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Samstag, 20. September
Programmwoche 39/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung vom Vortag)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Fisch für 2

Sechsteilige Reihe

Teil 1: Mit Peter Simonischek und Frank Baumann

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In der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das ...
(ZDF/3sat/SF/ORF)

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In der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" lädt der Schweizer Moderator Frank Baumann Prominente zum Angeln. Dabei geht es nicht ums Profifischen, denn Frank Baumann hat vom Angeln keine Ahnung. Mit seinem jeweiligen Gast sucht er skurrile Situationen, das Unvorhersehbare, Ernst und Komik, Schweigen und Gespräch, mal derb und ironisch, mal als sensibler Frager und geduldiger Zuhörer. Frank Baumann, 1957 geboren, spaltete mit seiner Medienpersiflage "Ventil" beim Schweizer Fernsehen SF DRS 1996 das Eidgenössische Publikum. Bis Ende 2007 moderierte er die Schweizer Version von "Genial daneben".
In der ersten Folge fischt Frank Baumann mit Peter Simonischek im Bergsee bei Filzmoos. 1946 in Graz geboren, studierte Simonischek zunächst Architektur. Auf Drängen seines Vaters begann er gleichzeitig mit einer Zahntechnikerlehre, die er allerdings nie beendete. Während seines Studiums wuchs sein Interesse an der Schauspielerei und er schrieb sich heimlich in die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Graz ein. Engagements führten ihn nach St. Gallen, Bern und an das Schauspielhaus Düsseldorf. 1979 bis 1999 war er bei Peter Stein an der Berliner Schaubühne, seitdem am Wiener Burgtheater. Seit 2002 spielt er den "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen.

Die weiteren fünf Folgen der sechsteiligen Reihe "Ein Fisch für 2" zeigt 3sat samstags um 6.30 Uhr.

(ZDF/3sat/SF/ORF)


7:00

C'est ça, la vie

Leben und Arbeiten in Frankreich

26-teiliger Französischkurs für Fortgeschrittene

1. Marcel, employé de banque

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz ...
(ARD/BR)

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"C'est ça, la vie": So ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, der Rechtsanwältin in Genf. Der 26-teilige Französischkurs zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Die Protagonisten stellen ihre Stadt, ihren Arbeitsplatz und ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbys. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Reihe, ihre Erläuterungen bringen den Zuschauern Land und Leute nahe.
Im Mittelpunkt der ersten Folge steht das Leben des Bankangestellten Marcel.

3sat strahlt die weiteren Folgen von "C'est ça, la vie" jeweils samstags um 7.00 Uhr aus.
(ARD/BR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:40
Stereo-Ton

Heiliges Öl

Kulturgeschichte des Olivenöls

Dokumentation von Gustav W. Trampitsch

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Seit Jahrtausenden kultiviert der Mensch den Olivenbaum, verwendet seine Frucht zur Nahrung und in religiösen Ritualen. Von vorgeschichtlichen Epochen über die Zeitenwende bis in unsere Tage wurde und wird Olivenöl bei heiligen Handlungen verwendet. Durch das Öl kamen ...
(ORF)

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Seit Jahrtausenden kultiviert der Mensch den Olivenbaum, verwendet seine Frucht zur Nahrung und in religiösen Ritualen. Von vorgeschichtlichen Epochen über die Zeitenwende bis in unsere Tage wurde und wird Olivenöl bei heiligen Handlungen verwendet. Durch das Öl kamen die Menschen auch zum Licht.
Der Film "Heiliges Öl" von Gustav W. Trampitsch verfolgt die Kulturgeschichte des Olivenöls und zeigt auch die wirtschaftliche Seite dieses wertvollen Grundnahrungsmittels.
(ORF)


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10:25

Lieben wie gedruckt

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

5. Reisefrust und Reiselust

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
TheoFranz Buchrieser
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Hanna und ihre Söhne planen, zum Geburtstagsfest der Großmutter nach Wien zu fahren. Franz Furländer will in Graz bleiben, da er hofft, Carla allein treffen zu können. Doch er ändert seine Entscheidung, als Ludwik das Angebot erhält, am Burgtheater für den ...
(ORF)

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Hanna und ihre Söhne planen, zum Geburtstagsfest der Großmutter nach Wien zu fahren. Franz Furländer will in Graz bleiben, da er hofft, Carla allein treffen zu können. Doch er ändert seine Entscheidung, als Ludwik das Angebot erhält, am Burgtheater für den Darsteller des Wilhelm Tell einzuspringen und seine Freunde einlädt, ihn zu begleiten. Hanna ist überrascht, dass ihr Mann plötzlich doch nach Wien mitfahren möchte und sogar bereit ist, in einem teuren Hotel abzusteigen. Carla, die mit Konrad ebenfalls nach Wien fährt, verabredet sich heimlich mit Furländer. Bei ihrem Treffen leben die beiden erstmals ihre Leidenschaft aus. Zur selben Zeit macht Theo seine alljährliche Reise nach Venedig zur Vorbereitung der Biennale. Seiner Frau Dora und seiner Geliebten Tini gegenüber gibt er vor, allein zu fahren. Doch Tini glaubt ihm nicht. Sie überredet Dora dazu, Theo nachzureisen.
Die 13-teilige Serie "Lieben wie gedruckt" erzählt die Liebesgeschichte des Buchhändlers Franz Furländer und der Kinderärztin Carla Pavese unter den Augen einer neugierigen Grazer Kleinstadtgesellschaft.

Die nächste Folge der 13-teiligen Fernsehreihe "Lieben wie gedruckt" zeigt 3sat im Anschluss um 11.10 Uhr.
(ORF)


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11:10

Lieben wie gedruckt

13-teilige Fernsehserie, Österreich/Deutschland 1994

6. Der Knall beim Ball

Darsteller:
CarlaDaniela Dadieu
KonradLudwig Hirsch
HannaSylvia Eisenberger
FurländerManfred Lukas-Luderer
TheoFranz Buchrieser
u.a.
Buch: Gerald Szyszkowitz
Regie: Anton Reitzenstein

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Konrad spürt Carlas wachsende Distanz zu ihm und glaubt, genügend Beweise zu haben, dass der Grund dafür Franz Furländer heißt. Auch Hanna Furländer spürt, dass sich ihr Mann von ihr entfernt hat. Als sie ihn zur Rede stellt, streitet er alles ab. Carla erklärt er ...
(ORF)

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Konrad spürt Carlas wachsende Distanz zu ihm und glaubt, genügend Beweise zu haben, dass der Grund dafür Franz Furländer heißt. Auch Hanna Furländer spürt, dass sich ihr Mann von ihr entfernt hat. Als sie ihn zur Rede stellt, streitet er alles ab. Carla erklärt er wiederum, dass er sie genauso liebe wie seine Frau. Das ist Carla zu wenig, und sie erklärt die Affäre für beendet, bevor sie noch richtig begonnen hat. Bei einer Aussprache beschließen Konrad und Carla, dass alles so bleiben soll, wie es ist - und sei es nur wegen der gemeinsamen Tochter Michi. Auch nach dem Venedig-Debakel trifft sich Theo mit Maria. Als sie beim Benefiz-Ball erscheint, droht der nächste Skandal. Für Furländer soll der Ball zum großen Versöhnungsfest mit seiner Frau Hanna werden. Doch das Ergebnis all dieser Beziehungsverwicklungen ist ein "Knall beim Ball".
Die 13-teilige Serie "Lieben wie gedruckt" erzählt die Liebesgeschichte des Buchhändlers Franz Furländer und der Kinderärztin Carla Pavese unter den Augen einer neugierigen Grazer Kleinstadtgesellschaft.

Am Samstag, 27. September, zeigt 3sat ab 10.25 Uhr zwei weitere Folgen der Fernsehserie "Lieben wie gedruckt".
(ORF)


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12:00
16:9 Format

Bilder aus Südtirol



Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Hessenreporter

Lautlos glücklich

Reportage von Sebastian Kisters

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Als er klein war, kam Christian Pflugfelder mit gehörlosen Kindern zusammen und war so beeindruckt, dass er Gebärdendolmetscher wurde. Heute pendelt er zwischen zwei Welten: Wenn er unterwegs ist, benutzt er seine Stimme, zu Hause spricht er nur mit den Händen, denn ...
(ARD/HR)

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Als er klein war, kam Christian Pflugfelder mit gehörlosen Kindern zusammen und war so beeindruckt, dass er Gebärdendolmetscher wurde. Heute pendelt er zwischen zwei Welten: Wenn er unterwegs ist, benutzt er seine Stimme, zu Hause spricht er nur mit den Händen, denn auch seine Frau und eines seiner Kinder sind gehörlos. Das hindert die Familie nicht daran, das Leben zu genießen: zum Beispiel bei einem Konzertbesuch - denn Hören, das kann man auch ohne Ohren. Inzwischen ist Pflugfelder über Hessen hinaus als Mittler zwischen den beiden Welten aktiv. In dieser Funktion kommt er immer wieder mit Menschen zusammen, denen er die Gebärdensprache oder gar das Lormen - eine Sprache für gehörlose Blinde - beibringen muss. Besonders spannend war es für ihn, einem Auszubildenden zu übersetzen, der seine Metzgerprüfung in einer ganz normalen Metzgerei ablegte.
Der Film aus der Reihe "Hessenreporter" stellt den Gebärdendolmetscher Christian Pflugfelder vor.
(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
VPS 13:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Achill Island - ein irisches Insel-Tagebuch

Film von Beate Kuhn und Marc Delestre

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")


(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mailuu Suu - Strahlen, Dreck und etwas Hoffnung

Film von Marian Riedel

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Ein Wohnhaus, direkt auf dem Abfall der Uran-Aufbereitung. Eine Kaufhalle, die auf einem zugeschütteten Schlammteich steht. Ruinen von Uran-Erz-Mühlen und Verarbeitungsfabriken: Mailuu Suu im Süden Kirgisistans schaffte es bei einem internationalen Vergleich auf einen ...
(ARD/MDR)

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Ein Wohnhaus, direkt auf dem Abfall der Uran-Aufbereitung. Eine Kaufhalle, die auf einem zugeschütteten Schlammteich steht. Ruinen von Uran-Erz-Mühlen und Verarbeitungsfabriken: Mailuu Suu im Süden Kirgisistans schaffte es bei einem internationalen Vergleich auf einen unrühmlichen Platz - die Stadt ist einer der zehn dreckigsten Orte der Welt. Lange Jahre wurde dort Uranbergbau betrieben. Noch lagern Millionen Tonnen Uranabfälle auf Halden und in Schlammteichen, die bei Hochwasser weggespült werden könnten. Falk Wagner von der Wisutec Wismut Umwelttechnik GmbH in Chemnitz kommt seit zwei Jahren immer wieder nach Mailuu Suu. Sein Know-how soll helfen, die schlimmsten Gefahren abzuwenden. Die ersten gefährdeten Bereiche sind unter seiner Anleitung bereits gesichert. Aber fast täglich gibt es neue Überraschungen.
Reporter Marian Riedel hat Falk Wagner nach Kirgisistan begleitet.
(ARD/MDR)


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14:30

Die Habsburger

Eine europäische Familiengeschichte

11. Franz Joseph I.: Völkerkerker - Hort der Völker

Zwölfteilige Dokumentarreihe von Brigitte Vacha
und Alois Hawlik

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Nach 1867 beginnt für die Donaumonarchie eine Zeit des Friedens. Im Parlament geben die Liberalen den Ton an. Doch trotz bedeutender Reformen scheitert ihre Politik an der Nationalitätenfrage. Die Bereitschaft zum Fanatismus wächst. Nur Kaiser Franz Jospeh I.
hält ...
(ORF)

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Nach 1867 beginnt für die Donaumonarchie eine Zeit des Friedens. Im Parlament geben die Liberalen den Ton an. Doch trotz bedeutender Reformen scheitert ihre Politik an der Nationalitätenfrage. Die Bereitschaft zum Fanatismus wächst. Nur Kaiser Franz Jospeh I.
hält die Gesellschaft zusammen. Um die Jahrhundertwende entwickelt sich Wien zur Hauptstadt der Moderne. Vorwiegend jüdische Künstler und Wissenschaftler geben der gesellschaftlichen Krise ein Profil. Franz Joseph I. ignoriert diese Zeichen. Er ist beschäftigt mit den schweren Schicksalsschlägen, die das Haus Habsburg treffen: Franz Josephs Bruder Maximilian, Kaiser von Mexiko, fällt 1867 unter den Kugeln eines mexikanischen Hinrichtungskommandos. 1889 nimmt sich der Sohn des Kaisers, Kronprinz Rudolf, das Leben. Er hatte sich mit den Liberalen identifiziert - und war mit ihnen gescheitert. Neun Jahre später, 1898, wird Kaiserin Elisabeth von einem italienischen Anarchisten ermordet. Franz Joseph I. sucht auf dem Balkan einen Ausgleich für die Verluste in Deutschland und Italien. Die Annexion Bosniens und der Herzegowina 1908 bringt Europa an den Rand des Kriegs. Vergeblich versucht Thronfolger Franz Ferdinand, seinem Onkel eine Föderalisierung des Staats abzuringen. Franz Joseph I. hält jedoch am Dualismus Österreich-Ungarn fest. Am 28. Juni 1914 wird das österreichisch-ungarische Thronfolgerpaar in Sarajevo von serbischen Nationalisten ermordet - vier Wochen später unterzeichnet Franz Joseph die Kriegserklärung an Serbien und löst damit den Ersten Weltkrieg aus. Mit dem Tod des Kaisers am 21. November 1916 naht das Ende der Monarchie.
Als Kaiser und Könige regierten die Habsburger etwa sieben Jahrhunderte - länger als alle anderen Dynastien Europas. Von welchen Interessen wurden sie geleitet? Weshalb übt der Habsburger-Mythos heute noch eine faszinierende Wirkung aus? Die zwölfteilige Reihe "Die Habsburger" zeigt die politischen Zusammenhänge und versucht eine zeitgemäße Interpretation.
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton

Las Vegas - Stadt der Illusionen

Film von Peter Kruchten

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Immer größer, teurer, luxuriöser - und auch immer verrückter: Mit der neuen Generation der Themen-Hotels ist der Prunk in die Wüste von Nevada zurückgekehrt. Bei aller Pracht irritieren in Las Vegas pseudo-ägyptische, -venezianische und -fernöstliche Glas- und ...
(ARD/SR)

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Immer größer, teurer, luxuriöser - und auch immer verrückter: Mit der neuen Generation der Themen-Hotels ist der Prunk in die Wüste von Nevada zurückgekehrt. Bei aller Pracht irritieren in Las Vegas pseudo-ägyptische, -venezianische und -fernöstliche Glas- und Stahlpaläste wie die Casino-Hotels "Luxor", das "Venetian" und das "Aladdin" jedoch auch. Mit Hilfe von Versatzstücken hat ein Recycling der Mythen und Stile eingesetzt. An die 40 Millionen Besucher kommen Jahr für Jahr in die "Stadt der Illusionen". Die neuen Attraktionen haben die eigentliche Stadt in den Hintergrund gedrängt - die wenigsten besuchen noch das alte Spielerparadies Downtown.
Peter Kruchten zeigt die Attraktionen des neuen und des alten Las Vegas.
(ARD/SR)


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15:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Angela Maas

Themen:
- Sex sells
- Und ich trau mich doch
- Krampfadern
- Getrennte Konten


Das Frauenmagazin mit spannenden Porträts, viel Service und aktuellen Themen - nicht nur für Frauen interessant.
(ARD/WDR)


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15:55
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Romy Schneider

Mädchen in Uniform

Spielfilm, BRD/Frankreich 1958

Darsteller:
Manuela von MeinhardisRomy Schneider
Fräulein von BernburgLilli Palmer
OberinTherese Giehse
Fräulein von RacketBlandine Ebinger
Ilse von WesthagenSabine Sinjen
PrinzessinAdelheid Seeck
u.a.
Länge: 93 Minuten
Regie: Géza von Radványi
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Nach dem Tod ihrer geliebten Mutter muss die zarte Manuela von Meinhardis in ein Stift für adelige Mädchen. Dort leidet sie unter dem militärischen Zwang. Der einzige Lichtblick im düsteren Drill ist Fräulein von Bernburg, zu deren Gruppe auch Manuela gehört. Die ...
(ARD)

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Nach dem Tod ihrer geliebten Mutter muss die zarte Manuela von Meinhardis in ein Stift für adelige Mädchen. Dort leidet sie unter dem militärischen Zwang. Der einzige Lichtblick im düsteren Drill ist Fräulein von Bernburg, zu deren Gruppe auch Manuela gehört. Die gütige Erzieherin hat Verständnis für das sensible Mädchen, und bald ist Manuela nur noch auf sie fixiert. Fräulein von Bernburg beunruhigt das zwar, sie entzieht sich dem Mädchen aber nicht. Bei einer Festaufführung von "Romeo und Julia" wirkt auch Manuela maßgeblich mit und hat großen Erfolg. Das wird mit - ungewohntem - Punsch begossen. Beflügelt durch den Alkohol steigert sich Manuela in eine Liebeserklärung an die Erzieherin - genau in dem Augenblick, als die Oberin den Raum betritt. Diese ist empört und will Manuela aus dem Stift weisen. Fräulein von Bernburg macht Beschwichtigungsversuche, nur um zu erfahren, dass ihre Erziehungsmethoden nichts taugen. Die Lehrerin zieht die Konsequenzen und verlässt das Stift. Über die Folgen ihrer Offenbarung ist Manuela so entsetzt, dass sie versucht, sich das Leben zu nehmen.
Géza von Radványi inszenierte 1958 die Neuverfilmung eines Bühnenstücks von Christa Winsloe über die Starrheit des preußischen Erziehungsdrills, dessen Erstverfilmung von Leontine Sagan (1931) in die Filmgeschichte einging. Géza von Radványis Film überzeugt durch seine präzise Milieuzeichnung und weist eine beachtliche Garde namhafter deutscher Schauspielerinnen auf, allen voran Lilli Palmer (1914 - 1986) und Romy Schneider (1938 - 1982).

3sat zeigt "Mädchen in Uniform" im Rahmen einer Reihe achtteiligen Filmreihe zum 70. Geburtstag der Schauspielerin Romy Schneider. Als nächster Beitrag dieser Reihe folgt um 23.00 Uhr der Spielfilm "Trio Infernal".
(ARD)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Demenz

Moderation: Annabelle Mandeng

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Obwohl die Zahl der Erkrankungen steigt, gehört Demenz, und damit auch Alzheimer als häufigste demenzielle Erkrankung, zu den Tabu-Krankheiten. Betroffene und Angehörige wollen sie lange nicht wahrhaben und ziehen sich zurück. Steht die Diagnose fest, brechen oftmals ...

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Obwohl die Zahl der Erkrankungen steigt, gehört Demenz, und damit auch Alzheimer als häufigste demenzielle Erkrankung, zu den Tabu-Krankheiten. Betroffene und Angehörige wollen sie lange nicht wahrhaben und ziehen sich zurück. Steht die Diagnose fest, brechen oftmals Welten zusammen.
"vivo" berichtet über Menschen, die mit Demenz leben. Im "vivo"-Porträt erzählt ein Demenz-Kranker von seinem Leben. "vivo"-Reporter Gregor Steinbrenner erlebt einen Tag in einer Wohngemeinschaft für Demenz-Kranke. Außerdem besucht "vivo" den Fotografen Michael Hagedorn, der sich einem ganz besonderen Projekt widmet: Über lange Zeiträume begleitet er an Demenz erkrankte Menschen mit der Kamera.


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18:00
16:9 Format

Zoff im Arbeitsamt

Zweiteiliger Film von Frank Diederichs

2. Teil

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Seit ihrer Einführung haben die Hartz-IV-Reformen für Vollbeschäftigung in den Sozialgerichten gesorgt. Steffen Neuhäuser ist ein Profi, der den Gesetzestext fast auswendig kennt und der den Gesetzgeber schon manches Mal verflucht hat. Vor Gericht vertritt Neuhäuser ...
(ARD/MDR)

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Seit ihrer Einführung haben die Hartz-IV-Reformen für Vollbeschäftigung in den Sozialgerichten gesorgt. Steffen Neuhäuser ist ein Profi, der den Gesetzestext fast auswendig kennt und der den Gesetzgeber schon manches Mal verflucht hat. Vor Gericht vertritt Neuhäuser die Chemnitzer ARGE im Prozess gegen Mirco W. und Jana W.: Leben die beiden in einer eheähnlichen Gemeinschaft oder nicht?
Frank Diederichs hat mehrere Monate lang Arbeitslose mit der Kamera begleitet. In seiner zweiteiligen Reportage geht er den Fragen nach, wer wirklich eine Chance hat, Arbeit zu finden, und wie das Leben der Menschen aussieht, die seit mehreren Jahren ohne Job sind.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Herzbube vom Kinderspital

Porträt eines Chirurgen

Reportage von Nathalie Rufer

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Bei seiner Arbeit geht es um Leben und Tod: René Prêtre, 51, ist Chefarzt der Herzchirurgie am Kinderspital Zürich. Viele seiner kleinen Patienten sind gerade einmal ein paar Tage alt, wenn er ihnen den Brustkorb öffnet, den Kreislauf an die Herz-Lungen-Maschine ...

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Bei seiner Arbeit geht es um Leben und Tod: René Prêtre, 51, ist Chefarzt der Herzchirurgie am Kinderspital Zürich. Viele seiner kleinen Patienten sind gerade einmal ein paar Tage alt, wenn er ihnen den Brustkorb öffnet, den Kreislauf an die Herz-Lungen-Maschine anschließt und so am stehenden Herzen die lebensnotwendigen Korrekturen vornimmt.
Nathalie Rufer hat René Prêtre nicht nur bei seiner Arbeit am Kinderspital Zürich oder bei einem humanitären Einsatz in Monaco beobachtet, sondern ihn auch bei seiner Familie im Jura besucht.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kriminalfälle - Wenn Frauen töten

Siebenteilige Reihe

4. Der Todesengel aus Adelboden

Film von Michael Hegglin

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Das Angebot der britischen Militärjustiz an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement war großzügig: Die Engländer würden die Agentin, die sie in ihrer Hand hatten, an die Schweiz ausliefern - unter der Bedingung, dass ihr die Schweiz den Prozess mache. Doch ...

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Das Angebot der britischen Militärjustiz an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement war großzügig: Die Engländer würden die Agentin, die sie in ihrer Hand hatten, an die Schweiz ausliefern - unter der Bedingung, dass ihr die Schweiz den Prozess mache. Doch in Bern befand man: "Hände weg. Die Engländer sollen das Weib selbst zur Verantwortung ziehen." Das war 1946. Bei dem "Weib" handelte es sich um die Berner Oberländer Arzttochter Carmen Mory, die Anfang der 1930er Jahre nach Deutschland ausgewandert war und bald als Spionin für die Gestapo in Paris arbeitete. Schließlich wurde sie in Frankreich verhaftet und zum Tod verurteilt. Nur knapp entging sie der Hinrichtung. Mory schlug sich zurück nach Deutschland durch, wo man sie - vermutlich wegen Verdachts auf Doppelspionage - wieder verhaftete und schließlich ins Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück brachte. Auch dort spielte Carmen Mory eine zweifelhafte Rolle: Nach Kriegsende wurde sie von den Engländern angeklagt, Mitgefangene ermordet zu haben. Obwohl sie auf ihrer Unschuld bestand, verurteilte das englische Gericht die Schweizerin zum Tod. Der Hinrichtung kam Mory im April 1947 zuvor - durch Selbstmord. Das entband die Schweizer Landesregierung von der Peinlichkeit, sich offiziell für eine Kollaborateurin einsetzen zu müssen.
Ausgehend von der historischen Biografie Carmen Morys rekonstruiert die vierte Folge der siebenteiligen Reihe "Kriminalfälle - Wenn Frauen töten" die Vorgänge im Frauen-KZ und die Gerichtsverhandlung in Hamburg von 1946/47. Zu Wort kommen Kronzeuginnen, die mit Carmen Mory im KZ saßen und später gegen sie vor Gericht aussagten. Die Aussagen dieser Frauen und weiterer Zeitzeugen fügen sich zum spannenden Porträt einer leidenschaftlichen Frau, der ihr ungezügeltes Temperament und Geltungsbedürfnis zum Verhängnis wurden.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

MDR Musiksommer 2008

Mit Lola Casariego (Mezzosopran), Timothy Richards (Tenor),
Alexander Marco-Burmeister (Bariton) und Alina
Ibragimova (Violine)
Es singen und spielen der MDR Rundfunkchor und das
MDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Jun Märkl
Aufzeichnung des Eröffnungskonzerts vom Hof des
Weimarer Schlosses, 28. Juni 2008
Erstausstrahlung

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Mit einer "Spanischen Nacht" voller Leidenschaft und südländischen Feuers wurde im Juni 2008 zum 17. Mal der "MDR Musiksommer" eröffnet. Zum Auftakt bewiesen die junge gefeierte Geigerin Alina Ibragimova sowie die Mezzosopranistin Lola Casariego, der Tenor Timothy ...
(ARD/MDR/3sat)

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Mit einer "Spanischen Nacht" voller Leidenschaft und südländischen Feuers wurde im Juni 2008 zum 17. Mal der "MDR Musiksommer" eröffnet. Zum Auftakt bewiesen die junge gefeierte Geigerin Alina Ibragimova sowie die Mezzosopranistin Lola Casariego, der Tenor Timothy Richards und der Bariton Alexander Marco-Burmeister ihr Können. Sie wurden vom MDR Rundfunkchor und dem MDR Sinfonieorchester unter Leitung von Jun Märkl begleitet. Auf dem Programm standen Werke von Maurice Ravel, Manuel de Falla und Georges Bizet. Höhepunkt des Abends bildete ein Reigen der bekanntesten Arien, Chöre und Entractes aus "Carmen", dem zentralen Werk jenes idealisierten Spaniens, dessen Folklore so viele französische Komponisten faszinierte.
Eine Aufzeichnung des Eröffnungskonzerts.
(ARD/MDR/3sat)


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21:45
Zweikanal-Ton16:9 Format

Waldfrieden

Tony Cragg und sein Skulpturenpark

Film von Maria Anna Tappeiner

(Zweikanalton deutsch/englisch)
Erstausstrahlung

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Tony Cragg, geboren 1949 in Liverpool, zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Gegenwart. Er lebt seit 30 Jahren in Wuppertal und unterrichtet seit 1979 an der Kunstakademie Düsseldorf. Vor zwei Jahren hat Cragg das "Haus Waldfrieden" gekauft, die ehemalige Villa des ...
(ARD/WDR/3sat)

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Tony Cragg, geboren 1949 in Liverpool, zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Gegenwart. Er lebt seit 30 Jahren in Wuppertal und unterrichtet seit 1979 an der Kunstakademie Düsseldorf. Vor zwei Jahren hat Cragg das "Haus Waldfrieden" gekauft, die ehemalige Villa des Wuppertaler Lackfabrikanten Kurt Herberts. Das Haus wurde Ende der 1940er Jahre in anthroposophischer Bauweise auf einem Hügel mitten in Wuppertal errichtet. Heute steht die "Villa mit runden Ecken" unter Denkmalschutz und wurde von Cragg weitgehend originalgetreu wieder instand gesetzt. Rund um das Haus erstreckt sich ein 15 Hektar großer Park mit einem prächtigen Baumbestand, in dem neben Tony Cragg auch andere internationale Bildhauer ihre Arbeiten präsentieren werden. Ein gläserner Ausstellungspavillon bietet weitere Präsentationsmöglichkeiten. Damit wird ein ambitioniertes Kulturprojekt ins Leben gerufen.
Der Film begleitet die Entstehung des Skulpturenparks und die Instandsetzung der Villa. In ausführlichen Interviews spricht Tony Cragg über die Geschichte des Anwesens, die Idee des Skulpturenparks und sein künstlerisches Selbstverständnis.
(ARD/WDR/3sat)


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22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Starke Frauen im Rock

Dokumentation von Wolfgang Strobl

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")
(teilweise schwarzweiß)
Erstausstrahlung

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In London heizen derzeit die vier Rockmetallpunkhexen von McQueen ihrem Publikum ein, beeindrucken die Undergroundcoolness von Client und die rauen Whisky-Ladies von Girlschool, der ersten und ältesten weiblichen Hardrockband Londons. Beim Film- und ...
(ORF/3sat)

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In London heizen derzeit die vier Rockmetallpunkhexen von McQueen ihrem Publikum ein, beeindrucken die Undergroundcoolness von Client und die rauen Whisky-Ladies von Girlschool, der ersten und ältesten weiblichen Hardrockband Londons. Beim Film- und Musikundergroundfestival in Lausanne präsentiert Lydia Lunch wortgewaltigen musikalischen Rockfeminismus, die Theremin-Queen Dorit Chrysler zeigt gemeinsam mit ihrem Kollegen, der US-Punklegende Gibby Haynes, wie Musik im 21. Jahrhundert funktionieren könnte, und Suzanne Oberbeck beweist, dass Rock ganz ohne BH auskommen kann. In Krems bedient die Kanadierin Alexis O'Hara unzählige Mikrofone, um die ganze Wucht ihrer Weiblichkeit zu sampeln, die Multikulti-Ikone Hiko Suzuki schickt postmoderne Grüße aus Tokyo, und The Fabulous Miss Wendy macht sich Gedanken über die Zukunft rockender Tussen.
Böse Mädchen, wilde Ladies und Riot Grrrls: Die Dokumentation von Wolfgang Strobel spürt der Geschichte des musikalischen Rockfeminismus nach.
(ORF/3sat)


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23:00

Romy Schneider

Trio Infernal

(Le trio infernal)

Spielfilm, BRD/Frankreich/Italien 1974

Darsteller:
Georges SarretMichel Piccoli
PhilomeneRomy Schneider
CatherineMascha Gonska
NoémieAndrea Ferreol
LouiseMonica Fiorentini
ChambonPhilippe Brizard
u.a.
Länge: 85 Minuten
Regie: Francis Girod

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Nach dem Tod ihrer Arbeitgeberin ist die in Marseille lebende Gouvernante Philomene Schmidt stellungslos und als Deutsche ohne Aufenthaltsgenehmigung. Schließlich wird sie die Geliebte des angesehenen Rechtsanwalts Georges Sarret. Der nach außen hin seriös erscheinende ...
(ARD)

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Nach dem Tod ihrer Arbeitgeberin ist die in Marseille lebende Gouvernante Philomene Schmidt stellungslos und als Deutsche ohne Aufenthaltsgenehmigung. Schließlich wird sie die Geliebte des angesehenen Rechtsanwalts Georges Sarret. Der nach außen hin seriös erscheinende Georges arrangiert für Philomene eine Hochzeit mit dem Greis Villette, der rasch das Zeitliche segnet und ihr ein kleines Vermögen hinterlässt. Das Geld ist bald aufgebraucht, und so lässt Sarret für den nächsten Coup Philomenes jüngere Schwester Catherine aus Deutschland kommen, um sie kühl berechnend mit dem betagten Rentner Detreuil zu verheiraten. Erwartungsgemäß stirbt auch er in Kürze, worauf Catherine und ihre Kumpanen die hoch dotierte Lebensversicherung kassieren. Als Sarrets Komplize Chambon aussteigen will, müssen er und seine reiche Frau Noémie aus dem Weg geräumt werden. Der Doppelmord ist kein Problem, doch das Beseitigen der in Schwefelsäure aufgelösten Leichen erweist sich als körperliche Schwerstarbeit.
"Trio Infernal" ist eine rabenschwarze Komödie über Betrug, Mord, Habgier und eine äußerst extravagante Methode, sich störender Leichen zu entledigen. In der Rolle der skrupellosen, lebenshungrigen Luxusfrau brilliert eine enthemmte und entfesselte Romy Schneider, die hier endgültig mit ihrem "Sissi"-Image aufräumt und von der französischen Presse als das "charmante Monster" gefeiert wurde.

Als nächster Film der achtteiligen Romy-Schneider-Reihe in 3sat folgt am Dienstag, 23. September, um 22.55 Uhr "Romy - Porträt eines Gesichts".

(ARD)


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Manu Katché "Playground"

Mit Manu Katché (Schlagzeug), Matthias Eick (Trompete),
Marcin Wasilewski (Klavier) und Slawomir Kurkiewicz (Bass)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2008
Erstausstrahlung

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Kaum einer spielt sein Schlagzeug so geschmeidig und filigran groovend wie Manu Katché. Dem 1958 bei Paris als Nachfahre von Einwanderern aus der Elfenbeinküste geborenen Drummer gelang der Durchbruch Mitte der 1980er Jahre als Sideman von Peter Gabriel. Schnell machte ...

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Kaum einer spielt sein Schlagzeug so geschmeidig und filigran groovend wie Manu Katché. Dem 1958 bei Paris als Nachfahre von Einwanderern aus der Elfenbeinküste geborenen Drummer gelang der Durchbruch Mitte der 1980er Jahre als Sideman von Peter Gabriel. Schnell machte die Kunde von den agilen Rhythmen und den melodischen Beats des Franzosen die Runde. Ob Sting, die Dire Straits, Joni Mitchell, Tori Amos oder Youssou N'Dour: Die Crème der Pop- und Rockszene wurde bei ihm vorstellig. "Ich versuche immer, Patterns zusammenzufügen und daraus einen Groove zu entwickeln sowie der Musik zusätzliche Farbe zu verleihen", erklärt Manu Katché sein Spiel. Nimmt man sein aktuelles Album "Playground" zum Maßstab, funktioniert das sehr gut. Katché entwirft Songs mit melodischem Akzent und lässt sie im Bandkollektiv wachsen.
Auf der "JazzBaltica 2008" präsentierte Manu Katché zusammen mit dem Pianisten Marcin Wasilewski, dem Bassisten Slawomir Kurkiewicz und dem Trompeter Matthias Eick sein Album "Playground".

Als nächstes Konzert von der "JazzBaltica 2008" zeigt 3sat am Mittwoch, 24. September, um 4.35 Uhr "Bunky Green Group feat. Stefano di Battista & Greg Osby".


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ulf Wakenius

Aufzeichnung von der JazzBaltica-Festival 2001


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)

Sendeende: 5:55 Uhr