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Dezember 2017
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Montag, 3. Dezember
Programmwoche 49/2007
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6:10
VPS 05:45

Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



6:25
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

(Wiederholung vom 1.12.2007)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: Von Magiern & Kriegern - Das zweite Ich

Dokumentation von Valentina Hirsch

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Einmal in die Haut eines zweiten Ichs schlüpfen, in eine Fantasiewelt abtauchen und Gefühle ausleben, Verhaltensweisen ausprobieren, die man sich sonst vielleicht nicht zutraut: Für Millionen von Menschen weltweit ist das in Rollenspielen wie etwa "World of Warcraft" ...

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Einmal in die Haut eines zweiten Ichs schlüpfen, in eine Fantasiewelt abtauchen und Gefühle ausleben, Verhaltensweisen ausprobieren, die man sich sonst vielleicht nicht zutraut: Für Millionen von Menschen weltweit ist das in Rollenspielen wie etwa "World of Warcraft" allabendliche Faszination.
"neues spezial: Von Magiern und Kriegern - Das zweite Ich" zeigt die Faszination von Rollenspielen.


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "ZIB 2" liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

(Wiederholung vom 1.12.2007)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

10:15
Stereo-Ton16:9 Format

III nach neun

Die Bremer Talkshow


(ARD/RB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Schöner leben

Das Magazin für Lebenslust

Moderation: Barbara van Melle


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tibet - Mit Pilgern zum heiligen Berg Kailash

Film von Peter Weinert und Dieter Glogowski

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Der deutsche Fotograf Dieter Glogowski soll im Auftrag eines buddhistischen Mönchs eine heilige Statue heimlich über die chinesische Grenze nach Westtibet bringen. Dort, in einem Kloster am Berg Kailash, war die Statue ursprünglich zuhause. Vor Glogowski liegen ...
(ARD/SWR/HR)

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Der deutsche Fotograf Dieter Glogowski soll im Auftrag eines buddhistischen Mönchs eine heilige Statue heimlich über die chinesische Grenze nach Westtibet bringen. Dort, in einem Kloster am Berg Kailash, war die Statue ursprünglich zuhause. Vor Glogowski liegen anstrengende Aufstiege auf bis zu 6.000 Höhenmeter und ein Versteckspiel mit den chinesischen Sicherheitsbeamten.
Peter Weinert begleitet Dieter Glogowski auf seinem Weg zum Kailash.
(ARD/SWR/HR)


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14:00
schwarz-weiss monochrom

Räuber und Gendarm

(Guardie e ladri)

Spielfilm, Italien 1951

Darsteller:
Ferdinando EspositoToto
Lorenzo BottoniAldo Fabrizi
Frau EspositoPina Piovani
Mr. LocuzzoWilliam Tubbs
Vater EspositoErnesto Almirante
u.a.
Länge: 95 Minuten
Regie: Mario Monicelli
Regie: Steno

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Brigadiere Bottoni, ein gutmütiger Polizist, verhaftet immer wieder den ausgekochten kleinen Gauner Ferdinando Esposito, doch dieser entkommt ihm stets. Bottoni soll entlassen werden, es sei denn, er fängt Esposito wieder ein. Der Polizist findet heraus, wo der Gauner ...
(ARD)

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Brigadiere Bottoni, ein gutmütiger Polizist, verhaftet immer wieder den ausgekochten kleinen Gauner Ferdinando Esposito, doch dieser entkommt ihm stets. Bottoni soll entlassen werden, es sei denn, er fängt Esposito wieder ein. Der Polizist findet heraus, wo der Gauner wohnt und wartet auf seine Chance, den Flüchtigen zu überraschen. Um keinen Verdacht zu erregen, gibt er sich als großzügiger Freund aus, der Espositos Kinder mit üppigen Geschenken verwöhnt. Wider Willen werden die beiden Kontrahenten gute Freunde, und Bottoni bringt es beinahe nicht übers Herz, Esposito zu verhaften - aber Gesetz ist Gesetz.

In der italienischen Komödie "Räuber und Gendarm" brilliert Volksschauspieler Totò in einer Paraderolle.
(ARD)


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15:35
Stereo-Ton16:9 Format

Eisenbahn-Romantik

Erinnerungen an den Schienenzeppelin

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1929 stellte der Schienenzeppelin zwischen Hamburg und Berlin einen Geschwindigkeitsweltrekord auf, der 20 Jahre lang Bestand haben sollte: 230,2 Kilometer pro Stunde. Sein Erfinder Franz Kruckenberg verkaufte den silbernen Renner an die Deutsche Reichsbahn, die ihn aber ...
(ARD/SWR)

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1929 stellte der Schienenzeppelin zwischen Hamburg und Berlin einen Geschwindigkeitsweltrekord auf, der 20 Jahre lang Bestand haben sollte: 230,2 Kilometer pro Stunde. Sein Erfinder Franz Kruckenberg verkaufte den silbernen Renner an die Deutsche Reichsbahn, die ihn aber nie planmäßig einsetzte. Ende der 1930er Jahre wurde das Unikat verschrottet.
"Eisenbahn-Romantik" erinnert an den Schienenzeppelin.
(ARD/SWR)


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15:45
16:9 Format

Türkei

Der Glanz von Konstantinopel

Zweiteiliger Film von Dieter Sauter

1. Die Königin der Städte

(aus der ARD-Reihe "Skizzen aus dem Orient")

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Das Gold und der Purpur, die Macht und der Prunk von Byzanz haben die Menschen des Mittelalters im Westen wie im Osten fasziniert. Mehr als elf Jahrhunderte hat das Reich überdauert. Konstantinopel war die einzige Metropole der Christenheit des Mittelalters, die ...
(ARD/BR)

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Das Gold und der Purpur, die Macht und der Prunk von Byzanz haben die Menschen des Mittelalters im Westen wie im Osten fasziniert. Mehr als elf Jahrhunderte hat das Reich überdauert. Konstantinopel war die einzige Metropole der Christenheit des Mittelalters, die Hauptstadt der europäischen Kultur. Das heutige Istanbul ist noch immer der Sitz des "Papstes" der orthodoxen Christen.
Der Film stellt das alte und das neue Istanbul vor.

Am Montag, 10. Dezember, zeigt 3sat um 15.45 Uhr den zweiten Teil von "Der Glanz von Konstantinopel".

(ARD/BR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Bilderbuch: Der Naturpark Maas-Schwalm-Nette

Film von Tilman Jens

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Der Naturpark Maas-Schwalm-Nette ist eine Landschaft aus Heide und Mooren, Seen und Wäldern, zwischen Deutschland und Holland gelegen. Ein malerisches Idyll von 800 Quadratkilometern. Roermond, der alte niederländische Bischofssitz, gehört ebenso dazu wie das ...
(ARD/WDR)

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Der Naturpark Maas-Schwalm-Nette ist eine Landschaft aus Heide und Mooren, Seen und Wäldern, zwischen Deutschland und Holland gelegen. Ein malerisches Idyll von 800 Quadratkilometern. Roermond, der alte niederländische Bischofssitz, gehört ebenso dazu wie das nordrhein-westfälische Festungsstädtchen Brüggen.
Tilman Jens zeigt die Landschaft und die historischen Sehenswürdigkeiten in dem deutsch-niederländischen Naturpark.
(ARD/WDR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

Moderation: Karl Ploberger

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"Wissen, was wirkt, und sehen, wie es geht ...", so bringt Moderator Karl Ploberger das Motto der Gartensendung "Natur im Garten" auf den Punkt. In der Sendung behandelt er Probleme und Anliegen von Hobbygärtnern aus ganz Österreich und erarbeitet gemeinsam mit ihnen ...
(ORF)

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"Wissen, was wirkt, und sehen, wie es geht ...", so bringt Moderator Karl Ploberger das Motto der Gartensendung "Natur im Garten" auf den Punkt. In der Sendung behandelt er Probleme und Anliegen von Hobbygärtnern aus ganz Österreich und erarbeitet gemeinsam mit ihnen Lösungsvorschläge - wobei die Grundsätze des naturnahen Gärtnerns im Mittelpunkt stehen.
(ORF)



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18:00
Stereo-Ton

Das Wunder von Berlin

60 Jahre nach Kriegsende: Totgeglaubte lebt

Film von Uli Zelle

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Berlin, 1943: Dorothea Kowalski bringt ihre Tochter Renate zur Welt. Ein Jahr später wird sie als Flakhelferin eingezogen. Renate kommt in eine Pflegefamilie. Nach Kriegsende versucht Dorothea, ihre Tochter ausfindig zu machen - ohne Erfolg. Sie glaubt, dass Renate nicht ...
(ARD/RBB)

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Berlin, 1943: Dorothea Kowalski bringt ihre Tochter Renate zur Welt. Ein Jahr später wird sie als Flakhelferin eingezogen. Renate kommt in eine Pflegefamilie. Nach Kriegsende versucht Dorothea, ihre Tochter ausfindig zu machen - ohne Erfolg. Sie glaubt, dass Renate nicht mehr lebt, und wandert nach Australien aus. Als Renate erfährt, dass sie ein Pflegekind ist, beginnt sie, nach ihrer Mutter zu suchen. Eines Tages kommt ein Schreiben von der deutschen Dienststelle, die die Akten von Kriegsangehörigen verwaltet. Wenige Wochen später liegen sich Mutter und Tochter in Adelaide in den Armen.
Die Geschichte einer tragischen Trennung und eines glücklichen Wiedersehens.
(ARD/RBB)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Zukunftspreis
Fortschritt in der Medikamentenentwicklung
- Sicherer Akku
Neuartiger mobiler Energiespeicher
- Outdoor-Ausrüstung im Test
Schlafsäcke, Jacken und Zelte für den Extremsport


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19:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Warum streiken die deutschen Drehbuchautoren nicht ?



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Wenn "alte Eisen" sich wieder bewerben

Arbeit über fünfzig

Film von Marcus Weller

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Was passiert, wenn Arbeitssuchende über 50 wieder in ihren Beruf einsteigen wollen? Manfred S., gelernter Küchenverkäufer, hatte einen Job fest zugesagt bekommen. Doch als er den Dienst antreten will, sieht plötzlich alles anders aus, und das Bewerben geht wieder von ...
(ARD/WDR)

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Was passiert, wenn Arbeitssuchende über 50 wieder in ihren Beruf einsteigen wollen? Manfred S., gelernter Küchenverkäufer, hatte einen Job fest zugesagt bekommen. Doch als er den Dienst antreten will, sieht plötzlich alles anders aus, und das Bewerben geht wieder von vorne los. Die Stewardess Natascha N. muss in fortgeschrittenem Alter mit geringerem Gehalt und Schichtdienst zurechtkommen, und für Gaby Z. geht eine Welt unter, als ihre Bewerbung trotz aller Bemühungen brüsk abgelehnt wird. Doch dann holt sie die private Arbeitsvermittlerin aus dem "Hartz IV"-Frust, und Gaby Z. versucht es noch einmal.
Marcus Weller beobachtet die Erfolge und Misserfolge von drei Wiedereinsteigern auf Arbeitssuche und zeigt auch die Schwierigkeiten der Arbeitgeber, sich auf ältere Bewerber einzustellen.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Sternenkuppel oder Showkugel

Planetarien im Digitalzeitalter

Film von Wolfram Klieme

Erstausstrahlung

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Eine Hochzeitsgesellschaft im Sternenambiente, Rockkonzerte in flimmerndem Lasernebel, Edgar-Wallace-Krimis an einer Kuppel - das hatte der Erfinder des Planetariums nicht vorgesehen. 1922 ließ Walter Bauersfeld, Geschäftsführer bei Carl Zeiss, "eine Vorrichtung zum ...
(ARD/MDR/3sat)

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Eine Hochzeitsgesellschaft im Sternenambiente, Rockkonzerte in flimmerndem Lasernebel, Edgar-Wallace-Krimis an einer Kuppel - das hatte der Erfinder des Planetariums nicht vorgesehen. 1922 ließ Walter Bauersfeld, Geschäftsführer bei Carl Zeiss, "eine Vorrichtung zum Projizieren von Gestirnen" patentieren. Sein Vorbild: der Gottorfer Globus. Mitte des 17. Jahrhunderts hatte Kurfürst Friedrich III. von Schleswig-Holstein eine begehbare Kugel mit Sternbildern ausmalen lassen. Das Revolutionäre daran: Die Betrachter schauten von innen hinauf zum künstlichen Firmament, wie ein Sterngucker in einer klaren Nacht. Bauersfeld projizierte nun aus der Raummitte, über eine kompliziert berechnete Optik, Lichtpunkte auf eine dunkle Kuppelwand. Das Prinzip ging als "Wunder von Jena" in die Planetariumsgeschichte ein, das klassische Projektions-Planetarium begann seinen Siegeszug um die Welt. Später erweiterten Diaprojektoren und Videobeamer das Spektrum immens. Das Digitalzeitalter lässt nun erneut ungeahnte Möglichkeiten am Planetariumshimmel aufgehen.
Der Film geht in einigen der rund 90 Planetarien in Deutschland auf exemplarische Suche nach diesem Umbruch und fragt, ob das Planetarium astronomische Bildungseinrichtung bleibt oder zum Eventpalast mutiert.
(ARD/MDR/3sat)


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21:45

Leben am Fließ

Die Jahreszeiten im Spreewald

Film von Dagmar Lembke

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Das kleine Spreewalddörfchen Lehde ist komplett von Wasser umzingelt: Fließe umspülen jedes Grundstück - eine Lagunenstadt im Taschenformat. Die Bewohner kennen es nicht anders und leben damit. Ohne Kahn kommen weder Mensch noch Vieh trockenen Fußes ans andere Ufer. ...
(ARD/RBB)

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Das kleine Spreewalddörfchen Lehde ist komplett von Wasser umzingelt: Fließe umspülen jedes Grundstück - eine Lagunenstadt im Taschenformat. Die Bewohner kennen es nicht anders und leben damit. Ohne Kahn kommen weder Mensch noch Vieh trockenen Fußes ans andere Ufer.
Dagmar Lembke beobachtet das Dörfchen im Spreewald zu allen Jahreszeiten und zeigt das Leben am und mit dem Fließ.
(ARD/RBB)



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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Gero von Boehm begegnet: Georg Baselitz

3sat-Gesprächsreihe

Erstausstrahlung

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"Der Kunstbetrieb ist abhängig vom Geldmarkt, und eine hohe Wertschätzung hält die Kunstszene lebendig", sagt der Maler und Bildhauer Georg Baselitz, dessen Werke nicht nur Höchstpreise erzielen, sondern auch schon früh für Aufsehen sorgten. Seine erste Ausstellung ...

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"Der Kunstbetrieb ist abhängig vom Geldmarkt, und eine hohe Wertschätzung hält die Kunstszene lebendig", sagt der Maler und Bildhauer Georg Baselitz, dessen Werke nicht nur Höchstpreise erzielen, sondern auch schon früh für Aufsehen sorgten. Seine erste Ausstellung 1963 endete wegen der mit sexueller Symbolik aufgeladenen Arbeiten "Die große Nacht im Eimer" und "Der nackte Mann" mit einem Skandal: Die Bilder wurden beschlagnahmt. Das war damals ganz in seinem Sinne, bekennt er heute. Seine frühen Bilder sind geprägt durch aggressive Expressivität, die Bildsprache und Motive sind grob. Mitte der 1960er Jahre entstanden Frakturbilder mit zerstückelten und wieder zusammengesetzten Motiven. "Der Wald auf dem Kopf" hieß Baselitz' erstes Bild in der Motiv-Umkehr. Sie lenkt den Fokus weg vom Inhalt, hin zum malerischen Ausdruck. Und unter dem Titel "Remix" malte er, inzwischen in Museen und Privatsammlungen überall auf der Welt hängende Motive noch einmal. Aktuell ehrt die Royal Academy of Arts in London den Künstler noch bis zum 9. Dezember 2007 mit einer Restrospektive.
1938 wurde Baselitz als Hans-Georg Kern, Sohn eines Lehrer-Ehepaares, in Deutschbaselitz in Sachsen geboren. Nach dem Abitur in seiner Oberlausitzer Heimat begann er 1956 ein Studium der Malerei an der Hochschule für bildende Künste in Ost-Berlin. Seine "gesellschaftspolitische Unreife" führte nach zwei Semestern zum Verweis von der Hochschule. 1957 setzte er sein Studium in West-Berlin an der Hochschule für bildende Künste fort, ein Jahr später folgt der endgültige Umzug nach West-Berlin. Gleich nach dem Bau der Mauer im August 1961 nahm er den Künstlernamen Georg Baselitz an.


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23:10
Zweikanal-Ton

Claude Sautet oder die unsichtbare Magie

(Claude Sautet ou la magie invisible)

Dokumentarfilm von Dominique Rabiurdin und N.T. Binh,

Frankreich 2003

(französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
(Zweikanalton deutsch/französisch)
Länge: 79 Minuten

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Claude Sautet (1924 - 2000) gehört zu den großen Regisseuren des internationalen Kinos. Schon mit seinen frühen Actionfilmen "Classe tous risques" (1960) und "L'arme à gauche" (1965) zeigte er einen Filmstil, der in seiner Eleganz zu einem Markenzeichen des ...
(ARD/WDR)

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Claude Sautet (1924 - 2000) gehört zu den großen Regisseuren des internationalen Kinos. Schon mit seinen frühen Actionfilmen "Classe tous risques" (1960) und "L'arme à gauche" (1965) zeigte er einen Filmstil, der in seiner Eleganz zu einem Markenzeichen des französischen Films wurde. Er lernte sein Handwerk als Assistent von Georges Franju und Jacques Becker und sah seine Vorbilder in den Meistern des klassischen französischen Kinos wie Jean Renoir und Julien Duvivier. Zwischen 1960 und 2000 entstanden Filme wie "Die Dinge des Lebens" (1969), "Das Mädchen und der Kommissar" (1970), "César und Rosalie" (1972), "Ein Herz im Winter" (1992) und "Nelly und Monsieur Arnaud" (1995), in denen Stars wie Romy Schneider, Michel Piccoli, Yves Montand, Lino Ventura, Michel Serrault und Emmanuelle Béart Hauptrollen spielten. Dennoch war es kein Starkino mit auffälligen Effekten, das Claude Sautet inszenierte, sondern anspruchsvoller Autorenfilm.
Kurz vor seinem Tod am 22. Juli 2000 hat Claude Sautet in einem 15-stündigen Interview über seine Arbeit gesprochen. Diese Tonaufzeichnung ist der rote Faden dieses Dokumentarfilms, der zahlreiche Ausschnitte aus fast allen Filmen Sautets zeigt. Über ihre Arbeit mit dem Regisseur erzählen unter anderen die Schauspieler Michel Piccoli und Emmanuelle Béart, der Drehbuchautor Jean-Loup Dabadier, der Komponist Philippe Sarde sowie Freunde und Regie-Kollegen wie Yves Robert und Bertrand Tavernier.

Am Dienstag, 4. Dezember, 22.30 Uhr, beschäftigt sich auch die Dokumentation "Dinge des Lebens, einfache Geschichten" aus der Reihe "Kinomagazin" mit Leben und Werk Claude Saudets. Im Anschluss, um 23.00 Uhr, folgt der Spielfilm "Der Panther wird gehetzt" mit Jean-Paul Belmondo und Lino Ventura in den Hauptrollen.

(ARD/WDR)


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0:30
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:00
16:9 Format

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


(ORF)


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:55
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



Seitenanfang
2:40
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:00

Disco

Hits & Gags mit Ilja Richter

Mit Hot Legs, Toy, Goombay Dance Band, Lou & The Hollywood
Bananas, Howard Carpendale, Keith Marshall, Loretta Goggi,
G. G. Anderson, Conny Morin und Max Werner


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Natur im Garten

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ORF)


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4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Schöner leben

(Wiederholung von 12.15 Uhr)


(ORF)



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5:45
VPS 05:44

Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)