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Oktober 2017
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Donnerstag, 5. November
Programmwoche 45/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Report

Das politische Magazin des ORF

Moderation: Gabi Waldner


Das Wochenmagazin liefert Hintergrundberichte zum aktuellen politischen Geschehen in Österreich und der EU. Studiogespräche mit führenden Politikern und Experten beleuchten Hintergründe von Entscheidungen und Entwicklungen.
(ORF)


6:45
VPS 06:44

Stereo-Ton16:9 Format

Lienzer Dolomiten

Geschichten aus Österreich

Film von Peter Beringer


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

Nach den Sternen greifen

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Nach den Sternen greifen, etwas fast Unmögliches möglich machen - dazu gehört immer auch eine Riesenportion Mut. Wer dann die winzige Chance ergreift, die sich am Horizont abzeichnet, krempelt meist sein Leben komplett um und hat einen langen, steinigen Weg vor sich. ...
(ARD/SWR)

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Nach den Sternen greifen, etwas fast Unmögliches möglich machen - dazu gehört immer auch eine Riesenportion Mut. Wer dann die winzige Chance ergreift, die sich am Horizont abzeichnet, krempelt meist sein Leben komplett um und hat einen langen, steinigen Weg vor sich. Der Unternehmer, der aus dem kleinen maroden Familienbetrieb einen internationalen Konzern macht, das Sorgenkind aus der Problemfamilie, das später zum Erfolgsschauspieler wird, oder der Sportler, der viel Schweiß, Schmerz und Zeit investiert, um den Weltrekord zu erreichen. Wer an einer unheilbaren Krankheit leidet und trotzdem ein normales Leben führen will, greift ebenso nach den Sternen wie der ehemals viel belächelte Provinzjunge, der heute die High Society als exaltierter Modezar und maßgeblicher Trendsetter ausstaffiert. Warum wollen manche Menschen hoch hinaus im Leben, während andere es wie der sprichwörtliche Schuster halten und bei ihren Leisten bleiben? Aus welchem Holz sind Leute geschnitzt, die nach den Sternen greifen?
Wieland Backes diskutiert darüber unter anderem mit den Schauspielern Max von Thun und Peter Weck, dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sowie der contergangeschädigten Lehrerin und dreifachen Mutter Bärbel Drohmann.
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Elefant, Tiger & Co. - Die Reportage

Bei den wilden Tieren Afrikas

Film von Peter Dreckmann

Moderation: Axel Bulthaupt

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Erstmals verlässt das "Elefant, Tiger & Co."-Team den heimischen Leipziger Zoo, um in Afrika neue Geschichten zu suchen über wilde Tiere und die Menschen, die sich um sie kümmern.
Im Auftrag des Leipziger Max-Planck-Instituts erforscht die Wissenschaftlerin ...
(ARD/MDR)

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Erstmals verlässt das "Elefant, Tiger & Co."-Team den heimischen Leipziger Zoo, um in Afrika neue Geschichten zu suchen über wilde Tiere und die Menschen, die sich um sie kümmern.
Im Auftrag des Leipziger Max-Planck-Instituts erforscht die Wissenschaftlerin Martha Robbins in Uganda das Verhalten der seltenen Berggorillas. Diese sanften Riesen gehören zu den am meisten bedrohten Tierarten der Welt. Weltweit gibt es nur noch 700 Berggorillas. Von Martha erfährt Moderator Axel Bulthaupt, was getan werden muss, damit diese dem Menschen so nahen tierischen Verwandten überleben können. Auf der Suche nach den letzten noch lebenden Berggorillas unternehmen die beiden eine anstrengende Wanderung durch einen Urwald, der von den Einheimischen in Uganda nur "der Undurchdringbare" genannt wird. Die zweite Station der Reise ist eine Insel mitten im Victoriasee. Dort haben rund 40 verwaiste Schimpansen ein neues Zuhause gefunden. Das Asyl für Menschenaffen, deren Mütter von Wilderern umgebracht wurden, ist einer der wenigen noch geeigneten Plätze, an denen diese Tiere eine möglichst artgerechte Zukunft haben. Ngamba-Island ist ein kleines Urwaldparadies für Affen. Allerdings geht es auch dort nicht ganz ohne Käfige und Zäune. Und da die oftmals schwer traumatisierten tierischen Inselbewohner in menschlicher Obhut aufwachsen, werden sie auch nie wieder ganz ohne menschliche Hilfe leben können. Die jungen Elefanten hingegen, die in der Obhut des David-Sheldrick-Wildlife-Trusts in Kenia aufgezogen werden, sollen irgendwann wieder ausgewildert werden. Auch deren Mütter waren meist die Opfer von Wilderern. In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, werden die noch kleinen Elefanten großgezogen. Wenn sie ein paar Jahre älter sind, werden sie in den Tsavo-Nationalpark transportiert, damit sie sich dort langsam wieder an ein Leben mit ihren frei lebenden Artgenossen gewöhnen können.
(ARD/MDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der globale Zoo (2/2)

Partnervermittlung für wilde Tiere

Film von Marianne Pletscher

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Ein junger Orang-Utan kommt im Zoo Zürich an, er soll so schnell wie möglich Nachwuchs zeugen. Ein Schneeleoparden-Männchen aus Estland und ein Nashornbulle aus Tschechien sollen Weibchen in Zürich decken. Auch Kappengibbons, Nashörner, indische Löwen und Tiger, ...

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Ein junger Orang-Utan kommt im Zoo Zürich an, er soll so schnell wie möglich Nachwuchs zeugen. Ein Schneeleoparden-Männchen aus Estland und ein Nashornbulle aus Tschechien sollen Weibchen in Zürich decken. Auch Kappengibbons, Nashörner, indische Löwen und Tiger, Frösche und Galapagos-Schildkröten sollen sich dort vermehren.
Der zweiteilige Film von Marianne Pletscher stellt die Partnervermittlung im Zoo Zürich vor und zeigt, wie Zoos weltweit vernetzt sind, um gefährdete Tierarten zu erhalten.


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14:10
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Thema: Die innere Uhr   So tickt unser Körper

Moderation: Carolina Inama


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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14:35
16:9 Format

Gesichter Europas

Hasan, der Drechsler

Ein Laden in Istanbul

Film von Elke Sasse

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Ob Holzblasinstrumente, Griffe für Wasserpfeifen oder Schuhe - in seinem über Generationen hinweg geführten Drechslerladen in Istanbul fertigt Hasan An beinahe alles, was man aus Holz machen kann. Er hat sich auf den Bau von Zurnas spezialisiert, türkischen ...

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Ob Holzblasinstrumente, Griffe für Wasserpfeifen oder Schuhe - in seinem über Generationen hinweg geführten Drechslerladen in Istanbul fertigt Hasan An beinahe alles, was man aus Holz machen kann. Er hat sich auf den Bau von Zurnas spezialisiert, türkischen Holzblasinstrumenten. Sein Laden wurde zu einem Treffpunkt für die Zurnaspieler: Jeden Tag sitzen Kunden und Besucher in der engen Werkstatt, trinken Tee, diskutieren und probieren ihre Instrumente aus. Doch die Zukunft seines Geschäfts ist ungewiss, da das Viertel stärker touristisch genutzt werden soll und die Stadtverwaltung den Umzug in ein Gewerbegebiet fordert.
In dem Film "Ein Laden in Istanbul" gibt Hasan An einen Einblick in sein Viertel und erzählt dabei von seinem Beruf aus Leidenschaft und von der Sorge um seine Zukunft.


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15:00

Die neue Seidenstraße (1/3)

Mit Claus Richter unterwegs

Oasen der Götter

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Wo die Karawanen des Altertums Seide und andere Kostbarkeiten über Tausende Kilometer von China ins Abendland transportierten, soll eine wirtschaftliche Schlagader entstehen, die China mit Zentralasien sowie dem Mittleren und Nahen Osten verbindet. Der einstige, bis in ...

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Wo die Karawanen des Altertums Seide und andere Kostbarkeiten über Tausende Kilometer von China ins Abendland transportierten, soll eine wirtschaftliche Schlagader entstehen, die China mit Zentralasien sowie dem Mittleren und Nahen Osten verbindet. Der einstige, bis in die 1970er Jahre ungeteerte Karawanenweg wird in eine moderne Schnellstraße verwandelt. Nach Jahrzehnten der Abschottung ist die sagenumwobene Seidenstraße, der älteste und längste Handelsweg der Erde, nun wieder in ganzer Länge zugänglich. In den Städten entlang der Seidenstraße, den einstigen "Oasen der Götter", trifft man immer wieder auf Menschen, die nur ein Ziel haben: Geld zu verdienen, viel Geld nach Möglichkeit. Der Geschäftsgeist an der Seidenstraße ist wieder auferstanden.
Auf seiner monatelangen Reise ist Claus Richter dem einstigen Glanz, aber auch dem Mythos der neuen Seidenstraße begegnet. Packend zeichnet er in der dreiteiligen Reihe "Die neue Seidenstraße" das lebendige Bild einer Region, für die der Begriff "Seidenstraße" nicht nur Vergangenheit ist, sondern auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet, Hoffnung auf Wohlstand und eine neue Rolle zwischen Ost und West.

Die zweite Folge der Reihe "Die neue Seidenstraße" zeigt 3sat im Anschluss, ab 15.45 Uhr.


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15:45

Die neue Seidenstraße (2/3)

Mit Claus Richter unterwegs

Highway im Himmel

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Auf der Südroute der neuen Seidenstraße liegt die Stadt Khotan, für China ein magischer Name, verbindet man damit doch zwei Kostbarkeiten: Seide und Jade. In Khotan wird noch heute in kleinen Familienbetrieben Seide produziert wie vor 4.000 Jahren. Von Khotan geht die ...

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Auf der Südroute der neuen Seidenstraße liegt die Stadt Khotan, für China ein magischer Name, verbindet man damit doch zwei Kostbarkeiten: Seide und Jade. In Khotan wird noch heute in kleinen Familienbetrieben Seide produziert wie vor 4.000 Jahren. Von Khotan geht die Reise weiter nach Kaschgar, dem alten und neuen Dreh- und Angelpunkt der Seidenstraße mit dem berühmtesten Basar Asiens. Wer Kaschgar erreicht hat, der hat die Wüsten Gobi und Takla Makan überwunden. Dort teilt sich die Seidenstraße: Die Zentralroute führt in die ehemaligen Sowjetrepubliken Kirgistan und Usbekistan. Die Südroute führt durch Pakistan auf den indischen Subkontinent. Folgt man der Südroute, gelangt man auf Pässe in mehr als 4.000 Metern Höhe. Erst in den 1980er Jahren ist der Karakorum-Highway, der sogenannte "Highway im Himmel", fertig geworden, der als zweispurige Straße parallel zu den Trampelpfaden der Vergangenheit verläuft. Der Highway gilt zu Recht als eine der gefährlichsten und abenteuerlichsten Straßen der Welt: Man fährt entlang schwindelerregender Abgründe, ständig bedroht von Lawinen und Steinschlag. Doch der Weg lohnt sich: Er führt ins Herz Asiens, eine Landschaft von atemberaubender Schönheit, in der die Ausläufer von Karakorum, Hindukusch und Himalaja zusammenkommen.
Auf seiner monatelangen Reise ist Claus Richter dem einstigen Glanz, aber auch dem Mythos der neuen Seidenstraße begegnet. Packend zeichnet er in der dreiteiligen Reihe "Die neue Seidenstraße" das lebendige Bild einer Region, für die der Begriff "Seidenstraße" nicht nur Vergangenheit ist, sondern auch Aufbruch in die Zukunft bedeutet, Hoffnung auf Wohlstand und eine neue Rolle zwischen Ost und West.

Die dritte und letzte Folge zeigt 3sat am Donnerstag, 12. November, um 15.00 Uhr.


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Bombe (1/3)

Rückkehr der atomaren Bedrohung

Film von Claus Kleber und Angela Andersen

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"Wenn wir nicht unverzüglich handeln, geraten wir in ein neues nukleares Zeitalter: gefährlicher, seelisch unerträglicher und finanziell kostspieliger als der Kalte Krieg." Wenn ein Mann wie Henry Kissinger solch einen Satz ausspricht, sollte man das ernst nehmen. Der ...

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"Wenn wir nicht unverzüglich handeln, geraten wir in ein neues nukleares Zeitalter: gefährlicher, seelisch unerträglicher und finanziell kostspieliger als der Kalte Krieg." Wenn ein Mann wie Henry Kissinger solch einen Satz ausspricht, sollte man das ernst nehmen. Der Realpolitiker, der außer Verdacht steht, ein Friedensapostel zu sein, setzt sich für eine Nulllösung ein. In Barack Obama haben er und seine Mitstreiter endlich einen Verbündeten gefunden. Der US-amerikanische Präsident Barack Obama ist der Meinung, dass es gefährlich sei, vor dem Problem der Weiterverbreitung von Atomwaffentechnik die Augen zu verschließen - und er braucht Verbündete. Die Zeit drängt: Die Situation an der afghanisch-pakistanischen Grenze eskaliert. Die Taliban rüsten sich für ein Comeback, die Regierung in Islamabad steht auf wackligen Füßen. Für eine Befriedung der Region wird mehr nötig sein als nur gelungene Militäroperationen. Pakistan will sich vom Westen nichts vorschreiben lassen und steckt in diesem Jahr noch mehr Geld in sein Atomprogramm. "Warum gesteht die Welt dem Erzfeind Indien Atomwaffen zu und nicht Pakistan?", fragen sie. Noch ist unklar, welche Rolle die Bundeswehr in Zukunft in dieser gefährlichen Region spielen wird. Israel hat Angst vor einem Iran, der seine verbalen Drohungen wahr machen könnte. Und wenn Teheran erst einmal den Besitz von nuklearen Waffen feiert, ziehen Saudi-Arabien, Ägypten oder die Türkei nach? Ein Dominoeffekt könnte eintreten. Das Teuflische ist: Mit der Atombombe verschafft man sich Respekt. Für Terrororganisationen, die unabhängig oder über nicht nachweisbare Verbindungen von "Schurkenstaaten" gesteuert als nukleare Freischärler arbeiten, wäre die Bombe das ultimative Erpressungsmittel.
Das Ergebnis der Recherchen von Claus Kleber und Angela Andersen für die dreiteilige Filmreihe: Die Welt ist heute gefährdeter als in der letzten Phase des Kalten Kriegs - vor Glasnost, Perestroika und den Abrüstungsverträgen der 1990er Jahre.

Die weiteren Folgen von "Die Bombe" zeigt 3sat donnerstags um 16.30 Uhr.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Moderation: Andrea Grießmann

Themen:
- Bottrop: Bergbau
- Oberhausen: Schön hier
- Walltrop: Tierfotografie der Extraklasse
- Düsseldorf: Köpfe aus dem Computer
- Duisburg: Chic auf dem Schiff
- Düsseldorf: Choco-Trends
- Ostwestfalen: Massenhaft Früchte im Wald

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Plötzlich war ich 100

Geheimnis eines langen Lebens

Film von Hanne Huntemann

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"Mein Arzt hat zu mir gesagt, ich wäre eitel", empört sich Emmely F., während sie sorgfältig ihr Make-up aufträgt. "Ich finde, Eitelkeit darf sein im Alter." Nie würde sie ungeschminkt aus dem Haus gehen. Das hat sie in ihrem ganzen Leben nicht getan. Emmely F. ist ...

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"Mein Arzt hat zu mir gesagt, ich wäre eitel", empört sich Emmely F., während sie sorgfältig ihr Make-up aufträgt. "Ich finde, Eitelkeit darf sein im Alter." Nie würde sie ungeschminkt aus dem Haus gehen. Das hat sie in ihrem ganzen Leben nicht getan. Emmely F. ist gerade 100 geworden und hat ihren Geburtstag im Kreis ihrer Kinder und Enkel gefeiert. Emmely F. braucht ein Hörgerät. Auch Johnny, wie seine Freunde den Kinopionier Walter Jonigkeit aus Berlin nennen, kommt nicht mehr ohne das technische Hilfsmittel aus. Er würde nicht von der Gnade des hohen Alters sprechen, sondern davon, dass er Glück hatte. "Als ich 80 geworden bin", berichtet er lachend, "hab ich hier am Schreibtisch gesessen und gedacht, jetzt bin ich ein Greis, vielleicht hab ich noch zwei, drei Jahre, und plötzlich war ich 100". Er sitzt immer noch jeden Tag am Schreibtisch seines Büros im Delphi-Filmtheater. Für Ilse P. war das Schreiben der Motor, der sie so lange am Leben erhalten hat. Die 101-jährige Dame hat erst mit 90 Jahren richtig losgelegt und mehrere Bücher veröffentlicht. Auf die Frage, welche Erwartungen sie noch ans Leben hat, antwortet sie strahlend: "Zeit zum Schreiben haben. Sonst hab ich alles. Mir geht es doch gut." Die drei gehören gewissermaßen zur Alterselite, zu den mehr als 10.000 Menschen in Deutschland, die 100 Jahre und älter geworden sind. In den 1970er Jahren gab es erst 300 Menschen in dieser ungewöhnlichen Altersgruppe. Heute rechnen Wissenschaftler für das Jahr 2025 mit mindestens 45.000 über 100-Jährigen, und weitere 25 Jahre später soll sich diese Zahl bereits mehr als verdoppelt haben.
Der Film von Hanne Huntemann stellt drei Jahrhundertmenschen vor, fragt nach ihrem Rezept des Altwerdens und zeigt ihren Lebensmut sowie ihren manchmal auch beschwerlichen Alltag.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Falsche Ziele
Die angestrebten Klimaziele wiegen uns in falscher Sicherheit
- Falsches Ende
Die Szenarien von Weltuntergängen sind Humbug


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

"Seelenvögel"
Thomas Riedelsheimers Dokumentarfilm über krebskranke Kinder


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Fernweh (7/7)

In den Alpen

Von Kärnten über Italien nach Maribor

Moderation: Rainer Maria Salzgeber

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Mit "In den Alpen" unternimmt "Fernweh" eine siebenteilige Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die faszinierende Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die letzte Etappe ...

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Mit "In den Alpen" unternimmt "Fernweh" eine siebenteilige Reise durch das größte und höchste Gebirge Europas und zeigt die faszinierende Kulturlandschaft, wie man sie noch nie gesehen hat. Unterwegs sind sieben Moderatorinnen und Moderatoren.
Die letzte Etappe führt von Kärnten nach Italien und weiter nach Slowenien, wo die Alpentour in Maribor festlich endet. In Feistritz im unteren Gailtal beobachtet Rainer Maria Salzgeber den urtümlichen Brauch des Kufenstechens, bei dem die ledigen Männer des Dorfes versuchen, ein Holzfass, genannt Kufe, mit einer kurzen, eisernen Lanze zu zertrümmern. Das tun sie reitend auf einem ungesattelten Pferd in atemberaubendem Tempo durch eine enge Gasse. Mit dem Fahrrad fährt Rainer Maria Salzgeber über Italien weiter nach Slowenien, wo er schließlich im Soca-Tal landet. Der Fluss Soca mit seiner smaragdgrünen Farbe gilt als eines der besten Gebiete für Kanufahrer. Das will Rainer Maria Salzgeber ausprobieren. Durch feinen Nebel über dem Wasser lässt er sich den Fluss hinunter treiben. Nicht weit davon entfernt zeigt ihm der ehemalige Leiter des Nationalparks Triglav die seltensten Alpenblumen und nimmt ihn mit auf ein merkwürdiges Schlachtfeld - dorthin, wo vier Tage zuvor ein Braunbär ein Bienenvolk geplündert und fast gänzlich zerstört hat. Weiter fährt Rainer Maria Salzgeber im Führerstand einer Diesellokomotive nach Bled. Am nächsten Tag geht es weiter ins Logartal, einem der schönsten Alpentäler überhaupt. Dort trifft er auf Ute Logar vom Logarhof, eine vor 40 Jahre ausgewanderte Deutsche, die schottische Hochlandrinder züchtet. Schließlich erreicht Rainer Maria Salzgeber das große Ziel Maribor mit einem traditionellen Floss. Früher baute man diese Flosse zum Holztransport, wobei am Ende der Fahrt das Floss gleich mit dem Holz verkauft wurde. Ebenfalls an Bord sind Folkloretänzer aus Kolumbien, der Türkei und Indien. Sie nehmen am alljährlichen Festival Lent in Maribor teil. Da feiert der Moderator gleich das Ende der Alpentour mit.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel - Klimawandel

Ist unser Erdsystem zu retten?

Mit Prof. Peter Wilderer (Träger des Wassernobelpreises),
Prof. Peter Höppe (Bio-Meteorologe),
Prof. Michael von Hauff (Volkswirt und Fachmann
für internationale Beziehungen) und Prof. Hartmut Graßl
(Meteorologe und Physiker, ehemaliger
Direktor des Weltklimaforschungsprogramms der UNO)

Erstausstrahlung

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Im Dezember 2009 wird in Kopenhagen das Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls abschließend verhandelt und beschlossen. Hat "Kyoto" die Probleme des Klimawandels lösen können? Hat der sanktionierte Handel von Emissionen zu einer Vermarktung von Umwelt und Atmosphäre ...

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Im Dezember 2009 wird in Kopenhagen das Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls abschließend verhandelt und beschlossen. Hat "Kyoto" die Probleme des Klimawandels lösen können? Hat der sanktionierte Handel von Emissionen zu einer Vermarktung von Umwelt und Atmosphäre beigetragen? Der Gletscher der Zugspitze spricht eine deutliche Sprache: Seit Beginn des Industriezeitalters ist das Eisfeld geschrumpft. War es 1910 noch 80 Meter dick, werden heute gerade noch 45 Meter gemessen - und das Tempo der Eisschmelze nimmt zu. Klimawandel, Erderwärmung, Ozonloch - dass die Ursachen dafür anthropogener Natur, also vom Menschen gemacht sind, ist heute in der Forschung unbestritten. Weniger Einigkeit besteht dagegen, wenn es um die Methoden im Kampf gegen die Erderwärmung geht. Beim Geo-Engineering, dem aktiven Gestalten des Wetters durch den Menschen, gibt es Vorschläge, die Erwärmung durch gigantische Sonnensegel im All zu bremsen. Neben den Folgen für die Umwelt, ist die Erderwärmung auch ein ökonomisch-politisches Problem: Was hat "Kyoto" in Sachen CO2-Emissionen bewirkt, und welche Erwartungen verbinden sich mit dem großen Nachfolge-Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember? Wie sieht es aus mit Klimagerechtigkeit? Die Entwicklungsländer zahlen mit Dürren und Versteppungen ihrer Natur die Zeche für den Raubbau, den die Industrieländer mit dem Erdsystem betreiben. Klimakriege könnten eine Folge sein. Wird es Neuzeit-Völkerwanderungen gen Norden geben?
Aus Anlass des anstehenden Gipfels reist Gert Scobel auf die Zugspitze. Dort trifft er in Deutschlands höchstgelegener Wetterforschungsstation mit renommierten Klima-Fachleuten zusammen, um über den Zustand unseres Erdsystems und dessen Zukunft zu sprechen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Duisburger Filmwoche

Besprechung

Dokumentarfilm von Stefan Landorf, Deutschland 2008

Erstausstrahlung

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Besprechungen gibt es überall, täglich und in großer Formenvielfalt. Doch egal ob Gremiensitzungen, Morgenbesprechungen oder Abteilungsleiterkonferenzen, sie alle zeichnen sich durch eine besondere Sprache aus. Dort wird eine Form der Kommunikation gepflegt, die zu ...

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Besprechungen gibt es überall, täglich und in großer Formenvielfalt. Doch egal ob Gremiensitzungen, Morgenbesprechungen oder Abteilungsleiterkonferenzen, sie alle zeichnen sich durch eine besondere Sprache aus. Dort wird eine Form der Kommunikation gepflegt, die zu Ergebnissen und Entscheidungen führen soll. Der Wunsch nach Effizienz, Klarheit und Sachlichkeit spiegelt sich auch in der speziellen Architektur von Besprechungsräumen.
Der Dokumentarfilm "Besprechung" dringt in die exklusive Welt der Konferenzen, Meetings und Sitzungen unterschiedlicher deutscher Firmen und Institutionen ein. Mittels Beobachtung von Gesten und Worten verschiedener Besprechungsteilnehmer beschreibt der Film eine faszinierende Welt formeller Kommunikation. Ein Ritual, das unsere Gesellschaft zusammenhält, aber auch eine Inszenierung, die oftmals weitgehend unabhängig von ihren Inhalten stattfindet. Jeder Besprechungsteilnehmer kennt die Sprach- und Verhaltenscodes, die eigene Rolle, den Verlauf und spielt sich selbst nach eingeübten Regeln. Diese Beobachtung greift der Film auf, indem die Angestellten aufgefordert werden, nach der Besprechung ihre relevanten Sätze noch einmal für die Kamera einzustudieren. Zusätzlich werden diese Textfragmente von Schauspielern nachgesprochen. So führt der Film die bewundernswerte Vielschichtigkeit der Fachsprachen vor Augen. Im Stil seines preisgekrönten Dokumentarfilms "Aufnahme" (2001) verdichtet der Dokumentarfilmer Stefan Landorf seine Beobachtungen zu einer Erzählung über Menschen unter Erfolgs- oder Leistungsdruck und vom Strukturprinzip moderner Kommunikations- und Arbeitswelten. Stefan Landorf, geboren in Hamburg, studierte nach seiner Approbation als Arzt von 1993 bis 2001 an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Sein Abschlussfilm "Aufnahme" wurde 2001 auf der Duisburger Filmwoche mit dem 3sat-Dokumentarfilmpreis für den besten deutschsprachigen Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Am Freitag, 6. November, 22.25 Uhr, setzt 3sat sein Begleitprogramm zur Duisburger Filmwoche mit dem Dokumentarfilm "Schranken" fort.


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23:50
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: Im Lauf der Zeit

Unterwegs an der ehemaligen Mauer

Film von Lotar Schüler

Erstausstrahlung

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Wim Wenders Film "Im Lauf der Zeit" aus dem Jahr 1976 ist ein Roadmovie entlang der deutsch-deutschen Grenze und die Entdeckung eines Niemandslands. Deutschland sieht in diesem Film aus wie Amerika, so weit, so fremd. Heute, 20 Jahre nach Öffnung der Mauer, sind die ...

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Wim Wenders Film "Im Lauf der Zeit" aus dem Jahr 1976 ist ein Roadmovie entlang der deutsch-deutschen Grenze und die Entdeckung eines Niemandslands. Deutschland sieht in diesem Film aus wie Amerika, so weit, so fremd. Heute, 20 Jahre nach Öffnung der Mauer, sind die Bilder der gottverlassenen Landschaft entlang der Grenze Dokumente einer vergangenen Zeit.
Lotar Schüler ist diese Strecke noch einmal abgefahren und hat nach Spuren deutsch-deutscher Geschichte gesucht: von Lüchow in der Nähe der Elbe bis nach Moedlareuth, einem Dorf, das halb in Bayern, halb in Sachsen liegt. Dabei hat er ein letztes Stück noch erhaltene Mauer gefunden und mit dem Schriftsteller Peter Schanz über den richtigen Umgang mit einem echten Teil Originalmauer nachgedacht. In einer verlassenen NVA-Kaserne fand er stumme Zeugen der DDR in Form alter Zeitungen, und er war bei der Sprengung des Funkturms Gatow 1 dabei, jenem Turm, der das Westfernsehen in den Osten brachte. In der Redaktion der Altmark-Zeitung, einer der ersten unabhängigen Zeitungen der DDR, sprach Lotar Schüler mit ihrer Gründerin Ulrike Meineke über die Grenzen im Kopf, und im ehemaligen Wartburg-Werk in Eisenach erzählte ihm der Autonarr Horst Ihling begeistert die Geschichte der Rennautos in der DDR.


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0:20
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.



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2:05
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:40
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)





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4:05
16:9 Format

Bonjour Russland

Die legendären Museen von St. Petersburg und Moskau

Film von Eva Bauer-Gerberding und Werner Raeune

Erstausstrahlung

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Französische und russische Künstler wie Paul Cézanne, Marc Chagall, Alexander Rodtschenko und Kasimir Malewitsch standen zwischen 1870 und 1925 im Dialog miteinander und beeinflussten sich gegenseitig. Unter dem Titel "Bonjour Russland" waren im "museum kunst palast" in ...

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Französische und russische Künstler wie Paul Cézanne, Marc Chagall, Alexander Rodtschenko und Kasimir Malewitsch standen zwischen 1870 und 1925 im Dialog miteinander und beeinflussten sich gegenseitig. Unter dem Titel "Bonjour Russland" waren im "museum kunst palast" in Düsseldorf von September 2007 bis Januar 2008 über 120 Meisterwerke dieser Epoche zu sehen. Die Kunstwerke stammen aus den vier großen russischen Museen: der Eremitage und dem Russischen Museum in St. Peterburg, dem Puschkin-Museum und der Tretjakow-Galerie in Moskau. Die vier Museen spiegeln nicht nur ein spannendes Kapitel Kunstgeschichte wider, sondern auch ein nicht minder spannendes Kapitel der russischen Geschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Der Film erzählt die Geschichte dieser bedeutenden Sammlungen. Zu Wort kommen ihre schon legendären Direktoren wie die Grande Dame der Moskauer Kunstszene Irina Antonowa vom Puschkin-Museum und Michail Piotrowski, dessen Vater bereits die Eremitage leitete. Vorgestellt werden auch Iwan Morosow und Sergej Schtschukin, die berühmten Sammlerlegenden aus der Zarenzeit, die mit großer Kennerschaft - heute unbezahlbare - moderne französische Meisterwerke in Paris erwarben und nach Russland brachten.


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Thema: Europa nach dem Mauerfall - Was blieb von 1989?

Gesprächsleitung: Renata Schmidtkunz


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind circa sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)


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5:55
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.