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Mittwoch, 13. August
Programmwoche 33/2008
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Kreuz & Quer: Israel und der neue Antisemitismus

Mit Viola Raheb (Autorin und Konsulentin, Wien),
Doron Rabinovici (Autor und Historiker, Wien),
Alexandra Senfft (Publizistin, Hamburg) und Ari Rath
(Publizist, Jerusalem)
Leitung: Michael Hofer
(Wiederholung vom Montag)


(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Abenteuer Kartographie

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Stella di Mare - Das Glück kommt unverhofft

Fernsehfilm von Ulli Schwarzenberger,

Österreich/Deutschland 1998

(Wiederholung vom Vortag)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Spuren im Sand

Film von Waltraud Paschinger und Hubert Kretschmer

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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In aufgelassenen Abbaugebieten wie Sandgruben und Steinbrüchen entwickeln sich mit der Zeit hochkomplexe Biotope, die vielen Tierarten einen Lebensraum bieten können. In Steinbruchwänden brüten Uhus, in alten Sandgruben scharren Uferschwalben und Bienenfresser ihre ...
(ORF)

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In aufgelassenen Abbaugebieten wie Sandgruben und Steinbrüchen entwickeln sich mit der Zeit hochkomplexe Biotope, die vielen Tierarten einen Lebensraum bieten können. In Steinbruchwänden brüten Uhus, in alten Sandgruben scharren Uferschwalben und Bienenfresser ihre Bruthöhlen in die senkrechten Wände. Am Fuß von Sandgrubenwänden siedeln sich Füchse und Dachse an, und an den Tümpeln tummeln sich Frösche, Kröten und Libellen.
Der Film schildert Verhalten und Überlebenskampf der Tiere in einer ehemaligen Industrielandschaft.
(ORF)


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14:00
Stereo-Ton

Thalassa

39-teilige Reihe

39. Muschelzüchter in Sibirien

Reportage von Nina Beliaeva, Yvon Bodin
und Jean-Pierre Bozon

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
In dieser Folge geht die Reise in die ...
(ARD/WDR)

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Benannt nach der Meeresgöttin Thalassa aus der griechischen Mythologie beschäftigt sich die mehrteilige Serie mit Themen rund um das Meer. Das Spektrum erstreckt sich über Tiere, Wirtschaft, Politik bis hin zur Geografie.
In dieser Folge geht die Reise in die russische Hafenstadt Wladiwostok, die rund 10.000 Kilometer von Moskau entfernt liegt. Das Drei-Länder-Eck zwischen China, Nord-Korea und Russland entwickelt sich immer mehr zu einem bedeutenden Wirtschaftsgebiet. Seit ein paar Jahren züchten an der russischen Küste clevere Geschäftsleute mit großem Erfolg die berühmte Saint-Jacques-Muschel. Sie wird allerdings niemals die europäischen Läden erreichen, denn frühzeitig haben sich chinesische Geschäftsleute die Ernte gesichert.

Letzte Folge der 39-teiligen Reihe "Thalassa".
(ARD/WDR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Mali - ein afrikanisches Abenteuer

Film von Petra Schulz

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Glühende Hitze, Trockenheit, endlose Sandebenen - das Wüstenland Mali gehört zu den ärmsten und heißesten Ländern der Erde. Mit der großen Dürre von 1968 verschwanden Giraffen, Elefanten, Antilopen und Löwen. Mali ist kein Touristenziel, kaum ein Reiseführer ...

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Glühende Hitze, Trockenheit, endlose Sandebenen - das Wüstenland Mali gehört zu den ärmsten und heißesten Ländern der Erde. Mit der großen Dürre von 1968 verschwanden Giraffen, Elefanten, Antilopen und Löwen. Mali ist kein Touristenziel, kaum ein Reiseführer berichtet über dieses Land am Rand der Sahara. Es zu erleben kostet Mühe und Anstrengung und ist mehr eine Expedition als eine Ferienreise. Aber nirgendwo sonst präsentiert sich Afrika echter und ursprünglicher als dort: strohgedeckte Rundhütten, leuchtende Savannen, farbenprächtige Märkte, geheimnisvolle Masken und der Klang von Buschtrommeln. Bis heute ziehen die Salzkarawanen der Tuareg durch die endlose Sahara nach Timbuktu, und leben die Dogon in der Falaise von Bandiagara, Malis bizarrer Felslandschaft.
Zu Fuß, mit Geländefahrzeugen und mit einem Boot reist Petra Schulz mit ihrem Filmteam durch Mali.


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Hinter dem Horizont

Timbuktu und das Nigerdelta

Zweiteiliger Film von Thomas Wartmann

und Thomas Riedelsheimer

Teil 1

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Timbuktu - seit Jahrhunderten entfacht der Name Gier und Neugier der Europäer. In der "Stadt der 333 Heiligen" tauschten Händler Gold und Sklaven von der Elfenbeinküste gegen Salz aus der Sahara. Für Europa lag Timbuktu lange Zeit hinter dem Horizont, am Ende der Welt. ...
(ARD/BR)

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Timbuktu - seit Jahrhunderten entfacht der Name Gier und Neugier der Europäer. In der "Stadt der 333 Heiligen" tauschten Händler Gold und Sklaven von der Elfenbeinküste gegen Salz aus der Sahara. Für Europa lag Timbuktu lange Zeit hinter dem Horizont, am Ende der Welt. Historische Tatsache jedoch ist, dass im Gebiet des Nigerbogens im heutigen Mali eine blühende Hochkultur existierte, als Europa noch im düsteren Mittelalter gefangen war.
Thomas Wartmann und Thomas Riedelsheimer zeigen in der zweiteiligen Dokumentation "Hinter dem Horizont" den europäischen Blick auf das Nigerdelta - von den sagenhaften Berichten in der Antike bis hin zum zeitgenössischen Tourismus - und stellen diesen kritisch in Frage. Der erste Teil der Dokumentation führt von der alten Handelsstadt Djenné, wo das weltgrößte Lehmgebäude der Welt, die Grande Mosquée, an die architektonische Pracht aus den goldenen Zeiten Malis erinnert, nach Mopti, dem Venedig Afrikas.

Den zweiten Teil von "Hinter dem Horizont" zeigt 3sat im Anschluss um 15.45 Uhr.
(ARD/BR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Hinter dem Horizont

Timbuktu und das Nigerdelta

Zweiteiliger Film von Thomas Wartmann

und Thomas Riedelsheimer

Teil 2

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Timbuktu - seit Jahrhunderten entfacht der Name Gier und Neugier der Europäer. In der "Stadt der 333 Heiligen" tauschten Händler Gold und Sklaven von der Elfenbeinküste gegen Salz aus der Sahara. Für Europa lag Timbuktu lange Zeit hinter dem Horizont, am Ende der Welt. ...
(ARD/BR)

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Timbuktu - seit Jahrhunderten entfacht der Name Gier und Neugier der Europäer. In der "Stadt der 333 Heiligen" tauschten Händler Gold und Sklaven von der Elfenbeinküste gegen Salz aus der Sahara. Für Europa lag Timbuktu lange Zeit hinter dem Horizont, am Ende der Welt. Historische Tatsache jedoch ist, dass im Gebiet des Nigerbogens im heutigen Mali eine blühende Hochkultur existierte, als Europa noch im düsteren Mittelalter gefangen war.
Thomas Wartmann und Thomas Riedelsheimer zeigen in der zweiteiligen Dokumentation "Hinter dem Horizont" den europäischen Blick auf das Nigerdelta - von den sagenhaften Berichten in der Antike bis hin zum zeitgenössischen Tourismus - und stellen diesen kritisch in Frage. Im zweiten Teil geht die Reise mit der Piroge auf dem Niger weiter von Mopti ins sagenumwobene Timbuktu. In der islamischen Welt des 14. und 15. Jahrhunderts war Timbuktu für seine Korangelehrten und seinen sagenhaften Reichtum bekannt.
(ARD/BR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

mare TV - Das Magazin der Meere



Als Lebensraum, Forschungsfeld für Wissenschaftler, Arbeitsstätte oder Freizeitparadies - das Magazin "mareTV" stellt das Meer in all seinen Facetten vor.
(ARD/NDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Manuela Conrad

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alles Paletti!

Reportage von Ed Moschitz

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Sie tragen schicke Kleidung, besitzen Mobiltelefone, und manche von ihnen fahren teure Autos. Hinter der Fassade jedoch verbergen sich Schulden, Arbeitslosigkeit und psychische Probleme. Stephane Bruno zum Beispiel trägt Markenschuhe - doch sie haben Löcher. "Die Schuhe ...
(ORF)

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Sie tragen schicke Kleidung, besitzen Mobiltelefone, und manche von ihnen fahren teure Autos. Hinter der Fassade jedoch verbergen sich Schulden, Arbeitslosigkeit und psychische Probleme. Stephane Bruno zum Beispiel trägt Markenschuhe - doch sie haben Löcher. "Die Schuhe sind ein Überbleibsel aus besseren Zeiten", erzählt der ehemalige leitende Angestellte. Durchgewetzt hat er sie, seit er wieder auf der Suche nach einem Job ist. Vor einigen Wochen erst hat die Bank sein hoffnungslos überzogenes Konto gesperrt. In seiner Wohnung gibt es weder Möbel, Strom noch warmes Wasser, und in wenigen Tagen erwartet er die Zwangsräumung. Aber wenn ihn jemand fragt, wie es ihm geht, sagt er stets: "Alles Paletti." Kaum jemand in seiner Umgebung hat daher bemerkt, dass Stephane Bruno längst von einer neuen Form von Armut betroffen ist. Christine Peranek hat in den letzten Monaten 32 Kilo abgenommen, weil sie vier Kinder allein erziehen muss. Auch die gelernte Friseurin versteht es, durch ihr Äußeres zu verbergen, dass sie längst zu den "neuen Armen" gehört. In die Schuldenfalle ist sie getappt, weil ihr Exmann fast ein Jahr lang "vergaß", die Alimente zu überweisen. Der Mietrückstand liegt bei 4.600 Euro, Pfändung und Zwangsräumung sind beantragt. Sozialamt und Magistrat verweisen darauf, dass sie bereits übermäßig geholfen hätten. Christine Peranek versucht, sich mit kleinen Putzarbeiten über Wasser zu halten. Doch die Zwangsräumung lässt sich nicht mehr abwenden. Plötzlich steht sie mit ihren Kindern auf der Straße. "Ich hätte nie gedacht, dass mir so etwas passiert", erzählt sie. Damit ihr das Jugendamt die Kinder nicht wegnimmt, muss sie noch am gleichen Tag eine Bleibe suchen.
Die "neue Armut" versteckt sich hinter dem scheinbaren Glanz von Wohlstand und Sorglosigkeit. "Schauplatz"-Reporter Ed Moschitz porträtiert zwei Betroffene.
(ORF)


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18:30
16:9 Format

nano extra: Der Tod kommt nachts - Kampf gegen Malaria

Film von Meike Srowig

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Jedes Jahr sterben in der Sub-Sahara fast eine Million Menschen an Malaria, einer Krankheit, von der vor allem die ärmsten Länder der Erde betroffen sind. In einer ghanaischen Forschungsstation nahe der Kleinstadt Agogo wird gerade eine klinische Studie für einen viel ...

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Jedes Jahr sterben in der Sub-Sahara fast eine Million Menschen an Malaria, einer Krankheit, von der vor allem die ärmsten Länder der Erde betroffen sind. In einer ghanaischen Forschungsstation nahe der Kleinstadt Agogo wird gerade eine klinische Studie für einen viel versprechenden Malaria-Impfstoff durchgeführt - er gibt nach 20 Jahren der Forschung endlich Hoffnung, Menschenleben retten zu können. Als Angestellte des Hamburger Bernhard-Nocht-Tropeninstituts leitet die Kinderärztin Jennifer Evans zusammen mit ghanaischen Kollegen die Zulassungsstudie für den möglichen Impfstoff. 270 Kinder unter fünf Jahren werden derzeit mitten im Regenwald geimpft - und das nach internationalem Standard. Das ist vor allem ein organisatorischer Kraftakt.
Die "nano extra"-Dokumentation "Der Tod kommt nachts - Kampf gegen Malaria" von Meike Srowig begleitet Jennifer Evans bei ihrer Arbeit in der ghanaischen Forschungsstation.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Das Ende des Prager Frühlings
Der Fotograf Josef Koudelka und die russischen Panzer


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ende eines Frühlings - Prag 1968

Film von Renata Schmidtkunz

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In der Nacht vom 20. auf den 21. August 1968 besetzten Truppen des Warschauer Pakts die tschechische Hauptstadt Prag. Das war das Ende des Prager Frühlings, der Hoffnung, dem Kommunismus ein "menschliches Antlitz" zu verleihen. Der ORF übernahm sowohl während des ...
(ORF/3sat)

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In der Nacht vom 20. auf den 21. August 1968 besetzten Truppen des Warschauer Pakts die tschechische Hauptstadt Prag. Das war das Ende des Prager Frühlings, der Hoffnung, dem Kommunismus ein "menschliches Antlitz" zu verleihen. Der ORF übernahm sowohl während des "Prager Frühlings" als auch bei dessen Niederschlagung die Rolle eines Fensters in die Welt und Übermittlers von Nachrichten. Denn seit Beginn der frühen 1960er Jahre pflegten der ORF und die österreichische Regierung intensive Kontakte zu den tschechischen Intellektuellen, Künstlern und Bürgerrechtlern. Einige legendäre Fernsehsendungen wie "Stadtgespräch Prag - Wien" entstanden in dieser Zeit.
Zeitzeugen wie Gerd Bacher, damaliger ORF-Generalintendant, Hugo Portisch, Helmut Zilk und Barbara Coudenhove-Calergi sowie zwei Wortführer des "Prager Frühlings", Pavel Kohout und Jiri Grusa, heute Präsident des Internationalen P.E.N., erinnern sich und kommentieren seltene Archivaufnahmen aus dem Jahr 1968.

Mit "Ende eines Frühlings - Prag 1968" erinnert 3sat an den 40. Jahrestag der Niederschlagung des Prager Frühlings am 21. August.
(ORF/3sat)


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21:00
16:9 Format

Schlebachs schwerster Fall

Michael N. ist nicht zu finden

Film von Thomas Diehl

Erstausstrahlung

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Als Kriminalhauptkommissar Ralf Schlebach vom K1 Ludwigshafen am Montagmorgen ins Büro kommt, liegt eine Vermisstenmeldung auf seinem Schreibtisch: Der 23-jährige Bankkaufmann Michael N. wird seit Samstagnacht vermisst. Er war mit zwei Freunden in eine Kneipe gegangen. ...
(ARD/SWR/3sat)

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Als Kriminalhauptkommissar Ralf Schlebach vom K1 Ludwigshafen am Montagmorgen ins Büro kommt, liegt eine Vermisstenmeldung auf seinem Schreibtisch: Der 23-jährige Bankkaufmann Michael N. wird seit Samstagnacht vermisst. Er war mit zwei Freunden in eine Kneipe gegangen. Im Laufe des Abends wurden die Freunde vor der Tür in eine Schlägerei verwickelt. Als sie in die Kneipe zurückkehrten, war Michael N. weg. Seine Jacke und seinen Schlüssel hatte er zurückgelassen. Er wollte wohl wiederkommen. Doch seitdem fehlt jede Spur von Michael N. Hauptkommissar Ralf Schlebach und Assistent Markus Petermann beginnen sofort mit der Recherche. Sie finden heraus, dass Michael N. als sehr zuverlässig gilt. Es gibt keinerlei Hinweise auf Suizidabsichten oder Ähnliches. Trotzdem weiß Ralf Schlebach aufgrund seiner zehnjährigen Erfahrung: Ausschließen kann man bei Vermisstenfällen nichts. Die Umstände in diesem Fall sind mehr als seltsam. Ralf Schlebach fordert einen Suchtrupp und einen Personenspürhund an.
Thomas Diehl begleitete Kriminalhauptkommissar Schlebach und sein Team über den gesamten Ermittlungszeitraum. Sein Film bietet einen einzigartigen, authentischen Einblick in die Ermittlungsarbeit der Kripo.
(ARD/SWR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Zweikanal-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tage des Sturms

Fernsehfilm, Deutschland 2003

Darsteller:
Hartmut BrückenWotan Wilke Möhring
Alfred MannschatzPeter Sodann
Herta MannschatzThekla Carola Wied
Bruno PfefferkornHans-Peter Hallwachs
Claudia BrückenFranziska Petri
u.a.
Länge: 95 Minuten
Buch: Erich Loest
Buch: Hans-Werner Honert
Regie: Thomas Freundner

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17. Juni 1953: Die Menschen in der DDR verweigern ihrer politischen Führung den Gehorsam. Auch die Familie von Hartmut Brücken wird in die politischen Ereignisse verwickelt. Brücken arbeitet als Meister in Bitterfeld. Seine Frau Claudia ist bei der Reichsbahn ...
(ARD/MDR)

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17. Juni 1953: Die Menschen in der DDR verweigern ihrer politischen Führung den Gehorsam. Auch die Familie von Hartmut Brücken wird in die politischen Ereignisse verwickelt. Brücken arbeitet als Meister in Bitterfeld. Seine Frau Claudia ist bei der Reichsbahn beschäftigt. Man wohnt bei den Schwiegereltern. Da bekommt Hartmut Brücken Arbeit und Wohnung in Mecklenburg angeboten. Er sieht darin eine Chance, doch Claudia will nicht "in die Pampa". Als der politische Protest von Berlin auch auf Bitterfeld übergreift, wird der private Streit in den Hintergrund gedrängt. Brücken arbeitet in der Streikleitung. Sein Schwiegervater Mannschatz, ein alter SPD-Mann, kann sich mit den Zielen der Partei nicht mehr identifizieren. Er tritt aus der Partei aus, und die langjährige Freundschaft zwischen ihm und dem SED-Funktionär Pfefferkorn zeigt Risse. Sowjetische Panzer beenden den kurzen politischen Frühling. Brücken soll verhaftet werden, doch es gelingt ihm, zu fliehen. Es bleibt nur Zeit für einen kurzen Abschied von seiner Frau, die später denunziert und verhaftet wird. Auch die Freundschaft der alten Kämpfer zerbricht endgültig. Als am 18. Juni über Bitterfeld wieder die Sonne aufgeht, ist nichts mehr so, wie es einmal war.
Der Fernsehfilm mit Wotan Wilke Möhring, Peter Sodann und Thekla Carola Wied rekonstruiert anhand einer Familie aus Bitterfeld die politischen Ereignisse des 17. Juni 1953.
(ARD/MDR)


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:30

Vor 30 Jahren - Ranger kommen in die Stadt

Die zweite Öffnung der US-Nationalparks

Film von Günter Geisler

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Aus dem Pressetext von 1978: Von der Büffelherde im Yellowstone-Park bis zur Bauchtanz-Klasse in einer ehemaligen Kaserne von San Francisco reicht die Spannweite einer der vielseitigsten und verblüffendsten amerikanischen Bundesbehörden: des National Park Service, des ...

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Aus dem Pressetext von 1978: Von der Büffelherde im Yellowstone-Park bis zur Bauchtanz-Klasse in einer ehemaligen Kaserne von San Francisco reicht die Spannweite einer der vielseitigsten und verblüffendsten amerikanischen Bundesbehörden: des National Park Service, des Amts für Nationalparks. Die Nationalpark-Idee wurde in den USA geboren - 1872, zu einer Zeit, da Amerika seine wildeste Periode ungehemmter Profit- und Landgier durchlebte. Ausgerechnet damals beschloss der Kongress, ein Gebiet von der dreieinhalbfachen Größe des Saarlandes voller Geysire und bizarrer Naturschönheiten, mit intakter Tierwelt und fischreichen Seen, jedem privaten Zugriff zu entziehen und für die Öffentlichkeit zu reservieren: Der Yellowstone-National-Park war geschaffen, der älteste und noch immer größte Park der USA. Inzwischen hat er allein in Amerika über 300 "Kinder", und die Nationalpark-Idee hat die Welt erobert. Gleichzeitig hat sie sich in ihrem Geburtsland aber auch entscheidend verändert. Was einst als eine philantropische Gabe betrachtet wurde, wird jetzt als ein Recht angesehen, das der Öffentlichkeit zusteht. In zunehmendem Maße wird die Öffentlichkeit in die Planung neuer Parks einbezogen.
Der Film zeigt das Konzept des Nationalpark-Systems, vor allem aber die Wandlungen, die es in den letzten Jahren durchlief und die symptomatisch sind für stille, aber tiefgreifende Veränderungen in der amerikanischen Gesellschaft von heute.



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1:45
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:30
Stereo-Ton

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Spuren im Sand

(Wiederholung von 13.15 Uhr)


(ORF)


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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alles Paletti!

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Jason Moran Trio

Mit Jason Moran (Klavier), Tarus Mateen (Bass)
und Nasheet Waits (Schlagzeug)
Aufzeichnung vom JazzBaltica Festival 2004

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Manche sehen in Jason Moran die Zukunft des Jazz. Der Pianist hat einen individuellen Kurs zwischen Neo-Traditionalismus und Zeitgeist entwickelt. Seine Vorgänger am Piano hat er gewissenhaft studiert - von Art Tatum bis Thelonious Monk und McCoy Tyner -, doch ist die ...

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Manche sehen in Jason Moran die Zukunft des Jazz. Der Pianist hat einen individuellen Kurs zwischen Neo-Traditionalismus und Zeitgeist entwickelt. Seine Vorgänger am Piano hat er gewissenhaft studiert - von Art Tatum bis Thelonious Monk und McCoy Tyner -, doch ist die Jazztradition für ihn nicht denkbar ohne revolutionäre Musiker wie Muhal Richard Abrams, Jaki Byard oder Andrew Hill, die er zu seinen Lehrern wählte. Heute beherrscht Jason Moran alle Stile vom Stride Piano bis zum Free Jazz. Mit seinem Trio "The Bandwagon" stellt er eigene Kompositionen überzeugend und selbstverständlich neben Duke Ellington, Johannes Brahms oder die Musik seiner Generation, den Hip-Hop. Der Bassist Tarus Mateen arbeitete mit Betty Carter und Terence Blanchard genauso zusammen wie mit kalifornischen Rappern. Nasheet Waits war bereits im Jahr 2001 als Schlagzeuger im Andrew Hill Trio zu Gast in Salzau.
Beim JazzBaltica Festival 2004 stellte das Jason Moran Trio mit seinem Spiel eindrucksvoll die Jazzgeschichte von gestern, heute und morgen dar und präsentierte einen abwechslungsreichen Gang durch die unterschiedlichsten Stile.


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hans Ruh:

Die Zukunft ist ethisch - oder gar nicht

(Wiederholung vom 10.8.2008)


(ARD/SWR)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps.