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Montag, 13. Juli
Programmwoche 29/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Hamburg

(Wh.)


(ARD/NDR)



7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Riverboat

Die MDR-Talkshow

Moderation: Günter Struve

Moderation: Mareile Höppner

Moderation: Jan Hofer


"Riverboat" ist eine schnelle, lockere Unterhaltungs-Talkshow mit prominenten Gästen - eine abwechslungsreiche Mischung aus Biografien, Geschichten und Neuigkeiten, aktuellen Anlässen, brisanten Begebenheiten, spektakulären Ereignissen und viel Humor.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Aksum, Äthiopien

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Entlang der Grenz'

Im Südosten des Friaul

Film von Josef Schwellensattl

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Montefosca, ein Bergdorf in den Tälern des Natisone, ist eines der zahlreichen Dörfer entlang der Grenze zu Slowenien, in denen die Menschen auch diesseits der Grenze - im Friaul auf italienischem Staatsgebiet - Slowenisch sprechen. Die Täler des Natisone beginnen ...
(ARD/BR)

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Montefosca, ein Bergdorf in den Tälern des Natisone, ist eines der zahlreichen Dörfer entlang der Grenze zu Slowenien, in denen die Menschen auch diesseits der Grenze - im Friaul auf italienischem Staatsgebiet - Slowenisch sprechen. Die Täler des Natisone beginnen hinter Cividale, auch die "Langobarden-Stadt" genannt. Der kleine Tempel inmitten der Stadt, der "Tempietto longobardo", gehört zu dem Schönsten, was von den Langobarden erhalten ist. Auf den Hügeln des Collios reifen Italiens beste Weine. In Borgo del Tiglio leben Nicola Manferrari, einer der besten und erfolgreichsten Winzer des Collio, und Josko Gravner. Er hat sich aus Georgien riesige irdene Amphoren besorgt und diese in die Erde eingegraben, um darin seine wertvollen Trauben zu vergären. So entsteht Wein wie vor 5.000 Jahren, ohne Stahl und Technologie und Barrique. In dem geteilten Görz führt die italienisch-slowenische Staatsgrenze mitten durch die Stadt. Die Grenzübergänge sind bewacht, und so brauchen viele Menschen einen Passierschein, um in ihren Gemüsegarten zu kommen. Die Quellen des Timavos waren für die Römer heilig. Der Timavo entspringt unter dem Namen Reca in Slowenien, bei Skocjan verschwindet er in einer der schönsten Karsthöhlen, fließt 34 Kilometer lang unter der Erde und kommt in Italien ganz nah an den Ufern der Adria wieder zutage.
Der Film von Josef Schwellensattl zeigt die Sehenswürdigkeiten und das Leben der Menschen im Südosten des Friauls an der Grenze zu Slowenien.
(ARD/BR)


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14:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Basilikata

Ein fast vergessenes Land

Film von Gino Cadeggianini

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Die Basilikata, das antike Lukanien, ist eine gemeinhin unbekannte Region im Süden Italiens zwischen Ionischem und Tyrrhenischem Meer, die reich ist an Tradition, Kunst- und Kulturschätzen sowie an Natur. Die bekannteste Stadt der Region ist Matera mit ihren ...
(ARD/BR)

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Die Basilikata, das antike Lukanien, ist eine gemeinhin unbekannte Region im Süden Italiens zwischen Ionischem und Tyrrhenischem Meer, die reich ist an Tradition, Kunst- und Kulturschätzen sowie an Natur. Die bekannteste Stadt der Region ist Matera mit ihren Höhlenwohnungen, den "Sassi". Sie sind ein städtebauliches Wunderwerk. Zu Ehren der Schutzpatronin, der Muttergottes, findet in Matera alljährlich ein spektakuläres Fest statt, das an die List erinnert, mit der Materaner einst die gefürchteten Sarazenen ausgetrickst hatten. Im Mittelpunkt dieses Fests steht ein prunkvoller Karren aus Pappmachee, der von den Materanern gestürmt und zerlegt wird. Im Agri-Tal steht einsam mitten in der Landschaft eins der bedeutendsten Bauwerke der Basilikata: die Kirche Santa Maria von Anglona. Ihre Wände waren gänzlich mit Szenen aus der Bibel geschmückt. Einige Fresken in erstaunlich naturalistischer Darstellung sind noch erhalten. An den Genius Loci der Basilikata, Friedrich II., erinnern die Schlösser Lagopesole und Melfi, wo der Stauferkaiser 1231 die berühmten "Konstitutionen von Melfi" erließ. Eine besondere Kostbarkeit birgt die byzantinische Höhlenkirche Santa Margherita bei Melfi: Nach jüngsten Studien soll ein Deckenfresko eine authentische Abbildung Friedrichs II. und seiner Familie sein. Die Dreifaltigkeitsabtei von Venosa, der Geburtsstadt des Dichters Horaz, ist eines der eindrucksvollsten und umfassendsten Denkmäler im Süden Italiens. Der im 12. Jahrhundert begonnene Erweiterungsbau einer gigantischen, über 2.000 Quadratmeter großen Basilika wurde nie fertig gestellt.
Der Film von Gino Cadeggianini stellt die Basilikata und ihre Sehenswürdigkeiten vor und erzählt die Geschichte einer fast vergessenen Region.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Versunkene Welten

Gefangen im Schwarzen Meer

Film von Markus Vetter

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Im Winter 1942 bleibt Adolf Hitlers Blitzkrieg im Schlamm des russischen Winters stecken. Die deutschen Truppen sind von den Nachschublinien abgeschnitten. Da beschließt Hitler eine der ungewöhnlichsten Operationen des Zweiten Weltkriegs: Um die Versorgung der Truppen zu ...
(ARD/SWR)

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Im Winter 1942 bleibt Adolf Hitlers Blitzkrieg im Schlamm des russischen Winters stecken. Die deutschen Truppen sind von den Nachschublinien abgeschnitten. Da beschließt Hitler eine der ungewöhnlichsten Operationen des Zweiten Weltkriegs: Um die Versorgung der Truppen zu sichern, werden sechs U-Boote und andere Schiffe von Kiel aus über Land ans Schwarze Meer transportiert. Ihr Auftrag ist es, die russische Kriegsflotte im Schwarzen Meer auszuschalten. Etwa 300 Soldaten gehören zur 30. U-Bootflottille, die meisten sind nicht älter als 20 Jahre. Ihr Stützpunkt wird die rumänische Hafenstadt Konstanza. Ihr Vorbild sind die erfolgreichen U-Boot-Besatzungen im Atlantik. Doch die deutschen U-Boote versenken in den ersten Monaten nur strategisch unbedeutende Ziele - meist kleine Frachtschiffe. Die großen sowjetischen Kriegsschiffe bleiben in den sicheren Häfen. Anfang 1944 beginnt sich die Kriegslage für die Deutschen dramatisch zu verschlechtern. Ihre Truppen werden an allen Fronten zurückgedrängt. Im August 1944 fällt der deutsche Stützpunkt Konstanza. Nur drei der U-Boote schaffen es, sich ins offene Wasser zu retten. Als wenige Tage später mit Bulgarien der letzte Verbündete der Deutschen im Schwarzen Meer kapituliert, sitzen die U-Boote in der Falle. Auf offener See erhalten die drei Kommandanten ihren letzten Befehl: Nach Aufbrauch aller Kampfmittel sollen sie ihre Boote vor der türkischen Küste versenken und sich über die Türkei bis zu den griechischen Inseln durchschlagen. Ein Befehl, bei dem Hunderte sterben. Die Deutschen versenken einen mit 300 Mann besetzen russischen Minensucher und verschießen die verbleibenden Torpedos in den Hafen ihres ehemaligen Stützpunkts Konstanza. Heute, 60 Jahre später, treffen sich Kommandant Rudolf Arendt und drei Besatzungsmitglieder der 30. U-Bootflottille noch einmal wieder. Sie haben den Sinn ihres Einsatzes nie in Frage gestellt.
In dem Film von Markus Vetter erzählen diese Männer zum ersten Mal ihre Geschichte.

"Gefangen im Schwarzen Meer" ist der Auftakt der Themenwoche "Versunkene Welten", die sich in acht Beiträgen den Geheimnissen des Meeres widmet. Die Reihe endet am Donnerstag, 16. Juli, 20.15 Uhr mit der Dokumentation "Tauchfahrt in die Antike".
(ARD/SWR)


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15:30
Stereo-Ton

Versunkene Welten

Edis Paradies

Ein Schweizer Taucher in der Wildnis

Film von Otto C. Honegger

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Als der Schweizer Edi Frommenwiler 1992 erstmals die Inseln von Raja Empat ansteuerte, gab es keine Informationen über dieses Gebiet, ein Labyrinth von 2.000 meist unbewohnten Inseln. Geologisch gesehen sind die indonesischen Inseln Korallenformationen, die vor Millionen ...

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Als der Schweizer Edi Frommenwiler 1992 erstmals die Inseln von Raja Empat ansteuerte, gab es keine Informationen über dieses Gebiet, ein Labyrinth von 2.000 meist unbewohnten Inseln. Geologisch gesehen sind die indonesischen Inseln Korallenformationen, die vor Millionen von Jahren entstanden sind. Dazwischen liegen die artenreichsten Korallenriffe der Welt. Frommenwiler beschloss, zu bleiben und ein Schiff zu bauen. Mit der Hilfe von Einheimischen lief die "Pindito" 1992 von Stapel. Seither fährt Frommenwiler Tauchtouristen in die abgelegensten Winkel Ostindonesiens. Immer dabei ist seine Unterwasser-Videokamera, mit der er die skurrilsten Meereskreaturen im Bild festhält. Seine Passion gilt dabei nicht den großen Tieren, sondern vielmehr den kleinen, oft fast unsichtbaren, perfekt getarnten Riffbewohnern. Im Lauf der Jahre hat er einige Tiere gefilmt, die wissenschaftlich noch nicht bestimmt sind.
Otto C. Honegger begleitet Edi Frommenwiler auf einem Tauchtrip durch die Inseln von Raja Empat. Fantastische Bilder vermitteln einen Einblick in "Edis Paradies".


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16:25
Stereo-Ton16:9 Format

Fernweh - Rund ums Mittelmeer

Von Ägypten über Israel und Syrien in die Türkei

Mit Mona Vetsch

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Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das ...

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Jährlich pilgern 200 Millionen Touristen ans Mittelmeer. Doch das Mittelmeer ist viel mehr als eine Feriendestination: Es ist die Wiege der abendländischen Zivilisation. An seinen Küsten entstanden Christentum, Islam und Judentum. Lange Zeit war das Mittelmeer das Zentrum der Welt - "mediterraneo" bedeutet wörtlich "Mitte der Erde". Das Mittelmeer steht seit Tausenden von Jahren für blauen Himmel und klares Wasser, für ein fruchtbares Küstenland voller Trauben, Oliven und Zitronen.
"Fernweh - Rund ums Mittelmeer" nimmt mit auf eine abenteuerliche Tour entlang der Mittelmeerküste. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows: Mona Vetsch und die "Fernweh"-Reporter berichten vom vielfältigen und kontrastreichen Leben entlang der Mittelmeerküste von Marokko, Libyen und Ägypten über Israel, Syrien und die Türkei bis Griechenland, durch den Balkan nach Italien, Frankreich und Spanien zurück nach Gibraltar. Dieser Teil der Reise führt von Ägypten über Israel und Syrien in die Türkei.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit ...
(ORF)

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Karl Ploberger verrät die besten Tipps und Tricks rund um den Garten. Der jeweiligen Jahreszeit entsprechend zeigt er, was gerade gemacht werden muss - wobei ein möglichst chemiefreier Garten angestrebt wird. Karl Ploberger demonstriert in Privatgärten, wie mit möglichst wenig Aufwand ein Garten optimal versorgt werden kann. Prachtvolle Ergebnisse von bewusster Gartenarbeit sind in der "Vorher-nachher"-Rubrik zu bestaunen.
(ORF)


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17:40
Stereo-Ton

Lebens(t)räume

Wohnen mit allen Sinnen

Raumprogramm

Präsentiert von Robert Reumann


"Lebens(t)räume" stellt außergewöhnliche Wohnobjekte vor, die oft in jahrelanger Arbeit umgesetzt wurden. Dabei dreht sich alles um qualitätsvolles, komfortables, individuelles und trotzdem bezahlbares Wohnen.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Herr Schmitt in Afrika

Eine Erfolgsgeschichte aus Ruanda

Film von Bernd Schmitt

(aus der ARD-Reihe "Mensch Leute")

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27 Jahre alt ist die Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda. Sie wird geprägt von viel ehrenamtlicher Arbeit, persönlichem Engagement und finanziellem Einsatz. Helmut Schmitt aus Kaiserslautern spielt dabei eine besondere Rolle: Das herausragende Projekt der ...
(ARD/SWR)

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27 Jahre alt ist die Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda. Sie wird geprägt von viel ehrenamtlicher Arbeit, persönlichem Engagement und finanziellem Einsatz. Helmut Schmitt aus Kaiserslautern spielt dabei eine besondere Rolle: Das herausragende Projekt der Partnerschaft mit Ruanda ist sein Kinderkrankenhaus in Ruli. Seit nahezu 20 Jahren arbeitet der Rentner für die Entwicklung seiner Kinderklinik, betreut den Trägerverein, sammelt Spenden und lotst zweimal im Jahr ganze Ärztetrupps aus Deutschland nach Afrika, die dort tagelang umsonst arbeiten. Jeden Tag kommen zwischen 300 und 500 Kinder zur Behandlung. Zum Teil werden sie kilometerweit von Trägern auf Bahren transportiert. Rund um das Krankenhaus hat sich sogar ein kleines Dorf gebildet, denn durch das Spital sind völlig neue Betätigungsmöglichkeiten und Arbeitsplätze für viele Menschen entstanden. Helmut Schmitt hat nicht nur das Krankenhaus ins Leben gerufen - er hat auch Schulen gegründet und eine Anlaufstation für Aidskranke aufgebaut. Inzwischen lässt sich selbst der ruandische Präsident Termine nicht mehr entgehen, wenn Helmut Schmitt wieder einmal neues Gebäude einweiht.
Der Film von Bernd Schmitt stellt das besondere Engagement von Helmut Schmitt in Ruanda vor.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturgeschichten - Medizin

Film von Christian Nöbel

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Was macht den Menschen krank, und wie kann er geheilt werden? Zwei Fragen, die sich die Menschheit schon immer gestellt und in jeder Epoche unterschiedlich beantwortet hat.
Der Film von Christian Nöbel analysiert die Entwicklung der Medizin - von der Vorstellung, ...
(ARD/BR)

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Was macht den Menschen krank, und wie kann er geheilt werden? Zwei Fragen, die sich die Menschheit schon immer gestellt und in jeder Epoche unterschiedlich beantwortet hat.
Der Film von Christian Nöbel analysiert die Entwicklung der Medizin - von der Vorstellung, dass Krankheit als Strafe der Götter entsteht, über die Anfänge der westlichen Medizin in der griechischen Antike bis zu den immer spezialisierteren Behandlungsmethoden der modernen Apparatemedizin, hinter denen die Seele des Menschen zu verschwinden droht - und zeigt, dass jeder Wissensfortschritt ein Spiegel seiner Zeit ist.

Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" (werktags, 18.30 Uhr) geht bis zum 14. August in Sommerpause. Die erste "nano"-Sendung nach der Sommerpause zeigt 3sat am Montag, 17. August, um 18.30 Uhr.

(ARD/BR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Regina Heidecke

Geht die iranische Revolution weiter? -
dazu Menschenrechtlerin Shirin Ebadi


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Versunkene Welten

Im Zaubergarten der Korallen

Wracks am Südsinai

Film von Günther Henel und Eberhard Weiß

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Das Rote Meer zählt zu den schönsten Tauchrevieren der Welt. Seine Korallenriffe sind einmalig. Zwischen der Sinai-Halbinsel und der Küste von Ägyptens Festland liegen die Inseln Shadwan und Gubal. Zwischendurch führt eine schmale Wasserstraße: die Straße von Gubal. ...
(ARD/SWR)

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Das Rote Meer zählt zu den schönsten Tauchrevieren der Welt. Seine Korallenriffe sind einmalig. Zwischen der Sinai-Halbinsel und der Küste von Ägyptens Festland liegen die Inseln Shadwan und Gubal. Zwischendurch führt eine schmale Wasserstraße: die Straße von Gubal. Schon seit jeher fürchten Schiffskapitäne diesen Engpass am Ausgang des Golfs von Suez. Unzählige Schiffe sind dort im Lauf der Jahrhunderte schon auf ein Riff gefahren und gesunken. Bei Gubal liegen viele Wracks in geringer Tiefe auf dem Meeresgrund. Der englische Frachter "Ulysses" zum Beispiel, der 1871 vom Stapel gelaufen ist und 1887 auf dem Weg vom Suez-Kanal ins Chinesische Meer bereits gesunken ist. Das wohl bekannteste Wrack im Roten Meer ist die "Thislegorm". Das Schiff war mit wichtigem Kriegsmaterial beladen. Auf die Fracht warteten englische Truppen in Ägypten, die im Zweiten Weltkrieg gegen Feldmarschall Rommel kämpften. Am 6. Oktober 1941 wurde der Frachter von deutschen Flugzeugen vor dem Sinai entdeckt und bombardiert. Schwer getroffen sank die "Thislegorm". In den Frachträumen stehen noch die LKWs. Eisenbahnwaggons sind noch auf Deck vertäut, eine Lok liegt auf dem Meeresgrund. Das Wrack ist unterdessen mit Korallen bewachsen. Unzählige Fischarten haben dort eine Heimat gefunden.
Günther Henel und Eberhard Weiß haben diese und andere Wracks im Roten Meer besucht.
(ARD/SWR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Versunkene Welten

Die versenkte Legende

Der Kleine Kreuzer Dresden und eine Spurensuche in Chile

Film von Steffen Hengst

(aus der ARD-Reihe "SachsenSpiegel Reportage")

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Am 14. März 1915 schwimmen 300 deutsche Seemänner im Südpazifik um ihr Leben. Hinter ihnen versinkt ihr Schlachtschiff, die "SMS Dresden". Fast alle können sich auf die Insel Quiriquina retten, die zu Chile gehört. Mehr als sieben Jahrzehnte später bergen chilenische ...
(ARD/MDR)

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Am 14. März 1915 schwimmen 300 deutsche Seemänner im Südpazifik um ihr Leben. Hinter ihnen versinkt ihr Schlachtschiff, die "SMS Dresden". Fast alle können sich auf die Insel Quiriquina retten, die zu Chile gehört. Mehr als sieben Jahrzehnte später bergen chilenische und deutsche Taucher im Südpazifik die Schiffsglocke der "SMS Dresden", die ab November 2008 im Militärhistorischen Museum in Dresden ausgestellt wird. Eigentlich nur 200 Kilo Bronze - aber die sind eng verknüpft mit der Geschichte der Schiffbrüchigen, deren Spuren sich bis heute zurückverfolgen lassen. Denn die meisten Deutschen blieben damals auf der Insel. Sie waren keine Soldaten mehr, sondern zeigten den Chilenen, was sie besser konnten, als auf fremde Schiffe zu schießen: Gärten anlegen, Pflanzen und Tiere züchten, Schustern, Schneidern und Handeln.
Steffen Hengst hat sich in Chile auf die Suche nach den Spuren gemacht, die die Deutschen dort hinterlassen haben. Er traf Nachfahren der " SMS Dresden"-Besatzung wie Jorge Koch in Concepcion und die Großfamilie Bögel in Puerto Varas. Sie alle erzählen ihre Erinnerungen an die Väter und Großväter.
(ARD/MDR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die Wettermacher - Lässt sich unser Klima

kontrollieren?

Film von Janin Renner

Erstausstrahlung

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Wettermachen gehört längst zu den Fähigkeiten des Menschen. In über 30 Ländern ist beispielsweise das "Wolkenimpfen" gängige Methode der Wetterbeeinflussung. Regen und schönes Wetter werden erzeugt und gefährliche Hagelschläge verhindert. Mit Hilfe von ...

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Wettermachen gehört längst zu den Fähigkeiten des Menschen. In über 30 Ländern ist beispielsweise das "Wolkenimpfen" gängige Methode der Wetterbeeinflussung. Regen und schönes Wetter werden erzeugt und gefährliche Hagelschläge verhindert. Mit Hilfe von Computersimulationen und neuen Messtechniken perfektionieren Wissenschaftler das "Wolkenimpfen" und arbeiten an weiteren Methoden der Wetterbeeinflussung. Technische Eingriffe ins Klimasystem, die gestern noch verpönt waren, werden zunehmend salonfähig. Für den Wellenforscher Stephen Salter von der Universität Edinburgh führt kein Weg am sogenannten Geoengineering vorbei: "Wir müssen Geoengineering-Maßnahmen erforschen, denn wir brauchen einen Notfallplan für das Klima, auch wenn es riskant ist." Der britische Wissenschaftler will unbemannte Schiffe auf den Ozeanen patrouillieren lassen. Sie sollen rund um die Uhr Meerwassertropfen in die Luft blasen, die die vorhandenen Wolken aufhellen. So kann seiner Theorie nach die Wolkendecke besser Sonnenstrahlen reflektieren, folglich würde weniger Sonnenwärme die Meeresoberfläche erreichen. Der Effekt: Die Erde heizt sich weniger auf, der Klimawandel würde verlangsamt. Ein ehrgeiziges Vorhaben verfolgt auch Daniel Rosenfeld von der Hebrew Universität in Jerusalem, Israel. Angetrieben von den Zerstörungen des Wirbelsturms "Katrina", der im August 2005 New Orleans verwüstete, arbeitet er an der Kontrolle von Hurrikanen. Der israelische Forscher will in aufziehende Wirbelstürme Rauchpartikel einschießen und so die verheerenden Windgeschwindigkeiten reduzieren. In Computersimulationen ist dies bereits gelungen.
"hitec"-Autorin Janin Renner besucht für ihren Film Wetterexperten in Israel, Kanada, Großbritannien und Deutschland. Sie untersucht, ob dem Menschen das Unternehmen "Wettergott" tatsächlich gelingen könnte und hinterfragt, ob die Folgen davon für den Menschen absehbar wären.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Peter Gauweiler

Rechtsanwalt und Mitglied des Deutschen Bundestages

befragt von Frank A. Meyer

Erstausstrahlung

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Der 60-jährige Rechtsanwalt und CSU-Politiker Peter Gauweiler sitzt seit 2002 als Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Vier Jahre lang verfasste er regelmäßig eine Kolumne zu aktuellen Politthemen in der "Bild"-Zeitung. Obwohl evangelisch, ist er Kuratoriumsmitglied des ...

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Der 60-jährige Rechtsanwalt und CSU-Politiker Peter Gauweiler sitzt seit 2002 als Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Vier Jahre lang verfasste er regelmäßig eine Kolumne zu aktuellen Politthemen in der "Bild"-Zeitung. Obwohl evangelisch, ist er Kuratoriumsmitglied des Forums Deutscher Katholiken. Berühmtheit erlangte er als Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern mit seinen umstrittenen Vorschlägen zur Aids-Bekämpfung. Aufsehen erregte er auch, als er sich 2003 als erstes Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion offen gegen den geplanten Irak-Krieg stellte. Peter Gauweiler wohnt in Berg am Starnberger See, ist verheiratet und Vater von vier Kindern.
Frank A. Meyer im Gespräch mit Peter Gauweiler.


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23:25
Stereo-Ton

Versunkene Welten

Schwimmende Zeitbomben

Deutsche Tanker vor der Küste

Film von Stefan Tiyavorabun

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Fast unbemerkt ist die deutsche Ostseeküste zur schwimmenden Pipeline geworden. Über 8.000 Tanker, vollgepumpt mit Öl aus Russland, sind dort unterwegs. Schrotttanker wie die "Prestige", die "Erika" und die "Exxon Valdez" sollte es eigentlich nicht mehr geben. Doch die ...
(ARD/SWR)

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Fast unbemerkt ist die deutsche Ostseeküste zur schwimmenden Pipeline geworden. Über 8.000 Tanker, vollgepumpt mit Öl aus Russland, sind dort unterwegs. Schrotttanker wie die "Prestige", die "Erika" und die "Exxon Valdez" sollte es eigentlich nicht mehr geben. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Täglich nehmen aus den russischen Ölhäfen alte, einwandige Tanker Kurs auf Deutschland. Die Eigner der Katastrophentanker nutzen die Freiheit der Meere, um ihren Profit auf Kosten der Umwelt zu maximieren - nicht offen, sondern versteckt hinter verschachtelten Briefkastenfirmen.
Der Film von Stefan Tiyavorabun dokumentiert das Geschäft mit dem Transport von Erdöl über das Meer. Er kommt skrupellosen Schiffseignern und Reedern, die Strände und Nationalparks vor der deutschen Küste in Gefahr bringen, auf die Spur.
(ARD/SWR)


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturgeschichten - Medizin

(Wh.)


(ARD/BR)


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1:40
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Peter Gauweiler

(Wh.)


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


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4:55

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 6:05 Uhr