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Dienstag, 7. Juli
Programmwoche 28/2009
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6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Salmonellengefahr - Wenn Magen und Darm Alarm schlagen!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Unpünktlichkeit

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bauen mit Hausverstand

Das Haus der Zukunft

Dokumentation von Claudia Hefner und Peter Giczy

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Auf dem Gipfelplateau des 2.154 Meter Hochschwab soll die weltweit erste Schutzhütte in Passivhausbauweise, das Schiestlhaus, errichtet werden. Die Bedingungen für den innovativen Neubau sind hart: Die Bauzeit beschränkt sich auf wenige schneefreie Wochen im Jahr, alle ...
(ORF/3sat)

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Auf dem Gipfelplateau des 2.154 Meter Hochschwab soll die weltweit erste Schutzhütte in Passivhausbauweise, das Schiestlhaus, errichtet werden. Die Bedingungen für den innovativen Neubau sind hart: Die Bauzeit beschränkt sich auf wenige schneefreie Wochen im Jahr, alle Bauteile müssen mit dem Hubschrauber herangeflogen werden. Plötzlich einsetzende Stürme, Nebel und Niederschläge erschweren Planung und Bauarbeiten.
Der Film "Bauen mit Hausverstand" begleitet die Errichtung des Schiestlhauses und zwei weitere Passivhausprojekte aus dem Programm "Nachhaltig Wirtschaften - Haus der Zukunft" des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie vom ersten Spatenstich bis zu ihrer Fertigstellung. Zwei Jahre lang besuchten die Filmemacher Claudia Hefner und Peter Giczy immer wieder die Baustelle am Hochschwab, das Lehm-Bürohaus in Tattendorf bei Baden und das SOL4- Projekt in Mödling, Österreichs größtes Passivbürohaus. Im Film kommen Architekten, Experten und Bewohner von Passivhäusern zu Wort.
(ORF/3sat)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Unsere leuchtende Zukunft

Von Glühlampen, Leuchtdioden und der Sonne

Dokumentation von Doris Fercher

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Rund 14 Prozent des Stromverbrauchs der EU-Länder werden für Beleuchtung aufgewendet. Davon könnten bis zu drei Viertel eingespart werden. Naht das Ende der Glühbirne, des Symbols der künstlichen Beleuchtung? Energiesparlampen werden heute als Alternative forciert, ...
(ORF/3sat)

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Rund 14 Prozent des Stromverbrauchs der EU-Länder werden für Beleuchtung aufgewendet. Davon könnten bis zu drei Viertel eingespart werden. Naht das Ende der Glühbirne, des Symbols der künstlichen Beleuchtung? Energiesparlampen werden heute als Alternative forciert, aber die Zukunft, ist sich die Branche sicher, gehört den Leuchtdioden. Sie halten lange, brauchen wenig Energie und geben brillantes Licht, das ständig verbessert wird. Außerdem werden Leuchtdioden immer günstiger. Daneben beschäftigen sich Lichtforscher auch mit dem Tageslicht, dessen Spektrum unerreicht ist. Sie bringen es in Räume, die bisher nur mit Kunstlicht versorgt werden konnten: Haushalte, Betriebe und öffentliche Räume in Städten werden auf der Suche nach Einsparungspotenzial durchforstet. Die westliche "24-Stunden-Gesellschaft" benötigt - oder will - immer differenziertere Lichtquellen, um Sicherheit und Komfort zu erhöhen.
Der Film von Doris Ferchner stellt neue Forschungsergebnisse zum Thema "Licht" vor und wirft einen Blick auf die Beleuchtung der Zukunft. Zu Wort kommen ein Lichtforscher sowie Mediziner, Künstler und Designer.
(ORF/3sat)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Gartenbusiness

Die Gärten der Gärtner

Film von Ingrid Greisenegger

(aus der ORF-Reihe "€co")

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Die private Gartengestaltung hatte in den letzten Jahren Hochkonjunktur. Die Branche erwirtschaftete im Jahr 2007 einen Umsatz von 326 Millionen Euro. Auch die "Gärtnerei Schloss Wartholz" in Reichenau an der Rax profitiert von dem Gartenbusiness: 15 Prozent mehr ...
(ORF)

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Die private Gartengestaltung hatte in den letzten Jahren Hochkonjunktur. Die Branche erwirtschaftete im Jahr 2007 einen Umsatz von 326 Millionen Euro. Auch die "Gärtnerei Schloss Wartholz" in Reichenau an der Rax profitiert von dem Gartenbusiness: 15 Prozent mehr Jahresumsatz machen ihre Besitzer Michaela und Christian Blazek, seit sie ihren Kunden die historische Orangerie und einen Teil ihres Schlossparks als Erlebnisareal zur Verfügung gestellt haben. Verkaufsfläche und Café im kaiserlichen Sommerfrischen-Ambiente sind zu einem Ausflugziel geworden. Zum Privatbereich der Blazeks zählen der Landschaftspark und die vom Gründerzeit-Architekten Heinrich von Ferstl (1828 - 1883) für die kaiserliche Familie erbaute Villa, in der Otto von Habsburg geboren wurde. Sie haben den Park nach alten Fotos revitalisiert und pflegen ihn ökologisch. Aus der Zeit um 1900 stammt auch der private Garten von Bella Bayer im oststeirischen Hartberg. Die Anlage ist eine Mischung aus Pflanzenbeständen aus der Kaiserzeit und zeitgenössischen Kunstobjekten. Kunden dient die romantische Hanganlage, in der unterschiedliche Szenerien wie auf einer Bühne präsentiert werden, als Anschauungsobjekt. Denn seit der Garten von einer netten Nebensache für Senioren und Kinder zum Lifestyleobjekt geadelt wurde, lohnt es sich für Gestalter, Erlebnisräume bereitzustellen - man verkauft nicht mehr nur Produkte, sondern ein komplettes Lebensgefühl. Aber auch Raritäten sind gefragt. "Nymphea" in Arbesthal in Niederösterreich, Österreichs bedeutendste Seerosen-Produktionsstätte, vermehrt nicht nur, sondern präsentiert kostbare Neuzüchtungen. Wolfgang Fleischer ist der einzige Europäer, der dieses Verfahren beherrscht. Naturgemäß besteht sein bescheidener Privatgarten praktisch nur aus einem Teich mit überaus üppiger Vegetation.
Der Film von Ingrid Greisenegger stellt erfolgreiche Gartengestalter und ihre Gärten vor.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tod auf hoher See

Warum Flüchlinge sterben

Film von Martin Hilbert und Angela Huemer

(aus der ARD-Reihe "Auslandsreporter")

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Alljährlich kommen Tausende von Flüchtlingen übers Mittelmeer nach Europa. Das sind diejenigen, die die Fahrt überlebt haben. Die Gescheiterten kennt man nicht. Experten gehen von 20.000 bis 30.000 Toten pro Jahr im europäischen Raum aus. Tausende von Leichen auf dem ...
(ARD/SWR)

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Alljährlich kommen Tausende von Flüchtlingen übers Mittelmeer nach Europa. Das sind diejenigen, die die Fahrt überlebt haben. Die Gescheiterten kennt man nicht. Experten gehen von 20.000 bis 30.000 Toten pro Jahr im europäischen Raum aus. Tausende von Leichen auf dem Meeresgrund, Körperteile in den Netzen: Das ist der grausige Alltag der Fischer zwischen Sizilien und Libyen. Meistens sind sie es auch, die die Küstenwache alarmieren, um Schiffbrüchige zu retten. Aber vorher sind schon viele andere an ihnen vorbeigefahren: Handelsschiffe, Fischer, Freizeitsegler, die den Kontakt absichtlich vermeiden, obwohl sie die Boat People auf dem Radar haben. Ein Gesetzesbruch, denn laut Völkerrecht und Seerechtskonventionen ist jeder Kapitän verpflichtet, Menschen in Seenot Hilfe zu leisten und sie an einen sicheren Ort zu bringen. Doch wer so handelt, dem drohen Gefängnis und hohe Geldstrafe: So wurden tunesische Fischer, die Schiffbrüchigen halfen und sie an die italienische Küste brachten, als angebliche Schleuser vor Gericht gestellt. Die Rechtsunsicherheit hält Kapitäne davon ab, Leben zu retten. Der Hamburger Reeder Matthias Reith unterstützt seine Seeleute auf den Mittelmeerrouten darin, Schiffbrüchige an Bord zu nehmen. Allerdings fordert er von den Anliegerstaaten, ihre satellitengestützten, hocheffizienten Systeme zur Ortung und Rettung einzusetzen. Schon heute gibt es Navtex, einen weltweiten Informationsdienst für Wetter-, Sturm- und andere nautische Warnungen.
Im Mittelpunkt des Films von Martin Hilbert und Angela Huemer steht die schwierige Situation von Reedern und Seeleuten, die Flüchtlingen helfen. So erzählen unter anderem Fischer und Kapitäne von Gewissensnöten, vom Hin- und Wegschauen und von ihrer Hilflosigkeit.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Lust am Leben

Mit 103 in Amerika

Film von Michael Marton

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Eva Ostwalt steuert ihren "Pontiac Century" flüssig durch den Washingtoner Vorortverkehr, obwohl sie nur knapp über das Lenkrad sehen kann. Auf die Frage, ob es nicht stressig sei, mit knapp 100 Lebensjahren noch Auto zu fahren, sagt sie lächelnd: "Ich fahr' seit ewigen ...
(ARD/WDR)

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Eva Ostwalt steuert ihren "Pontiac Century" flüssig durch den Washingtoner Vorortverkehr, obwohl sie nur knapp über das Lenkrad sehen kann. Auf die Frage, ob es nicht stressig sei, mit knapp 100 Lebensjahren noch Auto zu fahren, sagt sie lächelnd: "Ich fahr' seit ewigen Zeiten dieselben Strecken, die kenne ich doch aus dem Effeff." Eva Ostwalt wurde 1902 in eine jüdische Kaufmannsfamilie in Köln geboren - eine "gehobene" Tochter. 1942 wurde sie verhaftet, verhört und ins KZ Ravensbrück gebracht. Eva Ostwalt überlebte den Todesmarsch aus Ravenbrück, sie hatte sich bei einem Halt im Gebüsch versteckt. 1947 heiratete sie Heinz Ostwalt, einen alten Jugendfreund, und beide wanderten nach Amerika aus. Dort schlug sich Eva Ostwalt in Washington als Verkäuferin in einer Bäckerei, im Supermarkt, in einer Boutique durch, bis sie sich mit 72 zur "Ruhe setzte".
Als Filmautor Michael Marton die alte Dame zum ersten Mal trifft, ist Eva Ostwalt 99 Jahre alt - gerade zwei Monate vor ihrem runden Geburtstag. Mit dieser Begegnung beginnt eine Freundschaft, aus der ein Film entstand. Der Film begleitet Eva Ostwalt mehrere Jahre, zeigt ihren Alltag und beschreibt, wie die alte Dame mit den täglichen Herausforderungen fertig wird.
(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton

Reisewege zur Kunst: Nordindien

Zu den Ufern des Ganges

Film von Peter Weinert

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Der Goldene Tempel von Amritsar ist das größte Heiligtum der Sikhs. Dort, etwa 500 Kilometer nordwestlich des Ganges, beginnt eine Reise durch Nordindien. Sie führt von Amritsar nach Kurukshetra im Bundesstaat Harayana, der Wiege des Hinduismus, und weiter nach Mathura, ...
(ARD/HR)

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Der Goldene Tempel von Amritsar ist das größte Heiligtum der Sikhs. Dort, etwa 500 Kilometer nordwestlich des Ganges, beginnt eine Reise durch Nordindien. Sie führt von Amritsar nach Kurukshetra im Bundesstaat Harayana, der Wiege des Hinduismus, und weiter nach Mathura, dem Zentrum der Krishna-Verehrung. Beispiele islamischer Kultur, Kunst und Architektur aus der Blütezeit der Mogulherrschaft sind die Bauwerke und Anlagen in Agra, wie etwa das Rote Fort oder das Taj Mahal. Nicht weit davon entfernt liegt Fathepur Sikri, die alte Palaststadt aus dem 16. Jahrhundert. Weiter geht es auf den Spuren Buddhas in den Bundesstaat Bihar. Bodh-Gaya ist heute das wichtigste Pilgerziel der Buddhisten. Dort soll Buddha unter einem Feigenbaum seine Erleuchtung erfahren haben. In Varanasi, der heiligen Stadt am Ganges, lässt sich wie in keiner anderen Stadt Indiens das Wesen des Hinduismus studieren. Jedes Jahr strömen Millionen Menschen zu den Badeplätzen, um sich von ihren Sünden reinzuwaschen.
Der Film von Peter Weinert lädt zu einer Reise durch Nordindien ein. Er zeigt in seinem Film die Sehenswürdigkeiten der Region und stellt die Menschen vor, die dort leben.
(ARD/HR)


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14:45

Vorhof der Ewigkeit - Christliche Ashrams in Indien

Film von Max Kronawitter

(aus der ARD-Reihe "Stationen")

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Im Hinduismus haben Ashrams eine lange Tradition: In den klosterähnlichen Meditationszentren führen Menschen ein Leben in Abgeschiedenheit und suchen Zeit und Raum für ihren Weg nach innen. Solche Lebensformen ziehen seit vielen Jahrzehnten zunehmend auch Christen aus ...
(ARD/BR)

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Im Hinduismus haben Ashrams eine lange Tradition: In den klosterähnlichen Meditationszentren führen Menschen ein Leben in Abgeschiedenheit und suchen Zeit und Raum für ihren Weg nach innen. Solche Lebensformen ziehen seit vielen Jahrzehnten zunehmend auch Christen aus Europa an, die sich unter Anleitung eines "Meisters" oder "Gurus" auf die intensive Suche nach Gott und der Wahrheit begeben wollen. Christliche Ashrams, meist idyllisch auf einem Berg oder an einem Fluss gelegen, verstehen sich als Zentren der Spiritualität.
Der Film von Max Kronawitter zeigt das Leben in zwei Ashrams im Süden Indiens: Im Kurisumala-Ashram stellt er den Guru Francis Acharya vor, der die Bewegung mit aus der Taufe hob, und den Jesuiten Sebastian Peinadath, der in seinem Sameeksha-Ashram den Dialog der Religionen fördern möchte.
(ARD/BR)


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15:30

Samanwaya - Indiens Denker zwischen Tradition und Moderne

Film von Al Lauder

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Die Philosophie Indiens ist untrennbar mit der Religion des Landes, vorwiegend des Hinduismus, verbunden. Abgehoben von den Problemen des Volks, schufen indische Philosophen Theorien von einer Balance zwischen Mensch und Kosmos. Zugleich entfernten sie sich immer mehr von ...
(ARD/NDR)

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Die Philosophie Indiens ist untrennbar mit der Religion des Landes, vorwiegend des Hinduismus, verbunden. Abgehoben von den Problemen des Volks, schufen indische Philosophen Theorien von einer Balance zwischen Mensch und Kosmos. Zugleich entfernten sie sich immer mehr von der Wirklichkeit. Vor rund 200 Jahren begann die Konfrontation der indischen Philosophie mit der westlichen Denkweise durch die Besetzung Indiens durch europäische Kolonialmächte. Das Presidency College in Kalkutta war die erste europäische Hochschule auf indischem Boden. Eins der brennendsten Probleme der indischen Gesellschaft ist die Emanzipation der Frau, deren Selbstwertgefühl sich in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend verbessert hat.
Al Lauder gibt in seinem Film einen Überblick über die Geschichte der Philosophie Indiens.
(ARD/NDR)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Languren

Die Herrscher der blauen Stadt

Film von Felix Heidinger

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Hanuman-Languren sind langschwänzige indische Affen, von denen viele mitten in Städten leben. So auch in Jodphur, wegen der Farbe seiner Häuser auch als die "blaue Stadt" bekannt. Weil die Hanuman-Languren in Indien als heilig verehrt werden, sind sie vor dem Zugriff ...
(ARD/BR)

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Hanuman-Languren sind langschwänzige indische Affen, von denen viele mitten in Städten leben. So auch in Jodphur, wegen der Farbe seiner Häuser auch als die "blaue Stadt" bekannt. Weil die Hanuman-Languren in Indien als heilig verehrt werden, sind sie vor dem Zugriff der Menschen geschützt. Doch die Affenart ist auch berüchtigt für ein Verhalten, das keineswegs verehrungswürdig erscheint: Erwachsene Männchen sind dabei beobachtet worden, wie sie kleine Languren-Babys umgebracht haben. Der deutsche Biologe Volker Sommer hat die Affen jahrelang in Indien beobachtet und nach Erklärungen für diese ungewöhnliche Aggression gesucht.
In dem Film von Felix Heidinger zeigt Volker Sommer die unterschiedlichsten Lebensräume der Languren: von den Ausläufern der Tharr-Wüste bis hin zu den Großstädten, auf deren Dächern die Harems der Languren eingezogen sind und Junggesellenbanden um ihr Recht kämpfen, selbst einmal einen Harem führen zu können.
(ARD/BR)


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16:45

Die Kinder des Elends - Vom Überleben in Neu-Delhi

Film von Nilanjan Chowdhury und Meera Menezes

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Sie sind manchmal erst acht oder neun Jahre alt und haben doch schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich: Kinder, die vor harter körperlicher Arbeit, Misshandlungen oder unerträglichen häuslichen Verhältnissen von Zuhause weggelaufen und in der Stadt gelandet ...
(ARD/NDR)

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Sie sind manchmal erst acht oder neun Jahre alt und haben doch schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich: Kinder, die vor harter körperlicher Arbeit, Misshandlungen oder unerträglichen häuslichen Verhältnissen von Zuhause weggelaufen und in der Stadt gelandet sind. Wie überall in den Metropolen der sogenannten Dritten Welt gibt es auch im indischen Neu-Delhi Tausende von Straßenkindern, die sich durchs Leben schlagen, mit Diebstahl und Prostitution, als Drogenhändler und Lumpensammler, als Laufbursche und Teaboy. Seit zehn Jahren müht sich mit Unterstützung des deutschen Hilfswerks Misereor eine Organisation namens Butterfly - Schmetterling - mit ungewöhnlichen Methoden um die Straßenkinder von Neu-Delhi. Alle Aktivitäten finden dort statt, wo die Kinder sich aufhalten: auf der Straße und in den Parks. Dort wird unterrichtet, es gibt es ärztliche Betreuung, dort tagt der Kinderrat, wird Theater gespielt. Alles mit dem Ziel, die Lebens- und Überlebungschancen der Kinder zu verbessern.
Der Film von Nilanjan Chowdhury und Meera Menezes stellt die Aktivitäten der Organisation Butterfly vor.
(ARD/NDR)


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17:15
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

16:9 Format

ZDF.reportage: Kurier der Köche

Auf Delikatessenjagd in Paris

Film von Annette Hilsenbeck und Andreas Klinner

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"Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer. Wolfsbarsch, bester Qualität, fangfrisch - und zwar spätestens bis morgen Abend!" Es ist kurz nach 18.00 Uhr, als der Hamburger Sternekoch seinen Großhändler in Köln anruft. Der ist die letzte Rettung, denn er liefert Fisch ...

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"Wir brauchen dringend zehn Loups de Mer. Wolfsbarsch, bester Qualität, fangfrisch - und zwar spätestens bis morgen Abend!" Es ist kurz nach 18.00 Uhr, als der Hamburger Sternekoch seinen Großhändler in Köln anruft. Der ist die letzte Rettung, denn er liefert Fisch aus Frankreich auch mal in weniger als 24 Stunden. Für Chefeinkäufer Thierry ist der Feierabend mit diesem Anruf verschoben. Er hängt sich ans Telefon und jagt dem bestellten Fisch hinterher. Er kennt die besten Lieferanten. Schließlich fährt er nach Paris. Der Rungis Markt in der französischen Hauptstadt ist der Umschlagplatz schlechthin für Lebensmittel in Europa. Direkt vor Ort kann Thierry selbst die Qualität begutachten und die Waren so schnell wie möglich nach Deutschland schaffen. Der Markt umfasst eine Fläche von der Größe des Fürstentums Monaco. 40 Hallen, in denen es alles gibt, was in Frankreich angebaut, gezüchtet und gefangen wird: Fisch, Geflügel, Fleisch, Obst und Gemüse. Anderthalb Millionen Tonnen Waren werden dort im Jahr gehandelt. Thierry lässt zweimal die Woche Waren nach Deutschland liefern - bis zu zehn Tonnen Köstlichkeiten. Denn immer häufiger wünschen sich die Köche ungewöhnliche Delikatessen. Diesmal entdeckt Thierry in einer Kiste gelben Thunfisch. Seine Augen glänzen, er greift zu. Um 5.00 Uhr muss die Ware an dem Terminal sein, an dem der Laster des Gourmetlogistikers abfährt - zusammen mit den anderen Delikatessen, die Thierry bereits vorab telefonisch bestellt hat. 29 Lieferungen sind bis 5.00 Uhr am Verladeterminal - nur der geangelte Wolfsbarsch fehlt. Wird er es schaffen? Pünktlich um 6.00 Uhr muss der Kühltransporter die Rampe Richtung Deutschland verlassen.
Annette Hilsenbeck und Andreas Klinner begleiten den Chefeinkäufer bei seiner aufregenden Tour.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Impfen gegen die Schweinegrippe
Die WHO gibt ihre Impfempfehlung heraus, um die Folgen
der Seuche einzudämmen
- Mit Wasserstoff durch die Luft
Der Motorsegler Antares fliegt allein mit der Kraft
aus Brennstoffzellen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Armes Deutschland - zwischen Sozial-Enzyklika und Gipfelrhetorik


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

DOKU Sommer 09

Das Geheimnis der Junk-DNA

Film von Andrea Hauner und Bruce Kai

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In den Genen des Menschen herrscht Chaos. Es ist der "Big Bang" der Biologie, die zweite große Revolution nach Darwin. Erst kürzlich stellte sich heraus: Unser Erbgut verändert sich individuell, es hat keine festen Grenzen, und es werden viel mehr genetische ...

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In den Genen des Menschen herrscht Chaos. Es ist der "Big Bang" der Biologie, die zweite große Revolution nach Darwin. Erst kürzlich stellte sich heraus: Unser Erbgut verändert sich individuell, es hat keine festen Grenzen, und es werden viel mehr genetische Informationen verarbeitet, als die Genforscher bislang wussten. Das, was sie jahrelang als überflüssigen "Gen-Müll" bezeichnet haben, spielt offenbar eine entscheidende Rolle. In der sogenannten "Junk-DNA" finden sich sogar die vielleicht wichtigsten Informationen über den Menschen. Denn, so weiß man jetzt, der Mensch ist sehr viel individueller in Organismus und Psyche als die Forschung jahrelang vermutet hat. Er ist zwar durch die Gesamtheit seiner Gene festgelegt, welcher Mensch aber daraus wird, ist offen. Sogar eineiige Zwillinge, von denen man annahm, dass sie die exakt gleichen Gene haben, sind in ihren - und das ist das Entscheidende - aktiven Genmustern sehr verschieden. Forscher glauben nun, dass der Mensch dadurch in der Lage ist, sich rasch an unterschiedliche Lebensumstände anzupassen. Und zwar rascher als Tiere: Man geht davon aus, dass die menschliche Evolution offenbar rund 100 Mal schneller verläuft. Die neuen Ergebnisse vor Augen, muss die gesamte Genforschung erneut über Fragen nachdenken, von denen sie dachte, sie seien längst beantwortet. In den Genlaboren in Amerika, Europa und Asien wird auf Hochtouren gearbeitet. Mit rasanter Geschwindigkeit wird gerade das Erbgut von über 1.000 Menschen weltweit entschlüsselt, um Antworten auf Fragen zu finden wie die, was beispielsweise Europäer von Chinesen genetisch unterscheidet. Die Medizin erhofft sich durch die Entschlüsselung der Funktion der Junk-DNA völlig neue Perspektiven.
Die Dokumentation "Das Geheimnis der Junk-DNA" von Andrea Hauner und Bruce Kai kommt mit den neuen Einblicken in die Genforschung dem Geheimnis des Menschseins so nah wie nie zuvor.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

DOKU Sommer 09

Mehr Wildnis - weniger Bauern

Wie weiter im Alpenraum?

Film von Gieri Venzin

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Die Alpen verwildern, der Wald kommt zurück. Denn trotz Subventionen in Milliardenhöhe werden die Gebiete im Alpenraum immer leerer, aus Kultur- entstehen Naturlandschaften, aus bewohnten Gebieten wird Wildnis. Segen oder Fluch? Vielen, meist Städtern, gefällt die ...

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Die Alpen verwildern, der Wald kommt zurück. Denn trotz Subventionen in Milliardenhöhe werden die Gebiete im Alpenraum immer leerer, aus Kultur- entstehen Naturlandschaften, aus bewohnten Gebieten wird Wildnis. Segen oder Fluch? Vielen, meist Städtern, gefällt die Verwilderung der Landschaft. Sie argumentieren, dadurch würden Naturlandschaften entstehen, die den Alpenbewohnern durch mehr Tourismus neue Einkommensquellen bieten könnten. Andere meinen, mit der Rückkehr des Waldes würden ökologisch wertvolle Flächen, wie etwa Magerwiesen, verschwinden - und damit die Artenvielfalt. Deshalb sollten die Bauern der alpinen Kulturlandschaft gezielter als bisher unterstützt werden. Für die betroffenen Alpenbewohner bedeutet Verwilderung meist wirtschaftliche Aussichtslosigkeit und Abwanderung. Daneben gibt es einen dritten, den typisch schweizerischen Weg. Dieser sieht vor, sowohl Kulturlandschaften zu unterstützen als auch Naturlandschaften entstehen zu lassen - sprich, der Nutzung zu entziehen. In sogenannten Natur- oder Landschaftsparks sollen beide Landschaftstypen nebeneinander bestehen und den "Parkbewohnern" eine gute Zukunft bescheren. Gegenwärtig gibt es über 20 solcher Parkprojekte in der Schweiz.
Gieri Venzin hat sich auf eine Reise durch Kulturlandschaften und Wildnisgebiete nördlich und südlich der Alpen begeben. Die filmische Reise führt in den Sihlwald, das größte verwilderte Gebiet des Mittellandes, in das Tösstal, den Kanton Uri, wo die Kulturlandschaften noch gehegt und gepflegt werden, und weiter nach Mittelbünden in den Park Ela, den größten Naturpark der Schweiz. Von dort geht es in Richtung Süden ins Onsernonetal im Tessin, wo sich der Wald bereits durchgesetzt hat, und in das größte Wildnisgebiet Italiens, den Nationalpark Val Grande unweit der Schweizer Grenze. Dort zeigt sich, wie sich die Landschaft verändert, wenn man sie sich selbst überlässt.


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21:50
VPS 21:49

Stereo-Ton16:9 Format

Notizen aus dem Ausland



Monothematische, kurze Beiträge über die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Esther Schweins

Erstausstrahlung

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Am Wiener Ronacher-Theater spielt der Hollywood-Star John Malkovich in dem Musical "The Infernal Comedy" Jack Unterweger. Der Fall "Jack Unterweger" erregte jahrelang die Gemüter in Österreich. Unterweger, Sohn eines amerikanischen Soldaten und einer österreichischen ...

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Am Wiener Ronacher-Theater spielt der Hollywood-Star John Malkovich in dem Musical "The Infernal Comedy" Jack Unterweger. Der Fall "Jack Unterweger" erregte jahrelang die Gemüter in Österreich. Unterweger, Sohn eines amerikanischen Soldaten und einer österreichischen Prostituierten, war wegen Mordes im Drogenrausch zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Im Gefängnis begann er zu schreiben und wurde von der Kritik mit Lob überhäuft. Intellektuelle Kreise begannen, sich für seine vorzeitige Haftentlassung einzusetzen. Tatsächlich wurde Unterweger 1990 nach 16 Jahren entlassen und galt als Paradebeispiel des "resozialisierten" Mörders. Doch danach brachte er elf Prostituierte in Österreich, Tschechien und den USA um. Nach einem Indizienprozess wurde er im Juni 2004 schuldig gesprochen. Unterweger erhängte sich in der folgenden Nacht in seiner Zelle.
Das Theatermagazin "FOYER" zeigt einen Bericht zur Aufführung.


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23:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Berlin - Ecke Bundesplatz (1/5)

Langzeitdokumentation von Detlef Gumm und Hans-Georg Ullrich

Mütter und Töchter

Erstausstrahlung

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Marina Storbeck wollte alles anders machen als ihre Mutter. Mit 18 Jahren flieht sie vor dem Stiefvater und den zerrütteten Familienverhältnissen in ihr eigenes Leben. Sie macht eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitet fünf Jahre in ihrem Beruf. 1983 bekommt ...
(ARD/WDR/RBB/3sat)

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Marina Storbeck wollte alles anders machen als ihre Mutter. Mit 18 Jahren flieht sie vor dem Stiefvater und den zerrütteten Familienverhältnissen in ihr eigenes Leben. Sie macht eine Ausbildung zur Krankenschwester und arbeitet fünf Jahre in ihrem Beruf. 1983 bekommt sie ihr erstes Kind, Jasmin. 1987 folgt Sabrina, 1995 Sohn Lukas. Drei Kinder von drei unterschiedlichen Männern. Für Marina Storbeck ist jedes Kind ein Geschenk, auch wenn es für sie als Alleinerziehende kein Entrinnen mehr aus der sozialen Abstiegsspirale zu geben scheint. Sie hofft, dass es ihren Kindern einmal besser gehen wird. "Die schafft das", sagt sie von ihrer ältesten Tochter. Auch Jasmin will alles anders machen als ihre Mutter, vor allem "keine Kinder und keine Stütze kriegen". 2008 - nach Höhen und vielen Tiefen - lernt Lukas, Marinas Sohn, eifrig für ein besseres Leben. Sabrina, die jüngere Tochter, hat eine gute Ausbildung, aber keine Stelle. Jasmin, die Älteste, hat weder Abschluss noch Job, aber Schulden. Sie lebt von Hartz IV, hat eine Tochter und ist alleinerziehend. Ein sich scheinbar wiederholender Kreislauf über drei Generationen von Müttern und Töchtern.
Seit Mitte der 1980er Jahre beobachten die Filmemacher Detlef Gumm und Hans-Georg Ullrich das Leben der Bewohner am Bundesplatz im Berliner Stadtteil Wilmersdorf. Nach 1999, 2001 und 2004 zeigt 3sat nun die vierte Staffel der einmaligen Langzeitbeobachtung.

Die zweite Folge der Langzeitdokumentation "Berlin - Ecke Bundesplatz" zeigt 3sat am Mittwoch, 8. Juli, um 22.25 Uhr. Die weiteren Folgen sind jeweils dienstags, gegen 23.00 Uhr, und mittwochs, um 22.25 Uhr, zu sehen.
(ARD/WDR/RBB/3sat)


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:00
Stereo-Ton16:9 Format

Annamateur & Außensaiter: "Walgesänge"

TIPI-Zelt am Kanzleramt in Berlin, 2008

Mit Kummerspeckblues und Songs von Charlie Parker bis
Charle Charlie Parker

Regie: Peter Schönhofer

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Anna Maria Scholz alias Annamateur ist das Beste, was einem Publikum passieren kann. Wen wundert es da, dass sie in diesem Jahr mit dem Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson (Musik/Lied) gekürt wurde. Die Jury bezeichnet die Künstlerin aus Dresden als ...

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Anna Maria Scholz alias Annamateur ist das Beste, was einem Publikum passieren kann. Wen wundert es da, dass sie in diesem Jahr mit dem Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson (Musik/Lied) gekürt wurde. Die Jury bezeichnet die Künstlerin aus Dresden als "unvergleichliche Antidiva", mit einer Stimme reich an Variationen, die vom "Kummerspeck-Blues bis zum röhrenden Rock" absolut sicher "jeden Ton mitten im Herzen" trifft. Mit dieser großartigen Stimme, ihrer entwaffnenden Persönlichkeit und enormen Wandlungsfähigkeit zieht sie ihr Publikum in den Bann. Sie improvisiert und interagiert mit ihren Zuschauern, spontan und immer anders. Ihr Repertoire reicht von bearbeiteten Coverversionen von Tom Waits, Charlie Parker und Charles Aznavour bis hin zu bitterbösen Dalida-Schlagern. Aber auch eigene Titel gibt sie zum Besten.
In "Walgesänge" wird Annamateur von den zwei "Außensaitern" begleitet: Stephan Braun am Cello und Daniel Wirtz an der Gitarre.
3sat zeigt eine Aufzeichnung aus dem TIPI-Zelt am Kanzleramt in Berlin aus dem Jahr 2008.



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VPS 00:01

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Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)




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c't magazin

Computer & Technik

Moderation: Mathias Münch

Moderation: Georg Schnurer

Themen:
- Vorsicht Kunde! - Urlaubsfreuden - Online-Hotelbuchung
  mit Albtraumgarantie
- Probleme mit der Technik? - Schnurer hilft!
- Die Alternative: Geld sparen mit Ersatztinten für alle
  gängigen Drucker
- Was ist eigentlich? Das c't magazin Computer ABC
- Die digitale Gesundheitskarte: Chancen und Risiken
  und Nebenwirkungen
- Schnurers Einkaufstour
- Workshop Aufzucht und Hege der DVD


Die HR-Informationssendung rund um Computer und Technik.
(ARD/HR)


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Über alle Berge - Zu Fuß von Oberstdorf nach Südtirol

Film von Astrid Güldner und Tom Mandl

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Längst ist es kein Geheimnis mehr: Die Deutschen wandern gern. Dabei erfreut sich das Bergwandern ganz besonderer Beliebtheit. Einmal aus eigener Kraft ein ganzes Gebirge zu überwinden, ist für viele der Höhepunkt ihrer Wanderkarriere. Eine beliebte Route ist der ...

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Längst ist es kein Geheimnis mehr: Die Deutschen wandern gern. Dabei erfreut sich das Bergwandern ganz besonderer Beliebtheit. Einmal aus eigener Kraft ein ganzes Gebirge zu überwinden, ist für viele der Höhepunkt ihrer Wanderkarriere. Eine beliebte Route ist der legendäre Fernwanderweg E5 von Oberstdorf nach Südtirol. Die Herausforderung muss auf mehreren Etappen bewältigt werden: Von Obersdorf geht es direkt in die Allgäuer Alpen. Dann hinunter ins Lechtal und über die Seescharte ins Inntal, durchs Pitztal zu den Ötztaler Alpen in den Bergsteigerort Vent. Von dort ist es nur noch eine Tagesetappe bis zum Ziel: dem Schnalstal in Südtirol.
Astrid Güldner und Tom Mandl begleiten eine Gruppe Wanderer auf ihrem Weg über die Alpen.


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5:00
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scobel

(Wh.)

Sendeende: 6:00 Uhr