Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Montag, 15. März
Programmwoche 11/2010
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


(ARD/WDR)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tietjen und Hirschhausen

NDR Talk-Illustrierte aus Hannover


Die NDR-Talk-Illustrierte "Tietjen und Hirschhausen " lädt neben Prominenten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft auch unbekannte Gäste ein. Moderatoren und Namensgeber der Sendung sind Bettina Tietjen und Eckart von Hirschhausen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Halbgötter in Not

Wenn Ärzte Hilfe brauchen

Film von Victor Grandits

Ganzen Text anzeigen
Der Internist Horst P. bekämpft seine Überbelastung mit Valium, das er sich selbst spritzt. Als seine Ehe zerbricht, kommt massiver Alkoholkonsum hinzu. Bald weigern sich Kollegen, Patienten an ihn zu überweisen. Auch Michael F., ebenfalls Internist, leidet unter ...

Text zuklappen
Der Internist Horst P. bekämpft seine Überbelastung mit Valium, das er sich selbst spritzt. Als seine Ehe zerbricht, kommt massiver Alkoholkonsum hinzu. Bald weigern sich Kollegen, Patienten an ihn zu überweisen. Auch Michael F., ebenfalls Internist, leidet unter Überbelastung. Auf dem Höhepunkt seiner Sucht trinkt er täglich zwei Flaschen Wodka, behandelt mit drei Promille Alkohol im Blut seine Patienten. Seine Frau hilft ihm aus dieser Krise. Soviel Glück hat Franz S. nicht. Sein Berufsalltag als Leiter einer Klinik macht ihn zum Alkoholiker, er steht nachts auf, um Wein zu trinken. Seine Frau verlässt ihn, er verfällt in Depressionen. Nach Schätzungen der deutschen Ärztekammern sind über 20.000 Ärzte in der Bundesrepublik suchtmittelabhängig - durchschnittlich doppelt so viele wie in der Restbevölkerung. Diese Statistik ist kein Zufall, der Arztberuf birgt überdurchschnittlich hohe Risiken für Suchtkrankheiten. "Eine enorme körperliche und psychische Belastung ist ein Charakteristikum dieser Branche", erklärt Professor Götz Mundle, Leiter der Oberbergkliniken Deutschland, die sich auf Mediziner mit Suchtproblemen spezialisiert haben. Ärzte genießen in der Regel großes Ansehen, haben ein hohes Einkommen. Der Preis dafür ist jedoch oft Dauerstress: Wochenend- und Bereitschaftsdienst, Nachtarbeit, 20-Stunden-Schichten. Dazu kommt die mentale Belastung: "Wenn sie einen Patienten sterben lassen müssen oder den Eltern erklären, dass ihr Kind es nicht schaffen wird, nehmen sie diese Gedanken mit nach Hause", sagt der ehemalige Klinikleiter Dr. S. Wo eigentlich lange Regenerationsphasen nötig wären, ist das Gegenteil der Fall. Je weniger Zeit zum Abschalten zur Verfügung steht, desto schneller muss es gelingen - die Hauptursache dafür, dass Ärzte zur Flasche oder zu Medikamenten greifen. Der nahezu uneingeschränkte Zugriff auf Arzneimittel verstärkt diesen Effekt.
Der Film "Halbgötter in Not" von Victor Grandits greift das Tabuthema suchterkrankter Ärzte auf.


Seitenanfang
12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Fraser Island, Australien


(ARD/SWR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15

Chic nach Maß

Film von Evelyn Schels

Ganzen Text anzeigen
Die meiste Zeit ihres Lebens hat Margareta Bütschek in einem kleinen Laden in der Schleißheimer Straße in München verbracht. Draußen an der Scheibe stand in großen altmodischen Buchstaben "Chic nach Maß", drinnen im kühlen Neonlicht saß Margareta 30 Jahre jeden ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die meiste Zeit ihres Lebens hat Margareta Bütschek in einem kleinen Laden in der Schleißheimer Straße in München verbracht. Draußen an der Scheibe stand in großen altmodischen Buchstaben "Chic nach Maß", drinnen im kühlen Neonlicht saß Margareta 30 Jahre jeden Tag und viele Nächte hinter ihrer Nähmaschine. Auf den Tischen sieht man Kleiderberge, an der Wand zahllose bunte Garnrollen und Margaretas Meisterbrief. Neben der Kasse hängen Fotografien, auf denen man Margareta sieht, wie sie sich in wunderbar schwingenden Kleidern elegant im Arm eines Tanzpartners dreht. Als sechstes Kind einer Bauernfamilie wuchs Margareta Bütschek in Slowenien auf. Nach der Schneiderlehre zog sie 1963 nach München und arbeitete im Akkord in einer Fabrik für Herrenkonfektion. Kaum angekommen, lernte sie auf dem Oktoberfest den Mann ihres Lebens kennen. Wenige Monate später war sie schwanger, aber der Geliebte, der ihr die Heirat versprochen hatte, verschwand. Monatelang suchte sie vergeblich nach ihm und musste schließlich ihren Sohn alleine großziehen. Neben ihrer Arbeit in der Kleiderfabrik nähte sie oft bis nach Mitternacht, um zusätzlich Geld zu verdienen. Als sie viel Geld gespart hatte, konnte sie die Meisterprüfung machen und eröffnete 1975 ihr eigenes Geschäft in der Schleißheimer Straße. Margareta brauchte viele Jahre, um die Enttäuschung ihrer ersten Liebe zu überwinden, und auch später hatte sie mit Männern kein Glück. Freude fand sie, wenn sie sich traumhafte Kleider schneiderte und tanzen ging. Auf dem Parkett lernte sie auch Hans kennen, mit dem sie sich in die oberste Liga der Turniertänzer tanzte.
Der Film "Chic nach Maß" zeichnet das Leben der Schneiderin nach.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Landfrauenküche (6/7)

Eine kulinarische Reise

Altnau, Thurgau

Ganzen Text anzeigen
Annemarie Eberle kommt aus Altnau, einem kleinen Dorf im Kanton Thurgau. Zusammen mit ihrem Mann und einem ihrer fünf Söhne bewirtschaftet sie den familieneigenen Hof. Die Obstbauern pflanzen neben Äpfeln auch Zwetschgen, Minikiwis und diverse Beeren an. Fast alle ...

Text zuklappen
Annemarie Eberle kommt aus Altnau, einem kleinen Dorf im Kanton Thurgau. Zusammen mit ihrem Mann und einem ihrer fünf Söhne bewirtschaftet sie den familieneigenen Hof. Die Obstbauern pflanzen neben Äpfeln auch Zwetschgen, Minikiwis und diverse Beeren an. Fast alle Zutaten für Annemarie Eberles Essen kommen vom eigenen Hof, das Pouletfleisch für die Gourmetröllchen liefert Ehemann Hans, der neben dem Obstbetrieb noch eine Hühnerfarm betreibt. Das Dessert steht ganz im Zeichen des Apfels. Neben einem Apfelparfait und Apfelsorbet wird den Landfrauen noch eine mit einer Süßmostcreme gefüllte Biscuit-Roulade serviert. Anstelle von Zitrone setzt Annemarie Eberle bei allen Speisen Verjus ein. Dieser Zitronenersatz gibt den Speisen das gewisse Etwas.
Siebenmal wird um die Wette gekocht: Bäuerinnen aus sieben Regionen der Deutschschweiz lassen die Zuschauer in ihre Töpfe blicken. Die siebenteilige Reihe "Landfrauenküche" porträtiert die jeweilige Gastgeberin, zeigt ihren Alltag und gibt Einblick in die Kulinarik der Region.


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Der Gärtner und die Prinzen

Ein Deutscher verzaubert Saudi-Arabien

Film von Louis Saul

Ganzen Text anzeigen
Der deutsche Landschaftsarchitekt Richard Bödeker und sein Team arbeiten seit über 30 Jahren im Mittleren Osten. Die Arbeit begann mit Stadt- und Erholungsparks in Saudi-Arabiens Ölprovinz Al Hasa. Danach folgten ab 1977 öffentliche Parks, Gärten und Boulevards in der ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Der deutsche Landschaftsarchitekt Richard Bödeker und sein Team arbeiten seit über 30 Jahren im Mittleren Osten. Die Arbeit begann mit Stadt- und Erholungsparks in Saudi-Arabiens Ölprovinz Al Hasa. Danach folgten ab 1977 öffentliche Parks, Gärten und Boulevards in der Hauptstadt Riad. Die Landschafts- und Gartenplanung für das Diplomatenviertel in Riad wurde 1989 mit dem Aga-Khan-Preis ausgezeichnet. Es war das erste Mal, dass eine Landschaftsplanung mit diesem bedeutenden Architekturpreis geehrt wurde. Schließlich ließen auch saudische Prinzen ihre Gärten von Richard Bödeker gestalten. Zu seinen Freunden und Klienten zählt auch Prinz Sultan bin Salman bin Abdul Aziz al Saud. Die Familie Saud, die das Königreich regiert, beauftragte ihren deutschen Gärtner sogar mit der Gestaltung des Geländes um das Masmak Fort, der Geburtsstätte des Königreiches Saudi-Arabien. Die Vertrautheit des deutschen Gartenarchitekten mit den saudi-arabischen Hoheiten erlaubt Einblicke in den Lebensstil einer Welt, die sonst Medien verschlossen bleibt.
Der Film "Der Gärtner und die Prinzen" begleitet den Gärtner in der sonst geheimen Privatsphäre der saudischen Königsfamilie.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Paradies ist nur gepachtet

Naturschutz und Ökotourismus auf einer Koralleninsel

Film von Christina Tink-Diaz

Ganzen Text anzeigen
Türkisblaues Wasser, weißer Strand, wuchernder Urwald und ein schillerndes Korallenriff - die Insel Chumbe liegt vor Sansibar und bietet alles, was eine Trauminsel auszeichnet. Vor Jahren drohten Insel und Riff die Zerstörung durch Dynamitfischer, touristische ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Türkisblaues Wasser, weißer Strand, wuchernder Urwald und ein schillerndes Korallenriff - die Insel Chumbe liegt vor Sansibar und bietet alles, was eine Trauminsel auszeichnet. Vor Jahren drohten Insel und Riff die Zerstörung durch Dynamitfischer, touristische Großinvestoren und Wasserverschmutzung. Doch da trat eine mutige Frau aus Heidelberg auf den Plan: Die ehemalige Entwicklungshelferin Sibylle Riedmiller steckte ihre Energie und ihre gesamten Ersparnisse in ein Projekt zur Rettung der Insel. Dank ihrer Initiative erklärte Tansania die kleine Perle im Indischen Ozean zum Schutzgebiet. Ein "sanftes" Tourismuskonzept wurde eingeführt, ehemalige Fischer zu Park-Rangern umgeschult und Schulkinder in Meeresökologie unterrichtet.
Der Film "Das Paradies ist nur gepachtet" taucht ein in die Über- und Unterwasserwelt der Insel Chumbe. Er stellt die "Retterin" von Chumbe und ihre einheimischen Helfer vor, die weiterhin für den Erhalt der Trauminsel kämpfen.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
16:15

Lamu

Sindbads Welt im Indischen Ozean

Film von Ebbo Demant

Ganzen Text anzeigen
Im Norden Kenias, fast an der Grenze zu Somalia, liegt vor der Küste die Insel Lamu - bis heute ein Geheimtipp vieler Afrikareisender. Wer nach Lamu kommt, fühlt sich in eine vergangene Welt versetzt. Die abgeschiedene Lage der Insel hat bewirkt, dass sich dort eine ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Im Norden Kenias, fast an der Grenze zu Somalia, liegt vor der Küste die Insel Lamu - bis heute ein Geheimtipp vieler Afrikareisender. Wer nach Lamu kommt, fühlt sich in eine vergangene Welt versetzt. Die abgeschiedene Lage der Insel hat bewirkt, dass sich dort eine einzigartige Kultur erhalten konnte, die einst die gesamte Ostküste Afrikas geprägt hat: die Swahili-Kultur. Seit über 1.000 Jahren waren Perser, Inder und Araber über das Meer gekommen und hatten sich dort mit afrikanischen Bantustämmen vermischt. Es entstanden blühende Städte, die einst zu den wirtschaftlichen und kulturellen Zentren der islamischen Welt zählten.
Der Film "Lamu" von Ebbo Demant zeigt die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten von Lamu und erzählt die Geschichte der Swahili-Kultur.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren

Film von Telse Meyer und Dirk Blumenberg

Ganzen Text anzeigen
Madagaskar ist zwar ein Teil Afrikas, aber trotzdem Lebensraum einer völlig andersartigen Flora und Fauna. Auf der viertgrößten Insel der Erde haben Tiere und Pflanzen, isoliert vom Rest der Welt, überleben und sich ungestört weiterentwickeln können. So hausen in den ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Madagaskar ist zwar ein Teil Afrikas, aber trotzdem Lebensraum einer völlig andersartigen Flora und Fauna. Auf der viertgrößten Insel der Erde haben Tiere und Pflanzen, isoliert vom Rest der Welt, überleben und sich ungestört weiterentwickeln können. So hausen in den uralten Dornenwäldern im Südwesten Madagaskars die nach römischen Totengeistern benannten Lemuren, Halbaffen, die nur dort vorkommen. Auch dreiäugige Leguane, regenbogenfarbene Chamäleons und eierfressende Schlangen bewohnen die Trockenwälder der Insel. Längst ist auch der Mensch in das exotische Paradies eingedrungen. Wo man sich vor 20 Jahren nur mit Kompass in die Dornenwälder wagen konnte, durchschneiden heute gut ausgebaute Pisten die verbliebenen Waldreste. Die Trockenwälder gehören zu den bedrohtesten Lebensräumen Madagaskars, denn die Bevölkerung wächst rapide. Um den Brennstoffbedarf der Menschen zu decken, werden für die Herstellung von Holzkohle ganze Wälder gerodet. Doch allmählich setzt sich auch auf Madagaskar der Gedanke durch, die wenigen verbliebenen Naturoasen zu schützen.
Der Film "Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren" stellt die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Insel vor.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
17:45
16:9 Format

Sansibar

Film von Sabine Willkop

Ganzen Text anzeigen
Sansibar ist auch bekannt als die "Perle im Indischen Ozean". Die Insel, die nur 37 Kilometer vor der tansanischen Küste liegt, ist ein einzigartiger Schmelztiegel der Kulturen. Wo sonst begegnet man auf engstem Raum indischen Brahmanenfürsten, afrikanischen ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Sansibar ist auch bekannt als die "Perle im Indischen Ozean". Die Insel, die nur 37 Kilometer vor der tansanischen Küste liegt, ist ein einzigartiger Schmelztiegel der Kulturen. Wo sonst begegnet man auf engstem Raum indischen Brahmanenfürsten, afrikanischen Teufelsaustreibern und Nachfahren portugiesischer Stierkämpfer? Aber wer von Sansibar spricht, meint eigentlich Unguja, die Hauptinsel des Archipels Sansibar. Sie ist 80 Kilometer lang und 40 Kilometer breit. Im 16. Jahrhundert wurde sie von den Portugiesen erobert, 200 Jahre später von den Arabern gestürmt und zum Sitz des Sultans von Oman erklärt. Lange Zeit galt Sansibar als bedeutendste Insel Afrikas, denn sie war Hauptumschlagplatz für Gewürznelken, Elfenbein und Sklaven. Die Spuren der Weltumsegler und Eroberer sind noch immer zu sehen. Heute steht Sansibar vor allem für die Hochburg der Swahili-Kultur, dieser aufregenden Mischung aus afrikanischer Lebensphilosophie und arabischer Tradition.
Der Film stellt Sansibar und seine Bewohner vor.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Verlierer der Globalisierung
Der Siegeszug japanischer Esskultur
bedroht den Thunfisch
- Doch unendlich?
Ein Experimentalphysiker mit neuen Erkenntnissen zur
Erdölgewinnung


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Schlechte Tochter - Justine Lévy
zwischen Mutterliebe und Mutterhass


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 Format

Das Schweigen hat ein Ende

Missbrauch in der katholischen Kirche

Film von Alexia Späth, Ralph Gladitz und Michael Mandlik


(ARD/BR)


Seitenanfang
21:00
VPS 20:59

Stereo-Ton16:9 Format

Live

3sat extra: Missbrauch

Opfer ohne Hilfe

Moderation: Gert Scobel

Mit Carmen Kerger (Diplompädagogin und Beraterin bei
Dunkelziffer e.V., einer Beratungsstelle für Missbrauchs-
opfer) und Norbert Nedopil (Professor für Forensische
Psychiatrie, Universität München)

Ganzen Text anzeigen
Gewaltorgien und sexueller Missbrauch: Zurzeit häufen sich die Berichte über zum Teil 20, 30 Jahre zurückliegende Straftaten durch Priester, Betreuer und Pädagogen in Internaten und kirchlichen Organisationen.
Die Ettaler Klosterschule, die Regensburger ...

Text zuklappen
Gewaltorgien und sexueller Missbrauch: Zurzeit häufen sich die Berichte über zum Teil 20, 30 Jahre zurückliegende Straftaten durch Priester, Betreuer und Pädagogen in Internaten und kirchlichen Organisationen.
Die Ettaler Klosterschule, die Regensburger Domspatzen, die Odenwaldschule. Es entsteht fast der Eindruck, dass überall, wo Kinder betreut werden, sadistischer und sexueller Missbrauch stattfindet. Neben der immer noch mangelhaften Verfolgung der Täter fällt vor allem auf, dass die Betreuung der Opfer und deren Therapie kaum im Interesse der Öffentlichkeit stehen. Die deutsche Bischofskonferenz hat in der letzten Woche den Trierer Bischof Stephan Ackermann beauftragt, die Vorfälle zu untersuchen. Familienministerin Kristina Schröder will jetzt einen "Runden Tisch" einrichten, um Maßnahmen gegen Missbräuche zu diskutieren. Zwar wird über eine finanzielle Entschädigung der Opfer gesprochen, aber wie kann man den Missbrauch in Zukunft frühzeitig erkennen und verhindern? Dazu gehört, die Opfer zu ermutigen, sich direkt zu melden und nicht erst 20 Jahre nach der Tat.
In "3sat extra: Missbrauch" diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über die Möglichkeiten, die Opfer zu stärken, Missbrauch zu bekämpfen und Entschädigungen zu regeln.


Seitenanfang
21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Öl und doch kein Ende?

Film von Volker Barth

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien - oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anderes? Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld, dem größten Ölfeld Europas, wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt. ...

Text zuklappen
Stammt Erdöl wirklich aus Millionen Jahre alten Zersetzungsprozessen von Meeresfossilien - oder entsteht der Rohstoff möglicherweise ganz anderes? Aus dem russischen Romashkino-Ölfeld, dem größten Ölfeld Europas, wurde Ende der 1990er Jahre nur noch Wasser gepumpt. Mit einigen Jahren Abstand förderten die Maschinen im Jahr 2002 plötzlich wieder Erdöl. Wie kann das sein? Mehr noch: Es war ein anderes Öl, als das ursprünglich geförderte - das kann man mit einem sogenannten isotopischen Fingerabdruck feststellen. Doch woher stammt dieses Öl? 90 Prozent aller Materie der Erde entsteht im Erdmantel unter hohem Druck und Hitze, wo sich Moleküle fortdauernd neu arrangieren. Russische Wissenschaftler folgen nach dem Romashkino-Vorfall dieser Spur: Könnte es sein, dass unter hohem Druck in 120 bis 240 Kilometern Erdtiefe aus Wasserstoff und Kohlenstoff zusammen mit Eisenoxid Erdöl entsteht? Die Ergebnisse der russischen Forscher aus dem Hochdrucklabor scheinen plausibel zu sein - immerhin hat sie die Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht. Stimmten ihre Resultat, würde Erdöl ständig neu entstehen und die Ölindustrie müsste mit der Suche nach dem Rohstoff erst richtig anfangen. Aber wer hat ein Interesse, diese Ergebnisse überhaupt weiter zu erforschen? Seit Jahrzehnten wird angekündigt, dass das Öl nun bald zur Neige geht. Der Gewinn im Ölgeschäft hängt unmittelbar daran, dass ein - unberechenbar - knappes Gut gehandelt wird. Alles andere verdirbt die Preise.
Die "hitec"-Dokumentation "Öl und doch kein Ende?" bohrt nach, was an dieser und an anderen irritierenden Nachrichten aus Wissenschaft und Wirtschaft rund ums Erdöl dran ist.


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton

Reisen ins Land der Yanomami-Indianer

Geboren in der Steinzeit - gestorben in der Gegenwart

Reportage von Heinz Kindlimann

Ganzen Text anzeigen
Der Kameramann Heinz Kindlimann lebte 1965 als erster Weißer mit den Yanomami-Indianern in den Urwäldern der Nebelberge an der Grenze von Brasilien zu Venezuela. Die Ureinwohner, die damals zum ersten Mal eine Filmkamera sahen, nannten ihn "Shori Siorï", Schwager aus ...

Text zuklappen
Der Kameramann Heinz Kindlimann lebte 1965 als erster Weißer mit den Yanomami-Indianern in den Urwäldern der Nebelberge an der Grenze von Brasilien zu Venezuela. Die Ureinwohner, die damals zum ersten Mal eine Filmkamera sahen, nannten ihn "Shori Siorï", Schwager aus dem Affenland, da ihm - im Gegensatz zu ihnen - Haare nicht nur auf dem Kopf wuchsen. 40 Jahre später besucht Kindlimann die Yanomami erneut. Und er findet die Töchter und Söhne seiner ehemaligen Gastgeber. Doch ihre einst egalitäre Gemeinschaft existiert nicht mehr. Auch die letzten noch isoliert lebenden Ureinwohner Amazoniens haben gelernt, was Eigentum bedeutet, und wissen heute um die Gleichstellung von Macht und Besitz. Die Kultur der Yanomami hat keine Chance gegen die "Waffen" des Industriezeitalters. Es gibt aber auch Yanomami-Gemeinschaften, die noch immer mit allen Mitteln darum kämpfen, ihr traditionelles Leben in die Zukunft zu retten.
Die Reportage "Reisen ins Land der Yanomami-Indianer" erzählt von der nur wenige Jahrzehnte dauernden Entwicklung der Urzeinwohner aus der Steinzeit zum Raketenzeitalter und zeigt den beschwerlichen Weg der Yanomami zwischen Isolation und Integration.


Seitenanfang
23:20
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Jakob Augstein

Der innovative Verleger - befragt von Frank A. Meyer

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Jakob Augstein wurde 1967 in Hamburg geboren und lebt heute in Berlin. Rudolf Augstein, Begründer des Magazins "Der Spiegel", ist sein gesetzlicher, der Schriftsteller Martin Walser sein leiblicher Vater. Jakob Augstein studierte Politik in Berlin und Paris, bevor er bei ...

Text zuklappen
Jakob Augstein wurde 1967 in Hamburg geboren und lebt heute in Berlin. Rudolf Augstein, Begründer des Magazins "Der Spiegel", ist sein gesetzlicher, der Schriftsteller Martin Walser sein leiblicher Vater. Jakob Augstein studierte Politik in Berlin und Paris, bevor er bei der "Süddeutschen Zeitung" arbeitete - zuletzt leitete er dort die Berlin-Seite. 2008 kaufte der Journalist die Wochenzeitung "Der Freitag". Als deren Verleger hat er Auflage wie Redaktion massiv ausgebaut: Blogger gestalten nun den Inhalt des Blattes wesentlich mit.
Jakob Augstein ist in "Vis-à-vis" zu Gast bei Frank A. Meyer.


Seitenanfang
0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:50
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



Seitenanfang
1:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



Seitenanfang
3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Der Patron, die Arbeiter und die Krise

(Wh.)


Seitenanfang
3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Jakob Augstein

(Wh.)



Seitenanfang
5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Die Rückkehr der Wölfe

Film von Axel Gomille

Ganzen Text anzeigen
Fast unbemerkt sind Wölfe aus Polen wieder in den Osten Deutschlands eingewandert. Auf dem sächsischen Truppenübungsplatz Oberlausitz haben sie ein Rückzugsgebiet gefunden. Im Jahr 2000 kam ein Wurf im Schutz des militärischen Sperrgebiets zur Welt - es waren die ...

Text zuklappen
Fast unbemerkt sind Wölfe aus Polen wieder in den Osten Deutschlands eingewandert. Auf dem sächsischen Truppenübungsplatz Oberlausitz haben sie ein Rückzugsgebiet gefunden. Im Jahr 2000 kam ein Wurf im Schutz des militärischen Sperrgebiets zur Welt - es waren die ersten in Deutschland geborenen wilden Wölfe seit 150 Jahren. Zuvor waren sie hierzulande systematisch ausgerottet worden. Die Rückkehr der Wölfe ist deshalb eine Sensation. Inzwischen leben fünf Rudel im Osten Sachsens. Insgesamt dürften es 30 bis 40 Tiere sein - so genau weiß das keiner, denn Wölfe lassen sich nur schwer beobachten. Vor allem die jüngeren Tiere, die sich auf die Suche nach neuen Revieren machen, sind äußerst scheu. Die Angst vorm bösen Wolf sitzt dennoch tief: Viele Lausitzer fühlen sich durch die Anwesenheit der Raubtiere gefährdet. Einer der wenigen, der schon Begegnungen mit Wölfen hatte, ist der Schäfer Frank Neumann. Er hat die Raubtiere bereits einige Dutzend Male an seiner Herde gesehen und hätte allen Grund, schlecht auf sie zu sprechen zu sein. Immerhin haben sie schon 45 seiner Tiere getötet. Trotz solcher Verluste versucht der Schäfer, sich mit den Wölfen zu arrangieren. Pyrenäen-Berghunde, die speziell für das Hüten von Schafen gezüchtet sind, bewachen seine Herden. Viele Jäger der Region haben weniger Verständnis für die Wölfe, weil sie durch die Tiere seltener zum Schuss kommen: Das Wild ist vorsichtiger, seit die Raubtiere wieder die Wälder durchstreifen, und einige Jäger gönnen dem Wolf nicht seinen Anteil an "ihrer" Jagdstrecke. Wölfe werden deshalb immer wieder illegal abgeschossen - obwohl sie streng geschützt sind. Dabei könnten sie Verbündete des Menschen sein: Wo der Wolf jagt, wächst der Wald. Die Raubtiere reduzieren die Anzahl von Pflanzenfressern, deswegen können sich mehr Pflanzentriebe entfalten.
Der Film von Axel Gomille beobachtet die Wölfe in der Oberlausitz und widerlegt den Mythos des "bösen Wolfs".


Seitenanfang
5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.