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Samstag, 23. Januar
Programmwoche 04/2010
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Extra en español (7/13)

Sitcom in spanischer Sprache

La gemela

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Lola hat eine Zwillingsschwester, Cristina, doch weder Ana, Sam noch Pablo wissen davon. Als Cristina zu Besuch kommt, beginnt ein Verwirrspiel. Von einer Minute auf die andere scheint sich Lolas Stimmung zu ändern. Mal ist sie gutgelaunt, zuvorkommend und flirtet mit ...
(ARD/SWR/WDR)

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Lola hat eine Zwillingsschwester, Cristina, doch weder Ana, Sam noch Pablo wissen davon. Als Cristina zu Besuch kommt, beginnt ein Verwirrspiel. Von einer Minute auf die andere scheint sich Lolas Stimmung zu ändern. Mal ist sie gutgelaunt, zuvorkommend und flirtet mit Pablo, kurze Zeit später hat sie nur noch Augen für Sam und lässt Pablo links liegen. Die Freunde verstehen die Welt nicht mehr. Ist Lola verrückt geworden? Zufällig entdeckt Ana die Lösung des Rätsels. Da sie gerade dabei ist, zaubern zu lernen, haben die drei Mädchen eine Idee: Sie führen Pablo und Sam einen Zaubertrick vor. Während Lola in einer Kiste verschwindet, taucht Cristina in einer zweiten wieder auf. Als beide Mädchen gleichzeitig erscheinen, sind die Jungen fassungslos, bis sich das Geheimnis lüftet.
Siebte Folge eines 13-teiligen spanischen Sprachkurses in Form einer Sitcom.
(ARD/SWR/WDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40

Die Reise zum Eisgebirge

Johann Wolfgang von Goethe und die Berge

Film von Lutz Maurer

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Nur wenige wissen, dass Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) ein ambitionierter Bergsteiger war. Bei seinen Reisen durch Italien und die Schweiz hatte er den Vesuv und den Ätna, den Dole und auch den Rigi bestiegen. Am sagenumwobenen Brocken im Harz, auf dessen Gipfel ...
(ORF)

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Nur wenige wissen, dass Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) ein ambitionierter Bergsteiger war. Bei seinen Reisen durch Italien und die Schweiz hatte er den Vesuv und den Ätna, den Dole und auch den Rigi bestiegen. Am sagenumwobenen Brocken im Harz, auf dessen Gipfel in der Walpurgisnacht angeblich die Hexen mit dem Teufel tanzen, gelang Goethe sogar die erste Winterbesteigung des Bergs. Seine alpinen Eindrücke hat er in vielen Werken verarbeitet.
Der Film "Die Reise zum Eisgebirge" zeigt Johann Wolfgang von Goethes Verhältnis zu den Bergen.
(ORF)


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10:20

Mozart und Meisel (5/6)

Fernsehserie, Österreich 1985

Herzklopfen

Darsteller:
Axel MozartAndreas Vitasek
MeiselGötz Kauffmann
KristaJulia Stemberger
LucyBeatrix Wipperich
TaxifahrerJoe Berger
u.a.
Regie: Peter Hajek

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Axel Mozart, nach wie vor als Aushilfstaxifahrer unterwegs, wird von einer etwas merkwürdigen alten Dame zu einer Fahrt in einen Safaripark angeheuert. Meisel geht ins Spital, um sich wegen ständiger Kopfschmerzen behandeln zu lassen. Die Taxifahrt und der Spitalbesuch ...
(ORF)

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Axel Mozart, nach wie vor als Aushilfstaxifahrer unterwegs, wird von einer etwas merkwürdigen alten Dame zu einer Fahrt in einen Safaripark angeheuert. Meisel geht ins Spital, um sich wegen ständiger Kopfschmerzen behandeln zu lassen. Die Taxifahrt und der Spitalbesuch arten in folgenschwere Abenteuer aus.
Fünfte Folge der sechsteiligen Fernsehserie "Mozart und Meisel".
(ORF)


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11:10

Mozart und Meisel (6/6)

Fernsehserie, Österreich 1985

Hildes Lied

Darsteller:
Axel MozartAndreas Vitasek
MeiselGötz Kauffmann
KristaJulia Stemberger
LucyBeatrix Wipperich
BaulöweMichael Gampe
HildeElly Wright
u.a.
Regie: Peter Hajek

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Meisels Gasthaus hat wieder Hochbetrieb. Die Geschichte von Meisels Spitalabenteuer ist durch die Zeitungen gegangen und hat Meisel zur Lokalberühmtheit gemacht. Mozart und Krista helfen im Betrieb mit. Mitten in diese für Mozart und Meisel völlig ungewöhnliche ...
(ORF)

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Meisels Gasthaus hat wieder Hochbetrieb. Die Geschichte von Meisels Spitalabenteuer ist durch die Zeitungen gegangen und hat Meisel zur Lokalberühmtheit gemacht. Mozart und Krista helfen im Betrieb mit. Mitten in diese für Mozart und Meisel völlig ungewöhnliche Glücksphase platzt ein Bauunternehmer. Er will Meisels Gasthaus kaufen und behauptet, Hilde, Meisels Exfrau, hätte ihren Anteil an dem Grundstück bereits an ihn veräußert. Mozart und Meisel sind den Schikanen des Baulöwen ausgeliefert und suchen Hilde. Doch die scheint verschollen zu sein. Lucy, Mozarts Exfreundin, will zu Mozart zurück, obwohl es Krista gibt.
Letzte Folge der sechsteiligen Fernsehserie "Mozart und Meisel".
(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Dieter Moor

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland



Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Gottvertrauen und Zivilcourage

Evangelische Opfer des NS-Regimes

Film von Jutta Neupert

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Pfarrer Gerhard Günther ist ein hochpolitischer Mann, konservativ und überzeugter Anhänger der Weimarer Republik. Nie hat er einen Hehl aus seiner Abneigung gegen das NS-Regime gemacht. Mit der Gestapo gerät er ebenso in Konflikt wie mit den Nazis in seiner Gemeinde. ...
(ARD/BR)

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Pfarrer Gerhard Günther ist ein hochpolitischer Mann, konservativ und überzeugter Anhänger der Weimarer Republik. Nie hat er einen Hehl aus seiner Abneigung gegen das NS-Regime gemacht. Mit der Gestapo gerät er ebenso in Konflikt wie mit den Nazis in seiner Gemeinde. Als einer von ihnen ihn schließlich beim Landeskirchenrat denunziert, verliert Günther seinen Status als Pfarrer. Bis er zum Kriegsdienst eingezogen wird, arbeitet er als Hausmeister in den Rummelsberger Anstalten. Seine Zivilcourage muss Gerhard Günther teuer bezahlen. 1944 stirbt er in einem Kriegsgefangenenlager in Tiflis in der Sowjetunion. Er ist gerade 41 Jahre alt und hinterlässt eine Frau und drei Kinder.
"Gottvertrauen und Zivilcourage" stellt die Lebenswege von Gerhard Günther und vier weiteren evangelischen Christen, Elisabeth Braun, Werner Sylten, Hans Leipelt und Friedrich von Praun, vor.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Lisa Ortgies


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:15
Stereo-Ton

Von Buenos Aires bis ans Ende der Welt

Film von Jochen Müller

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Südamerika wird bei europäischen Touristen immer beliebter. Die schroffen Berge Feuerlands, Pinguinkolonien, Seeelefanten aus nächster Nähe, ewiges Eis und das sagenumwobene Kap Hoorn schlagen die Urlauber in Bann. Eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich ...
(ARD/SR)

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Südamerika wird bei europäischen Touristen immer beliebter. Die schroffen Berge Feuerlands, Pinguinkolonien, Seeelefanten aus nächster Nähe, ewiges Eis und das sagenumwobene Kap Hoorn schlagen die Urlauber in Bann. Eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich Südamerika zu nähern, bietet eine Kreuzfahrt: Man braucht sich mit Einreisemodalitäten und dergleichen nicht länger als unbedingt notwendig herumzuschlagen, man überbrückt - quasi im Schlaf - die riesigen Entfernungen von einem Naturschauspiel zum nächsten, und schließlich ist auch das Reisen mit einem Kreuzfahrtschiff selbst für viele ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Viele Südamerikakreuzfahrten beginnen oder enden in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Richtung Süden führt die Südamerikakreuzfahrt der Norwegian Cruise Line. Dieser Veranstalter hat sich dem Freestyle Cruising verschrieben. Das heißt: Es gibt keine Kleiderordnung. Landausflüge werden an allen acht Orten angeboten, an denen die Norwegian Crown anlegt. Zum Beispiel in Montevideo, der Hauptstadt von Uruguay, und in Puerto Madryn, wo die Besucher eines der bedeutendsten Naturparadiese Südamerikas erwartet: die Halbinsel Peninsula Valdés. Und dann Kap Hoorn - mehr als 1.000 Schiffe sind an diesem Berg, wo Ozeane und Winde aufeinanderprallen, nicht vorbeigekommen. Das eisige Wasser hat sie unter sich begraben. Stürmisch und kalt bleibt es auch in der von Charles Darwin als geografisches Phänomen beschriebenen Ost-West-Passage, dem Beagle-Kanal. Sechs Gletscher fallen steil hinab ins Meer.
Jochen Müller reist von Buenos Aires bis ans Ende der Welt.
(ARD/SR)


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15:35

Fluss der Wahrheit

(God's Country and the Woman)

Spielfilm, USA 1936

Darsteller:
Steve RussettGeorge Brent
Jo BartonBeverly Roberts
BullheadBarton MacLane
Jefferson RussettRobert Barrat
Björn SkalkaAlan Hale
u.a.
Regie: William Keighley

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Jefferson "Jeff" Russett, Leiter eines großen kanadischen Sägewerks, trägt viel Verantwortung, während sein leichtlebiger Bruder Steve in Europa das Familienvermögen durchbringt. Als Jeff dem Salonlöwen den Geldhahn zudreht, muss Steve wohl oder übel nach Vancouver ...
(ARD)

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Jefferson "Jeff" Russett, Leiter eines großen kanadischen Sägewerks, trägt viel Verantwortung, während sein leichtlebiger Bruder Steve in Europa das Familienvermögen durchbringt. Als Jeff dem Salonlöwen den Geldhahn zudreht, muss Steve wohl oder übel nach Vancouver zurückkehren, wo er in der Firmenleitung zunächst nur Chaos anrichtet. Seit Jahren arbeitet der knallharte Geschäftsmann Jeff darauf hin, die Konkurrenzfirma von Jo Barton in die Knie zu zwingen. Als Steve blauäugig einige Verträge verlängert, die der Gegenpartei das überlebenswichtige Wegerecht zusichern, untergräbt er die von langer Hand eingefädelte Intrige seines Bruders. Außer sich vor Zorn, verbannt Jeff den Nichtsnutz in ein entlegenes Holzfällercamp. Dabei verschlägt es Steve ins Lager des großen Konkurrenten Jo Barton - und ist angenehm überrascht, dort einer attraktiven Frau zu begegnen. Da Jo nicht ahnt, wen sie vor sich hat, gibt sie dem arroganten Fremden die Chance, sich durch ehrliche Arbeit zu profilieren. Dabei verliebt sich Steve in Jo. Als sie jedoch erfährt, dass Steve ausgerechnet der Bruder ihres verhassten Widersachers Jeff Russett ist, wird die Liebe auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.
Melodram um die intrigante Verquickung von Liebe und Kapital mit George Brent, Beverly Roberts und Robert Barrat.
(ARD)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Ab heute in Rente, was nun?

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Der Eintritt in das Rentenalter ist ein einschneidender Moment im Leben eines Menschen. Aber Rente - das heißt heute nicht mehr zwangsläufig Ruhestand. Manche besuchen die Universität, andere arbeiten einfach weiter. Eine Möglichkeit ist es beispielsweise, als ...

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Der Eintritt in das Rentenalter ist ein einschneidender Moment im Leben eines Menschen. Aber Rente - das heißt heute nicht mehr zwangsläufig Ruhestand. Manche besuchen die Universität, andere arbeiten einfach weiter. Eine Möglichkeit ist es beispielsweise, als "Senior-Experte" einzuspringen, wenn das Unternehmen, bei dem man früher gearbeitet hat, Engpässe hat. 1999 gründete Bosch ein Tochterunternehmen, die "Bosch Management Support GmbH" (BMS), die mittlerweile fast 900 hochqualifizierte ehemalige Mitarbeiter in ihrer Kartei führt. Die Arbeit ist freiwillig, zeitlich begrenzt und gut bezahlt. Die Mehrheit der arbeitenden Rentner in Deutschland muss allerdings die Rente aufbessern, weil sie nicht zum Leben reicht.
Das 3sat-Magazin "vivo" beschäftigt sich in fünf Folgen mit dem Thema "Leben im Alter". In der zweiten Folge fragt "vivo", wie Menschen mit dem Renteneintritt umgehen. Ein Thema ist unter anderem, wie es dazu kommen kann, dass manche Menschen im Alter weiterarbeiten müssen. Außerdem besucht "vivo"-Reporter Gregor Steinbrenner die "Akademie für Ältere" in Heidelberg, eine altersgerechte Alternative zum Studium an einer "normalen" Universität.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Christoph Blocher

Der Politiker und Unternehmer auf dem Faulhorn

Film von Beat Kuert und Michael Lang

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Christoph Blocher, Jahrgang 1940, ist ein äußerst erfolgreicher, weltweit vernetzter Schweizer Unternehmer und polarisierender Politiker. Nach einer Ausbildung zum Landwirt schaffte der Pfarrerssohn aus dem zürcherischen Laufen auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur und ...

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Christoph Blocher, Jahrgang 1940, ist ein äußerst erfolgreicher, weltweit vernetzter Schweizer Unternehmer und polarisierender Politiker. Nach einer Ausbildung zum Landwirt schaffte der Pfarrerssohn aus dem zürcherischen Laufen auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur und schloss ein Jurastudium ab. Seit den 1970er Jahren prägt er die Politszene in höchstem Maß. Jahrzehntelang war er Präsident der rechtsbürgerlichen Schweizerischen Volkspartei SVP und vertrat sie im Nationalrat. 2003 wurde Blocher in den Bundesrat gewählt, wo er das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement leitete. 2007 erfolgte seine spektakuläre Abwahl aus dem Bundesrat.
Beat Kuert und Michael Lang haben den naturverbundenen Zeitgenossen und seine Gattin auf einer Wanderung von der Schynige Platte zum Berghotel Faulhorn und zum First ob Grindelwald begleitet. Mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau spricht Blocher über Heimatliebe, sein ungebrochenes Engagement für die Eigenständigkeit der Schweiz und gewährt emotionale Einblicke in seine Wesens- und Denkart.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Film von Antonella Berta

Unterwegs mit dem Tierschutzkontrolleur

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Gerhard Eckstein, Kontrolleur in Sachen Tierschutz, muss einer Beschwerde nachgehen: Ein Mann prügelt angeblich seine beiden Wachhunde und lässt sie in der Winterkälte ohne Schutzhütte draußen schlafen. Eckstein muss bei seiner Arbeit die Richtlinien des deutschen ...
(ARD/HR)

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Gerhard Eckstein, Kontrolleur in Sachen Tierschutz, muss einer Beschwerde nachgehen: Ein Mann prügelt angeblich seine beiden Wachhunde und lässt sie in der Winterkälte ohne Schutzhütte draußen schlafen. Eckstein muss bei seiner Arbeit die Richtlinien des deutschen Tierschutzes im Kreis Rothenburg-Hersfeld durchsetzen, ob bei Landwirten, Haustierhaltern oder in Tiergeschäften. Manchmal berät Gerhard Eckstein nur, manchmal verhängt er aber auch empfindliche Bußgelder.
Der Film aus der Reihe "Hessenreporter" begleitet Gerhard Eckstein bei seiner Arbeit.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

In geheimer Mission

Mitglieder von P-26 brechen ihr Schweigen

Reportage von Patrick Schellenberg

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Die Mitglieder der Schweizer Geheimorganisation P-26 trainierten in Bunkern, kommunizierten mit chiffriertem Funk und wurden in konspirativer Lebensführung geschult. Ihr Auftrag: den Widerstand im Falle einer feindlichen Besetzung der Schweiz zu planen und vorzubereiten. ...

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Die Mitglieder der Schweizer Geheimorganisation P-26 trainierten in Bunkern, kommunizierten mit chiffriertem Funk und wurden in konspirativer Lebensführung geschult. Ihr Auftrag: den Widerstand im Falle einer feindlichen Besetzung der Schweiz zu planen und vorzubereiten. 1990 flog die Organisation nach 50 Jahren auf. Schnell entstand in der Öffentlichkeit das Bild einer illegalen Geheimarmee gefährlicher Guerillakämpfer - eine Darstellung, der die ehemaligen Mitglieder heftig widersprechen. Oder besser: Sie hätten widersprochen. Denn sie durften nicht reden. Vor wenigen Wochen hob der Bundesrat ihre Schweigepflicht nach beinahe 69 Jahren auf. Nun wollen sie das Zerrbild, das noch immer in den Köpfen haftet, endlich korrigieren.
In der Reportage "In geheimer Mission" erzählen Mitglieder, wie die Arbeit für P-26 wirklich war.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Im Fokus: Japan

Die Feuerlady von Nippon

Wo die Blumen am Himmel blühen

Film von Gert Anhalt

(aus der Reihe "Die ZDF.reportage")

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Sie ist die Herrin über die Feuerblumen am nächtlichen Himmel von Tokio: Akiko Amano leitet Japans ältesten Betrieb für Feuerwerkskörper. Sie ist verantwortlich für eine der größten japanischen Shows: das Edogawa-Feuerwerk. Mehr als 14.000 Feuerwerkskörper lässt ...

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Sie ist die Herrin über die Feuerblumen am nächtlichen Himmel von Tokio: Akiko Amano leitet Japans ältesten Betrieb für Feuerwerkskörper. Sie ist verantwortlich für eine der größten japanischen Shows: das Edogawa-Feuerwerk. Mehr als 14.000 Feuerwerkskörper lässt sie explodieren, vor einem Publikum von mehr als 1,5 Millionen Menschen. Die Feuerlady denkt sich die Farben und Formen aus und gibt sie Monate vor dem Spektakel bei sechs Feuerwerksfabriken in Japan in Auftrag. Auf ihr Kommando hören 120 Männer. Sie steuert die Kracher-Kreationen von ihrem Computer aus. Wenn sie sich nicht um ihre Feuerblumen kümmert, steht Akiko Amano auf der Judo-Matte. Sie ist in Tokio eine bekannte Judo-Sportlerin, trägt den schwarzen Gürtel und unterrichtet den Nachwuchs in diesem Kampfsport.
Auslandskorrespondent Gert Anhalt hat die Feuerwerk-Designerin bei den Vorbereitungen für das Edogawa-Feuerwerk begleitet. Die Kamera hielt auch das farbenfrohe Schauspiel am Himmel über Tokio fest. Danach waren sich Reporter und Zuschauer einig: Es war eine Supershow der Riesenkracher.

Am Sonntag, 24. Januar, setzt 3sat um 10.15 Uhr sein Programm zur Themenwoche "Im Fokus: Japan" mit "Das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart in Japan" fort.


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19:50
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Erstausstrahlung


Die unmoderierte Sendung stellt bis zu drei ausgewählte neue Sachbücher vor, zeigt Gespräche mit Autoren und wirft einen kritischen Blick auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Die Weberischen

Musikalische Komödie von Felix Mitterer und Martyn Jacques

Wiener Volksoper, Mai 2008

Darsteller:
Cilly Weber/SchikanederRobert Meyer
José WeberUlrike Beimpold
Aloisia WeberAnne Weber
Konstanze Weber-MozartTanja Schleiff
Sofie WeberRuth Brauer-Kvam
u.a.
Es spielen die "Tiger Lillies" Martyn Jacques,
Adrian Huge und Adrian Stout
Orchester: Volksoper Wien
Musikalische Leitung: Christian Kolonovits
Inszenierung: Stephanie Mohr

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Nach Mozarts Tod wird anlässlich einer Benefizveranstaltung zugunsten seiner verarmten Familie das Leben des jung verstorbenen Komponisten noch einmal aufgerollt. Das "Stück im Stück" beginnt 1777: Wolfgang Amadeus Mozart, der als junger Komponist beschlossen hat, ...
(ORF)

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Nach Mozarts Tod wird anlässlich einer Benefizveranstaltung zugunsten seiner verarmten Familie das Leben des jung verstorbenen Komponisten noch einmal aufgerollt. Das "Stück im Stück" beginnt 1777: Wolfgang Amadeus Mozart, der als junger Komponist beschlossen hat, seinen Dienst beim Fürsterzbischof von Salzburg zu quittieren und den unsicheren Weg eines freischaffenden Komponisten einzuschlagen, begegnet den Damen der Familie Weber und wird von ihnen vereinnahmt. Mutter Cilly Weber denkt nur an Geld, und ihre vier Töchter sind dazu erzogen, ihre hochfliegenden Träume auf dem Rücken und aus dem Geldsäckel ihrer jeweiligen Männer aufzubauen.
Felix Mitterer schrieb für die Vereinigten Bühnen Wien 2006 ein originelles Buch mit viel schwarzem Humor - und Martyn Jacques von der britischen Kultband "Tiger Lillies" komponierte rund um ein paar Mozart-Zitate eine hinreißend unkonventionelle Musik. Christian Kolonovits, Österreichs Allrounder der modernen Unterhaltungsmusik, arrangierte und dirigierte, und die junge österreichische Regisseurin Stephanie Mohr schuf eine köstlich satirische Inszenierung. Robert Meyer spielt Cilly Weber, die Webertöchter stellen Ruth Brauer-Kvam, Ulrike Beimpold, Tanja Schleiff und Anne Weber dar. Die Musical-Comedy wurde von Publikum und Presse begeistert aufgenommen und mit einem "Nestroy"-Spezialpreis ausgezeichnet.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Korichor

35 Kinder, 2 Welten, 1 Chor

Film von Jan Poldervaart

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Zwei Welten treffen aufeinander, als die Konzertchöre der Jugendmusikschulen aus Gjilan im Kosovo und Zürich im Frühjahr 2008 zusammen auf die Konzerttournee "balkan spring" in der Schweiz gehen. Zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versuchen, sich ...

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Zwei Welten treffen aufeinander, als die Konzertchöre der Jugendmusikschulen aus Gjilan im Kosovo und Zürich im Frühjahr 2008 zusammen auf die Konzerttournee "balkan spring" in der Schweiz gehen. Zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versuchen, sich in der Musik zu finden. Das Projekt "balkan spring" findet im Rahmen eines Jugendaustauschprojekts statt. Die 35 Kinder und Jugendlichen der beiden Chöre nehmen zwischen Proben und Konzerten an einem sorgfältig aufgebauten kulturellen und sozialen Austauschprogramm teil. Vier Jugendliche aus der Schweiz reisten im Vorfeld nach Gjilan, 50 Kilometer südöstlich von Pristina, lebten bei Gastfamilien, nahmen an den Proben des dortigen Chors teil und erhielten so Eindrücke von Land und Leuten. Zusammen mit dem Chor aus Gjilan reisen sie zurück in die Schweiz, nach Magliaso im Tessin, wo die Jugendmusikschule Zürich ihr jährliches Frühlings-Musikcamp veranstaltet. Während einer ganzen Woche proben alle beteiligten Kinder und Jugendlichen beider Länder für die Konzerte. Die kosovarischen Chormitglieder leben während der Tournee bei Gastfamilien in Zürich.
Der Film "Korichor" dokumentiert das Projekt "balkan spring" aus der Sicht der jugendlichen Sängerinnen und Sänger.


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger

Thema: Erstes Gebot für Banker: Der Kunde bleibt der Dumme!

Mit den Gästen: Christl Werth (verarmte Millionärin),
Volker Thieler (Rechtsanwalt), Frank Lehmann (Wirt-
schaftsjournalist), Sahra Wagenknecht (Die Linke,
Wirtschaftspolitische Fraktionssprecherin),
Uwe Fröhlich (Präsident des Bundesverbandes Volks-
und Raiffeisenbanken) und Eberhard Beer (Verbraucher-
berater "Alte Hasen")


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Traumstädte: Vancouver

Die "Coole" am Pazifik

Film von Uwe Kröger

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Für Jessica Beach gibt es keine bessere Stadt als Vancouver. Geboren in Toronto, lebt die 30-jährige Sängerin seit Jahren in der hippen Stadt am Pazifik im Westen Kanadas. Dort ist ihr künstlerisches Sprungbrett, und sie mag den direkten Kontakt mit dem Publikum - in ...

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Für Jessica Beach gibt es keine bessere Stadt als Vancouver. Geboren in Toronto, lebt die 30-jährige Sängerin seit Jahren in der hippen Stadt am Pazifik im Westen Kanadas. Dort ist ihr künstlerisches Sprungbrett, und sie mag den direkten Kontakt mit dem Publikum - in "The Cellar" etwa, einem der zahlreichen Clubs, der eine Live-Plattform bietet. In Vancouver haben sich viele junge Kreative angesiedelt, angelockt von einer multikulturellen Mixtur und einem entspannten Lebensstil. Es ist ein kleines New York, doch weniger enervierend und aufgeregt, ohne den Lärm, die Hetzerei, die Geldbesessenheit. Vancouver ist die Welthauptstadt derer, deren Lebenselixier Urbanität und Naturnähe zugleich ist. Denn das Grandiose an Vancouver ist die Lage: im Rücken das Gebirge mit weißen Gipfeln, zu Füßen der Pazifik. Vancouver ist stark asiatisch geprägt: Vor über 100 Jahren kam der erste Einwandererschub aus China. Billige Arbeitskräfte, die beim Bau der kanadischen Eisenbahnen halfen. Sie haben sich ihre Eigenheiten bewahrt, und viele leben in chinesischen Enklaven der vielgestaltigen und ausufernden Stadt. Im Westen ist Vancouver Island vorgelagert, mit uralten Regenwäldern und dramatischen Küsten, umringt von einer Vielzahl kleiner Inseln. Dort versucht Indianerin Michele, die Traditionen ihrer Kultur mit denen der kanadischen Gegenwart zu versöhnen. Sie betreibt ein kleines Unternehmen, das dem Öko-Tourismus verpflichtet ist. In Kanus, die ihr Vater nach uralter indianischer Tradition noch selbst herstellt, bringt sie Naturfans dorthin, wo sich die Wale im Pazifik tummeln.
Uwe Kröger stellt in seiner Reportage die kanadische Stadt Vancouver und ihre Bewohner vor.


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3:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Traumstädte: Kapstadt

Die afrikanische Verführung

Film von Marcus Niehaves und Carsten Behrendt

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Kapstadt ist eine der faszinierendsten Städte der Welt, malerisch gelegen zwischen Tafelberg und dem Atlantischen Ozean. 2010 wird dort um die Fußballweltmeisterschaft gespielt. Der Schmelztiegel der Kulturen ist Heimat für Tausende Deutsche, die dort ihr Glück suchen, ...

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Kapstadt ist eine der faszinierendsten Städte der Welt, malerisch gelegen zwischen Tafelberg und dem Atlantischen Ozean. 2010 wird dort um die Fußballweltmeisterschaft gespielt. Der Schmelztiegel der Kulturen ist Heimat für Tausende Deutsche, die dort ihr Glück suchen, und spätestens seit dem Ende der Apartheid auch Touristenhochburg. Kapstadt ist eine Stadt der Kontraste - auf der einen Seite leben die Reichen in ihren Luxusappartements, auf der anderen Seite vegetiert der Großteil der Bevölkerung in den Blechhütten der Townships. Für die einen ist Kapstadt ein einziges Erholungsgebiet, für andere ein Hort der Kriminalität.
Marcus Niehaves und Carsten Behrendt haben den Rhythmus der Stadt kennengelernt und dabei erlebt, wie entspannt, fröhlich und offen die Menschen dort sind.


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4:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Traumstädte: Paris

Europas Elegante

Film von Stephan Merseburger

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Paris, Stadt des Luxus und des Geldes: Die Wohnungen sind so teuer, dass Mittelstandsfamilien in die Vororte fliehen und die Innenstadt zum Getto der Reichen wird. Tanzt man im Lido, dem berühmten Cabaret auf den Champs-Elysées, hat man keine Geldsorgen. Dort haben ...

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Paris, Stadt des Luxus und des Geldes: Die Wohnungen sind so teuer, dass Mittelstandsfamilien in die Vororte fliehen und die Innenstadt zum Getto der Reichen wird. Tanzt man im Lido, dem berühmten Cabaret auf den Champs-Elysées, hat man keine Geldsorgen. Dort haben deutsche Tänzerinnen Tradition: In den 1970er Jahren begeisterten dort die Kessler-Zwillinge das Publikum, in den letzten Jahren Sabine Hettlich und Diane Böge. Zurzeit tanzen dort drei deutsche Schönheiten, darunter Elena Maier. In den noblen Boutiquen von Dior, Chanel, Prada und Gucci ist zweimal im Jahr Ausverkauf. Dann beginnt die Schnäppchenjagd. Doch das Beste ist meist schon weg, denn für Eingeweihte und Verlesene gibt es vorher einen Privatausverkauf. Teuer und exklusiv lieben es auch die Gebrüder Costes: In der Seine-Metropole haben sie zuerst ein Hotel eröffnet, dann folgten Restaurants und Cafés. Mamodou, ein illegaler Einwanderer aus Mali, arbeitet in der Küche eines ihrer schicken Restaurants. 50 Stunden die Woche und mehr für nicht einmal 1.300 Euro im Monat. Damit ist Mamodou nicht allein: Zehntausende Afrikaner arbeiten illegal in den Pariser Restaurants, ihre gefälschten Aufenthaltsbewilligungen kaufen sie. Sie zahlen sogar Sozialabgaben und Steuern, denn Ärger mit dem Staat können sie sich nicht leisten.
Stephan Merseburger zeigt das luxuriöse Paris und das Paris ganz unten. Eine Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle, Mythos und Wirklichkeit.


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Loch Lomond und die schottischen Highlands

Film von Elisabeth Heydeck

(aus der ZDF-Reihe "reiselust")

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Wenn Männer mit wallendem Haar, grimmiger Miene, wehendem Kilt und gezogenem Schwert durch grüne Täler über die Leinwand stürmen, fiebern wir im Kino mit und wissen: Wir sind mitten in den Highlands von Schottland. Wo damals um die schottische Unabhängigkeit ...

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Wenn Männer mit wallendem Haar, grimmiger Miene, wehendem Kilt und gezogenem Schwert durch grüne Täler über die Leinwand stürmen, fiebern wir im Kino mit und wissen: Wir sind mitten in den Highlands von Schottland. Wo damals um die schottische Unabhängigkeit gekämpft wurde, wird heute um den Erhalt einer europaweit einzigartigen Natur gerungen. David Anderson, "Head Ranger for Forestry Commission, Scotland" und Mitarbeiter des Nationalparks "Loch Lomond and the Trossachs", bittet naturinteressierte Laien und die Besucher, am "Ptarmigan-Projekt" teilzunehmen. Der Ptarmigan, ein unscheinbarer, urzeitlicher Vogel, ist so selten, dass die Besucher des Nationalparks sich melden sollen, wo und wann sie einen der Vögel gesehen haben. Dass Nationalparkbesucher sich an der wissenschaftlichen Arbeit unterschiedlichster Disziplinen beteiligen, ist, in seiner Konsequenz durchgeführt, einzigartig in Europa.
Der Film "Loch Lomond und die schottischen Highlands" begibt sich auf einen Teilabschnitt des West Highland Way, der die Nordsee mit der wilden Atlantikküste verbindet.


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