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Dienstag, 14. Oktober
Programmwoche 42/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Aus anderer Sicht

(Wiederholung vom 10.10.2008)


6:35
Stereo-Ton16:9 Format

service: gesundheit

Augen - Alles für einen klaren Durchblick

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Schöne Bescherung

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stöckl am Samstag

Moderation: Barbara Stöckl

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis ...
(ORF)

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Außergewöhnliche Persönlichkeiten, Menschen mit interessanten Lebensgeschichten, Frauenfragen, Generationskonflikte, Soziales und auch Gesundheitsthemen sind die Schwerpunkte des Talkmagazins "Stöckl am Samstag" mit Barbara Stöckl. Jede Sendung behandelt vier bis fünf Themen, die sowohl als Magazinbeiträge als auch als sehr persönliche Gespräche mit prominenten und anderen interessanten Gästen präsentiert werden.
(ORF)


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11:05
VPS 11:04

Stereo-Ton16:9 Format

Das war Jörg Haider

Ein Porträt von Gerhard Jelinek


(ORF)


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11:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten


Das Magazin aus Österreich richtet sich an ausländische Mitbürger und Menschen, die an ethnischen Themen interessiert sind. "Heimat, fremde Heimat" bietet Information, Unterhaltung und Service in deutscher Sprache und in der jeweiligen Muttersprache.
(ORF)


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12:20
Stereo-Ton

Schöner leben - schöner reisen

Von Assuan nach Kairo


(ORF)


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12:30

GleisEpisoden: Von Neuenburg ins Val de Travers

Film von Rolf Reißmann

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Neuenburg, die historische Stadt am gleichnamigen See, ist der bedeutendste Bahnknoten in der Westschweiz. Dort treffen außer den Hauptstrecken Basel - Genf und Bern - Besancon - Paris auch mehrere Nebenstrecken zusammen. Vom TGV über den Schweizer Neigezug bis hin zu ...

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Neuenburg, die historische Stadt am gleichnamigen See, ist der bedeutendste Bahnknoten in der Westschweiz. Dort treffen außer den Hauptstrecken Basel - Genf und Bern - Besancon - Paris auch mehrere Nebenstrecken zusammen. Vom TGV über den Schweizer Neigezug bis hin zu modernen und klassischen Nebenbahnzügen findet sich alles im Bahnhof über der Stadt. Nostalgiefreunde beispielsweise fahren von dort aus mit Dampflokomotiven nach St. Sulpice ins Eisenbahnmuseum, wo sie unter anderem polnische und französische Dampflokomotiven besichtigen können. Schon die Fahrt selbst durch das Val des Travers, eine 300 Meter tiefe Felsschlucht, ist ein Erlebnis.
Ein Film aus der Reihe "GleisEpisoden".


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Buenos Aires zwischen Leidenschaft und Melancholie

Film von Carsten Thurau

(Wiederholung vom 7.10.2008)

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Buenos Aires ist die zweitgrößte Metropole Südamerikas. In der argentinischen Hauptstadt leben zehn Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind Nachfahren von europäischen Einwanderern. Sie nennen sich Porteños, "die Menschen am Hafen". Buenos Aires wurde für ...

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Buenos Aires ist die zweitgrößte Metropole Südamerikas. In der argentinischen Hauptstadt leben zehn Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind Nachfahren von europäischen Einwanderern. Sie nennen sich Porteños, "die Menschen am Hafen". Buenos Aires wurde für Unzählige von ihnen zum Hafen, zu einer neuen Heimat, aber sie fühlen und denken wie Europäer. Mitunter kommen sie nicht zurecht mit der schwierigen Suche nach der eigenen Identität. Wohl auch deshalb gibt es in Buenos Aires so viele Psychologen und Therapeuten wie in New York. Ein Stadtviertel heißt in Anlehnung an den Erfinder der Psychoanalyse sogar "Vila Freud".
In der Reportage "Buenos Aires zwischen Leidenschaft und Melancholie" ist Carsten Thurau mit dem Taxi unterwegs in der argentinischen Hauptstadt. Der 61-jährige Taxifahrer Nicolás Hidalgo, der seit 35 Jahren über die großen Avenidas und kleinen Straßen fährt und das Seelenleben und die Eigenarten seiner Fahrgäste bestens kennt, führt durch die Metropole. Unter anderem macht er im Stadtteil Palermo Viejo Halt, in dem zahlreiche Designer ihre Boutiquen eröffnet haben - darunter auch die 27-jährige New Yorkerin Amanda Knauer. Die Reportage zeigt aber auch die Not der Tausenden, die abends in die Innenstadt strömen und im Müll nach Papier und Verwertbarem suchen, die sogenannten Cartoneros. Wie schmerzhaft die Aufarbeitung der eigenen Geschichte ist, die Zeit der blutigen Militärdiktatur, schildert Enrique Funkman. Er wurde in der berüchtigten Militärschule ESMA inhaftiert und gefoltert.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Badeparadiese

Isländische Hotpots - Freibad im Kraftwerk der Natur

Film von Holger Preuße

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Kochendes Wasser zwängt sich durch kleine Bodenlöcher und Felsspalten, dunkelbrauner Schlamm wölbt das Erdreich. Gasblasen steigen unter der glatten Wasseroberfläche auf und versetzen sie in Schwingung. Mit einem Mal zischt es, und eine Fontäne schießt aus dem Loch ...

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Kochendes Wasser zwängt sich durch kleine Bodenlöcher und Felsspalten, dunkelbrauner Schlamm wölbt das Erdreich. Gasblasen steigen unter der glatten Wasseroberfläche auf und versetzen sie in Schwingung. Mit einem Mal zischt es, und eine Fontäne schießt aus dem Loch empor - haushoch: Geysire, Wasserfälle und heiße Quellen verwandeln Island am Polarkreis in ein Badeparadies. In den "Hotpots" finden die Menschen zu sich und zueinander, aus dem heißen Wasser steigen sie wie neugeboren hervor. Allein in der isländischen Hauptstadt Reykjavík gibt es sieben Thermalbäder. Fast jedes Dorf kann sich ein öffentliches Freibad leisten. Ob in öffentlichen Bädern oder inmitten der Natur, in abgeschiedener Landschaft oder gleich neben der Straße: Die Einheimischen nutzen die Pools, Thermalbäder und Hotpots täglich. Sie haben sich als gesellschaftliche Treffpunkte etabliert, und so manches Problem löst sich im angenehm warmen Wasser in Luft auf. Eine umweltfreundlichere Energiequelle, die gleichzeitig auch noch gesund ist, gibt es nicht.
Der Film aus der Reihe "Badeparadiese" zeigt, wie sehr Island - bedingt durch die natürlichen Umstände - eine einzigartige "Wellness-Oase" ist.


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14:45

Tel Aviv - weißer Traum am Mittelmeer

Film von Gerd Helbig

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Sprengstoffanschläge auf Cafés und Clubs, Selbstmordattentäter in Linienbussen - diese Bilder prägen die Vorstellung von Tel Aviv in aller Welt. Dieses Bild stimmt und ist dennoch völlig schief. Die weiße Stadt am Mittelmeer ist lebendig, bunt, lebenslustig, ...

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Sprengstoffanschläge auf Cafés und Clubs, Selbstmordattentäter in Linienbussen - diese Bilder prägen die Vorstellung von Tel Aviv in aller Welt. Dieses Bild stimmt und ist dennoch völlig schief. Die weiße Stadt am Mittelmeer ist lebendig, bunt, lebenslustig, kulturbeflissen, innovativ und unterhaltsam. Selbst nach Anschlägen verfiel sie nie in Agonie, geradezu trotzig wurde das unbekümmerte Leben fortgeführt. Tel Aviv ist eine europäische Niederlassung am Rande des Orients. Mit ihr gelang die Erfüllung eines Traums: Aus den Dünen am Mittelmeer wuchs die erste rein zionistische Stadt - völlig anders als die Judenviertel der Diaspora. Die Siedlung im Gebiet des heutigen südlichen Tel Aviv wurde bereits in den 1880er Jahren errichtet, der Grundstein für Tel Aviv selbst aber erst 1909 gelegt. Von da an entwickelte sich die Stadt rasant zu einer Metropole. Auf dem Weg dorthin wurden große Teile der Bausubstanz aus der Gründerzeit geopfert. Erst in jüngster Zeit ist man aufgewacht. Jetzt wird vor allem das einmalige Ensemble von 4.000 Bauhausgebäuden aus den 1930er Jahren gepflegt, das Erbe deutscher Architekten, die vor den Nazis geflohen waren. Diese hellen Häuser mit ihren klaren Linien verliehen Tel Aviv den Titel "weiße Stadt". Tel Avivs Prunkstück ist der fünf Kilometer lange Sandstrand mit seiner Promenade. Segeln, schwimmen, tanzen, musizieren, sonnenbaden, essen - jeder tut dort, was ihm gefällt.
Gerd Helbig hat Stimmungen in der Stadt eingefangen: den heißen Sommer, die Winterstürme, den Wüstenwind, die legendären Sonnenuntergänge. Außerdem war er dabei, als Stardirigent Zubin Mehta, der das Philharmonische Orchester Israels seit 1969 leitet, seinen 70. Geburtstag beging.


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Petersdom

Dokumentation von Axel Radler und Ingo Langner

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1506 traf Papst Julius II. die folgenschwere Entscheidung, die mehr als tausendjährige konstantinische Basilika, die 319 auf dem Grab des Apostels Petrus errichtet wurde, durch einen Neubau zu ersetzen. Aber erst 1626, nach überaus turbulenten Baujahren, konnte Neu-St. ...

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1506 traf Papst Julius II. die folgenschwere Entscheidung, die mehr als tausendjährige konstantinische Basilika, die 319 auf dem Grab des Apostels Petrus errichtet wurde, durch einen Neubau zu ersetzen. Aber erst 1626, nach überaus turbulenten Baujahren, konnte Neu-St. Peter vollendet werden. Von Donato Bramante über Michelangelo Buonarroti, Giuliano da Sangallo, Raffaelo Santi, Carlo Maderno bis Giovanni Lorenzo Bernini - die berühmtesten Architekten und Künstler jener Zeit waren an dem Bau beteiligt. Obwohl es keinen Gesamtplan gegeben hat, ist die neue Basilika von St. Peter nach 120 Jahren wechselvoller Planungen, unterschiedlicher Interessen und oft versiegender Geldquellen zu einem einheitlichen, harmonischen Gesamtkunstwerk geraten. Doch der Neubau wurde für Martin Luther und seine Mitstreiter zum verhassten Symbol und war einer der Auslöser der Reformation: Wohl kein Tribut an Rom hat die Reformatoren stärker erregt, als der Ablass für Neu-St. Peter. In der Gegenreformation kehrte sich dieses negative Vorzeichen um: Jetzt demonstrierte die Fertigstellung der Basilika die Kraft und den Erneuerungswillen der katholischen Kirche.
Die Dokumentation "Der Petersdom" von Axel Radler und Ingo Langner erzählt die Geschichte dieser Kirche und spürt der mystischen Faszination nach, die von der Basilika ausgeht.


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16:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Humboldts Erben

Der Jäger des Killervirus

Film von Thomas Hies und Gisela Graichen

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In den Regenwäldern Zentralafrikas lauert einer der gefährlichsten Feinde der Menschheit: Ebola. Etwa alle zwei bis drei Jahre sorgt das Todesvirus für grauenerregende Epidemien, um darauf wieder spurlos im Busch zu verschwinden. Bis heute rätseln Virenforscher, in ...

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In den Regenwäldern Zentralafrikas lauert einer der gefährlichsten Feinde der Menschheit: Ebola. Etwa alle zwei bis drei Jahre sorgt das Todesvirus für grauenerregende Epidemien, um darauf wieder spurlos im Busch zu verschwinden. Bis heute rätseln Virenforscher, in welchem Tier sich Ebola verbirgt, bevor es erneut auf einen Menschen überspringt.
Der Film begleitet den Arzt und Epidemiologen Matthias Borchert nach Afrika und zeigt unter anderem den Moment, in dem der Wissenschaftler in das Labyrinth einer verlassenen Goldmine vordringt, dem möglichen Versteck eines der ansteckendsten Viren der Welt.


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16:45

Ost-Ansichten

Zwölfteilige Reihe

9. In der Uckermark

Film von Nathalie Suthor

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Die Uckermark ist einer der am wenigsten besiedelten Landstriche Deutschlands.
"Ost-Ansichten" besucht das dienstälteste Schiffshebewerk Deutschlands, schaut sich in der ehemaligen Suite von Erich Honecker auf dem Jagdschloss Hubertusstock um, besucht ein Dorf, das ...

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Die Uckermark ist einer der am wenigsten besiedelten Landstriche Deutschlands.
"Ost-Ansichten" besucht das dienstälteste Schiffshebewerk Deutschlands, schaut sich in der ehemaligen Suite von Erich Honecker auf dem Jagdschloss Hubertusstock um, besucht ein Dorf, das durch Holzschuhe deutschlandweit bekannt werden will und lässt sich anhand einer Wünschelrute die Besonderheit einer Kirche demonstrieren.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Ferien auf der Schiene

Mit "Interrail" durch Europa

Film von Timm Kröger und Karl Sippel

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Ein Bahnticket mit Kultcharakter: Generationen von Schülern und Studenten haben ihre Ferien auf der Schiene verbracht und waren per Interrail in Europa unterwegs. Ein Rucksack, ein Schlafsack, zwei Jeans, ein paar T-Shirts - leichtes Gepäck für die Suche nach Freiheit ...

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Ein Bahnticket mit Kultcharakter: Generationen von Schülern und Studenten haben ihre Ferien auf der Schiene verbracht und waren per Interrail in Europa unterwegs. Ein Rucksack, ein Schlafsack, zwei Jeans, ein paar T-Shirts - leichtes Gepäck für die Suche nach Freiheit und Abenteuer. Vor 35 Jahren fuhren die ersten mit dem Ticket los. Damals wurde Interrail eingeführt, damit junge Menschen Europa entdecken können, aber auch sich selbst in einer Lebensphase zwischen Schule, Studium oder Beruf. Die Interrailer von heute suchen ihre Mitreisenden oft über das Internet. In Foren finden sich Gruppen zusammen, die in die gleiche Richtung fahren wollen. Die exakte Reiseroute entsteht dann zufällig. Denn den jungen Interrailern kommt es vor allem darauf an, interessante Menschen kennenzulernen und spontan wegfahren zu können. Kleine Pannen und Verwirrungen dürfen auf einer echten Interrail-Reise nicht fehlen: Mal versteht der spanische Schaffner nicht, was man ihn fragt, und lässt einen an der falschen Station aussteigen, mal verpasst man den letzten Zug nach Rom und muss in einem kleinen Lokalbahnhof irgendwo in der Toskana übernachten. Oder man gerät in die Suchaktion der französischen Polizei und muss sein ganzes Gepäck ausräumen. Es sind gerade diese Erlebnisse, die eine Interrail-Reise unvergesslich machen.
Die Reportage "Ferien auf der Schiene" fängt das Lebensgefühl von Interrailern ein.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Anfang aller Dinge
Wie drei Weltraumsonden den Urknall erforschen
- Kultstätte der Bronzezeit
Wie Archäologen eine gigantische Kreisgrabenanlage freilegen
- Dienst an der Natur
Wie Wasserschutzpolizisten Umweltsünder jagen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Das Selbstmord Gen
Warum sich manche Menschen umbringen müssen


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Gottesanbeterin

Spielfilm, Österreich 2000

Darsteller:
Trixi JancikChristiane Hörbiger
Ulrich SteinJan Niklas
Julius QuellenreichUdo Kier
Karli KöckerPeter Faerber
Siggi JancikKlaus Ofczarek
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Paul Harather

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Trixi Jancik liebt das schöne Leben und die Aufregung der Rennbahn. Ihr Ehemann duldet dies nur über seine Leiche - im wörtlichen Sinn. Trixi nutzt die Herztabletten ihres Mannes, um sich den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen. Doch ist Glück durch Gift erwerbbar? ...
(ORF)

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Trixi Jancik liebt das schöne Leben und die Aufregung der Rennbahn. Ihr Ehemann duldet dies nur über seine Leiche - im wörtlichen Sinn. Trixi nutzt die Herztabletten ihres Mannes, um sich den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen. Doch ist Glück durch Gift erwerbbar? Ein Mord führt zum nächsten, die Verbrechen bringen Trixi den Aufstieg in die gute Gesellschaft und die große Liebe. Zumindest deutet alles darauf hin.
In der Hauptrolle des Spielfilms von Paul Harather glänzt Christiane Hörbiger als skrupellose "Gottesanbeterin".

3sat zeigt "Die Gottesanbeterin" zum 70. Geburtstag der österreichischen Schauspielerin Christiane Hörbiger am 13. Oktober.
(ORF)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Bucht von Kotor, Montenegro

Fjord der Adria

Film von Werner Zeindler

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Atemberaubend ist der Blick über das flache Wasser der Adria auf die Schwarzen Berge. Schroffe Felswände umschließen die Bucht von Kotor. Wie ein skandinavischer Fjord schneidet sie sich in die dalmatinische Küste von Montenegro. Die vornehme Architektur und der ...
(ARD/SWR)

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Atemberaubend ist der Blick über das flache Wasser der Adria auf die Schwarzen Berge. Schroffe Felswände umschließen die Bucht von Kotor. Wie ein skandinavischer Fjord schneidet sie sich in die dalmatinische Küste von Montenegro. Die vornehme Architektur und der Reichtum übertrafen zur venezianischen Zeit alle Küstenorte der Region. Paläste, Kathedralen und Kirchen, die Zeugen von über 2.000 Jahren Kulturgeschichte, wurden durch das verheerende Erdbeben im April 1979 größtenteils zerstört. Im selben Jahr setzte die UNESCO die beiden Städte Perast und Kotor auf ihre Liste der gefährdeten Natur- und Kulturgüter, um internationale Maßnahmen zur Rettung dieser Welterbestätten einzuleiten. Viele Gebäude wurden wieder aufgebaut und stehen neben Ruinen, für deren Restaurierung die Mittel fehlen. Die Bucht ist heute mit ihren Stätten vergangenen Reichtums Tagesziel von Adria-Kreuzfahrten.
Der Film erzählt die Geschichte der beiden Städte in der Bucht von Kotor und stellt das heutige Leben dort vor.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Dieter Moor

Der Kulturvermittler am Matterhorn

Film von Beat Kuert und Michael Lang

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Dieter Moor, 1958 in Zürich geboren, ist seit dem Studienabschluss an der Schauspielakademie Zürich als Schauspieler, Reporter, Moderator, Produzent und Sänger aktiv. Erste Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Fernsehen erhielt er durch seine mit ironischem Charme ...

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Dieter Moor, 1958 in Zürich geboren, ist seit dem Studienabschluss an der Schauspielakademie Zürich als Schauspieler, Reporter, Moderator, Produzent und Sänger aktiv. Erste Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Fernsehen erhielt er durch seine mit ironischem Charme gespickte Präsentation des ORF-Kulturmagazins "Kunst-Stücke", das er von 1985 bis 1990 moderierte. Später machte er im Privatsender VOX dem Publikum das Magazin "Canale Grande" schmackhaft und wurde dafür 1994 für den Grimme-Preis nominiert. Für das Schweizer Fernsehen präsentierte er von 1997 bis 1999 unter dem Titel "Night Moor" die neben der "Harald Schmidt Show" einzige tägliche Late-Night-Show Europas. Ab 2006 moderierte Moor sporadisch das renommierte Kulturmagazin "Kulturzeit" sowie diverse Sondersendungen in 3sat. Seit November 2007 präsentiert er das ARD-Kulturflaggschiff "Titel, Thesen, Temperamente". Dieter Moor lebt seit 2003 in Berlin-Brandenburg, wo er nebenberuflich einen Öko-Bauernhof bewirtschaftet.
Beat Kuert und Michael Lang treffen den charmanten Kulturvermittler beim Matterhorn zu einem Gespräch über Heimat, Emotionen und die Kultur des Lebens.


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22:55
Stereo-Ton

Dieter Roth - Leben als Kunst

Dokumentarfilm von Edith Jud, Schweiz 2003

Länge: 112 Minuten

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Das Wahre, das Schöne, das Gute - all dies stellte Dieter Roth (1930 - 1998) radikal in Frage. Oft arbeitete er mit vergänglichen Materialen und schuf daraus eine neue Art von Schönheit, die in der Verwandlung und im Vergänglichen lag. Roth war Maler, Zeichner, ...

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Das Wahre, das Schöne, das Gute - all dies stellte Dieter Roth (1930 - 1998) radikal in Frage. Oft arbeitete er mit vergänglichen Materialen und schuf daraus eine neue Art von Schönheit, die in der Verwandlung und im Vergänglichen lag. Roth war Maler, Zeichner, Plastiker, Fotograf, Filmer, Dichter, Designer, Installationskünstler, Mäzen und Pionier der heute so verbreiteten hybriden Kunst. Seinen Namen hat er oft geändert (diter rot/Diter Roth), seine Arbeit hingegen ist unverwechselbar. Roths internationale Bedeutung wächst nach wie vor, er bleibt eine der einflussreichsten Figuren für nachfolgende Künstlergenerationen in Europa und den USA - sein Werk weist über die Gegenwart hinaus.
Der Dokumentarfilm von Edith Jud konzentriert sich auf die Themenkomplexe Kunst und Leben sowie Autonomie und Zusammenarbeit.


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0:45
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stuttgarter Kabarettfestival 2008

Dreiteilige Reihe

2. Matthias Egersdörfer und Uta Köbernick

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Seit elf Jahren bittet das Renitenztheater während des "Stuttgarter Kabarettfestivals" junge Kabarettisten zum Wettstreit um den "Stuttgarter Besen".
3sat begleitet den Wettbewerb in drei Sendungen. In der zweiten Folge präsentieren sich der Sieger des "Goldenen ...
(ARD/SWR)

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Seit elf Jahren bittet das Renitenztheater während des "Stuttgarter Kabarettfestivals" junge Kabarettisten zum Wettstreit um den "Stuttgarter Besen".
3sat begleitet den Wettbewerb in drei Sendungen. In der zweiten Folge präsentieren sich der Sieger des "Goldenen Besens" Matthias Egersdörfer und die Gewinnerin des "Silbernen Besens" Uta Köbernick. Matthias Egersdörfer ist so gut, weil er so schlecht drauf ist, und verbreitet mit mieser Laune einen bezwingenden Witz. Innerhalb kürzester Zeit hat sich der Germanist und bildende Künstler mit seinen kunstvoll geflochtenen Schimpfkanonaden in die erste Reihe des deutschen Kabaretts gespielt. Leicht und luftig kommt die Wortkunst von Uta Köbernick daher. Ganz harmlos schaut sie drein beim Singen und Lesen, um dann ganz unvermittelt die Krallen zu zeigen. Lebensweisheit und höherer Blödsinn gehen bei der gelernten Schauspielerin und Liedermacherin Hand in Hand. Mit logischer und poetischer Konsequenz geht sie den Dingen auf den grotesken Grund. Scharfsinnig und anmutig, beiläufig und zwingend fesselt sie ihr Publikum und lässt die Sekundenbruchteile zwischen den Worten zum Erlebnis werden.
(ARD/SWR)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:15
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:55
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

(Wiederholung von 11.50 Uhr)


(ORF)


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Dieter Moor

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


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4:15
Stereo-Ton

Ade Schweizer Lok

Eisenbahnindustrie einst und jetzt

Film von Hans Haldimann

(aus der SF-Reihe "Spuren der Zeit")

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Vom berühmten "Krokodil" über die "Gotthardlokomotive" der 1950er und 1960er Jahre bis zur "Lokomotive 2000" haben Schweizer Elektrolokomotiven ständig neue Maßstäbe hinsichtlich Kraft, Technologie und Eleganz gesetzt. Noch vor zehn Jahren wurde fieberhaft an der ...

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Vom berühmten "Krokodil" über die "Gotthardlokomotive" der 1950er und 1960er Jahre bis zur "Lokomotive 2000" haben Schweizer Elektrolokomotiven ständig neue Maßstäbe hinsichtlich Kraft, Technologie und Eleganz gesetzt. Noch vor zehn Jahren wurde fieberhaft an der "Lokomotive 2000" sowie an neuen Zugmaschinen für die Zürcher S-Bahn gebaut. 1996 hat die "Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik" in Winterthur ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert. Heute sind die traditionellen Unternehmen weitgehend verschwunden, 2005 entließen die letzten Fabriken ihre Belegschaft. Eine traurige Geschichte - stünde da nicht in einem winzigen Thurgauer Dörfchen eine Fabrik, die alle paar Jahre eine neue Montagehalle anbauen muss. In Bussnang werden Vorortszüge gebaut und nach ganz Europa exportiert.
In seinem Film geht Hans Haldimann den Gründen nach, die zum Verschwinden der traditionellen Eisenbahnindustrie geführt haben, und zeigt, dass es trotz gegenteiliger Behauptungen immer noch möglich ist, in der Schweiz mit Erfolg zu produzieren.


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

(Wiederholung vom 9.10.2008)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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