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Dienstag, 5. Februar
Programmwoche 06/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.


6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM

Diskussionssendung des ORF


Das politische Thema der Woche inklusive seinem gesellschaftspolitischen Hintergrund wird von bis zu fünf Gesprächspartnern diskutiert. "im ZENTRUM" wird alternierend von Elmar Oberhauser, Gabi Waldner und Peter Pelinka aus dem Wiener Haas-Haus präsentiert.
(ORF)


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11:10
16:9 Format

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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11:40
Videotext Untertitel

Most - Getränk zwischen Tradition und Lifestyle

Dokumentation von Christian Schrenk

(teilweise schwarzweiß)

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Wenn es in den Kellern im oberösterreichischen Traun- und Hausruckviertel in den Wintermonaten heftig gluckst und perlt, dann gärt der Most seiner Vollendung entgegen. Der Obstwein aus Äpfeln und Birnen, der früher für so manches derbe Schimpfwort herhalten musste, ...
(ORF)

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Wenn es in den Kellern im oberösterreichischen Traun- und Hausruckviertel in den Wintermonaten heftig gluckst und perlt, dann gärt der Most seiner Vollendung entgegen. Der Obstwein aus Äpfeln und Birnen, der früher für so manches derbe Schimpfwort herhalten musste, wird heute oft anerkennend in langstieligen Gläsern verkostet. Man erinnert sich inzwischen auch gern an seine lange Geschichte: So hat etwa der Mathematiker Johannes Kepler (1571 - 1630) bei den Berechnungen zu seinem Opus magnum "Harmonices Mundi" eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Ausgerechnet die als "Mostschädel" verrufenen Bauern aus St. Marienkirchen hatten ein Mostfass entwickelt, das Keplers Idealverhältnis von Volumen und Oberfläche bei Gefäßen am nächsten kam. Nicht ohne Stolz erzählt der Kustos des dortigen Mostmuseums diese Tatsache den Besuchern. Dazu hat er in jüngster Zeit oft Gelegenheit. Das Mostmuseum ist nämlich eines der Zentren eines Naturparks, der dem Most seine Existenz verdankt. Die ganze Landschaft im "Naturpark Obsthügelland" hat er mit seinen beeindruckenden Hochstammbäumen und -alleen geprägt.
Der Film von Christian Schrenk widmet sich dem Getränk zwischen Tradition und Lifestyle, das sich in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten von einem gering geschätzten zu einem ebenso modischen wie qualitativ hochwertigen Tropfen gemausert hat. Er stellt Menschen vor, die es mit Engagement, Idealismus und Kreativität geschafft haben, dem ehemals fast vergessenen Getränk wieder zu Kultstatus zu verhelfen.
(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Auf Leben und Tod - Sternstunden der Medizin

Vierteilige Reihe von Uwe Kersken und Christian Feyerabend

4. Umstrittene Therapien

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/WDR/NDR/SWR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Alexandra Vacano

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Mein Onkel - der Nazi und Mörder

Film von Liz Wieskerstrauch

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Mireille Horsinga-Renno aus Straßburg wollte für ihren Sohn Philippe ganz ohne Argwohn ein paar Fakten über die Familie zusammenstellen und entdeckte, dass ihr geliebter Onkel ein Naziverbrecher war: Der Psychiater Dr. Georg Renno, stellvertretender Leiter der ...
(ARD/NDR)

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Mireille Horsinga-Renno aus Straßburg wollte für ihren Sohn Philippe ganz ohne Argwohn ein paar Fakten über die Familie zusammenstellen und entdeckte, dass ihr geliebter Onkel ein Naziverbrecher war: Der Psychiater Dr. Georg Renno, stellvertretender Leiter der Euthanasieanstalt Schloss Hartheim, war mitverantwortlich an der Ermordung von 30.000 Menschen. Erst nach und nach fand Mireille Horsinga-Renno diese Tatsache heraus und fiel daraufhin ins Bodenlose. Das Grundvertrauen gebrochen, der Familienname "beschmutzt". Ein überwältigendes Gefühl von Scham überkam sie, und dann setzten Depressionen ein. Schließlich hat sie die Flucht nach vorn angetreten und ein Buch geschrieben.
Liz Wieskerstrauch zeichnet die schmerzhaften Schritte der Auseinandersetzung nach und begleitet Mireille Horsinga-Renno an den Ort des Massenmords. Dort begegnet ihr ein Journalist, der kurz vor Rennos Tod ein Tonbandinterview mit ihm aufgenommen hat, sowie Angehörige von Opfern, die im Schloss Hartheim ermordet wurden - für Mireille als Angehörige eines Massenmörders ein besonders schamvoller Moment.
(ARD/NDR)


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15:00
Stereo-Ton

Prinz - Pascha - Prügelknabe

Muslimische Jungs im Kiez

Film von Margarethe Steinhausen

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Kemal und Banu sind Streetworker in Berlin-Wedding, einem sozialen Brennpunkt. Ihre Klientel sind junge, muslimische Migranten mit arabischen oder türkischen Eltern - bei der Integration die größte Problemgruppe. Von den Eltern als kleine Prinzen verwöhnt und ...
(ARD/RBB)

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Kemal und Banu sind Streetworker in Berlin-Wedding, einem sozialen Brennpunkt. Ihre Klientel sind junge, muslimische Migranten mit arabischen oder türkischen Eltern - bei der Integration die größte Problemgruppe. Von den Eltern als kleine Prinzen verwöhnt und gehätschelt, schaffen viele nicht einmal den Hauptschulabschluss. Sie erwarten nur noch, von Hartz IV zu leben und "nebenbei etwas zu verdienen" - legal oder auch nicht. Positive Vorbilder fehlen, denn der Vater sitzt meist arbeitslos im Café. Ihren Frust lassen einige an anderen aus - in der Schule, in Jugendclubs, auf der Straße. Kemal und Banu vom Projekt "Gangway" wollen die "verlorenen Söhne" nicht aufgeben. Sie vermitteln zwischen Lehrern und Schülern, suchen Kontakte zu Betrieben und bemühen sich um Jugendliche, die andere längst aufgegeben haben.
Der Film von Margarethe Steinhausen zeigt das Leben der muslimischen Jungen auf dem Kiez und begleitet die Streetworker bei ihrer Suche nach der zweiten oder auch dritten Chance für ihre Schützlinge.
(ARD/RBB)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Paestum und Velia, Italien

Was steht und nicht vergeht

Film von Andreas Christoph Schmidt
(Wiederholung vom 3.2.2008)


(ARD/SWR/3sat)


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15:45
16:9 Format

Inseln

Mont St. Michel

Heiliger Berg im Meer

Film von Friedrich Bohnenkamp

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Auguste Poisny hat für den weltberühmten Ort wenig übrig. "Ich sehe ihn ja täglich," brummt der 68-Jährige, der in den Marschwiesen vor dem Mont St. Michel Schafe hütet - und das seit über 50 Jahren. Dass er zum letzten Mal auf der Insel war, ist schon lange her. ...
(ARD/SWR)

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Auguste Poisny hat für den weltberühmten Ort wenig übrig. "Ich sehe ihn ja täglich," brummt der 68-Jährige, der in den Marschwiesen vor dem Mont St. Michel Schafe hütet - und das seit über 50 Jahren. Dass er zum letzten Mal auf der Insel war, ist schon lange her. Phillipe Luizard dagegen besucht den Mont jeden Tag. Trotz seiner 80 Jahre, trotz seiner Gehbehinderung. Für ihn wie für viele andere hat der kleine Granitfelsen zwei Kilometer vor der französischen Atlantikküste magische Anziehungskräfte. Schon im Mittelalter war das Kloster über dem kleinen Dorf eine Attraktion ersten Ranges. Zehn große Pilgerwege führten dorthin, Tausende wanderten wochenlang, bis sie von Weitem schon die Insel sahen. So ist es noch heute: Mit einem Mal taucht sie auf, majestätisch und mythisch, Weltkulturerbe und französisches Nationaldenkmal. Die Kommune Mont St. Michel ist ein französisches Dorf mit einem Gendarmen, einer Post und einer Feuerwehr, aber keiner Schule und keinem Lebensmittelladen. 151 stimmberechtigte Bürger gibt es, doch auf der Insel ist kaum jemand von ihnen anzutreffen. Dafür jährlich über drei Millionen Touristen, die sich die kleine "Grande Rue" hinaufschieben, Richtung Abtei. Den Hunderttausenden, die mehr oder weniger kulturbeflissen einen Tagesausflug machen, stehen einige gegenüber, die hier ihre Heimat gefunden haben. Zum Beispiel die 90-jährige Madame Lebrec, die auf dem Mont ein Ferienhaus aus dem 14. Jahrhundert hat, oder der ehemalige Zisterzienser-Mönch François Lancelot, der so gerne eine Grabstelle auf dem Inselfriedhof finden würde.
Ein Film über eine Insel zwischen Tourismus und Tradition, zwischen Kultur und Kommerz, über einen Ort, der eine eigenartige Faszination ausübt: Mont St. Michel, der heilige Berg im Atlantik.
(ARD/SWR)


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16:30
VPS 16:29

Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Frankreich

Der wilde Süden Frankreichs: Die Camarque

Film von Maria C. Schmitt


(ARD/SR)


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17:15
16:9 Format

Große Sprünge für kleines Geld

Shoppen im Sozialkaufhaus

Film von Hans-Jürgen Haug

(aus der Reihe "ZDF.reportage")

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Es sind Kaufhäuser der besonderen Art. Man bekommt beinahe alles, was es in den Konsumtempeln auch gibt: Schmuck, Schränke, Kaffeemaschinen, Couchgarnituren, Anzüge, Geschirr, Lampen, Kühlschränke, Bilder und Bücher - gebraucht, aber gut erhalten und für kleines ...

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Es sind Kaufhäuser der besonderen Art. Man bekommt beinahe alles, was es in den Konsumtempeln auch gibt: Schmuck, Schränke, Kaffeemaschinen, Couchgarnituren, Anzüge, Geschirr, Lampen, Kühlschränke, Bilder und Bücher - gebraucht, aber gut erhalten und für kleines Geld. Beinahe wöchentlich öffnet irgendwo ein neuer Laden. Häufig füllen sie Lücken, die der sterbende Einzelhandel hinterlassen hat - wie in Düsseldorf. "Cash & Raus" heißt eines der Geschäfte dort. Direkt gegenüber liegt das mächtige Hochhaus der Landeszentralbank. Die Königsallee, die wohl berühmteste Einkaufsmeile der Stadt, ist nur einen Steinwurf entfernt. Beste Lage also. Kein Wunder, dass alle Schichten der Bevölkerung zu den Kunden zählen: Arbeitslose und Studenten, Hausfrauen und Rentner, Sammler und Schnäppchenjäger. Den Banker von gegenüber kann man hier ebenso treffen wie den gescheiterten Selbstständigen, dem nur das Existenzminimum geblieben ist. Trotz allem ist "Cash & Raus" kein Wohlfahrtsunternehmen, die Bilanz muss stimmen. Das kirchlich unterstützte Beschäftigungsprojekt hat 150 Mitarbeiter. Die meisten waren lange arbeitslos, sind Hartz-IV-Empfänger und verdienen jetzt einen Euro zusätzlich die Stunde. Wie bei jedem ordentlichen Kaufhaus hängt der Erfolg nicht nur von den Kunden, sondern auch von den Lieferanten ab. Aber im Unterschied zu allen anderen Kaufhäusern sind das bei "Cash & Raus" nicht die Großhändler, es sind die Bürger der Stadt. Denn was hier verkauft wird, stammt ausschließlich aus Spenden, zum Beispiel aus Wohnungsauflösungen. Von "Kreislaufwirtschaft" ist gern die Rede. Der Slogan lautet: "Weiterverwendung geht vor Wegwerfen". Ein Prinzip, das allen nützt: Den Spendern, den Verkäufern, den Kunden - und am Ende der ganzen Gesellschaft.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Endlich Nichtraucher!

Vom Versuch, ohne Zigaretten zu leben

Film von Bernd Mosebach

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Trotz Rauchverbots - immer noch rauchen fast 17 Millionen Deutsche. Doch jeder Zweite von ihnen will Schluss machen mit der Sucht: Christina rauchte ihre erste Zigarette mit elf Jahren und blieb dabei - 29 Jahre lang bis zu zwei Schachteln täglich. Die Nikotinsucht ...

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Trotz Rauchverbots - immer noch rauchen fast 17 Millionen Deutsche. Doch jeder Zweite von ihnen will Schluss machen mit der Sucht: Christina rauchte ihre erste Zigarette mit elf Jahren und blieb dabei - 29 Jahre lang bis zu zwei Schachteln täglich. Die Nikotinsucht bestimmt nicht nur ihren Alltag, sondern verschlingt auch ein kleines Vermögen. Als ihr siebenjähriger Sohn schließlich zu fragen beginnt, warum sie nicht endlich aufhöre, beschließt sie: Das wird ihre letzte Zigarette sein. Die ersten Versuche gehen schief, dann entdeckt die lebenslustige Sachbearbeiterin eine Anzeige im Internet: "Rauchfrei durch Hypnose". Obwohl sie zunächst skeptisch ist, lässt sie sich behandeln. Norbert, Sonja und Alexandra kennen sich aus der Schule. Norbert ist seit 30 Jahren Lehrer, seine beiden jungen Kolleginnen haben gerade ihre Ausbildung beendet. Drei Lehrer, zwei Generationen, ein Problem: Nikotinsucht. Weil mit Beginn des nächsten Schuljahrs ihr Raucherzimmer geschlossen werden soll, nehmen sie sich vor, gemeinsam Nichtraucher zu werden. Ein Seminar verspricht, in fünf Stunden ihre Nikotinsucht zu überwinden - mit "Geld-Zurück-Garantie". Alle drei melden sich an und lernen, wie sie ihren "inneren Schweinehund" überlisten können. Für Barbara geht es um mehr: Sie hat Lungenkrebs - wie ihr Vater, der vor kurzem in ihren Armen gestorben ist. Auch sie hat oft versucht, sich vom Nikotin zu befreien, und sie weiß, dass die Sucht gerade ihr besonders schadet. Obwohl sie alle Risiken kennt, muss sie immer wieder zur Zigarette greifen. Doch sie will es schaffen, irgendwann ohne Nikotin zu leben.
Bernd Mosebach begleitet Menschen beim Versuch, Nichtraucher zu werden und vor allem Nichtraucher zu bleiben.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Gefahr vom Feinsten
Vorteile und Risiken der Nanotechnologie
- Gehirnforschung bei Steinzeitmenschen
Wie dachten die Neanderthaler?
- Falco-Konzert rekonstruiert
Ton-Techniker retten nachträglich einziges Orchester-Konzert


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

"Letter to Anna" - der neue Dokumentarfilm
über Anna Politkowskaja


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Fräulein Phyllis

Spielfilm, Österreich 2001

Darsteller:
PhyllisSophie Rois
HenryBernhard Schütz
MutterHertha Schell
Walter KosticMarek Wlodarczyk
DorisGudrun Tielsch
u.a.
Länge: 78 Minuten
Regie: Clemens Schönborn

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Die rothaarige Phyllis ist um die 40 und lebt noch immer bei ihrer Mutter. Sie jobbt für ein Taschengeld und quält gelangweilt ihre Katze. Die Männer sind in ihren Augen nicht mehr das, was sie einmal waren. Die einzigen, die sie noch auf Trab bringen können, sind ...
(ORF)

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Die rothaarige Phyllis ist um die 40 und lebt noch immer bei ihrer Mutter. Sie jobbt für ein Taschengeld und quält gelangweilt ihre Katze. Die Männer sind in ihren Augen nicht mehr das, was sie einmal waren. Die einzigen, die sie noch auf Trab bringen können, sind Serben - denn Phyllis steht auf würzigen Männerschweiß. Der Schauspieler Henry, Nebendarsteller in einer Ärzte-Serie, hat leider keine aufregenden Ausdünstungen. Trotzdem verabredet sich Phyllis mit ihm vor dem Studio. Ihr wirkliches Interesse gilt allerdings dem Hauptdarsteller Walter Kostic. Als dieser sie mit einigen überheblichen Bemerkungen abspeist, steigt Phyllis wütend in ihr Auto und gibt Gas. Der schwere Wagen streckt Kostic nieder. Henry ist Zeuge des tödlichen Unfalls. Doch er verrät nichts, denn für ihn ergibt sich durch den Tod des Konkurrenten die Chance seines Lebens: Henry bekommt die Rolle des Chefarzts. Nach seinem Aufstieg interessiert sich die Hauptdarstellerin Doris für ihn. Ihre Zärtlichkeiten entgehen Phyllis und ihrer Mutter nicht. Gewillt, für das Glück ihrer Tochter zu kämpfen, stellt Phyllis Mutter die Nebenbuhlerin zur Rede. Bevor Doris begreifen kann, was ihr vorgeworfen wird, ist sie das nächste Unfallopfer. Da beschließt Henry, Phyllis aus dem Weg zu räumen.
Das Spielfilmdebüt von Jungregisseur Clemens Schönborn ist eine "mörderische" schwarze Komödie. Sie erzählt von Menschen, die von ihren Sehnsüchten getrieben werden, davon, wie Wunschvorstellungen sich verselbstständigen und zu komischen, letztlich tragischen Verwicklungen führen. Als "Fräulein Phyllis" stand die österreichische Charakterdarstellerin Sophie Rois vor der Kamera.
(ORF)


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21:35

Der Junge an den Gleisen

(Bubachki)

Kurzfilm, Mazedonien 2003

Mit Georgi Krestevski, Vladimir Jachev,
Labina Mitevska und Oliver Mitovski
(mazedonische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
Länge: 16 Minuten

Regie: Igor Ivanov

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Ein junger Mann wird von seiner Arbeit am Fließband einer Fabrik beurlaubt, da sein Vater verstorben ist. Während er nach Hause zur Bestattung reist, wird die Geschichte eines verschlossenen Jungen erzählt, der mit seinem alkoholkranken Vater in einem ...

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Ein junger Mann wird von seiner Arbeit am Fließband einer Fabrik beurlaubt, da sein Vater verstorben ist. Während er nach Hause zur Bestattung reist, wird die Geschichte eines verschlossenen Jungen erzählt, der mit seinem alkoholkranken Vater in einem Streckenwärterhäuschen an einer Bahnlinie lebt. Die größte Leidenschaft des Jungen gilt dem Sammeln von Käfern. Als der Vater in einem Tobsuchtsanfall die Käfersammlung des Sohnes zerstört, beschließt dieser, sich zu rächen.
Raffiniert spielt der mazedonische Regisseur Igor Ivanov in seinem lakonisch erzählten Kurzfilm "Der Junge an den Gleisen" mit Überzeichnungen und Rückblenden, die sich als Erinnerungen des Fabrikarbeiters an seinen verstorbenen Vater entpuppen. Auch wenn der 2004 auf der Berlinale gezeigte Film stellenweise an die Inszenierungen von Emir Kusturica ("Time of the Gypsies", "Underground") erinnert, beeindruckt er durch eine ganz eigene Handschrift.


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21:50
VPS 21:49

Stereo-Tonschwarz-weiss monochrom

Abhaun!

Kurzfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
NicoRaúl Semmler
SandyAnna Maria Mühe
ArneGerdy Zint
u.a.
Länge: 10 Minuten
Regie: Christoph Wermke

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Irgendwo in der ostdeutschen Provinz wartet Nico an einer Bushaltestelle. Er will weg von Stagnation, Arbeitslosigkeit und dem trostlosen Landleben. Sandy, die ihm beim Warten Gesellschaft leistet, bietet Nico an, ihm vor seiner Reise gen Westen noch rasch einen neuen ...

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Irgendwo in der ostdeutschen Provinz wartet Nico an einer Bushaltestelle. Er will weg von Stagnation, Arbeitslosigkeit und dem trostlosen Landleben. Sandy, die ihm beim Warten Gesellschaft leistet, bietet Nico an, ihm vor seiner Reise gen Westen noch rasch einen neuen Haarschnitt zu verpassen. In der besonderen Situation des Aufbruchs kommen sich beide näher, doch dann taucht Sandys eifersüchtiger Freund Arne auf und droht mit Schlägen. Nico bittet Sandy, Arne zu verlassen und mit in den Westen zu gehen. Doch am Ende muss er allein in den Bus steigen.
Sehr gut beobachtete Details, ein ausgeprägtes Gespür für Timing, Schauspielerführung und Dialogwitz sowie eine pointierte Erzählweise zeichnen diesen Kurzfilm von Christoph Wermke aus, der 2004 neben einer Nominierung zum Deutschen Kurzfilmpreis, den "Short Tiger Award" der Filmförderungsanstalt FFA, den "Jameson Short Film Award" beim Hamburger Kurzfilmfestival und den Preis als "Bester Spielfilm" beim Filmfest Dresden erhielt. Christoph Wermke studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und stellte sein großes Talent schon mit seiner Episode "Der Klassenkämpfer" in dem Dokumentarfilm "Wahlkämpfer" unter Beweis.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Zores

Fernsehfilm, Deutschland 2006

Darsteller:
Rebecca RosenPetra Kelling
Leo RosenRené Ifrah
Maschka KaminerSoraya Gomaa
Sascha KaminerJascha Stiller
Berti NeumeierStefan Lehnen
u.a.
Länge: 86 Minuten
Buch: Daniel Wolf
Regie: Anja Jacobs

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Leo Rosen gibt sich geschäftstüchtig und erfolgreich, aber in Wirklichkeit hat er mit seinen 38 Jahren außer diversen gescheiterten Geschäftsideen noch nicht wirklich viel erreicht. Er wohnt noch immer bei seiner Mutter Rebecca und trainiert gemeinsam mit seinem Kumpel ...
(ARD/SWR)

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Leo Rosen gibt sich geschäftstüchtig und erfolgreich, aber in Wirklichkeit hat er mit seinen 38 Jahren außer diversen gescheiterten Geschäftsideen noch nicht wirklich viel erreicht. Er wohnt noch immer bei seiner Mutter Rebecca und trainiert gemeinsam mit seinem Kumpel Berti eine überaus erfolglose jüdische Jungenmannschaft im Fußball. Als Leo die Straßengeigerin Mascha kennenlernt, verliebt er sich Hals über Kopf. Aber Mascha ist dabei, nach New York umzusiedeln, weil sie in Deutschland mit ihrer Musik nicht so recht weiterkommt. Leo möchte unbedingt, dass sie bleibt, und nutzt eine, wie er meint, einmalige Gelegenheit: Um ihr einen Auftritt vor wichtigen kulturellen Entscheidungsträgern zu verschaffen, nimmt er Hals über Kopf den Auftrag an, für einen Empfang im Rathaus jüdische Speisen und ein musikalisches Programm zu liefern. Das Dumme ist nur, dass Leo weder Kapital noch die geringste Ahnung hat, wie man ein solches Catering organisiert. Rebecca ist entsetzt von der Vorstellung, für 300 Leute zu kochen, und Mascha will von dem Rathaus-Auftritt auch nichts wissen. Leos Plan läuft direkt auf ein völliges Desaster zu.
In der Tradition der jüdischen Komödie erzählt "Zores" augenzwinkernd von den Nöten eines Pechvogels, der zwischen erfolglosen Geschäften, einer Übermutter und zaghaftem Liebesglück hin und her geworfen wird. Mit liebevollem Blick erzählt Drehbuchautor Daniel Wolf von einem Milieu, in dem er sich gut auskennt. Regisseurin Anja Jacobs vertraut in ihrer Inszenierung ganz auf das Spiel ihrer glänzend geführten Charaktere.
(ARD/SWR)


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23:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:20
16:9 Format

Dienstort Afghanistan

Deutsche Soldaten als Aufbauhelfer

Film von Günther Henel

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Seit über fünf Jahren sind mehrere Tausend Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan stationiert: anfangs nur in Kabul, mittlerweile auch in Kunduz, Feyzabad und Masar-e-Sharif. Die Soldaten haben den Auftrag, Hilfsprojekte zu sichern und voranzubringen. Ein schwieriger ...
(ARD/SWR)

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Seit über fünf Jahren sind mehrere Tausend Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan stationiert: anfangs nur in Kabul, mittlerweile auch in Kunduz, Feyzabad und Masar-e-Sharif. Die Soldaten haben den Auftrag, Hilfsprojekte zu sichern und voranzubringen. Ein schwieriger Job, bei dem es unabdingbar ist, Vertrauen in der Bevölkerung zu schaffen. Fast unlösbar wird die Aufgabe, seit der afghanische Präsident Hamid Karsai immer mehr an Ansehen verliert, was die Unsicherheit im Land erheblich steigert. Die Kämpfe gegen die Taliban im Süden und die damit verbundenen zivilen Opfer lassen die Bevölkerung zunehmend feindselig werden gegenüber den fremden Truppen. Zwar haben die Bundeswehr-Soldaten nach wie vor keinen Kampfauftrag. Doch auch an sie rückt der Terror näher heran. Dies gilt erst recht, nachdem der Bundestag beschlossen hat, Tornados zur Aufklärung nach Afghanistan zu schicken.
Reporter Günther Henel war in Afghanistan und hat die deutschen Soldaten an ihren Einsatzorten besucht. Seine Reportage zeigt, unter welch schwierigen Bedingungen sie ihren Dienst tun: in einer archaisch anmutenden Welt, täglich bedroht von Terroranschlägen.
(ARD/SWR)


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0:50
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:20
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:00
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:05
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

28. Leverkusener Jazztage 2007

Sechsteilige Reihe

3. NKQ: The Nigel Kennedy Quintet

Mit Nigel Kennedy (Violine), Tomasz Grzegorski
(Saxofon, Bass-Klarinette), Piotr Wylezol (Klavier,
Hammond B3), Adam Kowalewski (Bass) und
Pawel Dobrowolski (Schlagzeug)
Erstausstrahlung

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Im Alter von sieben Jahren erhielt Nigel Kennedy das erste Stipendium, das von der Yehudi Menuhin School vergeben wurde, bevor er mit 16 Schüler von Dorothy DeLay an der Juilliard School of Music in New York wurde. Wiederholt erhielt er bei Stéphane Grappelli, dem ...
(ARD/WDR/3sat)

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Im Alter von sieben Jahren erhielt Nigel Kennedy das erste Stipendium, das von der Yehudi Menuhin School vergeben wurde, bevor er mit 16 Schüler von Dorothy DeLay an der Juilliard School of Music in New York wurde. Wiederholt erhielt er bei Stéphane Grappelli, dem Meister der Jazz-Geige, Unterricht in Jazz-Improvisation. Seit mehr als 20 Jahren gilt Kennedy als einer der weltweit führenden Geigenvirtuosen. Seine Einspielung der "Vier Jahreszeiten" von Vivaldi ist mit mehr als drei Millionen weltweit verkauften Exemplaren das meistverkaufte Klassik-Album aller Zeiten. Der wandlungsfähige Künstler versteht sich als Grenzgänger zwischen verschiedenen Musikstilen. Seine einzigartige musikalische Begabung und seine sprühende Energie haben sowohl dem klassischen als auch dem zeitgenössischen Repertoire neue Impulse verliehen und einen wichtigen Beitrag zur Aufhebung der Trennung zwischen U- und E-Musik geleistet.
Ein Konzert mit dem Nigel Kennedy Quintett von den "28. Leverkusener Jazztagen 2007".

Am Freitag, 8. Februar, zeigt 3sat um 1.45 Uhr ein weiteres Konzert von den "28. Leverkusener Jazztagen 2007".
(ARD/WDR/3sat)


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3:20
Stereo-Ton16:9 Format

Fräulein Phyllis

(Wiederholung von 20.15 Uhr)


(ORF)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Philosophische Strömungen des 20. Jahrhunderts (4/4)

(Wiederholung von 3.2.2008)


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5:40
Videotext Untertitel

Most - Getränk zwischen Tradition und Lifestyle

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF)