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Mittwoch, 25. Februar
Programmwoche 09/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Was heißt hier alt?

(Wh.)


(ORF)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Lust und Frust des Alterns

(Wh.)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Deutschmänner

(Wh.)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wilde alte Welt (2/4)

(Wh.)


(ORF)


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14:05

Vor 30 Jahren - Kinder zahlen die Zeche

Junge Ausländer in der Bundesrepublik Deutschland

Film von Marion Odenthal und Arno Schmuckler

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Aus dem Pressetext von 1978: Über eine Million ausländischer Kinder und Jugendliche leben bei uns. Niemand weiß, wie viele von ihnen hierbleiben werden, auch die Eltern nicht. Sie schwanken zwischen Angst und Hoffnung. Denn die Zeiten der Hochkonjunktur, als jede ...

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Aus dem Pressetext von 1978: Über eine Million ausländischer Kinder und Jugendliche leben bei uns. Niemand weiß, wie viele von ihnen hierbleiben werden, auch die Eltern nicht. Sie schwanken zwischen Angst und Hoffnung. Denn die Zeiten der Hochkonjunktur, als jede Arbeitskraft umworben wurde, sind vorbei. Das Ausländergesetz lässt Spielräume offen, die im Zweifelsfall zum Nachteil der Ausländer benutzt werden können. So leben die meisten in Angst vor den Behörden, der Koffer bleibt stets griffbereit. Viele Jugendliche wollen bleiben, aber nur wenige haben Aussichten auf Arbeit oder eine Lehrstelle. Die meisten fühlen sich allein gelassen. Denn die Eltern sind durch Arbeit und eine für sie oft unverständliche Umwelt völlig überfordert. Für die Erwachsenen bedeutet der Aufenthalt im fremden Land wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg. Doch den Preis dafür zahlen die Kinder. Sie müssen mit zwei Sprachen und zwei Kulturen aufwachsen. Sie sind doppelt benachteiligt, denn sie müssen nicht nur die Sprachbarriere, sondern auch die Widerstände in ihrer sozialen Umwelt überwinden.
Der Film von Marion Odenthal und Arno Schmuckler schildert nicht nur die Situation dieser jungen Ausländer, sondern versucht auch, Auswege zu zeigen. So gibt es eine Vielzahl von privaten, kirchlichen und staatlichen Initiativen, die alle darauf abzielen, Modelle zu finden, um eine Eingliederung voranzutreiben. Als vordringlichste Aufgabe gilt jedoch die Anpassung des Ausländerrechts an die Realität.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn (1/2)

Auf nach Feuerland

Film von Till Lehmann und Steffen Schneider

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In Valparaiso, dem größten Hafen Chiles, gehen 1.700 Passagiere an Bord der "Norwegian Dream". Ihr Ziel: Feuerland. Die Seereise ist eine gigantische Panoramafahrt, die alle in ihren Bann zieht. Es geht durch die wilde Fjordlandschaft Patagoniens. Kapitän Roger ...

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In Valparaiso, dem größten Hafen Chiles, gehen 1.700 Passagiere an Bord der "Norwegian Dream". Ihr Ziel: Feuerland. Die Seereise ist eine gigantische Panoramafahrt, die alle in ihren Bann zieht. Es geht durch die wilde Fjordlandschaft Patagoniens. Kapitän Roger Gustavsen fühlt sich dort fast wie zu Hause: "Ich bin Norweger, bei uns sieht es fast genauso aus - ich liebe diese wilde Natur." Im Süden, hinter den rauen Felsen am Pazifik, gibt es auch fruchtbares Land. Dort leben die Ureinwohner Chiles, die Mapuche-Indianer. Das Schiff fährt vorbei an Chiloe, der größten Insel Chiles. Jeden Morgen treffen sich an einem einsamen Strand fünf Freunde. Sie sind Macheros, Muscheltaucher, auf der Suche nach Machas. Diese Edelmuschel bringt in den Fischrestaurants Südamerikas gutes Geld. Mit schweren Bleigewichten um den Körper marschieren die Männer stundenlang über den Meeresboden. Die Atemluft bekommen sie durch einen 500 Meter langen alten Gartenschlauch. Einer der Macheros bleibt an Land und überwacht den dröhnenden Kompressor. Ihr Job ist gefährlich und schlecht bezahlt - gerade einmal knapp 200 Dollar für alle zusammen.
Der zweiteilige Film begleitet die 1.700 Passagiere des Kreuzfahrtschiffes "Norwegian Dream" auf ihrer zweiwöchigen Seefahrt rund um das legendäre Kap Hoorn entlang der Westküste Chiles bis nach Feuerland, von Kap Hoorn über die Falkland-Inseln nach Argentinien und schließlich nach Montevideo, dem Paradies des Tangotanzes. Der erste Teil der Route führt von Valparaiso weiter nach Puerto Montt, zur atemberaubenden Gletscherlandschaft bei Puerto Chacabuco, vorbei an spektakulären Gletschern bis nach Punta Arenas und Feuerland.

Den zweiten Teil von "Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn" zeigt 3sat im Anschluss um 15.30 Uhr.


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt um Kap Hoorn (2/2)

Auf nach Montevideo

Film von Till Lehmann und Steffen Schneider

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Immer weiter geht es mit der "Norwegian Dream" auf der Sehnsuchtsroute zum Kap der Stürme durch die Magellanstraße. Kurz vor Kap Hoorn wird das Wetter schlechter. Die Stimmung auf dem Achterdeck der "Norwegian Dream" auch. Der Kapitän scheint beizudrehen und das ...

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Immer weiter geht es mit der "Norwegian Dream" auf der Sehnsuchtsroute zum Kap der Stürme durch die Magellanstraße. Kurz vor Kap Hoorn wird das Wetter schlechter. Die Stimmung auf dem Achterdeck der "Norwegian Dream" auch. Der Kapitän scheint beizudrehen und das ersehnte Kap doch nicht anzusteuern, denn der Wind ist zu stark. Doch 20 Minuten später können die Passagiere aufatmen: Kapitän Roger Gustavsen wagt doch noch die Umrundung. Seine Passagiere erreichen das ersehnte Ziel und nennen sich nun stolz "Kap Hoorniers". Das Ende des südamerikanischen Kontinents ist das Traumziel vieler Weltreisender und Abenteurer. Carolina Dechner vertritt das Gesetz dort unten am Ende der Welt. Die junge Frau ist Polizistin und Zöllnerin in einer Person, und ihr Wohnzimmer ist zugleich die Amtsstube. "Ich bin die Repräsentantin des Chilenischen Staates in Puerto Williams, dem südlichsten Ort der Welt", sagt sie stolz. Ohne einen Stempel von Carolina Dechner im Pass kommt dort kein noch so verwegener Globetrotter rein oder raus. Nach 14 Tagen auf See erreicht das Kreuzfahrtschiff Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay. Dort, so heißt es, sei der Tango erfunden worden. In den "Tanguerias" der Stadt tanzen Paare durch die Nacht. Für die Passagiere ist es die letzte Nacht an Bord des Kreuzfahrtschiffes. Am nächsten Morgen heißt es Abschied nehmen im Hafen von Buenos Aires.
Der zweiteilige Film begleitet die 1.700 Passagiere des Kreuzfahrtschiffes "Norwegian Dream" auf ihrer zweiwöchigen Seefahrt rund um das legendäre Kap Hoorn entlang der Westküste Chiles bis nach Feuerland, von Kap Hoorn über die Falkland-Inseln nach Argentinien und schließlich nach Montevideo, dem Paradies des Tangotanzes. Der zweite Teil der Reise führt von Kap Hoorn bis nach Montevideo.


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Giganten

Humboldt - Ruf der grünen Hölle

Film von Gero von Boehm

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Im Jahr 1799 bricht Alexander von Humboldt, begleitet von dem Botaniker Aimé Bonpland, zu einer jahrelangen Reise durch den südamerikanischen Kontinent auf. Tausende von Kilometern legen sie zurück. Zu Fuß und mit dem Kanu durchqueren sie fieberverseuchte Urwälder und ...

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Im Jahr 1799 bricht Alexander von Humboldt, begleitet von dem Botaniker Aimé Bonpland, zu einer jahrelangen Reise durch den südamerikanischen Kontinent auf. Tausende von Kilometern legen sie zurück. Zu Fuß und mit dem Kanu durchqueren sie fieberverseuchte Urwälder und Steppen, durchschwimmen Flüsse und besteigen schließlich den höchsten damals bekannten Gipfel der Welt, den Chimborazo. Immer wieder werden die Reisenden fast zum Aufgeben ihres ehrgeizigen Plans gezwungen. Sie begegnen Kannibalen, werden von Krankheiten befallen. Aber Humboldt will weiter, auf den Gipfel. Auf diesem Weg findet, beschreibt und klassifiziert er nie gesehene Tier- und Pflanzenarten. Er wird zum ersten Vertreter eines neuen, "vernetzten" Denkens. Am Ende seines Lebens unternimmt Alexander von Humboldt noch einmal einen "Gipfelsturm": Er schreibt den "Kosmos". Weil er die "Neue Welt" vermessen, ihre Wunder der Menschheit zugänglich gemacht und in seinem Mammutwerk "Kosmos" festgehalten hat, wurde er zum berühmtesten Deutschen seiner Zeit.
Die Erforschung des Orinoco-Flusses in Venezuela und - als immer gegenwärtiges Ziel - die Besteigung des Chimborazo-Berges stehen im Mittelpunkt des Films von Gero von Boehm, der die Abenteuer Humboldts an Originalschauplätzen dramatisch inszeniert. Im dokumentarischen Teil kommen neben Nachfahren Humboldts auch der Bergsteiger Reinhold Messner und der südamerikanische Schriftsteller Mario Vargas Llosa zu Wort.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Katrin Helwich


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Single in Not

Reportage von Christine Grabner und Julia Kovarik

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Fast jeder, der schon einmal Single war, kennt diese Fragen: Wo treffe ich ein anderes einsames Herz, und wie komme ich in Kontakt? Findige Single-Coaches und Eventorganisatoren versprechen Antworten und machen damit kein schlechtes Geschäft. In Österreich investiert ...
(ORF)

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Fast jeder, der schon einmal Single war, kennt diese Fragen: Wo treffe ich ein anderes einsames Herz, und wie komme ich in Kontakt? Findige Single-Coaches und Eventorganisatoren versprechen Antworten und machen damit kein schlechtes Geschäft. In Österreich investiert jeder Suchende im Schnitt 273 Euro pro Jahr. Für Patricia Harfmann ist die Partnersuche das zentrale Thema in ihrem Leben. Die 33-Jährige möchte unbedingt eine Familie gründen und hat das Gefühl, dass ihr die Zeit davonläuft. Eine gescheiterte Ehe und einige Beziehungen hat die Marketingassistentin schon hinter sich. "Obwohl ich selbstbewusst wirke, habe ich dauernd das Gefühl, nicht zu reichen", erzählt Patricia Harfmann, "ich glaube immer, dass der Fehler bei mir liegt." Auf dem Singlemarkt kennt sie sich inzwischen bestens aus: Sie hat schon diverse Seminare besucht und sich in Partnerbörsen im Internet eingeloggt. Außerdem geht sie zu Speed-Datings - Veranstaltungen, bei denen man bis zu zehn Singles in einer Stunde kennenlernen kann. Um dem Schicksal nachzuhelfen, setzt Patricia Harfmann sogar auf Übersinnliches. Auch der 29-jährige Stefan Beranek wünscht sich schon lange eine Beziehung. "Kontakt mit Frauen hab' ich schon, aber die sehen mich immer nur als netten Freund, den sie anrufen können, wenn sie was brauchen", erzählt Stefan Beranek. Besonders schlimm sei es für ihn am Wochenende, wenn alle Freunde mit ihren Partnern unterwegs sind. "Da fühlt man sich einsam - aber ich weiß einfach nicht, wie ich es anpacken soll, dass sich endlich eine für mich interessiert", erzählt der Computer-Fachmann. Ein Team von Single-Coaches, soll Abhilfe schaffen. Sie meinen zu wissen, wie Frauen funktionieren, wie man als Mann attraktiv wirkt und welche Sprüche und Strategien beim anderen Geschlecht ankommen.
Christine Grabner und Julia Kovarik wollten wissen, ob die Tricks der Experten Männer und Frauen tatsächlich zusammenbringen.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
Ausstieg aus dem Ausstieg
Atomkraft in Schweden
Licht und Krebs
Wissenschaftler vermuten,
dass zu viel künstliches Licht schädlich ist


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Thema:
Murat Kurnaz auf Tour - Das Leben in Guantanamo


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

10 Jahre Galtür - Die Chronik einer Katastrophe

Film von Claudia Ernstreiter, Gerhard Jelinek und

Peter Liska

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte Spezial")

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Vor zehn Jahren ging im Tiroler Bergdorf Galtür eine "Jahrhundertlawine" nieder. Mehr als 300.000 Tonnen Schnee begruben Teile des beliebten Wintersportorts, 31 Menschen starben. Dabei galt die Gemeinde als sicher. Bebauungspläne waren ausgearbeitet worden, die ...
(ORF)

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Vor zehn Jahren ging im Tiroler Bergdorf Galtür eine "Jahrhundertlawine" nieder. Mehr als 300.000 Tonnen Schnee begruben Teile des beliebten Wintersportorts, 31 Menschen starben. Dabei galt die Gemeinde als sicher. Bebauungspläne waren ausgearbeitet worden, die möglichen Lawinenabgänge waren in allen wissenschaftlichen Berechnungen als ungefährlich eingestuft worden. Dennoch schlug der "weiße Tod" zu. Die Lawine von Galtür führte zu umfangreichen neuen Forschungen über die Entwicklung und Wirkung von Lawinen.
Der Film von Claudia Ernstreiter, Gerhard Jelinek und Peter Liska zeigt eine Chronologie dieser dramatischen Tage mit bisher unveröffentlichten Bild- und Tondokumenten. Wie kam es zu der Katastrophe? Wie haben die Behörden reagiert, und wie erinnern sich Retter und Angehörige von Opfern an die dramatischen Stunden und Tage im Februar 1999?
(ORF)


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21:05
VPS 20:59

Stereo-Ton16:9 Format

Der Spion, der aus dem Rheintal kam

Wie ein Schweizer Feinmechaniker die Welt veränderte

Film von Hansjürg Zumstein

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Die Familie Tinner beschäftigt die Schweiz. Die Söhne sitzen in Untersuchungshaft, und auch der Vater steht unter Verdacht, beim Bau von Atombomben mitgeholfen zu haben. Die Polizei fand bei Tinners so heikle Daten, dass daraus fast eine Staatskrise entstand. Immer noch ...

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Die Familie Tinner beschäftigt die Schweiz. Die Söhne sitzen in Untersuchungshaft, und auch der Vater steht unter Verdacht, beim Bau von Atombomben mitgeholfen zu haben. Die Polizei fand bei Tinners so heikle Daten, dass daraus fast eine Staatskrise entstand. Immer noch streiten Politiker, ob der Bundesrat richtig gehandelt hat, als er die Anleitung zum Atombombenbau, die bei den Tinners gefunden wurde, einfach vernichtete.
Hansjürg Zumstein hat sich in die Akten dieses brisanten Falls eingegraben und fördert Erstaunliches zutage: Er fand in Schweizer Archiven bisher unbekanntes Aktenmaterial - brisante Dossiers, die zeigen, dass die Schweizer Regierung bewusst in Kauf nahm, dass sich Pakistan mit Atomtechnologie "Made in Switzerland" ausrüsten konnte.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Adelheid und ihre Mörder (2/4)

Krimireihe, Deutschland 2005

Schuhe aus Beton

Darsteller:
Adelheid MöbiusEvelyn Hamann
Rosa Müller-Graf-KleditschGisela May
Ewald StrobelHeinz Baumann
Ralf SchillingOliver Stern
Dieter PohlDieter Brandecker
Eugen MöbiusGerhard Garbers
Ferdinand DünnwaldHans Peter Korff
u.a.
Buch: Michael Baier
Regie: Stephan Meyer

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Wie in einem alten Mafiafilm wird die Leiche eines kleinen Ganoven aus dem Wasser gefischt, dessen Beine in einem Betoneimer einzementiert sind. Der Ganove hat einer alten Frau die Handtasche entwendet. Nun liegt die Frau im Krankenhaus. Adelheid kommt in den Besitz der ...
(ARD/NDR)

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Wie in einem alten Mafiafilm wird die Leiche eines kleinen Ganoven aus dem Wasser gefischt, dessen Beine in einem Betoneimer einzementiert sind. Der Ganove hat einer alten Frau die Handtasche entwendet. Nun liegt die Frau im Krankenhaus. Adelheid kommt in den Besitz der gestohlenen Tasche und findet darin ein Kinderbild. Das manipulierte und "gealterte" Bild zeigt den Sohn der alten Frau - den "Pinguin", einen sehr einflussreichen und gefürchteten Mafiaboss. Der wollte wohl nicht dulden, dass man seine Mutter bestiehlt und hat furchtbare Rache genommen. Adelheid wagt sich in die "Höhle des Löwen". Sie trägt ein Mikrofon bei sich, um mit Eugen in Verbindung zu bleiben. Doch die Kriminellen erkennen das schnell und bringen Adelheid in ihre Gewalt.
Adelheid Möbius arbeitet als Protokollführerin bei der Hamburger Mordkommission. Immer wieder mischt sie sich in die Mordermittlungen ihres Chefs, des Kommissars Ewald Strobel, und des Teams von der "Mord Zwo" ein - und das erfolgreich.
(ARD/NDR)


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

1-2-3 Istanbul (2/4)

Film von Irina Enders

Erstausstrahlung

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Nach der furiosen Wettfahrt "1-2-3 Moskau" fahren die Moderatorin Katrin Bauerfeind und Henning Wehland, Sänger der Band H-BLOCKX, diesmal von Slowenien durch den südlichen Balkan in die Türkei. Gemeinsam unterwegs in einem VW-Bulli-Wohnmobil, versucht jeder bei ...

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Nach der furiosen Wettfahrt "1-2-3 Moskau" fahren die Moderatorin Katrin Bauerfeind und Henning Wehland, Sänger der Band H-BLOCKX, diesmal von Slowenien durch den südlichen Balkan in die Türkei. Gemeinsam unterwegs in einem VW-Bulli-Wohnmobil, versucht jeder bei verschiedenen Aufgaben möglichst viele "Integrationspunkte" zu sammeln. Denn am Ende der 3.000 Kilometer langen Tour kann nur einer den Pokal und einen "getürkten" türkischen Pass gewinnen. Ohne Navigationsgeräte, nur mit Landkarten und eher bescheidenen Kenntnissen der Landessprachen erfordert dies Kreativität und jede Menge Hilfe von Einheimischen. Scherzend, singend und manchmal nachdenklich durchqueren Katrin Bauerfeind und Henning Wehland die Weiten des südöstlichen Europas, stets beobachtet vom allgegenwärtigen "Reiseleiter" Friedrich Liechtenstein. Sie durchqueren Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Albanien und Bulgarien und begegnen Bauern, Weltmeistern, Traditionalisten, Heiligen und weniger Heiligen, seltenen Wesen aus dunklen Tiefen, Religionshütern, Ausgräbern, Indianern und Brandlöschern.
Die wundersame Reise geht weiter nach Bosnien-Herzegowina und Montenegro. Katrin schwitzt auf heiligen Bergen, Henning übt sich in sehr nassen Trockenübungen. In Mostar wartet Bruce Lee und in Sarajevo die bewegte Geschichte einer besonderen Stadt. Und die beiden Kontrahenten scheuen keine Mühen, um sich richtig zu integrieren: Katrin jobbt mit Putzlappen und Schürze, und Henning trifft das Los eines Straßenmusikers.


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

Liebesg'schichten und Heiratssachen (7/9)

Sahneschnittchen und Reisegefährten gesucht

Film von Elizabeth T. Spira

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Peter, 42-jähriger Briefträger aus der Steiermark, sucht seinen Traummann: "Einen südländischen Typ, ein Sahneschnittchen". Er lebt in einem kleinen Ort auf dem Land und hat lange nicht gewagt, sich zu outen. Erst vor vier Jahren hat er Familie und Freunden erzählt, ...
(ORF)

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Peter, 42-jähriger Briefträger aus der Steiermark, sucht seinen Traummann: "Einen südländischen Typ, ein Sahneschnittchen". Er lebt in einem kleinen Ort auf dem Land und hat lange nicht gewagt, sich zu outen. Erst vor vier Jahren hat er Familie und Freunden erzählt, dass er homosexuell ist und war verblüfft, dass die Reaktionen positiv waren. "Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, weil ich endlich mein Leben offen - ohne Lüge - leben kann." Gerti, 81 Jahre, aus Wien-Leopoldstadt, wünscht sich einen Herren, der viel mit ihr gemeinsam unternimmt. Seit ihrer Scheidung 1969 lebt sie allein, denn die Trennung von ihrem Mann bedeutete für sie "eine Katastrophe, das Ende der Welt". Gerti kehrte vor drei Jahren aus Kanada zurück, wo sie 50 Jahre gelebt hatte, und obwohl sie dort Familie hat, fühlt sie sich einsam. Zum ersten Mal seit 40 Jahren sucht sie nun einen neuen Partner. Maria, 53 Jahre, Angestellte aus Wien-Donaustadt, träumt von einem netten Herrn mit gutem Charakter, der "sowohl in guten, als auch in schlechten Zeiten zu mir hält". Seit dem Tod ihres Lebensgefährten vor sieben Jahren lebt sie allein. Maria interessiert sich für Kunst und Städte und möchte gerne mit dem neuen Partner auch über Politik diskutieren. In ihrer Freizeit stickt sie auch gerne.
Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
(ORF)



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1:45
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)



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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

International All Star Band

21. Internationales Jazzfestival Viersen, 2007

Mit Uli Beckerhoff (Trompete, Deutschland),
Norma Winstone (Gesang, England), Maria Pia DeVito
(Gesang, Italien), Matthias Nadolny (Saxofon, Deutschland),
Peter O'Mara (Gitarre, Australien), Glauco Venier
(Klavier, Italien), Gunnar Plümer (Bass, Deutschland)
und Bruno Castellucci (Schlagzeug, Belgien)

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Die Musiker der "International All Star Band" haben schon in unterschiedlichen Besetzungen miteinander gearbeitet. Ihre Musik spiegelt die kulturellen und musikalischen Einflüsse der einzelnen Musiker wider. Ihre Quellen sind der zeitgenössische Jazz, die klassische ...
(ARD/WDR)

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Die Musiker der "International All Star Band" haben schon in unterschiedlichen Besetzungen miteinander gearbeitet. Ihre Musik spiegelt die kulturellen und musikalischen Einflüsse der einzelnen Musiker wider. Ihre Quellen sind der zeitgenössische Jazz, die klassische Musik des 20. Jahrhunderts sowie die Vokalmusik des Mittelmeerraums und des amerikanischen Songbooks. Die meisten Kompositionen stammen von den Künstlern selbst, die mal im Duo, mal im Oktett musizieren.
3sat zeigt den Auftritt der "International All Star Band" beim 21. Internationalen Jazzfestival in Viersen 2007.
(ARD/WDR)


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Kimmo Pohjonen

JazzBaltica 2001

Mit Kimmo Pohjonen (Akkordeon, Gesang), Samuli Kosminen
(Perkussion, Samples) und Abdissa Assefa (Perkussion)

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Kimmo Pohjonen ist, was man einen bunten Vogel nennt. Aber hinter der farbenfrohen Fassade steckt ein finnischer Akkordeonspieler, der die Musik sehr ernst nimmt. Zusammen mit dem Geiger Kari Reiman leitete Pohjonen die Band Ottopasuuna. Diese Formation mischte finnisches ...

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Kimmo Pohjonen ist, was man einen bunten Vogel nennt. Aber hinter der farbenfrohen Fassade steckt ein finnischer Akkordeonspieler, der die Musik sehr ernst nimmt. Zusammen mit dem Geiger Kari Reiman leitete Pohjonen die Band Ottopasuuna. Diese Formation mischte finnisches Liedgut mit keltischen und vom Bluegrass beeinflussten Phrasierungen. Zuvor absolvierte Kimmo Pohjonen ein Klassikstudium in Helsinki, aber in seiner Musik finden sich Elemente aus Rock und Techno ebenso wie Improvisationen. Mit Hilfe elektronischer Samples und Effektgeräte verwandelt er sein Soloinstrument in ein vielstimmiges Akkordeonorchester. Begleitet wird er von zwei Perkussionisten, die ebenfalls von Samples unterstützt werden. Mal ekstatisch, mal in sich gekehrt präsentiert die Formation um Pohjonen ihre Musik stets mit einer konzentrierten Ernsthaftigkeit und Kompromisslosigkeit, die ihre Konzerte zum Erlebnis werden lassen.
Konzertmitschnitt vom JazzBaltica-Festival in Salzau im Sommer 2001.


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4:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wilde alte Welt (2/4)

(Wh.)


(ORF)


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Single in Not

(Wh.)


(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr