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Freitag, 17. Oktober
Programmwoche 42/2008
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6:10
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung vom 15.10.2008)


6:40
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Der Tempelelefant

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge berichtet Felix Heidinger von Chandru, einem Tempel-Elefanten auf Sri Lanka. Einmal im Jahr, am ...
(ARD/BR)

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Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
In dieser Folge berichtet Felix Heidinger von Chandru, einem Tempel-Elefanten auf Sri Lanka. Einmal im Jahr, am Vollmondtag im Februar, wird Chandru eine besondere Ehre zuteil: Bei der Navam Perahera, einer farbenprächtigen Prozession, trägt er Reliquien Buddhas durch die Straßen von Colombo, der Hauptstadt Sri Lankas. An der nächtlichen Prozession nehmen über 100 geschmückte Elefanten und viele Mönche, Tänzer, Gaukler und Artisten teil. Im buddhistischen Glauben spielen Elefanten als Geschöpfe der Weisheit eine wichtige Rolle und werden als heilig verehrt. Chandru, der den Rest des Jahres als Arbeitselefant in der Region um Colombo eingesetzt ist, macht sich mit seinem Führer schon Tage vor dem Fest auf den etwa 60 Kilometer weiten Weg in die Hauptstadt, wo er im Park des Tempels für seinen großen Auftritt prächtig geschmückt wird.
(ARD/BR)


7:05
Stereo-Ton

Willi wills wissen

Vom Hopfenbauer zum Bierbrauer

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge will Willi wissen, wie ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
In dieser Folge will Willi wissen, wie Bier gebraut wird. Dazu braucht man vier Zutaten: Wasser, Hefe, Malz und Hopfen. Willi fährt als erstes zur Hopfenernte in die Hallertau, das größte Hopfenanbaugebiet der Welt. Gemeinsam mit Hopfenbauer Josef schaut Willi sich die Pflanze an: In nur sechs Wochen sind die Reben sieben Meter hoch gewachsen. Zum Bierbrauen braucht man die Früchte, die sogenannten Dolden. Sie sind für den typisch bitteren Biergeschmack zuständig. Zunächst wird die meterlange Rebe geerntet, dann pflückt eine riesige Maschine die einzelnen Dolden ab. Über ein Förderband wandern sie auf den Trockenboden, wo sie zum Trocknen ausbreitet werden. Wie aber wird Bier gebraut? Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Brauereien wie in Franken. Willi besucht die Brauerei Kulmbach, in der ihm Braumeister Martin erklärt, was im Sudhaus passiert und welche Zutat dafür sorgt, dass Bier ein alkoholhaltiges Getränk wird. Bis zur Abfüllung lagert das fertige Bier dann ungefähr fünf Wochen in riesigen Stahlfässern, die für bis zu 80.000 Liter Bier vorgesehen sind. Jetzt muss das Bier noch gefiltert werden, dann wird es in die Flaschen gefüllt, auf die noch Etikett und Kronkorken kommen.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

selbstbestimmt!

Leben mit Behinderung

Eine Zukunft für besondere Kinder

Moderation: Elke Bitterhof

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Fast jedes Kind kann heute beschult werden - auch ein Kind mit einer geistigen Behinderung. Danach muss nicht unbedingt ein Arbeitsleben in einer Behindertenwerkstatt folgen: Raik Perzig hat bewiesen, dass man auch mit einer geistigen Einschränkung seinen Traumberuf ...
(ARD/MDR)

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Fast jedes Kind kann heute beschult werden - auch ein Kind mit einer geistigen Behinderung. Danach muss nicht unbedingt ein Arbeitsleben in einer Behindertenwerkstatt folgen: Raik Perzig hat bewiesen, dass man auch mit einer geistigen Einschränkung seinen Traumberuf finden und ausüben kann. Er ist ausgebildeter Pferdepfleger und arbeitete unter anderem unter der Leitung der Dressurreiterin Monica Theodorescu auf dem Gestüt Lindenhof in Sassenberg. Luka Döhler sitzt gemeinsam mit seinen Eltern am Mittagstisch, er isst, lacht und spielt später mit dem Vater - eine kleine Sensation, denn Luka ist Autist. Den Weg aus der Isolation haben ihm seine Eltern mit einer individuellen Therapie gezeigt. Die Döhlers sind Schauspieler und verbanden Methoden des Improvisationstheaters mit dem amerikanischen SonRise-Programm. "NADA" - "Hoffnung" - heißt ein Projekt der Arbeiterwohlfahrt, das sich in Bosnien-Herzegowina um Therapie und Förderung behinderter Kinder kümmert. Begonnen hat alles mit Kindern von Kriegsflüchtlingen, die in Deutschland bereits therapeutisch betreut wurden. Diese Arbeit sollte nach der Rückkehr der Flüchtlinge vor Ort fortgesetzt werden. Längst sind weitere Kinder und deren Familien dazugekommen. Das Projekt will aber auch Hilfe zur Selbsthilfe geben, ein therapeutisches Angebot auf Dauer und für alle schaffen.
"selbstbestimmt!" stellt Menschen vor, die einen schwierigen Start in ein eigenständiges Leben hatten und die Hürden überwinden konnten.
(ARD/MDR)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Engel in der Dönerbude

Bruder Jürgen und die Türken

Film von Jutta Brinkmann und Ulrike Michels

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Jürgen Neizert ist Franziskaner und lebt in einer klösterlichen Gemeinschaft in Vingst. Die Mehrheit der Bewohner in diesem Kölner Stadtteil sind Migranten. Genau deshalb wollte Bruder Jürgen nach Vingst. Der 47-jährige Ordensbruder ist Islamwissenschaftler und ...
(ARD/WDR)

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Jürgen Neizert ist Franziskaner und lebt in einer klösterlichen Gemeinschaft in Vingst. Die Mehrheit der Bewohner in diesem Kölner Stadtteil sind Migranten. Genau deshalb wollte Bruder Jürgen nach Vingst. Der 47-jährige Ordensbruder ist Islamwissenschaftler und spricht türkisch. Ganz im Sinne des heiligen Franziskus will er für die Menschen da sein, vor allem für Jugendliche. Ob Schulprobleme, Gewalt oder Jobsuche, Bruder Jürgen hilft. Seine Aufgabe ist begleiten, nicht missionieren. Er schafft für die jungen Leute einen Raum, wo sie sich treffen können, engagiert sich für den Gymnasiasten Anil, damit er in der Schule besser zurechtkommt, und setzt sich für Erkan ein, damit er endlich einen Job findet.
Ein Film über den Franziskaner Jürgen Neizert und seinen Alltag auf den Straßen des Kölner Stadtteils Vingst.
(ARD/WDR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Guildo und seine Gäste

Vierteilige Reihe

1. Teil

Moderation: Guildo Horn

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Wie immer stellt der studierte Sozialpädagoge Guildo Horn in "Guildo und seine Gäste" die Welt auf den Kopf: Er lädt ein zu einem Gespräch mit geistig behinderten Menschen: ein Dialog voll Energie und ungeschminkter Wahrheit. Dabei geht Guildo Horn mit seinen Gästen ...
(ARD/SWR)

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Wie immer stellt der studierte Sozialpädagoge Guildo Horn in "Guildo und seine Gäste" die Welt auf den Kopf: Er lädt ein zu einem Gespräch mit geistig behinderten Menschen: ein Dialog voll Energie und ungeschminkter Wahrheit. Dabei geht Guildo Horn mit seinen Gästen mal erfrischend respektlos, mal behutsam und einfühlsam um.
Eine Talkshow mit Menschen mit Behinderung, in der auch gelacht werden darf - nie über die Menschen mit Behinderung, aber gern mit ihnen.

Die weiteren drei Folgen von "Guildo und seine Gäste" zeigt 3sat freitags um 12.30 Uhr.

(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bilderbuch: Abteiland

Film von Sigrid Esslinger

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Das Abteiland ist der östlichste Winkel Bayerns. Es beginnt bei Passau und reicht von der Donau, die sich tief in den auslaufenden Bayerischen Wald eingeschnitten hat, bis hinauf zum Dreisesselberg. Der bunte Wechsel von Tälern und Höhen, weitverstreuten Weilern und ...
(ARD/BR)

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Das Abteiland ist der östlichste Winkel Bayerns. Es beginnt bei Passau und reicht von der Donau, die sich tief in den auslaufenden Bayerischen Wald eingeschnitten hat, bis hinauf zum Dreisesselberg. Der bunte Wechsel von Tälern und Höhen, weitverstreuten Weilern und Bergkuppen, die von dunklen Wäldern überzogen sind, machen den Zauber dieser Landschaft aus. Sie bewahrte ihre Ursprünglichkeit, weil im ehemaligen Grenzland die Welt am Eisernen Vorhang aufhörte. Das Land war einst nördliches Kerngebiet des Bistums Passau und verdankt seinen Namen der Abtei Niedernburg, zu deren Besitz es gehörte. Die geschichtsträchtige Region im Dreiländereck, die aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und in die Mitte Europas gerückt ist, war bis zum Kalten Krieg ein Durchgangsland nach Osten. Heute entstehen in diesem bayerisch-böhmisch-österreichischen Begegnungsraum neue "alte" Wege und Verbindungen.
"Bilderbuch: Abteiland" erzählt nicht nur von dieser Grenzsituation gestern und heute, es zeigt auch die Vielfalt dieses Kulturraums. Der Film führt unter anderem nach Obernzell mit dem fürstbischöflichen Wasserschloss, das heute ein Keramikmuseum beherbergt, sowie nach Hauzenberg mit seinem Granitbergwerk. Darüber hinaus stellt der Film Menschen vor, die in dieser Region leben. So schwebt Sigrid Esslinger unter anderem mit dem bekannten Flieger Walter Holzmüller über die Waldhänge des Dreiländerecks und begleitet den Verleger Hans Schopf, der mit seinem Motorrad durch die Region kreuzt.
(ARD/BR)


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14:00

Das hab ich von Papa gelernt

Spielfilm, BRD/Österreich 1964

Darsteller:
Clemens AndermannWilly Fritsch
AndreasThomas Fritsch
Oskar Werner VischerPeter Vogel
Monika HollGertraud Jesserer
LöweGustav Knuth
Julius KnackertPaul Hörbiger
Benno SaxFritz Muliar
u.a.
Länge: 89 Minuten
Regie: Axel von Ambesser

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Geburtstagsfeier im Hause Andermann: Hausherr Clemens, einst gefeierter Filmstar, heute ein erfolgreicher Industrieller, lässt sich mit Vergnügen Szenen aus seinen früheren Filmen vorführen. Wieder vor die Kamera zu treten kommt für ihn allerdings nicht in Frage, auch ...
(ARD)

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Geburtstagsfeier im Hause Andermann: Hausherr Clemens, einst gefeierter Filmstar, heute ein erfolgreicher Industrieller, lässt sich mit Vergnügen Szenen aus seinen früheren Filmen vorführen. Wieder vor die Kamera zu treten kommt für ihn allerdings nicht in Frage, auch sein Sohn Andreas werde sich auf keinen Fall schauspielerisch betätigen, erklärt er überzeugt. Doch hier irrt er gründlich: Andreas, offiziell Student der Chemie im idyllischen Universitätsstädtchen Freylangen, ist längst bei Theaterdirektor Löwe als Darsteller engagiert. Gegenwärtig probt er für die "Romeo und Julia"-Premiere, für die die junge Schauspielerin Monika Holl als Gast verpflichtet wurde. Andreas verliebt sich Hals über Kopf in die attraktive Kollegin, aber Monika reagiert nicht auf seine Avancen. Das stört Andreas zwar, doch bringt ihn das weniger aus der Fassung als ein Telegramm seines Vaters, in dem dieser seinen Besuch in Freylangen ankündigt. Andreas will retten, was zu retten ist, und so spielt er seinen eigenen Doppelgänger, tatkräftig unterstützt von seinem Freund Oskar Werner Vischer. Die Befürchtung, dass der Schwindel auffliegt, erweist sich als unbegründet: Offensichtlich hält es Vater Andermann keineswegs für ausgeschlossen, dass er in Freylangen aus seiner Sturm- und-Drang-Zeit noch einen zweiten Sohn hat, von dessen Existenz er bisher nichts ahnte. Erst nach einigen Nachforschungen kommt er Andreas auf die Schliche.
Axel von Ambesser (1910 - 1988) machte sich als Schauspieler, Regisseur und Autor einen Namen. Seine schauspielerischen Domänen waren der geistvolle Bonvivant, der Dandy und der Charmeur. Regie führte er unter anderem bei so bekannten Filmkomödien wie "Der Pauker" (1958), "Der brave Soldat Schweijk" (1960) und "Der Gauner und der liebe Gott" (1960).
(ARD)


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15:30
Stereo-Ton

Braune Schoggi und Rotes Kreuz

Eine Reise ins Genferseegebiet

Film von Ingeborg Koch-Haag

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Ein internationales Pflaster und reich an Geschichte: Die Stadt Genf ist über 2.000 Jahre alt. Das Gebiet um den gleichnamigen See gilt als touristisches Highlight der Schweiz, die nicht arm ist an Attraktionen. Die Region bietet mildes Klima, eindrucksvolle Landschaften ...
(ARD/SR)

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Ein internationales Pflaster und reich an Geschichte: Die Stadt Genf ist über 2.000 Jahre alt. Das Gebiet um den gleichnamigen See gilt als touristisches Highlight der Schweiz, die nicht arm ist an Attraktionen. Die Region bietet mildes Klima, eindrucksvolle Landschaften zwischen Wasser und Bergen sowie pulsierende Städte mit besonderem Flair.
Ingeborg Koch-Haag führt in das historisch verwinkelte Montreux und das weltstädtische Lausanne, sie besucht das benachbarte Uhrmachertal - das Vallée de Joux - und beobachtet, wie die berühmten Schweizer Chronometer in Präzisionsarbeit entstehen. Auch beim Weinbauern und Schokoladenhersteller hat sie sich umgeschaut. Einige namhafte Söhne der Region haben vor Ort ihre Spuren hinterlassen: von Henri Dunant über Jean-Jacques Rousseau bis hin zu Johann Heinrich Pestalozzi.
(ARD/SR)


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15:45
16:9 Format

Die Liebe, der Esel und die Cevennen

Auf den Spuren des Dichters Robert Louis Stevenson

Film von Samuel Schirmbeck

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Modestine hieß die Eselin, mit der sich der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 - 1894 ) vor 125 Jahren auf einen 220 Kilometer langen Weg quer durch die Berglandschaft der Cevennen gemacht hatte. Die französischen Dörfler hatten den Schotten, der ...
(ARD/HR)

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Modestine hieß die Eselin, mit der sich der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 - 1894 ) vor 125 Jahren auf einen 220 Kilometer langen Weg quer durch die Berglandschaft der Cevennen gemacht hatte. Die französischen Dörfler hatten den Schotten, der erst später durch seinen Roman "Die Schatzinsel" weltberühmt werden sollte, für verrückt erklärt, als er ihnen den Esel für sein eigenwilliges Vorhaben abkaufen wollte. Dass daraus ein hinreißendes Reisebuch unter dem Titel "Reise mit einem Esel durch die Cevennen" entstehen würde, das den sonst fast vergessenen Landstrich heute wirtschaftlich geradezu rettet, konnte damals niemand ahnen. Vor gut 20 Jahren hat man den "Chemin Stevenson", den "Weg Stevenson", dort eingerichtet, einen landschaftlich und kulturell außerordentlich reizvollen Pfad auf den Spuren des Dichters. Entlang des Wegs gibt es über 20 Herbergen und Hotels, in denen man übernachten und auf Wunsch auch einen Esel mieten kann. In den Dörfern der Gegend findet man noch ein Frankreich, das so verträumt hinter der Zeit herhinkt wie kaum eine andere Region des Landes. Es sind Familien, Einzelgänger, Spinner und Verliebte, die diesen Weg mit dem Zaumzeug eines bepackten Esels in der einen und Stevensons Reisetagebuch in der anderen Hand entlanggehen.
Samuel Schirmbeck hat einige dieser Reisenden begleitet. Sein Film erzählt von den Abenteuern der Wanderer und ihrer Tiere, stellt Dörfer und Klöster der Gegend ebenso vor wie Gasthöfe, Gastwirte und Eselverleiher.
(ARD/HR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Auswandererträume in Neuseeland

Film von Ralf Dilger

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Täglich mit dem eigenen Flugzeug von der Stadtvilla ins Ferienhaus am Meer zu pendeln - für Familie Herzhoff kaum der Rede wert. Es ist ihr Alltag. Vor 20 Jahren brach sie auf nach Neuseeland. Das Ehepaar und ihre beiden Söhne kämpften um ihr Glück und hatten Erfolg. ...

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Täglich mit dem eigenen Flugzeug von der Stadtvilla ins Ferienhaus am Meer zu pendeln - für Familie Herzhoff kaum der Rede wert. Es ist ihr Alltag. Vor 20 Jahren brach sie auf nach Neuseeland. Das Ehepaar und ihre beiden Söhne kämpften um ihr Glück und hatten Erfolg. Ihre zahlreichen Geschäftsideen wurden von den begeisterungsfähigen Neuseeländern angenommen. Auch Familie Schleuss wagte vor einigen Jahren den Schritt ins unbekannte Land und zog von Brandenburg auf die Kiwi-Insel. Das Ehepaar hatte ihre kleine Druckerei in Potsdam aufgegeben und stellte fest, dass es dort mit ihren drei kleinen Kindern viel fröhlicher und ungezwungener leben konnte als in Deutschland.
Der Film von Ralf Dilger stellt Menschen vor, die ihre Träume verwirklicht haben und nach Neuseeland ausgewandert sind.

"Auswandererträume in Brasilien" zeigt 3sat am Freitag, 24. Oktober, ebenfalls um 16.30 Uhr.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Peinlich - Deutscher Fernsehpreis endet im Eklat
- Zornig - Ponto-Witwe kritisiert Baader Meinhof Komplex
- Schwierig - ARD und ZDF prüfen Ausstieg aus Tour de France
- Pfiffig - Schüler aus Garbsen werden Youtube-Stars

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Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze ...
(ARD/NDR)

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Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen. Moderation: Inka Schneider.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

16:9 Format

Pilgerzug nach Lourdes

Tagebuch einer Wallfahrt

Film von Henning Winter

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Wen es einmal gepackt hat, den lässt es nicht mehr los, sagen viele Teilnehmer: eine Pilgerfahrt mit dem Zug nach Lourdes. Sechs Millionen Pilger werden 2008 in der südfranzösischen Stadt an der spanischen Grenze erwartet. Vor 150 Jahren soll dort der 14-jährigen ...
(ARD/SWR)

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Wen es einmal gepackt hat, den lässt es nicht mehr los, sagen viele Teilnehmer: eine Pilgerfahrt mit dem Zug nach Lourdes. Sechs Millionen Pilger werden 2008 in der südfranzösischen Stadt an der spanischen Grenze erwartet. Vor 150 Jahren soll dort der 14-jährigen Bernadette die Jungfrau Maria erschienen sein. Im Frühsommer nahmen 400 Pilger aus dem Freiburger Erzbistum die 19-stündige Zugfahrt auf sich, begleitet von einer Ärztin und Helfern des Malteserordens. Sie versorgten die Schwerkranken in drückend heißen und extrem engen alten Schlafwaggons der Deutschen Bahn. Für viele Teilnehmer ist die einwöchige Reise nach Lourdes eine Strapaze, doch sie hoffen auf die Linderung ihrer Leiden.
Henning Winter begleitete eine Woche lang den Pilgerzug von Baden nach Südfrankreich.

(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Brüchige Prothesen
Warum es ein zentrales Register für Implantate geben muss
- Günstige Kredite
Wie Nobelpreisträger Muhammad Yunus den Ärmsten der Armen hilft


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Auf der Transsib

Zweiteiliger Film von Albrecht Reinhardt

2. Schwarzer Drachenfluss und Verbotene Stadt

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Die Transsib gehört zu den großen Eisenbahnlegenden und ist noch heute eine der wichtigsten Lebensadern der russischen Föderation. Albrecht Reinhardt berichtet in seinem zweiteiligen Film von der Reise mit der Transsib.
Im zweiten Teil seiner Reise wandelt Albrecht ...
(ARD/WDR/SWR)

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Die Transsib gehört zu den großen Eisenbahnlegenden und ist noch heute eine der wichtigsten Lebensadern der russischen Föderation. Albrecht Reinhardt berichtet in seinem zweiteiligen Film von der Reise mit der Transsib.
Im zweiten Teil seiner Reise wandelt Albrecht Reinhardt in China auf russischen Spuren. Denn die alte Transsib führte vor dem Ersten Weltkrieg über Harbin, ehemals ein russischer Eisenbahn-Knotenpunkt, über Dalian, wo russisches Militär gegen japanische Truppen kämpfte und verlor, bis nach Peking. Reinhardts Reisereportage lässt nicht nur die endlosen Weiten des Fernen Ostens passieren, sie erzählt auch von den zahllosen Begegnungen am Wege.
(ARD/WDR/SWR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Hilflos am Hindukusch


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen
in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Chongqing - neuer China-Boom

Moderation: Dorette Segschneider

Erstausstrahlung

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China ist auch nach Olympia das Land der Rekorde. Bestes Beispiel: Chongqing am Jangtse, 1.500 Kilometer flussaufwärts von Shanghai. Eine Stadt, die kaum einer kennt. Keine Metropole wächst derart rasant. Mit 32 Millionen Einwohnern verwaltungsmäßig die größte Stadt ...

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China ist auch nach Olympia das Land der Rekorde. Bestes Beispiel: Chongqing am Jangtse, 1.500 Kilometer flussaufwärts von Shanghai. Eine Stadt, die kaum einer kennt. Keine Metropole wächst derart rasant. Mit 32 Millionen Einwohnern verwaltungsmäßig die größte Stadt der Welt, flächenmäßig so groß wie Österreich. Jeden Tag kommen Tausende von armen Bauernsöhnen neu nach Chongqing. Bürotürme, Wohnblocks und Einkaufszentren schnellen empor. Alle drei Monate muss ein neuer Stadtplan erstellt werden. Im aktuellen Plan fehlen noch der neue Containerhafen am Jangtse, die dritte Landebahn des Flughafens und Tausende Kilometer Stadtautobahn - seit jeher gilt die Stadt als Verkehrsknotenpunkt zwischen West- und Ost-China. Der Boom ist so enorm, dass die Einwohner Chongqings bereits vom "neuen Hongkong" sprechen. Nach den Küstenregionen im Osten hilft Peking mit Milliarden-Investitionen nach, damit der Wirtschaftsboom auch im ärmeren Binnenland ankommt. Und so, wie sich Deng Xiaoping in den 1980er Jahren mit der Wirtschaftssonderzone Shenzhen ein Denkmal gesetzt hat und Jiang Zemin in den 1990ern mit Shanghai, hat sich nun Hu Jintao Chongqing ein persönliches Förderprojekt auserkoren: Das Wasserkraftwerk am nahegelegenen Drei-Schluchten-Staudamm sowie riesige Gas- und Kohlevorkommen garantieren Strom im Überfluss. Chongqing lebt von der Stahlindustrie, dort steht Asiens größtes Aluminiumwerk. Als wichtiger Standort der Maschinen-, Chemie- und Autobranche hat die Mega-Metropole bereits internationale Konzerne wie Honda, BP und Philips angezogen. Doch nur eine Kehrseite all dessen: Die Luftverschmutzung hat unglaubliche Ausmaße erreicht.
"3satbörse" über die neue Boomtown im Herzen Chinas und neue Chancen für risikofreudige Anleger.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton

Die Klassenfahrt

(La classe de neige)

Spielfilm, Frankreich 1998

Darsteller:
NicolasClément van den Bergh
HodkannLokman Nalcakan
Der VaterFrançois Roy
PatrickIves Verhoeven
Miss GrimmEmmanuelle Bercot
Die MutterTina Sportolaro
u.a.
Länge: 94 Minuten
Regie: Claude Miller

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Der zwölfjährige Nicolas leidet unter seinem dominanten Vater. Um seinen Sohn zu disziplinieren, setzt dieser strenge Maßstäbe an und verängstigt ihn durch Geschichten zwischen Wahrheit und Fiktion: Schreckliche Nachrichtenmeldungen, etwa von einer verunglückten ...

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Der zwölfjährige Nicolas leidet unter seinem dominanten Vater. Um seinen Sohn zu disziplinieren, setzt dieser strenge Maßstäbe an und verängstigt ihn durch Geschichten zwischen Wahrheit und Fiktion: Schreckliche Nachrichtenmeldungen, etwa von einer verunglückten Schulklasse, treten neben Gerüchte von geheimnisvollen Organhändlern, die auf Rummelplätzen lauern und Kinder-Nieren stehlen. Infolgedessen ist Nicolas ein Außenseiter, gehemmt, introvertiert und Bettnässer. Schlechte Aussichten für die anstehende Klassenfahrt in die Berge. Beim Einchecken vergisst der Junge auch noch seine Reisetasche im Auto, während der Vater direkt weiter auf Geschäftsreise fährt, nicht zurückkehrt und nicht zu erreichen ist. In dieser stressgeladenen Situation auf sich allein gestellt, bricht in Nicolas' Psyche bald die Paranoia aus. In furchterregenden Alb- und Wunschträumen fantasiert er eine eigene Welt, die er von der Realität kaum mehr unterscheiden kann.
Auch der Zuschauer gerät ins Straucheln, wenn in der Wahrnehmungswelt von Nicolas Wirklichkeit und Einbildung ineinandergreifen. Raffiniert entwirft Regisseur Claude Miller ("Das Auge", "Die kleine Diebin") das Psychogramm kindlicher Ängste konsequent aus der Sicht seines jungen Protagonisten, einfühlsam dargestellt vom damals 14-jährigen Clément van den Bergh. So geraten Horrorvisionen, Erinnerungen, Märchenmotive und erträumte Geschehnisse bruchlos in die mit kühler Strenge geschilderte Realität. "Die Klassenfahrt" wurde bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 1998 mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.


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0:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Fensterläden

(Les Volets)

Kurzfilm, Frankreich 2005

Mit Jocelyne Desverchère, Eric Savin, Franck Gourlat,
Paco Cabezas und Marthe Gries
(Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 12 Minuten
Erstausstrahlung

Regie: Lyèce Boukhitine

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Ein Filmteam am Set, irgendwo in der französischen Provinz: Der Regisseur tyrannisiert das Team, weil für die nächste Einstellung nicht alles so gerichtet ist, wie er es wünscht. Im Hintergrund ist ein Wohnhaus zu sehen, dessen Fensterläden geschlossen sind. Der ...

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Ein Filmteam am Set, irgendwo in der französischen Provinz: Der Regisseur tyrannisiert das Team, weil für die nächste Einstellung nicht alles so gerichtet ist, wie er es wünscht. Im Hintergrund ist ein Wohnhaus zu sehen, dessen Fensterläden geschlossen sind. Der Regisseur schickt eine Produktionshilfe, um die Sache zu erledigen. Die junge Frau läuft zum Haus und klingelt. Als ihr geöffnet wird, erfährt sie, dass dort eine Familie muslimischen Glaubens gerade eine Totenwache für einen verstorbenen Angehörigen abhält. Umöglich, jetzt die Fensterläden zu öffnen. Die junge Frau erlebt sehr intensiv die Situation und erinnert sich an einen Todesfall in ihrer Familie. Zurück am Set erntet sie völlig unerwartete Anerkennung, weil hinter ihrem Rücken die Fensterläden geöffnet wurden. Aber die Einstellung wird doch nicht gebraucht ...
Ein mild-ironischer Kurzfilm, der sich über die Hackordnung am Film-Set mokiert und für die Teammitglieder Partei ergreift, die der Willkür des Regisseurs ausgesetzt sind. Gleichzeitig werden kulturelle Unterschiede zwischen Franzosen und Eingewanderten und die Erfahrung des Sterbens thematisiert.


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0:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Hütte

(Sportstugan / The Lodge)

Kurzfilm, Schweden 2005

Mit Henrik Vikman, Mats Garpendal, Sandra Medina
Dag Andersson und Tove Sahlin
(Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 13 Minuten
Erstausstrahlung

Regie: Gunilla Heilborn
Regie: Marten Nilsson

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Henrik hat seinen Freundeskreis in ein Sommerhaus im Wald eingeladen. Auf unterschiedliche Weise beginnen die jungen Männer und Frauen aus der Stadt, die Natur für sich zu entdecken: Ein Mann klettert Baumstämme hoch, eine Frau übt sich im Holzhacken, eine andere ...

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Henrik hat seinen Freundeskreis in ein Sommerhaus im Wald eingeladen. Auf unterschiedliche Weise beginnen die jungen Männer und Frauen aus der Stadt, die Natur für sich zu entdecken: Ein Mann klettert Baumstämme hoch, eine Frau übt sich im Holzhacken, eine andere vollführt individuelle Ausdruckstänze. Henrik reflektiert vor der Kamera über seine Erlebnisse und kommentiert die Aktionen seiner Freunde.
Der Kurzfilm "Die Hütte" ist eine mit ernsthaftem Understatement realisierte, komische Veralberung von Selbstfindungstrips in der Natur und gleichzeitig eine Persiflage auf das Genre der pop-ethnographischen TV-Formate, in denen sogenannte Experten die Kleidung und Hauseinrichtungen von Superstars kommentieren. Dabei entwickelt "Die Hütte" eine formale und sinnliche Eleganz, die von einer zeitgemäßen, Videoclip-geschulten Bildsprache und einem hypnotischen Elektronik-Soundtrack getragen wird.


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:25
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

Urban Priol und Gäste

Mit Wilfried Schmickler, Hans Hermann Thielke und

die Global Kryner

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 7. September 2008

Fernsehregie: Volker Weicker

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Der "Randbayer mit fränkischem Migrationshintergrund" - so Urban Priol über Urban Priol - führt rasant, gewohnt respektlos und mit der ihm eigenen Gagdichte durch das Programm. Ihm zur Seite steht der Kölner Kabarettist Wilfried Schmickler, der 2008 mit dem ...

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Der "Randbayer mit fränkischem Migrationshintergrund" - so Urban Priol über Urban Priol - führt rasant, gewohnt respektlos und mit der ihm eigenen Gagdichte durch das Programm. Ihm zur Seite steht der Kölner Kabarettist Wilfried Schmickler, der 2008 mit dem renommierten Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnet wurde. Er gilt als "Scharfrichter" des Kabaretts, der "gnadenlos und ohne falsche Rücksichtnahme unbequeme gesellschaftliche Wahrheiten an- und ausspricht" - so die Jurybegründung. Hans-Hermann Thielke, dem Publikum als Postler mit Leib und Seele bekannt, beweist seinen Zuschauern, dass es für ihn auch ein Leben nach der Post gibt. In seinem neuen Programm "Jetzt oder nie" untermauert er diese These mit eindringlichen Beispielen und tiefgründigen Gedanken. Sie gehören zur Elite der österreichischen Jazz-Szene - die sechs Musiker der Gruppe Global Kryner. Mit viel Witz und Ironie mischen die Künstler den Volldampf-Sound der Original Oberkrainer von Slavko Avsenik mit Jazz-, Pop- und Rockelementen. Mit ihrer Idee "der Globalisierung der Oberkrainer Polka" feiern sie schon seit Jahren Triumphe in ganz Europa.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 7. September 2008 aus dem 3sat-Zelt.

"Urban Priol und Gäste" ist der Auftakt einer "Langen Nacht der Kleinkunst", mit der 3sat einen Rückblick auf das 3satfestival 2008 wirft. Die weiteren Beiträge dieser Kleinkunst-Nacht zeigt 3sat im Anschluss, ab 2.50 Uhr.


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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

Eckart von Hirschhausen: "Glücksbringer"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 6. September 2008

Fernsehregie: Volker Weicker

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Dr. med. Eckart von Hirschhausen hilft mit seinem Programm "Glücksbringer" der Seele auf die Sprünge. Als studierter Mediziner hält er nach dem Motto "Es ist auf Dauer intelligenter, seine Umwelt zu verändern, als an sich selbst herumzudoktern" eine kabarettistische ...

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Dr. med. Eckart von Hirschhausen hilft mit seinem Programm "Glücksbringer" der Seele auf die Sprünge. Als studierter Mediziner hält er nach dem Motto "Es ist auf Dauer intelligenter, seine Umwelt zu verändern, als an sich selbst herumzudoktern" eine kabarettistische Sprechstunde ab. Denn Humor kann man lernen, meint Hirschhausen, und will den Zuschauern mit seinem Programm dabei behilflich sein.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 6. September aus dem 3sat-Zelt.


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Florian Schroeder: "Du willst es doch auch!"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 10. September 2008

Fernsehregie: Volker Weicker

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Mit seinem zweiten Programm sprengt der Senkrechtstarter 2007 und bekennendes Mitglied der Generation "Irgendwas mit Medien" erneut die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy. Diese Unterscheidung findet Florian Schroeder ohnehin "viel zu spießig und sehr deutsch". Florian ...

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Mit seinem zweiten Programm sprengt der Senkrechtstarter 2007 und bekennendes Mitglied der Generation "Irgendwas mit Medien" erneut die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy. Diese Unterscheidung findet Florian Schroeder ohnehin "viel zu spießig und sehr deutsch". Florian Schroeders Markenzeichen: ein breites Repertoire an Promi-Parodien und seine Fähigkeit, auf das Publikum einzugehen. Da begrüßt er als Volksmusikstar Florian Silbereisen die Zuschauer mit einem begeisterten "I freu' mi", als Reinhold Beckmann interviewt er einen mürrischen Michael Glos, und als Wolfgang Schäuble denkt er laut über Terrorismus nach. In "Du willst es doch auch!" rechnet der 29-Jährige sowohl mit hohlen Politikerphrasen als auch mit romantischen Familienidealen ab - witzig, frech, sympathisch und hochintelligent.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 10. September aus dem 3sat-Zelt.


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Thomas Freitag: "Die Angst der Hasen"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 5. September 2008

Fernsehregie: Volker Weicker

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In seinem aktuellen Programm "Die Angst der Hasen" macht der Kölner Kabarettist Thomas Freitag aus einem kulturellen Feldzug gegen den Terrorismus einen Sprint durchs Kuriositätenkabinett der deutschen Gesellschaft und fragt sich dabei: "Was ist schon der Koran gegen die ...

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In seinem aktuellen Programm "Die Angst der Hasen" macht der Kölner Kabarettist Thomas Freitag aus einem kulturellen Feldzug gegen den Terrorismus einen Sprint durchs Kuriositätenkabinett der deutschen Gesellschaft und fragt sich dabei: "Was ist schon der Koran gegen die Komplexität einer Einkommenssteuererklärung?" Freitags Resümee: "Wenn die Welt nicht deinen Vorstellungen entspricht, ändere deine Vorstellungen." Mit seinem neuen Programm antwortet Thomas Freitag allen Kritikern unserer Zivilisation - und zwar so, dass wir diese Zivilisation auch mal verstehen. Denn im Kampf der Kulturen kann man sich viel leisten, nur eines nicht: "Die Angst der Hasen".
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 5. September aus dem 3sat-Zelt.


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Günter Grünwald: "Glauben Sie ja nicht,

wen Sie da vor sich haben"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 9. September 2006

Fernsehregie: Volker Weicker

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Günter Grünwald, Komiker, Kabarettist und selbsternannter "Botschafter des Guten Geschmacks", empfiehlt: "Nur das Kabarett ist imstande, der Gesellschaft die Maske vom ... äh ... Dings zu reißen. Deshalb ist es für die Gesundung der Gesellschaft unglaublich wichtig, ...

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Günter Grünwald, Komiker, Kabarettist und selbsternannter "Botschafter des Guten Geschmacks", empfiehlt: "Nur das Kabarett ist imstande, der Gesellschaft die Maske vom ... äh ... Dings zu reißen. Deshalb ist es für die Gesundung der Gesellschaft unglaublich wichtig, in Kabarettvorführungen zu gehen." Weiter rät er den Zuschauern: "Wenn Sie schon sparen müssen, weil Ihnen Ihr Arbeitgeber gezeigt hat, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat, dann sparen Sie am Essen, am Trinken, an Swingerclub-Besuchen, aber um Gotteswillen nicht an Kabarettbesuchen".
Beim 3satfestival 2006 zeigte Günter Grünwald Ausschnitte aus seinem Programm "Glauben Sie ja nicht, wen Sie da vor sich haben".


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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