-Darwin-Institut arbeitet mit viel Mühe daran, dass es so bleibt. Das größte Problem für die Galapagosinseln sind fremde Tier- und Pflanzenarten, die im Lauf der Jahrhunderte vom Menschen eingeführt wurden, illegale Fischerei und der immer stärker zunehmende Tourismus. Die Osterinseln liegen mitten im Stillen Ozean, Tausende Kilometer vom Festland entfernt. Es ist vielleicht der einsamste Ort der Welt. Tapati, das traditionelle Kulturfest seiner Einwohner, der Rapa Nui, ist eine Mischung aus Südsee-Karneval und sportlichen Wettkämpfen. Auch in der Region Los Lagos rund um die chilenische Hafenstadt Puerto Montt, gibt es viele Inseln. Dort ähnelt die Landschaft ein wenig der Küste Norwegens mit Fjorden und Schereninseln. Das ökologisch sensible Gebiet erfährt einen seit ein paar Jahren nicht unumstrittenen wirtschaftlichen Aufschwung: Dort, im Süden Chiles, boomt die Lachszucht. Knapp 1.000 Lachsfarmen gibt es in der Region, und für die meisten ist Profit wichtiger als die Umwelt.
Der Film "Unterwegs zu den Inseln Südamerikas" stellt die Galapagosinseln, die Falklandinseln, die Bucht vor der brasilianischen Stadt Angra dos Reis mit ihren mehreren hundert kleinen Inseln und der großen Ilha Grande sowie Fernando de Noronha, ein nahezu unberührtes Naturparadies, 400 Kilometer von der brasilianischen Küste entfernt, vor.


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15:45
16:9 Format

Jaffa lebt!

Herzschläge einer Hafenstadt

Film von Gerd Helbig

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Jaffa ist eine uralte Stadt in Israel. Es ist kaum zu beschreiben, wer sie alles erobert und verloren hat. Vor allem wegen ihres Hafens, dessen Geschichte 4.000 Jahre zurückreicht. Wo er einmal lag, versuchen Archäologen herauszufinden. Auf jeden Fall nicht dort, wo ...

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Jaffa ist eine uralte Stadt in Israel. Es ist kaum zu beschreiben, wer sie alles erobert und verloren hat. Vor allem wegen ihres Hafens, dessen Geschichte 4.000 Jahre zurückreicht. Wo er einmal lag, versuchen Archäologen herauszufinden. Auf jeden Fall nicht dort, wo heute ein munterer, etwas heruntergekommener Segel- und Fischerhafen hinter einer Mole liegt. Oberhalb steht der alte Leuchtturm. Vor seiner Zeit diente das Minarett der Muhammadiya-Moschee den Schiffen als Wegweiser. Denn Jaffa war eine arabische Stadt und ist es zum Teil noch immer. So hört man mehrmals am Tag lautstark den Muezzin zum Gebet rufen, am Wochenende ertönen aber auch die Glocken der vielen Kirchen. Jaffa wurde gern als "Hafen Jerusalems" bezeichnet, weil dort die Pilger ankamen. Deren Herbergen sind noch erhalten - prächtige, heute restaurierte Steinbauten, die wie eine Burg aufragen. Aus dieser Altstadt allerdings sind alle Araber vertrieben, sie ist eine Ansammlung israelischer Ateliers und Restaurants. Die Geschichte der Vertreibung ist bitter und von den Arabern nicht vergessen. Sie leben jetzt rund um die Altstadt in ihren kleinen Läden und Wohnungen. Von ihren einst herrschaftlichen Villen sind nur noch wenige übrig. Trotzdem ist Jaffa eine sehr lebendige Stadt: Vor der von Familie Abulafia betriebenen Bäckerei, angeblich der besten Israels, stauen sich noch um Mitternacht die Autos. Gleich nebenan ist ein täglicher Floh- und Antikmarkt, dessen ursprüngliche Architektur aus der osmanischen Zeit sich langsam wieder aus den hässlichen Buden der Händler herausschält. In der Jaffa-Bar, in einer Seitengasse versteckt, gibt es jeden Donnerstag nachts wilden Bauchtanz, und in einer restaurierten Zollhalle aus der britischen Mandatszeit hat das erste Taubblinden-Theater der Welt eröffnet.
Der Film "Jaffa lebt!" stellt die Stadt und ihre Bewohner vor, die versuchen, die christlichen, jüdischen und moslemischen Elemente zu bewahren.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Glückliche Reise

Mit dem Bus durch die Türkei

Film von Hans Andreas Guttner

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In der Türkei sind Busse ein billiges, weit verbreitetes und damit landesweit das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel. Was in Amerika das Flugzeug und in Europa die Eisenbahn ist, das ist in der Türkei der Überlandbus. Wer die Türkei jenseits touristischer Klischees ...

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In der Türkei sind Busse ein billiges, weit verbreitetes und damit landesweit das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel. Was in Amerika das Flugzeug und in Europa die Eisenbahn ist, das ist in der Türkei der Überlandbus. Wer die Türkei jenseits touristischer Klischees kennenlernen will, sollte mit dem Bus fahren. Die Fahrt mit dem Verkehrsmittel der "kleinen Leute" erlaubt Nahaufnahmen türkischer Realität, die einem Touristen sonst verschlossen bleiben. Die Fahrt von Istanbul am Bosporus in die ostanatolische Stadt Van ist 2.200 Kilometer lang. Unterwegs gibt es Vieles zu entdecken, unter anderem den großen Salzsee Tuz Gölü im Herzen Anatoliens, der schon die römischen Bewohner Kleinasiens mit Speisesalz versorgte, das Museum für Frauenhaare in Avanos und tausend künstliche Höhlen, die in Ortahisar als unterirdische Obst- und Gemüselager dienen. In Bünyan hat man den Teppichknüpferinnen ein Denkmal errichtet und unweit von Malatya liegt das größte Aprikosenanbaugebiet der Welt. Bevor man das Ziel der Reise erreicht, die Stadt Van, passiert man den Van-See, in dem nur eine einzige Fischart lebt, die allerdings sonst nirgends vorkommt.
Der Film "Glückliche Reise" unternimmt eine Fahrt mit dem Verkehrsmittel der "kleinen Leute" durch die Türkei.


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17:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Baum der Bäume

Geheimnisvolle Reise in die Welt der Eichen

Film von Herbert Oswald

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Mitten im hessischen Reinhardswald steht eine 500-jährige Eiche: Ausladend ihre Krone, weitgreifend ihre Wurzeln und knorrig ihre Rinde. Ihr Umfang misst mehr als elf Meter.
Über ein Jahr lang drehten mehrere Kameraleute mit aufwändiger Technik den Film "Der Baum ...

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Mitten im hessischen Reinhardswald steht eine 500-jährige Eiche: Ausladend ihre Krone, weitgreifend ihre Wurzeln und knorrig ihre Rinde. Ihr Umfang misst mehr als elf Meter.
Über ein Jahr lang drehten mehrere Kameraleute mit aufwändiger Technik den Film "Der Baum der Bäume", die deutsche Eiche, um den sich so viele Märchen und Sagen ranken.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Bremen

Moderation: Andreas Neumann

Themen:
- Maritimes Volksfest: "Sail 2010" im August in
Bremerhaven
- Aufstand: Nachbarschaften gegen Bordelle in
Wohnstraßen
- Hein Mück: Neues Wahrzeichen für Bremerhaven
- Harriersand: Ausflug auf die Weserinsel
- Pleite: Der Untergang der Sex-Shops
- Kunst für Kinder: Spielgeräte mal ganz anders
- Komparsencasting: "Neue Vahr Süd" wird verfilmt

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/RB/3sat)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Künstliche Gene
Wie Biologen mit Robotern und Computer die Bausteine
des Lebens zusammenbasteln


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Ende einer unendlichen Geschichte -
die Topographie des Terrors erhält ein festes Haus


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Als der Osten noch Heimat war (2/3)

Film von Hans-Dieter Rutsch

Schlesien

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Große Teile des heutigen Westpolen waren in der Vergangenheit deutsche Regionen: Pommern und Schlesien gehörten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zum Deutschen Reich, Westpreußen wurde nach dem Ersten Weltkrieg polnisch, behielt aber eine deutsche Minderheit. Als ...
(ARD/WDR)

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Große Teile des heutigen Westpolen waren in der Vergangenheit deutsche Regionen: Pommern und Schlesien gehörten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zum Deutschen Reich, Westpreußen wurde nach dem Ersten Weltkrieg polnisch, behielt aber eine deutsche Minderheit. Als 1945/1946 durch Flucht und Vertreibung und durch die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz diese deutschen und ehemals deutschen Ostgebiete polnisch wurden, endete eine lange Geschichte von Siedlung und Zusammenleben. Wenn die Deutschen aus Pommern, Schlesien oder Westpreußen heute die Orte ihrer Heimat besuchen wollen, reisen sie nach Wroclaw, Katowice, Grudziadz und Slupsk. Sie reisen an die Stätten einer Vergangenheit, über die sowohl in Deutschland als auch in Polen mehr geschwiegen als gesprochen worden ist.
Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Als der Osten noch Heimat war" berichtet vom Alltag in diesen Regionen zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Beginn von Flucht und Vertreibung. Schlesien, das seit Jahrhunderten nacheinander von Polen, Böhmen, Habsburgern und Preußen beherrschte Gebiet, kam auch nach dem Ersten Weltkrieg nicht zur Ruhe. Der neu gegründete Staat Polen erhob Ansprüche vor allem auf das oberschlesische Industriegebiet. Die im Friedensvertrag beschlossenen Abstimmungen über die Zugehörigkeit Oberschlesiens führten zur Teilung und zu erbitterten Auseinandersetzungen über die Rechtmäßigkeit der Ergebnisse. Dabei hatte die Bevölkerung sich seit Jahrzehnten ziemlich erfolgreich dagegen gewehrt, national vereinnahmt zu werden. Gegen den Anspruch, sich als "deutsch" oder "polnisch" zu bekennen, setzte sie ihr Verständnis als Schlesier. Nach 1920 wurden die deutsche Minderheit im polnischen Teil und die polnische Minderheit im deutschen Teil zum Spielball nationalistischer Fehden, mit dramatischen Auswirkungen auf einzelne Lebenswege.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Mythos Mutter

Mit den Gästen: Barbara Vinken (Professorin für Allgemeine
Literaturwissenschaft und Romanische Philologie, Uni München,
Lieselotte Ahnert (Professorin für Entwicklungspsychologie,
Uni Wien) und Uta Meier-Graewe (Lehrstuhl für Wirtschafts-
lehre des Haushalts und der Verbraucherforschung, Uni Giessen)

Erstausstrahlung

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Am 9. Mai feiert die Nation wieder einmal Muttertag. Kinder werden Gedichte aufsagen, ihren Müttern Gebasteltes schenken, und die Blumenbranche wird ihren umsatzstärksten Tag im Jahr erleben. Kein Wunder, denn der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber war es, der den ...

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Am 9. Mai feiert die Nation wieder einmal Muttertag. Kinder werden Gedichte aufsagen, ihren Müttern Gebasteltes schenken, und die Blumenbranche wird ihren umsatzstärksten Tag im Jahr erleben. Kein Wunder, denn der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber war es, der den Muttertag zu Beginn der 1920er Jahre in Deutschland etablierte. Die Nazis verbanden diesen Tag eine Dekade später mit ihrer Ideologie der Herrenrasse und erklärten ihn 1933 zum offiziellen Feiertag, der neben der Mutter auch den "arischen Nachwuchs" feierte. Deutsche Mütter wurden mit Kreuzen dekoriert und dann mitsamt dem Orden an der Brust an Heim und Herd verwiesen. Tempi Passati? Oder stecken Restbestände dieser mythischen Mütterüberhöhung noch heute in unseren Köpfen? Prägt der "Mythos Mutter" unterschwellig noch immer die politischen Debatten um die Emanzipation und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Fest steht, dass vor allem in Deutschland Mütter kritisiert werden, die, statt wie in anderen Ländern üblich, jahrelang zu stillen und sich allein um Heim, Herd und Kinder zu kümmern, auch außerhalb des Hauses arbeiten wollen. Was aber hat dies alles mit Mutterliebe zu tun, die an diesem Tag im Mittelpunkt stehen sollte?
Im Zentrum von "scobel - Mythos Mutter" steht die Überlegung, was Muttersein heute bedeutet. Gibt es so etwas wie eine "biologische" Mutterliebe? Welche Rolle spielt sie innerhalb der Evolution? Gert Scobel diskutiert mit Fachleuten, in wie weit unsere Vorstellung von Mutterschaft soziokulturell geprägt wird. Dazu gehört auch die Frage, welche Freiheiten die Frau bei der Gestaltung ihrer Mutterrolle besitzt. Folgt man der feministischen Pariser Philosophin Elisabeth Badinter, dann überrollt uns derzeit eine Renaissance klassischer Mutterstereotypen, die die Errungenschaften der Emanzipation in Frage zu stellen droht. "scobel" greift die neue Debatte zum Thema Mutterschaft auf, die Elisabeth Badinter damit in Frankreich angestoßen hat.


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22:00
VPS 21:59

Stereo-Ton16:9 Format

China - Das große Fressen

Das "West Lake" in der Provinz Hunan

Bericht von Weijun Chen und Lawrence Elman

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Worüber reden Chinesen beim Essen? Über das Essen. Kein Wunder, ziehen sich doch Hungersnöte durch die jüngere chinesische Geschichte. Allein zwischen 1959 und 1961 verhungerten 30 Millionen Chinesen, als Mao das Land zum großen Sprung nach vorne ansetzen ließ und ...
(ORF)

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Worüber reden Chinesen beim Essen? Über das Essen. Kein Wunder, ziehen sich doch Hungersnöte durch die jüngere chinesische Geschichte. Allein zwischen 1959 und 1961 verhungerten 30 Millionen Chinesen, als Mao das Land zum großen Sprung nach vorne ansetzen ließ und die Bauern an die Hochöfen abkommandierte. Das "West Lake" in der Provinz Hunan ist laut "Guinness Buch der Rekorde" das größte Restaurant der Welt. 5.000 Sitzplätze, mehr als 1.000 Angestellte, mehr als 300 Köche - das "West Lake" ist der perfekte Ort, an dem jahrhundertealte chinesische Traditionen und neuer Reichtum aufeinandertreffen. Frau Qin Linzi, die Restaurant-Besitzerin, ist uneingeschränkte Herrscherin über dieses exotische Reich. Die Millionärin, die aus ärmsten Verhältnissen stammt, vereint die Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Chinas ebenso problemlos mit knallhartem Geschäftssinn, wie sie ihren tiefen buddhistischen Glauben mit der gelegentlichen Tierquälerei in der Küche in Einklang bringt. Hochzeiten, Geschäftsessen, Geburtstage: Die wichtigsten Rituale des Lebens werden in dem Restaurant abgehalten.
Der chinesische Journalist Weijun Chen hat sich im Restaurant "West Lake" mit der Faszination seiner Landsleute für "das große Fressen" auseinandergesetzt.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Blume des Bösen

Spielfilm, Frankreich 2002

Darsteller:
AnneNathalie Baye
FrançoisBenoît Magimel
MichèleMélanie Doutey
Tante LineSuzanne Flon
GérardBernard Le Coq
u.a.
Regie: Claude Chabrol
Länge: 101 Minuten

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Eine französische Kleinstadt in der Nähe von Bordeaux ist die Heimat der Familie Charpin-Vasseur, die nun schon seit 50 Jahren die Geschicke der Region maßgeblich beeinflusst. François kehrt nach dreijährigem Amerika-Aufenthalt auf den Familienstammsitz zurück. Dort ...

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Eine französische Kleinstadt in der Nähe von Bordeaux ist die Heimat der Familie Charpin-Vasseur, die nun schon seit 50 Jahren die Geschicke der Region maßgeblich beeinflusst. François kehrt nach dreijährigem Amerika-Aufenthalt auf den Familienstammsitz zurück. Dort lebt sein Vater Gérard gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau Anne und deren Tochter. Komplettiert wird die Sippe von Annes alter Tante Line, die zahlreiche familiäre Tragödien erlebt hat. Sie wurde sogar verdächtigt, ihren eigenen Vater, einen hochrangigen Nazi-Kollaborateur, ermordet zu haben. Doch auch in der Gegenwart drohen der weißen Familienweste dunkle Flecken: Zwischen François und Michèle scheint mehr als nur geschwisterliche Zuneigung zu bestehen. Und während Vater Gérad sich in seiner Apotheke regelmäßig mit fremden Frauen vergnügt, ist seine Frau Anne schier besessen von ihrer Kandidatur für das lokale Bürgermeisteramt. Eines Tages flattert ein bösartiges Flugblatt ins Haus, das die Charpin-Vasseurs mit ihrer eigenen unseligen Vergangenheit konfrontiert. Am Tag der Bürgermeisterwahl nimmt das Verhängnis seinen Lauf.
In seinem 53. Film beschäftigt sich Regie-Altmeister Claude Chabrol einmal mehr mit seinem Lieblingsthema - der schonungslosen Demaskierung bürgerlicher Heuchelei. Das Drehbuch zu "Die Blume des Bösen" verfasste er gemeinsam mit der Psychologin Caroline Eliacheff, mit der er bereits bei den Filmen "Biester" (1995) und "Süßes Gift" (2000) zusammengearbeitet hatte. Die größte Stärke von Chabrols psychologisch ausgefeiltem Familiendrama ist zweifellos die schauspielerische Präsenz seines hervorragenden französischen Darstellerensembles, darunter Nathalie Baye und Benoit Magimel.


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Urs Leuthard


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.



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1:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:30
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kenia - Keine Zeit mehr zum Träumen

Film von Claus Schenk

(aus der 3sat-Reihe "Weite Welten")

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Die resolute Agnes Mailu kümmert sich in Mombasa, Kenia, mit den Mitstreiterinnen von "Solidarity with Girls in Distress" um die Töchter von Prostituierten. Sie versucht, ihnen einen Ausweg aus dem Milieu zu schaffen. Mangels Alternativen folgen die Mädchen oft ihren ...

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Die resolute Agnes Mailu kümmert sich in Mombasa, Kenia, mit den Mitstreiterinnen von "Solidarity with Girls in Distress" um die Töchter von Prostituierten. Sie versucht, ihnen einen Ausweg aus dem Milieu zu schaffen. Mangels Alternativen folgen die Mädchen oft ihren Müttern in das Sex-Geschäft. Die HIV-Infektionen steigen dramatisch an. Auch außerhalb der Touristenhochburgen ist die Lage verheerend. Die Grenzregion zu Uganda weist die höchste Aids-Rate Kenias auf: In der Provinz Nyanza ist fast jeder zweite der 15- bis 49-Jährigen infiziert. 2004 starben südlich der Sahara 2,2 Millionen Menschen - mehr als bei allen Kriegen und Katastrophen in Afrika. Die Tischler auf dem Markt bauen längst keine Möbel mehr: Särge sind viel lukrativer. Doch noch immer wird Aids tabuisiert. Aberglaube, das Gefühl von Schuld und Schande prägen den Umgang mit der Krankheit.
"Kenia - Keine Zeit mehr zum Träumen" berichtet über den Umgang mit Aids in Kenia.


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Gesprächsleitung: Corinna Milborn

Macht uns das Internet dumm?


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.