Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Dienstag, 2. Februar
Programmwoche 05/2010
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Stolperstein

(Wh.)


(ARD/BR)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Mit "service: gesundheit" zur Kur - Erholung nach Maß!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Wohnen und Leben im Alter

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Fest der Pferde

aus der Wiener Stadthalle, 2009

Moderation: Peter Nidetzky

Ganzen Text anzeigen
Bereits zum 24. Mal fand im November 2009 in Wien das traditionelle Reitsportereignis statt, an dem Reiter aus aller Welt teilnahmen. Springen und Dressur standen auf der Tagesordnung, dazu ein internationales Showprogramm der Superlative.
3sat zeigt die Highlights ...
(ORF)

Text zuklappen
Bereits zum 24. Mal fand im November 2009 in Wien das traditionelle Reitsportereignis statt, an dem Reiter aus aller Welt teilnahmen. Springen und Dressur standen auf der Tagesordnung, dazu ein internationales Showprogramm der Superlative.
3sat zeigt die Highlights vom Fest der Pferde 2009.
(ORF)


Seitenanfang
11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

Text zuklappen
Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich lebende

Minderheiten

Moderation: Lakis Jordanopoulos


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Ute Brucker


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
16:9 Format

ZDF.reportage: Betrüger an der Haustür

Von falschen Enkeln und anderen Tricks

Film von Oliver Koytek

Ganzen Text anzeigen
Trickbetrüger werden immer einfallsreicher. Mal geben sie sich als vermisste Enkel, mal als hilfreiche Nachbarn oder als Mitarbeiter der Stadtwerke aus. Ihre bevorzugten Opfer: alte Menschen, denn sie sind vertrauensselig, gutmütig und langsam. Bei ihnen ergaunern sich ...

Text zuklappen
Trickbetrüger werden immer einfallsreicher. Mal geben sie sich als vermisste Enkel, mal als hilfreiche Nachbarn oder als Mitarbeiter der Stadtwerke aus. Ihre bevorzugten Opfer: alte Menschen, denn sie sind vertrauensselig, gutmütig und langsam. Bei ihnen ergaunern sich die Täter oft Beute im Wert von mehreren Tausend Euro. Frieda S. ist 82 Jahre alt und auf den "Zetteltrick" hereingefallen. Auf der Straße bot ihr eine junge Frau an, die schweren Einkaufstüten in die Wohnung zu tragen. Angeblich wollte sie zu einer Bekannten im selben Haus. Oben angekommen, bat die junge Frau um einen Zettel, um der abwesenden Bekannten eine Nachricht zu schreiben. Während Frieda S. nach Papier und Stift suchte, räumte die Trickdiebin eine Schublade mit Schmuck und Bargeld aus. Der Schaden betrug fast 30.000 Euro. Solche Geschichten hören die Oberkommissare Ralf Nolte und Olaf Rauscher jeden Tag. Die beiden Polizisten sind gegen die immer dreister auftretenden Betrüger im Einsatz. Die Maschen sind oft ähnlich, die Täter immer skrupellos und schnell. Häufig agieren die Diebe nicht als Einzeltäter, sondern sind Teil eines europaweiten Bandennetzwerks. Deshalb arbeiten die Polizisten eng mit Kollegen in anderen Bundesländern und im benachbarten Ausland zusammen. In Nordrhein-Westfalen setzt die Polizei verstärkt auf vorbeugende Maßnahmen: Informationsveranstaltungen und Beratungen in Seniorenwohnanlagen gehören dazu. Regelmäßig observieren Zivilfahnder bekannte Tatorte. Gleichzeitig durchkämmen Nolte und Rauscher die ortsansässigen Pfandhäuser nach gestohlenem Schmuck. Verdächtige Ware wird ohne Erstattung beschlagnahmt. Wenn sie den Opfern einen Teil ihrer Wertsachen zurückbringen können, dann ist das für die engagierten Polizisten die schönste Belohnung für ihre Arbeit.
Ein Film über Trickbetrüger und ihre Opfer.


Seitenanfang
13:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Mann und der Berg

Eine Allgäuer Hüttenwirtlegende

Film von Brigitte Kornberger

Ganzen Text anzeigen
Als Jochen Krupinski sie nach sieben Monaten zum ersten Mal wiedersieht, sind die Schneewände vier Meter hoch. Stück für Stück wird sich die Mindelheimer Hütte im Lauf des späten Frühlings aus dem Schnee herausschälen. Der Großbetrieb in den Allgäuer Alpen am ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Als Jochen Krupinski sie nach sieben Monaten zum ersten Mal wiedersieht, sind die Schneewände vier Meter hoch. Stück für Stück wird sich die Mindelheimer Hütte im Lauf des späten Frühlings aus dem Schnee herausschälen. Der Großbetrieb in den Allgäuer Alpen am Schnittpunkt von berühmten Klettersteigen und Höhenwanderwegen ist das Lebenswerk von Jochen Krupinski, dem Hüttenwirt aus Leidenschaft. Der korpulente Mann mit dem blonden Vollbart ist fast schon eine Legende in den Allgäuer Bergen. An schönen Sommertagen sind in den Alpen bis zu 20.000 Menschen unterwegs und wollen versorgt werden. Dann herrscht Hochbetrieb auf der Mindelheimer Hütte, und Krupinski und seine Mitarbeiter geben 150 Prozent. "Für diese Hütte engagier' ich mich, bis ich zusammenklapp'", sagt Krupinksi. 30 Jahre ist es her, dass er zusammen mit seiner Frau Centa die Mindelheimer Hütte übernahm. Stück für Stück machte er sie zu dem, was sie heute ist: Er baute sie um, vergrößerte sie, stattete sie mit Solarenergie und mit einer vollbiologischen Kläranlage aus. Auch das Regenwasser machte er nutzbar. Seine Umwelttechnologie im Hochgebirge wurde wegweisend für andere Hütten. Krupinski erhielt das Umweltsiegel des Deutschen Alpenvereins, und auch die Deutsche Umweltstiftung zeichnete ihn aus.
Der Film "Der Mann und der Berg" begleitet den Alltag von Jochen Krupinski auf der Mindelheimer Hütte.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wien mit allen Sinnen

Film von Doris Hochmayr


(ORF)


Seitenanfang
14:55
Stereo-Ton16:9 Format

Wilder Kaiser und Kitzbüheler Alpen

Film von Doris Fercher


(ORF/3sat)


Seitenanfang
15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Einbruch in Haus und Seele

Der Schmuck ist weg - die Angst bleibt

Film von Iris Pollatschek

Ganzen Text anzeigen
Frau K. ist fassungslos: Einbrecher haben die Balkontür aufgehebelt und sind in die Wohnung der Rentnerin eingestiegen. Kriminalkommissarin J. ist im Einsatzteam der Polizei. Den Tatort besichtigen, Spuren sichern, das Protokoll aufnehmen - für die 36-Jährige ist das ...

Text zuklappen
Frau K. ist fassungslos: Einbrecher haben die Balkontür aufgehebelt und sind in die Wohnung der Rentnerin eingestiegen. Kriminalkommissarin J. ist im Einsatzteam der Polizei. Den Tatort besichtigen, Spuren sichern, das Protokoll aufnehmen - für die 36-Jährige ist das Routine. Aber sie weiß: "Genauso wichtig ist es, den Betroffenen zuzuhören und sie zu trösten."
Iris Pollatschek zeigt Menschen, die einen massiven Eingriff in ihre Intimsphäre verkraften müssen - und seitdem in der ständigen Angst leben, dass ihnen dies wieder passieren könnte.


Seitenanfang
15:30

Bulthaupt in ... Buenos Aires

Moderation: Axel Bulthaupt

Ganzen Text anzeigen
Ob Buenos Aires immer noch die Metropole der Leidenschaften ist - davon wollte sich Weltenbummler Axel Bulthaupt überzeugen. Er streift durch die verwinkelten Gassen des alten Viertels "La Boca", wo einst der Tango geboren wurde. Sein Streifzug führt ihn aber auch in die ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Ob Buenos Aires immer noch die Metropole der Leidenschaften ist - davon wollte sich Weltenbummler Axel Bulthaupt überzeugen. Er streift durch die verwinkelten Gassen des alten Viertels "La Boca", wo einst der Tango geboren wurde. Sein Streifzug führt ihn aber auch in die neuen glitzernden Einkaufszentren, wo die Portenos, die stolzen Einwohner der Millionenmetropole am Rio de la Plata, ihren Geschäften nachgehen. Der Blick ihrer Bewohner richtete sich jedoch seit jeher nach Europa: Neben Kaffeehäusern im Wiener Stil entstanden Paläste, die an Mailand und Prag erinnern. Bulthaupt besucht das Teatro Colon, das als "Scala Südamerikas" gilt. Für die Menschen in Buenos Aires ist das Theater zum Sinnbild ihrer Zugehörigkeit zum alten Kontinent geworden. Buenos Aires ist eine Stadt zwischen Nostalgie und Moderne, aber auch eine Stadt der Superlative. Sie hat mit 130 Metern den breitesten Boulevard der Welt. Und dass dort die größten Steaks und die beste Pasta aufgetischt werden, das versteht sich zumindest für die Einheimischen von selbst.
Axel Bulthaupt lässt sich von den Portenos ihre Stadt zeigen, die mit fast 14 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt der spanischsprachigen Welt ist. Er trifft Supermodel Valeria Maza beim Shopping, geht mit Nachtschwärmer Mario Pergolini auf Tour durch Clubs und Diskotheken und lässt sich von den weltbesten Polospielern erklären, warum gerade die Argentinier so perfekt die Jagd nach dem Holzball beherrschen.

Um 16.30 Uhr folgt "Bulthaupt in ... Havanna", um 17.30 Uhr "Bulthaupt in ... Miami" und um 18.00 Uhr "Bulthaupt in ... New Orleans".
(ARD/MDR)


Seitenanfang
16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Brasilia

Utopie der Moderne

Film von Christoph Schaub

Ganzen Text anzeigen
Brasilia, die Reißbrettstadt, ist weltweit einzigartig in ihrer Entstehungsgeschichte, in ihrer Größe und ihrer Bedeutung. Von Anfang an provozierte die Hauptstadt Brasiliens heftige Emotionen, wurde bewundert und geliebt, aber auch abgelehnt und verachtet. Die Stadt ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Brasilia, die Reißbrettstadt, ist weltweit einzigartig in ihrer Entstehungsgeschichte, in ihrer Größe und ihrer Bedeutung. Von Anfang an provozierte die Hauptstadt Brasiliens heftige Emotionen, wurde bewundert und geliebt, aber auch abgelehnt und verachtet. Die Stadt wurde mitten in eine unberührte Buschlandschaft gebaut. Ein einmaliger Kraftakt, an dem die ganze Nation beteiligt war - angetrieben von der Hoffnung auf ein modernes Leben, auf Wohlstand und Fortschritt. Für die Architektur der Stadt Brasilia zeichnet Oscar Niemeyer, Jahrgang 1907, allein verantwortlich. 50.000 Bauarbeiter machten die Utopie von der neuen Kapitale in drei Jahren zur Realität, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche. Einer der 50.000 Bauarbeiter war der damals 15-jährige Raimundo Bento de Araujo. Für ihn ist die Stadt ein "Museum der Erinnerung", durch das er gern eine Führung anbietet.
Christoph Schaub verfolgt in seinem Film die Entstehungsgeschichte von Brasilia und besucht unter anderem den über 100-jährigen Architekten Oscar Niemeyer in seinem Atelier in Rio de Janeiro.
(ARD/BR)


Seitenanfang
16:30
16:9 Format

Bulthaupt in ... Havanna

Moderation: Axel Bulthaupt

Ganzen Text anzeigen
Sie gilt als "die große alte Dame der Karibik", sie ist eine Stadt mit Geschichte und äußerst lebendiger Gegenwart: Havanna. Die Drei-Millionen-Metropole wirkt auf den ersten Blick heruntergekommen und vom "Socialismo Tropical" gezeichnet, schnell aber wird deutlich, ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Sie gilt als "die große alte Dame der Karibik", sie ist eine Stadt mit Geschichte und äußerst lebendiger Gegenwart: Havanna. Die Drei-Millionen-Metropole wirkt auf den ersten Blick heruntergekommen und vom "Socialismo Tropical" gezeichnet, schnell aber wird deutlich, dass wohl kaum eine andere Stadt in Süd- oder Mittelamerika mit der Schönheit von "La Habana" konkurrieren kann. Den Besucher erwarten wunderschöne Sonnenuntergänge am malerischen Malecon, dem einstigen Prachtboulevard direkt an der Atlantikküste, karibische Rhythmen im Revuetheater Tropicana, und, nicht zuletzt, die besten Zigarren der Welt. Havanna ist eine Millionenmetropole ohne die dazugehörenden täglichen Staus. Denn auf Kuba gibt es nur wenige Autos, und obendrein ist das Benzin rationiert. Auffallend sind vor allem die vielen Straßenkreuzer aus den 1930er und 1940er Jahren. Neben Fidel Castro und seinem Revolutionskollegen Che Guevara, dessen Antlitz auf bald jeder zweiten Hauswand verewigt ist, hat auch ein US-amerikanischer Schriftsteller unübersehbare Spuren in Havanna hinterlassen: Ernest Hemingway. Dem bekennenden Macho und Trinker, der sich vor seinem Selbstmord 1961 häufig auf Kuba aufgehalten hat, wird noch heute symbolisch ein Hocker in der Bar "La Floridita" freigehalten.
Axel Bulthaupt hat Havanna besucht. Er informierte sich dort unter anderem beim Präsidenten des kubanischen Cabrio-Clubs über Vor- und Nachteile der alten Karossen, besuchte zwei Tabakfabriken in Havanna und die bei Pinar del Rio gelegenen Plantage von Alejandro Robaina, einem der ältesten und bekanntesten Tabakpflanzer Kubas, um dem Geheimnis der kubanischen Zigarren auf den Grund zu gehen. Außerdem hat er sich mit dem fast 80-jährigen, blinden Pianisten Frank Emilio über den derzeitigen Boom kubanischer Musik in Deutschland und mit Fidel Castros langjährigem Haus- und Hoffotografen, Roberto Salas, über die politische Zukunft der Zuckerinsel unterhalten.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mexikos Metropolen

Film von Jens Dücker und Albrecht Heise

(aus der ARD-Reihe "Schätze der Welt")

Mexico City und Puebla

Ganzen Text anzeigen
Mexico-City ist heute die drittgrößte Stadt der Welt. Sie wurde von zwei Kulturen geprägt: von den Azteken und den Spaniern. Die eine ist fast ganz verschwunden, die andere wird allmählich vom Wildwuchs der Stadt verdrängt. Als die spanischen Eroberer die Hauptstadt ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Mexico-City ist heute die drittgrößte Stadt der Welt. Sie wurde von zwei Kulturen geprägt: von den Azteken und den Spaniern. Die eine ist fast ganz verschwunden, die andere wird allmählich vom Wildwuchs der Stadt verdrängt. Als die spanischen Eroberer die Hauptstadt des Aztekenreichs, Tenochitlan, eroberten, zerstörten sie die Stadt bis auf die Grundmauern. Über den Ruinen bauten sie die Kapitale der Neuen Welt: Mexico, die Hauptstadt des Vizekönigreichs Neuspanien. Der Hauptplatz von Mexico-City, der "Zócalo", spiegelt wie kaum ein anderer Platz die wechselvolle Geschichte Mexikos wider. Dort standen die Tempel und Paläste der Azteken. Auf den Fundamenten des Haupttempels bauten die Spanier ihre barocke Kathedrale, die größte Lateinamerikas. In 2.000 Metern Höhe, zu Füßen des rauchenden Vulkans Popokatépetl, liegt Puebla, im 16. Jahrhundert von spanischen Mönchen gegründet, heute eine Zwei-Millionen-Stadt. Der historische Kern Pueblas mit seinen vielen Kirchen und Klöstern zeugt noch vom Geist der Gründerzeit. Doch daneben, unübersehbar, jener Meilenstein auf Mexikos Weg zur Industrienation - der VW-Käfer. Er wird neben ganz modernen Autos noch heute in Puebla gebaut und wie überall in Mexiko hoch in Ehren gehalten.
Der Film "Mexikos Metropolen" stellt die beiden Millionen-Städte Mexico-City und Puebla vor.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
17:30

Bulthaupt in ... Miami

Moderation: Axel Bulthaupt

Ganzen Text anzeigen
Miami im Sunshine-State Florida: Längst ist das einstige Rentnerparadies zu einem Treffpunkt der Reichen und Schönen aus aller Welt geworden. Über die Hälfte der Modefotografien in Zeitschriften und Katalogen werden dort produziert. Aber Miami ist auch eine Stadt der ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
Miami im Sunshine-State Florida: Längst ist das einstige Rentnerparadies zu einem Treffpunkt der Reichen und Schönen aus aller Welt geworden. Über die Hälfte der Modefotografien in Zeitschriften und Katalogen werden dort produziert. Aber Miami ist auch eine Stadt der Verbrechen, etwa 300 Menschen werden dort jedes Jahr ermordet. In den letzten Jahren waren auch einige deutsche Touristen unter den Opfern. Natur finden die Bewohner und Besucher Miamis in dem etwa eine Autostunde entfernten "Everglades National Park", mit einer Fläche von über 6.00 Quadratkilometern der viertgrößte Nationalpark der USA. Zahlreiche seltene Vogelarten und etwa 500.000 Alligatoren sind in der subtropischen Sumpflandschaft zu Hause. Natur und Hightech - das sind in Florida keine Gegensätze. Cape Canaveral, der Weltraumbahnhof der USA, liegt mitten in einem Naturschutzgebiet, etwa 300 Kilometer nördlich von Miami.
Axel Bulthaupt ist nach Miami gereist. Er traf auf seiner Reise unter anderem den deutschen Fotografen Thomas Heidemann, der täglich mit den Schönen der Stadt zusammenarbeitet, und begleitete Sergeant Joan Donnelly auf ihrer nächtlichen Streife durch Miami Beach. Die 39-jährige Mutter von zwei Kindern muss schon mal zur Waffe greifen, um ihr Leben zu verteidigen. Außerdem war er dabei, als ein Raumschiff aus dem All auf die Erde zurückkehrte und schlenderte durch gigantische Hallen, in denen Raketenmodelle in Originalgröße von 50 Jahren amerikanischer Weltraummission erzählen.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
18:00

Bulthaupt in ... New Orleans

Moderation: Axel Bulthaupt

Ganzen Text anzeigen
New Orleans - die Metropole im Süden der USA gilt als die "unamerikanischste" Stadt der Vereinigten Staaten. Das ist vielleicht übertrieben. Aber New Orleans hat gewisse Eigenarten. Die Stadt ist eine Hochburg des Voodoo-Kults, und man kann dort zu nächtlicher Stunde ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
New Orleans - die Metropole im Süden der USA gilt als die "unamerikanischste" Stadt der Vereinigten Staaten. Das ist vielleicht übertrieben. Aber New Orleans hat gewisse Eigenarten. Die Stadt ist eine Hochburg des Voodoo-Kults, und man kann dort zu nächtlicher Stunde einen eigenwilligen Mann treffen, der von sich behauptet, ein waschechter Vampir zu sein. In New Orleans tummeln sich auch sonst eine Menge schräger und schriller Vögel. Das French Quarter - die Vergnügungsmeile mit den unzähligen Jazz- und Blues-Clubs - ist ihr Zuhause. Natürlich darf bei einem New-Orleans-Besuch auch der Ausflug mit dem Raddampfer nicht fehlen. Gemächlich schippern die Touristen über den Mississippi, um sich danach der Southern Cuisine zu widmen.
Globetrotter Axel Bulthaupt hat New Orleans besucht. Er machte sich auf die Suche nach den Besonderheiten der Südstaaten-Großstadt und ist fündig geworden: Bei einer Voodoo-Priesterin lässt er sich die Zukunft vorhersagen und erklären, was es mit dem angeblichen Hokuspokus so auf sich hat. Bei einem Abstecher in die "New Orleans School of Cooking" lässt er sich zeigen, wie ein Jambalaya - das traditionelle Reisgericht der Südstaatler - zubereitet wird. Außerdem macht Bulthaupt einen Ausflug aufs Land und besucht Mrs. Lucy. Die alte Dame besitzt ein Anwesen, das als Kulisse für "Vom Winde verweht" hätte dienen können.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Integrierendes Schulkonzept
Gemeinsames Lernen bringt nicht nur Sonderschülern Vorteile
- Simulierte Weltraummission
Junge Forscher üben in der Wüste das Leben auf dem Mars
- Digitale Artenlehre
Das Leben im Computerzeitalter bringt seine eigenen
menschlichen Arten hervor


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

"Zuerst" - die umstrittene Medienstrategie eines
rechtsradikalen Magazins


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Reine Geschmacksache

Fernsehfilm, Deutschland 2006

Darsteller:
WolfiEdgar Selge
KarstenFlorian Bartholomäi
ErikaFranziska Walser
StevenRoman Knizka
BrigittaTraute Hoess
HorstHorst Krause
u.a.
Buch: Tom Streuber
Buch: Ingo Rasper
Regie: Ingo Rasper

Ganzen Text anzeigen
Wolfi Zenker, Handelsvertreter für Damenoberbekleidung, hat einen funkelnagelneuen Wagen, aber ein Problem: Er hat keinen Führerschein mehr. Sein Sohn Karsten, gerade das Abitur hinter sich, hat eine Sprachreise nach Spanien gebucht, aber damit plötzlich ebenfalls ein ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Wolfi Zenker, Handelsvertreter für Damenoberbekleidung, hat einen funkelnagelneuen Wagen, aber ein Problem: Er hat keinen Führerschein mehr. Sein Sohn Karsten, gerade das Abitur hinter sich, hat eine Sprachreise nach Spanien gebucht, aber damit plötzlich ebenfalls ein Problem: Er wird zwangsverpflichtet, Wolfi samt Frühjahrskollektion durch die deutsche Provinz zu chauffieren. Gemeinsam auf Tour wird es für beide ziemlich schwierig, ihre Geheimnisse für sich zu behalten. Und die gibt es reichlich. Wolfi ist so gut wie pleite und hat von seiner prekären Lage niemandem erzählt, schon gar nicht seiner Frau Erika, die doch so sehnsüchtig auf eine Renovierung des Hauses wartet. Außerdem hat er neuerdings einen innerbetrieblichen Konkurrenten, der sich betont trendig gibt und mit dem Billigsegment in Wolfis Terrain groß abräumt. Karsten wiederum ist schwul und traut sich nicht recht, seinen Eltern davon zu erzählen. Nun verliebt er sich ausgerechnet in Steven, den neuen Widersacher seines Vaters.
Ingo Raspers Film "Reine Geschmacksache" bringt das komische Potenzial von Provinz und Bekleidungsbranche, von Selbsttäuschung und Versteckspiel auf leichte und humorvolle Weise zum Vorschein. Aber bei allem Komödiantischen scheinen doch auch die bitteren Momente einer gefährdeten Existenz immer wieder durch, dargeboten von einem großartigen Ensemble um Edgar Selge und Florian Bartholomäi, der für diese Rolle mit dem Darstellerpreis des Filmfestivals "Max Ophüls Preis" ausgezeichnet wurde.

(ARD/SWR)


Seitenanfang
21:50
VPS 21:49

16:9 Format

Städtetrip: Izmir



(ARD/SR)


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25
Zweikanal-Ton16:9 Format

Sie, eine Chinesin

Xiaolu Guo - Autorin und Filmemacherin

Film von Sven von Reden

(aus der Reihe "Kinomagazin")

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
2009 gewann die Chinesin Xiaolu Guo in Locarno den Goldenen Leoparden für ihren Spielfilm "She, a Chinese". Die in London und Peking lebende Filmemacherin, die 1973 in einem südchinesischen Fischerdorf geboren wurde, hat bereits fünf Lang- und ein halbes Dutzend ...
(ARD/WDR/3sat)

Text zuklappen
2009 gewann die Chinesin Xiaolu Guo in Locarno den Goldenen Leoparden für ihren Spielfilm "She, a Chinese". Die in London und Peking lebende Filmemacherin, die 1973 in einem südchinesischen Fischerdorf geboren wurde, hat bereits fünf Lang- und ein halbes Dutzend Kurzfilme gedreht. Sie studierte an der Filmakademie von Peking und später mit einem Stipendium an der "National Film and Television School" in London, wurde allerdings zunächst als Schriftstellerin bekannt. 2000 erschien ihr erster Roman "Fengfang's 37,2 Degrees", 2003 folgte das international erfolgreiche Buch "Stadt der Steine". Mittlerweile sind drei ihrer fünf Bücher auch ins Deutsche übersetzt. 2003 drehte sie ihren ersten Kurzfilm "Far and Near", in dem sie bereits ihre beiden wichtigsten Themen behandelt: den rasanten Wandel ihres Heimatlandes China und das Leben zwischen zwei Kulturen. Formal bleibt offen, ob es sich um einen Dokumentarfilm, um Fiktion oder um eine essayistische Gedankenreise durch die eigene Erinnerung handelt. Auch ihr erster Langfilm "The Concrete Revolution" ist nicht nur ein Dokumentarfilm über die Veränderungen Pekings im Vorfeld der Olympischen Spiele, sondern zugleich ein persönlicher, ironischer Essay über die Kehrseite des chinesischen Wirtschaftswunders: die Zerstörung alter Bausubstanz, die Zwangsumsiedlungen und die unmenschlichen Arbeitsbedingungen an den Baustellen. Auch in ihrem aktuellen Werk, dem Spielfilm "She, a Chinese", spiegeln sich die eigenen Erfahrungen der Filmemacherin. Die junge Protagonistin Mei flieht darin aus der Enge und Langeweile ihres chinesischen Heimatdorfes in die Anonymität der nächsten Großstadt, um von dort aus nach London zu entkommen. Dort ist sie in einer ungastlichen Umgebung völlig auf sich allein gestellt. Guo bricht den grimmigen Realismus ihres Films immer wieder mit humorvollen Zwischentiteln, markanter Rockmusik und Anspielungen an Gangsterfilme.
Ein Porträt der chinesischen Autorin und Filmemacherin Xiaolu Guo aus der Reihe "Kinomagazin".
(ARD/WDR/3sat)


Seitenanfang
22:55
Stereo-Ton16:9 Format

Tanzen, um zu leben!

Salon Mexiko

Film von Cordelia Dvorak

Ganzen Text anzeigen
Da findet ein verspäteter Tänzer beim Verlassen des Tanzsalons im Morgengrauen auf dem Gehsteig einen verlorenen Damenschuh und nimmt ihn mit zu sich nach Hause in seine Werkstatt. Er ist ein Schuster, der lieber mit Schuhen als mit Menschen zusammenlebt. Schon ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Da findet ein verspäteter Tänzer beim Verlassen des Tanzsalons im Morgengrauen auf dem Gehsteig einen verlorenen Damenschuh und nimmt ihn mit zu sich nach Hause in seine Werkstatt. Er ist ein Schuster, der lieber mit Schuhen als mit Menschen zusammenlebt. Schon präsentiert er mit dem verfeinerten Augenmerk des Schuhfetischisten zahlreiche weitere Schuhpaare und beginnt die Geschichten der Träger zu erzählen: Da gibt es einen Taxifahrer, einen Priester, einen Transvestiten, einen Straßenkehrer, eine Blinde, eine Tanzlehrerin, zwei Straßenmusiker, ein 80- und ein 18-jähriges Liebespaar - neun Lebensgeschichten, Tanzgeschichten, musikalische Geschichten aus Mexiko-City, die alle eines gemeinsam haben: Dass Tanzen das Leben der Protagonisten bestimmt, ihnen Würde und Identität verleiht und das Überleben in der Megastadt erleichtert.
"Tanzen, um zu leben!" ist ein musikalisches Porträt in Bildern, eine sinnliche Reflexion über die Hauptstadt Mexikos, ihr Lebensgefühl, ihre Rhythmen und Melodien und "andere" Formen des Überlebens.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:55
Stereo-Ton16:9 Format

The Omid Djalili Show (1/12)


Ganzen Text anzeigen
Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist der "berühmteste und einzige Stand-Up-Comedian halbwegs iranischer Herkunft" und begeistert die Briten mit seinem scharfsinnigen und skurrilen Humor.
3sat zeigt zwölf Folgen seiner Comedy-Show, die in Großbritannien von der BBC produziert wurde. In der ersten Folge klärt Omid Djalili die Zuschauer über die emotionale nahöstliche Schizophrenie auf und gesteht, dass er erstens keine Ahnung vom britischen Humor hat und zweitens "Brutalität, Bestialität sowie Hindu und Urdu für Anfänger" studiert habe. Für seine These vom unterschiedlichen Humorverständnis hat er übrigens ein überzeugendes Beispiel parat: "Ein Engländer, ein Ire und ein Schotte ..." - so etwas fänden Briten komisch. Für den Bewohner des nahen Osten klänge es nach Geiselnahme.

Die weiteren elf Folgen der zwölfteiligen Reihe "The Omid Djalili Show" zeigt 3sat an den kommenden Dienstagen in seinem Nachtprogramm.
(ARD/WDR)



Seitenanfang
1:55
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:30
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



Seitenanfang
3:05
Zweikanal-Ton16:9 Format

Sie, eine Chinesin

(Wh.)


(ARD/WDR/3sat)


Seitenanfang
3:40
Stereo-Ton16:9 Format

c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Das Geschäft mit der Angst - Falsches Notrufhandy
  für Senioren
- Probleme mit der Technik? - Schnurer hilft!
- Schokotorte, Puzzle und Tapete - Was man mit Fotos
  so alles machen kann
- Was is eigentlich? Das c't magazin Computer ABC
- Elektronik einfach aufbauen?


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)


Seitenanfang
4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

(Wh.)

Borobudur, Indonesien

Film von Josef Becker


(ARD/SWR)



Seitenanfang
5:20

Caravaggio - Auf den Spuren eines Genies

Film von Werner Raeune

Ganzen Text anzeigen
Er war ein Schläger und Mörder, zugleich ein Bahnbrecher und das größte Malergenie seiner Zeit: Michelangelo Merisi da Caravaggio (1571 - 1610). Obwohl er nach einem Streit seinen Freund ermordete, aus Rom nach Neapel und weiter nach Malta fliehen musste, wurde er mit ...

Text zuklappen
Er war ein Schläger und Mörder, zugleich ein Bahnbrecher und das größte Malergenie seiner Zeit: Michelangelo Merisi da Caravaggio (1571 - 1610). Obwohl er nach einem Streit seinen Freund ermordete, aus Rom nach Neapel und weiter nach Malta fliehen musste, wurde er mit großen Aufträgen von Kirchen- und Privatleuten überhäuft. Dass seine Modelle für die Heiligenbilder Bettler, Straßenjungen und Huren waren, irritierte seine Zeitgenossen - und doch: Seine Werke blieben. Sie veränderten mit ihrer ungewöhnlich drastischen Darstellungsweise die traditionellen Bildthemen aus Religion und antiken Mythen.
Der Film von Werner Raeune geht an den Originalschauplätzen in Italien auf Spurensuche und zeigt, wie aus dem armen Maler Caravaggio in kurzer Zeit einer der meistdiskutierten Künstler seiner Epoche wurde.

Sendeende: 5:55 Uhr