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Sonntag, 22. Februar
Programmwoche 09/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Hospicio Cabañas von Guadalajara, Mexiko

(Wh.)


(ARD/SWR/3sat)


6:15
Stereo-Ton16:9 Format

Giganten im Packeis

(Wh.)


6:45
16:9 Format

Tele-Akademie

Dr. Theo Sommer: Wer regiert die Welt in 50 Jahren?


(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle (163)

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

Eugen Roth


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mysterium Anthroposophie

Der Historiker Helmut Zander im Gespräch mit Norbert

Bischofberger

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Waldorfschulen sind bekannt. Weniger bekannt ist die Weltanschauung Rudolf Steiners (1861 - 1925), dem Begründer der Anthroposophie. Er suchte nach "Erkenntnissen der höheren Welten" und wollte Erziehung und Pädagogik, Politik, Landwirtschaft, Architektur, Medizin und ...

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Waldorfschulen sind bekannt. Weniger bekannt ist die Weltanschauung Rudolf Steiners (1861 - 1925), dem Begründer der Anthroposophie. Er suchte nach "Erkenntnissen der höheren Welten" und wollte Erziehung und Pädagogik, Politik, Landwirtschaft, Architektur, Medizin und Religion radikal erneuern. Aus welchen Quellen schöpfte Steiner seine "Geheimlehre", und wie aktuell sind die Ideen der bedeutendsten esoterischen Bewegung der europäischen Geschichte? Was macht die Faszination der Anthroposophie aus?
In "Sternstunde Philosophie" gibt der Historiker Helmut Zander Einblick in das "Mysterium Anthroposophie" und erläutert, welche Impulse diese Weltanschauung der modernen Gesellschaft vermitteln kann.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wiener Opernball 2009

(Wh.)

Red Carpet


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
schwarz-weiss monochrom

Karl Jaspers - ein Selbstporträt

Film von Hannes Reinhardt

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Karl Jaspers (1883 - 1969) bezeichnet sich in seinem Selbstporträt als "rebellischen Kopf", aber er ist ein sanfter, ein geistiger Rebell.
Die Aufnahmen zu dieser Sendung entstanden 1966 in Basel, drei Jahre vor seinem Tod, und konzentrieren sich auf den Menschen ...
(ARD/NDR)

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Karl Jaspers (1883 - 1969) bezeichnet sich in seinem Selbstporträt als "rebellischen Kopf", aber er ist ein sanfter, ein geistiger Rebell.
Die Aufnahmen zu dieser Sendung entstanden 1966 in Basel, drei Jahre vor seinem Tod, und konzentrieren sich auf den Menschen Karl Jaspers. Es sind Erinnerungen an sein persönliches Umfeld, sein Verhältnis zur Universität und an Menschen und Ideen, die für ihn und sein Lebenswerk entscheidend waren. Karls Jaspers erzählt auf faszinierende Weise und in klaren Worten von seinem Leben: von seiner Kindheit, seiner Karriere als Hochschulprofessor, von seinen weltanschaulichen Ideen und Überzeugungen.
(ARD/NDR)


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14:15
Videotext Untertitel

Diese Drombuschs (7/12)

Das kalkulierbare Risiko

Darsteller:
Siegfried DrombuschHans-Peter Korff
Vera DrombuschWitta Pohl
Oma DrombuschGrete Wurm
Marion DrombuschSabine Kaack
Chris DrombuschMick Werup
ThomiEike Hagen Schweikhardt
Onkel LudwigGünter Strack
Frau WerbelhoffJane Tilden
Frau JantzenChrista Siems
u.a.
Buch: Robert Stromberger
Regie: Claus Peter Witt

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Eigentlich wollte sich Siegfried Drombusch den Traum vom eigenen Haus erfüllen. Aber auf einer Beerdigung hat ein Trauergast eine Parallele zwischen Siegfried und dem Verstorbenen gezogen. Der Vergleich gipfelt in der Prophezeiung, dass es Siegfried ergehen werde wie dem ...

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Eigentlich wollte sich Siegfried Drombusch den Traum vom eigenen Haus erfüllen. Aber auf einer Beerdigung hat ein Trauergast eine Parallele zwischen Siegfried und dem Verstorbenen gezogen. Der Vergleich gipfelt in der Prophezeiung, dass es Siegfried ergehen werde wie dem Verstorbenen, wenn zu den vorhandenen Belastungen auch noch die des Hausbaus kämen. Der Schock sitzt tief. Siegfried Drombusch findet nun, die alte Wohnung habe doch mehr Vorteile als ein neues Haus. Das war seit jeher auch die Meinung seiner Frau. Doch als neue Mieter in die Wohnung über den Drombuschs ziehen - etwas zu grell geschminkte Damen, die auf männliche Telefonkunden warten - opponiert Vera nicht mehr gegen die Hausbauabsichten ihres Mannes. Ein neuer Konflikt mit vertauschten Rollen. Aber Onkel Ludwig hat eine Lösung parat.
Siebte Folge der beliebten deutschen Familienserie von Robert Stromberger.


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15:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Wunder der Erde

Blick nach Osten: Pamukkale und Göreme

Von und mit Ernst Waldemar Bauer

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Zur Zeit der alten Griechen war der Vulkan Anthäos, der heute Ercias Dagh heißt, das Zentrum der Naturschönheiten Kappadokiens im türkischen Zentralanatolien. Zwar ist der Vulkan seit Langem nicht mehr tätig, aber die riesigen Mengen vulkanischer Asche und ...
(ARD/HR)

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Zur Zeit der alten Griechen war der Vulkan Anthäos, der heute Ercias Dagh heißt, das Zentrum der Naturschönheiten Kappadokiens im türkischen Zentralanatolien. Zwar ist der Vulkan seit Langem nicht mehr tätig, aber die riesigen Mengen vulkanischer Asche und Gesteinstrümmer, die er ringsum hinterlassen hat, haben sich zu einem bemerkenswerten Gestein verfestigt, und die Energie des Magmaherds in der Tiefe macht sich ringsum bemerkbar. Er beheizt unter anderem auch die heißen Quellen von Pamukkale, was so viel wie "Baumwollschloss" oder "Watteschloss" heißt. Die Landschaft, die schon den alten Griechen heilig war, hat ihren Namen von den Kalksinterrassen, die sich dort gebildet haben. Göreme liegt weiter im Osten. Ungewöhnliche Tuffsteinformationen haben der Gegend den Namen "Tal der tausend Türme" gegeben.
Ernst Waldemar Bauer stellt eine Gegend vor, die vom Vulkan Ercias Dagh geprägt ist.
(ARD/HR)



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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues ...

... aus der digitalen Welt

Themen: Mobile Kommunikation der Zukunft u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Beim "GSMA Mobile World Congress" in Barcelona (16. bis 19. Februar) treffen sich die Größen der Telekommunikation, Handy- und Navigationsgeräte-Hersteller, Handy-Spieleentwickler und Software-Spezialisten. Es geht um Trends, Technik und neue Geschäftsmodelle. Wenn ...

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Beim "GSMA Mobile World Congress" in Barcelona (16. bis 19. Februar) treffen sich die Größen der Telekommunikation, Handy- und Navigationsgeräte-Hersteller, Handy-Spieleentwickler und Software-Spezialisten. Es geht um Trends, Technik und neue Geschäftsmodelle. Wenn Branchenfachleute über Geschäftsmodelle reden, geht es vor allem darum, wie sich mit Handys und Zubehör noch mehr Geld verdienen lässt. Eine Idee ist beispielsweise, das Handy zum Bezahlen einzusetzen. Schon jetzt laufen erste Tests bei vielen Verkehrsbetrieben, bei denen Kunden mit dem Handy Fahrkarten kaufen und bezahlen können. In Barcelona werden solche Ideen weitergedacht und erstmals vorgestellt.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" berichtet von der Telekommunikationsmesse aus Barcelona.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Kängurus von Mecklenburg

Film von Angelika Sigl

(aus der ARD-Reihe "Welt der Tiere")

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Bei Känguru, Marderhund, Waschbär, Nandu und Mink denkt man an ferne Länder. Doch diese Tiere finden sich auch in Deutschland, in Mecklenburg-Vorpommern etwa - und das frei lebend. Denn 2001 öffneten eines Nachts Rowdys im Zoo von Burg Stargard die Türen eines ...
(ARD/BR)

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Bei Känguru, Marderhund, Waschbär, Nandu und Mink denkt man an ferne Länder. Doch diese Tiere finden sich auch in Deutschland, in Mecklenburg-Vorpommern etwa - und das frei lebend. Denn 2001 öffneten eines Nachts Rowdys im Zoo von Burg Stargard die Türen eines Streichelgeheges und vertrieben die Tiere. Als Zoodirektor Andreas Schumann am nächsten Morgen die Bescherung entdeckte, war es zu spät: Die Bennetkängurus waren auf und davon und fanden in der hügeligen Umgebung beste Versteckmöglichkeiten. Nur zwei männliche Tiere standen wenige Tage später freiwillig wieder vor der Türe. Die anderen, ein weiteres Männchen und einige Weibchen, blieben fort. Überall werden Tiere ausgesetzt, fliehen oder werden freigelassen. Solange die Tiere allein sind, haben sie keine Chance zu überleben. Aber wenn sich ein Pärchen findet und das Klima stimmt, dann etablieren sich die Zuwanderer. So war es auch mit den Laufvögeln aus Südamerika, den Nandus. Die sich rasant vermehrende Kolonie von über 70 Vögeln hat sich in Mecklenburg-Vorpommern eingenistet.
Ein Film über exotische Tiere in Mecklenburg-Vorpommern.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Alte Liebe rostet nicht

Moderation: Anke Neuzerling

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Die beiden Zwergflusspferde Quirl und Lear im Zoo Duisburg sind bereits über 30 Jahre ein Paar. Obwohl Zwergflusspferde nicht besonders treu sind, führen die beiden eine harmonische Beziehung, aus der schon zahlreiche Nachkommen hervorgegangen sind. Ganz anders sieht die ...

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Die beiden Zwergflusspferde Quirl und Lear im Zoo Duisburg sind bereits über 30 Jahre ein Paar. Obwohl Zwergflusspferde nicht besonders treu sind, führen die beiden eine harmonische Beziehung, aus der schon zahlreiche Nachkommen hervorgegangen sind. Ganz anders sieht die Sache bei Dreifingerfaultier Matze aus, das - völlig untypisch für die Art - jeden Tag joggend durch das Affenhaus unterwegs ist. Er kann sich mit seiner potenziellen Partnerin nicht so richtig anfreunden. Vielleicht bringt die beiden ja ein gemeinsames Dinner ein Stück näher. Eine Attraktion unter den Tieren ist Jupp, ein Siamang, der aus der Wildbahn geholt wurde und im Zoo Duisburg gelandet ist. Dort hat er seine große Liebe gefunden, doch die ist vor einigen Jahren gestorben. Im Alter hat der Witwer Jupp die Liebe nun neu entdeckt - zu seinem Tierpfleger.
Anke Neuzerling geht im Zoo Duisburg der Frage nach, was hinter der lebenslangen Liebe bei Tieren steckt.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Recht brisant

Gerichtsreporter berichten

Themen: Todesgefahr auf der Piste u.a.

Moderation: Bernhard Töpper

Erstausstrahlung

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Der tragische Skiunfall des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus in Österreich, bei dem eine 41-jährige gebürtige Slowakin ums Leben gekommen ist, hat die Diskussion um die Sicherheit auf den Skipisten neu entfacht. Soll für alle Ski- und Snowboardfahrer ...

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Der tragische Skiunfall des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus in Österreich, bei dem eine 41-jährige gebürtige Slowakin ums Leben gekommen ist, hat die Diskussion um die Sicherheit auf den Skipisten neu entfacht. Soll für alle Ski- und Snowboardfahrer eine Helmpflicht gesetzlich vorgeschrieben werden? Wie bekannt sind die zehn FIS-Regeln des internationalen Skiverbands, die beim Wintersport jeder auf der Piste beachten muss?
"Recht brisant" informiert über wichtige Gerichtsurteile zu Skiunfällen.

3sat zeigt "Recht brisant" künftig am vierten Sonntag im Monat um 18.00 Uhr.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (4/6)

Brasilien: Das Herz des Samba

Film von Wolfgang Groh-Bourgett

Erstausstrahlung

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Die Schüler der berühmten brasilianischen Samba-Lehrerin Dalva Damiana De Freitas möchten ihr zum 80. Geburtstag ein besonderes Geschenk überreichen: eine handgefertigte Viola, das wichtigste Musikinstrument des Samba da Roda, den die UNESCO zum "Meisterwerk der ...

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Die Schüler der berühmten brasilianischen Samba-Lehrerin Dalva Damiana De Freitas möchten ihr zum 80. Geburtstag ein besonderes Geschenk überreichen: eine handgefertigte Viola, das wichtigste Musikinstrument des Samba da Roda, den die UNESCO zum "Meisterwerk der Menschheit" erklärt hat. Heute werden fast alle Violen im brasilianischen Bundesstaat Bahia industriell gefertigt. Nur noch ein Instrumentenbaumeister in der Region Cachoeira baut die kunstvoll handgefertigten Instrumente. Doch den Schülern fehlt das Geld für ein solch kostbares Geschenk. Sie beschließen, in der Nachbarschaft zu sammeln. Unter dem Schutz der heiligen Patrone Cosme und Damiao ziehen sie von Haus zu Haus. Die Menschen geben gern, doch sie sind arm, und so kommt nur eine kleine Summe zusammen. Aber Dona Dalvas Geburtstag rückt näher. Deshalb soll ein Los über Glück oder Unglück entscheiden: Werden sie die Viola schenken können? Der Samba da Roda gilt als Urform des brasilianischen Sambas. Dona Dalva hat ihr Leben diesem Kreistanz gewidmet: Vor 50 Jahren gründete sie an ihrem Arbeitsplatz in einer Zigarrenfabrik eine Samba-da-Roda-Gruppe, um die vielschichtigen Traditionen ihres Tanzes zu pflegen. Sie bewahrte damit eine Kunstform, die ohne sie wahrscheinlich verschwunden wäre. Der Tanz ist ein Erbe der afro-brasilianischen Einwohner von Bahia, deren Vorfahren als Sklaven von Afrika nach Brasilien verschleppt wurden. Als die UNESCO Samba da Roda zum "Meisterwerk der Menschheit" auszeichnete, war das auch eine Bestätigung für Dona Dalvas Lebenswerk.
Der Film stellt Dona Dalva und den Samba da Roda vor und begleitet die Schülerinnen und Schüler der Tanzlehrerin bei ihren Vorbereitungen für deren 80. Geburtstag. Seit 2003 stellt die UNESCO neben Bauwerken und Naturstätten auch immaterielle Weltkulturgüter unter ihren Schutz. Die Reihe "Meisterwerke der Menschheit" stellt sechs von ihnen vor.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton

Die Ansichten des Herrn Manfred Deix

Eine Langzeitstudie

Film von Sylwia Rotter

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Wenig scheint den österreichischen Maler Manfred Deix, 1949 in St. Pölten geboren, mehr aufzuregen als Spießbürgerlichkeit und Stumpfsinnigkeit. Diesen beiden Themen hat er das Gros seines zeichnerischen Werks gewidmet. Nach wie vor scheint es in ihm zu brodeln: Von ...
(ORF)

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Wenig scheint den österreichischen Maler Manfred Deix, 1949 in St. Pölten geboren, mehr aufzuregen als Spießbürgerlichkeit und Stumpfsinnigkeit. Diesen beiden Themen hat er das Gros seines zeichnerischen Werks gewidmet. Nach wie vor scheint es in ihm zu brodeln: Von der Raucherkampagne mit dem nasenrauchenden "Hudriwudri" bis zur gnadenlosen Persiflage des Lainzer Euthanasieskandals hat Deix in seinen Karikaturen nichts ausgelassen.
Die filmische Langzeitstudie der Ansichten eines der wohl berühmtesten und zugleich berüchtigtsten Karikaturisten Österreichs erstreckt sich über fünf Jahre.
(ORF)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wilde alte Welt (1/4)

Eine Naturgeschichte Europas: Die Säulen des Kontinents

Film von Klaus Feichtenberger und Walter Köhler

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Vor 500 Millionen Jahren lagen die ersten Puzzlestücke unseres Kontinents um den Südpol verstreut. Vor 300 Millionen Jahren drifteten sie nordwärts über den Äquator, um zu einem einzigen Superkontinent zu kollidieren und letztlich wieder in die heutigen Kontinente zu ...
(ORF)

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Vor 500 Millionen Jahren lagen die ersten Puzzlestücke unseres Kontinents um den Südpol verstreut. Vor 300 Millionen Jahren drifteten sie nordwärts über den Äquator, um zu einem einzigen Superkontinent zu kollidieren und letztlich wieder in die heutigen Kontinente zu zerbrechen. Dinosaurier stampften vor 100 Millionen Jahren durch Oxford und Florenz, Wien und Paris lagen vor 50 Millionen Jahren auf dem Grund eines tropischen Ozeans. Davor glich Europa Jahrmillionen lang der heutigen Sahara. Diese Wüste hatte die ersten Wälder der Erde verschluckt - aus ihnen bildeten sich Europas Steinkohlereviere. Vor sechs Millionen Jahren glich das ausgedörrte Becken des heutigen Mittelmeers einem riesigen Grand Canyon. Ihn füllte der gewaltigste Wasserfall der Erdgeschichte, als der Damm von Gibraltar brach. Europas Genesis ist eine Geschichte gewaltiger erdgeschichtlicher Katastrophen - und sie ist keineswegs zu Ende. Geografisch gesehen ist Europa nur eine große Halbinsel Eurasiens, die in sich wiederum aus unzähligen Halbinseln besteht. Was macht dieses Anhängsel, diese "Halbinsel aus Halbinseln", zum eigenständigen Kontinent? Was ist an Europa so einzigartig?
Die vierteilige Dokumentation "Wilde alte Welt" rekonstruiert die Naturgeschichte Europas. Der erste Teil zeigt die Anfänge des Kontinents.

Den zweiten Teil von "Wilde alte Welt" zeigt 3sat im Anschluss um 21.00 Uhr.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wilde alte Welt (2/4)

Eine Naturgeschichte Europas: Das Erbe der Eiszeit

Film von Klaus Feichtenberger und Walter Köhler

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Hatten die Umwälzungen der Erdkruste Europa in groben Zügen geformt, so waren es die ebenso mächtigen Kräfte des Klimas, die während der letzten zwei Millionen Jahre das heutige Gesicht des Kontinents prägten. Seit dieser Zeit schwankt das Klima der Nordhalbkugel ...
(ORF)

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Hatten die Umwälzungen der Erdkruste Europa in groben Zügen geformt, so waren es die ebenso mächtigen Kräfte des Klimas, die während der letzten zwei Millionen Jahre das heutige Gesicht des Kontinents prägten. Seit dieser Zeit schwankt das Klima der Nordhalbkugel zwischen extremen Kalt- und Warmzeiten. Noch vor 20.000 Jahren hätten Berlin, London und Amsterdam am Südrand eines zwei Kilometer dicken Eisschildes gelegen. Mammutherden zogen über die Tundren des heutigen Deutschlands, und der Ärmelkanal war ein sanftes Tal, in dem sich Rhein und Themse vereinten. Zwischen den Kaltzeiten jedoch glich Mitteleuropa der heutigen Serengeti und den Sumpfgebieten des Sudans. Ausgerechnet im feindlichen Klima der letzten Eiszeit wird allmählich der Mensch zum treibenden Faktor einer sich wandelnden Umwelt.
Der zweite Teil der preisgekrönten vierteiligen Reihe "Wilde alte Welt" beschreibt, wie die Gletscher Europa den letzten Schliff verliehen und eine neue Macht antrat, um das Gesicht des Kontinents zu verändern - der Mensch.

Die beiden letzten Teile von "Wilde alte Welt" zeigt 3sat am Sonntag, 1. März, um 20.15 Uhr und 21.00 Uhr.
(ORF)


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21:50
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Sollbruchstelle

Dokumentarfilm von Eva Stotz, Deutschland 2008

Erstausstrahlung

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Einem Manager wird nach 40 Jahren betriebsbedingt gekündigt. Der Manager klagt auf Wiedereinstellung in gleichwertiger Position und gewinnt. Doch das Unternehmen stellt ihn aufs Abstellgleis: Er bekommt keinerlei Aufgaben, es wird eine Kontaktsperre verhängt, seine ...

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Einem Manager wird nach 40 Jahren betriebsbedingt gekündigt. Der Manager klagt auf Wiedereinstellung in gleichwertiger Position und gewinnt. Doch das Unternehmen stellt ihn aufs Abstellgleis: Er bekommt keinerlei Aufgaben, es wird eine Kontaktsperre verhängt, seine Vorgesetzten schikanieren ihn. Nach sechs Jahren verlässt er, psychisch massiv angeschlagen, das Unternehmen in den Vorruhestand.
In ihrem eindrucksvollen Dokumentarfilmdebüt hat Regisseurin Eva Stotz die authentische Mobbing-Geschichte ihres Vaters nachgezeichnet. Diese lässt sie mit dokumentarischen Momentaufnahmen aus der urbanen Arbeitswelt, Beobachtungen bei Bewerbungs- und Motivationstrainings sowie Gesprächen mit Arbeitssuchenden und Gelegenheitsarbeitern in Dialog treten. Eva Stotz über ihren Film: "Als ich nach einigen Monaten in Afrika zurück nach Deutschland kam, blickte ich auf ein Land, das mir in seiner Fixierung auf Arbeit, Effizienz und Disziplin merkwürdig fremd erschien. Ich wollte einen Film machen über Mobbing und dabei zugleich die Bedeutung von Arbeit in der deutschen Gesellschaft reflektieren. Im Zentrum steht der Fall eines Managers in der Automobilindustrie. Gegen eine betriebsbedingte Kündigung hatte er mit Erfolg geklagt, doch an seinen alten Arbeitsplatz wurde er nicht mehr gelassen. Die Unternehmensleitung setzte mit perfiden Schikanen alles daran, dass er freiwillig kündigen würde. Dieser Mann ist mein Vater und der Film zugleich die dokumentarische Distanznahme der Tochter als Regisseurin auf der Suche nach Objektivität." Der essayistische Dokumentarfilm über die emotionale Kraft von Arbeit ist im Rahmen eines Seminars des renommierten Dokumentaristen Andres Veiel an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb) entstanden. Der Film wurde auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt und im November 2008 auf der Duisburger Filmwoche mit dem Förderpreis der Stadt Duisburg ausgezeichnet.


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22:50
schwarz-weiss monochrom

Der Kommissar

Kriminalreihe von Herbert Reinecker

Grauroter Morgen

Darsteller:
Kommissar KellerErik Ode
GrabertGünther Schramm
HeinesReinhard Glemnitz
KleinFritz Wepper
Fräulein RehbeinHelma Seitz
Hilde LaresserLilli Palmer
Sybille LaresserSabine Sinjen
Herr LaresserHans Caninenberg
Herr ZobelFritz Schmiedel
Frau ZobelAnnemarie Wendl
HamochaMichael Hinz
TewesFred Haltiner
Herr DerichsHarry Engel
Frau DerichsCarin Braun
Regie: Theodor Grädler

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Ein drogensüchtiges Mädchen zieht seine Eltern mit in den quälenden Kreislauf von Entziehung, Rückfall, erneuter Entziehung und erneuten Rückfällen. Es entstehen menschliche Probleme, die in einem Mord münden und die Frage nach der Schuld einer egoistischen und vor ...

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Ein drogensüchtiges Mädchen zieht seine Eltern mit in den quälenden Kreislauf von Entziehung, Rückfall, erneuter Entziehung und erneuten Rückfällen. Es entstehen menschliche Probleme, die in einem Mord münden und die Frage nach der Schuld einer egoistischen und vor allen Dingen verständnislosen Umwelt anlasten.
Folge der längst zum Kult gewordenen Fernsehkrimiserie "Der Kommissar" mit Erik Ode.


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23:55
Stereo-Ton16:9 Format

Taxi zur Hölle

Amerikas dunkle Verhörmethoden

Dokumentarfilm von Alex Gibney, USA 2007

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Es ist ein normaler Nachmittag, an dem Dilawars Schicksal besiegelt wird. Er hat drei Fahrgäste in seinem Taxi und fährt eine Strecke, die er schon tausendmal gefahren ist. Plötzlich greifen ihn afghanische Soldaten auf und übergeben ihn an US-Soldaten. Er soll etwas ...

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Es ist ein normaler Nachmittag, an dem Dilawars Schicksal besiegelt wird. Er hat drei Fahrgäste in seinem Taxi und fährt eine Strecke, die er schon tausendmal gefahren ist. Plötzlich greifen ihn afghanische Soldaten auf und übergeben ihn an US-Soldaten. Er soll etwas mit einem Raketenangriff zu tun gehabt haben, heißt es. Fünf Tage nach seiner Festnahme stirbt Dilawar unter ungeklärten Umständen in seiner Gefängniszelle in Bagram - nur eine Woche nach einem weiteren mysteriösen Todesfall im selben Gefängnis. Der Autopsiebericht lässt darauf schließen, dass beide Häftlinge den schweren Verletzungen erlagen, die ihnen während der Haft durch US-Soldaten zugefügt wurden. Seit die US-Regierung den "Krieg gegen den Terror" ausgerufen hat, sind über 100 Häftlinge unter mysteriösen Umständen in US-Gefangenschaft gestorben. Einer von ihnen ist Dilawar.
Filmemacher Alex Gibney geht Dilawars Schicksal nach und deckt dabei auf, dass die US-Regierung tief in die Vorgänge in den Gefängnissen im Irak und Afghanistan verstrickt ist. Der Dokumentarfilm "Taxi zur Hölle" zeigt, dass die ungeklärten Todesfälle wohl mit einer neuen Strategie der US-Regierung zusammenhängen und dass Entscheidungen, die im Zentrum der Macht getroffen wurden, in direkter Verbindung zu Dilawars Tod standen. So hat der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gemeinsam mit den Verantwortlichen im Weißen Haus Verhörmethoden genehmigt, die Menschenrechtsorganisationen als Folter bezeichnen. Unter anderem an dem Fall des Taxifahrers Dilawar macht Alex Gibney deutlich, dass das System der tolerierten Grausamkeiten dabei ist, sich zu verselbstständigen. Unschuldige wie Dilawar fallen ihm zum Opfer. "Taxi zur Hölle" ist ein eindringliches Plädoyer für die Einhaltung der Menschenrechte und der Genfer Konvention. Der Film wurde 2008 mit dem Oscar als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.


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1:40

Hello Austria, hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


Das wöchentliche Magazin liefert ein breites Spektrum an Informationen und Unterhaltung aus der österreichischen Hauptstadt.
(ORF/3sat)


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2:10
Stereo-TonVideotext Untertitel

Amys Orgasmus




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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit (4/6)

(Wh.)


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wh.)


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5:10
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wh.)


(ARD/SWR)

Sendeende: 5:55 Uhr