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Samstag, 16. Januar
Programmwoche 03/2010
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Extra en español (6/13)

Sitcom in spanischer Sprache

El día de la Primitiva

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"Extra en español" ist ein 13-teiliger spanischer Sprachkurs in Form einer Sitcom über das Leben von vier Freunden.
In der sechsten Folge hat Lola Lotto gespielt und ist gespannt, ob sie gewonnen hat. Sie bittet Sam, ihr Kleid aus der Reinigung zu holen. Sam nimmt ...
(ARD/SWR/WDR)

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"Extra en español" ist ein 13-teiliger spanischer Sprachkurs in Form einer Sitcom über das Leben von vier Freunden.
In der sechsten Folge hat Lola Lotto gespielt und ist gespannt, ob sie gewonnen hat. Sie bittet Sam, ihr Kleid aus der Reinigung zu holen. Sam nimmt den Schein und geht. Unterwegs trifft er Pablo, der ihm aufgeregt von Emilia, einer neuen Bekanntschaft, erzählt. Pablo schreibt Emilias Telefonnummer auf Sams Abholschein. Lola sieht die Ziehung der Lottozahlen im Fernsehen und macht dabei Yogaübungen. Als sie glaubt, dass sie gewonnen hat, will sie den Lottoschein holen, um sofort anzurufen. Aber der Schein ist verschwunden. Dafür ist der Abholschein für die Reinigung noch da. Fieberhaft wartet Lola auf Sams Rückkehr. Als er endlich kommt, kann er den Lottoschein nicht finden. Alle helfen mit, und nach langer Suche findet sich der Schein doch noch. Sofort telefoniert Lola, um ihren Gewinn bestätigen zu lassen. Leider erfährt sie, dass ihre Zahlen doch die falschen sind. Beim Yoga hat sie nämlich die Lottozahlen auf dem Kopf stehend gelesen. Auch Pablo erlebt eine Enttäuschung: Emilia hat ihm nicht ihre eigene Nummer, sondern die eines Taxiunternehmens gegeben.
(ARD/SWR/WDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40

Schnitzlers Freunde in den Dolomiten

"Nur eine Art von Rausch, von Bergrausch"

Film von Lutz Maurer

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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Um 1880 kommen die kühnsten Alpinisten der Ostalpen aus Wien: die Brüder Emil und Otto Zsigmondy, Georg Geyer, Carl Diener, Demeter Diamantidi, Eduard Suchanek, die Brüder Max und Louis Philipp Friedmann sowie Louis Philipps Gattin Rose, die erste Frau auf vielen ...
(ORF)

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Um 1880 kommen die kühnsten Alpinisten der Ostalpen aus Wien: die Brüder Emil und Otto Zsigmondy, Georg Geyer, Carl Diener, Demeter Diamantidi, Eduard Suchanek, die Brüder Max und Louis Philipp Friedmann sowie Louis Philipps Gattin Rose, die erste Frau auf vielen Gipfeln. Arthur Schnitzler war der Chronist dieser vergnügungssüchtigen und bergbegeisterten Menschen. Er beschrieb die Gesellschaft seiner Epoche auf einzigartig-subtile Weise.
Lutz Maurer ist den Spuren des Dichters auf Rax und Schneeberg, im Toten Gebirge und in den Dolomiten gefolgt.
(ORF)


10:15

Mozart und Meisel (3/6)

Fernsehserie, Österreich 1985

Suite 1811

Darsteller:
Axel MozartAndreas Vitasek
MeiselGötz Kauffmann
KristaJulia Stemberger
FußballfunktionärGerald Pichowetz
DetektivPierre Cornu
u.a.
Regie: Peter Hajek

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Nach den jüngsten Ereignissen musste Meisel sein Gasthaus wieder schließen. Umso turbulenter gestalten sich Mozarts und Meisels Begegnungen mit der Außenwelt. Mozart arbeitet - zwangsweise - wieder als Geldkassierer und jagt einem unbezahlten Computer und ein paar ...
(ORF)

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Nach den jüngsten Ereignissen musste Meisel sein Gasthaus wieder schließen. Umso turbulenter gestalten sich Mozarts und Meisels Begegnungen mit der Außenwelt. Mozart arbeitet - zwangsweise - wieder als Geldkassierer und jagt einem unbezahlten Computer und ein paar bösen Kindern nach, die in der Luxussuite eines Hotels wohnen. Monalisa, das vietnamesische Hängebauchschwein, das Mozart vor dem Schlachten gerettet hat, wird samt Meisels Auto gestohlen. Dann tritt Krista in Mozarts Leben - auf kleinen Füßen und mit großen Folgen.
Dritte Folge der sechsteiligen Fernsehserie "Mozart und Meisel".
(ORF)


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11:05

Mozart und Meisel (4/6)

Fernsehserie, Österreich 1985

Ein heißer Tag

Darsteller:
Axel MozartAndreas Vitasek
MeiselGötz Kauffmann
KristaJulia Stemberger
LucyBeatrix Wipperich
TaxifahrerJoe Berger
u.a.
Regie: Peter Hajek

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Alex Mozart fährt neuerdings aushilfsweise Taxi. Einen heißen Sommernachmittag lang kurvt er durch Wien: mit einem Baby, das dringend gewickelt werden muss, und zwei Frauen, die einen Wohnungsschlüssel suchen. Währenddessen versteckt Meisel in seinem Gasthausgarten ...
(ORF)

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Alex Mozart fährt neuerdings aushilfsweise Taxi. Einen heißen Sommernachmittag lang kurvt er durch Wien: mit einem Baby, das dringend gewickelt werden muss, und zwei Frauen, die einen Wohnungsschlüssel suchen. Währenddessen versteckt Meisel in seinem Gasthausgarten Krista, Mozarts neue Freundin, vor Lucy, Mozarts bisheriger Freundin, die unerwartet von Werbefilmdreharbeiten zurückgekehrt ist.
Vierte Folge der sechsteiligen Fernsehserie "Mozart und Meisel".
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Thadeusz

Gesprächssendung mit Jörg Thadeusz

Gast: Hans-Olaf Henkel

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich ...
(ARD/RBB)

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"Thadeusz" ist eine klassische Gesprächssendung: Moderator Jörg Thadeusz trifft in jeder Sendung einen Gast und unterhält sich mit diesem über Dinge, die ihn bewegen oder ärgern. Der jeweilige Gast spricht über Sachverhalte, zu denen er eine Meinung und auch wirklich etwas zu sagen hat. Ein meinungsfreudiger Dialog, der dem Zuschauer neue Erkenntnisse auch über prominente Gäste bringt.
(ARD/RBB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel - Privatissimo

Best of 2009

Moderation: Heike Götz


(ARD/BR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Film von Inken Jacobi, Steffi Illinger und Christine Walter

Heimweh nach Omas Zeiten: Nostalgie

Moderation: Tobias Ranzinger


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kanadas Kootenay Rockies

Auf Skisafari in British Columbia

Film von Martin Brinkmann

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Kanadas Skigebiete stehen im Ruf, mit fantastischem Pulverschnee bedeckt zu sein. Für viele Skifahrer ist es die absolute Erfüllung eines Traums, in den Rocky Mountains Ski zu fahren. Die Kootenay-Mountains sind ein Teil der Rockies und ein in Deutschland relativ ...
(ARD/SR)

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Kanadas Skigebiete stehen im Ruf, mit fantastischem Pulverschnee bedeckt zu sein. Für viele Skifahrer ist es die absolute Erfüllung eines Traums, in den Rocky Mountains Ski zu fahren. Die Kootenay-Mountains sind ein Teil der Rockies und ein in Deutschland relativ unbekannter Gebirgszug im Südosten von British Columbia. Die höchsten Gipfel erreichen gut 3.000 Meter.
Die "Skisafari" durch die Kootenay-Mountains beginnt in Fernie, einem Eisenbahnknotenpunkt nahe der Grenze zu Alberta und den USA im Süden. Fernie ist ein verschlafenes kleines "Westernkaff" mit einigen netten Cafés und Restaurants. Vor der Erschließung durch den Fremdenverkehr lebten die Bewohner überwiegend vom Kohlebergbau und von der Eisenbahn. Seit Beginn der 1990er Jahre wird Tourismus zunehmend wichtiger. Mit dem "Fernie Alpine Resort" gibt es in Sichtweite der Mainstreet ein typisches amerikanisches Skigebiet, das von einem Investor auf zuvor unbebautem Gelände errichtet wurde. Ebenfalls in der Nähe von Fernie, in einem einsamen Tal abseits jeder Zivilisation, liegt die Blockhausherberge "Island Lake Lodge". Sie bietet das in Amerika so beliebte Catskiing, das Skifahren mit einem Pistenbully. Der nächste Stopp ist das drei Autostunden weiter nördlich gelegene Panorama. Es ist eine reine Retortensiedlung, künstlich angelegt als Feriensiedlung mit breitem Freizeitangebot. Der dritte Stopp auf der "Skisafari" ist Kicking Horse. Das Skigebiet ist etwas ganz besonderes: Es gibt zumindest im oberen Bereich nur eine präparierte Piste der Kategorie "blau", die von der Bergstation in rund 2.600 Metern Höhe zurück bis zur Talstation führt. Alle anderen Abfahrten sind nicht präpariert, äußerst steil und eigentlich immer sehr anspruchsvoll - Kategorie "doppel-schwarz".
(ARD/SR)


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15:30

Bach und Broccoli

(Bach et Bottine/Bach and Broccoli)

Spielfilm, Kanada 1986

Darsteller:
FannyMahée Paiement
GroßmutterFrance Arbour
Onkel JonathanRaymond Legault
SeanHarry Marciano
BéréniceAndrée Pelletier
u.a.
Regie: André Melançon

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Nach dem Tod ihrer Eltern lebt die elfjährige Fanny bei ihrer Großmutter auf dem Land. Bevor diese ins Altenheim geht, bringt sie Fanny zu Onkel Jonathan, dem einzigen Verwandten. Jonathan kann sich für den Dauergast nur schwer begeistern, zumal Fanny auch noch ihr ...

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Nach dem Tod ihrer Eltern lebt die elfjährige Fanny bei ihrer Großmutter auf dem Land. Bevor diese ins Altenheim geht, bringt sie Fanny zu Onkel Jonathan, dem einzigen Verwandten. Jonathan kann sich für den Dauergast nur schwer begeistern, zumal Fanny auch noch ihr Lieblingshaustier mitgebracht hat, ein Stinktier namens "Broccoli". Er sieht die Ruhe seiner kleinen Welt gefährdet, in der nur die Musik Johann Sebastian Bachs existiert. Doch das quirlige Mädchen fühlt sich bei dem Onkel pudelwohl. Als Jonathan Fanny jedoch in seinem Schuppen dabei erwischt, wie sie mit dem Nachbarsjungen Sean alles mögliche Getier anbringt, ist er so wütend, dass er eine Adoptivfamilie für die Kleine sucht. Aber Fanny nimmt den Kampf auf und scheut auch nicht davor zurück, ihrem Onkel jederzeit offen ihre Meinung zu sagen. Zum Beispiel in Bezug auf Bérénice, eine Arbeitskollegin, in die Jonathan sich verliebt hat. Und dadurch kommt einiges ins Rollen.
André Mélançon inszenierte einen intelligenten und warmherzigen Film, der zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Raymond Legault spielt überzeugend die Rolle des kauzigen Junggesellen, den seine eigenen Gefühle irritieren. Star des Films ist jedoch die junge Mahée Paiement, die sich mühelos in die Herzen der Zuschauer spielt.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Fit im Alter

Moderation: Annabelle Mandeng

Erstausstrahlung

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Die Menschen in den westeuropäischen Staaten werden immer älter. Dank der Errungenschaften der modernen Medizin beginnt heute für viele mit der Rente noch einmal ein ganz neuer Lebensabschnitt. Was aber machen wir mit den gewonnenen Jahren? Lebensqualität im Alter - ...

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Die Menschen in den westeuropäischen Staaten werden immer älter. Dank der Errungenschaften der modernen Medizin beginnt heute für viele mit der Rente noch einmal ein ganz neuer Lebensabschnitt. Was aber machen wir mit den gewonnenen Jahren? Lebensqualität im Alter - das bedeutet eingebunden zu sein in ein soziales Netz aus Familie und Freundeskreis. Und es bedeutet, so lange wie möglich selbstständig und aktiv zu bleiben.
Das 3sat-Magazin "vivo" beschäftigt sich in fünf Folgen mit dem Thema "Alter". In der ersten Folge fragt "vivo": Wie schafft man es, seine geistige und körperliche Gesundheit zu erhalten? Auf Japans Inselgruppe Okinawa leben mehr 100-Jährige als irgendwo sonst auf der Welt. "vivo" berichtet vom "Wunder von Okinawa": Der 70-jährige Adi Hoenig hat schon an allen großen Ironman-Wettbewerben teilgenommen - zuletzt vor wenigen Wochen am Triathlon auf Hawaii. In seiner Altersgruppe wurde er mit 14 Stunden und 20 Minuten Fünfter. "vivo" stellt Adi Hoenig vor, der behauptet: "Mit Sport altert man gesünder - und schöner". "vivo"-Reporter Gregor Steinbrenner möchte außerdem wissen, wie ein altersgerechter Arbeitsplatz aussieht. Er testet den Alterssimulationsanzug eines Unternehmens, das auf das Potenzial älterer Mitarbeiter setzt - und seine Arbeitsplätze entsprechend umbauen will.

Die weiteren vier Folgen des "vivo"-Schwerpunkts zum Thema "Alter" zeigt 3sat an den kommenden Samstagen jeweils um 17.00 Uhr.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Sophie Hunger

Mit der Sängerin in Sils Maria und auf den Furchellas

Film von Beat Kuert und Michael Lang


Prominente Zeitgenossen aus den 3sat-Ländern zeigen in der intimen Gesprächssendung ihre Lieblingsplätze in den Schweizer Bergen und erzählen aus ihrem Leben und von ihrem Bezug zum Mythos Berg.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Hessenreporter

Film von Rolf Bickel

Schwindelfrei und nervenstark

Industriekletterer im Einsatz

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Uwe Piur und seine Leute arbeiten im Glasdach des Frankfurter Flughafen-Terminals 2. Ohne Fensterputzgondel oder ähnliche Hilfsmittel reinigen und warten sie die riesige Glaskonstruktion mit ihren Metallverstrebungen. Uwe Piur ist Industriekletterer und passionierter ...
(ARD/HR)

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Uwe Piur und seine Leute arbeiten im Glasdach des Frankfurter Flughafen-Terminals 2. Ohne Fensterputzgondel oder ähnliche Hilfsmittel reinigen und warten sie die riesige Glaskonstruktion mit ihren Metallverstrebungen. Uwe Piur ist Industriekletterer und passionierter Bergsteiger, seine Leute kommen alle aus Handwerksberufen. Als Industriekletterer muss man schwindelfrei sein und starke Nerven haben. Dafür macht nicht nur der Kick des Kletterns die Arbeit attraktiv, sondern auch die gute Bezahlung und die sichere Auftragslage: Immer mehr hohe Gebäude müssen gepflegt werden. In einem hessischen Betrieb, der Kletter-Spezial-Einheit in Bad Soden-Salmünster, werden die Sicherheitsstandards entwickelt. Der heikelste Auftrag, den ein Industriekletterer zurzeit bekommen kann, ist, wenn er verunglückte Bauarbeiter aus großer Höhe retten muss.
Der Film begleitet die Industriekletterer bei der Arbeit.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ungeliebte Deutsche

Vom Störfaktor zum Hassobjekt

Reportage von Belinda Sallin

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Es sind schon lange nicht mehr die Italiener und schon gar nicht die Menschen aus dem früheren Jugoslawien - es sind die Zuwanderer aus Deutschland, die in Zürich die größte ausländische Bevölkerungsgruppe ausmachen. Bald jeder Zehnte, der dort lebt, kommt aus ...

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Es sind schon lange nicht mehr die Italiener und schon gar nicht die Menschen aus dem früheren Jugoslawien - es sind die Zuwanderer aus Deutschland, die in Zürich die größte ausländische Bevölkerungsgruppe ausmachen. Bald jeder Zehnte, der dort lebt, kommt aus Deutschland. "Zu viele", meinen manche Schweizerinnen und Schweizer und geben ihrer Haltung auch Ausdruck. So muss sich die Tramführerin Jenny Herbst aus Berlin unfreundliche Bemerkungen von Fahrgästen anhören, wenn sie die Haltestellen ansagt. Alena Gerber, die Moderatorin der Internetsendung "usgang.tv", wurde von Vertretern der Schweizerischen Volkspartei SVP sogar öffentlich dazu aufgefordert, die Schweiz zu verlassen. Die Radiomoderatorin Katrin Wilde wurde so bedroht, dass sie - nach nur drei Monaten bei Radio Energy - nach Deutschland zurückkehrte. Jetzt sind in der Stadt Zürich massive Drohbriefe gegen Deutsche aufgetaucht. Sie werden mit dem Tod bedroht, falls sie die Schweiz nicht verlassen.
In der Reportage "Ungeliebte Deutsche" erzählen betroffene Deutsche, wie sie mit ihrer Angst umgehen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ghana - Afrikas Goldküste

Film von Werner Zeppenfeld

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Sogar die Preußen besaßen einst eine Handelsfestung an der sagenhaften "Goldküste", dem heutigen Ghana. Bis heute ist das schimmernde Metall das wichtigste Exportprodukt des westafrikanischen Staats geblieben. Auch als Kakao-Erzeuger ist Ghana Spitzenklasse - viele ...
(ARD/WDR)

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Sogar die Preußen besaßen einst eine Handelsfestung an der sagenhaften "Goldküste", dem heutigen Ghana. Bis heute ist das schimmernde Metall das wichtigste Exportprodukt des westafrikanischen Staats geblieben. Auch als Kakao-Erzeuger ist Ghana Spitzenklasse - viele seiner Bauern profitieren inzwischen vom "fairen Handel" mit Schokoladenproduzenten in Europa. Doch obwohl Ghana sich auch politisch zur afrikanischen Vorzeige-Demokratie entwickelt hat, gehört das Land immer noch zu den ärmsten Staaten der Welt. Darüber können auch der farbenfrohe Alltag und die Musik nicht hinwegtäuschen.
Der Film "Ghana - Afrikas Goldküste" stellt das Leben und die Menschen in dem westafrikanischen Staat vor.
(ARD/WDR)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Semperopernball 2010

Semperoper Dresden, 15.1.2010

Moderation: Gunther Emmerlich

Moderation: Miriam Pielhau

Mit Peter Kraus, Katia und Marielle Labequè,
Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund,
dem Dresdner Semperopern Ballett und dem
Deutschen Fernsehballett des MDR
Chor: Staatsopernchor der Semperoper
Orchester: Sächsische Staatskapelle
Orchester: Dresden

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Am 15. Januar 2010 findet zum fünften Mal der große Semperopernball statt. Es ist der einzige Ball, der sowohl in der Oper als auch mit Tausenden Gästen vor der Oper gefeiert wird. Der fünfte Semperopernball steht unter dem Motto "Traumpaare", verkörpert unter anderem ...
(ARD/MDR)

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Am 15. Januar 2010 findet zum fünften Mal der große Semperopernball statt. Es ist der einzige Ball, der sowohl in der Oper als auch mit Tausenden Gästen vor der Oper gefeiert wird. Der fünfte Semperopernball steht unter dem Motto "Traumpaare", verkörpert unter anderem vom vierhändig spielenden Pianistenpaar Katia und Marielle Labequè und dem Operntraumpaar Klaus Florian Vogt und Camilla Nylund. Junge Debütantenpaare tanzen Walzer nach Klängen der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Außerdem mit dabei: der Staatsopernchor der Semperoper, das Dresden Semperopern Ballett und das Deutsche Fernsehballett des MDR. Stargast des Semperopernballs 2010 ist der Sänger Peter Kraus. Es moderieren Miriam Pielhau und Gunther Emmerlich.
3sat zeigt die Aufzeichnung der Veranstaltung.
(ARD/MDR)


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21:45
Stereo-Ton

Best of Béjart

Ballettshow aus dem Palais des Sports Paris, Juni 2005

Es tanzt das Le Béjart Ballett Lausanne

Kostüme: Gianni Versace

Choreographie: Maurice Béjart

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Show-orientiert und mitreißend - der Stil des Choreografen Maurice Béjart sorgte schon immer für Furore, besonders beim jungen Publikum. Denn seine Choreografien richteten sich durchweg nach aktuellen Modeströmungen. 1945 begann Béjart seine Bühnenlaufbahn als ...

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Show-orientiert und mitreißend - der Stil des Choreografen Maurice Béjart sorgte schon immer für Furore, besonders beim jungen Publikum. Denn seine Choreografien richteten sich durchweg nach aktuellen Modeströmungen. 1945 begann Béjart seine Bühnenlaufbahn als Revolutionär. Inzwischen zählen über 100 Produktionen zu dem Gesamtwerk des Ballettgiganten.
Im Juni 2005 wurde im Palais des Sports Paris eine große Show für den Choreografen initiiert. 3sat lässt die Höhepunkte dieses Spektakels noch einmal Revue passieren: darunter Maurice Béjarts hitzig-erotisches Ballett "Sacre du Printemps" von 1947 nach der Musik von Igor Strawinsky, aber auch Stücke mit französisch elegantem Charme wie "Brel et Barbara" nach der Musik von Jacques Brel und das Pop-orientierte "Le Presbytère" nach Freddy Mercury.


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22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Stars extra: Emil Steinberger


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Emil ist ein Schweizer. Emil ist ein vorbildlicher Schweizer. Emil ist der Schweizer schlechthin. Vor mehr als 30 Jahren ging er mit dem "Zirkus Knie" auf Tour und mit seiner Kunst auf Erfolgskurs. Charmant, sympathisch und immer unterhaltsam, ist er auch mit 76 Jahren ...

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Emil ist ein Schweizer. Emil ist ein vorbildlicher Schweizer. Emil ist der Schweizer schlechthin. Vor mehr als 30 Jahren ging er mit dem "Zirkus Knie" auf Tour und mit seiner Kunst auf Erfolgskurs. Charmant, sympathisch und immer unterhaltsam, ist er auch mit 76 Jahren ganz der verschmitzte Emil - jetzt mit Nachnamen Steinberger - wenn er mit seinen "wahren Lügengeschichten" und immer in Begleitung seiner Frau Niccel auf Lesetour geht.
Der Schweizer Volkskünstler durch und durch ist zu Gast bei Sandra Studer in "Stars extra".


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23:30
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

A Serious Man


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Martin Traxl

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio



Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads (3/8)

Jesse Dee

Erstausstrahlung

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Beim "Crossroads-Festival" sind in der Bonner Musikkneipe "Harmonie" Bands zu Gast, die mit ihrer Musik nicht dem Mainstream folgen. Die Reihe präsentiert acht Konzerte vom "Crossroads-Festival" im Oktober 2009.
Dieses Mal lässt der US-Amerikaner Jesse Dee die ...
(ARD/WDR/3sat)

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Beim "Crossroads-Festival" sind in der Bonner Musikkneipe "Harmonie" Bands zu Gast, die mit ihrer Musik nicht dem Mainstream folgen. Die Reihe präsentiert acht Konzerte vom "Crossroads-Festival" im Oktober 2009.
Dieses Mal lässt der US-Amerikaner Jesse Dee die Anfänge von Soul und R 'n' B aufleben. In überbordenden Songs wird geschluchzt, gekreischt und getobt - derart lebenssprühend, wie man es von Sam Cooke, Al Green, Etta James und auch Otis Redding kannte. In Dees Songs werden die Helden des Sixties-Souls zelebriert und zitiert. Die Musik des jungen Musikers aus Boston ist geprägt von Explosivität, Urwüchsigkeit und emotionaler Wärme.

Im Anschluss, um 3.45 Uhr, zeigt 3sat in der Reihe "Crossroads" ein Konzert von The Bishops.
(ARD/WDR/3sat)


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Crossroads (4/8)

The Bishops

Mit Pete Bishop (Bass, Gesang), Mike Bishop (Gitarre,
Gesang), Chris McConville (Schlagzeug)

Erstausstrahlung

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Beim "Crossroads-Festival" sind in der Bonner Musikkneipe "Harmonie" Bands zu Gast, die mit ihrer Musik nicht dem Mainstream folgen. Die Reihe präsentiert acht Konzerte vom "Crossroads-Festival" im Oktober 2009.
Eineiige Zwillingsbrüder an Bass, Gesang und Gitarre, ...
(ARD/WDR/3sat)

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Beim "Crossroads-Festival" sind in der Bonner Musikkneipe "Harmonie" Bands zu Gast, die mit ihrer Musik nicht dem Mainstream folgen. Die Reihe präsentiert acht Konzerte vom "Crossroads-Festival" im Oktober 2009.
Eineiige Zwillingsbrüder an Bass, Gesang und Gitarre, dazu ein Kumpel am Schlagzeug, den sie selbstverständlich im Pub kennengelernt haben, das sind The Bishops mit ihrem Sixties-lastigen Retro-Pop. Das Trio-Format hindert die jungen Musiker allerdings nicht daran, sich mit nur einer musikalischen Formel zufriedenzugeben. Ihr musikalisches Spektrum kennt kaum Grenzen: Gern flechten sie gut gelaunte Weisen in ihre temporeichen, energiegeladenen Bühnen-Shows ein. Inzwischen haben sich The Bishops europaweit einen Namen als Unterhaltungs-Act gemacht.

Am Mittwoch, 20. Januar, zeigt 3sat ab 2.25 Uhr zwei weitere "Crossroads"-Folgen.
(ARD/WDR/3sat)


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Stefano di Battista, Vince Mendoza & Schleswig-Holstein

Chamber Orchestra

JazzBaltica-Festival 2004

Mit Stefano di Battista (Saxofon), Eric Legnini (Klavier),
Rosario Bonaccorso (Bass), Roberto Gatto (Schlagzeug)
und dem Schleswig-Holstein Chamber Orchestra unter der
Leitung von Vince Mendoza

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Als Stefano di Battista 2001 zum ersten Mal Gast des JazzBaltica-Festivals war, galt er noch als Geheimtipp. Mittlerweile hat sich der Saxofonist mit drei erfolgreichen Alben international einen Namen gemacht. Sein energiegeladenes Spiel wird gern mit der spirituellen ...

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Als Stefano di Battista 2001 zum ersten Mal Gast des JazzBaltica-Festivals war, galt er noch als Geheimtipp. Mittlerweile hat sich der Saxofonist mit drei erfolgreichen Alben international einen Namen gemacht. Sein energiegeladenes Spiel wird gern mit der spirituellen Intensität von John Coltrane verglichen. Sein Album "Round About Roma" (2002) widmete der Saxofonist aus Rom der "ewigen Stadt" - und schuf ihr mit seinem Jazzquartett und einem sinfonischem Orchester ein akustisches Denkmal der besonderen Art. Bei den Arbeiten an diesem Projekt lernte Stefano di Battista einen der besten Arrangeure des aktuellen Jazz kennen: Vince Mendoza.
Exklusiv für das JazzBaltica-Festival 2004 haben di Battista und Mendoza neue Kompositionen und Arrangements erarbeitet, die das Quartett des Saxofonisten in den facettenreichen Klangkörper des Schleswig-Holstein Chamber Orchestras einbetten.