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November 2017
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Freitag, 16. November
Programmwoche 46/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



(ARD/NDR)


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol



(ORF)


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12:00
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: Tasmanien
- Städtetrip: Lissabon von seiner malerischsten Seite
- Schlemmen & Genießen: Türkisch kochen lernen
- Ein Hotel zum Verlieben: Das "Rayavadee" in
  Krabi/Thailand


(ARD/SR)


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12:30
Stereo-Ton

service: gesundheit

Schwerpunktthema: Patient Frau - weiblich, aktiv, gesund!

Moderation: Anne Brüning


(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

3sat-Länder stellen sich vor

Das andere Mühlviertel

Film von Niki List

(aus der ORF-Reihe "Land der Täler")

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Das Mühlviertel: Randzone, karges Bauernland, Problemgebiet, aber auch ein Landstrich, in dem die Bevölkerung ihre Qualitäten und Möglichkeiten kennen und nutzen lernt.
Niki List ("Müllers Büro") entwirft ein liebevoll-subjektives Porträt der ...
(ORF)

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Das Mühlviertel: Randzone, karges Bauernland, Problemgebiet, aber auch ein Landstrich, in dem die Bevölkerung ihre Qualitäten und Möglichkeiten kennen und nutzen lernt.
Niki List ("Müllers Büro") entwirft ein liebevoll-subjektives Porträt der oberösterreichischen Region und ihrer Bewohner. Er zeichnet über die vier Jahreszeiten hinweg die eigenständige Entwicklung dieser Gegend nach - von der biologischen Landwirtschaft bis zum Kunstgewerbe.
(ORF)


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14:00

Fremde Kinder: Muridi aus Zürich

Dokumentarfilm von Silvana Ceschi und Rolf Frey,

Deutschland/Schweiz 2003

Länge: 30 Minuten
(Wiederholung vom 8.11.2007)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Urs Meier

Schiedsrichter auf dem Schilthorn

Film von Beat Kuert und Michael Lang

(Wiederholung vom 8.11.2007)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Flüssiges Erdgas aus Katar

Die neue Energiequelle?

Film von Holger Douglas

(Wiederholung vom 11.11.2007)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin

Moderation: Inka Schneider

Themen:
- Abhörskandal: Ermittlungsbehörden belauschen Journalisten
- Medienzoff: Zeitungsverleger machen Fernsehen


(ARD/NDR)


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16:00

Ess- und Trinkgeschichten

Hopfen und Malz, Gott erhalt's

Alles übers Bier

Film von Andreas Goerke

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Seit 5.000 Jahren löscht Bier den Durst von Menschen. Schon Sumerer, Babylonier und die alten Ägypter pflegten die Kunst des Bierbrauens. Der Prozess wurde zufällig entdeckt: Ein Stück Brot war feucht geworden und begann zu gären. Vor rund 1.000 Jahren entdeckten dann ...
(ARD/NDR)

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Seit 5.000 Jahren löscht Bier den Durst von Menschen. Schon Sumerer, Babylonier und die alten Ägypter pflegten die Kunst des Bierbrauens. Der Prozess wurde zufällig entdeckt: Ein Stück Brot war feucht geworden und begann zu gären. Vor rund 1.000 Jahren entdeckten dann Mönche das Bier als ideales Getränk, um die Fastenzeit zu überstehen.
Andreas Goerke geht den Gründen für die Beliebtheit des Biers nach und verfolgt die Entstehungsgeschichte des Safts aus Malz, Hopfen, Hefe und Wasser.
(ARD/NDR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Südamerika - Mittelamerika

Die Pferde der Götter

Die afrikanische Seele Brasiliens

Film von Barbara Puskas

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Die Geschichte der afrobrasilianischen Religion Candomblé begann, als die ersten schwarzen Sklaven nach Brasilien gebracht wurden und aus ihrer Heimat ihren Glauben, ihre Mythen und ihre Götter mitbrachten. Heute bekennen sich immer mehr Menschen zu der vitalen Religion. ...
(ORF)

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Die Geschichte der afrobrasilianischen Religion Candomblé begann, als die ersten schwarzen Sklaven nach Brasilien gebracht wurden und aus ihrer Heimat ihren Glauben, ihre Mythen und ihre Götter mitbrachten. Heute bekennen sich immer mehr Menschen zu der vitalen Religion. Für viele ist es durchaus kein Gegensatz, Katholik und Anhänger des Candomblé zu sein.
Der Film zeigt eines der wichtigsten Rituale des Candomblé: die Initiation, bei der die Pferde der Götter eine wichtige Rolle spielen.
(ORF)


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17:15

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


(ARD/BR)



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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Schrottklau

Film von Holger Baars

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An Häusern fehlen plötzlich die Dachrinnen aus Kupfer, Bronzeketten werden von Friedhöfen gestohlen, Gullydeckel aus Straßen gewuchtet: Schrottklau ist ein Delikt mit hoher Wachstumsrate, denn die Kasse stimmt. Für Kupfer, Messing, Alteisen und Aluminium sind die ...
(ARD/RB)

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An Häusern fehlen plötzlich die Dachrinnen aus Kupfer, Bronzeketten werden von Friedhöfen gestohlen, Gullydeckel aus Straßen gewuchtet: Schrottklau ist ein Delikt mit hoher Wachstumsrate, denn die Kasse stimmt. Für Kupfer, Messing, Alteisen und Aluminium sind die Preise explodiert. Den Dieben auf der Spur ist Bremens Schrottermittler Horst-Dieter Dunker.
Holger Baars begleitet den Kommissar bei seiner Arbeit.
(ARD/RB)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Angela Elis

- Zu laut
Was Kopfhörer anrichten
- Revolution in der Waschküche
Wenn Mikroorganismen mitarbeiten


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Klassik im Ghetto
Wie die Berliner Philharmoniker mit Jugendlichen in der
Bronx musizieren



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20:15
Stereo-Ton

Die großen Kriminalfälle

Vierteilige Reihe

2. Der Soldatenmord - Die Schüsse von Lebach

Film von Inge Plettenberg

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Ein Munitionsdepot des Fallschirmjägerbataillons 261 der Bundeswehr bei Lebach im Saarland in der Nacht zum 20. Januar 1969: Zwei Männer durchschneiden den Maschendrahtzaun, dringen in die Wachbaracke ein und erschießen vier der fünf Wachsoldaten. Nur einer überlebt, ...
(ARD/SR)

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Ein Munitionsdepot des Fallschirmjägerbataillons 261 der Bundeswehr bei Lebach im Saarland in der Nacht zum 20. Januar 1969: Zwei Männer durchschneiden den Maschendrahtzaun, dringen in die Wachbaracke ein und erschießen vier der fünf Wachsoldaten. Nur einer überlebt, schwer verletzt. Der Soldatenmord von Lebach traf die Bundeswehr mitten im Frieden - und enthüllte ihre Sicherheitsdefizite. Dabei hatte die in Bonn regierende Große Koalition aus CDU und SPD "Abschreckung" auf ihre militärpolitischen Fahnen geschrieben. Zunächst ging man davon aus, dass ein so ungeheuerliches Verbrechen nur politisch motiviert sein konnte. Doch die Fahndung ergab etwas anderes, viel Banaleres: Vier Soldaten mussten sterben, weil drei junge Männer vom sorglosen Leben unter südlicher Sonne träumten. Das "eigentliche" Verbrechen sollte erst folgen - Erpressungen in großem Stil. Doch die Täter hatten keinen Erfolg. Nach drei Monaten, am 25. April 1969, wurden sie verhaftet.
Die zweite Folge der vierteiligen Reihe "Die großen Kriminalfälle" erzählt den Fall Lebach vor allem aus der Perspektive damals beteiligter Kriminalisten und Prozessberichterstatter.
(ARD/SR)


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21:00
16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Andrea Gries

Themen:
-Pakistan
Nachgeben auf Raten: Musharraf pokert um die Macht
-Niederlande
Sheriff Multikulti: Ein Marokkaner kämpft gegen den Islamismus
-Schweiz
Benimm lernen: Ein Pensionat macht aus Mädchen Ladies
-Kanada
Gefräßiger Schädling: Ein Käfer bedroht die Forstwirtschaft


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Rohstoffgigant Kasachstan

Moderation: Peter Nemec

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Im Schatten Russlands glänzt Kasachstans Wirtschaft seit Jahren mit chinesischen Wachstumsraten. China ist zugleich ein großer Abnehmer von Öl und Kupfer. Eine Ölpipeline führt von Zentralkasachstan bis in den Westen Chinas, und das größte kasachische ...

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Im Schatten Russlands glänzt Kasachstans Wirtschaft seit Jahren mit chinesischen Wachstumsraten. China ist zugleich ein großer Abnehmer von Öl und Kupfer. Eine Ölpipeline führt von Zentralkasachstan bis in den Westen Chinas, und das größte kasachische Ölunternehmen, PetroKazakstan, gehört bereits den Chinesen. Kasachstan schwimmt im schwarzen Gold und will die Produktion massiv erhöhen. Ebenso die Förderung von Gas und Uran. Denn nach Australien verfügt das Land über die größten Uranreserven der Welt.
"3satbörse" zeigt, wie Anleger am Rohstoffreichtum im neuntgrößten Land der Erde mitverdienen können.


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22:00
VPS 21:59

Stereo-Ton16:9 Format

Putins Palast

Die Macht hinter den Kremlmauern

Film von Richard Denton

(aus der ORF-Reihe "Menschen & Mächte")

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2008 endet die zweite Amtszeit von Wladimir Putin. Laut Verfassung darf er kein weiteres Mal kandidieren. Doch Putin arbeitet schon längst an einer Lösung, bleiben zu können. Prügelorgien gegen Oppositionelle, unaufgeklärte Morde an Journalisten und Regimegegnern und ...
(ORF)

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2008 endet die zweite Amtszeit von Wladimir Putin. Laut Verfassung darf er kein weiteres Mal kandidieren. Doch Putin arbeitet schon längst an einer Lösung, bleiben zu können. Prügelorgien gegen Oppositionelle, unaufgeklärte Morde an Journalisten und Regimegegnern und ein für westliche Verhältnisse eigenartiges Verständnis von Demokratie haben das Bild Russlands unter Putin in den letzten Monaten geprägt. Immer mehr lässt der russische Präsident auch außenpolitisch seine Muskeln spielen - zum Beispiel bei seiner Ablehnung eines US-Raketenschilds in Europa. Schon spricht man von einem neuen Kalten Krieg zwischen Russland und der NATO, und wie in alten Sowjetzeiten weiß die Welt wenig über die tatsächlichen Machtverhältnisse im Moskauer Kreml, seit 800 Jahren das Machtzentrum Russlands. Hier regierten einst Zaren und kommunistische Diktatoren, hier laufen heute die Machtstrukturen um Putin zusammen. Eine zentrale Rolle spielt dabei Dimitri Peskov, der Sprecher des Kremls. Er sorgt dafür, dass Putin öffentlichkeitswirksam agiert.
Richard Denton wurde ein exklusiver Blick hinter die Kremlmauern gestattet. Seine Dokumentation zeigt beeindruckende Innenaufnahmen aus dem Palast, in dem Wladimir Putin seine Macht inszeniert, und enthüllt, welches System der Kontrolle und Manipulation Putin seit seinem Amtsantritt aufgebaut hat: eine spezielle russische Version einer "gesteuerten Demokratie".
(ORF)


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22:30
VPS 22:25

Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Regie-Brüder

Fargo - Blutiger Schnee

(Fargo)

Spielfilm, USA 1996

Darsteller:
Marge GundersonFrances McDormand
Jerry LundegaardWilliam H. Macy
Carl ShowalterSteve Buscemi
Gaear GrimsrudPeter Stormare
Jean LundegaardKristin Rudrüd
Wade GustafsonHarve Presnell
u.a.
Länge: 94 Minuten
Regie: Joel Coen
Regie: Ethan Coen

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Lediglich eine findige Polizeichefin behält den Überblick angesichts einer ganzen Reihe brutaler Mordfälle, die den winterlichen Frieden Minnesotas erheblich stören. - Ein Meisterwerk des schwarzen Humors schufen die Regie-Brüder Joel und Ethan Coen mit dem ...

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Lediglich eine findige Polizeichefin behält den Überblick angesichts einer ganzen Reihe brutaler Mordfälle, die den winterlichen Frieden Minnesotas erheblich stören. - Ein Meisterwerk des schwarzen Humors schufen die Regie-Brüder Joel und Ethan Coen mit dem preisgekrönten Thriller "Fargo - Blutiger Schnee".

Der Autoverkäufer Jerry Lundegaard steckt in finanziellen Schwierigkeiten, und die Steuerbehörde sitzt ihm bereits im Nacken. Wie soll er in kürzester Zeit an eine große Summe Geld kommen, ohne dass Wade, sein Arbeitgeber und Schwiegervater, verschiedenen Betrügereien auf die Spur kommt? In seiner Not verfällt Jerry auf einen perfiden Plan: Er lässt seine Ehefrau Jean von zwei Kleinkriminellen entführen, um von Wade die stattliche Summe von einer Million Dollar zu erpressen. Leider stellt sich bald heraus, dass die beiden Ganoven Showalter und Grimsrud nur wenig intelligenter sind als ihr ahnungsloses Entführungsopfer. Während einer nächtlichen Routinekontrolle der Polizei gehen dem hünenhaften Grimsrud die Nerven durch, und kurz darauf zieren drei Leichen den frisch gefallenen Schnee von Minnesota. Kein leichter Fall für die Polizeichefin Marge Gunderson, die dazu auch noch schwanger ist. Doch ihre untrügliche Spürnase führt sie schon bald ins Büro eines nervösen Jerry Lundegaard.

Die Coens planen und drehen ihre Filme gemeinsam, auch wenn Joel offiziell als Regisseur und sein Bruder als Produzent genannt wird. In Hollywood etablierten sie sich als schräge Geschichtenerzähler abseits des Mainstreams, die es mit Filmen wie "Miller's Crossing", "Barton Fink" und "The Big Lebowski" bestens verstehen, bestehende Genremuster effekt- und stilvoll zu parodieren. Im Vorspann ihres sechsten gemeinsamen Spielfilms "Fargo - Blutiger Schnee" behaupten die Coen-Brüder, dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten basiert. Doch die beiden Spezialisten des abgründigen Humors wären nicht sie selbst, hätten sie aus den vorgefundenen Tatsachen nicht ihre ganz eigene Geschichte gemacht. Der Kontrast könnte nicht größer sein zwischen der immer etwas naiven Gelassenheit der Einheimischen und der explosionsartig ausbrechenden Brutalität, mit der die Bewohner dieses verschlafenen Landstriches konfrontiert werden. Und genau aus diesem Gegensatz schöpfen die Coen-Brüder ihren lakonischen Witz, aber auch ein kaltes Grausen, das nicht nur mit den frostigen Temperaturen des Schauplatzes zusammenhängt. Zwei Oscars für das beste Drehbuch und die beste weibliche Hauptrolle konnten die Brüder 1996 mit ihrem düster-komischen Gangsterdrama ergattern. Auf den Filmfestspielen in Cannes erhielten sie für "Fargo - Blutiger Schnee" den begehrten Regie-Preis.

Als nächsten und letzten Film der Reihe "Regie-Brüder" zeigt 3sat am Sonntag,18. November, um 0.40 Uhr "Der unauffällige Mr. Crane", einen weiteren Film der Coen-Brüder.


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0:05
VPS 24:00

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Josef Hader: "Hader muss weg"

2. Teil

Mit Josef Hader
(aus der ORF-Reihe "Sommerkabarett")

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Scheinbar beginnt alles mit einer Panne: Der Techniker erklärt dem Kabarettisten Josef Hader hinter der Bühne, dass sich dessen Auftritt verzögern wird - woraufhin Haders Schimpftirade über Gott und die Welt ungewollt im ganzen Saal übertragen wird. Danach startet ...
(ORF)

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Scheinbar beginnt alles mit einer Panne: Der Techniker erklärt dem Kabarettisten Josef Hader hinter der Bühne, dass sich dessen Auftritt verzögern wird - woraufhin Haders Schimpftirade über Gott und die Welt ungewollt im ganzen Saal übertragen wird. Danach startet Hader eine Odyssee durch die Nacht, in deren Verlauf er etliche Personen spielt: einen opportunistischen Hader-Fan und dessen Frau, einen faschistoiden Tankstellenpächter, einen russischen Erpresser, dessen Lockvogel sowie einen abgehalfterten Barpianisten. Paradoxerweise spielt die Figur Josef Hader ab Mitte der ersten Programmhälfte nur noch als Leiche mit.
In zwei Teilen zeigt 3sat das komplette Programm "Hader muss weg" des österreichischen Kabarettisten Josef Hader.
(ORF)


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1:05
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:30
VPS 01:25

Stereo-Ton16:9 Format

Shaggy - Mr. Boombastic

Von der AVO Session Basel 2006

Mit Shaggy (Gesang), Rayvon (Gesang), Nathasha Watkins
(Vorgesang), Patrick Morrison (Hintergrundgesang),
Brian Thompson (Hintergrundgesang), Fabian Smith
(Keyboard), Kevon Webster (Keyboard), Michael W. Fletcher
(Bass), Robert Browne (Gitarre) und Shaun C. Darson
(Schlagzeug)

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Keiner hat den modernen Dancehall-Reggae so geprägt wie der 1968 in Kingston, Jamaika, geborene Shaggy. Mit seinem Remake des Volkslieds "Oh Carolina" landete er 1992 in den internationalen Charts. In Amerika machte ihn 1995 sein zweiter großer Song, "Mr. Boombastic" zum ...

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Keiner hat den modernen Dancehall-Reggae so geprägt wie der 1968 in Kingston, Jamaika, geborene Shaggy. Mit seinem Remake des Volkslieds "Oh Carolina" landete er 1992 in den internationalen Charts. In Amerika machte ihn 1995 sein zweiter großer Song, "Mr. Boombastic" zum Superstar. Als die Dancehall-Welle verebbte, wurde es still um Shaggy. Doch schon 2000 war "Mister Boombastic" wieder da - mit neuem Label, poppigerem Sound und Hits wie "It Wasn't Me", "Angel" und "Luv Me Luv Me".
Auf der AVO Session Basel 2006 präsentierte Shaggy sein musikalisches Können.


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2:25
VPS 02:20

Stereo-Ton16:9 Format

Miriam Makeba

Von der AVO Session Basel 2006

Mit Miriam Makeba (Vorgesang), Innocent Modibe
(Hintergrundgesang), Zamo Mbutho (Hintergrundgesang),
Faith Kekana (Hintergrundgesang), Zenzile Lee
(Hintergrund-Gesang), Nelson Lee (Keyboard),
Breno Brown (Saxofon), Raymond Doumbe (Bass),
Alain Agbo (Gitarre), Afrika Mkhize (Klavier),
Papa Kouyate (Percussion) und Sam Mataure (Schlagzeug)

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Mit dem Welthit "Pata Pata" wurde Miriam Makeba in den 1960er Jahren, während der Apartheid, zur Botschafterin des schwarzen Südafrikas: Im amerikanischen Exil sang sie für Präsident Kennedy, 1990 rief sie Nelson Mandela in die befreite Heimat zurück, und 2002 gewann ...

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Mit dem Welthit "Pata Pata" wurde Miriam Makeba in den 1960er Jahren, während der Apartheid, zur Botschafterin des schwarzen Südafrikas: Im amerikanischen Exil sang sie für Präsident Kennedy, 1990 rief sie Nelson Mandela in die befreite Heimat zurück, und 2002 gewann sie den inoffiziellen Nobelpreis für Musik, den "Polar Prize". Mit 74 Jahren gab sie ihre fast ein Jahr dauernde Abschiedstournee.
3sat zeigt ein Konzert der afrikanischen Sängerin von der AVO Session Basel 2006.


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3:20
VPS 03:15

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
3:50
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
4:25
VPS 04:20

16:9 Format

Seitenanfang
4:30
VPS 04:25

Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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4:45
VPS 04:40

Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Südtirol

(Wiederholung von 11.30 Uhr)


(ORF)


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5:15
VPS 05:10

Kunst & Krempel

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ARD/BR)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

Putins Palast

(Wiederholung von 22.00 Uhr)


(ORF)

Sendeende: 6:20 Uhr