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Montag, 16. Februar
Programmwoche 08/2009
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wh.)


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/MDR/3sat)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues...

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

NDR Talk Show



Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Hubertus Meyer-Burckhardt und Barbara Schöneberger stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Meine Welt hat tausend Rätsel

Leben und Denken hochbegabter Autisten

Film von Chiara Sambucchi

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Schreiben ist für die 22-jährige Nicole das große Glück. Die Fähigkeit, virtuos mit Sprache umzugehen, hilft ihr, in einer ihr fremden Welt zurechtzukommen. Denn ihre Mitmenschen und deren Verhalten versteht Nicole nur wenig, körperliche Nähe und Umarmungen sind ...

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Schreiben ist für die 22-jährige Nicole das große Glück. Die Fähigkeit, virtuos mit Sprache umzugehen, hilft ihr, in einer ihr fremden Welt zurechtzukommen. Denn ihre Mitmenschen und deren Verhalten versteht Nicole nur wenig, körperliche Nähe und Umarmungen sind für sie eine große Belastung. Nicole ist eine hochbegabte Autistin mit Asperger-Syndrom. Asperger Autisten nehmen ihre Umwelt auf besondere Weise wahr. Geräusche, Bewegungen und Menschen werden manchmal als unscharf, unwirklich empfunden und machen Angst, wenn sie zu nahe kommen. Dafür sind Autisten oft talentierte Künstler oder geniale Mathematiker. Dank ihrer hohen Intelligenz sind sie außerdem in der Lage, auf originelle Weise Kontakt zur Außenwelt herzustellen. Markus' Welt ist die der Musik. Wie in Trance sitzt der Junge vor seinem Klavier und entlockt ihm überwältigend schöne Klänge. Wenn er irgendwo eine Melodie hört, ruht er nicht eher, bis er sie nachspielen kann. Seine Musikalität scheint sein Rettungsanker zu sein. Außerhalb der Musikwelt fühlt er sich verloren. Rainers Ordnung wird bestimmt von Stadtplänen. Er weiß, wo eine Straße liegt, woher ihr Name kommt, wie viele Straßen des gleichen Namens es gibt und mit welcher Buslinie sie zu erreichen sind. Rainer sehnt sich sehr nach einer Liebesbeziehung, doch mit der Suche nach einer Freundin tut er sich schwer. "Mit normalen Menschen zu kommunizieren ist für mich ein bisschen wie gleichzeitig zehn Fremdsprachen sprechen zu müssen", sagt Rainer, der als Übersetzer arbeitet. Nicole hat über ihr Lebensgefühl ein Buch geschrieben: "Ein guter Tag ist ein Tag mit Wirsing". Im Nachwort stellt sie die Frage, ob ein Leben ohne Autismus wünschenswert wäre. "Diese Frage kann ich für mich mit einem eindeutigen 'Nein' beantworten. Für mich ist mein Autismus eine besondere Weise zu leben, zu denken, zu fühlen und zu handeln."
Der Film von Chiara Sambucchi eröffnet einen Blick in die Erlebniswelt dreier hochbegabter Autisten, die mit ihren außergewöhnlichen Talenten faszinieren.


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Weinterrassen des Lavaux, Schweiz

(Wh.)


(ARD/SWR/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wandern in Patagonien

(Wh.)


(ARD/SWR)


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14:10
Stereo-Ton

Winter in den Schweizer Bergen und der Silvretta

(aus der ORF-Reihe "Land der Berge")

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"Skitouren sind die schönste Art, die Berge zu erleben", schwärmte Sherlock-Holmes-Erfinder Arthur Conan Doyle nach einer Skitour von Davos nach Arosa - und er fügte, da er auch Arzt war, hinzu: "Gibt es etwas Köstlicheres, etwas Gesünderes, als die prickelnd reine ...
(ORF)

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"Skitouren sind die schönste Art, die Berge zu erleben", schwärmte Sherlock-Holmes-Erfinder Arthur Conan Doyle nach einer Skitour von Davos nach Arosa - und er fügte, da er auch Arzt war, hinzu: "Gibt es etwas Köstlicheres, etwas Gesünderes, als die prickelnd reine Luft der Berge?" Auch Hermann Hesse und Ernest Hemingway waren der Faszination des Skilaufs in den Bergen Österreichs und der Schweiz erlegen. Als junger und mittelloser Schriftsteller hatte Hemingway mit seiner Familie im Winter 1925/26 das teure Paris verlassen und war nach Schruns im Montafon gereist, zum Schreiben - Hemingway vollendete dort die erste Fassung von "Fiesta" - und zum Skilaufen. Die Erinnerung an diesen "wunderbaren Winter" ließ er auch in einen seiner bekanntesten Romane einfließen. In "Schnee auf dem Kilimandscharo" träumt Harry, der todgeweihte Held seiner Geschichte, vom Skilauf in Vorarlberg.
Den Spuren der drei Schriftsteller folgt "Land der Berge" in dieser Dokumentation.
(ORF)


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14:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Leutasch

Ein Tal und seine Gesichter

Film von Ulrich Frantz

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Zwischen Mittenwald und Seefeld, eingeschlossen von der Hohen Munde im Süden und dem Wettersteingebirge im Westen, liegt der Ort Leutasch, abseits der großen Verkehrswege. Das Tal war in früheren Zeiten nur schwer zugänglich. Erst im Jahr 1178 begann die ...
(ARD/BR)

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Zwischen Mittenwald und Seefeld, eingeschlossen von der Hohen Munde im Süden und dem Wettersteingebirge im Westen, liegt der Ort Leutasch, abseits der großen Verkehrswege. Das Tal war in früheren Zeiten nur schwer zugänglich. Erst im Jahr 1178 begann die Siedlungsgeschichte. Heute leben die 2.000 Einwohner in dem Tal von der Jagd, der Holz- und Nebenerwerbslandwirtschaft und vom Tourismus. Brauchtum und Moderne - im Leutaschtal schließt sich das nicht aus. Da ist der "Bandl Hans", Wanderführer, Langlauflehrer und die "Leutascher Institution", denn er weiß viele alte Geschichten aus dem Leutaschtal zu erzählen. "Wir müssen unsere Kultur und Landschaft erhalten, ohne dabei stillzustehen", so seine Überzeugung. Ein anderer, Bernhard Berger, sorgt mit beeindruckenden Schwarz-Weiß-Aufnahmen dafür, dass die Schönheit und der Abwechslungsreichtum der Leutasch über die Ortsgrenzen hinaus sichtbar werden. Damit die Geschichte der Leutascher nicht in Vergessenheit gerät, gibt es den Verein "ars cultus": Junge Leute dokumentieren die Erinnerungen der älteren Einheimischen auf CD. Schließlich findet im Sommer der "Klangdom am Berg" statt - ein Klassik-Open-Air-Konzert auf 1.400 Metern Höhe mit jungen Musikern aus der ganzen Welt.
Ulrich Frantz stellt in seinem Film den Ort Leutasch und seine Bewohner vor.
(ARD/BR)


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15:35
Stereo-TonVideotext Untertitel

In der Bergwelt von Galtür

Film von Manfred Gabrielli, Bernd Seidl und Lutz Maurer

(aus der ORF-Reihe "Universum: Land der Berge")

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Von den Schnee- und Eisbergen der Verwall- und Silvrettagruppe umrahmt, liegt im innersten Paznauntal im Hochgebirge Galtür. Im Sommer und Herbst lockt das Dorf Bergwanderer in die atemberaubende Kulisse der zahlreichen Gipfel, im Winter befahren Skisportler die Hänge im ...
(ORF)

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Von den Schnee- und Eisbergen der Verwall- und Silvrettagruppe umrahmt, liegt im innersten Paznauntal im Hochgebirge Galtür. Im Sommer und Herbst lockt das Dorf Bergwanderer in die atemberaubende Kulisse der zahlreichen Gipfel, im Winter befahren Skisportler die Hänge im pulvrigen Schnee und auf weitläufigen, präparierten Pisten. Jahrhundertelang war der Ort auf 1.600 Metern Meereshöhe einer der letzten Außenposten der Zivilisation inmitten der mächtigen Bergwelt. Erst im 20. Jahrhundert brachte der Fremdenverkehr allmählich ein wenig Wohlstand in diese abgelegene Region. Bis zum 23. Februar 1999 war Galtür durch seine alpine Geschichte vor allem Hochalpinisten und Skisportlern ein Begriff. Eine knappe Minute am Nachmittag dieses Tages veränderte mit einem Schlag das Leben der rund 700 Einwohner, brachte dem Ort traurige Berühmtheit: Um 16.00 Uhr ging knapp unterhalb des Gipfels des 2.754 Meter hohen Grieskogels eine riesige Lawine ab. Die Schneemassen stürzten über den Berghang in den Talboden - mitten in den Ortskern des Dorfes. Sie hinterließen eine Spur der Vernichtung und des Todes: 31 Menschen - sechs Galtürer und 25 Gäste - wurden von den Trümmern einstürzender Häuser erschlagen oder erstickten im Schnee.
Der Film zeichnet das Bild einer kleinen Gemeinschaft, die durch die Katastrophe noch enger zusammengerückt ist. Seit nunmehr fünf Jahren haben die Menschen mit ungebrochenem Lebensmut den Ort neu erblühen lassen. Nach neuesten Erkenntnissen errichtete Lawinenverbauungen an den Berghängen und große Schutzdämme im Ortsgebiet sollen Galtür in Zukunft vor weiteren derartigen Naturkatastrophen schützen. 2000 haben die Autoren das Dorf erstmals besucht, vier Jahre später stellen sie die alten Aufnahmen dem Leben in der Tiroler Bergwelt von heute gegenüber.
(ORF)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

einfachluxuriös - zwei Frauen unterwegs

Mexiko

Mit Sandra Studer und Silvia Affolter

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
In Mexiko zieht Silvia Affolter das Luxuslos, ...

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Für die Reisesendung "einfachluxuriös" reisen jeweils zwei Frauen zu beliebten Tourismusdestinationen weltweit. Während eine der beiden im Luxus schwelgt, reist die andere auf einfache Weise ohne großen Komfort.
In Mexiko zieht Silvia Affolter das Luxuslos, während Sandra Studer das Land mit dem Rucksack erkundet. Silvia Affolter besucht Michel Domit, den Erben eines bekannten Schuhimperiums, im Valle de Bravo außerhalb von Mexiko-Stadt. Dort hat Michel Domit das luxuriöse Wellness-Hotel "El Santuario" aufgebaut, einen magischen Ort, in dem Körper, Geist und Seele wieder eins werden sollen mit der Natur. Michel Domit weiht Silvia Affolter in den "heiligen Ort" ein und meditiert mit ihr in seiner Luxusvilla am Fuß des Berges. Außerdem besucht Silvia Affolter die Agavenfelder des berühmten Tequila-Herstellers José Cuervo und wird von der Besitzerfamilie in die Tradition des Tequilas eingeführt. In Mexiko-Stadt trifft sie schließlich die erfolgreiche und bekannte Schriftstellerin Guadelupe Loaeza, die aus einer reichen Familie stammt und Teil des mexikanischen Jet-Sets ist, aber gleichzeitig wegen ihrer gesellschaftskritischen, spitzen Feder gefürchtet wird. Sandra Studer entdeckt die alten Maya-Ruinen in Calakmul auf der Halbinsel Yukatan. Der Urwaldforscher Marco Gross, ein ausgewanderter Schweizer, zeigt ihr die Tempelanlagen des "Reichs des Schlangenkopfes". Eine Maya-Familie lädt sie zu selbstgemachten Tortillas in ihre Hütte ein, und in Mexiko-Stadt begegnet Sandra Studer der charismatischen Mariamar, einer ehemaligen Fernseh-Produzentin, die ein Heim für Straßenmädchen aufgebaut hat.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Shanghai - Boomtown im Reich der Mitte

(Wh.)


(ARD/SR/3sat)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kulinarische Weltreise (6/12)

Eckart Witzigmann präsentiert Spitzenköche im "Hangar 7"

Mit Jean-Georges Klein

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Hongkong oder São Paulo, Sydney oder New York: In der 12-teiligen Reihe "Kulinarische Weltreise" besucht der "Koch des Jahrhunderts" Eckart Witzigmann die besten Köche der Welt, um sie als Gastköche in den Salzburger "Hangar 7" einzuladen.
Gastkoch der sechsten ...
(ORF)

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Hongkong oder São Paulo, Sydney oder New York: In der 12-teiligen Reihe "Kulinarische Weltreise" besucht der "Koch des Jahrhunderts" Eckart Witzigmann die besten Köche der Welt, um sie als Gastköche in den Salzburger "Hangar 7" einzuladen.
Gastkoch der sechsten Folge ist Jean-Georges Klein vom Restaurant "L'Arnsbourg" im elsässischen Baerenthal. Jean-Georges Klein ist Autodidakt, auch wenn er gerne betont, dass er seine Kochkunst und seinen Stil Pierre Gagnaire und Ferran Adrià verdankt. Wer sich zwischen Gerichten wie lauwarmem Hummer in Butterschaum mit Wasabi oder knuspriger Entenbrust in Rosmarinsaft mit Mango- und Guavenpüree nicht entscheiden kann, nimmt am Besten gleich alles - Klein ist für sein Degustationsmenü mit 30 kleinen Gängen berühmt und beliebt. Drei Michelin-Sterne vom Guide Rouge, vier Sterne vom Bottin Gourmand, drei Gedecke vom Le Pudlo und vier Punkte von Champérard sind einige der Auszeichnungen, die Jean-Georges Klein und sein Restaurant "L'Arnsbourg" im elsässischen Baerenthal bekommen haben. Das ist für ein kleines Familienrestaurant, das vor ungefähr 100 Jahren als Rasthaus für Kohlenhändler und Holzfäller begann, eine bemerkenswerte Karriere.
(ORF)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bitte nicht ins Heim

Entscheidung im Krankenhaus

Film von Elsa Wimmel

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Kaum jemand bereitet sich im Alter konsequent darauf vor, sich nicht mehr selbst versorgen zu können. Auch Ursula Drange, 82, nicht. Als sie mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus eingeliefert wird, hat sie sich fast aufgegeben: "Das war's. So ein Bruch bedeutet ...
(ARD/WDR)

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Kaum jemand bereitet sich im Alter konsequent darauf vor, sich nicht mehr selbst versorgen zu können. Auch Ursula Drange, 82, nicht. Als sie mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus eingeliefert wird, hat sie sich fast aufgegeben: "Das war's. So ein Bruch bedeutet das Ende, jetzt muss ich ins Heim." Nach der Operation kommt sie auf die geriatrische Abteilung. Dort schöpft sie neue Hoffnung, es doch wieder nach Hause zu schaffen, "sonst würden die hier doch nicht so viel mit mir anstellen". Durchschnittlich 18 Tage verbringen ältere Menschen in der Geriatrie des Essener Knappschaftskrankenhauses. In dieser Zeit vollzieht sich ein nervenaufreibender Prozess: Ärzte, Pfleger, Therapeuten, Mitarbeiter des Sozialdienstes und im besten Fall die Angehörigen müssen mit dem Patienten eine Entscheidung treffen: Kann er noch einmal nach Hause entlassen werden? Schätzt der Patient seine Kräfte richtig ein? Gibt es Angehörige, die helfen können? Ist Geld für einen Pflegedienst da? Oder bleibt doch nur das Heim?
Elsa Wimmel hat drei ältere Menschen in der Geriatrie bei einer ihrer letzten großen Entscheidungen begleitet.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Überflüssige Stents
Eine so genannte Druckdrahtmessung ermittelt, wo Stents
wirklich nötig sind
- Strom aus Trinkwasser
Wie Kommunen viel Geld und Energie sparen können


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Der versteckte Antisemitismus -
warum wir Juden meinen, wenn wir Israel sagen


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zum Teufel mit dem Chef!

Führungskräfte bei der Arbeit

Film von Susanne Müller und Andreas Coerper

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Wolfgang Grupp ist Chef eines großen T-Shirt- und Tennisbekleidungsherstellers. 1.200 Mitarbeiter beschäftigt der Familienbetrieb alten Schlags in Burladingen auf der Schwäbischen Alb. Seinen Betrieb nennt Wolfgang Grupp selbst gerne die "Betriebsfamilie". Der 65 Jahre ...
(ARD/NDR)

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Wolfgang Grupp ist Chef eines großen T-Shirt- und Tennisbekleidungsherstellers. 1.200 Mitarbeiter beschäftigt der Familienbetrieb alten Schlags in Burladingen auf der Schwäbischen Alb. Seinen Betrieb nennt Wolfgang Grupp selbst gerne die "Betriebsfamilie". Der 65 Jahre alte Chef pflegt einen streng patriarchalischen Führungsstil. Der Betrieb feiert regelmäßig gemeinsame Feste, und wenn langjährige Betriebsangehörige in den Ruhestand gehen, werden sie von der ganzen Grupp-Familie feierlich verabschiedet. Gar nicht patriarchal geht es bei Tanja Bahr zu. Sie ist Chefin eines Hotels für Rucksack-Touristen und pflegt einen paritätischen Stil, weil sie ihr siebenköpfiges Team aus ihrem Freundeskreis rekrutiert hat. Das ergibt zwar meist ein entspanntes Betriebsklima, führt aber schnell zu Spannungen, wenn es darum geht, die Arbeitsdisziplin aufrechtzuerhalten. Zwei von mehreren Beispielen, die Chefs und Chefinnen in ganz unterschiedlichen Ausprägungen zeigen, aber alle beweisen, dass Chefs auch nur Menschen sind. Da Chefs in der Regel von ihren Untergebenen nicht auserwählt sind, sind sie Vorgesetzte. Und das kann leicht zu Spannungen führen.
Der Film von Susanne Müller und Andreas Coerper stellt die unterschiedlichen Typen von Chefs und Chefinnen vor.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Affenhimmel

Film von Angelika Sigl

(aus der ARD-Reihe "Welt der Tiere")

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Zu teuer für den Zoo, zu alt fürs Labor oder zu lästig für den Besitzer? Wohin mit den Affen, die niemand mehr will? Die holländische Stiftung "Stichting AAP" kümmert sich um diese Tiere. Aus ganz Europa werden die Affen von Stiftungsleiter David van Gennepp ...
(ARD/BR)

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Zu teuer für den Zoo, zu alt fürs Labor oder zu lästig für den Besitzer? Wohin mit den Affen, die niemand mehr will? Die holländische Stiftung "Stichting AAP" kümmert sich um diese Tiere. Aus ganz Europa werden die Affen von Stiftungsleiter David van Gennepp eingesammelt und nach Almere, einer Stadt in der Nähe von Amsterdam, gebracht. In dem hervorragend ausgestatteten Pflegeheim erwarten die Affen paradiesische Verhältnisse: Es wird Wert darauf gelegt, dass sie ihre Prägung auf den Menschen verlieren und den Rest ihres Lebens so gut wie möglich in einer Gruppe von Artgenossen verbringen können. Es wird zwar immer ein Leben in Gefangenschaft bleiben, aber Stichting AAP versucht alles nur Erdenkliche, dieses Leben artgerecht und würdevoll zu gestalten.
Das Filmteam begleitet mehrere Affen in ihr neues Leben nach Almere - zu ihresgleichen, zu gutem Essen und sie freudig begrüßenden Artgenossen.
(ARD/BR)


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Dubai - Übermorgenland in der Klemme

Film von Michael Wech

Erstausstrahlung

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Dubai ist die "Stadt der Superlative": Dort gibt es den höchsten Wolkenkratzer, das großartigste Einkaufszentrum, das nobelste Hotel, die Fluglinie mit der jüngsten Flotte und den meisten doppelstöckigen Superjets vom Typ Airbus A 380 sowie die größten von ...

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Dubai ist die "Stadt der Superlative": Dort gibt es den höchsten Wolkenkratzer, das großartigste Einkaufszentrum, das nobelste Hotel, die Fluglinie mit der jüngsten Flotte und den meisten doppelstöckigen Superjets vom Typ Airbus A 380 sowie die größten von Menschenhand geschaffenen Inseln der Welt: Im Moment ist Dubai die am schnellsten wachsende Stadt der Erde - seit 1970 hat sich die Einwohnerzahl verfünfzehnfacht. Und Dubai will die führende Metropole des 21. Jahrhunderts werden. Dabei ist die Stadt binnen weniger Jahre aus dem Nichts gewachsen. Erst 1968 wurde dort die erste Straße asphaltiert. So ist eine Stadt entstanden, die wenige Reize hat, in die aber dennoch sechs Millionen Touristen jährlich reisen. Die Herrscherfamilie des Al-Maktoum-Clans hat sich das Ziel gesetzt, für die Zeit nach dem Öl gerüstet zu sein. Dubai ist es binnen weniger Jahre gelungen, sich als eigene Marke auf der Weltkarte zu platzieren. Und in Zukunft sollen nicht nur Touristen, sondern auch globale Warenströme und Personenverkehr in die Stadt gelotst werden. Die Vision: Dubai soll zur weltweiten Logistikdrehscheibe Nr. 1 werden.
Die "hitec"-Dokumentation "Dubai - Übermorgenland in der Klemme" von Michael Wech schaut hinter die Kulissen Dubais. Eine Schlüsselrolle bei der Wachstumsstrategie spielt der Flughafen der Stadt - und zwar der bestehende, der einen dritten Terminal bekommt, sowie der neue, der gerade mitten in der Wüste entsteht. "hitec" schaut auch auf die Schattenseiten, die immer stärker in den Vordergrund rücken: Im Zuge der internationalen Finanzkrise muss Dubai beweisen, ob das Modell des rapiden Wachstums auf Dauer bezahlbar, ökologisch und sozial vertretbar bleibt.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Peter Voß fragt Dietrich Grönemeyer

"Gesundheit - ein (zu) teures Gut?"

Eine Bühler Begegnung

Erstausstrahlung

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Kaum ein Bereich berührt die Menschen so sehr wie die Gesundheit. Jeder ist einmal krank in seinem Leben, den einen trifft es mehr, den anderen weniger. Und nicht von ungefähr sind Bücher über ein gesundes Leben, Tipps für Selbsthilfe bei Volksleiden wie ...
(ARD/SWR/3sat)

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Kaum ein Bereich berührt die Menschen so sehr wie die Gesundheit. Jeder ist einmal krank in seinem Leben, den einen trifft es mehr, den anderen weniger. Und nicht von ungefähr sind Bücher über ein gesundes Leben, Tipps für Selbsthilfe bei Volksleiden wie Rückenschmerzen und die immerwährende Diskussion über die Gesundheitsreform Dauerbrenner. Dietrich Grönemeyer hat sich immer eingemischt: Er fordert Kollegen auf, über die Grenzen der Schulmedizin hinauszublicken, er kritisiert ein Gesundheitssystem, das direkt in die Zweiklassenmedizin führt, und er hält die Kostenexplosion im Gesundheitswesen für ein Märchen. Dass seine Meinungsstärke "Deutschlands bekanntestem Arzt" nicht nur Freunde eingebracht hat, wundert ihn nicht - und hat ihn motiviert, seine Visionen weiter zu verfolgen.
Peter Voß fragt Dietrich Grönemeyer: "Gesundheit - ein (zu) teures Gut?"
(ARD/SWR/3sat)


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23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Independence Day in Kosovo

Auf dem Weg in die Unabhängigkeit

Film von Juerg Hostettler und Georg Häsler

Erstausstrahlung

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17. Februar 2008: Hupkonzerte, Freudenfeste und ein Meer aus roten Fahnen mit Doppeladler in allen großen Städten Westeuropas. Die kosovarische Diaspora feiert die Geburtsstunde ihres Staats wie einen Sieg der Fußballweltmeisterschaft. Auf dem Amselfeld, wo die Türken ...

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17. Februar 2008: Hupkonzerte, Freudenfeste und ein Meer aus roten Fahnen mit Doppeladler in allen großen Städten Westeuropas. Die kosovarische Diaspora feiert die Geburtsstunde ihres Staats wie einen Sieg der Fußballweltmeisterschaft. Auf dem Amselfeld, wo die Türken das mittelalterliche Serbien zerschlugen, warf Slobodan Milosevic einst den ersten Stein zur mutwilligen Zerstörung Jugoslawiens. Bald darauf entzog er den Albanern Kosovos ihre besondere Autonomie in der damals serbischen Provinz. Die Albaner wussten den Kampf um die Macht in Kosovo konsequent zu internationalisieren. Jetzt entwickelt sich in einer Art Laborsituation der internationalen Gemeinschaft ein neuer Staat.
Juerg Hostettler und Georg Häsler zeigten die Entwicklung Kosovos zunächst aus der Perspektive von Schweizer Soldaten und Diplomaten. Später erhielten sie aber vermehrt Einblick in den Alltag und das Leben der Bevölkerung Kosovos. Fernab der Hauptstadt Prishtina stellten sie fest, dass die Wahrnehmung der internationalen Experten und die gesellschaftliche Realität auseinander klaffen.


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)



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1:20
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

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2:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)





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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Tiere als Therapeuten

Ein Pflegeheim geht neue Wege

Film von Marianne Pletscher

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Die Bewohner des Pflegezentrums Schwarzenburg im Schweizer Kanton Freiburg sind vor allem ehemalige Bauern, die ihr Leben lang eine intensive Beziehung zu Tieren hatten. Vor drei Jahren hat das Heim auf vielfachen Wunsch einen Kleinzoo eingerichtet. Nach ersten ...

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Die Bewohner des Pflegezentrums Schwarzenburg im Schweizer Kanton Freiburg sind vor allem ehemalige Bauern, die ihr Leben lang eine intensive Beziehung zu Tieren hatten. Vor drei Jahren hat das Heim auf vielfachen Wunsch einen Kleinzoo eingerichtet. Nach ersten organisatorischen und hygienischen Bedenken steht nun das ganze Pflegeteam voll hinter dem Projekt, denn der Effekt ist erstaunlich: Die Menschen brauchen weniger Medikamente, sind vergnügter, weniger nervös und gehen öfter ins Freie.
Marianne Pletscher macht in ihrem Film deutlich, wie sehr Tiere den Alltag von Pflegebedürftigen bereichern.


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4:30
Stereo-Ton

Pensioniert aber oho

Schweizer Senioren im Osteinsatz

Film von Helen Stehli Pfister

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Judith Mühlberg, Walter Leu und Franz Wepfer haben erfolgreiche Karrieren in verschiedenen Berufen hinter sich. Doch der Schaukelstuhl kann warten. Die Hotelexpertin, der Tourismusfachmann und der Bäckermeister haben sich nach ihrer Pensionierung der Stiftung für ...

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Judith Mühlberg, Walter Leu und Franz Wepfer haben erfolgreiche Karrieren in verschiedenen Berufen hinter sich. Doch der Schaukelstuhl kann warten. Die Hotelexpertin, der Tourismusfachmann und der Bäckermeister haben sich nach ihrer Pensionierung der Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit Swisscontact verpflichtet. Als ausgewiesene Schweizer Fachleute leisten sie Hilfe zur Selbsthilfe, indem sie ihre Erfahrung kleinen und mittleren Unternehmen in verschiedenen Entwicklungsländern zur Verfügung stellen. Ihre weltweiten Einsätze leisten sie mit Begeisterung und ehrenamtlich. In Russland sind die Schweizer Senioren mit ihrer Berufserfahrung hoch willkommen, denn die russischen Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer brauchen dringend Hilfe. Die Ratschläge und Tipps der Schweizer Pensionisten fallen auf fruchtbaren Boden. Fern ihrer Heimat gehören die drei keineswegs zum alten Eisen, sondern werden hoch geschätzt.
Der Film von Helen Stehli Pfister begleitet den Bäckermeister Franz Wepfer, die Hotelfachfrau Judith Mühlberg und den Tourismusexperten Walter Leu bei ihrem Einsatz in der russischen Provinz, nahe der Stadt Nischni Nowgorod. Dort tauchen sie ein in eine völlig fremde Welt, müssen neue Perspektiven für Bäckereien, Hotels und Tourismusanlagen ausarbeiten.


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulinarische Weltreise

(Wh.)


(ORF)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.