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Dienstag, 29. Juli
Programmwoche 31/2008
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6:05
Stereo-Ton16:9 Format

Stolperstein

Der Marathon-Mann - sein Lauf zurück ins Leben

Film von Ralph-Jürgen Schoenheinz und Galina Kirsunova
(Wiederholung vom 25.7.2008)

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Für Johann Lendner ist es jedes Mal ein kleiner Triumph, wenn er unter der Wittelsbacher Brücke in München an der Isar entlangläuft und zu den Obdachlosen schaut. In den 1980er Jahren gehörte er selbst dazu. Damals konnte er nicht länger als drei Stunden schlafen, ...
(ARD/BR)

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Für Johann Lendner ist es jedes Mal ein kleiner Triumph, wenn er unter der Wittelsbacher Brücke in München an der Isar entlangläuft und zu den Obdachlosen schaut. In den 1980er Jahren gehörte er selbst dazu. Damals konnte er nicht länger als drei Stunden schlafen, weil er dann zitternd vor Entzugserscheinungen aufwachte. Er konsumierte drei Schachteln Zigaretten am Tag und bis zu 20 Weißbier. Als er 1989 nach hartem inneren Kampf endlich ein Leben ohne Alkohol begonnen hatte, erfasste ihn an einer Schwabinger Kreuzung ein Auto. Der Unfall machte ihn zum Behinderten: Seither ist die rechte Schulter zerstört, der Arm ist bewegungsunfähig. Johann begann wieder zu trinken. Erst eine Freundin aus China half ihm, vom Alkohol wegzukommen, dann wollte er Marathonläufer werden. Anfangs schaffte er nur keuchend ein paar hundert Meter. Aber er lief weiter. 2005 gewann er bei den deutschen Behinderten-Meisterschaften in Berlin, 2007 holte sich Johann Lendner den ersten Platz bei den Deutschen Marathonmeisterschaften und qualifizierte sich damit für die Paralympics in Peking 2008. Marathonlauf ist seine Therapie.
Das Magazin "Stolperstein" stellt Johann Lendner vor.
(ARD/BR)


6:35
Stereo-Ton

service: gesundheit

Schwindel - Das Karussell im Kopf

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: gesundheit" berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Ernährung und verbindet dabei Patientenalltag mit aktueller wissenschaftlicher Forschung.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Geld oder Liebe

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Höhlenforscher

Film von Johannes Höflich und Stefan Quante

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/WDR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Vom Traunstein verführt

Ein Berg begeistert die Menschen

Dokumentation von Wolfgang Marecek

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Der Traunstein gilt als ein Wahrzeichen Oberösterreichs. Obwohl nicht einmal 1.700 Meter hoch ist, fordert er ambitionierte Bergwanderer genauso heraus wie Extremkletterer aus dem In- und Ausland. Kaum ein zweiter Berg bietet derartige Ausblicke, die er vor allem seiner ...
(ORF)

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Der Traunstein gilt als ein Wahrzeichen Oberösterreichs. Obwohl nicht einmal 1.700 Meter hoch ist, fordert er ambitionierte Bergwanderer genauso heraus wie Extremkletterer aus dem In- und Ausland. Kaum ein zweiter Berg bietet derartige Ausblicke, die er vor allem seiner exklusiven Lage direkt am Traunsee verdankt. Tausende Wanderer und Bergsteiger erliegen jedes Jahr der Faszination dieses Hausbergs der Gmundner. Egal, welche Route man wählt, die steilen 1.200 Meter Höhenunterschied - vom See gemessen - erfordern eine gute Kondition. Und der Berg macht süchtig: So war Ernst W. aus Vorchdorf zum Beispiel schon mehr als 1.000 Mal auf dem Gipfel, allein an einem Tag stieg er fünf Mal hinauf. Beim Naturfreundehaus auf fast 1.550 Meter treffen sich solche "Traunstein-Originale" jeden Sonntag bei einem eigenen Stammtisch.
Wolfgang Marecek hat Bergsteiger beim Aufstieg auf den Traunstein mit der Kamera begleitet.
(ORF)


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10:50
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kaiser, Tracht und Berge

Ein Porträt des oberösterreichischen Salzkammerguts

Film von Sandra Galatz

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Die oberösterreichische Landesausstellung 2008 widmet sich diesmal dem Salzkammergut, dieser an Kulturgütern überaus reichen Region vom Traunstein bis zum Dachstein. Bereits Kaiser Franz Joseph pflegte dort die Sommermonate zu verbringen, und immer wieder lockt der ...
(ORF)

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Die oberösterreichische Landesausstellung 2008 widmet sich diesmal dem Salzkammergut, dieser an Kulturgütern überaus reichen Region vom Traunstein bis zum Dachstein. Bereits Kaiser Franz Joseph pflegte dort die Sommermonate zu verbringen, und immer wieder lockt der landschaftliche Reiz auch Künstler ins Salzkammergut.
Der Film von Sandra Galatz stellt das oberösterreichische Salzkammergut und "g'standene" Salzkammergütler vor. Prominente wie Hubert von Goisern, Alfred Komarek und Kaiser-Urenkel Markus Habsburg sprechen über die besondere Beziehung zu ihrer Heimat.
(ORF)


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11:15
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton

Slowenien Magazin



In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Michael Matting


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die abgesagte Hochzeit

Tatjana und Pierre

Film von Gunther Merz

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Die geplante Hochzeit ist abgesagt. Tatjana und Pierre, beide Mitte 30, versichern sich aber gegenseitig, dass sie auch ohne Heirat miteinander alt werden wollen. Pierre versucht, die Vaterrolle für Tatjanas drei Kinder aus erster Ehe zu übernehmen. Für ihn ist Tatjana ...
(ARD/WDR)

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Die geplante Hochzeit ist abgesagt. Tatjana und Pierre, beide Mitte 30, versichern sich aber gegenseitig, dass sie auch ohne Heirat miteinander alt werden wollen. Pierre versucht, die Vaterrolle für Tatjanas drei Kinder aus erster Ehe zu übernehmen. Für ihn ist Tatjana mit ihren sechs bis zehn Jahre alten Kindern seine Familie geworden. Doch Pierre gerät in eine Lebenskrise: Als er erfährt, dass Tatjana einen Liebhaber hat, sieht er seinen Platz in der Familie schwinden. Pierre lässt Tatjana ihren Freiraum in der Hoffnung, ihre Affäre würde bald vorübergehen. Doch eines Abends steht ihre Beziehung trotzdem vor einer Zerreißprobe: Ihre gemeinsamen Ziele werden in Frage gestellt und drohen über den Haufen geworfen zu werden. Dabei entbrennt ein Streit, in dem beide merken, wie sehr sie sich brauchen. Obwohl die Liebe zwischen Tatjana und Pierre zu schwinden droht, bleibt zwischen ihnen ein vertrautes Zusammenspiel, das sie harmonisch auseinandergehen lässt. Tatjana macht sich auf den Weg zu ihrem Liebhaber, und Pierre bringt ihre Kinder ins Bett.
Ein anrührender Film über den Alltag als Paar und seine Krisen, über die Unmöglichkeit und die Notwendigkeit einer Beziehung und über die Suche nach einer familiären Identität.
(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Imperium - Die letzten Tage von Peking

Erzählt von Maximilian Schell

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Seit der erste Kaiser von China 221 vor Christus das Reich einte, ihm einheitliche Gesetze, eine Währung und eine Schrift verordnete, herrschten in China die "Söhne des Himmels" nach seinem Vorbild bis 1911. Eine Kontinuität ohne Parallele in der Geschichte der ...

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Seit der erste Kaiser von China 221 vor Christus das Reich einte, ihm einheitliche Gesetze, eine Währung und eine Schrift verordnete, herrschten in China die "Söhne des Himmels" nach seinem Vorbild bis 1911. Eine Kontinuität ohne Parallele in der Geschichte der Menschheit. Geschützt von gewaltigen Gebirgen hatte sich das Reich jahrhundertelang von außen ungestört entwickeln können. Der Anschlag auf das älteste Imperium der Erde kam aus Europa: Im 19. Jahrhundert führte England riesige Mengen Tee aus China ein. Die Chinesen waren jedoch nicht bereit, ihr Reich für den Handel mit britischen Industrieprodukten zu öffnen. Daraufhin überschwemmten die Briten das Riesenreich mit billigem Opium, mit der Absicht, das Land zu ruinieren. In drei Feldzügen fügten die Engländer dem China schmachvolle Niederlagen zu. Aus der Sicht moderner Historiker sind die sogenannten Opiumkriege der Anfang vom Ende des chinesischen Kaiserreichs.
Der Film erzählt die Geschichte von Aufstieg und Fall, von Triumph und Niederlage, von Macht und Ohnmacht der einstigen Weltmacht China.


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14:45
Stereo-TonVideotext Untertitel

Gigant der Meere: Die Flotte des Admirals Zheng He

Film von Chen Quian

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Im Jahre 1405 verlässt eine der gewaltigsten Flotten der Weltgeschichte ihren Heimathafen: 300 Schiffe mit über 28.000 Mann Besetzung brechen in die unbekannte Welt jenseits des chinesischen Meeres auf, beladen mit Seide, Porzellan und anderen Kostbarkeiten des ...

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Im Jahre 1405 verlässt eine der gewaltigsten Flotten der Weltgeschichte ihren Heimathafen: 300 Schiffe mit über 28.000 Mann Besetzung brechen in die unbekannte Welt jenseits des chinesischen Meeres auf, beladen mit Seide, Porzellan und anderen Kostbarkeiten des chinesischen Kaiserreichs. Kommandiert werden die Mannschaften von dem kaiserlichen Groß-Eunuchen Zheng He. Der Ming-Kaiser Yong-le hatte den Bau der gewaltigen Flotte befohlen, und es wird seinen Schiffen tatsächlich gelingen, in friedlicher Mission bis nach Afrika vorzudringen. Es ist die erste von sieben Entdeckungsreisen, mit der die Chinesen Seefahrergeschichte schreiben werden. 500 Jahre vor den Europäern entwickelten sie die Schottenbauweise, die die Schiffe unsinkbar machte, und sie schafften Navigationsleistungen, die den Europäern erst 100 Jahre später in ähnlicher Weise gelangen. Admiral Zheng He besiegte auch den Skorbut, die tödliche Seefahrerkrankheit: Auf mitsegelnden Agrarschiffen wurden frisches Gemüse und Sojasprossen mit ihrem hohen Vitamin C-Gehalt angebaut. Nach sieben erfolgreichen, friedvollen Fahrten bis nach Afrika befahl der Kaiser plötzlich die Einstellung aller Übersee-Expeditionen. Die stolze Flotte des Zheng He verrottete in den Häfen, das Reich der Mitte hatte sich wieder in seine Grenzen zurückgezogen. Zheng He, dieser so einfallsreiche Befehlshaber, wird noch heute wie ein Pop-Idol von den Chinesen verehrt. Seine Expeditionen sind ein Kapitel der Weltentdeckung und bieten faszinierende Einblicke in die kulturellen und technischen Errungenschaften Chinas.
Der Film stellt die Entdeckungsreisen und die Lebensgeschichte des Admirals Zheng He nach. Mithilfe von Computeranimationen wird die Expeditionsflotte zum Leben erweckt. Teile der Werftanlagen und des gigantischen Flaggschiffs der Armada wurden eigens für den Film nachgebaut.


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15:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Super-Wall: Chinas Große Mauer

Zweiteiliger Film von Christian Twente

1. Das Erwachen des steinernen Drachen

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Erstaunlich, wie wenig Verlässliches über Chinas große Mauer bekannt ist. Niemand hat sie je vermessen, ihr Alter ist ungewiss, ihre Erbauer sind so gut wie unbekannt. Und doch ist sie der Schlüssel zum Verständnis chinesischer Kultur und Geschichte. Nur eins ist ...

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Erstaunlich, wie wenig Verlässliches über Chinas große Mauer bekannt ist. Niemand hat sie je vermessen, ihr Alter ist ungewiss, ihre Erbauer sind so gut wie unbekannt. Und doch ist sie der Schlüssel zum Verständnis chinesischer Kultur und Geschichte. Nur eins ist heute gewiss: Die Große Mauer als einheitliche Verteidigungsanlage existiert nicht. Chinas Superwall besteht aus einer Vielzahl von Mauern und Bollwerken, errichtet in verschiedenen Epochen und zum Teil funktionslos. Zwei wichtige Bauphasen stehen für die friedlichen und feindlichen Auswirkungen des Mauerbaus: die Anfänge der Han-Zeit (202 vor Christus bis 8 nach Christus) und die der Ming-Dynastie (1368 - 1644). 1907 kämpft sich der britische Forscher und Abenteurer Aurel Stein mit einer Karawane durch die Wüste Taklamakan. Plötzlich sieht er gewaltige Lehmruinen: Es ist das Jadetor Yumenguan, der westlichste Punkt eines über 2.000 Jahre alten Verbindungswalls. Dort beschloss Kaiser Wudi nach einem Feldzug gegen umherschweifende Reiter, die die sesshafte Bevölkerung bedrohten, eine Mauer zu bauen. Man begann an jener Stelle, an der Aurel Stein die Ruinen des Jadetors fand. Später zerfiel das Bauwerk zu Staub, nachfolgende Dynastien errichteten ihre eigenen Wälle - bis zur Errichtung der steinernen Mauer.
Der zweiteilige Film von Christian Twente verbindet Aufnahmen aus dem Reich der Mitte mit Spielszenen, die Einblicke in das Leben in China vor 2.000 Jahren geben. Aufwendige Computeranimationen veranschaulichen die Techniken des Mauerbaus, Archäologen und Wissenschaftler berichten von neuesten Erkenntnissen über ein Bauwerk, das heute zur Touristenattraktion geworden ist. Teil 1 erzählt vom Beginn des Mauerbaus.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Der Super-Wall: Chinas Große Mauer" im Anschluss um 16.10 Uhr.


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16:10
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Super-Wall: Chinas Große Mauer

Zweiteiliger Film von Christian Twente

2. Ansturm aus dem Norden

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Seit der Ming-Dynastie (1368 - 1644) war China bestrebt, sich abzugrenzen. Das Land war vor allem im Norden durch riesige Mauern geschützt, doch nach wie vor fanden Mongolen und später die Mandschu Schlupflöcher. Fieberhaft wurde an der Großen Mauer weitergebaut. 1792 ...

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Seit der Ming-Dynastie (1368 - 1644) war China bestrebt, sich abzugrenzen. Das Land war vor allem im Norden durch riesige Mauern geschützt, doch nach wie vor fanden Mongolen und später die Mandschu Schlupflöcher. Fieberhaft wurde an der Großen Mauer weitergebaut. 1792 entsandte König Georg III. die erste britische Handelsmission nach China, zu der neben Diplomaten auch Maler, Musiker und ein Heißluftballon-Pilot gehörten. Auf drei großen Schiffen brachten sie die modernsten Errungenschaften des wissenschaftlichen Fortschritts mit. Sie wollten den chinesischen Kaiser Qianlong davon überzeugen, dass er sein Land dem Handel mit dem Westen öffnet. Die Briten, angeführt von Lord Macartney, ertrugen stoisch die chinesische Hinhaltetaktik und nutzten die Zeit zu touristischen Unternehmungen. Zwei Tagesreisen von Peking entfernt erwartete die Engländer ein Anblick, der bislang nur ganz wenigen Europäern vergönnt war: die Große Mauer. Macartneys Urteil: "Es ist das erstaunlichste von Menschenhand geschaffene Werk." Macartneys Mission wurde ein Fiasko, doch sein Blick auf die Große Mauer blieb in den westlichen Köpfen. Dieser Mythos der Großen Mauer überlagert noch heute die wahre Mauergeschichte. Denn die Chinesische Mauer war niemals ein Symbol nationaler Stärke. Sie ist das Denkmal einer Kultur, die sich selbst genug sein wollte.
Der zweiteilige Film von Christian Twente verbindet Aufnahmen aus dem Reich der Mitte mit Spielszenen, die Einblicke in das Leben in China vor 2.000 Jahren geben. Aufwendige Computeranimationen veranschaulichen die Techniken des Mauerbaus, Archäologen und Wissenschaftler berichten von neuesten Erkenntnissen über ein Bauwerk, das heute zur Touristenattraktion geworden ist. Teil 2 erzählt von einer der wichtigsten Phasen des Mauerbaus.


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17:00
16:9 Format

Egerland-Museum Marktredwitz

Film von Niklaus Leuenberger

(aus der ARD-Reihe "Bayerisches Heimatmuseum)

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Das Egerland ist eine geschichtsträchtige Landschaft in der Mitte Europas: Früher böhmisches Kronland und Teil des Habsburgerreichs, gehört es heute zur Tschechischen Republik. Die politischen Umwälzungen im 20. Jahrhundert, Besetzung, Flucht und Vertreibung haben das ...
(ARD/BR)

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Das Egerland ist eine geschichtsträchtige Landschaft in der Mitte Europas: Früher böhmisches Kronland und Teil des Habsburgerreichs, gehört es heute zur Tschechischen Republik. Die politischen Umwälzungen im 20. Jahrhundert, Besetzung, Flucht und Vertreibung haben das Egerland wie wenige andere Regionen Europas geprägt und verändert. Ein Ort der Begegnung mit dieser facettenreichen Vergangenheit und mit den kulturellen und wirtschaftlichen Besonderheiten ist das Museum in Marktredwitz. Es widmet sich der Zeit, in der Deutsche und Tschechen gemeinsam das Land bewohnten, und sieht als wichtigen Teil seiner Arbeit die grenzüberschreitende Kontaktpflege und Zusammenarbeit an.
Der Film unternimmt einen Gang durch das Egerland-Museum Marktredwitz mit seinen vielfältigen Erinnerungsstücken und seinen reichen Sammlungen, beispielsweise aus den Bereichen Volksfrömmigkeit und Tracht. Schwerpunkte bilden auch die charakteristischen Gewerbe, die Herstellung von Porzellan und Glas, sowie das Baderwesen mit seinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Immer wieder öffnet sich dabei der Blick ins Egerland mit seinen landschaftlichen Schönheiten und prachtvollen historischen Bauten.
(ARD/BR)


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17:15
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Vernetzte Nomaden

Die Zukunft der Arbeit

Film von Willi Setzer

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Sie sind weltweit unterwegs, um Aufträge zu bekommen oder zu vergeben. Ihr Wissen steckt im Laptop, das zugleich als Kommunikationsmittel und Informationsplattform dient: Die modernen Arbeitsmenschen sind an allen Orten mit der Zentrale und den Geschäftspartnern ...

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Sie sind weltweit unterwegs, um Aufträge zu bekommen oder zu vergeben. Ihr Wissen steckt im Laptop, das zugleich als Kommunikationsmittel und Informationsplattform dient: Die modernen Arbeitsmenschen sind an allen Orten mit der Zentrale und den Geschäftspartnern vernetzt. Sie bieten Dienstleistungen an und erhalten dafür Zeitverträge. Sie sind "vernetzte Nomaden". So sieht die Wissenschaft die Zukunft eines Großteils der arbeitenden Menschen. Denn in der Vision der "vernetzten Nomaden" kann nur erfolgreich sein, wer äußerst flexibel und kommunikativ ist und großen Belastungen standhalten kann. "Es ist eine Möglichkeit, zu so etwas wie einem postmodernen Spieler zu werden, der bereit und willens ist, sich immer wieder neu zu erfinden und sich die jeweils besten Möglichkeiten zu suchen. Ich glaube, viele Menschen können damit glücklich leben. Aber vielen anderen wird es Angst machen, weil sie keinen Anker mehr haben, der sie langfristig stabil hält", befürchtet der Soziologe Hartmut Rosa.
"Z wie Zukunft: Vernetzte Nomaden" beleuchtet "Die Zukunft der Arbeit". Mit der sechsteiligen Reihe "Z wie Zukunft" blickt 3sat auf die wesentlichen Fragen unserer Gesellschaft im beginnenden 21. Jahrhundert: Wie werden wir leben, lernen, arbeiten?


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18:30

Der "Dschungelretter"

Modekönig wird Naturschützer

Film von Michael Stocks

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Ursprünglich war Douglas Tompkins ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er gründete das Outdoor-Ausrüstungs-Unternehmen "The North Face", später den Modekonzern "Esprit". Als ihn der Erhalt der Natur immer mehr interessierte, verkaufte der Manager 1990 seine Anteile für ...
(ARD/SWR)

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Ursprünglich war Douglas Tompkins ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er gründete das Outdoor-Ausrüstungs-Unternehmen "The North Face", später den Modekonzern "Esprit". Als ihn der Erhalt der Natur immer mehr interessierte, verkaufte der Manager 1990 seine Anteile für rund 250 Millionen Dollar und erwarb dafür Grundstücke in Argentinien und Chile, die er unter Naturschutz stellte - sein ganz persönlicher Versuch, die Welt zu retten. "Pumalin" in Chile ist Tompkins' ganzer Stolz - mit über 300.000 Hektar das letzte große zusammenhängende Waldgebiet Chiles und zugleich das umfangreichste private Naturschutzgebiet der Welt. Die Fläche reicht von der Küste des Pazifischen Ozeans bis hinauf zu den Höhenzügen der Anden. Von seiner Dschungelfarm "Renihue" in Chile aus verwaltet Douglas Tompkins das Naturimperium, das er ständig zu vergrößern sucht.
Ein Porträt des "Dschungelretters" Douglas Tompkins.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

"Wie tickt China?" - Dreiteilige Reportagereihe
2. "Woran Chinesen glauben" - Werte zwischen Wirtschaftswahn
   und Spiritualität


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Salzburg - Im Schatten der Felsen

Dokumentation von Georg Riha

(teilweise schwarzweiß)

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Salzburg wurde im Jahr 798 zum Erzbistum und ist damit eines der ältesten Erzbistümer der Welt. Flößer brachten aus den Alpen den Ursprung des Reichtums die Salzach entlang: das weiße Gold, das der Stadt den Namen gab. 1077 wurde die Festung Hohensalzburg von ...
(ORF)

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Salzburg wurde im Jahr 798 zum Erzbistum und ist damit eines der ältesten Erzbistümer der Welt. Flößer brachten aus den Alpen den Ursprung des Reichtums die Salzach entlang: das weiße Gold, das der Stadt den Namen gab. 1077 wurde die Festung Hohensalzburg von Erzbischof Gebhard erbaut, Erzbischof Leonhard von Keutschach, erweiterte sie. Hohensalzburg ist die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas, und in der langen Geschichte der Festung Hohensalzburg ist es keinem Belagerer je gelungen, sie einzunehmen. Ihr heutiges Gesicht mit der barocken Altstadt erhielt die Stadt im 17. und 18. Jahrhundert von den Fürsterzbischöfen Wolf Dietrich, Markus Sittikus und Paris Lodron. Paläste, Gärten, Wasserspiele und Brunnen nach italienischen Vorbildern waren deren Leidenschaft. Erst 1816 kam Salzburg als neues Kronland zum habsburgischen Österreich. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es für Salzburg mit der Gründung der Festspiele einen neuen Impuls, dessen Wirkung auf das kulturelle Leben in der Stadt noch heute ungebrochen ist und durch den die Stadt zu einem der meistbesuchten touristischen und künstlerischen Zentren Europas wurde. Die Festspiele waren und sind die Initiatoren für ein reiches Kulturleben in der Stadt.
Georg Riha stellt in seinem Film Wolfgang Amadeus Mozarts Geburtsstadt vor. Er zeigt aber ein Salzburg, wie es noch nicht zu sehen war: Almwirtschaft am Kapuzinerberg, Bergputzer an den Felswänden der Innenstadt und ein einzigartiges unterirdisches Wasserversorgungssystem, der Almkanal, der heute noch genutzt wird.
(ORF)


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21:00
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Festspielsommer

Salzburger Festspiele 2008: Konzert der

Wiener Philharmoniker

Mit Daniel Barenboim (Klavier)
Programm:
- Maurice Ravel: Valses nobles et sentimentales
- Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 1 SZ 83
- Igor Strawinsky: Der Feuervogel
Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der
musikalischen Leitung von Pierre Boulez
Live zeitversetzte Ausstrahlung aus dem Großen Festspielhaus
Salzburg

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Die Wiener Philharmoniker sind ständiger Gast bei den Salzburger Festspielen. Im Jahr 2008 gastieren sie unter der musikalischen Leitung des französischen Dirigenten Pierre Boulez. Auf dem Programm stehen das Klavierkonzert Nr. 1 Sz 83 von Béla Bartók sowie "Der ...

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Die Wiener Philharmoniker sind ständiger Gast bei den Salzburger Festspielen. Im Jahr 2008 gastieren sie unter der musikalischen Leitung des französischen Dirigenten Pierre Boulez. Auf dem Programm stehen das Klavierkonzert Nr. 1 Sz 83 von Béla Bartók sowie "Der Feuervogel" von Igor Strawinsky. Solist ist der israelische Pianist Daniel Barenboim.
3sat zeigt das Konzert im Rahmen des Festspielsommers live zeitversetzt aus dem Großen Festspielhaus Salzburg.


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22:40
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Hans Rudolf Herren, Insektenforscher

Von Lärchenwicklern und dem Kampf für eine bessere Welt

Film von Beat Kuert und Michael Lang

Erstausstrahlung

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Er wird als Experte auf dem Gebiet der biologischen Schädlingsbekämpfung global hoch geachtet: Hans Rudolf Herren (61), im Schweizer Kanton Bern geboren und im Unterwallis aufgewachsen. 1996 wurde er für seinen erfolgreichen Feldzug zur Rettung der Maniok-Pflanze in ...

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Er wird als Experte auf dem Gebiet der biologischen Schädlingsbekämpfung global hoch geachtet: Hans Rudolf Herren (61), im Schweizer Kanton Bern geboren und im Unterwallis aufgewachsen. 1996 wurde er für seinen erfolgreichen Feldzug zur Rettung der Maniok-Pflanze in Afrika mit dem Welternährungspreis ausgezeichnet. In Afrika lebte Herren 27 Jahre lang, heute ist seine Heimat Kalifornien. In Washington D.C. leitet er das Millennium Institute, und in Zürich widmet er sich der Stiftung Bio-Vision, die er gegründet hat.
Beat Kuert und Michael Lang begleiten Hans Rudolf Herren nach Zuoz, an den Silser-See und ins Val Bever im Engadin, wo vor 35 Jahren seine Berufslaufbahn begann. Herren vermittelt passioniert Einblick in die Tätigkeit zum Wohl einer ernährungstechnisch besseren Welt und zeigt am Beispiel des Lärchenwicklers faszinierende Zusammenhänge im Ökosystem auf.


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23:10

Er

(El)

Spielfilm, Mexiko 1953

Darsteller:
Francisco Galvan de MontemayorArturo de Córdova
Gloria MilaltaDelia Garcés
Vater VelascoCarlos Martinez Baena
PabloManuel Dondé
BeltranFernando Casanova
Esperanza PeraltaAurora Walker
u.a.
(spanische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
Länge: 88 Minuten
Regie: Luis Buñuel

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Der wohlhabende Junggeselle Francisco sieht in der Kirche die schöne Gloria und verliebt sich sofort in sie. Obwohl Gloria verlobt ist, gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen und zu heiraten. Francisco entwickelt eine rasende Eifersucht und macht dadurch seiner Frau ...

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Der wohlhabende Junggeselle Francisco sieht in der Kirche die schöne Gloria und verliebt sich sofort in sie. Obwohl Gloria verlobt ist, gelingt es ihm, sie für sich zu gewinnen und zu heiraten. Francisco entwickelt eine rasende Eifersucht und macht dadurch seiner Frau das Eheleben zur Hölle. Gloria findet keine Hilfe, weil ihre Mutter und der Beichtvater ihre Verzweiflung als Laune abtun. Schließlich verlässt Gloria ihren Mann. Francisco zieht sich in ein Kloster zurück und findet in der Religion Trost und Heilung. Doch als Gloria und ihr zweiter Mann, der ehemalige Verlobte, ihn besuchen, sehen sie, dass Francisco noch immer von seinen Wahnvorstellungen besessen ist.
In "Er" behandelt Luis Buñuel (1900 - 1983) eines seiner zentralen Themen, die sexuelle Obsession, in der Form eines Melodrams, das in seiner Inszenierung in manchen Szenen surrealistische Züge trägt. Das Drehbuch schrieb Buñuel mit Luis Alcoriza nach dem Roman "Pensamientos" von Mercedes Pinto. Einer der größten Bewunderer Buñuels hat einen Schauplatz und Einstellungen aus "Er" in einem seiner großen Filme verwendet, in dem es auch um Wahn und Wirklichkeit geht: Alfred Hitchcock. Die Sequenz, in der Francisco seine Angebetete auf den Glockenturm der Kirche lockt, erinnert in ihren Bildern sowie dem Gefühl von Todesangst und unbenennbarer Gefahr stark an die ein paar Jahre später gedrehte berühmte Turmsequenz in Hitchcocks "Vertigo - Aus dem Reich der Toten" (1958).

3sat zeigt "Er" in Erinnerung an den spanischen Regisseur Luis Buñuel, der am 29. Juli 1983 im Alter von 83 Jahren in Mexiko-Stadt starb.


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

Krömer - Die internationale Show

Fünfteilige Reihe

5. Teil

Mit den Gästen: Lilo Wanders und Matthias Schweighöfer

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Im August 2007 begann der Kabarettist Kurt Krömer unter dem Titel "Die internationale Show" eine Talkshow der etwas anderen Art: Er lädt jeweils zwei Gäste ein und präsentiert sich ihnen als Gastgeber, bei dem sich keiner sicher fühlen kann. Für sich selbst hat er ...
(ARD/RBB)

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Im August 2007 begann der Kabarettist Kurt Krömer unter dem Titel "Die internationale Show" eine Talkshow der etwas anderen Art: Er lädt jeweils zwei Gäste ein und präsentiert sich ihnen als Gastgeber, bei dem sich keiner sicher fühlen kann. Für sich selbst hat er eine Showtreppe ins Studio bauen lassen, für seine prominenten Gäste - Politiker, Musiker, Schauspieler, Unternehmer und Professoren - ein Verlies. Er verlangt, dass man ihm Geschenke mitbringt, und wenn ein Gespräch ihn langweilt, verschwindet er durch eine Zaubertür in andere Welten.
3sat zeigt fünf Folgen der Comey-Talkshow. In der letzten Folge bietet "Deutschlands Sextante Nummer 1", wie Lilo Wanders sich selbst bezeichnet, Kurt Krömer Beratung an. Krömers zweiter Gast ist Matthias Schweighöfer. In einem Anfall von Enthüllungsjournalismus fragt Krömer den Schauspieler: "Wie lange brauchen Sie für 100 Meter Kudamm?" Schweighöfers Antwort: "15 Minuten, weil ich schnell gehe." Ein Sportler ist das nicht, so viel steht fest!

Die letzte Folge von "Krömer - Die internationale Show" zeigt 3sat am Sonntag, 3. August, um 20.15 Uhr.
(ARD/RBB)


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1:40

Der "Dschungelretter"

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/SWR)


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2:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:10
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wiederholung von 12.00 Uhr)


(ORF/3sat)


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3:35

nix wie raus

Von Letzeburgern und Viezweinen: Das Moselland und Luxemburg


"nix wie raus", das Reisemagazin des Hessischen Rundfunks, beschäftigt sich mit einer Region der Welt und stellt Land und Leute vor.
(ARD/HR)


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4:20

Disco

Hits & Gags mit Ilja Richter

Mit Nicole, Peter Cornelius, Lo Budget, Wolfgang Petry,
Al Bano & Romina Power, Volker Lechtenbrink und Los Angeles

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"Licht aus - Spot an!": Von 1971 bis 1982 bot die Musiksendung "Disco" jeden Monat die neuen Hits aus dem In- und Ausland und eine aus heutiger Sicht sehr eigenwillige und bisweilen ausgesprochen gewagte Mischung aus Schlager und Pop, Rock und Soul. Moderiert wurde die ...

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"Licht aus - Spot an!": Von 1971 bis 1982 bot die Musiksendung "Disco" jeden Monat die neuen Hits aus dem In- und Ausland und eine aus heutiger Sicht sehr eigenwillige und bisweilen ausgesprochen gewagte Mischung aus Schlager und Pop, Rock und Soul. Moderiert wurde die Sendung von Ilja Richter, der mit "Disco" zum Star wurde.


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4:50

Disco

Hits & Gags mit Ilja Richter

Mit Helen Schneider, Bata Illic, Alice, Inker & Hamilton,
Chris de Burgh, Stephan Sulke, Katja Ebstein
und Human League

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"Licht aus - Spot an!": Von 1971 bis 1982 bot die Musiksendung "Disco" jeden Monat die neuen Hits aus dem In- und Ausland und eine aus heutiger Sicht sehr eigenwillige und bisweilen ausgesprochen gewagte Mischung aus Schlager und Pop, Rock und Soul. Moderiert wurde die ...

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"Licht aus - Spot an!": Von 1971 bis 1982 bot die Musiksendung "Disco" jeden Monat die neuen Hits aus dem In- und Ausland und eine aus heutiger Sicht sehr eigenwillige und bisweilen ausgesprochen gewagte Mischung aus Schlager und Pop, Rock und Soul. Moderiert wurde die Sendung von Ilja Richter, der mit "Disco" zum Star wurde.


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5:35
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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