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Mittwoch, 22. Oktober
Programmwoche 43/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Schadensfall Kind?

(Wiederholung vom 20.10.2008)


(ORF)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Vorgeburtliche Diagnose

(Wiederholung vom 20.10.2008)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
VPS 11:29

Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio

STS - Die Herzverbunden-Tour

mit Gert Steinbäcker, Günter Timischl und Schiffkowitz

1. Teil

Titel: "Gö, du bleibst heut Nacht bei mir", "Wunder meiner
Seligkeit", "Immer weiter fort", "Sie wissen alles besser",
"Irgendwann bleib i dann dort", "Großvater", "Kalt und kälter",
"Da kummt die Sunn", "Zeit für uns", "Vulkan" und
"I bin aus Österreich"
Aufzeichnung eines Konzerts in der Münchner Olympiahalle, 2004


(ARD/BR)


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12:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio

STS - Die Herzverbunden-Tour

mit Gert Steinbäcker, Günter Timischl und Schiffkowitz

2. Teil

Titel: "Das Feuer", "So frei, wie man sein kann",
"Die ganze Welt", "Wohin die Reise", "O Xenos",
"Fürstenfeld" und "Auf a Wort"
Aufzeichnung eines Konzerts in der Münchner Olympiahalle, 2004


(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lust auf Lehm

Die Renaissance eines vergessenen Baustoffes

Film von Doris Fercher

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Die chinesische Mauer, japanische Paläste, arabische Hochhäuser, persische Wohnhöfe, afrikanische Moscheen und europäische Fachwerkhäuser - sie alle sind aus Lehm gebaut. Während zwei Drittel der Weltbevölkerung nach wie vor in Gebäuden aus Lehm wohnen, war das ...
(ORF/3sat)

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Die chinesische Mauer, japanische Paläste, arabische Hochhäuser, persische Wohnhöfe, afrikanische Moscheen und europäische Fachwerkhäuser - sie alle sind aus Lehm gebaut. Während zwei Drittel der Weltbevölkerung nach wie vor in Gebäuden aus Lehm wohnen, war das Gemisch aus Ton und Sand in Europa lange Zeit verpönt. Doch in der vergangenen Dekade haben Lehm und Lehmprodukte einen regelrechten Boom erlebt. Architekten, Planer und auch die Wirtschaft widmen sich diesem Stoff, denn er hat viele Vorzüge: Lehm ist überall verfügbar, gut formbar und wirkt sich positiv auf das Raumklima aus. Mittlerweile gibt es wieder eine stattliche Anzahl privater und öffentlicher Lehmbauten, darunter so unterschiedliche Gebäude wie Krankenhäuser, zoologische Gärten, Kirchen, Kindergärten, Hotels, Ateliers und Wohnhäuser.
Die Dokumentation "Lust auf Lehm" stellt historische und moderne Lehmbauten sowie alte und neue Philosophien im Umgang mit dem Stoff vor.
(ORF/3sat)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Jäger verlorener Schätze

Die goldene Aphrodite

Film von Volker Arzt und Elke Windisch

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1978 entdeckte der russische Archäologe Victor Sarianidi im Norden Afghanistans 2.000 Jahre alte Fürstengräber. 20.000 goldene Grabbeigaben fand er dort vor: chinesische Spiegel, römische Münzen, skythische Gürtel, parthische Drachen, indischen Steinschmuck und viele ...

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1978 entdeckte der russische Archäologe Victor Sarianidi im Norden Afghanistans 2.000 Jahre alte Fürstengräber. 20.000 goldene Grabbeigaben fand er dort vor: chinesische Spiegel, römische Münzen, skythische Gürtel, parthische Drachen, indischen Steinschmuck und viele Kunstwerke mit griechischen Motive. Noch nie wurden so viele Objekte gefunden, die den Einfluss so verschiedener Kulturen erkennen ließen. Das eindrucksvollste war eine goldene Schönheit, die sogenannte "Goldene Aphrodite", mit dem Körper der griechischen Liebesgöttin, Engelsflügeln der persischen Göttin Anahita und einem indischen Mal auf der Stirn. Erst glaubte Sarianidi, dass er das Grab der baktrischen Königstochter Roxane gefunden hat. Dann aber bewies eine Münze des römischen Kaisers Trajan, dass die Funde jüngeren Datums waren. Als die Russen in Afghanistan einmarschierten, verschwanden die wertvollen Antiquitäten während der Kriegswirren spurlos. Im Jahr 2000 suchte der Archäologe die Grabungsregion erneut auf - vergeblich. Als der Schatzjäger längst alle Hoffnung aufgegeben hatte, kam die erlösende Nachricht: Das legendäre Gold Baktriens ist im Keller des Kabuler Präsidentenpalasts gelagert.
Der Film erzählt die Geschichte des Goldschatzes von Baktrien.


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Windsor Castle

Ein Jahr mit der englischen Königsfamilie

Zweiteiliger Film von Matt Reid und Robert Hardman

1. Teil

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Windsor Castle ist Stammsitz der englischen Königsfamilie, aber auch Wohnort und Arbeitsplatz für mehr als 300 Menschen. Gärtner, Köche, Garderobenfrauen und Friseure, Reitknechte und Stallwachen - alle haben nur eine Aufgabe: den Besitz der Windsors in Schuss zu ...

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Windsor Castle ist Stammsitz der englischen Königsfamilie, aber auch Wohnort und Arbeitsplatz für mehr als 300 Menschen. Gärtner, Köche, Garderobenfrauen und Friseure, Reitknechte und Stallwachen - alle haben nur eine Aufgabe: den Besitz der Windsors in Schuss zu halten und vorbereitet zu sein, wenn die Queen mit Familie fürs Wochenende aufs Land fährt. Mit dem Ostergottesdienst in der St. George's Chapel beginnt für die königliche Familie das Frühjahr und die Saison in Windsor. In den nächsten Monaten wird die Queen die Wochenenden dort verbringen - wenn es ihr Terminkalender erlaubt. Alles ist vorbereitet: Sämtliche Zimmer des 50.000 Quadratmeter großen Schlosses sind gewienert, der Rasen ist frisch gemäht, die Pferde sind glänzend gestriegelt. Das erste royale Großereignis des Jahres: Gater-Day. Hauptattraktion bei der farbenprächtigen Parade sind 24 von der Königin handverlesene Honoratioren mit ihren roten Samtroben und schweren Goldketten. Das Highlight des Sommers: Royal Ascot. Jedes Jahr pilgern über 300.000 Menschen zu dem berühmten Pferderennen vor die Tore Londons. Rassige Pferde, gewagte Hüte und gewaltige Wetteinsätze - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Für die Sicherheit im Schloss sorgen die Garden der Königin. Sie sind mit ihren hohen, schwarzen Bärenfellmützen eine Touristenattraktion und begehrte Fotoobjekte.
Die Filmemacher Matt Reid und Robert Hardman erhielten nach monatelangen Verhandlungen die Erlaubnis, in und um Windsor Castle zu filmen. Ein ganzes Jahr lang begleiteten sie das Leben im Schloss mit der Kamera. So entstand eine einzigartige Dokumentation, die exklusive Einblicke in den Alltag der "Royals" erlaubt.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Windsor Castle" zeigt 3sat im Anschluss um 15.30 Uhr.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Windsor Castle

Ein Jahr mit der englischen Königsfamilie

Zweiteiliger Film von Matt Reid und Robert Hardman

2. Teil

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Es ist Herbst, die Uhren werden auf Winterzeit umgestellt in Windsor Castle. Ein schwerer Job für Steve Davidson, den Uhrmacher der Königin. Von der modernen Küchenuhr bis zu 300 Jahre alten Raritäten - insgesamt 450 Zeitmesser müssen eine Stunde zurückgestellt ...

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Es ist Herbst, die Uhren werden auf Winterzeit umgestellt in Windsor Castle. Ein schwerer Job für Steve Davidson, den Uhrmacher der Königin. Von der modernen Küchenuhr bis zu 300 Jahre alten Raritäten - insgesamt 450 Zeitmesser müssen eine Stunde zurückgestellt werden. Doch Steve Davidson liebt seine Arbeit. "Ich mag es nicht, wenn Uhren nichts tun, einfach nur so herumstehen. Aber wenn sie so vor sich hin ticken, das ist doch ein ganz erfreulicher Anblick." Und deshalb schuftet er zwei Tage und zwei Nächte. Dann gehen die Uhren auf Windsor Castle wieder richtig. Ein Staatsbesuch steht an: 100 Jahre "Entente Cordiale", englisch-französische Freundschaft, soll gebührend gefeiert werden. Jacques Chirac kommt mit Gattin und Gefolge. Die "Firma Windsor" arbeitet auf Hochtouren. Die Zimmermädchen proben das Aus- und Einpacken präsidialer Garderobe, der königliche Küchenmeister kreiert das Festmenü, in den Schatzkammern der Queen werden die Gastgeschenke ausgesucht, die festlich gedeckte Tafel von der Queen persönlich "abgenommen". Und dann ist es soweit: Die Gäste kommen mit 15 Minuten Verspätung. Eine Katastrophe für Küche und Protokoll. Doch routiniert wird umgeplant und improvisiert. Am Ende sind sich alle einig: Es war ein prachtvolles Fest. Auch Weihnachten feiern die Royals in Windsor - ganz privat und bodenständig. Die Angestellten kommen auf einen Sprung vorbei. Es gibt Weihnachtslieder und Knickse für die Königin und heißen Punsch mit freundlichen, königlichen Wünschen für die Gäste. Am Anfang eines neuen Jahres auf Schloss Windsor steht die Verlobung von Prinz Charles mit seiner langjährigen Freundin Camilla Parker Bowles. Zu einem (fast) privaten Abendessen hat der Prinz geladen und alle sind gekommen: alter und junger Adel, Showstars und Big Business. Alle wollen den beiden Neuverlobten die Hände schütteln.
Die Filmemacher Matt Reid und Robert Hardman erhielten nach monatelangen Verhandlungen die Erlaubnis, in und um Windsor Castle zu filmen. Ein ganzes Jahr lang begleiteten sie das Leben im Schloss mit der Kamera. So entstand eine einzigartige Dokumentation, die exklusive Einblicke in den Alltag der "Royals" erlaubt.


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16:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Metropolis - Die Macht der Städte

Vierteilige Reihe von Hannes Schuler und Manfred Baur

1. Rom: Das Herz des Imperiums

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Rom - die ewige Stadt, aber auch das ewige Chaos. Schon vor über 2.000 Jahren klagten die Römer über Lärm und Verkehrsstaus. Gesetze verbannten Ochsenkarren tagsüber aus der Metropole, dafür raubten sie nachts den Anwohnern ihren Schlaf. Im 2. Jahrhundert nach ...

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Rom - die ewige Stadt, aber auch das ewige Chaos. Schon vor über 2.000 Jahren klagten die Römer über Lärm und Verkehrsstaus. Gesetze verbannten Ochsenkarren tagsüber aus der Metropole, dafür raubten sie nachts den Anwohnern ihren Schlaf. Im 2. Jahrhundert nach Christus war das Römische Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht und Rom die erste Millionenstadt der Geschichte. Noch nie zuvor haben so viele Menschen an einem Ort gelebt. Die Macht des Imperiums spiegelte sich in den Monumentalbauten der Metropole. Reichtum und Luxus gab es allerdings nur für einige wenige. Die Massen der Armen wurden durch "Brot und Spiele" bei Laune gehalten. Das Kolosseum war zugleich Richtstätte und Unterhaltungszentrum. 50.000 Zuschauer fanden in dieser größten Arena ihrer Zeit Platz. 100 Tage dauerten allein die Einweihungsfeierlichkeiten im Jahr 80 nach Christus, bei der 2.000 Gladiatoren und unzählige Verurteilte ihr Leben verloren. Und Verurteilte gab es genug. Rom, die Hauptstadt des Reiches, war auch die Hauptstadt der Gauner und Verbrecher. Zuständig für die Verbrechensbekämpfung in der Metropole war die Stadtkohorte, eine Art Polizei mit vielfältigem Aufgabenbereich. Die Einheiten dieser Eingreiftruppe wurden jeweils von einem Zenturio angeführt.
Bis heute prägen Kultur und Lebensart, aber auch Wissen und Technik der antiken Stadtkultur das moderne Leben. Die vierteilige Reihe "Metropolis - Die Macht der Städte" stellt die urbanen Zentren der Antike rund ums Mittelmeer vor und kombiniert aufwendige Spielszenen mit modernsten Computeranimationen.

Die weiteren Folgen der vierteiligen Reihe "Metropolis - Die Macht der Städte" sendet 3sat mittwochs um 16.15 Uhr.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Oman - Land im Aufbruch

Film von Wolfgang Hackl


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

Fehler oder Schicksalsschlag?

Moderation: Peter Resetarits

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Ein morscher Baum wurde Familie M. im März dieses Jahres zum Verhängnis: Während des Sturmtiefs "Emma" kracht die Pappel auf das Auto, in dem Frau M., ihr Sohn und dessen Freundin unterwegs sind. Die 20-jährige Freundin stirbt noch an der Unfallstelle, Frau M. und ihr ...
(ORF)

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Ein morscher Baum wurde Familie M. im März dieses Jahres zum Verhängnis: Während des Sturmtiefs "Emma" kracht die Pappel auf das Auto, in dem Frau M., ihr Sohn und dessen Freundin unterwegs sind. Die 20-jährige Freundin stirbt noch an der Unfallstelle, Frau M. und ihr Sohn überleben schwerverletzt. Doch der Unfall hätte nicht sein müssen, davon ist Frau M. überzeugt. Da der Baum morsch war, hätte er längst gefällt werden müssen. Ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes Gutachten gibt der Niederösterreicherin recht. Ein Gärtner der Stadt St. Pölten muss sich nun wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung vor Gericht verantworten. Zusätzlich fordert Familie M. von der Stadt rund 144.000 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz.
Peter Resetarits, Ludwig Gantner und Daniela Bernhart berichten in "Schauplatz Gericht" über Menschen, denen Schreckliches zugestoßen ist und die sich nicht einfach damit abfinden wollen, dass sie nur Pech gehabt haben sollen. Vor Gericht wollen sie beweisen, dass jemand an ihrem Unglück schuld ist, und sie kämpfen darum, dass der Schuldige dafür "bezahlt". Sie stellen das Schicksal der Familie M. vor, die Klage von Frau O., deren rechte Körperhälfte nach einer Bandscheibenoperation völlig taub war und an deren Folgen sie heute noch, vier Jahre nach der OP, leidet. Und auch den Fall des heute sechsjährigen Samuel, der wegen einer unbehandelten Gelbsuchterkrankung direkt nach der Geburt nicht gehen und kaum sprechen kann, geistig aber völlig normal entwickelt ist.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: Bildung - eine deutsche Sackgasse?

Moderation: Ingolf Baur

Themen:
Schule ohne Ende
Warum jährlich 80.000 Jugendliche
ohne Abschluss von der Schule gehen
Abschluss ohne Wert
Warum Hauptschüler immer noch die
Verlierer des deutschen Bildungssystems sind
Förderung ohne Kompromisse
Wie im Ausland  Bildung für Alle
erfolgreich umgesetzt wird

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Jedes Jahr gibt es in Deutschland rund 80.000 Schulabbrecher. Junge Menschen ohne Schulabschluss und beruflicher Perspektive. Etwas mehr als eine halbe Million Menschen ohne Schulabschluss sind laut Bundesagentur für Arbeit arbeitslos. Aufgefallen, rausgefallen: Es sind ...

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Jedes Jahr gibt es in Deutschland rund 80.000 Schulabbrecher. Junge Menschen ohne Schulabschluss und beruflicher Perspektive. Etwas mehr als eine halbe Million Menschen ohne Schulabschluss sind laut Bundesagentur für Arbeit arbeitslos. Aufgefallen, rausgefallen: Es sind öfter männliche, nicht-deutsche Hauptschüler, die die Schule nicht schaffen. Doch in den Kreislauf von Schulverweigerung und Schulabbruch kann jedes Kind kommen, um das man sich nicht genug kümmert.
"nano spezial" geht am 22. Oktober, dem Tag des nationalen Bildungsgipfels in Dresden, unter anderem auf dieses Problem ein, stellt Schulabbrecher vor und zeigt die Gründe für das Scheitern.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Vergiftet!

Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die meisten Gifte sind pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Viele wurden bereits früh eingesetzt. So konnte sich Kleopatra für ihren Selbstmord im Jahr 30 vor Christus auf die Erkenntnisse von 1.600 Jahre alter ägyptischer Giftmischerkunst stützen. Sie erwog zuerst ...
(ORF)

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Die meisten Gifte sind pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Viele wurden bereits früh eingesetzt. So konnte sich Kleopatra für ihren Selbstmord im Jahr 30 vor Christus auf die Erkenntnisse von 1.600 Jahre alter ägyptischer Giftmischerkunst stützen. Sie erwog zuerst Strychnin, dann Zyanid aus Pfirsichkernen, entschied sich aber schließlich für eine weniger qualvolle Methode, sich aus dem Diesseits zu verabschieden: den Biss einer Uräusschlange.
Alfred Vendl und Steve Nicholls zeigen anhand berühmter Fälle, wie Gifte wirken, welche Vorgänge sie im Körper auslösen und für welchen Zweck die Evolution sie eigentlich entwickelt hat. Mit Spezialkameras, aufwändigen Dramatisierungen und spektakulären 3-D-Animationen werden die gewieftesten Giftmörder aus Natur und Geschichte überführt.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Unser Wissen ist ein Tropfen

Wasser, das unbekannte Wesen

Film von Hans Kronberger

Erstausstrahlung

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Die Eigenschaften des Wassers schienen geklärt zu sein, doch immer neue "Anormalitäten" werden entdeckt. In den USA glaubt man, Meerwasser mit Radiowellen brennbar machen zu können. In Österreich baut ein junges Wissenschaftlerteam Wasserbrücken, die den Regeln der ...
(ORF/3sat)

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Die Eigenschaften des Wassers schienen geklärt zu sein, doch immer neue "Anormalitäten" werden entdeckt. In den USA glaubt man, Meerwasser mit Radiowellen brennbar machen zu können. In Österreich baut ein junges Wissenschaftlerteam Wasserbrücken, die den Regeln der Physik zuwiderlaufen. In Israel geht man davon aus, dass Wasser ein "Gedächtnis" hat. Weltkonzerne ersetzen Chemie durch "belebtes" Wasser von einfachen Naturforschern. Mediziner untersuchen die Heilkraft von Wasserfällen. Die Ergebnisse all dieser Versuche sind faszinierend und messbar, die physikalischen Ursachen jedoch noch nicht geklärt.
Hans Kronberger beleuchtet in seiner Dokumentation "Unser Wissen ist ein Tropfen" neue Forschungsergebnisse zum Wasser.
(ORF/3sat)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Viktoria-Fälle, Sambia/Simbabwe

Film von Hannes Schönemann

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Als sich David Livingstone am 16. November 1855 zum ersten Mal dem Naturschauspiel der Victoria-Fälle in Simbabwe nähert, schreibt er folgendes in sein Tagebuch: "Das Erste, was aus einer Entfernung von etwa zwei Stunden zu erblicken ist, gleicht in der Tat ganz und gar ...
(ARD/SWR)

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Als sich David Livingstone am 16. November 1855 zum ersten Mal dem Naturschauspiel der Victoria-Fälle in Simbabwe nähert, schreibt er folgendes in sein Tagebuch: "Das Erste, was aus einer Entfernung von etwa zwei Stunden zu erblicken ist, gleicht in der Tat ganz und gar den riesigen Rauchsäulen, wie die bei dem in Afrika so gewöhnlichen Wegbrennen des dürren Graswuchses auftreten. Vom Winde gebogen und sich anscheinend mit den Wolken vermischend, leibhaftiger Rauch! Die Eingeborenen nennen das Naturwunder, dem sie aus Furcht nicht gerne nahe kommen, 'Donnernder Rauch', wörtlich heißt das 'Rauch lärmt hier', und diese Benennung kann nicht anders als passend gefunden werden."
Hannes Schönemann hat sich auf die Spuren von David Livingstone begeben und erzählt in seinem Film die Geschichte der Entdeckung der Victoria-Fälle.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Adelheid und ihre Mörder

Sechsteilige Krimireihe, Deutschland 2005

4. Sieben auf einen Streich

Darsteller:
Adelheid MöbiusEvelyn Hamann
Rosa Müller-Graf-KleditschGisely May
Ewald StrobelHeinz Baumann
Ralf SchillingOliver Stern
Dieter PohlDieter Brandecker
Eugen MöbiusGerhard Garbers
Ferdinand DünnwaldHans Peter Korff
u.a.
Buch: Michael Baier
Regie: Stefan Bartmann

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Kaum aus ihrem angeblichen Tunesien-Urlaub zurück, wird Adelheid von Direktor Dünnwald daran erinnert, dass er sie ins Archiv versetzt hat. Natürlich möchte Adelheid auf keinen Fall im Archiv "versauern" und am Ende auch noch die Abteilung "Mord Eins" mit ...
(ARD/NDR)

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Kaum aus ihrem angeblichen Tunesien-Urlaub zurück, wird Adelheid von Direktor Dünnwald daran erinnert, dass er sie ins Archiv versetzt hat. Natürlich möchte Adelheid auf keinen Fall im Archiv "versauern" und am Ende auch noch die Abteilung "Mord Eins" mit Hauptkommissar Brinkmann gegen ihre "Mord Zwo" gewinnen lassen. Sie bittet Hauptkommissar Strobel um Hilfe, der allerdings gerade andere Sorgen hat - selbst die Aufklärung des neuen Falls interessiert ihn nicht: Der Schlagersänger Andreas Schimmelpfennig wurde tot in einem Boot auf der Alster gefunden. Der Name erinnert Adelheid an eine unaufgeklärte Mordserie ein Jahr zuvor. Da sie nun zwangsverbannt im Archiv sitzt, hat sie direkten Zugriff zu den Akten der damaligen Fälle. Fünf Opfer wurden mit der gleichen Waffe erschossen und in ihren Mägen fand man zerkautes Zeitungspapier. Das sechste Opfer hieß Olaf Schimmelpfennig, - bei ihm fand man zwar kein Zeitungspapier im Magen, aber die Mordwaffe war bei ihm dieselbe wie bei den anderen. Die Möglichkeit, sieben Fälle auf einmal zu lösen und damit die Aufklärungsstatistik von "Mord Zwo" nach oben zu katapultieren, kann sich Adelheid natürlich nicht entgehen lassen. Sie ahnt die Zusammenhänge: Alle Mordfälle hatten etwas mit Kritik an den künstlerischen Fähigkeiten von Andreas Schimmelpfennig zu tun. Als Adelheid einen der Gefährdeten schützen will, kommt sie fast zu spät.
Adelheid Möbius arbeitet als Protokollführerin bei der Hamburger Mordkommission. Immer wieder mischt sie sich in die Mordermittlungen ihres Chefs, des Kommissars Ewald Strobel, und des Teams von der "Mord Zwo" ein - und das erfolgreich.
(ARD/NDR)


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Charlotte Roche unter Altenpflegern

Fünfteilige Reihe von Eric Pfeil und Jochen Schmitz

Teil 4

Erstausstrahlung

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"Guten Morgen, ich bin der Lehrling von Herrn Waetzold", begrüßt Charlotte Roche die Bewohner des Kölner Caritas-Altenzentrums St. Heribert. Zwei Arbeitstage in Früh- und Mittelschicht, vom Aufstehen am frühen Morgen bis zur Nachtruhe am Abend, folgt Charlotte Roche ...

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"Guten Morgen, ich bin der Lehrling von Herrn Waetzold", begrüßt Charlotte Roche die Bewohner des Kölner Caritas-Altenzentrums St. Heribert. Zwei Arbeitstage in Früh- und Mittelschicht, vom Aufstehen am frühen Morgen bis zur Nachtruhe am Abend, folgt Charlotte Roche dem geduldigen Altenpfleger Martin Waetzold auf der Station. Sie hilft beim Ankleiden und Tablettenverteilen, reicht Essen und schiebt Rollstühle. Und erzielt zunächst gemischte Reaktionen: Die hochbetagte Frau Aschenbroich reagiert anfangs sehr verhalten auf die neue Pflegehilfe und spricht nicht mit ihr. Ganz anders Frau Thorau, die schon morgens schmissige Musik zum Anziehen hört und sich selbst als eine von "der schnellen Truppe" bezeichnet. Die lustige Frau Müseler lobt das Heim: "Man ist gut aufgehoben - nur die älteren Leute sind manchmal was komisch" und bedankt sich augenzwinkernd beim Kameramann, dass er sie "so schön geknipst" hat. Die freundliche Frau Engels muss sich noch eingewöhnen, und Frau Braun wirft spontan Küsschen und schließt Charlotte Roche gleich in ihr großes Herz. Am Ende der zwei Tage macht sich Charlotte Roche Gedanken, was für eine Art von Heimbewohnerin sie wohl später sein wird. "Jemand mit dem man viel lachen kann", sagte Herr Waetzold, "zu dem man gerne hingeht." "So eine wie Frau Braun? Ich möchte so eine wie Frau Braun sein", wünscht sie sich. Denn eins wird ihr schnell klar bei der Arbeit in St. Heribert: Alt sein ist nichts für Feiglinge.
Jäger, Bestatter und Trucker: Improvisationstalent Charlotte Roche lernt in fünf Folgen der neuen Reihe "Charlotte Roche unter ..." ganz unterschiedliche Menschen und ihre Berufe kennen. Alles ist spontan, nichts inszeniert.

Die letzte Folge, "Charlotte Roche unter Truckern", zeigt 3sat am kommenden Mittwoch, 29. Oktober, um 23.15 Uhr.


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23:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:15

Vor 30 Jahren - Die Pianos des Vic Gentils

Ein Bildhauer in Flandern

Film von Claus Hermans

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Aus dem Pressetext von 1978: Vic Gentils, 1919 in England als Sohn eines französischen Vaters und einer flämischen Mutter geboren, sagt von sich, er habe durch seine Herkunft englischen Humor, französischen Esprit und flämische Mystik geerbt. Etwas von allem kann man ...

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Aus dem Pressetext von 1978: Vic Gentils, 1919 in England als Sohn eines französischen Vaters und einer flämischen Mutter geboren, sagt von sich, er habe durch seine Herkunft englischen Humor, französischen Esprit und flämische Mystik geerbt. Etwas von allem kann man in seinen Assemblagen, wörtlich: "Das Zusammengetragene", entdecken. Gentils setzte 1960 seine ersten Assemblagen zusammen: Reliefs aus Leisten und Bilderrahmen - dann aus Einzelteilen von zerlegten Klavieren und Konzertflügeln, die heute im Kunsthandel als "Die Pianos des Vic Gentils" bezeichnet werden. Später, ab 1965, entstanden die vollplastischen Figuren, darunter eine Reihe großartiger Porträts - und die großen, vielfigurigen Gruppenplastiken wie "Das Schachspiel" mit 32 Figuren, "Die 8 Hauptsünden", "Huysmans-Monument" mit über 30 Figuren und "Hommage an Peter Paul Rubens", die Umsetzung eines Rubens-Gemäldes in eine farbige Gruppenplastik. Vic Gentils ist nicht der Erfinder, wohl aber einer der frühesten Vertreter der Assemble-Kunst: kein Bild-Hauer, sondern ein Bild-Bauer. Er kauft sein Baumaterial beim Altwarenhändler. Von anderen Assemblage-Künstlern, die beliebig viele, verschiedenartige Materialien kombinieren, unterscheidet sich Gentils, der jeweils nur ein einziges Material für ein Bildwerk verwendet. Fast durchweg sind es Holzteile von Gebrauchsgegenständen, mit Vorliebe gedrechselte. Diese einzelnen Bestandteile sind zwar ihrer Herkunft nach noch zu erkennen, sie werden auch nicht weiter bearbeitet - etwa durch Schnitzen und Modellieren. Die Schnecke eines Geigenhalses wird zur Ohrmuschel, eine Schuhleiste zur Nase. Gentils sieht einem Gegenstand an, welche potenzielle Magie in ihm steckt und verleiht ihm eine neue Identität.
Ein Porträt des Künstlers Vic Gentils.



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1:15
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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1:50
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

22. Internationales Jazzfestival Viersen 2008

Vierteilige Reihe

1. The New York Cookers - USA

Mit Eddie Henderson (Trompete), David Weiss (Trompete),
Craig Handy (Saxofon), Billy Harper (Saxofon),
Kirk Lightsey (Klavier), Cecil McBee (Bass)
und Billy Hart (Schlagzeug)
Aufzeichnung vom 19./20. September 2008
Erstausstrahlung

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Die Besetzung von The Cookers versammelt eine Reihe herausragender Persönlichkeiten des Jazz, unter anderen James Spaulding, der Ende der 1950er Jahre und später in den 1960er Jahren mit Freddie Hubbard, Art Blakey, Horace Silver, Pharoah Sanders und der Duke Ellington ...
(ARD/WDR/3sat)

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Die Besetzung von The Cookers versammelt eine Reihe herausragender Persönlichkeiten des Jazz, unter anderen James Spaulding, der Ende der 1950er Jahre und später in den 1960er Jahren mit Freddie Hubbard, Art Blakey, Horace Silver, Pharoah Sanders und der Duke Ellington Band spielte. Der von The Cookers gespielte Hard Bop ist eine Stilrichtung des modernen Jazz, dem sich Mitte der 1950er Jahre die Afroamerikaner an der Ostküste zuwandten. Der stilbildende Sound der Gruppe, die durch ihre Virtuosität und Vielseitigkeit besticht, hat Generationen von Musikern inspiriert.
2008 fand zum 22. Mal das "Internationale Jazzfestival Viersen" statt. 3sat zeigt vier Konzerte des westfälischen Festivals. Die erste Folge präsentiert ein Konzert von The Cookers aus New York.

Am Mittwoch, 29. Oktober, zeigt 3sat um 2.15 Uhr das zweite Konzert des "22. Internationalen Jazzfestivals Viersen 2008".
(ARD/WDR/3sat)


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Destiny's Child: Live in Atlanta

Konzertaufzeichnung, Philips Arena, Atlanta, USA 2005

Regie: Julia Knowles

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Nach kleineren Erfolgen und personellen Wechseln landen Destiny's Child im Spätherbst 2000 mit der Single "Independent Women Part I", dem Filmsong zu "3 Engel für Charlie", einen Riesenerfolg: Elf Wochen lang steht das Lied auf Platz eins der US-Charts. Auch das Album ...

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Nach kleineren Erfolgen und personellen Wechseln landen Destiny's Child im Spätherbst 2000 mit der Single "Independent Women Part I", dem Filmsong zu "3 Engel für Charlie", einen Riesenerfolg: Elf Wochen lang steht das Lied auf Platz eins der US-Charts. Auch das Album "Survivor" (2001) von Beyoncé Knowles, Kelly Rowland und Michelle Williams wird in den USA vier Mal mit Platin ausgezeichnet und verkauft sich weltweit zehn Millionen Mal. 2002 trennen sich vorerst ihre Wege. Nach erfolgreichen Soloalben veröffentlicht die Gruppe Ende 2004 das Album "Destiny Fulfilled", im Sommer 2005 verkünden sie in Barcelona während ihrer Welttour die endgültige Trennung. Destiny's Child hat weltweit über 40 Millionen Tonträger verkauft und wurde mit 38 Gold-, Platin- und Mehrfachplatin-Preisen geehrt.
3sat präsentiert das Trio in seinem Abschiedskonzert aus dem Jahr 2005 in Atlanta mit seinen großen Hits.


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3:55
Stereo-Ton

Ricky Martin: MTV-Unplugged

Konzertaufzeichnung, Bank United Center Miami, USA 2006

Regie: Manny Rodriguez

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Sein Debütalbum veröffentlichte Ricky Martin, 1971 in Hato Rey, Puerto Rico, geboren, 1991. "Ricky Martin" wird ein großer Erfolg in Lateinamerika, sein zweites Album "Me Amares" macht ihn zwei Jahre später zum Superstar auf seinem Kontinent. 1994 zieht Ricky Martin ...

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Sein Debütalbum veröffentlichte Ricky Martin, 1971 in Hato Rey, Puerto Rico, geboren, 1991. "Ricky Martin" wird ein großer Erfolg in Lateinamerika, sein zweites Album "Me Amares" macht ihn zwei Jahre später zum Superstar auf seinem Kontinent. 1994 zieht Ricky Martin nach Los Angeles, veröffentlicht ein Jahr später sein drittes Album "A Medo Vivir", spielt in der Serie "General Hospital" mit und bekommt eine Rolle im Broadway-Musical "Les Miserables". Doch erst mit seiner Single "La Copa de la Vida" schafft er 1998 den weltweiten Durchbruch. Es folgen weitere Nummer-Eins-Hits wie "Livin' la Vida Loca" und "She's All I Ever Had", die ihm unter anderem mehrere MTV-Awards einbringen. Bisher hat Ricky Martin insgesamt 32 Millionen Alben und acht Millionen Singles weltweit verkauft.
Im August 2006 präsentiert Ricky Martin seine Hits in Miami unplugged. 3sat zeigt die Höhepunkte des Konzerts.


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Lust auf Lehm

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


(ORF)


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)

Sendeende: 5:55 Uhr